{"id":14255,"date":"2012-08-24T14:29:25","date_gmt":"2012-08-24T12:29:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255"},"modified":"2012-08-24T14:29:25","modified_gmt":"2012-08-24T12:29:25","slug":"hinweise-des-tages-ii-74","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h01\">Paul De Grauwe &ndash; &ldquo;Die Finanzm&auml;rkte irren&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h02\">Portugal stellt Defizitziel in Frage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h03\">Wie die USA das Schweizer Bankgeheimnis geknackt haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h04\">Thomas Fricke &ndash; Was dem Euro recht ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h05\">Wirtschaft w&auml;chst, Staatsfinanzen im Plus &ndash; dem Euro sei Dank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h06\">Ratingagenturen verlieren Immunit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h07\">Diese Bosse schimpfen auf die Banker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h08\">Warnstreik in Kitas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h09\">Aktive Arbeitsf&ouml;rderung, Arbeitslosengeld, Beitragseinnahmen (SGB III) &ndash; 2002 bis Juli 2012<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h10\">Die Intervention in Syrien hat bereits begonnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h11\">Die Armen sind schuld an der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h12\">Die polizeiliche Zusammenarbeit der EU mit Belarus beenden!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h13\">H.J.Krysmanski: Wem geh&ouml;rt die EU?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h14\">Prestige statt Prekariat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h15\">Wallraff in der Kritik: Am Ende doch ein guter Journalist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h16\">Netzwerk des Verbrechens &ndash; Vorabdruck. &raquo;Die Gauklerin. Der Fall Timoschenko&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h17\">Robert Misik &ndash; Halbe und ganze Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h18\">WR097 Holger ruft an: Bei Steffen (wg. Krise)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255#h19\">Zu guter Letzt: Schweiz &auml;rgert sich &uuml;ber Wahlkampf-Spots zu Romney-Konten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14255&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Paul De Grauwe &ndash; &ldquo;Die Finanzm&auml;rkte irren&rdquo;<\/strong><br>\nDie EZB sollte massenhaft Staatsanleihen aus den Krisenl&auml;ndern aufkaufen, sagt &Ouml;konom Paul de Grauwe im Interview. Nur so k&ouml;nne die Panik am Markt beruhigt werden. [&hellip;]<br>\nZEIT ONLINE: Da ist die Bundesbank anderer Meinung, sie hat das Anleiheprogramm kritisiert.<br>\nDe Grauwe: Ich wei&szlig;, dass es f&uuml;r deutsche &Ouml;konomen schwierig ist, zu akzeptieren, dass sich die Finanzm&auml;rkte irren. Aber das tun sie immer wieder. Sie haben in den vergangenen Jahren die Risiken untersch&auml;tzt und S&uuml;deuropa mit billigem Geld versorgt. Und jetzt &uuml;bersch&auml;tzen sie die Risiken und ziehen ihr Geld ab.<br>\nZEIT ONLINE: Und deshalb soll ein Komitee von Zentralbankern festlegen, welcher Zins der richtige ist?