{"id":14230,"date":"2012-08-22T08:37:57","date_gmt":"2012-08-22T06:37:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230"},"modified":"2012-08-22T08:37:57","modified_gmt":"2012-08-22T06:37:57","slug":"hinweise-des-tages-1705","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h01\">Griechenland spart &ndash; so viel, wie niemand sonst in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h02\">&bdquo;Es besteht die Gefahr von Wirtschaftskriegen.&ldquo; &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Stephan Schulmeister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h03\">Neues Mobilisierungsvideo vom B&uuml;ndnis UmFAIRteilen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h04\">Wasser bis zum Hals<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h05\">Folgt Mario Draghi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h06\">Brandbeschleuniger Fiskalpakt: Wie K&uuml;rzungspolitik die Eurokrise versch&auml;rft!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h07\">Leiharbeiter in der Industrie : Ein bisschen Zuschlag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h08\">Beitragssatzsenkung: Versteckte Wahlkampfsubvention f&uuml;r die FDP bringt mehr Altersarmut f&uuml;r die Versicherten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h09\">&raquo;Der Ton wird rauher&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h10\">Arbeitsbedingungen: Neue Vorw&uuml;rfe gegen Samsung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h11\">Titanenkampf mit hilflosen Zuschauern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h12\">Ein umstrittener Dialog und seine Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h13\">Aff&auml;re um Pussy Riot: Wie schockierend darf Kunst sein?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h14\">Illegale Netzwerke: Mit Algorithmen gegen die organisierte Kriminalit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230#h15\">20 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen: Wenn die Politik in Deckung geht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14230&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenland spart &ndash; so viel, wie niemand sonst in Europa<\/strong><br>\nGriechen-Bashing ist gerade mal wieder ziemlich in Mode in Deutschland. Der CSU-Politiker Stefan M&uuml;ller brachte des Volkes Stimme j&uuml;ngst auf den Punkt. In Griechenlandsei  kein ausreichender Wille erkennbar, die Auflagen der internationalen Geldgeber zu erf&uuml;llen.<br>\nZumindest mit Blick auf die Entwicklung der Staatsfinanzen stimmt das aber schlicht und ergreifend nicht. Ein sch&ouml;ner Beleg daf&uuml;r ist eine Studie der Irischen Notenbank, &uuml;ber die die Kollegen der FAZ heute in ihrer Printausgabe unter der &Uuml;berschrift &ldquo;Niemand saniert so hart wie die Griechen&rdquo; berichtet. In dem Artikel hei&szlig;t es&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/handelsblog\/2012\/08\/21\/griechenland-spart-so-viel-wie-niemand-sonst-in-europa\/\">Handelsblog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Es besteht die Gefahr von Wirtschaftskriegen.&ldquo; &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Stephan Schulmeister<\/strong><br>\n&hellip;weil in den letzten zwei Jahren der Eindruck zumindest immer st&auml;rker geworden ist, dass auf der Ebene der Wirtschaftspolitik Deutschland die Rolle des Lehrmeisters &uuml;bernommen hat, und dass das wiederum Reaktionen ausl&ouml;st, die, wenn die Krise sich weiter vertiefen sollte, zu einer gewissen Isolation Deutschlands, m&ouml;glicherweise mit einigen seiner &bdquo;Satelliten&ldquo;, wie Holland oder &Ouml;sterreich, f&uuml;hren k&ouml;nnte; kurzum: dass dies einen politischen Prozess