{"id":142658,"date":"2025-11-26T08:31:59","date_gmt":"2025-11-26T07:31:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658"},"modified":"2025-11-26T08:31:59","modified_gmt":"2025-11-26T07:31:59","slug":"hinweise-des-tages-4985","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h01\">Friedensplan: USA und Ukraine laut Kiew weitgehend einig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h02\">Neutralit&auml;t ist Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h03\">Die Erz&auml;hlung vom russischen Imperialismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h04\">Katherina Reiche ist der Star, aber f&uuml;r wen und f&uuml;r was?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h05\">Hohe Gehaltsw&uuml;nsche werden zunehmend zur Eintrittsbarriere<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h06\">Wie viel darf der Bund ausgeben &ndash; und f&uuml;r was?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h07\">Eurostat: Deutschland ist kein &ldquo;Spitzenreiter bei Sozialausgaben&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h08\">Die Rentner sind immer zu teuer &ndash; egal wie billig sie sind.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h09\">Harte Worte von Pastor Siggelkow: Arche-Gr&uuml;nder wirft Deutschland Versagen im Kampf gegen Kinderarmut vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h10\">Wie krank ist Deutschland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h11\">Tausende bei Demo gegen Pflegesparkurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h12\">Der Lobito-Korridor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h13\">Vorsto&szlig; von US-Minister: Lutnick Niedrigere US-Z&ouml;lle f&uuml;r gelockerte Digitalregeln?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h14\">Die Neuerfindung des Kapitalismus als feudales Technologie-Inferno<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142658#h15\">&bdquo;Mehr Chats k&ouml;nnen &uuml;berwacht werden&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Friedensplan: USA und Ukraine laut Kiew weitgehend einig<\/strong><br>\nLaut ukrainischen Angaben sind sich die Verhandler der USA und der Ukraine &uuml;ber die wichtigsten Fragen des US-Friedensplans einig geworden. &bdquo;Unsere Delegationen haben eine &Uuml;bereinkunft &uuml;ber die wichtigsten Bestimmungen des in Genf ausgehandelten Abkommens erzielt&ldquo;, teilte der Sekret&auml;r des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, via Facebook mit. Noch diese Woche soll es ein Treffen zwischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und US-Pr&auml;sident Donald Trump geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3412550\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu: <strong>Harsche Worte aus den USA: &bdquo;Europ&auml;er wollen nur reden, aber nicht k&auml;mpfen&ldquo;<\/strong><br>\nWashington macht Druck, um den Krieg zu beenden. Die Europ&auml;er wollten den Prozess stoppen, haben aber schlechte Karten. Selenskyj k&auml;mpft auf verlorenem Posten. [&hellip;]<br>\nGreg Swenson, Vorsitzender der Republikaner im Ausland in Gro&szlig;britannien, sagte dem US-Magazin Politico: &bdquo;Man kann viel reden, an all diesen diplomatischen Treffen teilnehmen und seine besten Leute nach Genf schicken, aber Putin l&auml;sst sich nur durch Kampf besiegen &ndash; und keiner von ihnen ist dazu bereit. Es ist also alles nur Gerede. Es klingt alles gut, wenn man von Demokratie und der Verteidigung der Ukraine spricht, aber sie sind einfach nicht bereit, es zu tun.