<br>\nDe Grauwe: Es geht darum, etwas gegen die Panik zu tun. Ich frage mich, warum wir den M&auml;rkten so viel Vertrauen schenken und dem Staat so wenig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-08\/interview-de-grauwe\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Portugal stellt Defizitziel in Frage<\/strong><br>\nDer Einbruch der Steuereinnahmen in Folge der Rezession droht Portugals Sanierungsbem&uuml;hungen zu torpedieren. Das f&uuml;r 2012 festgelegte Haushaltsdefizit-Ziel von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes werde man ohne zus&auml;tzliche Sparma&szlig;nahmen nicht mehr erreichen, erkl&auml;rte das Finanzministerium in Lissabon der Onlineausgabe der Zeitung &ldquo;P&uacute;blico&rdquo;.<br>\nPortugal hat in den ersten sieben Monaten 2012 rund 3,5 Prozent weniger Steuern eingenommen als ein Jahr zuvor. Die Ausgaben wurden dem Ministerium zufolge wie geplant um 1,7 Prozent reduziert. Doch die Steuereinnahmen h&auml;tten eigentlich wachsen sollen. [&hellip;]<br>\nVor allem bei der Mehrwertsteuer verkalkulierte sich die liberal-konservative Regierung von Ministerpr&auml;sident Pedro Passos Coelho gewaltig. Im Haushaltsplan ist ein Anstieg um 1,1 Prozent vorgesehen. Bis zum 31. Juli fielen die Einnahmen aber um 11,6 Prozent. Die Mehrwertsteuer war Mitte 2010 von 20 auf 21 Prozent und Anfang 2011 auf 23 Prozent angehoben worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1345165035474\/Portugal-stellt-Defizitziel-in-Frage\">derStandard.at<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Im sechsten Land hintereinander dasselbe Schema: Austerit&auml;tskurs mit dem Ergebnis einer schweren Rezession, massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und drastisch fallende Steuereinnahmen, woraufhin der &ldquo;Sparkurs&rdquo; versch&auml;rft wird. Irgendwann m&uuml;&szlig;ten die Regierungen der Eurozone das Schema doch kennen und verstehen, aber der Lerneffekt ist gleich null. Man wundert sich, da&szlig; die sich &uuml;ber das Offensichtliche wundern.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wie viele Fallbeispiele braucht es eigentlich noch, bis die Verantwortlichen verstehen, dass die Austerit&auml;tspolitik zum Scheitern verurteilt ist? Die Beobachtungen aus Portugal sind in ihrer ganzen Tragik alles andere als &uuml;berraschend. Die privaten Haushalte geben weniger Geld aus, die Wirtschaft f&auml;hrt ihre Investitionen herunter und der Staat reagiert darauf, indem er selbst seine Ausgaben reduziert. In der Folgeperiode habe alle Beteiligten dadurch geringere Einnahmen &ndash; die Haushalte, da Jobs und Geh&auml;lter gestrichen werden, die Unternehmen, da weniger nachgefragt wird und schlussendlich vor allem der Staat, da weniger Steuern gezahlt werden. Ist diese Kausalkette denn wirklich so schwer zu verstehen?<\/em><\/p>\n<p>passend dazu: <strong>Gro&szlig;britannien spart gegen die Schulden an<\/strong><br>\nDer Konjunktureinbruch auf der Insel ist nicht so gro&szlig; wie bef&uuml;rchtet. Trotzdem erlebt Gro&szlig;britannien den st&auml;rksten R&uuml;ckgang des Bruttoinlandsprodukt seit drei Jahren. Die Regierung in London will die Wirtschaft durch einen rigiden Sparkurs ankurbeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:konjunktureinbruch-grossbritannien-spart-gegen-die-schulden-an\/70080860.html\">FTD<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Da fragt man sich, wer bei der FTD f&uuml;r solche Kurzmeldungen eigentlich zust&auml;ndig ist. London will also die Wirtschaft durch einen rigiden Sparkurs ankurbeln? Na dann fr&ouml;hliches Gelingen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie die USA das Schweizer Bankgeheimnis geknackt haben<\/strong><br>\nDie Schweiz hat mit den USA gem&auml;&szlig; dieser h&ouml;chst interessanten Vereinbarung (FATCA Joint Statement US-Switzerland) das Ende ihres Bankgeheimnisses vereinbart.