ausl&ouml;sen k&ouml;nnte, der f&uuml;r Europa nichts Gutes verhei&szlig;t. Nat&uuml;rlich besteht nicht die geringste Gefahr eines Krieges, sehr wohl aber die Gefahr von Wirtschaftskriegen&hellip;<br>\nDas eine ist das Konfliktfeld zwischen wirtschaftswissenschaftlichen Weltanschauungen, wo die Eliten in Deutschland jedenfalls, bis hin zu den sozialdemokratischen Eliten, nicht bereit sind, zu akzeptieren, dass man die Welt verschieden sehen kann&hellip;<br>\nDer Grundgedanke dabei ist: Ich muss die Wirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumspfad bringen, dann l&ouml;st sich das Budgetproblem im Wesentlichen von selbst.<br>\nWenn die Wirtschaft nachhaltig w&auml;chst, dann sinkt die Arbeitslosigkeit von Jahr zu Jahr. Genauso ist es auch passiert unter Clinton. Damit sinken die Ausgaben f&uuml;r Arbeitslose, die Steuereinnahmen steigen. Die einzige so genannte diskretion&auml;re Ma&szlig;nahme, die Clinton ergriffen hat und die von Belang war, war die Anhebung des Spitzensteuersatzes auf f&uuml;r amerikanische Verh&auml;ltnisse relativ hohe 42 Prozent, einschlie&szlig;lich der Sozialabgaben. Aber, auch das ist nat&uuml;rlich eine Ma&szlig;nahme, die der neoliberalen Vorstellung, der Staat solle in erster Linie durch Ausgabenk&uuml;rzungen seine Finanzen konsolidieren, widerspricht&hellip;<br>\nF&uuml;r die beiden gro&szlig;en Traditionsparteien, die christdemokratische und die sozialdemokratische Partei, gilt leider &ndash; eben leider gerade auch f&uuml;r die Sozialdemokratie &ndash;, dass das kurzfristige, W&auml;hlerstimmen maximierende Denken dominiert. Am deutlichsten wurde das bei der Auseinandersetzung um den so genannten Fiskalpakt, weil eben &ndash; so meine Interpretation &ndash; in den Meinungsumfragen so offensichtlich ist, dass die gro&szlig;e Mehrheit der deutschen Bev&ouml;lkerung f&uuml;r eine Sparpolitik pl&auml;diert, die Griechen an ihrem eigenen Schicksal f&uuml;r schuldig erkl&auml;rt etc., kurzum: Die Tatsache, dass eben diese Symptomdiagnosen eine so gro&szlig;e Verbreitung haben, verf&uuml;hrt dann Politiker im Hinblick auf die Bundestagswahl im n&auml;chsten Jahr dazu, zu sagen, da k&ouml;nnen wir uns nicht die Zivilcourage leisten, gegen den Strom zu schwimmen und m&uuml;ssen daher einer Sache zustimmen, von der ich vermute, dass manche SPD-Abgeordnete, die dem zugestimmt haben, nicht wirklich &uuml;berzeugt waren, dass dies richtig ist&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=4942\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Schulmeister sagt viel Richtiges. V&ouml;llig anderer Meinung bin ich hinsichtlich seiner These, dass vor allem Investitionen der Unternehmen Profit schafften.<\/em><br>\n<em>Da ger&auml;t Schulmeister in die N&auml;he der Argumentation von Sinn und anderen Vertreter der angebotsorientierten &ouml;konomischen Schulen, wo es ausschlie&szlig;lich auf die Bildung des Kapitalstocks ankommt und die Nachfrage gar nicht vorkommt. Die Unternehmen machen alles selbst, sie konsumieren, investieren und exportieren. Wenn das in allen anderen L&auml;ndern auch so geschehen w&uuml;rde, dann m&uuml;ssten wir nur noch die Wesen vom Mars davon &uuml;berzeugen, dass wir von nun an alles produzieren, was sie brauchen, und schon w&auml;re die Sache geritzt (<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7106\">Flassbeck<\/a>).<\/em><br>\n<em>Warum sollte ein Unternehmen investieren, wenn es nicht die Erwartung h&auml;tte, dass es seine Produkte (mit Profit) absetzen kann. Und wenn man nicht nur darauf baut, dass man sie im Ausland absetzen, also exportieren kann, dann braucht man eben die Binnennachfrage und die h&auml;ngt wiederum wesentlich von der Kaufkraft, also vor allem von den L&ouml;hnen ab.