{"id":142373,"date":"2025-11-20T14:00:20","date_gmt":"2025-11-20T13:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142373"},"modified":"2025-11-21T14:05:55","modified_gmt":"2025-11-21T13:05:55","slug":"der-ukrainische-korruptionsskandal-als-inszenierung-selenskij-soll-stuerzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142373","title":{"rendered":"Der ukrainische Korruptionsskandal als Inszenierung &#8211; Selenskyj soll st\u00fcrzen"},"content":{"rendered":"<p>Vertraute aus dem Umfeld Selenskyjs sollen in gro&szlig;em Stil Geld unterschlagen und gewaschen haben. Der Korruptionsskandal in der Ukraine hat das Potential, Selenskyj zu st&uuml;rzen. Die F&auml;den laufen dabei in den USA zusammen. Der Skandal ist eine Inszenierung, durch die ein weiterer Umsturz legitimiert werden soll. Er ist zudem Ausdruck eines Machtkampfes zwischen Br&uuml;ssel und Washington dar&uuml;ber, wer in der Ukraine das Sagen hat. F&uuml;r Washington gilt dabei weiterhin das Prinzip &bdquo;Fuck the EU!&ldquo; Von <strong>Gert-Ewen Ungar<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8495\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-142373-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=142373-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Dieser Artikel liegt auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/flyer\/251120-Ukraine-Korruptionsskandal-als-Inszenierung-NDS.pdf\">als gestaltetes PDF vor<\/a>. Wenn Sie ihn ausdrucken oder weitergeben wollen, nutzen Sie bitte diese M&ouml;glichkeit. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Die Ukraine ersch&uuml;ttert ein Korruptionsskandal, in den das direkte Umfeld Selenskyjs involviert ist. Im Zentrum des Skandals steht der Selenskyj-Vertraute Timur Minditsch, der sich inzwischen ins Ausland abgesetzt hat. Die ukrainische Antikorruptionsbeh&ouml;rde NABU hat ein System der Geldw&auml;sche und Korruption aufgedeckt. Es geht bisher um 100 Mio. Dollar. Die Beweise, unter anderem abgeh&ouml;rte Telefongespr&auml;che, hat die Beh&ouml;rde &ouml;ffentlich gemacht.<\/p><p>Sp&auml;testens an dieser Stelle sollte man hellh&ouml;rig werden. Eine Ermittlungsbeh&ouml;rde gibt in einem laufenden Verfahren Beweise an die &Ouml;ffentlichkeit? Und nicht nur das. Sie bereitet das Material als sendef&auml;hige Dokumentation auf, die professionellen Anforderungen an &Auml;sthetik und Stil entspricht und daher sofort &uuml;bernommen werden kann. Sie verspricht obendrein eine Fortsetzung der Geschichte und einen sich steigernden Spannungsbogen. F&uuml;r eine Ermittlungsbeh&ouml;rde ist das Agieren von NABU gelinde gesagt mehr als un&uuml;blich.<\/p><p>Der Grund daf&uuml;r ist einfach. Die angeblich unabh&auml;ngige Ermittlungsbeh&ouml;rde ist nicht unabh&auml;ngig. Sie wird vom FBI kontrolliert. Der US-Dienst unterh&auml;lt ein eigenes B&uuml;ro in dem Geb&auml;ude, in dem auch NABU ans&auml;ssig ist. Die NABU-Ermittler erstatten dem FBI regelm&auml;&szlig;ig Bericht. Die ukrainische Zeitung <em>Zerkalo Nedeli<\/em> berichtete am 11. November von einem Besuch von hochrangigen Vertretern des FBI bei NABU. Es handele sich dabei um einen routinem&auml;&szlig;igen Austausch, schreibt das Blatt. Die Aufgabe der US-Beamten sei die Koordinierung aller Ermittlungen der Beh&ouml;rde. Die Grundlage f&uuml;r die Arbeit des FBI bei NABU sei ein Memorandum zwischen der Ukraine und den USA.<\/p><p>Am selben Tag trat NABU mit ersten Ermittlungsergebnissen an die &Ouml;ffentlichkeit. Wenige Stunden nach der Ver&ouml;ffentlichung gibt es erste Massenproteste in Kiew gegen Selenskyj und seine Regierung. Die USA haben sich auch nach dem Maidanputsch den Durchgriff auf die Ukraine und die ukrainische Gesellschaft gesichert.