{"id":141664,"date":"2025-11-07T08:42:45","date_gmt":"2025-11-07T07:42:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664"},"modified":"2025-11-07T08:42:45","modified_gmt":"2025-11-07T07:42:45","slug":"hinweise-des-tages-4972","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h01\">Preisverleihung: Westf&auml;lischer Friedenspreis f&uuml;r Milit&auml;rb&uuml;ndnis Nato<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h02\">Rassismus, Russophobie und &bdquo;White Supremacy&ldquo;  <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h03\">Gaza-Krieg: Nicht das &bdquo;Ende der Geschichte&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h04\">Die Rezession geht weiter, worauf wartet die deutsche und die europ&auml;ische Politik?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h05\">Fri&szlig;t uns der &bdquo;Sozialstaat&ldquo; auf?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h06\">Indien unter Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h07\">CO&#8322;-Kompensation durch Zertifikate: Klimaschutz meist nur auf dem Papier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h08\">Kampf um die digitale Souver&auml;nit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h09\">Keine Mitsprache von Kongress bei Venezuela-Angriff<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h10\">Urteil ist rechtskr&auml;ftig: Auftritts-Verbot bei &ldquo;Pal&auml;stina-Kongress&rdquo; in Berlin war rechtswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h11\">Die Kanonen-statt-Butter-Regierung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h12\">Syrische Asylsuchende: Ein Blick auf die BAMF-Entscheidungen von Januar bis Oktober 2025 <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h13\">Desastr&ouml;se Umfrage: Mitarbeiter der Bahn verlieren den Glauben ans Unternehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h14\">Corona-Masken sind eine tickende Zeitbombe f&uuml;r die Umwelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141664#h15\">Macht der Digitalkonzerne: EU-Lobbyausgaben der Digitalindustrie auf Rekordniveau<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Preisverleihung: Westf&auml;lischer Friedenspreis f&uuml;r Milit&auml;rb&uuml;ndnis Nato<\/strong><br>\nDie Jury des Westf&auml;lischen Friedenspreises zeichnet 2026 die Nato und Generalsekret&auml;r Mark Rutte aus &ndash; ein Signal f&uuml;r transatlantische Geschlossenheit.<br>\nMit dieser Wahl d&uuml;rfte es sich die Jury des Westf&auml;lischen Friedenspreis nicht leicht gemacht haben. Nachdem in den vergangenen Jahren unter anderem die Holocaust-&Uuml;berlebende Margot Friedl&auml;nder und der franz&ouml;sische Politiker Emmanuel Macron ausgezeichnet wurden, soll der mit 100.000 Euro dotierte Preis im kommenden Jahr an das Milit&auml;rb&uuml;ndnis Nato und dessen Generalsekret&auml;r Mark Rutte verliehen werden. Rutte ist seit Oktober 2024 im Amt und war zuvor 14 Jahre Ministerpr&auml;sident der Niederlande.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/westfaelischer-friedenspreis-fuer-nato-und-generalsekretaer-mark-rutte\/100171235.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> Himmel hilf! Die Narretei in diesem Land nimmt immer schlimmere Z&uuml;ge an. Aber wer sich die Leute in Vorstand und Jury ansieht, muss sich &uuml;ber nix wundern. Wenn die AfD immer st&auml;rker wird, rufen die &ldquo;Guten der Republik&rdquo; zu Demos auf, dann hei&szlig;t es: &ldquo;Wehret den Anf&auml;ngen!&rdquo; Vielleicht sollte einmal jemand diesen Leuten erkl&auml;ren, dass einer der Anf&auml;nge seinerzeit auch der preu&szlig;ische Militarismus war.