{"id":141535,"date":"2025-11-04T15:00:35","date_gmt":"2025-11-04T14:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141535"},"modified":"2025-11-04T17:39:37","modified_gmt":"2025-11-04T16:39:37","slug":"falken-und-tauben-in-washington-trumps-ukraine-kurs-unter-der-lupe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141535","title":{"rendered":"\u201eFalken\u201c und \u201eTauben\u201c in Washington: Trumps Ukraine-Kurs unter der Lupe"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr&auml;sident Donald Trump kehrt offenbar zu seiner Haltung vor der Alaska-Initiative zur&uuml;ck: Anstelle eines umfassenden, nachhaltigen Friedensabkommens f&uuml;r die Ukraine, das auf die Beseitigung der Konfliktursachen abzielt, fordert er nun erneut das Einfrieren des Konflikts. Die &Uuml;bergabe des noch ukrainisch kontrollierten Donbass ist vom Tisch; stattdessen scheint er, europ&auml;ische und ukrainische Vorstellungen unterst&uuml;tzend sowie russische Interessen ignorierend, einen Waffenstillstand entlang der aktuellen Frontlinien anstreben zu wollen. Was ist der Grund f&uuml;r diese Kehrtwende in Washingtons Au&szlig;enpolitik? Warum entschloss sich Trump zur R&uuml;ckkehr zu versch&auml;rftem Druck gegen Russland? Und wie offenbart die Intensivierung des Vorgehens gegen Moskau die tiefen Gr&auml;ben innerhalb der US-Elite? Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>. Aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6634\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-141535-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251104_Falken_und_Tauben_in_Washington_Trumps_Ukraine_Kurs_unter_der_Lupe_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251104_Falken_und_Tauben_in_Washington_Trumps_Ukraine_Kurs_unter_der_Lupe_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251104_Falken_und_Tauben_in_Washington_Trumps_Ukraine_Kurs_unter_der_Lupe_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251104_Falken_und_Tauben_in_Washington_Trumps_Ukraine_Kurs_unter_der_Lupe_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=141535-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251104_Falken_und_Tauben_in_Washington_Trumps_Ukraine_Kurs_unter_der_Lupe_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251104_Falken_und_Tauben_in_Washington_Trumps_Ukraine_Kurs_unter_der_Lupe_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Manche Beobachter sehen in der wechselhaften Politik von Donald Trump gar keine echte Wende. Ich neige eher zu der Annahme, Trump inszeniert lediglich sein Verhandlungsgeschick und wechselt &ndash; ganz im Stil eines Gesch&auml;ftsmannes &ndash; die Mittel zum Erreichen seiner Ziele. Nachdem das Angebot von &bdquo;Zuckerbrot&ldquo; an Wladimir Putin gescheitert war, weil sein russischer Amtskollege als zu harter Verhandlungspartner agierte, griff er nun zur &bdquo;Peitsche&ldquo;, indem er gezielte Schl&auml;ge gegen den russischen Energiesektor austeilt. Trotzdem h&auml;lt er die T&uuml;r f&uuml;r Verst&auml;ndigung mit Putin offen und sieht weiterhin Perspektiven f&uuml;r eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen.<\/p><p>Dieser Wechsel der Instrumente ist jedoch nicht nur Taktik. Trumps innen- und au&szlig;enpolitischer Handlungsspielraum zwingt ihn dazu, mit Russland h&auml;rter zu verfahren als bisher.