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Neues Mobilisierungsvideo vom B&uuml;ndnis UmFAIRteilen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4lYqW6UraIM\">B&uuml;ndnis UmFAIRteilen via YouTube<\/a>\n<p><strong>passend dazu: F&uuml;r wie gerecht halten Sie das Steuersystem in Deutschland?<\/strong><br>\nSehr\/eher gerecht 33%; eher\/sehr ungerecht 65%.<br>\nHalten Sie den Ankauf der Steuers&uuml;nder-CDs f&uuml;r richtig?<br>\nJa 56%; Nein 41%<br>\nWeitere steuerpolitische Umfrageergebnisse. Siehe<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/umfragen\/?s=1#anker\">DIE LINKE im Bundestag<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wasser bis zum Hals<\/strong><br>\nZwei Ereignisse j&auml;hrten sich dieser Tage. Beide traten vor zehn Jahren in die Welt. Beide wurden in den Medien stark thematisiert. Beide wurden jedoch voneinander gesondert abgehandelt, nicht zusammengelegt.<br>\nVor zehn Jahren war ein gro&szlig;er Teil des deutschen Ostens landunter. Vor zehn Jahren entschloss man sich, die Vorgaben der Hartz-Kommission, jene die die Nummern I bis IV trugen, in die Realit&auml;t umzusetzen. Das sind zwei Geschichten, die sich voneinander geschieden ereigneten und doch miteinander verbunden sind. W&auml;hrend dieser Kanzler zum Anfassen mit Gummistiefeln durch den Osten watete, Siegerpose hier, Verst&auml;ndnis heuchelnd dort, w&auml;hrend er f&uuml;r die Betroffenen pr&auml;sent war, hemds&auml;rmelig und mit einstudierten Sorgenfalten, w&auml;hrend er einen guten Eindruck hinterlie&szlig;, adelte man die Zielsetzungen einer Lobbyistengruppe, die man euphemistisch Kommission nannte, zu einem Gesetz. Fast war es so, als h&auml;tte man diese Sozialreform verdeckt unter Wasser gegurgelt, im Schutz der Br&uuml;he, die sich &uuml;ber Land und Felder, in H&auml;user und Gesch&auml;fte goss. Das Hochwasser umsp&uuml;lte den Sozialabbau etwas, machte ihn zur Marginalie, machte ihn zum Kritikpunkt f&uuml;r Pedanten, in einer Zeit, da doch offenbar so viel wichtigere Sorgen das Land qu&auml;lten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2012\/08\/wasser-bis-zum-hals.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Folgt Mario Draghi<\/strong><br>\nWer mitten in der Euro-Krise die gro&szlig;e Institutionendebatte beginnt, handelt fahrl&auml;ssig. Alle Konzentration muss sich auf die richtige Krisenstrategie richten. Der EZB-Chef macht das vor. [&hellip;]<br>\nDiese Gefahren und Handlungsbeschr&auml;nkungen r&auml;umt der Draghi-Vorschlag elegant aus dem Weg. Er sieht vor, dass die Notenbank Staatsanleihen nur dann kauft, wenn das Schuldnerland sich vorher unter den Rettungsschirm begibt. Selbst wenn der gew&auml;hrte Kredit nur gering ausfiele, m&uuml;ssten nach den Regeln des ESM grunds&auml;tzlich alle Finanzminister der Euro-Zone ihm zustimmen und ihn an strenge wirtschaftspolitische Auflagen binden, die vom Empf&auml;ngerstaat verbindlich akzeptiert werden und jede nachfolgende Regierung binden. Erst danach k&ouml;nnte nach diesem Vorschlag die Zentralbank Anleihen kaufen, um Anleihezinsen im Schuldnerland zu dr&uuml;cken. Sie brauchte weder statutenwidrig Auflagen f&uuml;r die Schuldnerstaaten formulieren, noch m&uuml;sste sie bef&uuml;rchten, dass Mitgliedsstaaten sie mit Klagen &uuml;berziehen.<br>\nDenn &uuml;ber das Gesamtpaket von ESM Kredit und Zentralbankk&auml;ufen best&uuml;nde nach dem Draghi-Vorschlag Einvernehmen zwischen Zentralbank und allen Regierungen der Euro-Zone. Der Draghi-Vorschlag ist daher ein sowohl tragf&auml;higer als auch der Not gehorchender Beitrag zur &Uuml;berwindung der Krise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:euro-krise-folgt-mario-draghi\/70079330.