{"id":142498,"date":"2025-11-21T16:42:46","date_gmt":"2025-11-21T15:42:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498"},"modified":"2025-11-21T16:42:46","modified_gmt":"2025-11-21T15:42:46","slug":"hinweise-des-tages-ii-703","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h01\">Das steht in Trumps Plan f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h02\">Russland: Das Racheprojekt der Eliten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h03\">Bundesrat stoppt Sparpaket f&uuml;r stabile Krankenkassenbeitr&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h04\">Eine &bdquo;Inflation&ldquo;, die eindeutig keine war, aber die &bdquo;Wissenschaft&ldquo; und die Institutionen schweigen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h05\">Lkw-Hersteller MAN streicht 2300 Stellen in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h06\">Die kinderfeindliche Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h07\">Oxfam beklagt wachsende Kluft zwischen Arm und Reich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h08\">Steuerflucht von Unternehmen: Vorzugsbehandlung f&uuml;r Big Tech<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h09\">Wenn Schmerz zu Hoffnung wird &ndash; der Se&aacute;n MacBride Friedenspreis in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h10\">&bdquo;Meilenweit voraus&ldquo;: Brasilien h&auml;ngt Deutschland ab &ndash; mit Technik aus Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h11\">&Ouml;sterreichs Ex-Bundeskanzler: Kurz&rsquo; Name taucht in Epstein-Mails auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h12\">Orange Day 2025: Gewalthilfegesetz umsetzen. JETZT!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h13\">Correctiv darf wohl weiter von &bdquo;Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsb&uuml;rger&ldquo; schreiben: Das ist der Grund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h14\">Union- und SPD-Fraktion wollen &bdquo;politisch motivierte&ldquo; Kontok&uuml;ndigungen nicht verbieten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142498#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das steht in Trumps Plan f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDie Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine wird best&auml;tigt. Russland, die Ukraine und Europa erkl&auml;ren die Konflikte der vergangenen 30 Jahre f&uuml;r beendet. Vereinbart wird, sich gegenseitig nicht anzugreifen. Russland und die USA sprechen wieder &uuml;ber nukleare R&uuml;stungskontrolle.<br>\nDie Ukraine verzichtet in ihrer Verfassung auf einen Beitritt zur NATO. Die NATO legt sich fest, die Ukraine niemals aufzunehmen und auch keine Truppen in der Ukraine zu stationieren. Europ&auml;ische Kampfjets werden in Polen stationiert. Russland soll sich per Gesetz dazu verpflichten, Aggressionen gegen&uuml;ber Europa und der Ukraine abzuschw&ouml;ren.<br>\nDie Ukraine bleibt atomwaffenfrei. Sie erh&auml;lt &ndash; im Text nicht n&auml;her erl&auml;uterte &ndash; &ldquo;zuverl&auml;ssige Sicherheitsgarantien&rdquo; der USA, die f&uuml;r diese Garantien wiederum entlohnt werden. (&hellip;)<br>\n100 Milliarden Dollar des beschlagnahmten russischen Staatsverm&ouml;gens flie&szlig;en in von den USA angef&uuml;hrte Bem&uuml;hungen f&uuml;r Wiederaufbau und Investitionen in der Ukraine. Die USA erhalten 50 Prozent m&ouml;glicher Gewinne.<br>\nDie EU steuert 100 Milliarden Dollar zum Wiederaufbau bei und gibt beschlagnahmtes russisches Verm&ouml;gen wieder frei. Das restliche russische Verm&ouml;gen soll in gemeinsame Investitionen und Projekte mit den USA flie&szlig;en, die als Anreiz daf&uuml;r dienen, den Konflikt nicht aufs Neue anzufachen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-plan-ukraine-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.H.:<\/strong> Es ist festzuhalten:<\/em><\/p>\n<p><em>F&uuml;r die USA w&uuml;rde es sich lohnen. Das bisher vor allem bei den NATO-Staaten praktizierte Gesch&auml;ft der &bdquo;Schutzgelderpressung&ldquo; w&uuml;rde