{"id":142399,"date":"2025-11-21T08:44:53","date_gmt":"2025-11-21T07:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399"},"modified":"2025-11-21T08:44:54","modified_gmt":"2025-11-21T07:44:54","slug":"hinweise-des-tages-4982","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h01\">Friedensplan f&uuml;r die Ukraine: Die EU ist schon wieder dagegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h02\">Verdienen Karl Schl&ouml;gel oder die Nato einen Friedenspreis?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h03\">Protest gegen Militarisierung des Gesundheitswesens lohnt sich: Bundeswehr-Oberst bei Charit&eacute;-Symposium nicht willkommen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h04\">Krieg trotz Waffenruhe: Zahl der Toten bei Angriffen im Gazastreifen steigt auf 33<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h05\">Zoff um Rentenpaket: Ministerin B&auml;rbel Bas warnt vor Scheitern der Koalition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h06\">&bdquo;Eindeutig verfassungswidrig&ldquo; &ndash; Sozialverb&auml;nde laufen Sturm gegen B&uuml;rgergeld-Reform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h07\">Einkommensungleichheit seit 2018 weiter angestiegen &ndash; Vertrauen in staatliche Institutionen sinkt mit Einkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h08\">Wirtschaftskrise: Zehntausende Jobs in der deutschen Autoindustrie sind weggebrochen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h09\">Gewerkschaften legen ihre Forderungen f&uuml;r die Tarifrunde der L&auml;nder vor: 300 Euro mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h10\">Umsatzsteuer bleibt teils bei Landwirten: Bund plant wohl illegales Steuergeschenk f&uuml;r Bauern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h11\">Innerhalb weniger Jahre: Zahl pflegebed&uuml;rftiger Menschen in Deutschland hat sich fast verdoppelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h12\">D&auml;nemark: Sozialdemokraten verlieren Macht in Kopenhagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h13\">Bundesregierung lehnt Verfassungs&auml;nderung ab: Recht auf Anwalt kommt nicht ins Grundgesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h14\">Digitaler Omnibus: Auf Crash-Kurs mit digitalen Grundrechten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142399#h15\">Abwasser von Schlachth&ouml;fen: Antibiotikaresistente Keime im Bach &ndash; Beh&ouml;rden pr&uuml;fen nicht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Friedensplan f&uuml;r die Ukraine: Die EU ist schon wieder dagegen<\/strong><br>\nGibt es einen neuen Friedensplan f&uuml;r die Ukraine? Nichts Genaues wei&szlig; man nicht, trotz einiger Leaks aus den USA. Dennoch h&auml;lt die EU schon mal fest: Sie ist dagegen.<br>\nFriedenspl&auml;ne k&ouml;nnten &ldquo;nur mit der Ukraine besprochen und verhandelt werden&rdquo;, sagte Au&szlig;enminister Wadephul (CDU) beim Treffen mit seinen Amtskollegen in Br&uuml;ssel.<br>\nDie Au&szlig;enbeauftragte Kallas sagte: &ldquo;Damit jedweder Friedensplan funktioniert, m&uuml;ssen die Ukrainer und die Europ&auml;er an Bord sein.