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Brandbeschleuniger Fiskalpakt: Wie K&uuml;rzungspolitik die Eurokrise versch&auml;rft!<\/strong><br>\n2008 begann die gr&ouml;&szlig;te Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Spekulationsblase der internationalen Immobilienm&auml;rkte platzte. Viele Banken standen vor dem Bankrott. Die Staaten st&uuml;tzten sie mit milliardenschweren Rettungspaketen. Dies f&uuml;hrte zu einem massiven Anstieg der Staatsverschuldung und zu Haushaltsproblemen. Die folgende K&uuml;rzungspolitik versch&auml;rfte die Krise und f&uuml;hrte die Krisenstaaten in die Rezession. Sinkende Steuereinnahmen und weitere Eskalation der Krise sind die Folge. Der Fiskalpakt mit seinen Schuldenbremsen schreibt die K&uuml;rzungspolitik nun f&uuml;r ganz Europa fest. Auch in Deutschland wird auf Jahre hinaus im sozialen Bereich gespart werden m&uuml;ssen. Das Haushaltsrecht der nationalen Parlamente wird ausgeh&ouml;hlt. Deswegen klagt DIE LINKE gegen den Fiskalpakt vor dem Bundesverfassungsgericht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=a7tvTzZ1-pw\">Linksfraktion via YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Leiharbeiter in der Industrie : Ein bisschen Zuschlag<\/strong><br>\nZwischen den Gewerkschaften herrscht Zwist. &bdquo;Ich pers&ouml;nlich halte den Abschluss f&uuml;r eine politische Fehlleistung der IG Metall&ldquo;, sagt J&ouml;rg Wiedemuth, Leiter der tarifpolitischen Grundsatzabteilung der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di, &uuml;ber den neuen Tarifvertrag zwischen der Metallgewerkschaft und den Leiharbeitsverb&auml;nden. Die im Mai getroffene Regelung sieht vor, dass Metall-Leiharbeiter k&uuml;nftig Zuschl&auml;ge erhalten. Mit diesem Abschluss habe der Druck auf die Bundesarbeitsministerin nachgelassen, per Gesetz die Gleichbezahlung und Gleichbehandlung von Leih- und Stammbesch&auml;ftigten vorzuschreiben, so Wiedemuth.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Leiharbeiter-in-der-Industrie\/!100013\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Beitragssatzsenkung: Versteckte Wahlkampfsubvention f&uuml;r die FDP bringt mehr Altersarmut f&uuml;r die Versicherten<\/strong><br>\nStellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragss&auml;tze in der gesetzlichen Rentenversicherung f&uuml;r das Jahr 2013 (Beitragssatzgesetz 2013)<br>\nDies ist f&uuml;r die FDP die letzte Chance vor der Bundestagswahl, ihr Versprechen &bdquo;Mehr Netto vom Brutto&rdquo; einzul&ouml;sen. Deshalb hat sie so erbittert daf&uuml;r gestritten, dass die Beitragssatzsenkung aus dem Paket mit der von ihr massiv bek&auml;mpften Zuschussrente ausgekoppelt wird. Die gesetzliche Rente setzt im Kern auf langfristige Vorsorge, aber die vorgesehene Beitragssatzsenkung steht dem diametral entgegen. Es w&auml;re unvern&uuml;nftig und unverantwortbar, die langfristige Orientierung der Rente parteiegoistischen, rein wahlkampfmotivierten Erw&auml;gungen unterzuordnen. Im Gegenteil: das Beitragssatzdogma muss fallen!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.matthias-w-birkwald.de\/article\/474.beitragssatzsenkung-versteckte-wahlkampfsubvention-fuer-die-fdp-bringt-mehr-altersarmut-fuer-die-versicherten.html\">Matthias W. Birkwald (MdB)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&raquo;Der Ton wird rauher&laquo;<\/strong><br>\nViele private Klinikbetreiber setzen auf Konfrontation mit ihren Belegschaften, um Lohnerh&ouml;hungen zu vermeiden. Streiks und Repression bei Helios und Asklepios<br>\nDie Arbeitskonflikte bei privaten Klinikbetreibern h&auml;ufen sich. Bei der Helios Service Nord GmbH (HSN) begann am Dienstag ein unbefristeter Streik. Damit wollen die Gewerkschaften ver.di und IG BAU den Helios-Konzern zwingen, Tarifverhandlungen f&uuml;r seine norddeutsche Servicetochter aufzunehmen. Bislang sind die Einkommen und Arbeitsbedingungen bei HSN tariflich nicht geregelt. Gleiches gilt f&uuml;r die zum Asklepios-Konzern geh&ouml;rende Nordseeklinik Sylt. In beiden F&auml;llen beklagt ver.di ein extrem konfrontatives und teilweise illegales Vorgehen der Gesch&auml;ftsleitungen.