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers P.S.:<\/strong> Man kann sich so etwas gar nicht ausdenken: die Organisation, die nach dem Fall des &ldquo;Eisernen Vorhangs&rdquo; 1999 mit dem &Uuml;berfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien den v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg (wie es jetzt hei&szlig;t) nach Europa zur&uuml;ckgebracht hat, bekommt einen Friedenspreis. Da die NATO im Ukrainekrieg bisher jegliche Verhandlungsl&ouml;sung ablehnt bzw. alle bisherigen diplomatischen Friedensbem&uuml;hungen zur&uuml;ckweist oder gar sabotiert, passt vermutlich auch gerade der &ldquo;Westf&auml;lische&rdquo; Friedenspreis besonders gut.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Die Welt ist irre geworden. Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Diplomatie ist des Teufels.<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Nach dem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Friedensnobelpreis?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Friedensnobelpreis<\/a> f&uuml;r die ultrarechte Bef&uuml;rworterin einer US-Milit&auml;rintervention in <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Venezuela?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Venezuela<\/a>, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Machado?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Machado<\/a>, und dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels an <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Schl%C3%B6gel?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Schl&ouml;gel<\/a> f&uuml;r sein Werben f&uuml;r eine offene Konfrontation mit <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Russland?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Russland<\/a> ist der Westf&auml;lische Friedenspreis an das&hellip; <a href=\"https:\/\/t.co\/lorY3SMXeF\">pic.twitter.com\/lorY3SMXeF<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Andrej Hunko (@AndrejHunko) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AndrejHunko\/status\/1986182838308282536?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 5, 2025<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p><em>Hinweis: Im Laufe des Tages erscheint dazu ein Beitrag auf den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Rassismus, Russophobie und &bdquo;White Supremacy&ldquo;  <\/strong><br>\nRoderich Kiesewetter, Oberst a. D. und Mitglied des Deutschen Bundestags, fordert in ultimativer Diktion und vehement unterst&uuml;tzt vom olivgr&uuml;nen Omid Nouripour, Vizepr&auml;sident des Bundestags: &bdquo;Endlich mit Konsequenz und H&auml;rte antworten. Das Ges&uuml;lze von Friedensverhandlungen mu&szlig; aufh&ouml;ren.&ldquo; Kiesewetter meint, es sei an der Zeit, den Spannungsfall auszurufen, auf den er sich als Vorstufe zum Einsatz des NATO-B&uuml;ndnisparagraphen bezieht. Die Ukraine m&uuml;sse so ausgestattet werden, da&szlig; sie die Russen zur&uuml;ckdr&auml;ngen und milit&auml;risch relevante Ziele tief im Inneren Ru&szlig;lands angreifen k&ouml;nne. Der Merz-Satz &bdquo;Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden&ldquo; hat sich in Windeseile als Ohrwurm in die Geh&ouml;rg&auml;nge der Systemmedien eingenistet, wo am Flie&szlig;band Schreckensszenarien entworfen werden, mit denen die Menschen rund um die Uhr f&uuml;r einen Krieg gegen Ru&szlig;land scharfgemacht werden sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2025\/RF-332-11-25.