{"id":142120,"date":"2025-11-17T10:00:33","date_gmt":"2025-11-17T09:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142120"},"modified":"2025-11-17T10:14:34","modified_gmt":"2025-11-17T09:14:34","slug":"wir-brauchen-eine-andere-zeitenwende-fuer-unsere-kinder-und-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142120","title":{"rendered":"Wir brauchen eine andere Zeitenwende \u2013 f\u00fcr unsere Kinder und uns"},"content":{"rendered":"<p>Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF h&auml;lt in seinem neuen Bericht &uuml;ber die Situation der Kinder in Deutschland der Politik und Gesellschaft einmal mehr (wohl vergeblich) den Spiegel vor. Weit &uuml;ber einer Million Kindern in Deutschland fehlt es am N&ouml;tigsten, hei&szlig;t es unter anderem. Und das in einem der reichsten L&auml;nder des Kontinents, das &ndash; so die Politik &ndash; wieder F&uuml;hrung &uuml;bernehmen muss. Sie setzt dabei vor allem auf die Jugend, auf die Heranwachsenden, auf dass die Nation ert&uuml;chtigt wie selten und verpflichtend wehrhaft werde wie seit dem letzten Weltkrieg nicht mehr. Gest&auml;hlt und patriotisch lie&szlig;en sich dann all die Missst&auml;nde besser ertragen? Die Kinder, ihre Eltern und all die Menschen, die sich um sie k&uuml;mmern &ndash; Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, die diese Missst&auml;nde erleben &ndash;, m&uuml;ssten halt die Z&auml;hne zusammenbei&szlig;en? Nein, m&uuml;ssen sie nicht. Es braucht (wie in vielen anderen Lebensbereichen) f&uuml;r Kinder und Jugendliche eine Zeitenwende &ndash; eine, die die jetzige stoppt. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7695\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-142120-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251114-Andere-Zeitenwende-fuer-Kinder-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251114-Andere-Zeitenwende-fuer-Kinder-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251114-Andere-Zeitenwende-fuer-Kinder-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251114-Andere-Zeitenwende-fuer-Kinder-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=142120-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251114-Andere-Zeitenwende-fuer-Kinder-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251114-Andere-Zeitenwende-fuer-Kinder-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Politik versagt auch hier: von 14 Millionen Kindern leben neun Prozent in Armut<\/strong><\/p><p>Manch Anmoderation in Nachrichtensendungen zum UNICEF-Bericht belegt, dass es etablierten, wohlhabenden Teilen unserer Gesellschaft unangenehm ist, zuzugeben, dass Menschen nicht auf der Sonnenseite leben. So wird zun&auml;chst gesagt, dass im Gro&szlig;en und Ganzen doch alles in Ordnung sei. Vielen gehe es ja gut, Kinder eingeschlossen. Dann wird doch zugestanden, dass es auch Menschen gibt, die davon bedroht sind, im Schatten zu leben &ndash; so wie viele Kinder im Land, die von Armut bedroht seien. Nein, sie sind nicht nur bedroht, sie leben in schlechten, inakzeptablen Verh&auml;ltnissen. Die &bdquo;Tagesschau&ldquo; meldet:<\/p><blockquote><p>\n<em>Kinderarmut immer noch auf hohem Niveau<\/em><\/p>\n<p><em>Keine warme Mahlzeit, fehlende Kleidung: Bei mehr als einer Million Kinder in Deutschland werden Grundbed&uuml;rfnisse nicht erf&uuml;llt. Das Kinderhilfswerk UNICEF warnt in einem Bericht vor den Folgen f&uuml;r ihre Entwicklung. In Deutschland fehlen einem aktuellen UNICEF-Bericht zufolge mehr als einer Million Kindern die Voraussetzungen f&uuml;r eine gute Zukunftsperspektive. Die von Armut betroffenen Kinder h&auml;tten etwa keinen Platz, um Hausaufgaben zu machen, k&ouml;nnten sich kein zweites Paar Schuhe oder vollwertige Mahlzeiten leisten und nehmen kaum an Freizeitaktivit&auml;ten Gleichaltriger teil, hie&szlig; es in der Ver&ouml;ffentlichung des Kinderhilfswerks. Es gehe um neun Prozent der insgesamt 14 Millionen Kinder in Deutschland.