&rdquo;<br>\nDie Ukraine ist allerdings schon &ldquo;an Bord&rdquo;. Jedenfalls hat die Regierung in Kiew erkl&auml;rt, sie habe den US-Plan gesehen &ndash; und f&uuml;r schlecht befunden. Nichts gesehen und geh&ouml;rt haben dagegen die EUrop&auml;er. Sie sind vollkommen auf die Ukraine fixiert und haben alle Dr&auml;hte nach Moskau abgebrochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/friedensplan-fuer-die-ukraine-die-eu-ist-schon-wieder-dagegen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU zu angeblichem US-Friedensplan &ldquo;Die Ukrainer und Europ&auml;er m&uuml;ssen an Bord sein&rdquo;<\/strong><br>\nDer angeblich zwischen den USA und Russland ausgehandelte Friedensplan f&uuml;r die Ukraine sorgt f&uuml;r Irritation bei den Europ&auml;ern. Die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kallas stellt klar: Verhandelt werden k&ouml;nne nur gemeinsam.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-friedensplan-eu-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kriegseintritt statt Friedensplan<\/strong><br>\nDer neue US-amerikanisch-russische Plan f&uuml;r einen Waffenstillstand in der Ukraine st&ouml;&szlig;t in Berlin auf Ablehnung. Laut Berichten haben sich Sondergesandte Russlands und der Vereinigten Staaten vor kurzem auf einen 28-Punkte-Plan geeinigt, mit dem der Ukraine-Krieg beendet werden soll. Er sieht vor, dass die Ukraine die Regionen Donezk und Luhansk vollst&auml;ndig aufgibt und klare Einschr&auml;nkungen bei ihren Streitkr&auml;ften akzeptiert. Daf&uuml;r soll sie Sicherheitsgarantien erhalten. Ein solcher Plan sei &bdquo;nicht akzeptabel&ldquo;, urteilt Kanzleramtschef Thorsten Frei. Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter fordert, stattdessen einen &bdquo;Siegesplan&ldquo; f&uuml;r die Ukraine zu entwickeln und dazu unter anderem die &bdquo;Flugabwehr &uuml;ber der Westukraine&ldquo; zu &uuml;bernehmen, also in den Krieg einzutreten. Bereits zuvor hatte die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas erkl&auml;rt, Kriege w&uuml;rden &bdquo;von denen verloren, denen zuerst das Geld oder die Soldaten ausgehen&ldquo;; die EU werde f&uuml;r die Kiewer Finanzen sorgen. In der Bev&ouml;lkerung der Ukraine nimmt nicht nur der Widerstand gegen die Zwangsrekrutierung von M&auml;nnern zu; eine Zwei-Drittel-Mehrheit w&uuml;nscht zudem Verhandlungen &uuml;ber ein schnellstm&ouml;gliches Ende des Kriegs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10206\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Franz&ouml;sischer General: &ldquo;Wir m&uuml;ssen akzeptieren, unsere Kinder zu verlieren&rdquo;<\/strong><br>\nSkandal in Frankreich: Der rangh&ouml;chste General hat die Franzosen aufgefordert, sich auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten und zu akzeptieren, &ldquo;dass wir unsere Kinder verlieren&rdquo;.<br>\nIn einer Rede vor B&uuml;rgermeistern hat Generalstabschef Mandon gefordert, da&szlig; die Franzosen in einem Krieg gegen Russland wirtschaftliche Opfer bringen und es &ldquo;akzeptieren m&uuml;ssten, ihre Kinder zu verlieren&rdquo;.<br>\nDamit hat der General einen Sturm der Entr&uuml;stung ausgel&ouml;st. Er schl&auml;gt weit &uuml;ber Paris hinaus hohe Wellen &ndash; denn Mandon folgt derselben Doktrin wie Verteidigungsminister Pistorius: in drei bis vier Jahren k&ouml;nne es Krieg geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/franzoesischer-general-wir-muessen-akzeptieren-unsere-kinder-zu-verlieren\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Verdienen Karl Schl&ouml;gel oder die Nato einen Friedenspreis?