<\/p><p><strong>Die tiefen Gr&auml;ben der US-Elite: Kabinett, Geheimdienste und Kongress<\/strong><\/p><p>Die angebliche &bdquo;Wende&ldquo; des US-Pr&auml;sidenten in der Russlandpolitik &ndash; die zur Verschiebung des Budapester Gipfels und zur ersten Sanktionsrunde nach einem Jahr f&uuml;hrte &ndash; war von internen Konflikten zwischen &bdquo;Falken&ldquo; und &bdquo;Tauben&ldquo;, zwischen Diplomaten und Nachrichtendiensten sowie zwischen dem Wei&szlig;en Haus und dem Kongress begleitet. Die einflussreichsten &bdquo;Falken&ldquo; in Trumps engstem Kreis sind Au&szlig;enminister Marco Rubio, Finanzminister Scott Bessent und Sonderbeauftragter Keith Kellogg. Die m&auml;chtigsten &bdquo;Tauben&ldquo; sind Vizepr&auml;sident James D. Vance und der Sonderbeauftragte Steven Witkoff. Der Einfluss der &bdquo;Tauben&ldquo; speist sich jedoch einzig aus ihrer N&auml;he zum Pr&auml;sidenten; sie verf&uuml;gen &uuml;ber keine nennenswerte Machtbasis oder Apparate.<\/p><p>Bemerkenswert ist, dass bei der entscheidenden Sitzung zur Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen die russischen Energiekonzerne &bdquo;Rosneft&ldquo; und &bdquo;Lukoil&ldquo; nur Rubio und Bessent anwesend waren. Rubio hatte zuvor Witkoff an der Spitze der Russland-Verhandlungsgruppe abgel&ouml;st, was unweigerlich eine Ton&auml;nderung bedeutete.<\/p><p>Witkoff ist optimistisch und setzt sich f&uuml;r gro&szlig;angelegte Wirtschaftsprojekte wie den Tunnel zwischen Tschukotka und Alaska ein. US-Medienberichten zufolge war er der Einzige im Wei&szlig;en Haus, der w&auml;hrend der Gespr&auml;che mit der ukrainischen Delegation versuchte, Wolodymyr Selenskyj zu einem R&uuml;ckzug der ukrainischen Truppen aus dem Donbass zu bewegen. Im Gegensatz dazu konzentriert sich Rubio nicht auf die Wirtschaft, sondern auf politische L&ouml;sungen. Er sieht im Druck auf Moskau die Voraussetzung daf&uuml;r, dass der Kreml einem Einfrieren der Frontlinien zustimmt.<\/p><p>So l&auml;sst sich feststellen, dass sich &ndash; wenn auch nicht in allen Aspekten &ndash; die Position des US-Au&szlig;enministeriums (State Department) durchgesetzt hat. Die internen Bruchlinien werden jedoch durch die Diskrepanz zwischen der Einsch&auml;tzung der CIA und der des Analyseamtes des Au&szlig;enministeriums (INR) verdeutlicht.<\/p><p>W&auml;hrend Langley <em>(Anm. Red.: CIA-Hauptquartier in Langley, einem Vorort von Washington D. C.)<\/em> die M&ouml;glichkeit einer Einigung mit Moskau und Beilegung des Ukraine-Konflikts eher positiv bewertet, geht das INR davon aus, dass die russische F&uuml;hrung nicht zu substanziellen Verhandlungen bereit ist. Diese Unterschiede spiegelten sich laut dem republikanisch orientierten <em>Wall Street Journal<\/em> in den oft widerspr&uuml;chlichen t&auml;glichen Briefings des Pr&auml;sidenten wider. Letztlich siegte die Linie der CIA: Im INR kam es in der Russland- und Eurasien-Abteilung unter dem Vorwand des &bdquo;Personalabbaus&ldquo; zu Entlassungen oder Eigenk&uuml;ndigungen. Selbst das Au&szlig;enministerium musste einr&auml;umen, dass diese internen Meinungsverschiedenheiten die Autorit&auml;t der Beh&ouml;rde im Wei&szlig;en Haus untergruben.<\/p><p>&Uuml;brigens war die CIA unter Joseph Biden &ndash; wie das russische Nachrichtenportal <em>Vzgljad.ru<\/em> festh&auml;lt &ndash; die einzige wichtige Beh&ouml;rde, die &bdquo;skeptisch&ldquo; gegen&uuml;ber den ukrainischen Aussichten war und die Eskalationsvermeidung sowie die &bdquo;Offenhaltung der Kommunikationslinien zu Moskau&ldquo; bef&uuml;rwortete. Obwohl Langley nun unter neuer F&uuml;hrung steht (John Lee Ratcliffe ersetzte William Burns), hat die CIA ihre Methode nicht ge&auml;ndert und h&auml;lt weiterhin zur &bdquo;Tauben&ldquo;-Position.