auf die Ukraine ausgeweitet werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Russland k&ouml;nnte seine Ziele fast vollst&auml;ndig durchsetzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Europ&auml;er w&auml;ren die gro&szlig;en finanziellen Verlierer. An der ehemals g&uuml;nstigen Energie aus Russland w&uuml;rden die USA als Zwischenh&auml;ndler verdienen. Vor allem die Ukraine in die EU aufzunehmen, d&uuml;rfte immense Kosten verursachen, um das nicht lebensf&auml;hige Land wieder aufzubauen und zu unterhalten. Das k&ouml;nnte das Projekt EU zum Scheitern bringen. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Ukrainer w&uuml;rden bedingungslos kapitulieren. In der jetzigen Situation ist das sicher das Vern&uuml;nftigste. Die Kapitulationsbedingungen werden mit der Zeit immer unvorteilhafter. Zudem w&auml;re das sinnlose Opfern der eigenen Bev&ouml;lkerung endlich vorbei. Sollte Selenskyj nicht zustimmen wollen, k&ouml;nnten die USA &uuml;ber das von ihnen kontrollierte Anti-Korruptionsb&uuml;ro der Ukraine (NABU) mit weiteren Korruptionsvorw&uuml;rfen gegen ihn Druck aus&uuml;ben.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein gro&szlig;er Vorteil und Gewinn f&uuml;r ganz Europa w&auml;re es, wenn Russland und die USA wieder &uuml;ber nukleare R&uuml;stungskontrolle sprechen w&uuml;rden. Hier spielen die Fortschritte in der russischen Waffentechnik, welche auch die USA bedrohen, sicherlich eine nicht ganz unwesentliche Rolle.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Neue Details zu US-Friedensplan<\/strong><br>\nKein NATO-Beitritt der Ukraine, eine kleinere Armee und der Verzicht auf den Donbas: Der am Mittwoch erstmals bekanntgewordene US-Friedensplan f&uuml;r die Ukraine enth&auml;lt erhebliche Zugest&auml;ndnisse der Ukraine an Russland. Den Entwurf des 28 Punkte umfassenden Plans, von dem davor nur Teile bekannt waren, ver&ouml;ffentlichten mehrere Medien in der Nacht auf Freitag. Washington sprach zuletzt von einem &bdquo;Arbeitsdokument&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3412158\/\">ORF<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Genauer hinsehen<\/strong><br>\nDer US-Friedensplan, soweit bekannt, ist sicher nicht perfekt. Er enth&auml;lt schmerzhafte Punkte f&uuml;r die Ukraine, schwierige v&ouml;lkerrechtliche Fragen und politisch heikle Vorschl&auml;ge. Aber er verdient mehr als reflexhafte Ablehnung. In einer Lage, in der der Krieg milit&auml;risch festgefahren ist und angesichts der anhaltenden milit&auml;rischen Pattsituation reale Risiken bestehen, er&ouml;ffnen sich hier Chancen &ndash; wenn man bereit ist, genauer hinzusehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/ArnoGottschalk\/status\/1991765429245686011\">Arno Gottschalk via Twitter\/X<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>28-Punkte-Plan zum Ukrainekrieg: Die Politik der milit&auml;rischen Konfrontation muss endlich beendet werden<\/strong><br>\nDie Friedensorganisation IPPNW sieht den US-Plan zur Beendigung des Ukrainekrieges als Grundlage zu Verhandlungen f&uuml;r einen Waffenstillstand in der Ukraine, damit das T&ouml;ten, das unermessliche Leid und die Zerst&ouml;rung endlich ein Ende haben. Allerdings bleibt abzuwarten, ob der einseitig diktierte Vorschlag der US-Regierung zu direkten Gespr&auml;chen zwischen den Kriegsparteien f&uuml;hren wird. F&uuml;r eine nachhaltige tragf&auml;hige Friedensl&ouml;sung ist die Beteiligung der Ukraine und Europas sowie der UN notwendig. Es braucht UN-Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine, es braucht Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Vers&ouml;hnung statt Amnestie.<br>\nEin wichtiger Punkt des US-Plans ist der Vorschlag zur Verl&auml;ngerung der START-Vertr&auml;ge zur Reduzierung und Begrenzung strategischer Tr&auml;gersysteme und nuklearer Sprengk&ouml;pfe, der n&auml;chstes Jahr im Fr&uuml;hjahr ausl&auml;uft. F&uuml;r die Sicherheit in der Bundesrepublik und in Europa muss es dar&uuml;ber hinausgehende Vereinbarungen zwischen den USA und Russland zur R&uuml;stungskontrolle geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/28-punkte-plan-zum-ukrainekrieg.