<\/strong><br>\nEine kompromisslose Falkenposition w&auml;re also nur dann friedenspolitisch gerechtfertigt, wenn der Nachweis erbracht w&auml;re, dass Putins Russland &ndash; &auml;hnlich wie Hitlers Deutschland &ndash; das absolute B&ouml;se verk&ouml;rpert. Von einem solchen Nachweis ist in Schl&ouml;gels Beitr&auml;gen und denen anderer Hardliner nichts zu erkennen. Seine Rede war die eines respektablen Anwalts von Freiheit und Demokratie &ndash; nicht jedoch eine, die &uuml;berzeugende Gr&uuml;nde liefert, einen Frieden mit Putins Russland abzulehnen. Handfeste Erkenntnisse, die eine Fortsetzung des Krieges bis zur Niederlage Russlands zwingend erscheinen lassen, sucht man vergeblich: [&hellip;]<br>\nDer Versuch, Putins Russland mit Hitler-Deutschland gleichzusetzen, st&uuml;tzt sich also nicht auf seri&ouml;se Belege und ist schlicht unhaltbar. Damit l&auml;sst sich keine Ablehnung eines Verhandlungsfriedens mit Putin, keine Blut-Schwei&szlig;-und-Tr&auml;nen-Politik, konstruieren. Wer Frieden will, muss zwar Aggression eindeutig verurteilen, darf aber daraus kein Kontaktverbot zu den T&auml;tern ableiten. Die Falken-Strategie eines Friedens gegen Russland hat einen sehr hohen menschlichen Preis. Die daf&uuml;r n&ouml;tigen guten Gr&uuml;nde hat Kronzeuge Schl&ouml;gel nicht geliefert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/verdienen-karl-schloegel-oder-die-nato-einen-friedenspreis-li.10004869\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Protest gegen Militarisierung des Gesundheitswesens lohnt sich: Bundeswehr-Oberst bei Charit&eacute;-Symposium nicht willkommen!<\/strong><br>\nIm Rahmen des Symposiums &ldquo;Zivile Notfall- und Rettungsmedizin. Bev&ouml;lkerungsschutz&rdquo; an der Charit&eacute; sollte eigentlich am 20. November 2025 Bundeswehr-Oberst Zimmermann im Kontext des Themenblocks &ldquo;Zivile Verteidigung &ndash; Vorbereitung deutscher Krankenh&auml;user am Beispiel Berlin&rdquo; &uuml;ber das Thema &ldquo;Operationsplan Deutschland&rdquo; sprechen.<br>\nEin breites B&uuml;ndnis von Organisationen aus dem Gesundheitsbereich hatte Proteste gegen diese Veranstaltung angek&uuml;ndigt, die beispielhaft f&uuml;r eine Militarisierung des Gesundheitswesens steht, wie sie derzeit geplant und vorbereitet wird. Vor dem Hintergrund der angek&uuml;ndigten Proteste wurde nun kurzfristig Oberst Zimmermann wieder vom Symposium an der Charit&eacute; ausgeladen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/frieden\/militarisierung\/artikel\/de\/protest-gegen-militarisierung-des-ge.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Krieg trotz Waffenruhe: Zahl der Toten bei Angriffen im Gazastreifen steigt auf 33<\/strong><br>\nIsrael wirft der Pal&auml;stinensermiliz Hamas eine Attacke auf Soldaten vor und bombardiert dann in Gaza. Dabei werden auch Frauen und Kinder get&ouml;tet.<br>\nBei zwei israelischen Luftangriffen auf Chan Junis im Gazastreifen sind nach Krankenhausangaben in der Nacht zum Donnerstag f&uuml;nf Menschen get&ouml;tet worden. Damit sei die Zahl der Todesopfer durch Angriffe seit Mittwochabend auf 33 gestiegen, teilten das Nasser- und das Schifa-Krankenhaus mit. Die Attacken trotz laufender Waffenruhe geh&ouml;ren zu den opferreichsten seit dem Inkrafttreten der von den USA vermittelten Feuereinstellung am 10. Oktober.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-trotz-Waffenruhe\/!6131537\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zoff um Rentenpaket: Ministerin B&auml;rbel Bas warnt vor Scheitern der Koalition <\/strong><br>\nIn der Union wollen 18 Abgeordnete das Rentenpaket der eigenen Regierung nicht mittragen. Arbeitsministerin B&auml;rbel Bas (SPD) warnt sie und nimmt Fraktionschef Jens Spahn in die Pflicht.