<\/p><p>Die dritte wesentliche Spaltung zieht sich zwischen Legislative und Exekutive.<\/p><p>Im Kongress wurden drei anti-russische Gesetzesinitiativen eingebracht: Eine sieht Z&ouml;lle f&uuml;r K&auml;ufer russischen &Ouml;ls vor, eine andere die schrittweise Enteignung eingefrorener russischer Verm&ouml;genswerte zugunsten der Ukraine, und eine dritte die Aufnahme Russlands in die Liste der Terrorismus unterst&uuml;tzenden Staaten, was den Au&szlig;enhandel weiter erschweren w&uuml;rde. Nach der Unterbrechung sind die Kongressmitglieder bereit, diese Gesetzespakete zu verabschieden. Die republikanische F&uuml;hrung fordert das Wei&szlig;e Haus auf, diese &bdquo;Kapitol-Schl&auml;ge&ldquo; zu unterst&uuml;tzen, und signalisiert: Entweder &uuml;bt die Regierung Druck auf Moskau aus oder der Kongress &uuml;bernimmt dies. Die Trump-Administration hatte den Kongress monatelang ausgeschaltet, auch weil einige &bdquo;Falken&ldquo; im n&auml;chsten Jahr zur Wiederwahl antreten und von der Unterst&uuml;tzung des Pr&auml;sidenten abh&auml;ngig sind.<\/p><p>Trump wollte die Beziehungen zu Russland nicht unn&ouml;tig verkomplizieren. Wichtig war ihm aber, die Sanktionen selbst initiieren und leiten zu k&ouml;nnen, anstatt als eine Figur, die vom Parlament abh&auml;ngig ist, zu erscheinen. Er hat getan, was er tat, und wartet nun anscheinend auf Ergebnisse, w&auml;hrend er sich auf unbestimmte Zeit anderen Themen widmet. Dies erkl&auml;rt auch seine Aussage, man m&uuml;sse die Parteien bisweilen an der Front k&auml;mpfen lassen.<\/p><p><strong>Geopolitische Ziele: Energie, Waffen und innenpolitischer Druck<\/strong><\/p><p>Unterdessen h&auml;ngt die Dynamik der USA-Russland-Beziehungen auch von den Beziehungen zu China ab, wie <em>Vzgljad.ru<\/em> analysiert. Trump entschied sich, anstatt einen umfassenden Wirtschaftskrieg zu riskieren, seinen &Auml;rger zu m&auml;&szlig;igen und sich mit kleineren Zugest&auml;ndnissen Pekings zufriedenzugeben. Deshalb traf er Pr&auml;sident Xi Jinping, obwohl er diese Gelegenheit kurz zuvor noch ausschlagen und den Druck auf die Chinesen erh&ouml;hen wollte &ndash; ein Wunsch von Bessent, dem Bef&uuml;rworter eines Handelsembargos gegen China.<\/p><p>Dieses Mal konnte Bessent Trump wohl nicht &uuml;berzeugen, da die Inflation die US-W&auml;hler stark irritiert und die Popularit&auml;tswerte des Pr&auml;sidenten beeinflusst. Ein Handelskrieg zwischen den beiden gr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaften h&auml;tte die Preissteigerungen zwangsl&auml;ufig beschleunigt.<\/p><p>Eine Kluft besteht auch zwischen dem US-Pr&auml;sidenten und seiner Bev&ouml;lkerung, allerdings weniger in der Russland-Frage, sondern generell. 56 bis 58 Prozent der US-Amerikaner missbilligen Trumps Politik (ein Anstieg um f&uuml;nf Prozentpunkte seit Sommerbeginn), w&auml;hrend lediglich 19 Prozent ihn uneingeschr&auml;nkt unterst&uuml;tzen &ndash; ein Rekordtief. Die Kritik am Wei&szlig;en Haus ist prim&auml;r &ouml;konomischer Natur; die Zollkriege befeuerten nicht nur die Inflation, sondern l&ouml;sten auch Panik auf dem Markt aus.<\/p><p>Letztlich wurde der Wirtschaftskrieg gegen China aufgeschoben, wodurch auch die monatelange Drohung mit Z&ouml;llen von 200 bis 300 Prozent auf russisches &Ouml;l gegen Moskau und Peking automatisch obsolet wurde.