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/kinderarmut-deutschland-unicef-100.html\">Tagesschau<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Deutschlands UNICEF-Chef Georg Graf Waldersee richtete bei der Berichtpr&auml;sentation das Wort an die Verantwortlichen und kritisierte die Regierung:<\/p><blockquote><p>\n<em>Noch immer fehlt es an einer politischen Gesamtstrategie gegen Kinderarmut. Nat&uuml;rlich wissen wir um die schwierige Haushaltslage, aber wir d&uuml;rfen sie nicht als Vorwand akzeptieren.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>So weit, so gut &ndash; wobei ich keine schwierige Haushaltslage sehe, sondern Politiker, die ganz andere Priorit&auml;ten setzen als die, die richtig und wichtig w&auml;ren. Waldersee bleibt ungeh&ouml;rt, die politische Klasse klagt &uuml;ber leere Kassen (f&uuml;r die Zivilgesellschaft). Sie nimmt in Kauf, dass nicht nur die neun Prozent (wobei statistische Zahlen geduldig und kalt sind) Kinder betroffen sind. Selbst Kinder aus der Mittelschicht bekommen mit, wie ihre Eltern in der K&uuml;che mit Sorgenfalten laut dar&uuml;ber diskutieren, dass das Leben teurer wird, die Zeiten mies sind und wie sie die Erh&ouml;hung von Geb&uuml;hren f&uuml;r die Kinder noch stemmen k&ouml;nnen: Der Kitaplatz, das Essen, der Schultransport, die Materialien f&uuml;r die Schule und und und. Alles wird teurer und teurer (weitere Preissteigerungen sind hier gar nicht aufgez&auml;hlt). Wer dabei nicht mithalten kann, kann Antr&auml;ge stellen, bekommen die Eltern lapidar zu h&ouml;ren.<\/p><p><strong>Wenn Antr&auml;gestellen so einfach w&auml;re<\/strong><\/p><p>Der UNICEF-Bericht wird in B&uuml;ros der Bundesministerien &uuml;berflogen worden sein. In einem Sieben-Punkte-Plan zur Verbesserung der miesen Lage ist tats&auml;chlich von viel Geld (das da ist) die Rede, welches von Politik und Staat in die Hand genommen werden muss. Neben Geld steht auch der ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Faktor B&uuml;rokratie auf der Liste. F&uuml;r wirtschaftlich schlecht gestellte Menschen, f&uuml;r Familien und auch deren Kinder wird richtigerweise gefordert: Die Antragstellung f&uuml;r Sozialleistungen muss deutlich vereinfacht werden! Mehr noch: Solche Formulare kompliziert zu formulieren, Informationen schwer zug&auml;nglich zu machen, das ist meiner Beobachtung nach ein geschicktes politisches Kalk&uuml;l, das darauf setzt, dass Antragsteller scheitern, dass Antr&auml;ge gar nicht erst gestellt werden und so Geld gespart wird zulasten der Menschen, denen diese Mittel zustehen. Dergleichen ist auch in der landauf, landab g&auml;ngigen F&ouml;rdergeld-Antragspraxis zu beobachten.<\/p><p><strong>Auch das h&ouml;rt die Politik nicht gern: endlich mehr Geld f&uuml;r Bed&uuml;rftige, statt gegen sie zu treten<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend Politiker und ihnen wohlgesonnene Medien immerzu auf die Bev&ouml;lkerungsschichten eindreschen, die unterhalb der Mittelschicht leben, indem sie behaupten, dass deren Lage sogar komfortabel sei und die &bdquo;soziale H&auml;ngematte&ldquo; als bildlicher wie untauglich zynischer Begriff der Beschreibung dient, bleiben Sozialexperten dabei: Es braucht mehr Geld, berechtigt und ohne Wenn und Aber. Ebenso deutlich wie friedlich beabsichtigt wird sch&ouml;n formuliert, dass das Geld &bdquo;dazu geschossen&ldquo; [sic] werden soll:<\/p><blockquote><p>\n<em>Au&szlig;erdem fordert UNICEF vom Arbeitsministerium, das Existenzminimum nochmal neu zu berechnen. Also wie viel Haushaltseinkommen ben&ouml;tigen Kinder und ihre Familien, um nicht unter der Armutsschwelle leben zu m&uuml;ssen. Dieser fehlende Betrag soll dann bei betroffenen Familien dazu geschossen werden.