<br>\nAn der Sylter Nordseeklinik war Dienstag bereits der 21. Streiktag. Seit dem 4. Juli legen die Besch&auml;ftigten verschiedener Bereiche immer wieder tageweise die Arbeit nieder, um das Unternehmen zur Aufnahme von Tarifverhandlungen zu zwingen. Aktuell liegen die L&ouml;hne und Geh&auml;lter auf der Insel nach Gewerkschaftsangaben rund 14,5 Prozent unter dem Niveau des Fl&auml;chentarifs f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/08-22\/039.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Arbeitsbedingungen: Neue Vorw&uuml;rfe gegen Samsung<\/strong><br>\nDie Vorw&uuml;rfe gegen den s&uuml;dkoreanischen Konzern Samsung wegen gesundheitsgef&auml;hrdender Arbeitsbedingungen rei&szlig;en nicht ab. Nachdem Samsung im Januar 2012 eines der Unternehmen war, denen der Schm&auml;hpreis &ldquo;Public Eye People&rsquo;s Award 2012&rdquo; verliehen wurde, hat sich jetzt das ZDF-Magazin Frontal 21 der Geschichte angenommen. Das Magazin wiederholt in seiner aktuellen Ausgabe die massiven Vorw&uuml;rfe der s&uuml;dkoreanischen Organisation Supporters for the Health and Right of People in Semiconductor Industry (SHARPS). SHARPS zufolge zufolge sind insgesamt rund 140 ehemalige Mitarbeiter von Samsung nach ihrer T&auml;tigkeit schwer erkrankt, unter anderem an Krebs. Nach dem Tod der 31-j&auml;hrigen Yoon, einer ehemaligen Arbeiterin in einer Fabrik f&uuml;r LC-Displays, z&auml;hlt die s&uuml;dkoreanische Tageszeitung The Hankyoreh dar&uuml;ber hinaus inzwischen 56 Todesopfer&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Arbeitsbedingungen-Neue-Vorwuerfe-gegen-Samsung-1666750.html\">heise online<\/a>\n<p><strong>Siehe dazu: Tod nach Arbeit f&uuml;r Samsung: S&uuml;dkoreanischer Konzern lehnt Verantwortung ab<\/strong><br>\nDie s&uuml;dkoreanische Samsung-Gruppe sieht sich schweren Vorw&uuml;rfen ausgesetzt. So sollen ehemalige Mitarbeiter gestorben sein, weil sie die Arbeit bei Samsung krank machte. Ursache seien krebserregende Chemikalien, denen die Opfer w&auml;hrend ihrer Arbeit in Samsung-Fabriken ausgesetzt waren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/web\/ZDF.de\/Frontal-21\/2942216\/23872458\/6a799d\/Tod-nach-Arbeit-f%C3%BCr-Samsung.html\">ZDF Frontal21<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Titanenkampf mit hilflosen Zuschauern<\/strong><br>\nDie Freiheit im Internet ist l&auml;ngst zur Illusion geworden. Google grast derzeit pro Tag zwanzig Milliarden Websites ab, um seine Suchalgorithmen zu f&uuml;ttern. Jede der drei Milliarden Suchanfragen am Tag soll dem Nutzer aus drei&szlig;ig Billionen gespeicherten Links m&ouml;glichst die Informationen anbieten, die er sucht. Doch entgegen der urspr&uuml;nglich postulierten Google-Politik, die eine faire Ber&uuml;cksichtigung &bdquo;relevanter&ldquo; Websites bei der Ergebnisliste anstrebt, werden zuk&uuml;nftig Websites, gegen die besonders viele sogenannte DMCATakedown-Notices vorliegen, irgendwo auf den hinteren Seiten der Suchergebnisse begraben. Um die Dimension dieser Entscheidung zu verstehen, muss man sich kurz mit der Natur solcher DMCATakedowns auseinandersetzen. Sie sind im amerikanischen Recht ein Instrument, mit dem Inhalte ausschlie&szlig;lich aufgrund von Behauptungen des Absenders aus dem Netz entfernt werden. Ein Betroffener kann erst danach auf dem vergleichsweise beschwerlichen Rechtsweg die Wiederherstellung widerrechtlich entfernter Inhalte erzwingen. Nat&uuml;rlich werden die Schnittstellen zur Sperrung auch missbraucht, um unter dem Vorwand einer Urheberrechtsverletzung missliebige Inhalte zu zensieren. Menschen sind bei der Abarbeitung solcher Begehren kaum mehr beteiligt; man ben&ouml;tigte auch eine halbe Armee, um die Unmengen zu bew&auml;ltigen.