{"id":142581,"date":"2025-11-25T10:00:44","date_gmt":"2025-11-25T09:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142581"},"modified":"2025-11-26T07:24:16","modified_gmt":"2025-11-26T06:24:16","slug":"pax-americana-trump-schockt-kiew-und-bruessel-mit-friedensplan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142581","title":{"rendered":"Pax Americana: Trump schockt Kiew und Br\u00fcssel mit Friedensplan"},"content":{"rendered":"<p>Der durchgesickerte mutma&szlig;liche Friedensplan der Trump-Administration deutet auf eine geopolitische tektonische Verschiebung hin, deren Auswirkungen nicht nur Europa, sondern das gesamte globale Sicherheitssystem zu sp&uuml;ren bekommt. Eine Analyse einzelner Punkte des Plans legt nahe, dass die Vereinigten Staaten die Karte Osteuropas neu zeichnen &ndash; und zwar gem&auml;&szlig; ihren eigenen Interessen. Dabei werden die Interessen Russlands teilweise anerkannt, w&auml;hrend gleichzeitig die Europ&auml;ische Union noch st&auml;rker marginalisiert wird. Bis zur hier entstehenden Pax Americana ist der Weg jedoch noch lang. Der Gipfel in Alaska hat zwar die M&ouml;glichkeit eines Dialogs er&ouml;ffnet, doch hinter den offiziellen Erkl&auml;rungen zur Suche nach diplomatischen L&ouml;sungen verbirgt sich eine tiefe strukturelle Krise, welche die Chance auf eine schnelle und stabile Beilegung infrage stellt. Eine Analyse von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5920\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-142581-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251125_Pax_Americana_Trump_schockt_Kiew_und_Bruessel_mit_Friedensplan_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251125_Pax_Americana_Trump_schockt_Kiew_und_Bruessel_mit_Friedensplan_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251125_Pax_Americana_Trump_schockt_Kiew_und_Bruessel_mit_Friedensplan_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251125_Pax_Americana_Trump_schockt_Kiew_und_Bruessel_mit_Friedensplan_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=142581-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251125_Pax_Americana_Trump_schockt_Kiew_und_Bruessel_mit_Friedensplan_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251125_Pax_Americana_Trump_schockt_Kiew_und_Bruessel_mit_Friedensplan_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Beginnen wir mit der Analyse der offengelegten Thesen, die es uns erm&ouml;glicht, die Schl&uuml;sselentwicklungen zu bestimmen, welche die Ereignisse in der nahen Zukunft pr&auml;gen werden. Washington zeigt &ndash; indem es sich erneut Russland zuwendet &ndash; einen entschlossenen, aber einseitigen Ansatz. Man muss es klar aussprechen: Es diktiert.<\/p><p>Die 28 Punkte des Plans folgen konsequent der Logik der Wiederherstellung und Neuverteilung von Macht- und Einflusszonen; sie sind das getreue Abbild einer entstehenden Ordnung nach der &Auml;ra der regelbasierten Weltordnung. Vorschl&auml;ge wie die Idee von Vizepr&auml;sident James D. Vance zur Entwicklung von Handel und Tourismus deuten, ungeachtet ihres scheinbar apolitischen Charakters, eindeutig auf den Wunsch der Trump-Administration nach einem grundlegenden Paradigmenwechsel hin.<\/p><p>Das Wei&szlig;e Haus wendet sich von der Logik der milit&auml;rischen Konfrontation ab und strebt eine pragmatische wirtschaftliche Zusammenarbeit an, wie sie Washington sieht. Dieser Ansatz ignoriert jedoch die grundlegenden politischen und territorialen Voraussetzungen des Konflikts.