{"id":142011,"date":"2025-11-13T08:27:40","date_gmt":"2025-11-13T07:27:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011"},"modified":"2025-11-13T08:27:40","modified_gmt":"2025-11-13T07:27:40","slug":"hinweise-des-tages-4976","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h01\">Korruptionsskandal ersch&uuml;ttert Ukraine: Was bislang bekannt ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h02\">Trotz Korruption und Nord Stream-Anschlag: Bundesregierung will Ukraine-Hilfe auf 11,5 Milliarden erh&ouml;hen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h03\">Garantien f&uuml;r die Ukraine: Nach Belgien winkt auch Norwegen ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h04\">Selenski sorgt sich um das Narrativ<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h05\">Neuer EU-Geheimdienst in Planung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h06\">Klatsche f&uuml;r das EU-Wahrheitsregime<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h07\">Mehr Zwang gewollt: Wehrpflicht-Anh&ouml;rung im Verteidigungsausschuss: Expertend&auml;mmerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h08\">Sahra Wagenknecht im Interview: &bdquo;Wir stehen nicht kurz vor der Machtergreifung der Nazis&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h09\">Unerh&ouml;rt politisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h10\">Truger zum Jahresbericht: Wir brauchen Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r Verm&ouml;gende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h11\">Armut in Deutschland: Grundbed&uuml;rfnisse von mehr als einer Million Kindern nicht gedeckt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h12\">Durch Agenda 2030 &bdquo;nach Lust und Laune rausschmei&szlig;en&ldquo;: Reiche-Ideen erntet Emp&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h13\">Marco Rubio weist Kritik an Milit&auml;rschl&auml;gen in der Karibik zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h14\">Militarisierung und koloniale Arroganz: Gro&szlig;britannien gef&auml;hrdet erneut den Frieden auf den Malwinen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142011#h15\">Nicht Protest &ndash; Verteidigung: Indigene Mobilisierung in Ecuador<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Korruptionsskandal ersch&uuml;ttert Ukraine: Was bislang bekannt ist<\/strong><br>\nEine Schmiergeldaff&auml;re bringt die ukrainische Regierung immer mehr in Bedr&auml;ngnis. Im Zentrum der Ermittlungen: ein enger Vertrauter von Pr&auml;sident Selenskyj. Nun m&uuml;ssen auch zwei Minister ihre Posten r&auml;umen. Der &Uuml;berblick.<br>\nEs sind Ermittlungen, die die Ukraine ersch&uuml;ttern. Die unabh&auml;ngigen Anti-Korruptionsbeh&ouml;rden des Landes erheben schwere Vorw&uuml;rfe: gegen eine ganze Reihe hochrangiger Beamte und gegen einen Vertrauten von Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj. Es geht um Schmiergeldzahlungen und Geldw&auml;sche. Justizminister Herman Haluschtschenko und Energieministerin Switlana Hryntschuk traten im Zuge des Korruptionsskandals zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/korruptionsskandal-erschuettert-ukraine-was-bislang-bekannt-ist,V2Kes88\">BR24<\/a>\n<p>dazu: <strong>Selenskyj f&auml;llt auf die F&uuml;&szlig;e, dass er die Korruptionsermittler entmachten wollte<\/strong><br>\nDie Ukraine wird von einem Korruptionsskandal ersch&uuml;ttert. Einer der Hauptverd&auml;chtigen, ein Freund des ukrainischen Pr&auml;sidenten, hat sich ins Ausland abgesetzt. Aber f&uuml;r Selenskyj ist das Thema noch aus einem anderen Grund unangenehm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-faellt-auf-die-Fuesse-dass-er-die-Korruptionsermittler-entmachten-wollte-id30009339.