&ldquo; &bdquo;Trump ist wenigstens ehrlich&ldquo;, sagte Swenson. [&hellip;]<br>\nWolfgang M&uuml;nchau zitiert ein Posting von Iuliia Mendel, Selenskyjs ehemaliger Pressesprecherin und einer &bdquo;entschiedenen Verteidigerin der Ukraine&ldquo;. Am Wochenende twitterte sie demnach: &bdquo;Mein Land blutet aus. Viele, die reflexartig jeden Friedensvorschlag ablehnen, glauben, sie w&uuml;rden die Ukraine verteidigen. Bei allem Respekt, das ist der deutlichste Beweis daf&uuml;r, dass sie keine Ahnung haben, was sich gerade an der Front und im Land abspielt.&ldquo; M&uuml;nchau kommentiert: &bdquo;Sie hat v&ouml;llig Recht mit ihrer Beobachtung, dass die lautst&auml;rksten Unterst&uuml;tzer der Ukraine in Europa diejenigen sind, die keinerlei Verst&auml;ndnis f&uuml;r die milit&auml;rische Realit&auml;t vor Ort haben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/harsche-worte-aus-den-usa-europaeer-wollen-nur-reden-aber-nicht-kaempfen-li.10007330%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Lawrow: Europa hat seine Chance in der Ukraine vertan<\/strong><br>\nDeutschland und andere europ&auml;ische Staaten haben aus Moskauer Sicht ihre Gelegenheit verspielt, an einer L&ouml;sung f&uuml;r den Ukraine-Konflikt mitzuwirken. &ldquo;Ihr hattet eure Chancen, Leute&rdquo;, sagte Au&szlig;enminister Sergej Lawrow russischen Agenturen zufolge. &ldquo;Ihr habt diese Chancen nicht genutzt, ihr habt sie einfach vertan&rdquo;, f&uuml;hrte er mit Bezug auf das Minsker Abkommen aus. (&hellip;)<br>\nJetzt k&ouml;nne von einer Vermittlung Deutschlands und Frankreichs keine Rede mehr sein, sagte Lawrow. Unter den Vermittlern sch&auml;tze Moskau die Positionen von Belarus, der T&uuml;rkei und Ungarn. Au&szlig;erdem die USA, die &ldquo;im Unterschied zu London, Br&uuml;ssel, Paris, Berlin&rdquo; die Initiative ergriffen, um L&ouml;sungswege zu finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Lawrow-Europa-hat-seine-Chance-in-der-Ukraine-vertan-id30067670.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukraine-Krieg: Alle sind pleite, jeder sucht einen Notausgang<\/strong><br>\nDie USA und Russland verhandeln &uuml;ber die Ukraine, weil sich keiner von beiden diesen Krieg leisten kann. Donald Trump schickt seinen Schwiegersohn vor.<br>\nDer Poker um ein Ende des Ukraine-Krieges ist nicht in erster Linie von moralischen oder geopolitischen Motiven getrieben. In Russland und im Westen d&auml;mmert die Einsicht, dass sich keine der beiden gro&szlig;en Konfliktparteien die Fortsetzung der milit&auml;rischen Auseinandersetzung viel l&auml;nger wird leisten k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-krieg-alle-sind-pleite-jeder-sucht-einen-notausgang-li.10007141\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neutralit&auml;t ist Freiheit<\/strong><br>\nEs sind vor allem Milit&auml;rb&uuml;ndnisse wie die NATO, auf die der alte deutsche Spruch, nach dem man schnell mith&auml;ngen kann, wenn man blind mitgeht. Die deutsche Mitgliedschaft in der NATO und der darin verankerten US-Gefolgschaft ist solch ein blindes Mitmarschieren. Solch eine verblendete deutsche Reaktion war gut von Anbeginn des Ukrainekrieges zu sehen. Deutsche Medien, Regierungen und Parteien wollten von Beginn an nicht begreifen, dass die NATO-Fixierung der Ukraine f&uuml;r die Russische F&ouml;deration eine existenzielle Gef&auml;hrdung war. Dieser Gefahr sind die Russen konsequent und hart milit&auml;risch begegnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/neutralitaet-ist-freiheit\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Erz&auml;hlung vom russischen Imperialismus<\/strong><br>\nRussland will in den benachbarten L&auml;ndern Ukraine und Georgien keine Nato. Putin will und kann aber keinen Nato-Staat