<\/p><p>Laut dem US-Nachrichtenportal <em>Axios<\/em> deuten die durchgesickerten Details des Geheimplans, die die ukrainischen und europ&auml;ischen Eliten schockieren, darauf hin, dass der Vorschlag der USA wahrscheinlich auf der realistischen Anerkennung der aktuellen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse an der Frontlinie basiert. Dies wird durch die Forderung belegt, dass die Ukraine erhebliche territoriale Zugest&auml;ndnisse machen muss &ndash; einschlie&szlig;lich der &Uuml;bergabe von Teilen des Donbass, die sie noch kontrolliert. Dies ist &ndash; wie sofort klar wurde &ndash; f&uuml;r Europa kategorisch inakzeptabel.<\/p><p>Die Position der Ukraine ist in dieser Situation &auml;u&szlig;erst ambivalent. Einerseits hat Wolodymyr Selenskyj offiziell erkl&auml;rt, er sei bereit, mit der Trump-Administration zusammenzuarbeiten, die er als wichtigen Geber und Verb&uuml;ndeten betrachtet. Andererseits w&auml;re jedes territoriale Zugest&auml;ndnis unter US-amerikanischem Druck f&uuml;r die derzeitige Regierung politischer Selbstmord und k&ouml;nnte eine schwere innenpolitische Krise ausl&ouml;sen. Die Aussage des ukrainischen Pr&auml;sidenten &uuml;ber die &bdquo;Wahrung der W&uuml;rde&ldquo; ist ein Versuch, ein Gleichgewicht zu finden zwischen der unerl&auml;sslichen Aufrechterhaltung der Unterst&uuml;tzung Washingtons und der Unm&ouml;glichkeit, Bedingungen zu akzeptieren, die ein erheblicher Teil der ukrainischen Gesellschaft als Kapitulation ansehen w&uuml;rde.<\/p><p>Die Reaktion Moskaus bleibt entscheidend, und der Kreml nimmt derzeit eine abwartende Haltung ein. Die Behauptungen, dass Vertreter der USA sich mit Moskau beraten h&auml;tten und dass der Plan sowohl die Positionen der Ukraine als auch von Russland ber&uuml;cksichtige, deuten auf die Existenz vorl&auml;ufiger Kommunikationskan&auml;le hin, die auf der einen Seite von Kirill Dmitrijew (Russland) beziehungsweise Rustem Umerow (Ukraine) und auf der anderen Seite von Steve Witkoff betrieben werden. Der Schl&uuml;sselmomente werden jedoch die offizielle &bdquo;Pr&auml;sentation&ldquo; des Plans in Kiew &ndash; momentan ist die Ablehnung durch das Pr&auml;sidialamt der Ukraine (die Bankowa) zur&uuml;ckhaltender und vielleicht vorsichtiger als zuvor &ndash; und die darauffolgende bewusste Reaktion des Kremls sein.<\/p><p>Russland wird die tats&auml;chliche Bereitschaft Washingtons &ndash; nicht das Dokument selbst &ndash; bewerten, Kiew zur Akzeptanz der Ber&uuml;cksichtigung russischer Interessen zu zwingen. Die kommenden Tage werden angesichts der Skepsis der europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten der USA Antworten liefern. Dabei wird sich auch die Nachhaltigkeit der Position Washingtons selbst zeigen. Die Bem&uuml;hungen zur Gestaltung der Krisenbew&auml;ltigung werden in naher Zukunft von intensiven diplomatischen Verhandlungen und harten Tests gepr&auml;gt sein.<\/p><p>Die Trump-Administration agiert in ihrem charakteristischen &bdquo;Dealmaker&ldquo;-Stil, geht jedoch von den realen Kr&auml;fteverh&auml;ltnissen aus. Sie wird versuchen, ein f&uuml;r eine Seite unannehmbares Diktat durchzusetzen &ndash; schon allein aus Sorge, dass Russland bei einer Fortsetzung des Krieges zu viel gewinnen und dies dem Image des Westens schaden w&uuml;rde.