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Skandal im Selenskyj-Umfeld ersch&uuml;ttert Ukraine<\/strong><br>\nIm Zentrum eines neuen Korruptionsskandals in der Ukraine steht ein Wegbegleiter von Pr&auml;sident Selenskyj. Auch Regierungsbeamte geraten in Bedr&auml;ngnis. Kritiker vermuten weitere Verstrickungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/korruptionsskandal-ukraine-selenskyj-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Neuer Korruptionsskandal &ndash; Selenskyj unter Druck<\/strong><br>\nW&auml;hrend Russland die Energieversorgung der Ukraine attackiert (und vice versa), ersch&uuml;ttert ein gro&szlig;er Korruptionsskandal den Energiekonzern Energoatom. Justizminister Haluschtschenko soll in den Skandal verwickelt sein; er wurde deshalb von seinem Amt suspendiert. Auch Pr&auml;sident Selenskyj ger&auml;t unter Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/neuer-korruptionsskandal-selenskyj-unter-druck\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trotz Korruption und Nord Stream-Anschlag: Bundesregierung will Ukraine-Hilfe auf 11,5 Milliarden erh&ouml;hen<\/strong><br>\nAngesichts der nun un&uuml;bersehbar gewordenen Korruption, die Minister einschlie&szlig;t und den Pr&auml;sidenten belastet, ist es verwunderlich, dass die Bundesregierung in den korrupten Staat noch mehr Geld als bislang geplant investieren will. 11,5 Milliarden Euro, 3 Milliarden mehr, sei f&uuml;r &bdquo;Ert&uuml;chtigung von v&ouml;lkerrechtswidrig angegriffenen Staaten im Bereich Sicherheit, Verteidigung und Stabilisierung&ldquo; vorgesehen, soll aus der Vorlage des Finanzministeriums f&uuml;r den Etatentwurf des Haushalts 2026 hervorgehen. Damit sollen offenbar vor allem Waffen, darunter zwei Patriot-Systeme, gekauft werden. 99 Millionen sind f&uuml;r den &bdquo;Wiederaufbau des ukrainischen Energiesektors, die Energiewende und die Dekarbonisierung&ldquo;, also just da, wo neben dem Verteidigungssektor die Korruption am h&ouml;chsten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/trotz-korruption-und-nord-stream-anschlag-bundesregierung-will-ukraine-hilfe-auf-115-milliarden-erhoehen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Garantien f&uuml;r die Ukraine: Nach Belgien winkt auch Norwegen ab<\/strong><br>\nNeuer R&uuml;ckschlag f&uuml;r die Ukraine: Nach Belgien hat es auch Norwegen abgelehnt, die Garantie f&uuml;r eine bis zu 140 Mrd. Euro schwere Finanzspritze f&uuml;r Kiew zu &uuml;bernehmen. Man schlie&szlig;e eine Beteiligung an Pl&auml;nen f&uuml;r den Einsatz eingefrorener russischer Verm&ouml;gen f&uuml;r einen Milliardenkredit an die Ukraine nicht aus, will die Absicherung aber nicht alleine schultern, sagte Finanzminister Stoltenberg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/finanz-garantien-fuer-die-ukraine-nach-belgien-winkt-auch-norwegen-ab\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Selenski sorgt sich um das Narrativ<\/strong><br>\n&bdquo;Russland steht vor seiner ersten gro&szlig;en Eroberung seit mehr als zwei Jahren&ldquo; titelte das &bdquo;Wallstreet Journal&ldquo; am 6. November. Die Einnahme von Pokrowsk sei der bedeutendste Erfolg der russischen Armee seit der Einnahme Bachmuts 2023. Ist das so? Parallel zum Fall Bachmuts scheiterte im Sommer 2023 die gro&szlig; angek&uuml;ndigte ukrainische Gegenoffensive zur R&uuml;ckeroberung der Krim. Das Narrativ der NATO-Medien wandelte sich. Statt von &bdquo;Sieg und R&uuml;ckeroberung der Grenzen von 1991&ldquo; war ab jetzt die Rede von einer &bdquo;Pattsituation&ldquo; auf