{"id":142466,"date":"2025-11-23T13:00:24","date_gmt":"2025-11-23T12:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142466"},"modified":"2025-11-21T20:04:59","modified_gmt":"2025-11-21T19:04:59","slug":"ruestungskonzern-chef-fuehlt-sich-wie-in-einer-wunderwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142466","title":{"rendered":"R\u00fcstungskonzern-Chef f\u00fchlt sich wie in einer Wunderwelt"},"content":{"rendered":"<p>H&ouml;rt, h&ouml;rt, Schluss mit dem Zaudern, mit dem Gehen in geb&uuml;ckter Haltung, mit dem Pessimismus, dass die Zeiten schlecht seien. Nein, sie sind es nicht. Das Hier und Jetzt ist wunderbar. Bei so viel In-die-H&auml;nde-Spucken, um unser Land so richtig nach vorne zu bringen, also bis unters Dach zu bewaffnen, kommen gerade begeisterte, nicht zweifelnde, wehrhafte B&uuml;rger aus der Schnappatmung gar nicht mehr heraus. So auch der Chef des deutschen Konzerns Rheinmetall, der die Steigerungsraten seines R&uuml;stungsunternehmens &ndash; Produktion, Umsatz, Gewinn, Anerkennung, Perspektiven &ndash; vor Augen hat und sich diese manchmal (noch) ungl&auml;ubig reibt. Beinah lyrisch sagt der hocherfreute, euphorische Pappenheimer, Pardon Armin Papperger der Presse, dass er sich f&uuml;hle wie in einer Wunderwelt. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_648\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-142466-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251121-Ruestungskonzern-Chef-in-Wunderwelt-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251121-Ruestungskonzern-Chef-in-Wunderwelt-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251121-Ruestungskonzern-Chef-in-Wunderwelt-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251121-Ruestungskonzern-Chef-in-Wunderwelt-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=142466-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251121-Ruestungskonzern-Chef-in-Wunderwelt-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251121-Ruestungskonzern-Chef-in-Wunderwelt-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Im gr&ouml;&szlig;ten deutschen Boulevardblatt rauscht es fr&ouml;hlich mit, die Verk&uuml;ndung bester Zahlen und Zeiten aus dem Hause Rheinmetall liest sich f&uuml;r Patrioten wie ein Gedicht. F&uuml;r Skeptiker schrillen die Alarmglocken dagegen umso lauter angesichts Pappergers Prognose, dass sich die R&uuml;stungsspirale auch bei einem Friedensschluss nicht langsamer drehen werde. Der Jubel dr&ouml;hnt fanatisch, laut, bedrohlich.<\/p><p><strong>So wird Meinung gemacht, so begleiten Schreiber einen uns&auml;glichen Weg: mit Jubel<\/strong><\/p><p>Artikel des Boulevardblatts mit den vier Gro&szlig;buchstaben zu lesen ist f&uuml;r die ein Genuss, die die Zeitung f&uuml;r ein seri&ouml;ses Medium, ein Unterst&uuml;tzungsorgan nach dem Motto &bdquo;Bild dir deine Meinung&ldquo; halten &ndash; f&uuml;r unentbehrlich auf dem gedeckten Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch. &sbquo;Bring ma &lsquo;ne <em>BILD<\/em> mit&lsquo;, ruft der alte Ehemann seiner Gattin zu, die dann im Supermarkt einkauft und nicht vergisst, etwas Information und Bildung mit nach Hause zu bringen. Mann und Frau werden wieder einiges erfahren, was ihren Blutdruck in Wallung bringt. Deutschland ist wieder wer.