<\/p><p>Europa, das diese Realit&auml;ten ignoriert, versucht nun unter deutscher F&uuml;hrung erneut, die Verhandlungen auf eine moralische Ebene zu ziehen und die Regelungsvorstellungen ausschlie&szlig;lich nach den Gesichtspunkten des europ&auml;ischen Mainstreams zu torpedieren. Doch dieses Mal k&ouml;nnte es leicht in der Rolle eines besorgten Beobachters enden, dessen Interessen ignoriert werden. Nicht zuletzt, weil die historische Erfahrung zeigt, dass nicht die Verlierer die Friedensbedingungen diktieren.<\/p><p>Die Ukraine wird immer weniger in der Lage sein, autonom zu entscheiden. In dieser Hinsicht ist sie an den Rand des Souver&auml;nit&auml;tsverlustes geraten. Sie kann das Dilemma kaum l&ouml;sen, dass sie Trump nicht Nein sagen kann, aber den Entwurf in seinem aktuellen Zustand nicht ohne innenpolitische Folgen akzeptieren kann. W&auml;hrenddessen pr&uuml;ft Russland, ob dieses US-amerikanische Szenario auch ohne direkte Verhandlungen mit Kiew zur Erreichung seiner strategischen Ziele f&uuml;hren kann.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen wahrscheinlich eine Zeit intensiver diplomatischer Spiele erwarten, in denen die Rhetorik, die den Frieden in den Vordergrund stellt, den erbitterten Kampf um Einflusszonen verschleiert. Die Aussicht auf eine echte Beilegung bleibt unerreichbar, solange keine Formel gefunden wird, die keine vollst&auml;ndige Kapitulation einer der beiden Seiten verlangt. Dieser Entwurf war ein Schritt in diese Richtung, aber offenbar nicht ausreichend. Die andere L&ouml;sung besteht darin, dass die Verb&uuml;ndeten der USA die Realit&auml;ten akzeptieren. Vorausgesetzt, dies entspricht ihrem Interesse und sie haben die Macht dazu.<\/p><p><strong>Die Kernpunkte des durchgesickerten Regelungsplans<\/strong><\/p><p>Ein Schl&uuml;sselelement des Plans ist, die Ukraine zur verfassungsrechtlichen Festschreibung der Blockfreiheit und der Aufgabe ihrer transatlantischen Integrationsbestrebungen zu zwingen. Aus der Perspektive Kiews k&auml;me dies einer Art Kapitulation und dem Verlust der au&szlig;enpolitischen Souver&auml;nit&auml;t gleich. Denn diese Entscheidung w&uuml;rde dem Land sein wichtigstes Instrument der geopolitischen Man&ouml;vrierf&auml;higkeit nehmen und es in eine exklusive Einflusssph&auml;re stellen &ndash; einerseits Russlands, vor allem aber der USA.<\/p><p>Dies w&uuml;rde die Ukraine an ihren traditionellen historischen Platz zur&uuml;ckversetzen und sie dieses Mal in einen Pufferstaat unter den Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten verwandeln. Da dies wahrscheinlich schwer zu vermeiden sein wird, sollte die Trump-Administration in diesem Bereich nicht zu Kompromissen gedr&auml;ngt werden.<\/p><p>Die De-facto-Anerkennung der Krim und der Volksrepubliken Luhansk\/Lugansk und Donezk (LNR\/DNR) als russisches Territorium sowie das &bdquo;Einfrieren&ldquo; der Frontlinie in Cherson und Saporischschja entlang des aktuellen Zustands billigen im Wesentlichen &ndash; wenn auch nicht <em>de jure<\/em> &ndash; die russischen territorialen Forderungen. Selenskyj kann dies kaum akzeptieren, hat jedoch kaum noch Spielraum f&uuml;r eine Ablehnung. Er versucht stattdessen, die Situation sozusagen auszuman&ouml;vrieren.