<br>\nDie Schweizer Banken beteiligen sich am von den US-Beh&ouml;rden weltweit vorangetriebenen FACTA-Abkommen. Die juristischen Hindernisse dazu in der Schweiz werden beseitigt (s. II.A.2 der Anlage). Die Banken werden ihren KundInnen mit US-Bezug eine Erkl&auml;rung zusenden, die sie autorisiert, ihre pers&ouml;nlichen Daten an den US-Fiskus &uuml;bersenden zu d&uuml;rfen. Kunden, die sich dem verweigern, gelten als &ldquo;st&ouml;rrisch&rdquo;. Die Schweiz erlaubt ferner den US-Beh&ouml;rden an die Schweizer Beh&ouml;rden eine Gruppenanfrage nach diesen &ldquo;st&ouml;rrischen&rdquo; (s. II.A.3). Die Daten der St&ouml;rrischen werden dann in die USA &uuml;bermittelt. Das Vorgehen gilt nicht nur f&uuml;r Kontoinhaber in der Schweiz, sondern auch f&uuml;r Tochterfirmen in Drittstaaten. Also ist nicht nur etwa die UBS Schweiz erfasst, sondern auch UBS Singapur, HongKong, usw.<br>\nDas erfreuliche Fazit: Die Transparenz f&uuml;r US-Steuerb&uuml;rgerInnen ist durch Schweizer Banken hergestellt. Die Anonymit&auml;t wird beendet.<br>\nDie schwarz-gelbe Bundesregierung will dagegen in einem bilateralen Steuerabkommen der Schweiz erm&ouml;glichen, weiterhin anonyme Geldanlagen aus Deutschland bei Schweizer Banken zu erlauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sven-giegold.de\/2012\/wie-die-usa-das-schweizer-bankgeheimnis-geknackt-haben\/\">Sven Giegold<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Thomas Fricke &ndash; Was dem Euro recht ist<\/strong><br>\nIm Streit um Staatsanleihek&auml;ufe der EZB wird offenbar, dass wir ein anderes Verst&auml;ndnis davon haben, was Gesetze bedeuten. Zumindest in Sonntagsreden. Und bei der Bundesbank.<br>\nWenn Europas Zentralbanker aus der Sommerpause auftauchen, wird es ernst. Dann ist zu entscheiden, ob und wie die Notenbank in Not den massiven Kauf von Staatsanleihen ank&uuml;ndigt. Was f&uuml;r Bundesbankchef Jens Weidmann ein Unding ist, ist f&uuml;r andere die m&ouml;gliche L&ouml;sung aller akuten Panikprobleme an den M&auml;rkten.<br>\nJetzt muss es noch nicht zwingend gegen Weidmanns Position sprechen, dass er, wie er festhalten lie&szlig;, im Zentralbankrat als Einziger dagegen war, das &uuml;berhaupt zu erw&auml;gen &ndash; was ja hei&szlig;t, dass 21 daf&uuml;r sind, neben dem zweiten Deutschen somit auch die Geldh&uuml;ter aus Holland, Finnland, Estland, &Ouml;sterreich und Luxemburg. Nur fragt sich, ob die &ouml;konomischen Argumente so &uuml;berzeugen, wenn selbst solche Bundesbankfreunde nicht mehr mitziehen.<br>\nUmso bemerkenswerter k&ouml;nnte sein, dass Weidmann seinen Widerstand stark juristisch begr&uuml;ndet &ndash; und im Grunde damit, dass die Euro-Rettung leider nicht erlaubt ist. Dass er damit allein steht, k&ouml;nnte in der Tat ein Mentalit&auml;ts- oder Kulturproblem sein. Und ein Zeichen daf&uuml;r, dass es unterschiedliche Auffassungen gibt, wie Gesetze zu verstehen sind &ndash; ob sie im Notfall auch mit gesundem Menschenverstand zu nehmen und gar zu erneuern sind. Sollte die deutsche Antwort da grundlegend anders sein, w&auml;re es auf Dauer schwierig, in einer W&auml;hrungsunion g&uuml;tlich