<\/p><p>Erstaunlich ist aber nicht nur das Agieren der ukrainischen Antikorruptionsbeh&ouml;rden. Erstaunlich ist auch, was angesichts der Aufdeckungen in der EU passiert. Das l&auml;sst sich im Kern mit einem Wort zusammenfassen: nichts. Die Berichterstattung ist angesichts des Ausma&szlig;es des Skandals sp&auml;rlich. In Br&uuml;ssel, Berlin und Paris h&auml;lt man weiterhin am Plan fest, die Ukraine vollumf&auml;nglich zu unterst&uuml;tzen. Deutschland &uuml;berwies gerade weitere 60 Millionen in einen Energieunterst&uuml;tzungfonds f&uuml;r die Ukraine. Dem Geld wirft Kanzler Merz lediglich noch die Bemerkung hinterher, das mit der Korruption m&uuml;sse aber nun wirklich angegangen werden. F&uuml;r das kommende Jahr hat Bundeskanzler Merz die direkte finanzielle Unterst&uuml;tzung der Ukraine um 3 Milliarden Euro auf insgesamt 11,5 Milliarden Euro aufgestockt.<\/p><p>W&auml;hrend die EU so tut, als sei nichts gewesen, verhandeln Russland und die USA im Geheimen, um eine L&ouml;sung im Ukraine-Konflikt zu finden. Weder die Ukraine noch Vertreter der EU sind dazu eingeladen. Die Trump-Administration hat laut dem Nachrichtenportal <em>Axios<\/em> einen 28 Punkte umfassenden Plan nach dem Vorbild des Gaza-Friedensplans ausgearbeitet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll den Plan Kirill Dmitrijew unterbreitet haben. Dmitrijew ist Leiter des staatlichen russischen Anlagefonds und war beim Gipfeltreffen zwischen Russlands Pr&auml;sident Putin und Donald Trump in der Stadt Anchorage in Alaska Mitglied der russischen Delegation. Die USA und Russland arbeiten weiter an einer L&ouml;sung des Konflikts, aus der EU und auch aus Deutschland kommt weiterhin kein Beitrag, sie werden im Gegenteil drau&szlig;en gehalten.<\/p><p>Der US-Plan sieht demnach vor, dass die Ukraine all die Gebiet abtritt, die Russland f&uuml;r sich beansprucht. Im Gegenzug soll die Ukraine Sicherheitsgarantien erhalten. Der Plan k&auml;me tats&auml;chlich einer Kapitulation der Ukraine gleich. Der bleibt inzwischen allerdings auch kaum eine andere Wahl. Die Verl&auml;ngerung des Konflikts durch immer weitere Waffenlieferungen hat nicht zu einer St&auml;rkung der Verhandlungsposition der Ukraine gef&uuml;hrt, wie das beabsichtigt war, sondern zu deren Schw&auml;chung. Auf diese Folge hat Moskau zwar immer wieder hingewiesen, aber sie wurde abgetan.<\/p><p>Die Ukraine verliert den Krieg. Ukrainische Truppen desertieren laut Berichten des russischen Verteidigungsministeriums, aber auch laut unabh&auml;ngigen Kriegsberichterstattern in Scharen. Die Bilder von Zwangsrekrutierungen, die in Russland gezeigt werden, mehren sich nicht nur an Zahl. Auch das Vorgehen der ukrainischen Rekrutierer wird immer brutaler. In Interviews mit dem russischen Fernsehen berichten ukrainische Kriegsgefangene von einem umfassenden Mangel an so ziemlich allem auf der ukrainischen Seite der Front. Es fehle an Munition, an Nahrung und sogar an Trinkwasser.<\/p><p>Nun sind solche Berichte mit Vorsicht zu genie&szlig;en. Was sie allerdings st&uuml;tzt, ist, dass die EU h&auml;nderingend nach M&ouml;glichkeiten sucht, wie sie die Ukraine in den kommenden beiden Jahren finanziell unterst&uuml;tzen kann. Nicht nur die Ukraine hat kein Geld, auch die EU kann ihrem Willen zur Unterst&uuml;tzung der Ukraine immer seltener Taten und vor allem Schecks folgen lassen.<\/p><p>Der Ukraine fehlen f&uuml;r das kommende Jahr laut Sch&auml;tzung der EU-Kommission 71 Milliarden Euro. F&uuml;r die kommenden zwei Jahre wird der Finanzbedarf der Ukraine auf insgesamt 137 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Auch die EU kann diese Mittel nicht aufbringen. Sie sinnt daher darauf, in der EU eingefrorene russische Verm&ouml;gen als Sicherheit f&uuml;r sogenannte Reparationskredite zu hinterlegen. Die Folgen, die diese De-facto-Beschlagnahmung der russischen Gelder f&uuml;r das Finanzsystem, allen voran f&uuml;r den Euro, h&auml;tte, sind kaum abzusehen. Es gibt daher Widerstand. <\/p><p>Die Clearingstelle Euroclear droht, die EU zu verklagen, sollte sie ihre Drohung wahr machen und die russischen Gelder beschlagnahmen. Die Idee der Kommission, man k&ouml;nnte stattdessen Eurobonds ausgeben, f&uuml;r die dann die EU-Mitgliedstaaten haften, d&uuml;rfte auf keine gro&szlig;e Gegenliebe in den Hauptst&auml;dten der EU-L&auml;nder sto&szlig;en. Die Risse im EU-Gef&uuml;ge werden immer deutlicher sichtbar. Die Ukraine kann ihre staatlichen Strukturen seit geraumer Zeit nicht aus eigener Kraft aufrechterhalten. Dass man in Deutschland und der EU dennoch von einer &bdquo;souver&auml;nen Ukraine&ldquo; redet, wirkt allein vor diesem Hintergrund absurd.