<br>\nBundesarbeitsministerin B&auml;rbel Bas (SPD) warnt angesichts des Widerstands in der Unionsfraktion gegen das Rentenpaket vor einem Bruch der schwarz-roten Koalition. &bdquo;Ich w&uuml;rde es nicht verstehen, wenn die Koalition an einem technischen Detail bei der Rente scheitert&ldquo;, sagte Bas im Interview dem &bdquo;Tagesspiegel&ldquo;:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/zoff-um-rentenpaket-ministerin-barbel-bas-warnt-vor-scheitern-der-koalition-14899214.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Eindeutig verfassungswidrig&ldquo; &ndash; Sozialverb&auml;nde laufen Sturm gegen B&uuml;rgergeld-Reform<\/strong><br>\nDie geplanten Versch&auml;rfungen beim B&uuml;rgergeld sto&szlig;en auf Kritik von Sozialverb&auml;nden. Die Ma&szlig;nahmen setzten allein auf Abschreckung und schr&auml;nkten die private Altersvorsorge ein. Nach Einsch&auml;tzung eines Vereins versto&szlig;e die Reform gegen die Verfassung.<br>\nEin B&uuml;ndnis von Verb&auml;nden und Organisationen kritisiert die Bundesregierung f&uuml;r die geplante B&uuml;rgergeld-Reform sowie den Ausschluss neuer ukrainischer Gefl&uuml;chteter von der Sozialleistung scharf &ndash; und warnt vor den Folgen. &bdquo;Unsere sozialen Sicherungssysteme zur&uuml;ckzubauen und Menschen ungleich zu behandeln, gef&auml;hrdet nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern auch die Gesundheit&ldquo;, hei&szlig;t es in einem Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Aufruf der Initiative Gesundheit Unteilbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article691f03e676d3bd8e531d13ec\/plan-von-schwarz-rot-eindeutig-verfassungswidrig-sozialverbaende-laufen-sturm-gegen-buergergeld-reform.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Einkommensungleichheit seit 2018 weiter angestiegen &ndash; Vertrauen in staatliche Institutionen sinkt mit Einkommen<\/strong><br>\nSeit 2010 ist die Ungleichheit der Einkommen in Deutschland deutlich gestiegen, ab 2018 hat sich der Zuwachs an Ungleichheit noch einmal sp&uuml;rbar beschleunigt und nach den aktuellsten verf&uuml;gbaren Daten des Sozio-&ouml;konomischen Panels einen neuen H&ouml;chststand erreicht. Die Quote der Menschen, die in Armut leben, liegt ebenfalls bei einem H&ouml;chstwert (detaillierte Daten unten und in den Abbildungen im Anhang der pdf-Version dieser PM; Link unten). Einen erheblichen Einfluss hatte, dass die ausgleichende Umverteilungswirkung durch Steuern und Sozialtransfers seit 2010 tendenziell abgenommen hat. Insgesamt haben somit Personen mit niedrigen Einkommen von der relativ positiven Wirtschafts- und Einkommensentwicklung im vergangenen Jahrzehnt oft nur vergleichsweise wenig abbekommen &ndash; auch wenn der gesetzliche Mindestlohn durchaus einen positiven Einfluss bei den Erwerbs- und damit auch bei den verf&uuml;gbaren Einkommen hatte. Zudem sind solche Menschen von den Krisen seit 2020 am st&auml;rksten betroffen. Zu diesen Ergebnissen kommt der neue Verteilungsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-einkommensungleichheit-seit-2018-weiter-angestiegen-72959.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wirtschaftskrise: Zehntausende Jobs in der deutschen Autoindustrie sind weggebrochen<\/strong><br>\nIn der Autoindustrie arbeiten 50.000 Menschen weniger als noch vor einem Jahr, so wenig wie zuletzt 2011. Auch in anderen Branchen sind die Besch&auml;ftigtenzahlen gesunken.<br>\nIn der deutschen Autoindustrie waren Ende September 2025 rund 50.000 Menschen weniger besch&auml;ftigt als noch ein Jahr zuvor. Das entspreche einem R&uuml;ckgang von 6,3 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt arbeiteten damit nur noch rund 721.000 Menschen in der deutschen Autobranche &ndash; so wenig wie zuletzt Mitte 2011.