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gaza-Krieg: Nicht das &bdquo;Ende der Geschichte&ldquo;<\/strong><br>\nVor einigen Wochen wurde Trumps Gaza-Deal noch bejubelt. Inzwischen ist klar: Der Frieden kam nicht und der Plan nutzt vor allem Netanjahu. [&hellip;]<br>\nMit dem Waffenstillstandsabkommen verfolgte Trump nicht das Ziel einer demokratischen Zukunft f&uuml;r Gaza oder Israel, sondern vielmehr eine pers&ouml;nliche Kampagne, um seine Macht zu demonstrieren und zu erreichen, was der Biden-Regierung nicht gelungen war. Sein Mitgastgeber des Friedensgipfels, der &auml;gyptische Pr&auml;sident Abd al-Fattah as-Sisi, regiert sein Land seit &uuml;ber einem Jahrzehnt mit eiserner Faust.<br>\nVor einigen Wochen schien das noch keine Rolle zu spielen: Ein sogenannter Frieden war erreicht, Europas zunehmend fragile Demokratien sahen tatenlos zu und bejubelten die Autokraten und Despoten &ndash; allen voran den US-Pr&auml;sidenten.<br>\nDoch Israels j&uuml;ngste Verst&ouml;&szlig;e gegen die Waffenruhe zeigen, wie br&uuml;chig Trumps autokratischer Friedensansatz ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gaza-Krieg\/!6123061\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Es ist nicht l&auml;nger m&ouml;glich, im Westjordanland Pal&auml;stinenser zu sein<\/strong><br>\nW&auml;hrend Trump den arabischen L&auml;ndern versichert, dass die israelische Annexion &bdquo;nicht stattfinden wird&ldquo;, ignoriert er Zerst&ouml;rung, Enteignung, Armut, Siedlergewalt und milit&auml;rische &Uuml;bergriffe im Westjordanland und l&auml;sst das Leid weitergehen: Es gibt keinen Waffenstillstand.<br>\nIm Westjordanland hat niemand etwas vom Waffenstillstand im Gazastreifen geh&ouml;rt: weder die Armee, noch die Siedler, noch die Zivilverwaltung und nat&uuml;rlich auch nicht die drei Millionen Pal&auml;stinenser, die unter ihrer Tyrannei leben. Sie sp&uuml;ren kein Ende des Krieges.<br>\nVon Jenin bis Hebron ist kein Waffenstillstand in Sicht. Seit zwei Jahren herrscht im Westjordanland unter dem Deckmantel des Krieges im Gazastreifen, der als fadenscheiniger Vorwand und Nebelkerze dient, ein Terrorregime, und es gibt kein Anzeichen daf&uuml;r, dass es bald enden wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_10_29_esistnichtlaenger.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Rezession geht weiter, worauf wartet die deutsche und die europ&auml;ische Politik?<\/strong><br>\nNachdem das Statistische Bundesamt heute die Zahlen f&uuml;r die Produktion des produzierenden Gewerbes (Bauwirtschaft und Industrie) f&uuml;r den Monat September ver&ouml;ffentlicht hat, kann man ein klareres Bild von der Lage der deutschen Wirtschaft zeichnen. Es zeigt sich, dass sich das Bundesamt mit seiner Null-Sch&auml;tzung f&uuml;r das BIP im dritten Quartal wieder einmal am oberen Rand des wirklichen Geschehens ansiedelt. Viel plausibler w&auml;re ein leichter R&uuml;ckgang des BIP wie im zweiten Quartal gewesen und damit das Eingest&auml;ndnis, dass sich die deutsche Wirtschaft schon wieder (oder immer noch) in einer Rezession befindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/11\/06\/die-rezession-geht-weiter-worauf-wartet-die-deutsche-und-die-europaeische-politik\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Den Bankrott erkl&auml;rt<\/strong><br>\nDas k&ouml;nnen sie prima: gipfeln und konferieren, protokollieren und dokumentieren. Besonders zur Stahlindustrie. Und ganz besonders: folgenlos. Gipfelei und Texterei folgen dabei einem omin&ouml;sen Turnus. Eine Auswahl: Handlungskonzept Stahl der Bundesregierung (Juli 2020), Resolution der Allianz der Stahll&auml;nder (Januar 2024), Positionspapier zum Erhalt der mittelst&auml;ndischen Stahlindustrie in Deutschland (Mai 2024), Nationaler Aktionsplan Stahl (September 2024), Stahlgipfel im Scholzschen Bundeskanzleramt (Dezember 2024).