{"id":141985,"date":"2025-11-12T13:30:29","date_gmt":"2025-11-12T12:30:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141985"},"modified":"2025-11-13T07:14:09","modified_gmt":"2025-11-13T06:14:09","slug":"klimaschutz-und-der-abnehmende-grenznutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141985","title":{"rendered":"Klimaschutz und der abnehmende Grenznutzen"},"content":{"rendered":"<p>Im brasilianischen Belem findet derzeit die COP30, die 30. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen, statt. Einmal mehr geht es um die Umsetzung nationaler Klimaziele. Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Die Debatte, wie das konkret zu erreichen sein soll, wird uns in den n&auml;chsten Jahren noch begleiten, zumal die Zielsetzung bereits jetzt gro&szlig;en Einfluss auf Investitionen mit langer Abschreibungszeit hat. Bei der gesamten Debatte wird gerne ein &bdquo;Grundgesetz&ldquo; der &Ouml;konomie vergessen: Das Prinzip des abnehmenden Grenznutzens, das auch beim Klimaschutz gilt. Grob gesagt steigen die volkswirtschaftlichen Kosten dabei pro eingesparter Einheit Treibhausgas, je mehr man sich dem anspruchsvollen Ziel der Nullemission ann&auml;hert. Da es f&uuml;r die globale Klimabilanz aber keinen Unterschied macht, in welchem Land Treibhausgase ausgesto&szlig;en werden, w&auml;re es volkswirtschaftlich kl&uuml;ger, die Einsparungen und Ziele nicht national, sondern international zu definieren. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3915\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-141985-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251112_Klimaschutz_und_der_abnehmende_Grenznutzen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251112_Klimaschutz_und_der_abnehmende_Grenznutzen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251112_Klimaschutz_und_der_abnehmende_Grenznutzen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251112_Klimaschutz_und_der_abnehmende_Grenznutzen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=141985-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251112_Klimaschutz_und_der_abnehmende_Grenznutzen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251112_Klimaschutz_und_der_abnehmende_Grenznutzen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Eigentlich ist die Welt in Sachen Klimaschutz schon l&auml;nger auf einem guten Weg. Zwar steigen die CO2-Emissionen in totalen Zahlen nach wie vor, jedoch w&auml;chst die Weltwirtschaft st&auml;rker als die CO-Emissionen. In <a href=\"https:\/\/ourworldindata.org\/grapher\/co2-intensity\">Statistiken<\/a> wird der dazugeh&ouml;rige Indikator als CO-Intensit&auml;t (Carbon Intensity) bezeichnet und meist in der Einheit Kilogramm CO2-Aussto&szlig; pro Dollar BIP angegeben. Und dieser Indikator ist seit Beginn der Berechnungen in den 1960er-Jahren immerhin um gut einen Prozentpunkt pro Jahr gesunken. Die Weltwirtschaft w&auml;chst, aber der Anteil an CO2-Emissionen pro erwirtschafteter Einheit sinkt. Die Effizienz steigt also. <\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251112-Klimaschutz-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/251112-Klimaschutz-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Vergleicht man die heutige Klimaeffizienz der verschiedenen Volkswirtschaften, steht Deutschland dabei im internationalen Vergleich gar nicht mal schlecht da. In Summe werden in Deutschland f&uuml;r einen erwirtschafteten US-Dollar 170 Gramm CO2 ausgesto&szlig;en. In den USA sind es 260 Gramm, in Indien 270, in Australien 290, in China 420, in Russland 440, in S&uuml;dafrika 560 und in der CO2-ineffizientesten Volkswirtschaft der Welt, Nordkorea, sogar 1,26 Kilogramm. Diese Zahlen sind &uuml;brigens kaufkraftbereinigt, um Verzerrungen auszugleichen. Interessant ist in diesem Kontext auch ein Blick auf den langj&auml;hrigen Trend. So war die deutsche Volkswirtschaft noch im Jahr 1990 mit 520 Gramm pro erwirtschafteten US-Dollar nahezu so ineffizient wie die heutige s&uuml;dafrikanische Wirtschaft. Und im Jahre 1900 kam das Deutsche Kaiserreich mit 1,26 Kilogramm auf exakt den gleichen Wert, den heute das weltweite Schlusslicht Nordkorea aufweist. <\/p><p>Unter den hochindustrialisierten L&auml;ndern gibt es heute nur wenige, die