<\/p><p>Die im Dokument enthaltene Klausel, die gewaltsame Grenz&auml;nderungen verbietet, festigt damit die Ergebnisse der bereits angewandten Gewalt. Dies lehnt die Europ&auml;ische Union, welche das Dokument als &bdquo;sehr schwach&ldquo; bezeichnet, kategorisch ab. Dies ist bis zu einem gewissen Grad verst&auml;ndlich: Obwohl Europa selbst viel zur aktuellen Lage beigetragen hat, ist es eindeutig der Verlierer dieses Spiels und dieser vorgeschlagenen Regelung.<\/p><p>Der Entwurf ignoriert die Position der EU vollst&auml;ndig und verlagert Schl&uuml;sselentscheidungen &uuml;ber ihre Grenzen hinaus. Dar&uuml;ber hinaus marginalisiert die Stationierung von NATO-Einheiten in Polen und die Schaffung eines USA-NATO-Russland-Sicherheitsformats ohne gleichberechtigte Beteiligung der Europ&auml;er die EU weiter als geopolitischen Akteur.<\/p><p>Auch der wirtschaftliche Teil der Regelung ignoriert die Interessen Europas. Die Forderung, dass es 100 Milliarden US-Dollar zum Wiederaufbau beisteuert, w&auml;hrend die Vereinigten Staaten 50 Prozent des Gewinns aus den eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerten erhalten, erscheint als eine Umverteilung von Ressourcen zugunsten Washingtons. Der Plan macht Europa zu einem zahlenden Partner, der im Grunde kein Mitspracherecht hat. Das gef&auml;llt Br&uuml;ssel nat&uuml;rlich nicht, aber es hat alles getan, um marginalisiert zu werden.<\/p><p>F&uuml;r den Kreml stellt dieser Plan tats&auml;chlich eine gute Option dar, da er die Hauptziele der &bdquo;speziellen Milit&auml;roperation&ldquo; ber&uuml;cksichtigt. Dazu geh&ouml;ren die Legitimierung einiger Gebietsgewinne, die Aufhebung von Sanktionen, die Reintegration Russlands in den &bdquo;Klub der Gro&szlig;m&auml;chte&ldquo; (G8) und die Ebnung des Wegs f&uuml;r eine langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.<\/p><p>Dies st&auml;rkt jedoch die Abh&auml;ngigkeit von Washington, was wahrscheinlich weder Br&uuml;ssel noch Peking gefallen wird. Ebenso lehnt China den vorgeschlagenen &bdquo;Friedensrat&ldquo; ab, der Trump zum Schiedsrichter macht. W&auml;hrend die gemeinsamen Projekte zu eingefrorenen Verm&ouml;genswerten ein System finanzieller Beziehungen schaffen, in dem Moskau ein Partner werden k&ouml;nnte, ist nicht auszuschlie&szlig;en, dass Peking Moskau eher zur Fortsetzung des Krieges dr&auml;ngt.<\/p><p>Die Ver&ouml;ffentlichung des Plans ist eine Art diplomatische Herausforderung. Sie f&uuml;hrt in der Ukraine zu einer schweren politischen Krise, zu einer tiefen Spaltung innerhalb des Westblocks und damit zur Suche nach einem unabh&auml;ngigen Weg in Europa. Dies ist praktisch ein Ultimatum, das den Weg f&uuml;r eine Deal-basierte Diplomatie &ouml;ffnet. Oder schlimmstenfalls f&uuml;hrt es zu weiterer Konfrontation, nun entlang neuer, noch gef&auml;hrlicherer Bruchlinien. Die entscheidende Frage ist jetzt: Ist die Welt bereit, die auf den Tr&uuml;mmern der ukrainischen Souver&auml;nit&auml;t errichtete Pax Americana zu akzeptieren?<\/p><p><strong>Anhang I: Die 28 Punkte des durchgesickerten US-Friedensplans<\/strong><\/p><p>(basierend auf westlichen Presseberichten zur Beilegung des Ukraine-Konflikts):<\/p><ol>\n<li>Best&auml;tigung der Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine.<\/li>\n<li>Abschluss eines umfassenden Nichtangriffspakts zwischen Russland, der Ukraine und Europa. Alle Unklarheiten der letzten 30 Jahre gelten als gekl&auml;rt.