<\/p><p>Die Sanktionen gegen &bdquo;Lukoil&ldquo; und &bdquo;Rosneft&ldquo; wurden somit zu einem Hintert&uuml;r-Man&ouml;ver der Trump-Administration. Der Pr&auml;sident verzichtete auf das unliebsame Versprechen spezifischer Sanktionen und genehmigte stattdessen andere Ma&szlig;nahmen, um die Initiative zu behalten und sie nicht dem Kongress zu &uuml;berlassen. Dadurch kann der Druck auf russische Energieexporte durch die Sanktionen zunehmen &ndash; und das betrifft l&auml;ngst nicht mehr nur die Ukraine.<\/p><p>Einigkeit besteht in den USA in zwei zentralen Fragen: Das Wei&szlig;e Haus, der Kongress, das Au&szlig;enministerium, die CIA, die &bdquo;Falken&ldquo;, die &bdquo;Tauben&ldquo; und die W&auml;hlerschaft sind sich einig, dass die USA ihre Waffen verkaufen m&uuml;ssen, sofern es profitabel ist. Ebenso herrscht &Uuml;bereinstimmung dar&uuml;ber, dass die USA Konkurrenten vom Energiemarkt verdr&auml;ngen m&uuml;ssen.<\/p><p>Ungeachtet des Fortschritts im Dialog mit Moskau &uuml;ber die Ukraine wird die US-amerikanische Politik unter Trumps Pr&auml;sidentschaft konsequent darauf abzielen, Russland von den globalen &Ouml;l- und Gasm&auml;rkten abzuschneiden, um die eigenen Marktpositionen in diesem Sektor zu st&auml;rken. Parallel dazu wird Washington als loyal erachtete Staaten dazu anhalten, US-amerikanische R&uuml;stungsg&uuml;ter zu erwerben. Ein Zugest&auml;ndnis in einer dieser beiden Fragen w&uuml;rde Trump als bedeutende Geste betrachten, die Moskau ihm hoch anrechnen m&uuml;sste. Diese Strategie spiegelt sein Vorgehen aus der ersten Amtszeit wider, als die USA ohne direkte Kriegsbeteiligung Sanktionen gegen Nord Stream verh&auml;ngten und den Verkauf von Offensivwaffen an Kiew genehmigten.<\/p><p>Trotz seiner Friedensrhetorik scheint Trump bereit zu sein, den Abschluss eines Friedens auf die lange Bank zu schieben, da die aktuelle Lage seinen Interessen weitgehend entgegenkommt: Die &bdquo;Gesch&auml;fte laufen&ldquo;, und die Einnahmen flie&szlig;en. Dies gilt, solange die Europ&auml;ische Union bereit ist, die Finanzierung der Ukraine-Hilfe zu gew&auml;hrleisten. Es scheint Trump wenig zu st&ouml;ren, dass die Europ&auml;er den Konflikt ihrerseits m&ouml;glicherweise um weitere zwei bis drei Jahre verl&auml;ngern wollen. Die vollst&auml;ndige russische Kontrolle &uuml;ber den Donbass ist damit freilich nicht vom Tisch.<\/p><p>Solange die Ukraine unter Selenskyj ihre Verteidigungsf&auml;higkeit beh&auml;lt, bleibt diese Frage milit&auml;risch l&ouml;sbar, da die Wahrscheinlichkeit eines freiwilligen Abzugs der ukrainischen Truppen verschwindend gering ist. Vor diesem Hintergrund wird Trumps j&uuml;ngste Aussage, man m&uuml;sse die Konfliktparteien bisweilen an der Front k&auml;mpfen lassen, besonders aufschlussreich.<\/p><p><em>Der Beitrag ist im ungarischen Original auf dem Portal <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/washingtoni-hejak-es-galambok\/\">#moszkvater.com<\/a> erschienen.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Hamara \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/79cf81826b0c48c1946f89cb63efb27e\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Pr&auml;sident Donald Trump kehrt offenbar zu seiner Haltung vor der Alaska-Initiative zur&uuml;ck: Anstelle eines umfassenden, nachhaltigen Friedensabkommens f&uuml;r die Ukraine, das auf die Beseitigung der Konfliktursachen abzielt, fordert er nun erneut das Einfrieren des Konflikts. 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