<br>\nBei anderen Problemf&auml;llen, etwa Mobbing auf Facebook, zeigt sich die drastische Unausgewogenheit des Prinzips. Facebook ist sehr z&ouml;gerlich, etwa Videos von Schulhof-Qu&auml;lereien zu sperren &ndash; es sei denn, das Opfer behauptet schlicht Urheberrechtsverletzungen. Dann ist das Filmchen tats&auml;chlich schnell verschwunden: nicht etwa, weil Pers&ouml;nlichkeitsrechte verletzt wurden, sondern um &Auml;rger mit den Verwertern zu vermeiden. Selbstverst&auml;ndlich w&auml;ren ausgewogene und praktikable rechtliche Regelungen dem derzeitigen Zustand vorzuziehen. Doch die Grundhaltung der Gesetzgeber, die noch keinen Sinn f&uuml;r moderne Methoden entwickelt haben, die die freie Kommunikation nicht strangulieren, l&auml;sst f&uuml;r die Zukunft nichts Gutes erahnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/aus-dem-maschinenraum\/aus-dem-maschinenraum-titanenkampf-mit-hilflosen-zuschauern-11858009.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein umstrittener Dialog und seine Folgen<\/strong><br>\nNach Jahrzehnten erbitterter Auseinandersetzungen und Feindschaft zwischen SPD und SED pr&auml;sentierten die Grundwertekommission der SPD und die Akademie f&uuml;r Gesellschaftswissenschaften der SED am 27. August 1987 erstmals ein gemeinsames Grundsatzpapier: &bdquo;Der Streit der Ideologien und die gemeinsame Sicherheit&ldquo;. Die Erkl&auml;rung sorgte in Ost und West f&uuml;r Irritation. Nicht alle wussten sie produktiv zu nutzen. Statt die politischen Karten neu zu mischen, wurden sie nicht selten in die alten Muster einsortiert. Die Kritiker in der Bundesrepublik sahen darin einen &bdquo;Verrat an der westlichen Wertegemeinschaft&ldquo;, die in der SED eine beginnende &bdquo;Sozialdemokratisierung&ldquo; der Staatspartei und eine Aufweichung der DDR. Das gemeinsame Papier von SPD und SED und seine Folgen bleiben bis heute umstritten: in der Politik, in der &Ouml;ffentlichkeit und auch in der Wissenschaft. Verwundern kann das kaum, denn mit diesem Unterfangen wurde Neuland beschritten und begann ein Experiment, dessen Ausgang zun&auml;chst offen schien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/08\/ein-umstrittener-dialog-und-seine-folgen-14789.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Aff&auml;re um Pussy Riot: Wie schockierend darf Kunst sein?<\/strong><br>\nDie drakonische Strafe gegen die russische Frauenband Pussy Riot wegen eines Putin-kritischen &laquo;Punkgebets&raquo; in einer Moskauer Kirche hat im Westen starken Protest ausgel&ouml;st. Auch aus Russlands Kunst- und Intellektuellenszene meldeten sich zahlreiche kritische Stimmen. Skandal&ouml;s ist aber nicht nur das Urteil, skandal&ouml;s ist auch die &ouml;ffentliche Reaktion auf den Prozess. Die harte Strafe scheint dem Rechtsempfinden der Russen nicht grunds&auml;tzlich zu widersprechen. Laut einer Umfrage des unabh&auml;ngigen Lewada-Zentrums halten 16 Prozent der Russen eine Gef&auml;ngnisstrafe von mehr als zwei Jahren f&uuml;r angemessen, 10 Prozent fordern Haft von sechs Monaten bis zu zwei Jahren, 11 Prozent betrachten die halbj&auml;hrige Untersuchungshaft als ausreichende Strafe, 29 Prozent m&ouml;chten die Angeklagten in die Zwangsarbeit schicken, 20 Prozent w&uuml;rden eine hohe Geldstrafe