erobern. [&hellip;]<br>\nAls &laquo;Beweis&raquo; f&uuml;r den russischen Imperialismus und f&uuml;r die grosse Bedrohung Westeuropas dienen die russischen Interventionen auf der Krim und im Donbas. Diese &laquo;Beweise&raquo; f&uuml;r Russlands Imperialismus w&uuml;rden sich in Luft aufl&ouml;sen, falls Putin mit seinem Krieg verhindern wollte, \n<ul>\n<li>dass sich die Nato in der Ukraine festsetzt;<\/li>\n<li>dass eine aufger&uuml;stete Ukraine den von Russland kontrollierten Teil des Donbas und allenfalls sogar die Krim milit&auml;risch einnehmen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die &laquo;Beweise&raquo; einer drohenden Gefahr klammern auch das reale Kr&auml;fteverh&auml;ltnis zwischen Russland und der heutigen Nato geflissentlich aus. Vielmehr pfl&uuml;ckt man Zitate aus der russischen Kriegspropaganda einseitig heraus, um als Tatsache darzustellen, dass Putin die Absicht hege, die Gebiete der fr&uuml;heren Sowjetunion wieder unter seine Kontrolle zu bringen.<br>\n&Auml;hnlich k&ouml;nnten Zitate US-Pr&auml;sident Trumps und von dessen Entourage als &laquo;Beweis&raquo; dienen, dass er Gr&ouml;nland, Kanada, Panama und Venezuela milit&auml;risch angreifen wolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/die-erzaehlung-vom-russischen-imperialismus\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu: <strong>Zur Erinnerung: Die Menschen auf der Krim und im Donbass hatten das Recht, sich von Kiev loszusagen!<\/strong><br>\nBei den Verhandlungen in Genf ist der Vorschlag der USA, die Krim und den Donbass als definitiv russisches Staatsgebiet offiziell zu anerkennen, einer der schwierigsten Punkte, da sich Selenskyj intensiv dagegen wehrt. Es sei hier daran erinnert, dass es ein &ndash; auch in der UNO-Charta verankertes &ndash; Recht auf Selbstbestimmung der V&ouml;lker gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/zur-erinnerung-die-menschen-auf-der-krim-und-im-donbass-hatten-das-recht-sich-von-kiev-loszusagen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Katherina Reiche ist der Star, aber f&uuml;r wen und f&uuml;r was?<\/strong><br>\nWenn bestimmte Kommentatoren bestimmte Politiker &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee loben, ist gr&ouml;&szlig;te Vorsicht geboten. Gabor Steingart hat sich nun bei Katherina Reiche weit herausgeh&auml;ngt. Die Ministerin f&uuml;r Wirtschaft, die eigentlich nur durch dr&ouml;ge Mainstream-Kommentare auff&auml;llt, wird von ihm zum &bdquo;Star der Merz-Truppe&ldquo; hochgeschrieben. Nun ist es wohl keine gro&szlig;e Kunst, der Star einer Truppe zu sein, die vor allem durch ihre unglaubliche Biederkeit auff&auml;llt, aber wenn schon Frau Reiche ein Star ist, was sind dann die anderen?<br>\nDoch dahinter steht etwas anderes als die Person Reiche. Dahinter steht ein Programm, das ich schon vor einiger Zeit als offene Kampfansage an die SPD bezeichnet habe. Mit der Wahl ihrer wirtschaftspolitischen Berater hat die Bundeswirtschaftsministerin ein klares Signal an alle libert&auml;ren Kr&auml;fte im Land gesendet. Seht her, hei&szlig;t das, ich kann es noch nicht offen sagen, aber ich werde, im Namen Ludwig Erhards nat&uuml;rlich, alles daf&uuml;r tun, dass sich libert&auml;res Gedankengut durchsetzt und alles Rote und Gr&uuml;ne von der Landkarte getilgt wird. Sie wei&szlig; zwar nichts &uuml;ber Wirtschaft, aber sie wei&szlig; ganz genau, was sie ideologisch will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/11\/25\/katherina-reiche-ist-der-star-aber-fuer-wen-und-fuer-was\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Wir haben verlernt uns anzustrengen&ldquo; &ndash; Reiche fordert &bdquo;unbequemen&ldquo; Kurswechsel f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nDie Dramatik, unter der die deutsche Wirtschaft stehe, werde nicht hinreichend wahrgenommen, mahnt Wirtschaftsministerin Reiche. Sie spricht sich f&uuml;r eine l&auml;ngere Lebensarbeitszeit aus und fordert eine Reformagenda. [&hellip;]<br>\nIhrer Einsch&auml;tzung nach w&uuml;rden die Dramatik, die Ernsthaftigkeit und der Stress, unter denen die Wirtschaft in Deutschland stehe, nicht hinreichend wahrgenommen. &bdquo;Wir haben verlernt, uns anzustrengen&ldquo;, sagte sie weiter. Deutschland bleibe unter seinen M&ouml;glichkeiten. Man solle die Lage nicht sch&ouml;ner reden als sie sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69258a32f16c6fc79db3e1fd\/katherina-reiche-wir-haben-verlernt-uns-anzustrengen-reiche-fordert-unbequemen-kurswechsel-fuer-deutschland.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> &bdquo;Wir haben verlernt uns anzustrengen&ldquo; &ndash; was f&uuml;r eine Unversch&auml;mtheit gegen&uuml;ber den Millionen Menschen, die sich tagt&auml;glich abplackern m&uuml;ssen, oft genug auf dem Zahnfleisch und meistens f&uuml;r einen viel zu geringen Lohn. Und so eine dreiste Aussage von einer Frau, die sich seit 16 Jahren als Bundestagsabgeordnete bzw. Lobbyistin bzw. Bundesministerin bzw. politische Lobbyistin von denen ern&auml;hren l&auml;sst, denen sie zu wenig Anstrengung vorwirft. Sind die 27 Prozent der potentiellen W&auml;hler der CDU\/CSU alles Masochisten, oder halten die sich f&uuml;r Herrenmenschen? Reiche vertritt ganz sicher nicht die Bev&ouml;lkerung, sondern ausschlie&szlig;lich Lobby- und Arbeitgeberinteressen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hohe Gehaltsw&uuml;nsche werden zunehmend zur Eintrittsbarriere<\/strong><br>\nDie finanziellen Spielr&auml;ume vieler Unternehmen sind weitestgehend ausgereizt. Zu hohe Gehaltsw&uuml;nsche werden dadurch zum Ausschlusskriterium.<br>\nViele Unternehmen agieren bei Gehaltsanpassungen zur&uuml;ckhaltend, obwohl Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte sich sp&uuml;rbare Steigerungen w&uuml;nschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gehaltsstudie der Personalberatung Robert Walters, f&uuml;r die 644 Personalverantwortliche und 856 Fach- sowie F&uuml;hrungskr&auml;fte befragt wurden.<br>\nZwar planten 68 Prozent der Unternehmen Gehaltsanpassungen f&uuml;r das Jahr 2026, diese fielen mit durchschnittlich 3,74 Prozent allerdings nur moderat aus, hei&szlig;t es weiter. Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte rechnen laut der Befragung allerdings mit einer Erh&ouml;hung von durchschnittlich sechs Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/arbeitsmarkt-hohe-gehaltswuensche-werden-zunehmend-zur-eintrittsbarriere-2511-202571.html%20\">Golem<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es gibt also gen&uuml;gend viele (IT-)Fachkr&auml;fte, die gerne eine neue Stelle antreten w&uuml;rden, aber vern&uuml;nftige Gehaltssteigerungen d&uuml;rfen diese weder beim zuk&uuml;nftigen noch beim aktuellen Arbeitgeber erwarten. Diese Kombination aus nahezu stagnierenden Geh&auml;ltern und ausreichendem Personal nennt Golem &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo;. Logisch.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie viel darf der Bund ausgeben &ndash; und f&uuml;r was?