<\/li>\n<li>Von Russland wird erwartet, dass es keine Nachbarl&auml;nder angreift, und von der NATO, dass sie nicht weiter expandiert.<\/li>\n<li>Unter US-Vermittlung wird ein Dialog zwischen Russland und der NATO zur L&ouml;sung aller Sicherheitsfragen, zur Schaffung von Deeskalationsbedingungen, zur Gew&auml;hrleistung globaler Sicherheit und zur Steigerung der M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Zusammenarbeit und zuk&uuml;nftige wirtschaftliche Entwicklung gef&uuml;hrt.<\/li>\n<li>Die Ukraine erh&auml;lt zuverl&auml;ssige Sicherheitsgarantien.<\/li>\n<li>Die Gr&ouml;&szlig;e der ukrainischen Streitkr&auml;fte wird auf 600.000 Mann begrenzt.<\/li>\n<li>Die Ukraine stimmt zu, in ihrer Verfassung festzulegen, kein NATO-Mitglied zu werden, und die NATO stimmt zu, eine Bestimmung in ihre Statuten aufzunehmen, dass die Ukraine in Zukunft nicht aufgenommen wird.<\/li>\n<li>Die NATO verpflichtet sich, keine Truppen in der Ukraine zu stationieren.<\/li>\n<li>Europ&auml;ische Kampfflugzeuge werden in Polen stationiert.<\/li>\n<li>US-Garantie: Die USA erhalten eine Entsch&auml;digung f&uuml;r die gew&auml;hrte Garantie. Wenn die Ukraine Russland angreift, verliert sie die Garantie. Wenn Russland die Ukraine angreift, werden zus&auml;tzlich zu einer entschlossenen, koordinierten milit&auml;rischen Reaktion alle globalen Sanktionen wiederhergestellt und die Anerkennung des neuen Gebiets sowie alle anderen Vorteile der Vereinbarung zur&uuml;ckgenommen. Wenn die Ukraine ohne Grund Raketen auf Moskau oder St. Petersburg abfeuert, wird die Sicherheitsgarantie als ung&uuml;ltig betrachtet.<\/li>\n<li>Die Ukraine hat Anspruch auf die Mitgliedschaft in der Europ&auml;ischen Union und erh&auml;lt &ndash; w&auml;hrend diese Frage gepr&uuml;ft wird &ndash; kurzfristig pr&auml;ferenziellen Zugang zum europ&auml;ischen Markt.<\/li>\n<li>Ein effektives globales Ma&szlig;nahmenpaket f&uuml;r den Wiederaufbau der Ukraine wird entwickelt, einschlie&szlig;lich, aber nicht beschr&auml;nkt auf:\n<ol type=\"a\">\n<li>Einrichtung eines Ukraine-Entwicklungsfonds f&uuml;r Investitionen in schnell wachsende Industrien, einschlie&szlig;lich Technologie, Datenzentren und K&uuml;nstliche Intelligenz.<\/li>\n<li>Die USA arbeiten mit der Ukraine zusammen, um die Gasinfrastruktur der Ukraine, einschlie&szlig;lich Pipelines und Speicher, wieder aufzubauen, zu entwickeln, zu modernisieren und zu betreiben.<\/li>\n<li>Gemeinsame Anstrengungen zur Sanierung der vom Krieg betroffenen Gebiete, zur Wiederherstellung, zum Wiederaufbau und zur Modernisierung von St&auml;dten und Wohngebieten.<\/li>\n<li>Entwicklung der Infrastruktur.<\/li>\n<li>Abbau von Mineralien und nat&uuml;rlichen Ressourcen.<\/li>\n<li>Die Weltbank wird ein spezielles Finanzierungspaket zur Beschleunigung dieser Bem&uuml;hungen entwickeln.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Wiederintegration Russlands in die Weltwirtschaft:\n<ol type=\"a\">\n<li>Die Aufhebung der Sanktionen wird schrittweise und fallweise verhandelt und vereinbart.<\/li>\n<li>Die USA schlie&szlig;en ein langfristiges Wirtschaftskooperationsabkommen zur gegenseitigen Entwicklung in den Bereichen Energie, nat&uuml;rliche Ressourcen, Infrastruktur, K&uuml;nstliche Intelligenz, Datenzentren, arktische Seltenerd-Bergbauprojekte und andere gegenseitig vorteilhafte Unternehmensm&ouml;glichkeiten ab.