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-11\/autoindustrie-beschaeftigte-krise-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Reiche pl&auml;diert f&uuml;r K&uuml;ndigungsschutz-Lockerung: Expertinnen warnen &ndash; &bdquo;Sch&uuml;rt &Auml;ngste&ldquo;<\/strong><br>\nDie Debatte um eine Lockerung des K&uuml;ndigungsschutzes in Deutschland nimmt Fahrt auf. W&auml;hrend Wirtschaftsministerin Katherina Reiche eine Lockerung des K&uuml;ndigungsschutzes fordert, formiert sich Widerstand von Sozialverb&auml;nden und Gewerkschaften. Expertinnen warnen vor dramatischen Folgen f&uuml;r Millionen von Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/verbraucher\/reiche-plaediert-fuer-kuendigungsschutz-lockerung-expertinnen-warnen-schuert-aengste-94046148.html\">HNA<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gewerkschaften legen ihre Forderungen f&uuml;r die Tarifrunde der L&auml;nder vor: 300 Euro mehr<\/strong><br>\nAm 17. November haben die Tarifkommissionen der Gewerkschaften ver.di, GEW und IG BAU die Tarifforderungen f&uuml;r die rund 2,6 Millionen Besch&auml;ftigten im &Ouml;ffentlichen Dienst der L&auml;nder beschlossen. Dabei folgten sie der in der Forderungsbefragung vorgegebenen Orientierung und legten den Schwerpunkt auf die Lohnfrage. Im ver.di-Bereich hatten sich &uuml;ber 68.000 Besch&auml;ftigte an der Befragung beteiligt und ihre Vorstellungen eingebracht. Nach der Beschlussfassung in der Bundestarifkommission der verhandlungsf&uuml;hrenden Gewerkschaft ver.di steht nun fest, dass sie in den kommenden Monaten vor allem f&uuml;r eine Erh&ouml;hung der Entgelte um 7 Prozent, mindestens aber um 300 Euro mehr pro Monat k&auml;mpfen werden. Zus&auml;tzlich wird gefordert, alle Zeitzuschl&auml;ge &ndash; f&uuml;r &Uuml;berstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit &ndash; um 20 Prozent zu erh&ouml;hen und damit die Arbeit zu belastenden Zeiten besser zu verg&uuml;ten. F&uuml;r die Auszubildenden ist die Frage nach Verg&uuml;tungen, die angesichts der Preissteigerungen ein eigenst&auml;ndiges Leben erm&ouml;glichen, noch wichtiger. Sie fordern eine Erh&ouml;hung von 200 Euro und die unbefristete &Uuml;bernahme nach der Ausbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/300-euro-mehr-2-4809285\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Umsatzsteuer bleibt teils bei Landwirten: Bund plant wohl illegales Steuergeschenk f&uuml;r Bauern<\/strong><br>\nDie Regierung will offenbar rechtswidrig auf zig Millionen Euro Umsatzsteuer von Landwirten verzichten. Der Rechnungshof warnt vor einer EU-Klage.<br>\nDie Bundesregierung plant offenbar, Landwirten rund 90 Millionen Euro Umsatzsteuer pro Jahr zu schenken &ndash; obwohl das gesetzlich nicht erlaubt ist. Das Finanzministerium wolle die zum 1. Januar 2026 &bdquo;gesetzlich vorgeschriebene Absenkung des Durchschnittssatzes f&uuml;r Landwirte&ldquo; nicht umsetzen, schreibt der Bundesrechnungshof in einem vertraulichen Bericht, der der taz vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Umsatzsteuer-bleibt-teils-bei-Landwirten\/!6130438\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Innerhalb weniger Jahre: Zahl pflegebed&uuml;rftiger Menschen in Deutschland hat sich fast verdoppelt<\/strong><br>\nDer Anstieg erkl&auml;rt sich nur zum Teil mit der Alterung der Gesellschaft. Als zentralen Kostentreiber sieht der Barmer-Report die Pflegereform aus dem Jahr 2017.