<\/strong><br>\nInsgesamt soll der Bund im n&auml;chsten Jahr 524,5 Milliarden Euro ausgeben d&uuml;rfen. Das sind 21,5 Milliarden mehr als dieses Jahr. Mehr als ein Drittel des Haushalts macht der Arbeits- und Sozialetat aus, vor allem weil die Regierung immer mehr Geld zur Rentenversicherung zuschie&szlig;en muss. Leicht sinkende Ausgaben sind beim B&uuml;rgergeld geplant. (&hellip;)<br>\nEin weiterer Schwerpunkt des Haushalts ist die Verteidigung: Die Ausgaben hier steigen auf rund 108 Milliarden Euro &ndash; und damit auf einen H&ouml;chststand seit Ende des Kalten Krieges. Viel davon wird durch Kredite finanziert &ndash; entweder aus einem seit einigen Jahren bestehenden Sondertopf f&uuml;r die Bundeswehr oder mit Hilfe der im Fr&uuml;hjahr beschlossenen Ausnahme von der Schuldenbremse. Das Geld flie&szlig;t zu gro&szlig;en Teilen in milit&auml;risches Ger&auml;t und Munition. Die Ukraine bekommt 11,5 Milliarden Euro. Das ist laut Verteidigungsministerium der h&ouml;chste Betrag seit dem russischen Angriff. Steuern und weitere Einnahmen reichen daf&uuml;r nicht aus. Union und SPD wollen deshalb so hohe Kredite aufnehmen wie bisher nur in der Corona-Pandemie. Allein im Kernhaushalt sind es fast 98 Milliarden Euro. Dazu kommen die Sondert&ouml;pfe f&uuml;r die Bundeswehr und die Infrastruktur, so dass am Ende neue Schulden von mehr als 180 Milliarden Euro stehen. Das ist der zweith&ouml;chste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse wird trotzdem eingehalten, denn im Fr&uuml;hjahr beschloss der Bundestag weitgehende Lockerungen f&uuml;r Verteidigungsausgaben sowie f&uuml;r Infrastruktur und Klimaschutz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/haushalt-bundestag-138.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Eurostat: Deutschland ist kein &ldquo;Spitzenreiter bei Sozialausgaben&rdquo;<\/strong><br>\nEin Blick in die Daten des statistischen Amtes der Europ&auml;ischen Union (Eurostat), die der am 24.\/25.11.2025 vielfach zitierten IW-Studie (Institut der deutschen Wirtschaft: IW-Report 61\/2025 vom 24.11.2025) zugrunde liegen, zeigt:<br>\nDie Bundesrepublik Deutschland ist mit einem dort genannten (vorl&auml;ufigen) Anteil von 40,6 Prozent in 2023 (gerundet auf 41 Prozent) nicht &bdquo;Spitzenreiter bei Sozialausgaben&ldquo;. Das Ranking dieser &bdquo;Ausgaben des Staates nach Aufgabenbereichen (COFOG)&ldquo; im Ausgabenbereich &bdquo;Soziale Sicherung&ldquo; (Anteil in Prozent an den Gesamtausgaben) beginnt 2023, absteigend sortiert, mit Finnland (46,0 Prozent). Es folgen Luxemburg (42,2 Prozent), D&auml;nemark (41,5 Prozent), Frankreich (40,9 Prozent vorl&auml;ufig) und Spanien (40,7 Prozent vorl&auml;ufig). Auf Rang sechs dann Deutschland mit 40,6 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2160-eurostat-deutschland-ist-kein-spitzenreiter-bei-sozialausgaben.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Rentner sind immer zu teuer &ndash; egal wie billig sie sind.<\/strong><br>\nWer w&uuml;rde eine solche Umfrage bezahlen: &bdquo;Sind Sie daf&uuml;r, dass die Renten bis 2040 um 6% statt 4% gesenkt werden?&ldquo; Denn darum geht der Streit zwischen Junger Union &amp; Co und der schwarz-roten Regierung. Die Einigkeit der Streitenden hinter dem medialen Get&ouml;se besteht darin: Die Renten m&uuml;ssen unbedingt weiter gek&uuml;rzt werden. Die Ergebnisse derartiger Umfragen sind bis jetzt eindeutig (siehe hier). Deshalb werden sie tunlichst vermieden.<br>\nBereits seit sechs Jahren gehen die &bdquo;Babyboomer&ldquo; in Rente. Mehrbelastung bei den Kosten? Null! Und das bleibt auch bis 2028 so! Die seit 2019 geltende &bdquo;Haltlinie&ldquo; beim Rentenniveau von 48% hat bis jetzt staatliche Zusatzbetr&auml;ge erfordert von?: Null! Und auch das bleibt bis 2028 so! Berichterstattung &uuml;ber diesen Sachverhalt in den Medien? Null Komma Null! Stattdessen wird in Presse, Funk und Fernsehen seit mittlerweile Wochen intensiv hier&uuml;ber berichtet:<br>\n18 Junge Unionsabgeordnete wagen den Aufstand gegen den Chef.