effizienter in Sachen klimafreundliche Wirtschaft sind. Dazu z&auml;hlen D&auml;nemark (100 Gramm pro USD BIP), Norwegen (90), Schweden (70) und die Schweiz (60), die allesamt dank ihrer geographischen bzw. geologischen Lage einen sehr g&uuml;nstigen Zugang zu regenerativen Energien und einen dementsprechend hohen Anteil preiswerter CO2-freier Energie im Strommix haben. <\/p><p>Ein direkter Vergleich zu diesen L&auml;ndern ist jedoch nicht m&ouml;glich. Deutschland hat nun einmal keine Fjorde und kein Flusssystem, das sich hervorragend f&uuml;r die Nutzung von Wasserkraftwerken eignet und auch nur vergleichsweise wenig K&uuml;stenstreifen, an denen der Nordseewind stetig weht. Die Schweiz ist nicht deshalb der Spitzenreiter in Sachen Klimaeffizienz, weil man dort unter maximalem Aufwand die Volkswirtschaft klimaneutral umgebaut hat. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bestand der Strommix der Schweiz zu fast 100 Prozent aus Wasserkraft &ndash; man hatte nun einmal Berge und Fl&uuml;sse und die Nutzung bot sich aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden an. Im Nachbarland Deutschland musste man stattdessen teure Kohlekraftwerke bauen und die daf&uuml;r ben&ouml;tigte Kohle aus dem Boden des Ruhrgebiets, Schlesiens und des Saarlands f&ouml;rdern. Heute setzt sich der Schweizer Strommix aus 60 Prozent Wasserkraft, 30 Prozent Kernenergie und 10 Prozent Sonne, Wind und Biomasse zusammen, ist also im Grunde nahezu klimaneutral. Ein Umbau der deutschen Energieversorgung nach dem Schweizer Vorbild ist aber aus logischen Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich. <\/p><p>Stellt man eine Liste der L&auml;nder auf, die von 1950 bis 2018 ihre CO2-Emissionen pro erwirtschafteten Dollar am st&auml;rksten gesenkt haben, kommt Deutschland hinter Gro&szlig;britannien weltweit auf den zweiten Platz. Anfangs waren diese Emissionseinsparungen auch wirtschaftlich sinnvoll, je weiter die Substitution fossiler Kraftwerke durch regenerative Energie jedoch geht, desto kostspieliger wird sie pro eingesparter Einheit Treibhausgas. <\/p><p><strong>Das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen<\/strong><\/p><p>Das &ouml;konomische Prinzip, das diese Gesetzm&auml;&szlig;igkeit erkl&auml;rt, nennt sich das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen. Man kann dieses Gesetz an einem einfachen Beispiel erkl&auml;ren. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einem B&uuml;ro und Ihr Job ist es, Rechnungen an Kunden zu verschicken. Anfangs haben Sie diese Rechnungen noch per Hand geschrieben und frankiert. Sonderlich effizient ist das freilich nicht. Nachdem Ihr Arbeitgeber Ihnen f&uuml;r 2.000 Euro einen Computer und einen Drucker gekauft hat, hat sich Ihre Effizienz schon deutlich gesteigert &ndash; diese Investition war sinnvoll. Um Ihren Output zu erh&ouml;hen, k&ouml;nnte Ihr Arbeitgeber nun f&uuml;r noch einmal 2.000 Euro eine Frankiermaschine kaufen. Vielleicht w&uuml;rde dies die Effizienz noch einmal ein wenig steigern; verglichen mit der ersten Investition in Computer und Drucker w&auml;re der dadurch gewonnene zus&auml;tzliche Output pro investiertem Euro jedoch deutlich geringer. <\/p><p>Und lassen Sie uns das Beispiel ruhig ein wenig grotesk ausweiten, um das Prinzip noch klarer zu machen. Ihr Arbeitgeber k&ouml;nnte nun noch f&uuml;r zwei Millionen Euro einen Roboter entwickeln und programmieren lassen, der die fertigen Briefe f&uuml;r Sie zur Poststelle bringt. Auch das w&uuml;rde den Output minimal erh&ouml;hen, aber betriebswirtschaftlich klug w&auml;re das sicher nicht, da diese Investition im Verh&auml;ltnis zum Investitionsvolumen den Output nur noch unwesentlich steigert. War die erste Investition noch hoch effizient und konnte die zweite Investition zumindest im geringen Ma&szlig;e noch die Effizienz steigern, ist der teure Roboter zweifelsohne eine ineffiziente Schnapsidee. Der Grenznutzen nimmt ab, je h&ouml;her der Aufwand wird, um den Output weiter zu steigern. <\/p><p>Beim Klimaschutz bedeutet der abnehmende Grenznutzen, dass zus&auml;tzliche Einsparungen an Treibhausgasen mit jedem weiteren Schritt immer mehr Aufwand erfordern. Das erste Einsparen gro&szlig;er Mengen CO2 ist oft vergleichsweise einfach und