<br>\nUnd es scheint: jedem tempor&auml;ren Kanzler seinen st&auml;hlernen Gipfel &ndash; oder wie es Donnerstag im Merzschen Amtssitz nur noch hie&szlig;: &raquo;Stahldialog&laquo;. Kabinettschef, Minister, Konzernbosse sowie Gewerkschafts- und Belegschaftsvertreter kamen zusammen &ndash; zu einer Art Stuhlkreis. F&uuml;r 90 Minuten, mehr war terminlich wohl nicht drin.<br>\nUnd was haben die Gipfelanten auf den Weg gebracht, um die Branche samt Jobs zu retten? Einen Hauch von Nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/511832.industriepolitik-den-bankrott-erkl%C3%A4rt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Fri&szlig;t uns der &bdquo;Sozialstaat&ldquo; auf?<\/strong><br>\nLandauf, landab schallt aus allen Sprachrohren der Politik, da&szlig; Deutschland sich seinen ausufernden &bdquo;Sozialstaat&ldquo; nicht mehr leisten k&ouml;nne. Lassen wir einmal beiseite, um welche Art von Sozialstaat es sich handelt, wenn ein F&uuml;nftel seiner Kinder in Armut aufw&auml;chst und das oberste Prozent der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber mehr Reichtum verf&uuml;gt als der Rest des Volkes zusammengenommen. Auch Wohnungsnot, Obdachlosigkeit und flaschensammelnde Rentner wollen nicht so recht ins Bild eines wirklich sozialen Staates passen. Dessen ungeachtet orgeln Politiker und Medien seit Monaten Alarmrufe der Art &bdquo;Hilfe, die Rentner wollen das Land kahlfressen!&ldquo; ins Land. Wahlweise sind es dann auch die Kranken, die sozial Abgeh&auml;ngten und die Migranten, die angeblich dasselbe tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2025\/RF-332-11-25.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wohnen ist f&uuml;r viele in Deutschland eine Belastung<\/strong><br>\nWohn- und Mietkosten belasteten zunehmend auch B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit mittleren Einkommen, hei&szlig;t es in einem aktuellen Bericht des Deutschen Mieterbunds auf Basis von Umfragen und &ouml;ffentlichen Statistiken. &ldquo;Verdr&auml;ngung und Platzmangel treffen l&auml;ngst nicht mehr nur die Schw&auml;chsten&rdquo;, sagte Verbandspr&auml;sidentin Melanie Weber-Moritz. &ldquo;Auch die Mittelschicht ger&auml;t zunehmend unter Druck.&rdquo; In Deutschland wohnen demnach inzwischen mehr als die H&auml;lfte der Menschen zur Miete, Tendenz steigend, wie Weber-Moritz betont. Insbesondere in niedrigeren Einkommensgruppen steigt die Quote derjenigen, die in Mietverh&auml;ltnissen leben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Wohnen-ist-fuer-viele-in-Deutschland-eine-Belastung-article26146304.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Rezension: Gewerkschaften in der Zeitenwende<\/strong><br>\nUlrike Eifler beleuchtet in einem Sammelband die Lage der Gewerkschaften inmitten der aktuellen Militarisierung, deren Folgen f&uuml;r Arbeitswelt und Sozialstaat und die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Widerstand dagegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10175\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Indien unter Druck<\/strong><br>\nEine hochrangige EU-Delegation hat in dieser Woche in New Delhi die Verhandlungen &uuml;ber das lange geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien vorangetrieben. Die meisten Differenzen scheinen mittlerweile gekl&auml;rt zu sein; Auseinandersetzungen gab es noch um EU-Z&ouml;lle auf Importe aus Indien, die sich aus der EU-Verordnung &uuml;ber CO2-Grenzausgleichsma&szlig;nahmen ergeben. Indien wirft der EU vor, unter dem Deckmantel des