{"id":142723,"date":"2025-11-27T08:35:01","date_gmt":"2025-11-27T07:35:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723"},"modified":"2025-11-27T08:35:01","modified_gmt":"2025-11-27T07:35:01","slug":"hinweise-des-tages-4986","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h01\">Mit dieser Taktik k&ouml;nnten Europ&auml;er und Ukrainer das Ende des Krieges noch verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h02\">U.S. Army secretary warned Ukraine of imminent defeat while pushing initial peace plan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h03\">Selenskyjs Spagat: Ukraine-Friedensplan &uuml;bert&uuml;ncht Korruptionskrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h04\">Wie Parolen den Zeitgeist pr&auml;gen: Vom &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; zu &bdquo;kriegst&uuml;chtig werden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h05\">Systemfehler-Podcast mit Prof. Butterwegge: &bdquo;&Ouml;konomische Krisen gef&auml;hrden die Demokratie!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h06\">Von S&auml;ngern und Hohepriestern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h07\">Nach dem Krieg ist vor dem Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h08\">Gericht: Verbote bei Pal&auml;stina-Veranstaltungen waren rechtswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h09\">US-Aufmarsch vor Venezuela: Regime-Change reloaded<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h10\">Dual Use im All<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h11\">Roboter zahlen keine Steuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h12\">Die &Uuml;berkapazit&auml;ten-Saga<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h13\">Mit einem Generalstreik gegen die ultrarechte Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h14\">Erfolg f&uuml;r S&uuml;dafrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142723#h15\">Amazon und Paypal blockieren Richter in Europa<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mit dieser Taktik k&ouml;nnten Europ&auml;er und Ukrainer das Ende des Krieges noch verhindern<\/strong><br>\nHart arbeite man, um Wladimir Putin &bdquo;an den Verhandlungstisch zu bringen&ldquo;, so Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Sonntag im ZDF. Doch ging es nicht eher darum, Dinge in das Papier hineinzuverhandeln, von denen man wei&szlig;, dass Moskau sie ablehnt? [&hellip;]<br>\nDie folgenden Tage diplomatischer Hektik produzierten L&auml;rm, widerspr&uuml;chliche Meldungen und einen europ&auml;isch-ukrainischen 28-Punkte- sowie einen amerikanisch-ukrainischen 19-Punkte-Plan. Doch braucht man sich in diese Papiere nicht zu sehr zu vertiefen. Der Sinn des Man&ouml;vers ist schlicht, Donald Trump zu drehen: Man hofft auf eine Situation, in der Trump allein Putin f&uuml;r ein abermaliges Scheitern seiner Peacemaker-Ambition verantwortlich macht. Zweimal in diesem Jahr glaubte man schon, das sei geschafft: in den Wochen gleich nach Amtsantritt und nach dem Alaska-Gipfel im Sommer. Trump war jeweils &bdquo;pro-russisch&ldquo; &ndash; kriegsrealistisch &ndash; vorgeprescht, dann aber &bdquo;pro-ukrainisch&ldquo; angekommen, wenn auch kostenpflichtig und stark aufwandsreduziert. Gelingt das ein drittes Mal, wom&ouml;glich endg&uuml;ltig? [&hellip;]<br>\n&bdquo;Das Blutvergie&szlig;en muss aufh&ouml;ren&ldquo;, sagte Merz zwar am Sonntag im heute journal, und &bdquo;die milit&auml;rische Macht, diesen Krieg zu beenden, haben wir nicht&ldquo;. Doch immer wieder sieht es so aus, als versuche man eigentlich, den Krieg hinzuziehen, bis jemand in Washington ihn wieder f&uuml;hren und gewinnen will. Warum sonst schreibt man Bedingungen auf, die teils klingen, als st&uuml;nde Russland am Rande einer milit&auml;rischen Niederlage?