<\/p><p>Das deutsche Paar liest sp&auml;ter, dass das deutsche Vorzeigeunternehmen Rheinmetall richtig in Fahrt kommt. Was bisher geschah, war schon bemerkenswert, sagt Mann zu Frau stolz konstatierend. Respekt. Der Konzernchef Armin Papperger verr&auml;t exklusiv im Boulevardblatt, dass das noch gar nix war. Beginnend schon mit der Schlagzeile, gewohnt knackig aus dem Hause Springer, ist staunend und erwartungserweckend zu erfahren:<\/p><blockquote><p>\n<em>R&uuml;stungsriese mit Mega-Plan<\/em><\/p>\n<p><em>Rheinmetall will Umsatz verf&uuml;nffachen<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/rheinmetall-will-seinen-umsatz-bis-2030-verfuenffachen-691c495044ecdb8c59719b35?cid=social.bildsocial.exactagconverter.acquisition..691c495044ecdb8c59719b35.free.facebook.Bild\">BILD<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Verf&uuml;nffachen! Die Zeilen, die folgen, stehen dieser heftigen wie wahnsinnigen Ank&uuml;ndigung in nichts nach. Kraftstrotzend verk&uuml;ndet der R&uuml;stungsindustrielle, wie der Wahnsinn verstetigt und zur Normalit&auml;t wird. Der Mann am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch sinniert: &bdquo;Der Krieg ist der beste Kaufmann! Er macht aus Eisen Gold &hellip;&ldquo;:<\/p><blockquote><p>\n<em>Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter R&uuml;stungskonzern legt vor &ndash; mit einer Mega-Ansage. Rheinmetall will seinen Umsatz bis 2030 verf&uuml;nffachen. Von 9,8 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf satte 50 Milliarden. Konzernchef Armin Papperger zeigte sich vor Finanzanalysten im nieders&auml;chsischen Unterl&uuml;&szlig; &uuml;berzeugt: Dieses Ziel ist zu schaffen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Beim Anblick der schon jetzt &uuml;beraus &uuml;ppigen Ert&uuml;chtigungszahlen ger&auml;t Papperger ins Schw&auml;rmen und w&auml;hnt sich in einer Wunderwelt. Die Springer-Gazette z&auml;hlt gern auf, auf dass sich auch der Leser wenigstens ein bisschen wie Alice im Wunderland f&uuml;hlen kann. Der Konzern will die Produktion hochfahren &ndash; ein Genuss f&uuml;r Bellizisten. Der kleine Mann sagt sich vielleicht auch: &bdquo;Sehr gut, das gef&auml;llt meinen Aktien.&ldquo; &ndash; wenn er denn welche hat.<\/p><blockquote><p>\n<em>Bei 120-Millimeter-Panzermunition: von 60.000 Schuss (2022) auf 240.000 (2027). Bei Artilleriemunition (155 Millimeter) von 70.000 Schuss (2022) &uuml;ber 1,1 Millionen (2027) auf 1,5 Millionen (2030).<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Es wird nicht enden, des Pappergers Wunderweltm&auml;rchen<\/strong><\/p><p>Nicht zu vergessen: Deutschland spielt beim Aufr&uuml;sten und Aufmunitionieren eine Schl&uuml;sselrolle. Papperger steht im engen Kontakt mit den Entscheidungstr&auml;gern der Politik, von denen er wei&szlig;, dass der ohnehin jetzt schon unfassbar hohe Wehretat der Republik bis 2030 auf 180 Milliarden Euro steigen soll. Er jubelt: Das ist eine Verdreifachung. Papperger hat aber noch l&auml;ngst nicht genug, ebenso wie die politischen F&uuml;hrungskr&auml;fte der NATO-Staaten:<\/p><blockquote><p>\n<em>2030 werde das R&uuml;stungsgesch&auml;ft seinen H&ouml;hepunkt noch nicht erreicht haben, zeigte sich der Manager &uuml;berzeugt. &bdquo;2030 werden die Nato-Staaten nicht 100 Prozent da sein, wo sie sein wollen.&ldquo; Daher werden sie auch danach kr&auml;ftig einkaufen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Papperger sieht auf die Zahlen seines Konzerns: Im Jahr 2021, vor Kriegsbeginn in der Ukraine, lag der Umsatz noch bei 5,7 Milliarden Euro. 2024 waren es bereits 9,8 Milliarden. Die Boulevardzeitung konstatiert n&uuml;chtern: Der Krieg bringt dem Konzern ein Auftragsplus bei Artillerie, Munition, Flugabwehr und Panzern. Nur in einem betriebswirtschaftlichen Bereich sieht der R&uuml;stungsboss Kritisches. Der Leser erf&auml;hrt, dass Rheinmetall auch eine zivile Firma ist. Dessen Autogesch&auml;ft schw&auml;chelt aber, was Wunder bei so viel R&uuml;stungseuphorie. Wozu noch Autos bauen? Entscheidungsfreudig und der Zukunft zugewandt, lautet folglich die Order betreffs der wehrlosen Zivilsparte: &bdquo;Steht zum Verkauf&ldquo;.