<\/li>\n<li>Russland wird eingeladen, wieder der Gruppe der Acht (G8) beizutreten.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Die Nutzung der eingefrorenen Gelder erfolgt wie folgt: 100 Milliarden US-Dollar an eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerten werden in die von den USA gef&uuml;hrten Bem&uuml;hungen zum Wiederaufbau und Investitionen in die Ukraine investiert. Die USA erhalten 50 Prozent des Gewinns aus diesem Unternehmen. Europa erh&ouml;ht den Investitionsbetrag f&uuml;r den Wiederaufbau der Ukraine um 100 Milliarden US-Dollar. Der verbleibende Teil der eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerte wird in einen separaten US-amerikanisch-russischen Investitionsfonds zur Durchf&uuml;hrung gemeinsamer Projekte in bestimmten Bereichen investiert. Ziel dieses Fonds ist die St&auml;rkung der Beziehungen und die F&ouml;rderung gemeinsamer Interessen, um einen starken Anreiz zur Vermeidung von Konflikten zu schaffen.<\/li>\n<li>Eine gemeinsame US-amerikanisch-russische Arbeitsgruppe f&uuml;r Sicherheitsfragen wird eingerichtet, um die Einhaltung aller Bestimmungen des Abkommens zu f&ouml;rdern und sicherzustellen.<\/li>\n<li>Russland verankert seine Nichtangriffspolitik gegen&uuml;ber Europa und der Ukraine in einem Gesetz.<\/li>\n<li>Die USA und Russland einigen sich auf die Verl&auml;ngerung der Vertr&auml;ge zur Nichtverbreitung und Kontrolle von Nuklearwaffen, einschlie&szlig;lich des START-I-Vertrags.<\/li>\n<li>Die Ukraine verpflichtet sich im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags, ein nichtnuklearer Staat zu bleiben.<\/li>\n<li>Das Kernkraftwerk Saporischschja wird unter der Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) in Betrieb genommen, und der erzeugte Strom wird zu gleichen Teilen zwischen Russland und der Ukraine aufgeteilt.<\/li>\n<li>Beide L&auml;nder verpflichten sich, Bildungsprogramme in Schulen und der Gesellschaft durchzuf&uuml;hren, um das Verst&auml;ndnis und die Toleranz f&uuml;r verschiedene Kulturen sowie die Beseitigung von Rassismus und Vorurteilen zu f&ouml;rdern:\n<ol type=\"a\">\n<li>Die Ukraine &uuml;bernimmt EU-Regeln zur religi&ouml;sen Toleranz und zum Schutz sprachlicher Minderheiten.<\/li>\n<li>Beide L&auml;nder erkl&auml;ren sich bereit, alle diskriminierenden Ma&szlig;nahmen abzuschaffen und die Rechte ukrainischer und russischer Medien und Bildung zu garantieren.<\/li>\n<li>Alle Nazi-Ideologien und -Aktivit&auml;ten m&uuml;ssen abgelehnt und verboten werden.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Gebiete:\n<ol type=\"a\">\n<li>Die USA &ndash; zusammen mit anderen &ndash; erkennen die Krim, Luhansk\/Lugansk und Donezk als russisches Territorium an.<\/li>\n<li>Die Gebiete Cherson und Saporischschja werden entlang der Kontaktlinie eingefroren, was de facto die Anerkennung der tats&auml;chlichen territorialen Zugeh&ouml;rigkeit entlang der etablierten Linie bedeuten wird.<\/li>\n<li>Russland verzichtet auf die Kontrolle &uuml;ber andere Gebiete au&szlig;erhalb der f&uuml;nf von ihm kontrollierten Regionen.<\/li>\n<li>Die ukrainischen Streitkr&auml;fte ziehen sich aus dem von ihnen derzeit kontrollierten Teil des Gebiets Donezk zur&uuml;ck, und das evakuierte Gebiet gilt als neutrale, demilitarisierte Pufferzone, die international als zur Russischen F&ouml;deration geh&ouml;rend anerkannt wird. Russische Streitkr&auml;fte betreten die demilitarisierte Zone nicht.