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Russland: Das Racheprojekt der Eliten <\/strong><br>\nDrei&szlig;ig Jahre nach dem Kalten Krieg k&auml;mpft der Westen nicht gegen Russland, sondern gegen die eigene Kr&auml;nkung. Der Sieg von 1991 hat keine Ordnung geschaffen. Es wurde eine Obsession. Heute zeigt sich, der Krieg ist weniger geopolitisch als psychologisch &ndash; ein Racheakt der Macht. Der neue Kalte Krieg ist kein Konflikt zwischen Staaten. Europa k&auml;mpft auch nicht f&uuml;r Freiheit. Es k&auml;mpft gegen die Wahrheit, damit der Selbstbetrug h&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/russland-das-racheprojekt-der-eliten\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bundesrat stoppt Sparpaket f&uuml;r stabile Krankenkassenbeitr&auml;ge<\/strong><br>\nDas Sparpaket der Bundesregierung zur D&auml;mpfung der Krankenkassenbeitr&auml;ge ist vorerst gestoppt. Der Bundesrat rief den Vermittlungsausschuss an, weil vor allem die Kliniken mit K&uuml;rzungen von 1,8 Milliarden Euro stark belastet w&uuml;rden.<br>\nDas Sparpaket f&uuml;r stabile Krankenkassenbeitr&auml;ge im neuen Jahr liegt aktuell auf Eis. Der Bundesrat rief zu dem im Bundestag beschlossenen Gesetz mit Ausgabenbremsen f&uuml;r die Kliniken den Vermittlungsausschuss an.<br>\nDie Koalition von Union und SPD will j&auml;hrlich zwei Milliarden Euro im Gesundheitswesen sparen, um den weiteren Anstieg der Krankenkassenbeitr&auml;ge zu bremsen. Der Gro&szlig;teil davon &ndash; 1,8 Milliarden Euro &ndash; trifft die Krankenh&auml;user. Dazu soll der Anstieg der Klinik-Verg&uuml;tungen 2026 auf die tats&auml;chlichen Kostensteigerungen begrenzt werden. Viele Gesundheitsminister lehnen das Vorhaben partei&uuml;bergreifend ab. Viele Kliniken sind schon seit Jahren in finanziell desolater Lage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6920724e52711a01b9dd54ca\/bundesrat-stoppt-sparpaket-fuer-stabile-krankenkassenbeitraege.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Eine &bdquo;Inflation&ldquo;, die eindeutig keine war, aber die &bdquo;Wissenschaft&ldquo; und die Institutionen schweigen<\/strong><br>\nGerade hat Eurostat die Zahlen f&uuml;r die europ&auml;ische Inflationsrate im Oktober best&auml;tigt. Mit 2,1 Prozent liegt sie exakt dort, wo die Notenbank sie gerne sieht, n&auml;mlich ganz nah beim Ziel von zwei Prozent. Man sieht in dem Original-Schaubild von Eurostat auch sehr sch&ouml;n, dass es seit Ende des Jahres 2023 schon eine v&ouml;llig ruhige flache Entwicklung der Preise in Europa entlang der zwei-Prozent-Linie gibt (Abbildung 1). Das, was viele als &bdquo;Inflation&ldquo; bezeichnet hatten, war eindeutig ein kurzes tempor&auml;res Ereignis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/11\/21\/eine-inflation-die-eindeutig-keine-war-aber-die-wissenschaft-und-die-institutionen-schweigen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Lkw-Hersteller MAN streicht 2300 Stellen in Deutschland<\/strong><br>\nDie Automobilbranche schw&auml;chelt &ndash; das sp&uuml;rt auch MAN. Der Nutzfahrzeughersteller verlagert nun einen Teil der Produktion nach Polen, was hierzulande Jobs kostet. Der Konzern verspricht, auf betriebsbedingte K&uuml;ndigungen zu verzichten.<br>\nDer Lastwagen- und Bushersteller MAN will in Deutschland rund 2300 Arbeitspl&auml;tze abbauen. Dies solle &uuml;ber zehn Jahre hinweg und &ldquo;absolut sozialvertr&auml;glich&rdquo; passieren, wie ein Sprecher betonte. K&uuml;ndigungen seien nicht geplant. Betroffen seien laut MAN vor allem der Hauptstandort M&uuml;nchen mit 1300 Jobs, Salzgitter mit 600 und N&uuml;rnberg mit 400 Stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Lkw-Hersteller-MAN-streicht-2300-Stellen-in-Deutschland-id30047101.