auszukommen. Es sei denn, der Unterschied ist in der Praxis gar nicht so gro&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftswunder.ftd.de\/2012\/08\/24\/die-kolumne-was-dem-euro-recht-ist\/\">FTD Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wirtschaft w&auml;chst, Staatsfinanzen im Plus &ndash; dem Euro sei Dank<\/strong><br>\nW&auml;hrend in den L&auml;ndern ringsum verzweifelt, aber bislang erfolglos nach Mitteln gesucht wird, wie sich Rezessionen lindern oder beenden lassen, erfreut sich die deutsche Wirtschaft zwar nicht mehr bester, aber immer noch guter Gesundheit. Im zweiten Vierteljahr expandierte das reale Bruttoinlandsprodukt gegen&uuml;ber dem ersten um 0,3 Prozent und lag damit um 1,0 Prozent &uuml;ber seinem Vorjahresniveau. Im selben Zeitraum schrumpfte die Wirtschaftsleistung des Euro-Raums ohne Deutschland vom ersten aufs zweite Quartal um 0,4 Prozent und war 0,9 Prozent niedriger als vor einem Jahr. In der W&auml;hrungsunion l&auml;uft die Konjunktur gef&auml;hrlich auseinander. In Griechenland ist das reale BIP binnen Jahresfrist um 6,2 Prozent eingebrochen; in den vergangenen vier Jahren waren es insgesamt 17,5 Prozent. Das Wort f&uuml;r so etwas hei&szlig;t &ldquo;Depression&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/08\/24\/wirtschaft-wachst-staatsfinanzen-im-plus-dem-euro-sei-dank_5154\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ratingagenturen verlieren Immunit&auml;t<\/strong><br>\nFragt man, wer eine Mitschuld an der 2007 ausgebrochenen Finanzkrise tr&auml;gt, kommt man schnell auf die gro&szlig;en US-Ratingagenturen Moody&rsquo;s, Standard &amp; Poor&rsquo;s und Fitch. Denn die halfen den Banken zuerst, minderwertige US-Hypotheken zu neuen Wertpapieren zu b&uuml;ndeln, und versahen diese dann anschlie&szlig;end auch noch mit Bestnoten. Dennoch konnte man den Agenturen juristisch nie etwas anhaben. Diesmal geht es um eine Klage, die 15 Gro&szlig;investoren 2008 einreichten, darunter die Stadt Seattle und die Abu Dhabi Commercial Bank, die Geld in Subprime-Papieren der Investmentbank Morgan Stanley angelegt hatten. Sie werfen den Agenturen Betrug vor. Diese beantragten, die Klage gar nicht erst zuzulassen, und begr&uuml;ndeten das mit einem scheinbaren Totschlagargument: Ratings seien eine freie Meinungs&auml;u&szlig;erung und somit laut US-Verfassung sakrosankt. Die New Yorker Richterin Shira Scheindlin aber, die schon die Schweizer Bank UBS wegen Diskriminierung einer Mitarbeiterin zu 29 Millionen Dollar Schadenersatz verdonnerte, wies den Einspruch ab. Ratings seien als &ldquo;faktenbasierte Meinungen&rdquo; sehr wohl justiziabel, &ldquo;wenn eine Ratingagentur wissentlich eine Bewertung abgibt, die nicht durch eine logische Analyse gedeckt ist oder jeder faktischen Grundlage entbehrt&rdquo;. Die Kl&auml;ger h&auml;tten gute Argumente, dass die Agenturen wider besseres Wissen Bestnoten verteilten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F08%2F23%2Fa0107&amp;cHash=6d7e38112e9b2c3b8ab147b21baf37c7\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Diese Bosse schimpfen auf die Banker<\/strong><br>\nDie Banken stecken in einer tiefen Vertrauenskrise. Immer mehr Unternehmenschefs gehen auf die Barrikaden. Linde-Chef Reitzle schimpft, dass der letzte Rest Vertrauen verloren sei. Jetzt reden auch andere Bosse Klartext.