Umweltschutzes lediglich ihre eigene Industrie sch&uuml;tzen zu wollen. Zudem gew&auml;hre sie US-Waren eine Vorzugsbehandlung. W&auml;hrend die EU sich auf Handelsfragen beschr&auml;nkt, haben die USA ihre deutlich st&auml;rkere Stellung in Indien mit einer weiteren Verl&auml;ngerung ihres Verteidigungsabkommens mit dem Land zementiert. Das indisch-US-amerikanische Abkommen ist zu einem Zeitpunkt verl&auml;ngert worden, zu dem Indien neue K&auml;ufe russischer Milit&auml;rausr&uuml;stung t&auml;tigt und k&uuml;rzlich das 25-j&auml;hrige Bestehen seiner strategischen Partnerschaft mit Moskau gefeiert hat. US-Pr&auml;sident Donald Trump sucht die indisch-russischen Beziehungen mit Sanktionen gegen russische &Ouml;lkonzerne zu torpedieren, bei denen f&uuml;hrende indische Unternehmen &Ouml;l beschafft haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10187\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>CO&#8322;-Kompensation durch Zertifikate: Klimaschutz meist nur auf dem Papier<\/strong><br>\nDie EU will ihren Aussto&szlig; von Treibhausgasen auch durch den Kauf von CO&#8322;-Zertifikaten kompensieren. Was das bedeutet und warum es keine gute Idee ist.<br>\nDie Europ&auml;ische Union (EU) plant, ihre eigenen Emissionen bis Ende 2040 um 85 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Zus&auml;tzliche 5 Prozentpunkte an CO&#8322;-Einsparungen will sich das Staatenb&uuml;ndnis aus dem Ausland erkaufen. N&auml;mlich so: Die EU finanziert Klimaschutzprojekte in anderen L&auml;ndern, bekommt daf&uuml;r Zertifikate &uuml;ber die H&ouml;he der CO&#8322;-Einsparungen und rechnet sich das auf die eigene Klimabilanz an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/CO2-Kompensation-durch-Zertifikate\/!6123059\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kampf um die digitale Souver&auml;nit&auml;t<\/strong><br>\nDas deutsche Au&szlig;enpolitik-Establishment treibt die Debatte &uuml;ber die &bdquo;digitale Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; Deutschlands sowie der EU als Grundlage f&uuml;r eine wirkliche Unabh&auml;ngigkeit von den Vereinigten Staaten voran. Derzeit liege &bdquo;die strukturelle Macht&ldquo; in der Digitaltechnologie &bdquo;klar au&szlig;erhalb Europas&ldquo;, n&auml;mlich in den USA und in China, hei&szlig;t es in einem aktuellen Sonderheft der Zeitschrift Internationale Politik, die von der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP) herausgegeben wird. &bdquo;Die Macht der US-Internetkonzerne&ldquo; sei so gro&szlig;, dass &bdquo;europ&auml;ische Firmen und Beh&ouml;rden&ldquo; wohl &bdquo;nicht mehr weiterarbeiten k&ouml;nnten&ldquo;, falls die US-Regierung sich &bdquo;zu einem Embargo entschl&ouml;sse&ldquo;, hei&szlig;t es in einem weiteren Beitrag. Einigkeit herrscht in der Debatte dar&uuml;ber, dass die bisherigen Bestrebungen der Bundesregierung und der EU-Kommission, der Technologie-Abh&auml;ngigkeit vor allem von den USA zu entkommen, gescheitert sind. W&auml;hrend ein Autor zu dem Resultat kommt, Berlin und Br&uuml;ssel h&auml;tten sich mittlerweile &bdquo;mit einer postsouver&auml;nen Position abgefunden&ldquo;, urteilen andere, der Kampf um Tech-Souver&auml;nit&auml;t dauere noch an, beispielsweise bei jungen R&uuml;stungs-Startups in der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10186\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Keine Mitsprache von Kongress bei Venezuela-Angriff<\/strong><br>\nDie Republikaner im US-Senat haben ein Mitspracherecht des Kongresses bei der Entscheidung &uuml;ber einen Angriff auf Venezuela verhindert. Eine entsprechende Resolution wurde mit 51 zu 49 Stimmen blockiert.  