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die kinderfeindliche Gesellschaft<\/strong><br>\nAlle beschweren sich &uuml;ber den demografischen Wandel &mdash; aber wirklich etwas dagegen unternehmen will offenbar niemand.<br>\nSeit Jahrzehnten wird die demografische Krise an die Wand gemalt: Zu wenige Kinder werden geboren, und die Gesellschaft &uuml;beraltert. Allerdings scheint keine Regierung wirklich gewillt zu sein, etwas an dieser Situation zu &auml;ndern. Denn die Ursachen daf&uuml;r wurzeln tief in der Struktur der westlichen Industriegesellschaften, die Kinder zu einer B&uuml;rde degradieren und sie lediglich als Ressource und Absatzmarkt betrachten. Hinzu kommen ideologische &Uuml;berzeugungen, die Kinder gar zu einem Schaden f&uuml;r die Welt erkl&auml;ren. Alles in allem hasst unsere moderne Gesellschaft Kinder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-kinderfeindliche-gesellschaft\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Oxfam beklagt wachsende Kluft zwischen Arm und Reich<\/strong><br>\nDie Hilfsorganisation Oxfam prangert wachsende Ungleichheit an: Milliard&auml;re in den G20-Staaten seien in einem Jahr um insgesamt 2,2 Billionen US-Dollar reicher geworden &ndash; das sei genug, um Milliarden Menschen aus der Armut zu befreien.<br>\nDas Verm&ouml;gen der Milliard&auml;re in den G20-Staaten ist laut Oxfam binnen eines Jahres um 2,2 Billionen US-Dollar gewachsen. Damit k&ouml;nne man 3,8 Milliarden Menschen aus der Armut befreien, erkl&auml;rte die Entwicklungsorganisation vor dem G20-Gipfeltreffen in S&uuml;dafrika<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/oxfam-reichtum-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Steuerflucht von Unternehmen: Vorzugsbehandlung f&uuml;r Big Tech<\/strong><br>\nDer Bundestag hat eine Steuerregel abgeschafft, die Digitalkonzernen wie Google missfiel. Das ist mehr als ein Gefallen f&uuml;r Big Tech.<br>\nMehr europ&auml;ische Unabh&auml;ngigkeit von den Produkten der US-Digital-Konzerne w&uuml;nschen sich laut einer neuen Umfrage zwei Drittel der Bundesb&uuml;rger:innen. Das sahen die Regierungen Deutschlands und Frankreichs bei ihrem Gipfel zur &bdquo;Digitalen Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; diese Woche auch so. Eine eigenst&auml;ndige Politik in die Tat umzusetzen, st&ouml;&szlig;t aber schnell an Grenzen der Macht genau dieser Unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Steuerregel-abgeschafft-Vorzugsbehandlung-fuer-Big-Tech-im-Bundestag\/!6131238\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wenn Schmerz zu Hoffnung wird &ndash; der Se&aacute;n MacBride Friedenspreis in Berlin<\/strong><br>\nEs gibt Abende, an denen die Hoffnung schwer ist &ndash; und trotzdem leuchtet. Die Verleihung des Se&aacute;n MacBride Friedenspreises des Internationalen Peace Bureau (IPB) am 10. November in Berlin war ein solcher Abend. Ein Abend, an dem Menschen, die das tiefste Leid erlebt haben, die leise, aber unersch&uuml;tterliche Sprache der Menschlichkeit sprachen. Und ein Abend, an dem deutlich wurde: Frieden entsteht nicht durch Machthaber, sondern durch jene, die trotz allem weiter an ihn glauben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/11\/wenn-schmerz-zu-hoffnung-wird-der-sean-macbride-friedenspreis-in-berlin\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Meilenweit voraus&ldquo;: Brasilien h&auml;ngt Deutschland ab &ndash; mit Technik aus Deutschland<\/strong><br>\nDrohnen, Sensoren und KI: Binnen weniger Jahre ist Brasiliens Landwirtschaft dem Agrarbereich in Deutschland technisch weit enteilt. Die Technik daf&uuml;r kommt aus: Deutschland.<br>\nEine Drohne fliegt &uuml;ber das Feld und zeigt auf dem Smartphone ein Luftbild des Sojabohnen-Ackers. Eine App teilt dem Ausleger am Traktor mit, an welchen Stellen er das neue Saatgut auss&auml;en soll und in welcher Menge. Der dazugeh&ouml;rige Algorithmus speist sich aus Wetterdaten, Pflanzenwachstumsmodellen und historischen Erntewerten. Ein sogenannter &bdquo;Spray Timer&ldquo; berechnet wiederum, wann der optimale Spritz-Zeitpunkt f&uuml;r neue Pflanzenschutzmittel ist.