<br>\nFrank Appel, Chef der Deutschen Post:<br>\n&bdquo;Ich halte es f&uuml;r falsch, dass bei der Regulierung der Finanzm&auml;rkte nur wenig passiert. Da werden noch immer Produkte angeboten und kreiert, die das Risiko erh&ouml;hen und die Stabilit&auml;t gef&auml;hrden, ohne einen wirklichen Mehrwert zu stiften.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/koepfe\/verfehlungen-der-finanzinstitute-diese-bosse-schimpfen-auf-die-banker\/7049770.html#image\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe auch die Zitate von Hans-Peter Keitel, G&ouml;tz Werner, J&uuml;rgen Heraeus u.a.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Warnstreik in Kitas<\/strong><br>\nAn drei Einrichtungen von &raquo;ina.kinder.garten&laquo;, einem privaten Betreiber von Berliner Kindertagesst&auml;tten, wurde am Donnerstag vormittag ein mehrst&uuml;ndiger Warnstreik eingef&uuml;hrt. Der Grund: Die seit November 2011 gef&uuml;hrten Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft um eine Gehaltserh&ouml;hung sind gescheitert [&hellip;]<br>\nDie Einkommen der insgesamt rund 400 Besch&auml;ftigten von ina.kinder.garten seien jedoch seit zehn Jahren nicht angehoben worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/08-24\/045.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Aktive Arbeitsf&ouml;rderung, Arbeitslosengeld, Beitragseinnahmen (SGB III) &ndash; 2002 bis Juli 2012<\/strong><br>\nVor zehn Jahren, im Jahr 2002, dem Jahr in dem die &bdquo;Hartz-Kommission&ldquo; einberufen wurde und ihren Bericht der Bundesregierung &uuml;bergab, wurden von der damaligen Bundesanstalt f&uuml;r Arbeit u.a. 22,1 Milliarden Euro f&uuml;r die &bdquo;aktive Arbeitsf&ouml;rderung&ldquo; und 27,0 Milliarden Euro f&uuml;r Arbeitslosengeld ausgegeben. Die Beitragseinnahmen betrugen, bei einem Beitragssatz von 6,5 Prozent, 47,4 Milliarden Euro.<br>\nIn den letzten 12 Monaten, von August 2011 bis Juli 2012 wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit 9,8 Milliarden Euro f&uuml;r die &bdquo;aktive Arbeitsf&ouml;rderung&ldquo; und 13,4 Milliarden Euro f&uuml;r Arbeitslosengeld ausgegeben. Die Beitragseinnahmen betrugen, bei einem Beitragssatz von 3,0 Prozent, 26,2 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2012-08-22_sgb3-amp-beitrag-alg-2002-072012.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V. (BIAJ) [PDF &ndash; 310 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Intervention in Syrien hat bereits begonnen<\/strong><br>\nDen syrischen Rebellen gelingt es regelm&auml;&szlig;ig, T-72-Kampfpanzer der staatlichen Armee zu zerst&ouml;ren. Daf&uuml;r brauchen sie schwere Waffen, zum Beispiel den Raketenwerfer Milan aus franz&ouml;sischer Produktion oder das amerikanische TOW-System. Es ist nicht einfach, diese Raketenwerfer zu bedienen. Man braucht Anleitung. Man braucht Ausbilder.<br>\nAllein aus diesem Umstand kann man ablesen, dass es in Syrien eine ausl&auml;ndische Intervention milit&auml;rischer Natur bereits gibt. Ohne sie k&ouml;nnten die Rebellen gegen die hoch ger&uuml;stete syrische Armee nichts ausrichten. Und so sehen wir eben immer wieder explodierende, brennende T-72-Kampfpanzer. [&hellip;]<br>\nAls die USA aber 2001 in Afghanistan intervenierten, mussten sie die Stinger-Raketen von den ehemals so hofierten afghanischen Freiheitsk&auml;mpfern, von denen viele zu Taliban mutiert waren, wieder zur&uuml;ckkaufen. Sie f&uuml;rchteten ihre eigene Waffe, die sie wenige Jahre zuvor an die Freiheitsk&auml;mpfer gespendet