Hintergrund der Resolution sind Milit&auml;rschl&auml;ge gegen Boote vor der K&uuml;ste Venezuelas. Die US-Armee hatte Anfang September mit Angriffen auf Boote in der Karibik begonnen, sp&auml;ter wurden auch Boote im &ouml;stlichen Pazifik attackiert. Die angegriffenen Boote sollen der Regierung in Washington zufolge Drogen transportiert haben.  Nach der Entscheidung des Senats erkl&auml;rte Pentagon-Chef Pete Hegseth, das Milit&auml;r habe ein weiteres Boot in der Karibik attackiert. Dabei seien drei Menschen get&ouml;tet worden. Hegseths Mitteilung auf der Platform X enthielt ein Video, das ein explodierendes Boot zeigte. Damit sind nach US-Angaben bisher mindestens 69 Menschen bei 17 Angriffen in den Gew&auml;ssern vor S&uuml;damerika get&ouml;tet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/venezuela-usa-kongress-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Urteil ist rechtskr&auml;ftig: Auftritts-Verbot bei &ldquo;Pal&auml;stina-Kongress&rdquo; in Berlin war rechtswidrig<\/strong><br>\nDas politische Bet&auml;tigungsverbot f&uuml;r einen britisch-pal&auml;stinensischen Arzt im Kontext des &ldquo;Pal&auml;stina-Kongresses&rdquo; in Berlin im April 2024 war rechtswidrig. Ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom Juli ist rechtskr&auml;ftig, wie das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) mitteilte.<br>\nDas Gericht hat nach eigenen Angaben einen Antrag des Landes Berlin abgewiesen, womit ein Urteil der ersten Instanz angegriffen und ein Berufungsverfahren erreicht werden sollte. Die vorgelegte Begr&uuml;ndung erf&uuml;lle jedoch nicht die gesetzlichen Vorgaben, die eine Auseinandersetzung mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts erfordern, wie es von einem OVG-Sprecher hie&szlig;. Deswegen musste sich das Gericht inhaltlich nicht mit der Entscheidung des Verwaltungsgerichts befassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2025\/11\/berlin-ovg-urteil-betaetigung-auftritt-verbot-palaestina-kongress-rechtswidrig.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Kanonen-statt-Butter-Regierung<\/strong><br>\nOder wie uns das Kapital den letzten Cent aus der Tasche zieht<br>\nMehrere Milliarden investierte allein die BRD im Kampf gegen Ru&szlig;land. Kein Wunder, da&szlig; der aktuelle deutsche Kanzler konstatiert: Wir sind noch nicht im Krieg (mit Ru&szlig;land), aber auch nicht mehr im Frieden. Und was tut unsere schicke neue Regierung, nachdem die vorherige dem Russen schon geh&ouml;rig Schaden zugef&uuml;gt hat, indem sie auf preiswerte russische Brennstoffe und Rohstoffe verzichtet hat, was zu geh&ouml;rigen inl&auml;ndischen Kollateralsch&auml;den gef&uuml;hrt hat? Sie investiert 600 (nicht vorhandene) Milliarden in den R&uuml;stungssektor, denn nat&uuml;rlich bedroht nun der Russe, den wir seit einigen Jahren massiv milit&auml;risch bek&auml;mpfen helfen, unser Land. Hinter allem, was in Deutschland schiefl&auml;uft, steckt er, der Russe, sei es als Cryptorusse, als Drohnenrusse, als Schattentankerflottenrusse und tut sich zu allem &Uuml;berflu&szlig; auch noch mit anderen L&auml;ndern zusammen, die eigentlich den Segnungen der US- und der EU-Wirtschaft entgegenfiebern sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2025\/RF-332-11-25.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Syrische Asylsuchende: Ein Blick auf die BAMF-Entscheidungen von Januar bis Oktober 2025 <\/strong><br>\nAus aktuellem Anlass: Ein Blick auf die BAMF-Entscheidungen &uuml;ber Asylantr&auml;ge syrischer Asylsuchender von Januar bis Oktober 2025 &ndash; siehe insbesondere die Ver&auml;nderung von September zu Oktober 2025 bei den Ablehnungen (Spalte 10 in der BIAJ-Tabelle unten oder als PDF hier: Download_20251106).  