<br>\nXarvio hei&szlig;t das Programm, mit dem brasilianische Landwirte l&auml;ngst nichts mehr dem Zufall &uuml;berlassen. Mit Apps, AI und Algorithmen versuchen Bauern in Brasilien schon seit Jahren, ihre Ernte zu optimieren. In Sachen Agrartechnik ist der Gastgeber der diesj&auml;hrigen Weltklimakonferenz so aufgeschlossen wie kaum ein anderer Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/earth\/weltklimakonferenz\/meilenweit-voraus-brasilien-haengt-deutschland-ab-mit-technik-aus-deutschland-landwirtschaft-agrar_b9c2c1df-2efd-4289-bec4-af0054a4a109.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Ouml;sterreichs Ex-Bundeskanzler: Kurz&rsquo; Name taucht in Epstein-Mails auf<\/strong><br>\nDie Epstein-Dokumente enth&uuml;llen eine geplante Kontaktanbahnung zwischen Steve Bannon und Sebastian Kurz. Der fr&uuml;here &ouml;sterreichische Kanzler bestreitet jegliche Verbindung.<br>\nIn den j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichten Unterlagen aus dem Nachlass des Sexualstraft&auml;ters Jeffery Epstein taucht auch der Name des ehemaligen &ouml;sterreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz von der konservativen &Ouml;VP auf. Wie die Zeitung &ldquo;Der Standard&rdquo; berichtet, geht es dabei um ein m&ouml;gliches Treffen zwischen Kurz und dem ehemaligen Trump-Berater Steve Bannon.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_100999208\/sebastian-kurz-oesterreichischer-ex-kanzler-in-epstein-mails-aufgetaucht.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Es ist nat&uuml;rlich rein zuf&auml;llig, dass Sebastian Kurz nach seiner ersten Politikerkarriere urpl&ouml;tzlich anfing f&uuml;r Peter Thiel zu arbeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Orange Day 2025: Gewalthilfegesetz umsetzen. JETZT!<\/strong><br>\nDie Zahlen sind erschreckend. Jahr f&uuml;r Jahr werden mehr Frauen Opfer von h&auml;uslicher Gewalt. Das mittlerweile in Kraft getretene Gewalthilfegesetz ist dagegen eine wichtige Antwort. Nun muss es konsequent umgesetzt und langfristig finanziert werden. Der Schutz von Frauen darf kein Ablaufdatum haben, fordert das #schlaglicht 36\/2025 aus Niedersachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++2fcffcf6-c5f0-11f0-8d11-c97370a31662\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Correctiv darf wohl weiter von &bdquo;Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsb&uuml;rger&ldquo; schreiben: Das ist der Grund<\/strong><br>\nCorrectiv r&auml;umte vor Gericht bereits ein, dass bei dem Potsdamer Treffen nicht &uuml;ber Ausweisungen deutscher Staatsb&uuml;rger diskutiert wurde. Doch es darf weiterhin so in den Berichten stehen.<br>\nIm Rechtsstreit zwischen dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau gegen das Recherche-Kollektiv Correctiv hat das Hamburger Landgericht am Dienstag eine Einsch&auml;tzung zu einer Kernformulierung des Correctiv-Berichts zu dem sogenannten Potsdamer Treffen von 2023 gegeben. Das Portal Legal Tribune Online berichtete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/correctiv-darf-weiter-ueber-masterplan-zur-ausweisung-schreiben-hamburger-landgericht-li.10006605\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Auf Konfrontationskurs mit der Realit&auml;t<\/strong><br>\nDarf Correctiv von einem &ldquo;&lsquo;Masterplan&rsquo; zur Ausweisung deutscher Staatsb&uuml;rger&rdquo; schreiben, obwohl es in Potsdam nicht um Ausweisungen ging? Ja, meint das LG Hamburg und blendet dabei die Wirkungen des Artikels auf Medien und B&uuml;rger aus. [&hellip;]<br>\nDas ist in dreifacher Hinsicht nicht &uuml;berzeugend. Erstens f&uuml;hrt das Argument, etwas von einem anderen Medium abgeschrieben zu haben, gar nicht zum Wegfall der Haftung, weswegen ein solcher Einwand aus Rechtsverteidigungsgr&uuml;nden sinnlos ist. Zweitens haben fast alle Medien schon in der Berichterstattung deutlich gemacht, hier Rechercheergebnisse von Correctiv wiederzugeben. Schlie&szlig;lich handelte es sich ja um eine exklusive Correctiv-Geschichte &ndash; woher sonst sollten sie ihre Informationen haben? Drittens &ndash; und das ist zentral &ndash; weicht die Pressekammer mit dem Ausreden-Einwand der entscheidenden Frage aus: Wie sind denn all diese Medien darauf gekommen, dem Correctiv-Artikel die Tatsache zu entnehmen, dass es um die Ausweisung deutscher Staatsb&uuml;rger ging? Glaubt das LG Hamburg, dass von der ARD bis zur taz alle oben genannten Medien und Personen mutwillig falsch &uuml;ber das Treffen berichtet haben? Oder attestiert es ihnen ein ungen&uuml;gendes Textverst&auml;ndnis?