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/velten-schaefer\/mit-dieser-taktik-koennten-europaeer-und-ukrainer-das-ende-des-krieges-verhindern\/7c53fd99-76bb-480a-a2ae-42d38c075497\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>U.S. Army secretary warned Ukraine of imminent defeat while pushing initial peace plan<\/strong><br>\n&Uuml;bersetzung aus dem Englischen: [&hellip;]<br>\nDas Treffen war nur das j&uuml;ngste Beispiel f&uuml;r eine seit langem bestehende Spaltung innerhalb der Trump-Regierung dar&uuml;ber, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden kann. Die Spaltung ist gepr&auml;gt von einer sich abzeichnenden potenziellen politischen Rivalit&auml;t zwischen zwei ehemaligen Senatoren und potenziellen Pr&auml;sidentschaftskandidaten, die sich f&uuml;r 2028 positionieren: Vizepr&auml;sident JD Vance und Au&szlig;enminister Marco Rubio.<br>\nEine Fraktion, zu der Vance, Sonderbeauftragter Steve Witkoff und andere Beamte geh&ouml;ren, betrachtet die Ukraine als das gr&ouml;&szlig;te Hindernis f&uuml;r den Frieden und bef&uuml;rwortet laut mehreren aktuellen und ehemaligen Beamten den Einsatz des Einflusses der USA, um Kiew zu gro&szlig;en Kompromissen zu zwingen.<br>\nDas andere Lager, vertreten durch Rubio und andere Beamte, sieht Russland als den Schuldigen f&uuml;r die unprovozierte Invasion seines Nachbarn und sagt, Moskau werde nur nachgeben, wenn es durch Sanktionen und anderen Druck einen Preis f&uuml;r seine Aggression zahlen m&uuml;sse.<br>\nDa seine Stellvertreter zusammen mit republikanischen Gesetzgebern und europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs um seine Aufmerksamkeit buhlen, hat Pr&auml;sident Donald Trump immer wieder seine Meinung dar&uuml;ber ge&auml;ndert, wie der Konflikt gel&ouml;st werden soll. [&hellip;]<br>\n&Uuml;berrascht von den Bedingungen des Friedensvorschlags &auml;u&szlig;erte der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj ernsthafte Zweifel, verzichtete jedoch auf ein Veto gegen den Plan und erkl&auml;rte, seine Regierung sei zu diplomatischen Gespr&auml;chen bereit. [&hellip;]<br>\nLawrow verwies auf Gespr&auml;che zwischen Trump und Putin im August bei einem Gipfeltreffen in Anchorage, Alaska, und sagte, der neueste Entwurf scheine im Widerspruch zu den dort erzielten Vereinbarungen zu stehen.<br>\n&bdquo;Einige Kr&auml;fte wollen die Bem&uuml;hungen von Donald Trump gef&auml;hrden und den Friedensplan &auml;ndern&ldquo;, sagte Lawrow und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Wenn der &sbquo;Geist&lsquo; von Anchorage aus diesem Plan gestrichen wird, dann wird es eine ganz andere Geschichte.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/white-house\/us-army-secretary-warned-ukraine-imminent-defeat-pushing-initial-peace-rcna245704%20\">NBC<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Ein interessanter Blick hinter die Kulissen, der die Gemengelage innerhalb der US-Regierung recht transparent schildert. Zu erg&auml;nzen w&auml;re freilich noch, dass das &ldquo;Rubio-Lager&ldquo; offen von der EU und Gro&szlig;britannien unterst&uuml;tzt wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Selenskyjs Spagat: Ukraine-Friedensplan &uuml;bert&uuml;ncht Korruptionskrise<\/strong><br>\nAlle reden gerade &uuml;ber den Ukraine-Friedensplan. Der gr&ouml;&szlig;te Korruptionsskandal in Selenskyjs Amtszeit r&uuml;ckt damit in den Hintergrund. Geht der Pr&auml;sident sogar gest&auml;rkt aus der Nummer hervor?<br>\nDas h&auml;tte sich der ukrainische Pr&auml;sident vor wenigen Wochen wohl selbst kaum ausmalen k&ouml;nnen. Wolodymyr Selenskyj hat eigentlich aktuell gleich zwei handfeste Krisen an der Backe. Der gro&szlig;e Korruptionsskandal in der staatlichen Atomenergiebeh&ouml;rde sowie ein m&ouml;glicher Friedensplan, der den Krieg und das Sterben in der Ukraine nach fast vier Jahren endlich beenden soll, auch wenn Akteure im Kiewer Regierungsviertel einen solchen Plan nur z&auml;hneknirschend hinnehmen w&uuml;rden. Doch statt doppelten Druck zu sp&uuml;ren, sieht Selenskyj in der aktuellen Gemengelage eine paradoxe Chance.