dem Schlachtfeld. Real r&uuml;ckte seit der Einnahme Awdijiwkas im Februar 2024 die Front, manchmal schnell, manchmal langsam, stetig westw&auml;rts. Dabei nahm die russische Armee viele der seit 2014 von den ukrainischen Streitkr&auml;ften (AFU) zu Festungen ausgebauten Orte im Donbass ein. Sie vertrieb die AFU aus Kursk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/selenski-sorgt-sich-um-das-narrativ-4809049\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>G7 will Kontaktlinie in der Ukraine als Ausgangspunkt f&uuml;r Verhandlung<\/strong><br>\nDie Au&szlig;enminister der G7 haben in einer gemeinsamen Erkl&auml;rung mehr Druck auf Russland gefordert. Zudem sprachen sie von weiteren Sanktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-11\/g7-aussenminister-ukraine-russland-krieg\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Neuer EU-Geheimdienst in Planung<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen plant die Schaffung eines neuen EU-Geheimdiensts in offener Konkurrenz zu einer schon bestehenden nachrichtendienstlichen Institution der Europ&auml;ischen Union. Laut Berichten soll die neue Geheimdienstzelle direkt beim Generalsekretariat der EU-Kommission angesiedelt werden und damit von der Leyen direkt unterstellt sein. Die schon seit Jahren bestehende Geheimdienstzelle IntCen (Intelligence Analysis Centre) ist der EU-Au&szlig;enbeauftragten Kaja Kallas zugeordnet. Beobachter vermuten, von der Leyen wolle mit dem neuen Dienst ihre Macht auf Kallas&lsquo; Kosten weiter st&auml;rken. Allerdings herrscht weithin Skepsis, dass vor allem die gro&szlig;en EU-Staaten bereit sein k&ouml;nnten, einem starken EU-Geheimdienst zuzustimmen. Sie profitieren bislang von ihren starken nationalen Diensten und haben kein Interesse an Konkurrenz zu diesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10197\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Was steckt hinter von der Leyens EU-Geheimdienstpl&auml;nen?<\/strong><br>\nDie Kommissionspr&auml;sidentin m&ouml;chte Informationen aus den nationalen Geheimdienstb&uuml;ros besser b&uuml;ndeln und st&ouml;&szlig;t damit auch auf erwartbaren Widerstand [&hellip;]<br>\nDetails sind noch Mangelware. Kommissionssprecher betonen die fr&uuml;he Phase des Projekts. Die Diskussionen w&uuml;rden laufen. Prinzipiell geht es aber darum, geheim- und nachrichtendienstliche Informationen aus den Mitgliedsstaaten innerhalb der Kommission besser zu koordinieren, die ja selbst auch schon sehr viele Informationen erh&auml;lt und sammelt. Deshalb auch die Verankerung im Generalsekretariat der EU. Aktuell sieht es nur nach wenigen Einzelpersonen aus, die von nationalen Stellen entsandt werden sollen. Von der Leyen begr&uuml;ndet das Vorgehen mit einer Summe an geopolitischen und geo&ouml;konomischen Herausforderungen im EU-Umfeld.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000296129\/was-steckt-hinter-von-der-leyens-eu-geheimdienstplaenen\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Klatsche f&uuml;r das EU-Wahrheitsregime<\/strong><br>\nDas von der EU beschlossene Sanktionsregime gegen Einzelpersonen wegen angeblicher Desinformation im Zusammenhang mit Aktivit&auml;ten Russlands verst&ouml;&szlig;t in mehrfacher Hinsicht gegen geltendes Recht. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Rechtsgutachten der deutschen Rechtswissenschaftlerin und ehemaligen Richterin am Europ&auml;ischen Gerichtshof in Luxemburg, Ninon Colneric, und der V&ouml;lkerrechtlerin Alina Miron von der Universit&auml;t Angers in Frankreich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/klatsche-fuer-das-eu-wahrheitsregime-4809105\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mehr Zwang gewollt: Wehrpflicht-Anh&ouml;rung im Verteidigungsausschuss: Expertend&auml;mmerung<\/strong><br>\nDie &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung, bei der sich der Verteidigungsausschuss am Montag mit dem &bdquo;Wehrdienst-Modernisierungsgesetz&ldquo; befasste, glich einem dystopischen Lehrst&uuml;ck. Mehr als zwei Stunden Zeit hatten die geladenen &bdquo;Sachverst&auml;ndigen&ldquo; &ndash; &uuml;berwiegend Milit&auml;rs in Uniform oder Kriegstreiber in Zivil &ndash; um Ratschl&auml;ge zur Kriegsert&uuml;chtigung junger Menschen zu erteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/expertendaemmerung-4809128\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Alle sollen gemustert werden: Koalition einigt sich auf neuen Wehrdienst<\/strong><br>\nDer erste Versuch der Regierungskoalition, ein neues Wehrdienst-Modell aufzusetzen, endet im Oktober im Eklat. Im zweiten Anlauf wird man sich nun offenbar einig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Koalition-einigt-sich-auf-neuen-Wehrdienst-id30015349.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht im Interview: &bdquo;Wir stehen nicht kurz vor der Machtergreifung der Nazis&ldquo;<\/strong><br>\nZwei Jahre nach der Gr&uuml;ndung gibt Sahra Wagenknecht den Parteivorsitz ab und Fehler zu. Die Aufnahmepraxis habe geschadet, Regierungsbeteiligungen h&auml;tten das BSW &uuml;berfordert. Was nun?<br>\nIm BSW knirscht es gewaltig und &uuml;ber allem schwebt eine zentrale Frage: Was wird aus der Partei &ndash; ohne Sahra Wagenknecht? Zwei Jahre nach der Gr&uuml;ndung der Partei hat sie den Vorsitz abgegeben, von R&uuml;ckzug kann keine Rede sein. Zu gro&szlig; ist der Einfluss, zu tief die innerparteilichen Gr&auml;ben, die sich in den vergangenen Monaten aufgetan haben. W&auml;hrend &uuml;ber den Kurs und die Machtverteilung gestritten wird, zieht Wagenknecht selbst neue Linien: Sie will sich k&uuml;nftig &bdquo;in f&uuml;hrender Position&ldquo; weiterhin engagieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/interview-wagenknecht-li.10004990\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ein Drittel der Deutschen f&uuml;r Neuausz&auml;hlung der Bundestagswahl<\/strong><br>\n36 Prozent w&uuml;rden eine Neuausz&auml;hlung begr&uuml;&szlig;en, 30 Prozent lehnen sie ab. 21 Prozent ist es gleichg&uuml;ltig. Das ergibt eine Online-Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa von 2010 Befragten, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. Die gr&ouml;&szlig;te Zustimmung findet eine Neuausz&auml;hlung wenig &uuml;berraschend bei Anh&auml;ngern des BSW: hier sind 77 Prozent daf&uuml;r. Bei Sympathisanten der AfD sind es 60 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ein-Drittel-der-Deutschen-fuer-Neuauszaehlung-der-Bundestagswahl-id30015073.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Unerh&ouml;rt politisch<\/strong><br>\nEigentlich k&ouml;nnten die Rechten in der Partei &bdquo;Die Linke&ldquo; zufrieden sein. Gute Wahlergebnisse und eine wachsende parlamentarische Verankerung st&auml;rken das Reformerlager. In der Friedensfrage geben sich Spitzenleute wie Jan van Aken gem&auml;&szlig;igt, sparen mit Kritik an der NATO und gei&szlig;eln regelm&auml;&szlig;ig den &bdquo;russischen Imperialismus&ldquo;. Brandmauer sei Dank hat die Bundestagsfraktion sogar Friedrich Merz (CDU) einen schnelleren Einstieg ins Kanzleramt erm&ouml;glicht und streckt regelm&auml;&szlig;ig die F&uuml;hler aus, um die Union zu einer &ndash; wenigstens formalen &ndash; Zusammenarbeit zu