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/die-rentner-sind-immer-zu-teuer-egal-wie-billig-sie-sind\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<p>dazu: <strong>VdK-Pr&auml;sidentin Bentele beklagt ganz anderen Rentenkonflikt<\/strong><br>\nDie Renten-Debatte brodelt weiter. Ein Vorsto&szlig; junger Bundestagsabgeordneter der Union hatte f&uuml;r Wirbel gesorgt. Jetzt meldet sich die VdK-Pr&auml;sidentin Verena Bentele zu Wort. Ihrer Ansicht nach geht die Diskussion in die v&ouml;llig falsche Richtung. [&hellip;]<br>\nDie Konfliktlinie bei Thema Rente verlaufe zwischen denen, die genug Geld haben, um etwas davon zur&uuml;ckzulegen, und denen mit weniger Geld, erkl&auml;rt Bentele: &ldquo;Wir haben Personen, die eben easy privat vorsorgen k&ouml;nnen, die in ETFs oder Aktien investieren k&ouml;nnen, die auch ein gutes Gehalt haben.&rdquo; Daneben gebe es eine gro&szlig;e Gruppe, die ganz anders dastehe: &ldquo;Die m&uuml;ssen Angst haben, dass sie nach einem Berufsleben noch von der Rente leben k&ouml;nnen.&rdquo;<br>\nVerband will nicht blockieren<br>\nDer VdK mit seinen mehr als 2,3 Millionen Mitgliedern sei durchaus bereit, Rentenreformen mitzutragen, die eine Regierungskommission erarbeiten soll, betont Bentele. Im Mittelpunkt m&uuml;sse aber immer stehen, einen fairen Ausgleich zwischen Rentnern und Beitragszahlern zu schaffen. Besonders wichtig sei dabei ein Ausgleich zwischen denen, die finanziell bessergestellt sind, und denen, die weniger haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/vdk-praesidentin-bentele-sieht-ganz-anderen-rentenkonflikt,V3COu1n\">BR24<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Rentenpaket ist generationengerecht &ndash; es verbessert Renten-Renditen auch f&uuml;r die J&uuml;ngsten, Belastung f&uuml;r Bundeshaushalt verkraftbar<\/strong><br>\nEine Stabilisierung des Rentenniveaus, wie sie im Rentenpaket 2025 der schwarz-roten Bundesregierung vorgesehen ist, verbessert f&uuml;r alle gesetzlich Rentenversicherten bis zu j&uuml;ngsten Jahrg&auml;ngen (konkret: berechnet wurde bis zum Geburtsjahr 2010) die interne Rendite der Rente. Das hei&szlig;t: Alle heute Erwerbst&auml;tigen sowie junge Menschen, die aktuell noch vor dem Eintritt ins Berufsleben stehen, erhalten im Verh&auml;ltnis zu ihren Beitr&auml;gen &uuml;berproportional mehr Rente. Dasselbe gilt f&uuml;r einen wesentlichen Teil der heutigen Rentner*innen. Der positive Effekt zeigt sich, mit leichten Unterschieden, f&uuml;r M&auml;nner wie Frauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-rentenpaket-ist-generationengerecht-73142.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Harte Worte von Pastor Siggelkow: Arche-Gr&uuml;nder wirft Deutschland Versagen im Kampf gegen Kinderarmut vor<\/strong><br>\nDas Hilfswerk Arche unterst&uuml;tzt t&auml;glich Tausende Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Gr&uuml;nder Bernd Siggelkow sieht darin einen &raquo;Misserfolg der Gesellschaft&laquo; und kritisiert auch die Integrationspolitik der Regierung.<br>\nDie Daten des Statistischen Bundesamts sind alarmierend. Jedes siebte Kind in Deutschland galt im vergangenen Jahr als armutsgef&auml;hrdet &ndash; die Zahlen haben sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr sogar verschlechtert. Der Gr&uuml;nder des evangelischen Hilfswerks Arche, Bernd Siggelkow, hat Deutschland nun Versagen im Kampf gegen Kinderarmut vorgeworfen.