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-korruptionskrise-selenskyj-nutzt-friedensplan-li.10007560\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wie Parolen den Zeitgeist pr&auml;gen: Vom &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; zu &bdquo;kriegst&uuml;chtig werden&ldquo;<\/strong><br>\nPolitische Parolen haben in Deutschland immer wieder Wahlk&auml;mpfe gepr&auml;gt und ganze Epochen bestimmt. Eine Analyse ihres Wandels von Ludwig Erhard &uuml;ber Willy Brandt bis Boris Pistorius.<br>\nWenn ich Historiker w&auml;re, dann w&uuml;rde ich tun, was Historiker h&ouml;chst selten tun: Ich w&uuml;rde fragen, welche Parolen im Lauf der Geschichte immer wieder und oft &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume die politischen Auseinandersetzungen bestimmt und eine Rolle f&uuml;r die Wahlchancen gespielt haben. In Deutschland pr&auml;gten Bundesrepublik und DDR jeweils eigene Parolen &ndash; ein gemeinsamer Kanon existiert nicht.<br>\nIch bin im Westen aufgewachsen. Deshalb erinnere ich mich an die dortige Entwicklung und berichte von den Parolen, die nach meiner Erinnerung bei uns im Westen eine bemerkenswerte Rolle gespielt haben. Diese haben &uuml;brigens auch f&uuml;r die Menschen in der DDR ihre oft kritische Wirkung entfaltet.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/wie-parolen-unser-leben-bestimmen-von-brandts-wir-wollen-ein-volk-der-guten-nachbarn-sein-zu-pistorius-kriegstuechtig-werden-li.10006497\">Albrecht M&uuml;ller in der Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/251127-hdt-AlbrechtMueller.pdf\">Berliner Zeitung (Druckausgabe)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Systemfehler-Podcast mit Prof. Butterwegge: &bdquo;&Ouml;konomische Krisen gef&auml;hrden die Demokratie!&ldquo;<\/strong><br>\nDie Armut betrifft die Menschen in &ouml;konomischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht sowie bez&uuml;glich der M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Selbstverwirklichung und Entwicklung. Das Thema ist sehr komplex. Die Unterscheidung von relativer und absoluter Armut ist f&uuml;r eine erste &Uuml;bersicht sehr wichtig. Absolut arm ist ein Mensch, der seine Grundbed&uuml;rfnisse nicht befriedigen kann, w&auml;hrend relative Armut bedeutet, dass aufgrund zu geringer Finanzen die Teilhabe am Leben eingeschr&auml;nkt ist. Butterwegge weist darauf hin, dass Armut keineswegs nur ein Problem des globalen S&uuml;dens ist, sondern auch in Deutschland sehr ausgepr&auml;gt vorkommt. Zur Verdeutlichung weist er u.a. auf &bdquo;eine Million Wohnungslose und 60.000 Obdachlose&ldquo; hin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/systemfehler-podcast-mit-prof-butterwegge-oekonomische-krisen-gefaehrden-die-demokratie\/\">Nordstadtblogger<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Von S&auml;ngern und Hohepriestern<\/strong><br>\nDieter Bohlen &auml;u&szlig;ert sich zur politischen Situation in Deutschland, und das Internet schreit: &bdquo;Wer ist er, dass er sich das anma&szlig;t&ldquo; &mdash; offenbar keiner derjenigen Experten, die in der Demokratie das Recht innehaben, sich zu Wort zu melden.<br>\nWas hat er sich nur dabei gedacht? Spricht der doch wirklich von Demokratie und Brandmauer, von den Sorgen, die er sich um sein Heimatland macht &ndash; und von Russland, das als Partner Deutschlands w&uuml;nschenswert w&auml;re. Dieter Bohlen sprach letzte Woche im Interview mit Dominik Kettner diese und noch andere Themen an. Dass ihm das wenig Zuspruch einbringen w&uuml;rde, lag auf der Hand. Selbst in den Mainstreammedien fanden seine Statements zum zeitgen&ouml;ssischen Deutschland Beachtung &ndash; wenn auch keine wohlwollende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/von-sangern-und-hohepriestern\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nach dem Krieg ist vor dem Krieg<\/strong><br>\nIsrael missachtet kontinuierlich den Waffenstillstand im Gazastreifen und geht auch in der Westbank immer brutaler vor &mdash; die Bundesregierung will dennoch wieder Waffen liefern.