<\/p><p>Die Ukraine ist nicht souver&auml;n. Allerdings gibt es einen Streit darum, wer in der Ukraine das Sagen hat. Dies macht der Vorgang um die Korruptionsvorw&uuml;rfe deutlich. Die EU beansprucht die F&uuml;hrerschaft in der Ukraine f&uuml;r sich. Das Ziel bleibt, &uuml;ber die Aufr&uuml;stung der Ukraine einen Sieg &uuml;ber Russland erringen zu wollen. Dazu fehlen jedoch die Mittel.<\/p><p>Die Pl&auml;ne der USA, gemeinsam mit Russland &uuml;ber die EU und die Ukraine hinweg den Konflikt regulieren zu wollen, zeigt, dass neben Br&uuml;ssel auch Washington die Kontrolle &uuml;ber die Geschehnisse in der Ukraine f&uuml;r sich beansprucht. Der Realit&auml;tssinn ist dabei in Washington deutlich st&auml;rker ausgepr&auml;gt als in Br&uuml;ssel. Dass die Korruptionsvorw&uuml;rfe jetzt erhoben werden, deutet auf ein fein abgestimmtes Timing. Der Druck auf Selenskyj soll erh&ouml;ht werden.<\/p><p>Inzwischen tauchen Ger&uuml;chte auf, dass Selenskyj territorialen Abtretungen an Russland unter der Bedingung zugestimmt haben soll, dass ihm pers&ouml;nliche Immunit&auml;t und Schutz zugesichert wird. Die Ank&uuml;ndigung der Ermittlungsbeh&ouml;rde NABU, noch weitere spannende Enth&uuml;llungen auf Lager zu haben, scheint seine Wirkung auf den inneren Machtzirkel Kiews zu entfalten.<\/p><p>Die Korruptionsgeschichte entpuppt sich immer deutlicher als Inszenierung. Bitte nicht falsch verstehen: Nat&uuml;rlich ist die Ukraine bis in die politischen Eliten hinein hoch korrupt. Daran besteht kein Zweifel. Nur scheint man in den USA die Entscheidung getroffen haben, Kiew genau jetzt &uuml;ber den seit langem ausgelegten Fallstrick stolpern zu lassen.<\/p><p>Washington ist des Spiels von Selenskyj offenbar &uuml;berdr&uuml;ssig, der gemeinsam mit der EU versucht, den Krieg zu verl&auml;ngern und die USA wieder tiefer in den Konflikt zu ziehen. Man hat sich f&uuml;r seine Beseitigung mittels politischer Intrige entschieden. Regimechanges sind seit dem Sturz von Irans Premierminister Mossadegh im Jahr 1953 ein von den USA gern angewandtes Mittel, das immer weiter ausgefeilt wurde. <\/p><p>Aus US-Sicht gilt zudem weiterhin, was schon 2014 nach dem Maidan-Putsch galt: &bdquo;Fuck the EU&ldquo;. Br&uuml;ssel wird erneut klar aufgezeigt, dass die EU nicht &uuml;ber das Schicksal Europas bestimmt. F&uuml;r die Legitimation des Sturzes von Selenskyj f&uuml;hrt man eine komplett durchchoreographierte Inszenierung auf, durch die alle weitere Entwicklung in der Ukraine plausibel und gerecht erscheint. Es ist zu erwarten, dass die deutschen Medien, dass Br&uuml;ssel, Berlin und Paris sich noch etwas zieren, um dann auf diese Geschichte einzuschwenken. <\/p><p>Dass damit der Konflikt mit Russland zu Ende geht, ist allerdings nicht zu erwarten. Die EU will die Konfrontation mit Russland. Sie wird M&ouml;glichkeiten finden, weiter zu eskalieren. Nur der Ukraine als Mittel zur Eskalation wird vorerst wohl eine Pause geg&ouml;nnt.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock AI &ndash; Dieser Inhalt wurde von einem Algorithmus mit k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) erstellt.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vertraute aus dem Umfeld Selenskyjs sollen in gro&szlig;em Stil Geld unterschlagen und gewaschen haben. Der Korruptionsskandal in der Ukraine hat das Potential, Selenskyj zu st&uuml;rzen. Die F&auml;den laufen dabei in den USA zusammen. Der Skandal ist eine Inszenierung, durch die ein weiterer Umsturz legitimiert werden soll. 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