<br>\nAls 2001 der Armuts- und Reichtumsbericht eingef&uuml;hrt worden sei, habe er noch gedacht, dass &raquo;endlich&laquo; etwas gegen Kinderarmut getan werde, sagte Siggelkow dem Sender ntv laut Meldung vom Sonntag. Verbesserungen seien seitdem aber nicht zu erkennen &ndash; im Gegenteil: &raquo;Inzwischen haben sich die Armutszahlen verdreifacht, obwohl die Geburten zur&uuml;ckgehen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/arche-gruender-bernd-siggelkow-wirft-deutschland-versagen-im-kampf-gegen-kinderarmut-vor-a-7af6b7f2-8869-4148-bb0d-04eb65eb69a4\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie krank ist Deutschland?<\/strong><br>\nSeit 2021 haben sich die Krankschreibungen, die bei den BKK-Krankenkassen eingegangen sind, deutlich erh&ouml;ht. Das zeigt eine exklusive Auswertung der BR-Datenjournalistinnen von Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (BKK) f&uuml;r Report M&uuml;nchen in Zusammenarbeit mit der Augsburger Allgemeinen. Ausgewertet wurden die Daten von f&uuml;nf Millionen Versicherten, der Einfluss von Alter und Geschlecht der Besch&auml;ftigten wurde zur besseren Vergleichbarkeit herausgerechnet. Einen sehr hohen Anteil bei den Arbeitsunf&auml;higkeitstagen machen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems wie R&uuml;ckenschmerzen oder Arthrose aus. Die Werte bleiben allerdings &ndash; trotz alternder Belegschaften &ndash; seit Jahren stabil. Auch psychische St&ouml;rungen spielen eine gro&szlig;e Rolle. Sie nehmen kontinuierlich zu und sorgen im Einzelfall f&uuml;r besonders lange Ausfallzeiten. Einen besonderen Sprung &ndash; und anschlie&szlig;end anhaltend h&ouml;here Zahlen &ndash; gab es 2022 bei den Krankheiten des Atmungssystems, hierzu z&auml;hlen sowohl Corona- und Influenza-Infektionen wie auch der klassische Schnupfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/br-recherche\/arbeitsunfaehigkeit-krankenkassen-deutschland-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Tausende bei Demo gegen Pflegesparkurs<\/strong><br>\nIn der Stadt Salzburg haben mehrere tausend Teilnehmer bei der zweiten gro&szlig;en Pflegedemo gegen den Sparkurs der Regierung demonstriert. Die Landeskliniken betonen am Dienstag, dass die Patientenversorgung trotz aller Proteste gew&auml;hrleistet bleibe.<br>\nUm 16.00 Uhr formierten sich in der Landeshauptstadt zwei Demonstrationsz&uuml;ge: einer beim AK\/&Ouml;GB-Haus im Andr&auml;viertel und einer beim Salzburger Landeskrankenhaus auf dem alten Hubschrauberlandeplatz. Beide Gruppen vereinten sich schlie&szlig;lich auf der Staatsbr&uuml;cke zu einer gro&szlig;en. Die Abschlusskundgebung fand gegen 18.30 Uhr im Unipark Nonntal statt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/salzburg.orf.at\/stories\/3331371\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der Lobito-Korridor<\/strong><br>\nDeutschland und die EU haben sich auf dem EU-Afrika-Gipfel um st&auml;rkeren Zugriff auf afrikanische Rohstoffe bem&uuml;ht. &bdquo;Wir wollen nicht anderen den Kontinent &uuml;berlassen&ldquo;, teilte Bundeskanzler Friedrich Merz anl&auml;sslich des siebten Gipfeltreffens beider Seiten seit 2000 mit, das am Dienstag in Angolas Hauptstadt Luanda zu Ende ging. Merz, der sich k&uuml;rzlich noch abf&auml;llig &uuml;ber die nordbrasilianische Metropole Bel&eacute;m ge&auml;u&szlig;ert hatte, in die er zur UN-Klimakonferenz COP30 gereist war, war diesmal erkennbar bem&uuml;ht, seine angolanischen Gastgeber nicht gleichfalls zu beleidigen. Vielmehr erkl&auml;rte er, die EU solle Afrikas gr&ouml;&szlig;ter Handelspartner &bdquo;bleiben&ldquo;. In Wirklichkeit geht der Wirtschaftseinfluss Deutschlands und der EU auf dem Kontinent kontinuierlich zur&uuml;ck. In Angola haben Berlin, Br&uuml;ssel und Washington