W&auml;hrend in den neun Monaten von Januar bis September 2025 insgesamt 170 Asylantr&auml;ge angelehnt wurden, erfolgten im Oktober 2025 insgesamt 1.918 Ablehnungen (71,9 Prozent der insgesamt 2.669 Entscheidungen im Oktober 2025; Spalte 11) bzw. 98,7 Prozent der 1.944 Entscheidungen ohne die 725 &ldquo;formellen Entscheidungen&rdquo; *. Die Ver&auml;nderung der Entscheidungsgrundlagen des BAMF nach September 2025 sind dem BIAJ nicht bisher bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2151-syrische-asylsuchende-ein-blick-auf-die-bamf-entscheidungen-von-januar-bis-oktober-2025.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Desastr&ouml;se Umfrage: Mitarbeiter der Bahn verlieren den Glauben ans Unternehmen<\/strong><br>\nVor drei Jahren blicken noch 56 Prozente der Mitarbeiter der Deutschen Bahn optimistisch in die Zukunft. Dieser Wert liegt mittlerweile bei 31 Prozent. Auch der &ldquo;Eisenbahnerstolz&rdquo; sinkt auf einen historischen Tiefstand.<br>\nDie Zufriedenheit der Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) ist auf einen Tiefstand gesunken. Das geht aus einer internen Umfrage vor, die der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; vorliegt. Demnach blicken nur noch 31 Prozent der Belegschaft optimistisch in die Zukunft; vor drei Jahren waren es noch 56 Prozent. Gerade einmal ein Drittel der Befragten ist noch &uuml;berzeugt von der Sanierungsstrategie &ldquo;S3&rdquo; von Ex-Bahnchef Richard Lutz, sogar nur 27 Prozent glauben noch an den Erfolg seiner einst zentralen Konzernstrategie &ldquo;Starke Schiene&rdquo;. Und besonders bitter: Der sogenannte Eisenbahnerstolz sinkt mit 57 Prozent auf einen historischen Tiefstand. &ldquo;Die Distanzierung der Besch&auml;ftigten von der Bahn h&auml;lt an&rdquo;, hei&szlig;t es dazu in einer internen Pr&auml;sentation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Mitarbeiter-der-Bahn-verlieren-den-Glauben-ans-Unternehmen-article26142901.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Corona-Masken sind eine tickende Zeitbombe f&uuml;r die Umwelt<\/strong><br>\nW&auml;hrend der Corona-Pandemie landeten viele Atemschutzmasken in der Umwelt &ndash; jetzt geben sie Mikroplastik und Chemikalien ab.<br>\nW&auml;hrend die Corona-Pandemie langsam in Vergessenheit ger&auml;t, dauern ihre Folgen weiter an &ndash; zum Beispiel in Form von achtlos weggeworfenen Schutzmasken. Im Laufe der Pandemie wurden monatlich etwa 129 Milliarden Gesichtsmasken genutzt und damit auch: weggeworfen.<br>\nEine umfassende Nutzung ausserhalb von Spit&auml;lern war nicht vorgesehen, ein Recyclingprozess auch nicht. Viele Masken landeten nicht im Abfall, sondern hingen an Z&auml;unen, lagen auf Trottoirs, Wiesen oder im Strassengraben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/corona-masken-sind-eine-tickende-zeitbombe-fuer-die-umwelt\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Macht der Digitalkonzerne: EU-Lobbyausgaben der Digitalindustrie auf Rekordniveau<\/strong><br>\nDie Lobbyausgaben der Digitalindustrie in der EU erreichen mit 151 Millionen pro Jahr Rekordniveau. Die jahrelangen Fortschritte bei der Regulierung des Internets und der Eind&auml;mmung der Monopolmacht von Big Tech stehen auf dem Spiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/macht-der-digitalkonzerne\/eu-lobbyausgaben-der-digitalindustrie-auf-rekordniveau-122920\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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