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/unicef-armut-kinder-alleinerziehend-bildung-100.html\">WDR<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Statt Gesamtstrategie zur Chefsache zu machen, ist die Politik anderweitig engagiert<\/strong><\/p><p>Doch hat Deutschland eben andere Priorit&auml;ten: vor allem die, den Status Quo einer tief ungerechten Gesellschaft zu zementieren. Es wird eben nicht &bdquo;dazu zugeschossen&ldquo; &ndash; bei den eifrigen Umsetzern dieser Politik schon. F&uuml;r die machthabenden Abgeordneten der hohen H&auml;user unserer Republik gibt es einen Automatismus, um deren Di&auml;ten regelm&auml;&szlig;ig ohne Widerspruch zu erh&ouml;hen. Kein Abgeordneter muss daf&uuml;r k&auml;mpfen.<\/p><p>Auf der anderen Seite: Bei Mitteln f&uuml;r Kinder, Familien, bei Erwachsenen flie&szlig;t das Geld z&auml;h. Die Armut verfestigt sich &ndash; nicht nur bei Kindern und Familien, auch an der Basis um sie herum. Beispiel: soziokulturelle Einrichtungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche. Deren Mitarbeiter k&auml;mpfen die ganze Zeit: Sie engagieren sich f&uuml;r Kinder und Jugendliche, improvisieren wegen meist klammer Kassen, auf dass der Laden trotzdem l&auml;uft. Sie setzen auf Idealismus und auf die Unterst&uuml;tzung Ehrenamtlicher und Angeh&ouml;riger. Das Ehrenamt wird in Politikerreden gern gelobt und als &bdquo;unersetzlich&ldquo; betrachtet. Soso.<\/p><p>Viele Jahre schon kenne ich Mitarbeiter von Kinder-und Jugendh&auml;usern, wundervolle Treffs f&uuml;r die jungen Leute in meiner Stadt und der Umgebung. Diese Menschen bem&uuml;hen sich von Jahr zu Jahr immer wieder, damit finanzielle Mittel nicht gek&uuml;rzt werden, befristete Stellen verl&auml;ngert werden, F&ouml;rdergelder nach stets &auml;tzenden Antragsmarathons doch bewilligt werden. Wenn das gelingt, kommen gern auch mal Abgeordnete aus Land und Bund mit einem gro&szlig;en Scheck in den H&auml;nden ins Haus &ndash; zum Beifallklatschen und Lobeinheimsen.<\/p><p>Doch der Alltag ist und bleibt trist, von wegen Gesamtstrategie der Politik: Die Befristungen von Stellen, von Mitteln, die Gefahren, dass gek&uuml;rzt und gestrichen wird, diese st&auml;ndige Unsicherheit sind Begleiter der wichtigen und unter Wert gehaltenen soziokulturellen Arbeiter. So, wie sie nicht geachtet werden, so werden auch die Kinder und Jugendlichen samt ihrer Familien nicht geachtet.<\/p><p>Die Politik hat daf&uuml;r gerade anderes vor. Aus kleinen werden gro&szlig;e Menschen, ihnen wird die Perspektive der Verpflichtung zum Dienst an der Waffe pr&auml;sentiert, die jedoch keine ist. Die jungen Menschen kommen im Sprachgebrauch der bellizistischen Eiferer so vor, las ich vor Kurzem: &bdquo;(&hellip;) zum Auff&uuml;llen der Mannschaftsst&auml;rke der Bundeswehr&ldquo;. Dazu? Ich frage mal: Braucht es ein gro&szlig;es soldatisches Fu&szlig;volk? Braucht es viele junge Leute mit Gewehr und Tornister, wo die &bdquo;moderne Kriegsf&uuml;hrung&ldquo; heutzutage doch mittels Drohneneins&auml;tzen, Sabotageakten und per Knopfdruck ausgef&uuml;hrten milit&auml;rischen Aktionen aus sicheren Bunkern vollzogen wird? Wie w&auml;re es mit einem ganz anderen Ansatz, mit einer anderen Zeitenwende?<\/p><p><strong>Eine andere Zeitenwende ist f&auml;llig<\/strong><\/p><p>Man stelle sich das mal vor: Wir schreiben das Jahr 2026. Eine neue, gar wundersame Zeitenwende hat eingesetzt. Die ganz gro&szlig;e Politik wendet komplett ihren Ansatz, die Bundesrepublik stark, milit&auml;risch gedacht widerstandsf&auml;hig zu machen. Stattdessen soll sie zu einem Ort der Lebensfreude f&uuml;r alle, f&uuml;r Jung und Alt werden. Eine milit&auml;rische Bedrohungslage wird nicht mehr als gegeben angesehen, weil die Diplomatie Vorfahrt bekommt. Die Kriegsert&uuml;chtigung historischen Ausma&szlig;es wird nicht nur in die Schublade gelegt, sondern in den Schredder geschoben. Endlich werden all die Mittel, Ideen, das Personal, die Pl&auml;ne zur St&auml;rkung des zivilisatorischen Miteinanders &bdquo;zugeschossen&ldquo;. Solche &sbquo;Sch&uuml;sse&lsquo; sind wundervoll. Das Land ist reich, wir blicken in die Zukunft und f&ouml;rdern unsere Zukunft: die Kinder. Was beinahe utopisch klingt, wird wahr: Mittagessen, Schule, Schulmaterial, Transport, Kitapl&auml;tze &ndash; kostenlos. Und nein, kostenlos hei&szlig;t nicht, dass diese Positionen nicht bezahlt werden. Nur bezahlen nicht die Eltern, sondern wir, unsere Gesellschaft als Ganzes. Das Wort &bdquo;Kosten&ldquo; wird durch Investition ersetzt, eine in das Jetzt und Hier, eine in die Zukunft. Die Bezahlung der Aufwendungen geschieht im gleichen Geist, wie wir unsere Abgeordneten bezahlen.