<br>\nDie Zahl der Pflegebed&uuml;rftigen in Deutschland hat sich innerhalb weniger Jahre fast verdoppelt. Wie aus dem Barmer-Pflegereport hervorgeht, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag, stieg die Zahl der auf Pflege angewiesenen Menschen zwischen 2015 und 2023 von drei Millionen auf 5,7 Millionen. Der Anstieg lasse sich nur zu einem geringen Teil auf die &auml;lter werdende Gesellschaft zur&uuml;ckf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/innerhalb-weniger-jahre-zahl-pflegebedurftiger-menschen-hat-sich-fast-verdoppelt-14889938.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>D&auml;nemark: Sozialdemokraten verlieren Macht in Kopenhagen<\/strong><br>\nBei den Kommunalwahlen in D&auml;nemark haben die regierenden Sozialdemokraten herbe Verluste erlitten: In der Hauptstadt Kopenhagen verlor die Partei von Ministerpr&auml;sidentin Mette Frederiksen zum ersten Mal seit &uuml;ber 100 Jahren die Kontrolle.<br>\nWie die Nachrichtenagentur Ritzau heute berichtete, wird Sisse Marie Welling von der linksgr&uuml;nen Sozialistischen Volkspartei (SF) das Amt der Oberb&uuml;rgermeisterin &uuml;bernehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3411992\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundesregierung lehnt Verfassungs&auml;nderung ab: Recht auf Anwalt kommt nicht ins Grundgesetz<\/strong><br>\nIm Bundesrat geht es am Freitag um einen Antrag, im Grundgesetz das Recht auf einen unabh&auml;ngigen Anwalt zu verankern. Doch das Vorhaben ist aussichtslos: Das SPD-gef&uuml;hrte BMJV und die Union halten eine Verfassungs&auml;nderung f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/juristen\/b\/recht-auf-anwalt-gg-spd-union-lehnen-ab-bundesrat\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Digitaler Omnibus: Auf Crash-Kurs mit digitalen Grundrechten<\/strong><br>\nDas angek&uuml;ndigte Reformpaket ist da und die EU-Kommission bleibt auf Konfrontationskurs: Statt den Datenschutz zu vereinfachen, schleift sie Grundrechte. Statt europ&auml;ischen Unternehmen zu helfen, kommt sie Big Tech entgegen. Ein Kommentar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digitaler-omnibus-auf-crash-kurs-mit-digitalen-grundrechten\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Abwasser von Schlachth&ouml;fen: Antibiotikaresistente Keime im Bach &ndash; Beh&ouml;rden pr&uuml;fen nicht<\/strong><br>\nWenn Schlachth&ouml;fe Abwasser mit antibiotikaresistenten Keimen in Fl&uuml;sse einleiten, bleiben die Beh&ouml;rden meist unt&auml;tig. Grund ist eine Gesetzesl&uuml;cke.<br>\nDer Goldbach in der nordhessischen Stadt Gudensberg wirkt idyllisch &ndash; aber in dem kleinen Gew&auml;sser hat zumindest bis vor kurzem eine Gefahr gelauert: Der dortige Gefl&uuml;gelschlachthof Plukon leitete in den Bach gekl&auml;rtes Abwasser mit bakteriellen Krankheitserregern ein, die gegen Antibiotika resistent sind.<br>\nDie Belastung weise auf ein &bdquo;Risikopotential zur Kolonisierung bei Menschen im Falle von Kontakten mit den W&auml;ssern&ldquo; hin, steht in einem Bericht des Karlsruher Instituts f&uuml;r Technologie, das das Abwasser untersucht hat. Vermutlich gelangen die Keime durch Tiere in den Schlachthof, die im Stall mit Antibiotika behandelt worden sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Abwasser-von-Schlachthoefen\/!6128415\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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