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/correctiv-verhandlung-lg-hamburg-masterplan\">LTO<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Union- und SPD-Fraktion wollen &bdquo;politisch motivierte&ldquo; Kontok&uuml;ndigungen nicht verbieten<\/strong><br>\nDie Bundestagsfraktionen der Parteien CDU\/CSU, SPD, Gr&uuml;ne und Linke wollen &bdquo;politisch motivierte&ldquo; Kontok&uuml;ndigungen durch Banken nicht verbieten. Das machten die Redner der Parteien in einer Aussprache des Deutschen Bundestags deutlich. (13. November) Die Debatte hatte auf Antrag der AfD stattgefunden. Die gr&ouml;&szlig;te Oppositionspartei fordert in ihrem Antrag, dass Banken solch eine Praxis zu verbieten ist. Vorbild sei US-Pr&auml;sident Donald Trump, der politisch motiviertes &bdquo;Debanking&ldquo; in den USA im August 2025 per Exekutivanordnung untersagt hatte. In Deutschland seien Regierungskritiker, alternative Medien und Oppositionsparteien hingegen weiterhin von &bdquo;sachlich unbegr&uuml;ndeten&ldquo; Kontok&uuml;ndigungen betroffen, hei&szlig;t es im AfD-Antrag. [&hellip;]<br>\nAlle Redner gingen ausschlie&szlig;lich auf Kontok&uuml;ndigungen von AfD-Politikern und AfD-Kreisverb&auml;nden ein. Die K&uuml;ndigungen der Konten regierungskritischer Medien waren bei keinem der Redner von CDU\/CSU, SPD, Gr&uuml;nen und Linken Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0342\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Bundesweiter Aktionstag gegen die Wehrpflicht am 5. Dezember<\/strong><br>\nSchulstreiks und Demonstrationen in ganz Deutschland<br>\nAm 5. Dezember rufen bundesweit Jugendb&uuml;ndnisse zu Kundgebungen und Demonstrationen und Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zu Schulstreiks gegen die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht auf. In vielen St&auml;dten werden sie dabei von lokalen Nein-zur-Wehrpflicht-B&uuml;ndnissen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen unterst&uuml;tzt.<br>\nIn zahlreichen Orten &ndash; darunter neben vielen anderen Berlin, Bochum, Dortmund, Bielefeld, Essen, G&ouml;ttingen, Hannover, Kassel, K&ouml;ln, M&uuml;nster, M&uuml;nchen, Potsdam und Trier &ndash; laufen bereits konkrete Vorbereitungen f&uuml;r Schulstreiks. Zus&auml;tzlich entstehen in vielen weiteren St&auml;dten Protestz&uuml;ge, Kundgebungen und kreative Aktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nie-wieder-krieg.org\/2025\/11\/14\/aktionstag-gegen-wehrpflicht-5-dezember\/\">nie-wieder-krieg<\/a><\/li>\n<li><strong>Begegnungen in bewegten Zeiten &ndash; Reiseeindr&uuml;cke aus Wolgograd und Moskau<\/strong><br>\nSechs Mitglieder des St&auml;dtepartnerschaftsverein K&ouml;ln-Wolgograd haben sich im September auf den Weg nach Wolgograd (und Moskau) gemacht, um die Verbindungen zu ihrer Partnerstadt lebendig zu halten. Sie berichten in Wort und Bild &uuml;ber ihre Erlebnisse.\n<p>Ort: Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11, 50667 K&ouml;ln<br>\nZeit: Dienstag, 25.11.2025, 19:00 &ndash; 21:15 Uhr<\/p>\n<p>(Auf der Webseite ist eine Anmeldung erforderlich &ndash; allerdings kostenfrei! )<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/friedensbildungswerk.de\/bildungsprogramm\/begegnungen-in-bewegten-zeiten-reiseeindruecke-aus-wolgograd-und-moskau\/%20\">Friedensbildungswerk K&ouml;ln<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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