bewegen. Man k&ouml;nnte also meinen, dass es l&auml;uft f&uuml;r die Ramelows, Paus und Gysis dieser Welt. Aber weit gefehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/unerhoert-politisch-4809102\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Truger zum Jahresbericht: Wir brauchen Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r Verm&ouml;gende<\/strong><br>\nDas Jahresgutachten der &raquo;Wirtschaftsweisen&laquo; fordert eine gerechte Reform der Erbschaftsteuer. Doch es wird weitere Steuererh&ouml;hungen brauchen, erkl&auml;rt Achim Truger. [&hellip;]<br>\nDie Verm&ouml;gensungleichheit ist insbesondere am unteren und oberen Rand hartn&auml;ckig, das hei&szlig;t, wer wenig hat, bleibt arm &ndash; und wer reich ist, bleibt es auch. Am oberen Rand spielen insbesondere Erbschaften und Schenkungen eine wesentliche Rolle f&uuml;r die anhaltende Verm&ouml;gensungleichheit. Der Anteil der Verm&ouml;gen, der allein auf Erbschaften und Schenkungen zur&uuml;ckgeht, wird f&uuml;r Deutschland auf 30 Prozent bis 50 Prozent gesch&auml;tzt.<br>\nAuch aus diesem Grund, vor allem aber wegen der starken Beg&uuml;nstigung von Betriebsverm&ouml;gen, pl&auml;diert die Ratsmehrheit mit Ausnahme von Veronika Grimm, die ein Minderheitsvotum verfasst hat, f&uuml;r eine Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.surplusmagazin.de\/truger-jahresgutachten-wirtschaftsweise-erbschaftsteuer\/\">Surplus Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wirtschaftsweise rechnen 2026 nur mit 0,9 Prozent Wachstum<\/strong><br>\nDeutschland steckt seit Jahren in einer Schw&auml;chephase. Im kommenden Jahr geht es laut den Wirtschaftsweisen zwar bergauf, aber nicht ganz so steil. Der Sachverst&auml;ndigenrat korrigiert die Erwartungen nach unten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wirtschaftsweise-rechnen-2026-nur-mit-0-9-Prozent-Wachstum-id30013417.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Armut in Deutschland: Grundbed&uuml;rfnisse von mehr als einer Million Kindern nicht gedeckt<\/strong><br>\nKalte Wohnung, ungesunde Ern&auml;hrung, kein Platz f&uuml;r Hausaufgaben und Urlaub sowieso nicht: Armut trifft laut Unicef immer mehr Kinder in Deutschland. Selbst Kindern in wirtschaftlich schw&auml;cheren L&auml;ndern Europas geht es besser.<br>\nFast jedes zehnte Kind unter 18 Jahren w&auml;chst in Deutschland mit erheblichen materiellen und sozialen Entbehrungen auf. Das geht aus einem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Bericht des Kinderhilfswerks Unicef  hervor. Betroffen seien 1,3 Millionen der insgesamt 14 Millionen Kinder in Deutschland. Sie haben demnach etwa keinen Platz, um Hausaufgaben zu machen, k&ouml;nnen sich kein zweites Paar Schuhe oder vollwertige Mahlzeiten leisten, eine einw&ouml;chige Urlaubsreise im Jahr nicht bezahlen oder die Wohnung nicht ausreichend beheizen und nehmen kaum an Freizeitaktivit&auml;ten Gleichaltriger teil.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/bildung\/unicef-grundbeduerfnisse-von-mehr-als-einer-million-kindern-nicht-gedeckt-a-3f11b3d1-8023-4719-8912-65eba427e179\">DER SPIEGEL<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.unicef.de\/informieren\/materialien\/unicef-bericht-zur-lage-der-kinder-in-deutschland-2025\/385500\">Unicef<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Durch Agenda 2030 &bdquo;nach Lust und Laune rausschmei&szlig;en&ldquo;: Reiche-Ideen erntet Emp&ouml;rung<\/strong><br>\nEs ist nicht das erste Mal, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mit Reformideen aneckt. Im Sommer forderte sie, dass man in Deutschland &bdquo;mehr und l&auml;nger&ldquo; arbeiten