kosteng&uuml;nstig, w&auml;hrend es f&uuml;r die letzten, anspruchsvollsten Emissionsreduktionen deutlich mehr Investitionen oder M&uuml;he bedarf. Das l&auml;sst sich sehr plausibel an <a href=\"https:\/\/www.themen-magazin.de\/artikel\/eu-taxonomie-neue-messlatten-fuer-den-klimaschutz\/\">einem Beispiel aus der Wohnungswirtschaft, bei dem es um die Heizkosten, Investitionsbedarf und Klimaeffizienz geht<\/a> erl&auml;utern. <\/p><p>Aber auch auf allen weiteren Feldern des Klimaschutzes gilt das Prinzip des abnehmenden Grenznutzens. Und dies gilt vor allem bei Gro&szlig;projekten. Will man beispielsweise in der Schweizer Pharmaindustrie CO2 einsparen, m&uuml;sste man schon gewaltige Investitionen vornehmen, die dann pro investiertem Dollar oder Franken nur ein paar Gramm CO2 pro Jahr einsparen. W&uuml;rde man indes &ndash; um ein willk&uuml;rliches Beispiel zu nehmen &ndash; das Geld in vergleichsweise einfache technische Prozessoptimierungen in der Stahlindustrie in Indien, Brasilien oder sogar Nordkorea investieren, k&ouml;nnte man pro Dollar Investitionsvolumen wahrscheinlich gleich mehrere Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen. <\/p><p><strong>Weg von der nationalen Ebene! <\/strong><\/p><p>Die aktuelle Debatte zu den nationalen Klimazielen ist reichlich verschroben. Es scheint gerade den Anh&auml;ngern eines m&ouml;glichst weitreichenden Klimaschutzes vor allem darum zu gehen, sich selbst (&uuml;ber-)ambitionierte Ziele aufzuerlegen. So ging es beim erfolgreichen Hamburger Zukunftsentscheid darum, das nationale Ziel, das ja bereits das EU-Ziel um f&uuml;nf Jahre unterbieten soll, noch einmal um f&uuml;nf Jahre zu unterbieten und bereits 2040 klimaneutral zu werden. Das kann man ja machen, aber die volkswirtschaftlichen Kosten sind dann halt exorbitant &ndash; das ist, um beim vorherigen Beispiel zu bleiben, dann der Roboter, der die Briefe zur Poststelle bringt. <\/p><p>Um den ganzen Irrsinn zu verstehen, muss man dieses Beispiel nur ein wenig erweitern. Stellen Sie sich also nun vor, es geht nicht um einen Mitarbeiter, der Rechnungen schreibt, sondern um zehn. Anstatt den anderen neun Mitarbeitern auch jeweils einen Computer und einen Drucker zur Verf&uuml;gung zu stellen, investiert das Unternehmen nun in besagten Roboter, der den Gesamtoutput nur minimal steigert, daf&uuml;r aber Unsummen kostet. Welches Unternehmen w&auml;re so dumm? Richtig, keins. Beim internationalen Klimaschutz wird jedoch genau so vorgegangen. Anstatt mit &uuml;berschaubaren Mitteln global dort zu investieren, wo mit minimalem Aufwand der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Nutzen in Sachen Klimaschutz erzielt werden kann, &uuml;bertreffen sich einige wenige hochentwickelte Industriestaaten in Europa selbst, um mit gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichem Aufwand einen minimalen Grenznutzen zu erreichen und sich dabei auch noch volkswirtschaftlich massiv zu schaden. Nein, sinnvoll ist das nicht.<\/p><p>Es soll dabei auch keinesfalls darum gehen, die Verantwortung auf &auml;rmere L&auml;nder zu verschieben. Ganz im Gegenteil. Wenn die deutsche Politik gewillt ist, Milliarden f&uuml;r den Klimaschutz auszugeben, dann soll sie dies ruhig tun &ndash; nur halt bitte nicht in Form von Subventionen f&uuml;r klimaneutralen Stahl, Teslas oder W&auml;rmepumpen in Bestandsgeb&auml;uden, die kaum einen messbaren Nutzen haben, sondern in internationale Projekte, wie z.B. Aufforstung, die Nutzung regenerativer Energien als Alternative zu fossilen Kraftwerken in Entwicklungsl&auml;ndern oder Mobilit&auml;tsprogramme f&uuml;r Metropolen in Schwellenl&auml;ndern. F&uuml;r die globale Bilanz an Treibhausgasen w&auml;re dies jedenfalls deutlich sinnvoller als nationale &Uuml;berbietungswettbewerbe am Rande der messbaren Effizienz. <\/p><p><small>Titelbild: DOERS\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/25f0754f564f4485aafced23838ce83e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im brasilianischen Belem findet derzeit die COP30, die 30. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen, statt. Einmal mehr geht es um die Umsetzung nationaler Klimaziele. Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. 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