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Nach der Einigung &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Zugeh&ouml;rigkeit der Gebiete verpflichten sich die Russische F&ouml;deration und die Ukraine, die Vereinbarungen nicht gewaltsam zu &auml;ndern. Bei Verletzung dieser Verpflichtung erlischt jede Sicherheitsgarantie.<\/li>\n<li>Russland hindert die Ukraine nicht daran, den Dnipro-Fluss (Russisch: Dnepr) f&uuml;r kommerzielle Aktivit&auml;ten zu nutzen, und es werden Vereinbarungen &uuml;ber den freien Transport von Getreide im Schwarzen Meer getroffen.<\/li>\n<li>Eine Humanit&auml;re Kommission wird zur L&ouml;sung der bestehenden Fragen eingerichtet:\n<ol type=\"a\">\n<li>Alle verbleibenden Gefangenen und Leichen werden nach dem Prinzip &bdquo;alle gegen alle&ldquo; ausgetauscht.<\/li>\n<li>Alle zivilen H&auml;ftlinge und Geiseln, einschlie&szlig;lich Kinder, werden zur&uuml;ckgegeben.<\/li>\n<li>Ein Familienzusammenf&uuml;hrungsprogramm wird durchgef&uuml;hrt.<\/li>\n<li>Ma&szlig;nahmen zur Linderung des Leidens der Opfer des Konflikts werden ergriffen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Wahlen in der Ukraine finden in 100 Tagen statt.<\/li>\n<li>Alle am Konflikt beteiligten Parteien erhalten volle Amnestie f&uuml;r ihre Taten w&auml;hrend des Krieges und stimmen zu, in Zukunft keine Forderungen oder Beschwerden mehr zu erheben.<\/li>\n<li>Dieses Abkommen ist rechtsverbindlich. Seine Umsetzung wird vom Friedensrat unter der Leitung von Pr&auml;sident Donald J. Trump &uuml;berwacht und garantiert. Bei Verst&ouml;&szlig;en werden Sanktionen verh&auml;ngt.<\/li>\n<li>Sobald dieses Memorandum von allen Parteien angenommen wurde, tritt sofort ein Waffenstillstand in Kraft, beide Seiten ziehen sich auf die im Abkommen festgelegten Punkte zur&uuml;ck und beginnen mit der Umsetzung der Vereinbarung.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Anhang II: Die Punkte der Europ&auml;ischen Union zur Beendigung des Ukraine-Krieges<\/strong><\/p><ol>\n<li>Nach Beendigung des Krieges werden Ma&szlig;nahmen f&uuml;r dauerhaften Frieden und Sicherheit getroffen.<\/li>\n<li>Die Ukraine und Russland verpflichten sich, den Waffenstillstand in der Luft, zu Lande und zu Wasser einzuhalten.<\/li>\n<li>Die Ukraine und Russland beginnen sofort mit Verhandlungen &uuml;ber eine Waffenstillstands&uuml;berwachung durch Drittl&auml;nder.<\/li>\n<li>Die Einhaltung des Waffenstillstands wird von den Verb&uuml;ndeten der Ukraine unter F&uuml;hrung der USA &uuml;berwacht &ndash; die &Uuml;berwachung erfolgt haupts&auml;chlich ferngesteuert unter Einsatz von Satelliten, Drohnen und anderen Mitteln.<\/li>\n<li>Ein Mechanismus wird geschaffen, der es den Parteien erm&ouml;glicht, Verst&ouml;&szlig;e gegen den Waffenstillstand zu melden und Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Situation zu er&ouml;rtern.<\/li>\n<li>Russland gibt alle deportierten ukrainischen Kinder zur&uuml;ck; der Prozess wird von internationalen Partnern kontrolliert.<\/li>\n<li>Die Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene nach dem Prinzip &bdquo;alle gegen alle&ldquo; aus; Russland entl&auml;sst alle festgehaltenen Zivilisten.