hatten. Der Westen mischt sich ein, ohne selbst zu schie&szlig;en. Das scheint der neue, alte Weg zu sein &ndash; und Syrien sein Anwendungsfall. Aber auch solche Interventionen haben den Effekt eines Bumerangs: Irgendwann kommen sie zur&uuml;ck und richten Schaden an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/2012\/08\/23\/die-intervention-in-syrien-hat-bereits-begonnen\/\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Armen sind schuld an der Krise<\/strong><br>\n&ldquo;Die Armen sind schuld an der Krise&ldquo;. So plump formuliert es keiner der neoliberalen &bdquo;Experten&ldquo; und Propheten.<br>\nVerwendet wird in diesen Kreisen das vornehmere Mantra &bdquo;Der Sozialstaat ist unbezahlbar&ldquo;. Seine Kosten und die Sozialquote seien zu hoch und daher k&auml;me die wachsende Staatsverschuldung, und das sei die wahre Ursache der aktuellen Krise. Beweise liefern die Vertreter dieser Ansicht keine. Und das hat seinen Grund.<br>\nSicherlich haben Ausgaben eine Auswirkung auf die Staatsschulden, wenn der jeweilige Staat eine intensive Fremdfinanzierung aufweist. Wie wir aber an diesen verschiedenen Beispielen gesehen haben, ist in der j&uuml;ngeren Geschichte keine gro&szlig;e Auswirkung von den Sozialausgaben auf die Staatsschulden zu verzeichnen gewesen.<br>\nDie Aussage, dass wir &uuml;ber Jahrzehnte &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse gelebt haben, ist somit falsch. Denn weder lassen sich Sozialquote noch Schuldenquote in einen nennenswerten Zusammenhang bringen.<br>\nDer Anstieg der Staatsschulden, besonders in den letzten Jahren, ist auf die Wirtschaftskrise und die darin verwickelten Personen und Firmen zur&uuml;ck zu f&uuml;hren. Jedoch nicht auf den Sozialstaat, denn der kann, wie man gesehen hat, durchaus recht kompetent mit den ihm zuteilten Geldern umgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tantejolesch.at\/tjtrue7.php?bild=sozquotqq.jpg&amp;href1file=sozzquott\">tantejolesch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die polizeiliche Zusammenarbeit der EU mit Belarus beenden!<\/strong><br>\n&bdquo;Die polizeiliche Kooperation mit dem Regime in Belarus geht viel weiter, als der &sbquo;Tagesspiegel&lsquo; derzeit berichtet. Aus unserer Kleinen Anfrage geht hervor, dass Bereitschaftspolizeien der La&#776;nder sogar Ausstattungshilfe geliefert haben&ldquo;, erkla&#776;rt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko anla&#776;sslich der Berichterstattung u&#776;ber Koope- rationen deutscher Polizeien mit Belarus.<br>\nDie Bereitschaftspolizeien haben unter anderem Ausstattungshilfe fu&#776;r die &bdquo;Bewa&#776;ltigung von polizeilichen Lagen&ldquo; geliefert. Zur Ausbildung geho&#776;rte ebenso die &bdquo;Erla&#776;ute- rung polizeilicher Schwerpunkte in einer Stadt (Ballungsra&#776;ume)&ldquo; sowie die &bdquo;Pra&#776;sentation der Einsatztechnik der Bereitschaftspolizei&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/20120824_Belarus_Bereitschaftspolizei_EU.pdf\">Andrej Hunko [PDF &ndash; 65 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>H.J.Krysmanski: Wem geh&ouml;rt die EU?<\/strong><br>\nEine Arbeit, die zwar schon etwas &auml;lter ist, die aber belegt, dass man vieles h&auml;tte wissen k&ouml;nnen, wen man nur bereit gewesen w&auml;re, kritischen Stimmen Beachtung zu schenken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/PeaCon\/wemgehoertdieeu\/\">Uni M&uuml;nster<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Prestige statt Prekariat<\/strong><br>\nDie Politik von Bundesministerin Annette Schavan &uuml;bergeht die Schw&auml;chsten systematisch. Eine Abrechnung.