m&uuml;sse, und brachte eine Rente ab 70 ins Spiel. Damit stie&szlig; sie sogar in der eigenen Partei auf Gegenwehr. Nun legt die Ministerin Forderungen nach: &bdquo;Wir sollten auch dar&uuml;ber reden, ob wir mit der Lohnfortzahlung ab dem ersten Krankheitstag nicht die falschen Anreize setzen&ldquo;, sagte sie am Montag. Gewerkschaften reagieren ver&auml;rgert &ndash; und empfehlen der Ministerin, mal ein Praktikum zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/durch-agenda-2030-nach-lust-und-laune-rausschmeissen-reiche-ideen-erntet-empoerung-zr-94032379.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Marco Rubio weist Kritik an Milit&auml;rschl&auml;gen in der Karibik zur&uuml;ck<\/strong><br>\nUS-Au&szlig;enminister Marco Rubio hat beim Treffen der G7-Au&szlig;enminister in Kanada die umstrittenen Milit&auml;rschl&auml;ge in der Karibik gegen Kritik von europ&auml;ischen Partnern verteidigt. &ldquo;Die Europ&auml;ische Union bestimmt nicht, was internationales Recht ist&rdquo;, sagte Rubio. &ldquo;Sie bestimmt schon gar nicht, wie die USA ihre nationale Sicherheit verteidigen.&rdquo;   Zuvor hatte der franz&ouml;sische Au&szlig;enminister Jean-No&euml;l Barrot die Angriffe als Verletzung des V&ouml;lkerrechts bezeichnet. Auch die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas sagte, ein solches Vorgehen sei nur zur Selbstverteidigung oder durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates zu rechtfertigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-11\/usa-marco-rubio-aussenminister-g7-kritik-voelkerrecht-karibik-militaerschlaege%20\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Militarisierung und koloniale Arroganz: Gro&szlig;britannien gef&auml;hrdet erneut den Frieden auf den Malwinen<\/strong><br>\nEnde Oktober 2025 f&uuml;hrte Gro&szlig;britannien die Operation &bdquo;Ex Cape Sword&rdquo; durch, eine neue Milit&auml;r&uuml;bung auf den Malwinen (Falklandinseln). Diese umfasste Tests mit scharfer Munition, Luftverteidigungs&uuml;bungen und den Einsatz von Truppen in der N&auml;he von Puerto Argentino.<br>\nUnter dem Deckmantel milit&auml;rischer &Uuml;bungen baut London eine dauerhafte Pr&auml;senz aus, die gegen UN-Resolutionen verst&ouml;&szlig;t. In diesen werden die Parteien aufgefordert, einseitige Handlungen zu vermeiden, die die Lage im S&uuml;datlantik ver&auml;ndern oder die w&auml;hrend des Falklandkriegs 1982 entstandenen Wunden vertiefen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/militarisierung-und-koloniale-arroganz-grossbritannien-gefaehrdet-erneut-den-frieden-auf-den-malwinen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nicht Protest &ndash; Verteidigung: Indigene Mobilisierung in Ecuador<\/strong><br>\n&bdquo;Wenn der Staat das Leben unterdr&uuml;ckt, ist Widerstand kein Protest mehr, sondern ein Gebot.&ldquo;<br>\nDies ist kein einfacher Subventionsstreit &ndash; sondern der gewaltsame Auftakt zu einer Geschichte, die Lateinamerika nur zu gut kennt. In Ecuador fordern die indigenen V&ouml;lker keine Sozialleistungen. Sie verteidigen ihr Daseinsrecht gegen&uuml;ber einer Regierung, die beschlossen hat, den Hunger zu militarisieren, den Rohstoffabbau zu sch&uuml;tzen und die Erinnerung zu kriminalisieren.<br>\nDies ist kein Protest. Es ist eine historische Selbstverteidigung gegen einen Staat, der nicht mehr zuh&ouml;rt und auf Armut mit Gewehren reagiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/nicht-protest-verteidigung-indigene-mobilisierung-in-ecuador\/\">pressenza<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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