aussprechen, und nur gerade 5 Prozent sehen keinen Straftatbestand erf&uuml;llt. Fast die H&auml;lfte der Befragten h&auml;lt die lange Untersuchungshaft f&uuml;r gerechtfertigt. Die neuesten Zahlen sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache: 44 Prozent attestieren dem Gerichtsverfahren &laquo;Gerechtigkeit&raquo;, &laquo;Objektivit&auml;t&raquo; und &laquo;Unvoreingenommenheit&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/feuilleton\/uebersicht\/wie-schockierend-darf-kunst-sein-1.17499908\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Es ist schon erstaunlich, wie stark die orthodoxe Religion nach jahrzehntelanger Abwesenheit bzw. Verdr&auml;ngung heute in der russischen Bev&ouml;lkerung verankert scheint, so dass es der Regierung gelingt, die Form der Kritik an Putin als Angrif auf den Glauben f&uuml;r sich zu nutzen. Der Zusammenklang der Orthodoxen Kirche mit dem Staat ist so neu nicht, aber die Macht der neu erstandenen Orthdoxie als  Volksglauben erstaunt. Als ob in Zeiten der Krise nur doch jenseits der Vernunft, der unmittelbare Sprung in den Glauben Sinn stiften kann.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Illegale Netzwerke: Mit Algorithmen gegen die organisierte Kriminalit&auml;t<\/strong><br>\nEin Ziel der Verbrechensbek&auml;mpfung ist es, illegale Netzwerke aufzudecken. Ermittler verwenden vermehrt Computer-Algorithmen, um Informationen nutzbar zu machen, die tief in Datenbanken verborgen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/international\/mit-algorithmen-gegen-die-organisierte-kriminalitaet-1.17506000\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein von grenzenlosem Optimismus und kaum vorstellbarer Naivit&auml;t zeugender Beitrag: &ldquo;Ein Pluspunkt ist, dass in der modernen Internet-&Auml;ra enorme Mengen von Daten anfallen, die von spezialisierten Unternehmen gesammelt und aufbereitet werden. Dies ist jedoch oft zu viel des Guten, und der Ermittler kann vor lauter B&auml;umen den Wald nicht sehen. Die F&auml;higkeit, grosse Datenbanken zu durchforsten und zu analysieren, ist der Schl&uuml;ssel zur erfolgreichen Aufdeckung illegaler Netzwerke. Moderne Technologien machen es m&ouml;glich, relevante Fakten aus dem Wust von Informationen herauszufiltern, die Aufschluss auf rechtswidrige Netzwerke geben.&rdquo; &ndash; Nur, mit den gleichen Metoden werden schon l&auml;ngst Kunden und Verbraucherprofile durch Unternehmen erstellt. Und nicht nur autorit&auml;re Regime k&ouml;nnen in den neuen digitalen R&auml;umen nicht nur Kriminelle, sondern sogar potenzielle Kritiker und Gegner von Regierungen &uuml;berwachen und gegebenenfalls einsammeln. Also lieber Aktivist, bleibe lieber analog.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>20 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen: Wenn die Politik in Deckung geht<\/strong><br>\nEin bisschen Aufregung, ein paar Personalspiele in der Politik, das war&rsquo;s. Die Morde der NSU haben den Rassismus in Deutschland nicht zum Thema gemacht. Dabei w&auml;re es jetzt, 20 Jahre nach den Angriffen auf Asylbewerber in Rostock-Lichtenhagen, h&ouml;chste Zeit. Es kann und darf nicht sein, dass einfach alles so weitergeht, wie es dort begonnen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/jahre-nach-rostock-lichtenhagen-wenn-die-politik-in-deckung-geht-1.1446003\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14230","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14230"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14230\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14233,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14230\/revisions\/14233"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}