<\/p><p>Schlie&szlig;lich erfahren Mann und Frau am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch, dass die Wunderwelt Pappergers noch eine ganze Weile zu f&uuml;hlen sei. Nicht mal der Frieden kann sich da querstellen. Ein solcher, m&ouml;glicher Friedensschluss in der Ukraine oder ein Einfrieren des Konfliktes w&uuml;rde dem wirtschaftlichen Aufschwung von Rheinmetall keinen Abbruch tun. Na, da sind wir ja beruhigt. Die NATO-L&auml;nder wollen ihre Armeen massiv aufr&uuml;sten. Die Nachfrage nach Waffen bleibt auf Jahre hinaus riesig. Klasse Aussichten.<\/p><p><strong>Zeitungslekt&uuml;re am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch offenbart Sittengem&auml;lde eines kaputten Landes<\/strong><\/p><p>Den dritten, vierten Kaffee schl&uuml;rfend, sinniert der belesene Mann zur Frau nun, dass unsere Entscheidungstr&auml;ger in vielen Bereichen des Landes &ndash; Industrie, Institutionen, Finanzen, Medien, Kirchen, Bildung usw. &ndash; geradezu euphorisch erfreut scheinen. Sie freut, eine Lawine ins Rollen gebracht zu haben, die derart immense Energie aufstaut, dass den weniger Euphorischen angst und bange wird. Die Euphorischen, sich als Profiteure w&auml;hnend, jubeln noch inniger, weil es scheint, dass das nicht mehr zur&uuml;ckzudrehen sei. Das sagt zumindest R&uuml;stungsboss Papperger. Dem Paar d&auml;mmert: Die Zeiten werden ihnen zum Jubeln verkauft. Doch die sind keine zum Jubeln. Politiker posieren in Uniformen, im Boulevardblatt wird &uuml;ber die Eierkontrolle bei der nun &bdquo;endlich&ldquo; durchgesetzten Musterung fabuliert, und der deutsche Vizekanzler m&ouml;chte &bdquo;mehr sensible M&auml;nner in der Politik&ldquo; &ndash; so wie er selbst. Selbst der harte Kanzler lobt ihn daf&uuml;r. Das Paar erf&auml;hrt weiter von Lars Klingbeil, dass der sich mehr Politiker w&uuml;nsche, die mitf&uuml;hlen und verstehen. Breitbeinig und polterig sei von gestern.<\/p><p><strong>Sensibel und die Hacken zusammengepresst verdient es sich besser?<\/strong><\/p><p>Sensibel hin oder her, die Profiteure der Militarisierung und Macher der Umgestaltung eines Landes schert ihre Haltung wenig. Sensibel und einf&uuml;hlsam sind weder sie noch die M&auml;nner (und Frauen) der Regierung. Sie wissen, dass Deutschland zwei Weltkriege zu verantworten und auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Weg nicht hin zu einem neutralen, friedlichen Land gefunden hat. Wir sind kein Land der guten Nachbarn, wir sind keines der Abr&uuml;stung, der Diplomatie. Wir r&uuml;sten und giften. Allein &ndash; sie ficht es nicht an. Sie feiern sich, sie &uuml;berh&auml;ufen sich mit Preisen, sie verkaufen ihre Politik als alternativlos. Von Berlin bis nach Unterl&uuml;&szlig;, von Bayern bis ins Vogtland &ndash; unsere &bdquo;Volkswirtschaft&ldquo; wird milit&auml;risch umgebaut, so zum Treiber der R&uuml;stung, deren Eigent&uuml;mer gar nicht mehr mit dem Geldz&auml;hlen hinterherkommen.