<\/li>\n<li>Die territorialen Verhandlungen werden entlang der aktuellen Kampflinie fortgesetzt.<\/li>\n<li>Nach Erzielung eines dauerhaften Waffenstillstands ergreifen die Konfliktparteien Ma&szlig;nahmen zur humanit&auml;ren Hilfe, einschlie&szlig;lich der &Uuml;berquerung der Frontlinie f&uuml;r Familienangeh&ouml;rige.<\/li>\n<li>Bekr&auml;ftigung der Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine, niemand zwingt Kiew zur Neutralit&auml;t.<\/li>\n<li>Die Ukraine erh&auml;lt rechtlich abgesicherte Sicherheitsgarantien, unter anderem von den USA, &auml;hnlich Artikel 5 der NATO-Charta.<\/li>\n<li>F&uuml;r die ukrainischen Streitkr&auml;fte und die Verteidigungsindustrie gelten keinerlei Beschr&auml;nkungen.<\/li>\n<li>Die Sicherheitsgarantien der Ukraine werden von einer Gruppe europ&auml;ischer L&auml;nder und anderer interessierter Staaten &uuml;bernommen; die Ukraine ist berechtigt, alliierte Streitkr&auml;fte auf ihrem Territorium zu stationieren.<\/li>\n<li>Die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ist mit Zustimmung aller B&uuml;ndnismitglieder m&ouml;glich.<\/li>\n<li>Die Ukraine tritt der Europ&auml;ischen Union bei.<\/li>\n<li>Die Ukraine erkl&auml;rt sich bereit, ein nuklearwaffenfreier Staat zu bleiben und den Vertrag &uuml;ber die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) einzuhalten.<\/li>\n<li>Die territorialen Fragen mit Russland werden verhandelt und erst nach einem vollst&auml;ndigen Waffenstillstand gel&ouml;st.<\/li>\n<li>Sobald eine Einigung &uuml;ber die territorialen Fragen erzielt wurde, verpflichten sich Russland und die Ukraine, diese nicht gewaltsam zu &auml;ndern.<\/li>\n<li>Die Ukraine &uuml;bernimmt unter Beteiligung der USA wieder die Kontrolle &uuml;ber das Kernkraftwerk Saporischschja sowie &uuml;ber das Wasserkraftwerk Kachowka; ein &Uuml;bergabemechanismus wird eingerichtet. Kiew erh&auml;lt unbehindertes Schifffahrtsrecht auf dem Dnipro-Fluss und die Kontrolle &uuml;ber die Kinburn-Halbinsel.<\/li>\n<li>Die Ukraine und ihre Partner setzen die wirtschaftliche Zusammenarbeit ohne Einschr&auml;nkungen fort.<\/li>\n<li>Die Ukraine erh&auml;lt vollst&auml;ndige Wiederherstellung und finanzielle Entsch&auml;digung, unter anderem aus russischen Verm&ouml;genswerten, die gesperrt bleiben, bis Russland die ukrainischen Sch&auml;den beglichen hat.<\/li>\n<li>Die Sanktionen gegen Russland k&ouml;nnen nach Erzielung eines dauerhaften Friedens schrittweise gelockert und bei Verletzung des Friedensvertrags wiederhergestellt werden.<\/li>\n<li>Verhandlungen &uuml;ber die europ&auml;ische Sicherheit beginnen unter Beteiligung aller L&auml;nder der Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).<\/li>\n<\/ol><p><em>Der Beitrag ist im ungarischen Original auf dem Fachportal <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/pax-americana\/\">#moszkvater.com<\/a> erschienen.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Tomas Ragina \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/3597be550dc54482886deb2a01a007b6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der durchgesickerte mutma&szlig;liche Friedensplan der Trump-Administration deutet auf eine geopolitische tektonische Verschiebung hin, deren Auswirkungen nicht nur Europa, sondern das gesamte globale Sicherheitssystem zu sp&uuml;ren bekommt. 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