<br>\nDiese Politik entspringt einer einfachen Logik: Sie ist auf die sogenannten Leistungstr&auml;ger der Gesellschaft zugeschnitten. Sie widmet sich den Gewinnern, denen, die schon toll sind und von denen man gute Nachrichten erwarten kann. Sie startet Projekte, die nett klingen. Aber neue Investitionen flie&szlig;en zu einem minimalen Teil in die Fr&uuml;hf&ouml;rderung oder die F&ouml;rderung der Schw&auml;chsten. F&uuml;r die findet die Politik bestenfalls wohlwollende Worte. Oder delegiert die Aufgabe gem&uuml;tlich an die Zivilgesellschaft und die L&auml;nder: Dank Kooperationsverbot!<br>\nDas ist bequem. Aber wer sagt, mehr sei nicht m&ouml;glich, der macht es sich zu leicht. Denn es ist einfach nicht wahr, dass die Bundespolitik im Land des Bildungsf&ouml;deralismus keinen Einfluss h&auml;tte. Sie kann auf zwei Wegen aktiv werden: Erstens steht ihr der gleiche Weg f&uuml;r die F&ouml;rderung der Abgeh&auml;ngten offen wie f&uuml;r die F&ouml;rderung der Exzellenz. Mit Einzelprojekten, begrenzten Aktionen und Anschubfinanzierungen k&ouml;nnte sie auch hier das Kooperationsverbot gro&szlig;z&uuml;gig auslegen. Wenn sie wollte. Zweitens hat die Bildungsministerin eine gewichtige Stimme im Land. Sie k&ouml;nnte eine breite Debatte &uuml;ber Reformen der Schulsysteme in den L&auml;ndern ansto&szlig;en und damit Reformdruck aufbauen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/katrin\/prestige-statt-prekariat\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wallraff in der Kritik: Am Ende doch ein guter Journalist<\/strong><br>\nVon vielen, vielen Leuten, die im Laufe der Jahrzehnte mit G&uuml;nter Wallraff zusammengearbeitet haben, sind nur wenige entt&auml;uscht an die &Ouml;ffentlichkeit gegangen. Hinter diesen F&auml;llen stecken in der Regel menschlich schwierige Auseinandersetzungen, aber keine politischen Skandale. Das m&uuml;ssten eigentlich auch die Kollegen vom Spiegel wissen. Die vermeintliche Sensation ist gar keine.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Debatte-Wallraff\/!100195\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Netzwerk des Verbrechens &ndash; Vorabdruck. &raquo;Die Gauklerin. Der Fall Timoschenko&laquo;<\/strong><br>\nDie ehemalige Regierungschefin der Ukraine, Julia Timoschenko (51), wurde 2011 zu sieben Jahren Haft verurteilt &ndash; wegen der gleichen Delikte, deretwegen Timoschenkos Proteg&eacute; Pawlo Lasarenko, 1996\/97 Ministerpr&auml;sident der Ukraine, in den USA neun Jahre bekam: n&auml;mlich wegen Geldw&auml;sche, Korruption und Amtsmi&szlig;brauch. Nun steht eine weitere Klage ins Haus: Beihilfe zum Mord. &Uuml;ber Timoschenkos Konten sollen jene Millionen geflossen sein, mit der eine elfk&ouml;pfige Bande bezahlt wurde, die 1996 in Donezk einen politischen Konkurrenten aus dem Weg r&auml;umte.<br>\nDer Umstand, da&szlig; in der Bundesrepublik Timoschenko erstaunlicherweise und sehr apodiktisch als unschuldiges Opfer und nicht als kriminelle Strippenzieherin dargestellt wird, veranla&szlig;te den Berliner Verleger und Publizisten Frank Schumann, sich in der Ukraine umzuschauen. Er sprach mit Juristen, Parlamentariern, &Auml;rzten, Ermittlern, H&auml;ftlingen und Zeugen, war in Gef&auml;ngnissen, Gerichtss&auml;len und auch in der neunten Etage des Eisenbahnerkrankenhauses in Charkow, in denen aktuell Timoschenko behandelt wird. Und machte sich ein eigenes Bild. Im September erscheint in der edition ost sein Buch &raquo;Die Gauklerin. Der Fall Timoschenko&laquo;; hier ein komprimierter Auszug.