<\/p><p><strong>Vom Kuchen was abbekommen, w&auml;hrend die Zivilgesellschaft vor die Hunde geht<\/strong><\/p><p>Vor Kurzem habe ich <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141319\">hier auf den NachDenkSeiten dar&uuml;ber geschrieben<\/a>, wie eine kleine Firma in meiner Heimat &bdquo;gerettet&ldquo; wurde, indem sie von einem in der R&uuml;stung t&auml;tigen Unternehmen gekauft wurde. Das wurde sehr gefeiert, die Presse war da, wichtige Leute aus Politik und Gesellschaft. Der B&uuml;rgermeister formulierte geradezu episch, dass das eine gro&szlig;er Schritt f&uuml;r die Region sei. Beifall bekam er satt, von Politikern auch aus Land und Bund. Selbst eine ehemalige Abgeordnete einer f&uuml;hrenden Volks- und Regierungspartei im Ruhestand lie&szlig; es sich nicht nehmen, beim historischen wie zukunftsweisenden Akt vor Ort zu sein. Gerade war sie ausgezeichnet worden mit einem Preis &ndash; f&uuml;r Zivilcourage, also den Mut in der Zivilgesellschaft. Ich erinnere mich an ihre aktive Zeit im Bundestag, an ihr konstantes Abstimmverhalten f&uuml;r eine Politik, die f&uuml;r alles steht, was die B&uuml;rger dieses Landes, ihre W&auml;hler, zunehmend ablehnen, weil das Land damit in die Knie geht, den Menschen schadet. Egal, es wurde gel&auml;chelt und geklatscht, auf dass die R&uuml;stung sich nach und nach landauf, landab in unsere Republik gr&auml;bt. So bleibt es dabei: Der Krieg ist der beste Kaufmann! Er macht aus Eisen Gold &hellip; Doch wer braucht solche Kaufleute?<\/p><p>Zu guter Letzt: Armin Papperger und seine Pappenheimer basteln dennoch weiter an ihren Mega-Pl&auml;nen. Sie k&ouml;nnen sicher sein, dass dieser Wunderwelt-Traum noch lange w&auml;hrt (der in Wirklichkeit ein Albtraum ist). Dagegen erleben Menschen an der Basis, was es hei&szlig;t, wenn f&uuml;r sie kein Mega-Plan vorgesehen ist. In einer beschaulichen Stadt meiner Heimat wurde jetzt in einem legend&auml;ren kommunalen Kulturhaus das letzte Konzert gespielt. Das Haus schlie&szlig;t Ende des Jahres. Das Ehepaar am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch erfuhr auch davon und murmelte: &bdquo;Von wegen Wunderwelt &hellip;&ldquo;.<\/p><p><small>Titelbild: Torsten Pursche\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H&ouml;rt, h&ouml;rt, Schluss mit dem Zaudern, mit dem Gehen in geb&uuml;ckter Haltung, mit dem Pessimismus, dass die Zeiten schlecht seien. Nein, sie sind es nicht. Das Hier und Jetzt ist wunderbar. Bei so viel In-die-H&auml;nde-Spucken, um unser Land so richtig nach vorne zu bringen, also bis unters Dach zu bewaffnen, kommen gerade begeisterte, nicht zweifelnde,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142466\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":130141,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,172,131,135,123],"tags":[721,459,893,633,1367,906,3070,3321],"class_list":["post-142466","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufruestung","category-oekonomie","category-finanzpolitik","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-aufschwung","tag-bild","tag-militarisierung","tag-politikerverdrossenheit","tag-ruestungsausgaben","tag-ruestungsindustrie","tag-rheinmetall","tag-zeitenwende"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Shutterstock_2484624263-1.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=142466"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142530,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142466\/revisions\/142530"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/130141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=142466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=142466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=142466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}