<\/p><p><strong>Die Realit&auml;t ist ern&uuml;chternd und skandal&ouml;s<\/strong><\/p><p>Zur&uuml;ck im wahren Leben. Kinderarmut ist kein Ph&auml;nomen, das nur die direkt betroffenen Menschen ber&uuml;hrt. Sie trifft unsere gesamte Gesellschaft. Statt aber eine Zeitenwende herbeizuf&uuml;hren, stagniert die Bek&auml;mpfung von Kinderarmut in Deutschland weiter &ndash; mit Folgen.<\/p><blockquote><p>\n<em>Steigende psychische Belastungen<\/em><\/p>\n<p><em>Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden dem Bericht zufolge zudem an gesundheitlichen Beschwerden. Im Jahr 2022 gaben 40 Prozent der Elf- bis 15-J&auml;hrigen an, dass sie mehrfach pro Woche oder sogar t&auml;glich Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Schlafprobleme haben. 2014 waren es 24 Prozent. Auch sch&auml;tzt ein gro&szlig;er Teil der Kinder und Jugendlichen die eigene psychische Gesundheit und Lebenszufriedenheit als nicht gut ein. &ldquo;Auch hier sind die Werte alarmierend&rdquo;, sagte Sabine Walper (Deutsches Jugendinstitut\/ Mitautorin des Berichts).<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/249503\/13-11-2025\/unicef-bericht-zu-kinderarmut-ueber-eine-million-kinder-deutschland-wachsen-armut-auf\">evangelisch.de<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Dennoch erneut zu Zukunft und Investition<\/strong><\/p><p>Die Worte von Unicef-Chef Waldersee best&auml;tigen meine Forderung nach einer anderen Zeitenwende:<\/p><blockquote><p>\n<em>Der Unicef-Vorsitzende Georg Graf Waldersee, [sic] kritisiert, es bewege sich zu wenig f&uuml;r Kinder. Wer Deutschlands Zukunft sichern will, m&uuml;sse jetzt gezielt in Kinder investieren, insbesondere in die aus armen Familien.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/249503\/13-11-2025\/unicef-bericht-zu-kinderarmut-ueber-eine-million-kinder-deutschland-wachsen-armut-auf\">evangelisch.de<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: Sharomka\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF h&auml;lt in seinem neuen Bericht &uuml;ber die Situation der Kinder in Deutschland der Politik und Gesellschaft einmal mehr (wohl vergeblich) den Spiegel vor. Weit &uuml;ber einer Million Kindern in Deutschland fehlt es am N&ouml;tigsten, hei&szlig;t es unter anderem. Und das in einem der reichsten L&auml;nder des Kontinents, das &ndash;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142120\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":142121,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,135,145],"tags":[998,1324,2052,217,3493,334,3321],"class_list":["post-142120","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-finanzpolitik","category-sozialstaat","tag-buerokratie","tag-foerdermittel","tag-investitionen","tag-kinderarmut","tag-kindeswohl","tag-unicef","tag-zeitenwende"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/shutterstock_2141728185.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=142120"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142225,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142120\/revisions\/142225"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/142121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=142120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=142120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=142120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}