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/08-24\/031.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Robert Misik &ndash; Halbe und ganze Freiheit<\/strong><br>\n[&hellip;] Man k&ouml;nnte Hunderte solcher Exempel und Episoden anf&uuml;hren, und sie alle w&uuml;rden verdeutlichen: Nat&uuml;rlich waren progressive Bewegungen immer in erster Linie Freiheitsbewegungen. Es ist nicht zuletzt vor diesem Hintergrund regelrecht bizarr, dass sich heute die Konservativen und Neoliberalen als &bdquo;Verteidiger der Freiheit&ldquo; aufspielen und den Linken das Etikett anpicken, sie w&auml;ren f&uuml;r &bdquo;G&auml;ngelung&ldquo;. Und es ist nicht minder pervers, dass heute der Begriff der &bdquo;Freiheit&ldquo; prim&auml;r mit &bdquo;Wirtschaftsfreiheit&ldquo; identifiziert wird.<br>\nFreiheitsbedrohungen speisen sich heute aus Quellen, zu denen die konservativen und wirtschaftsliberalen Dampfplauderer nichts zu sagen haben. Sie k&auml;mpfen andauernd gegen abgenudelte Gespenster von gestern und gegen Probleme, die niemand hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!99600\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>WR097 Holger ruft an: Bei Steffen (wg. Krise)<\/strong><br>\nSteffen ist mein Haus&ouml;konom und hat sich bereit erkl&auml;rt, zu referieren, was es mit der Krise auf sich hat, von der dieser Tage alle Menschen reden und &uuml;ber die zumindest ich den &Uuml;berblick l&auml;ngst verloren hatte. So referiert er unter anderem &uuml;ber die Finanzkrise, Rating-Agenturen, die Euro-Schuldenkrise, Strukturprobleme, Austerit&auml;tspolitik, den EFSF, den ESM, den Fiskalparkt und Griechenland und hat au&szlig;erdem sein (aberwitzig ausf&uuml;hrliches) Manuskript mitgeschickt und ein paar (ebenfalls ausf&uuml;hrliche) Informationen zu Inflationsraten, Lohnst&uuml;ckkosten und Staatsverschuldung. Es gibt einige Redundanzen, aber davon abgesehen, dass die mich ja sowieso nicht st&ouml;ren, sind die bei einer so langen Sendung vielleicht sogar ganz n&uuml;tzlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wrint.de\/2012\/08\/04\/wr097-holger-ruft-an-bei-steffen-wg-krise\/\">WRINT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Ein sehr h&ouml;renswerter Podcast f&uuml;r Leute, die sich gerne ein wenig mehr Zeit nehmen &ndash; der Podcast geht viereinhalb Stunden!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Schweiz &auml;rgert sich &uuml;ber Wahlkampf-Spots zu Romney-Konten<\/strong><br>\nFrau im Dirndl tanzt zu Kl&auml;ngen des Pophits &ldquo;Barbie Girl&rdquo; um den &ldquo;steuerlosen&rdquo; Milliard&auml;r<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1345165031054\/Schweiz-aergert-sich-ueber-Wahlkampf-Spots-zu-Romney-Konten\">derStandard.at<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5v4PWW301JM\">Das Video auf YouTube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.S.:<\/strong> K&uuml;rzer und pr&auml;gnanter kann man Kapitalismus nicht darstellen. Super Video, allerdings in Englisch.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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