vor allem den sogenannten Lobito-Korridor im Visier, einen Transportkorridor, der aus den Rohstoffgebieten des S&uuml;dkongos bzw. Sambias an Angolas Atlantikk&uuml;ste f&uuml;hrt. Dort soll eine aus der Kolonial&auml;ra stammende Eisenbahn instandgesetzt werden, um insbesondere Kobalt- und Kupfervorr&auml;te, die aktuell vor allem von China kontrolliert werden, dem Westen zuzuschlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10214\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Vorsto&szlig; von US-Minister: Lutnick Niedrigere US-Z&ouml;lle f&uuml;r gelockerte Digitalregeln?<\/strong><br>\nGeringere Z&ouml;lle auf Stahl f&uuml;r gelockerte EU-Digitalregeln? US-Handelsminister Lutnick deutet Bereitschaft zu einem Deal an. EU-Handelskommissar Sefcovic wird deutlich: Die souver&auml;ne Gesetzgebung der EU st&uuml;nde nicht zur Verhandlung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/us-handelsminister-zolldeal-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die Neuerfindung des Kapitalismus als feudales Technologie-Inferno<\/strong><br>\nRezension. In seiner Schrift &bdquo;Der Notfallkapitalismus und die Kapitulation der Linken&ldquo; beschreibt Fabio Vighi den zerst&ouml;rerischen Weg des senilen Krisenkapitalismus, den dieser r&uuml;cksichtslos zu seiner eigenen Rettung eingeschlagen hat, und die Blindheit der Linken, deren &uuml;berholte Denkschablonen verhindern, dies zu erkennen. Das Heft &bdquo;Der Notfallkapitalismus und die Kapitulation der Linken&ldquo; ist eine Fortsetzung und Erg&auml;nzung der vorangegangenen Schrift &bdquo;Notfallkapitalismus&ldquo;. Doch was genau ist unter dem Begriff &bdquo;Notfallkapitalismus&ldquo; &ndash; auch &bdquo;Katastrophen&ldquo;-, &bdquo;Krisen&ldquo;- oder &bdquo;Zombiekapitalismus&ldquo; &uuml;berhaupt zu verstehen? Und warum hat &bdquo;die Linke&ldquo; kapituliert? Laut Vighi zeichnet sich der Notfallkapitalismus durch die Schaffung von Krisen aus, die n&ouml;tig sind, um den vor dem Kollaps befindlichen Finanzkapitalismus am Leben zu erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/die-neuerfindung-des-kapitalismus-als-feudales-technologie-inferno\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Mehr Chats k&ouml;nnen &uuml;berwacht werden&ldquo;<\/strong><br>\nCarmela Troncoso erl&auml;utert, welche Probleme es bei der vom europ&auml;ischen Rat vorgeschlagenen freiwilligen Chatkontrolle und der obligatorischen Alterspr&uuml;fung gibt [&hellip;]<br>\nEs ist sehr erfreulich, dass der neue Vorschlag die obligatorische Chatkontrolle  nicht mehr vorsieht. Das ist ein gro&szlig;er Fortschritt, um die dringend notwendigen Schutzma&szlig;nahmen f&uuml;r Kinder im Internet mit den Sicherheits- und Datenschutzrisiken, die diese Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die Gesellschaft insgesamt mit sich bringen, in Einklang zu bringen.  Andere Aspekte des Vorschlags bergen jedoch weiterhin hohe Risiken f&uuml;r die Gesellschaft, ohne dass klare Vorteile f&uuml;r Kinder erkennbar w&auml;ren. So erweitert der neue Vorschlag den Umfang der &Uuml;berpr&uuml;fung: Nicht mehr nur Links und Bilder wie im vorherigen Vorschlag vorgesehen werden analysiert, sondern auch Textnachrichten und Videos. Dies wird unsere Pers&ouml;nlichkeitsrechte weiter einschr&auml;nken und zu vielen weiteren falschen Meldungen f&uuml;hren, die die Wirksamkeit der Schutzma&szlig;nahmen verringern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mpg.de\/25771706\/chatkontrolle-eu-rat-client-side-scanning\">Max-Planck-Gesellschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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