<br>\nMitte November 2025 verk&uuml;ndete die Bundesregierung, dass sie die umfangreichen Waffenlieferungen nach Israel, die im August 2025 teilweise ausgesetzt worden waren, wieder aufnehmen wird &ndash; &bdquo;nach Einzelfallpr&uuml;fung&ldquo; betonte ein Regierungssprecher. Das Waffenexportverbot, das viele Parteigenossen von Kanzler Merz kritisierten, galt allerdings nur f&uuml;r Waffen und R&uuml;stungsg&uuml;ter, die eventuell in Gaza eingesetzt werden k&ouml;nnten. Nach dem Waffenstillstand zwischen Hamas und Israel vom 10. Oktober 2025 g&auml;be es keinen Grund mehr f&uuml;r einen Stopp der Waffenlieferungen, so die Bundesregierung. Dass fast t&auml;glich Pal&auml;stinenser verletzt oder gar erschossen werden, weil sie sich angeblich der &bdquo;gelben Linie&ldquo; gen&auml;hert oder sie &uuml;berquert haben, spielt f&uuml;r die Bundesregierung keine Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/nach-dem-krieg-ist-vor-dem-krieg-3\">Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Freie Hand f&uuml;r Israel<\/strong><br>\nDas arabische Nachrichtenportal &bdquo;Al-Dschasira&ldquo; berichtet, dass Israel 500 Mal den Waffenstillstand in Gaza verletzt habe, seit er Mitte Oktober in Kraft trat. 350 Menschen starben dabei durch israelische Bomben und Granaten, 22 alleine am letzten Samstag. In Gaza herrscht kein &bdquo;fragiler Waffenstillstand&ldquo;. Es ist ein einseitiger Waffenstillstand, der f&uuml;r Hamas gilt und Israel freie Hand gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/freie-hand-fuer-israel-4809410\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gericht: Verbote bei Pal&auml;stina-Veranstaltungen waren rechtswidrig<\/strong><br>\nDas Berliner Verwaltungsgericht hat in zwei Urteilen Verbote von Pal&auml;stina-Veranstaltungen gekippt. Demnach lag keine unmittelbare Gef&auml;hrdung der &ouml;ffentlichen Sicherheit vor.<br>\nDas Berliner Verwaltungsgericht hat am Mittwoch in zwei Entscheidungen das Vorgehen der Polizei gegen Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt f&uuml;r rechtswidrig erkl&auml;rt. Dabei ging es um das Verbot und die Aufl&ouml;sung des Berliner Pal&auml;stina-Kongresses im April 2024. Au&szlig;erdem sei das Verbot des Versammlungsmottos &bdquo;From the river to the sea, you will get the hug you need&ldquo; (auf deutsch: &bdquo;Vom Fluss bis zum Meer bekommst Du die Umarmung, die Du brauchst&ldquo;) im Rahmen einer Kundgebung im Dezember 2023 rechtswidrig gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/gericht-verbote-bei-palaestina-veranstaltungen-waren-rechtswidrig-li.10007574\">Berliner Zeitung <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Super, aber nat&uuml;rlich geht es grunds&auml;tzlich um Einsch&uuml;chterung. Da hilft das nachtr&auml;gliche Urteil auch wenig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>US-Aufmarsch vor Venezuela: Regime-Change reloaded<\/strong><br>\nUSA machen Kriegsdrohungen gegen Venezuela immer konkreter und erkl&auml;ren angebliches Kartell von Maduro zur Terrororganisation<br>\nDie milit&auml;rischen Vorbereitungen f&uuml;r eine US-Intervention in Venezuela laufen weiter auf Hochtouren. Am Montag (Ortszeit) erkl&auml;rte die Regierung Donald Trumps das sogenannte Cartel de los Soles (Kartell der Sonnen) zur Terrororganisation &ndash; mit dem venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro an der Spitze. Gleichentags sprach das Au&szlig;enministerium die h&ouml;chste Warnstufe f&uuml;r die US-B&uuml;rger aus und forderte sie auf, das lateinamerikanische Land &raquo;sofort&laquo; zu verlassen, es bestehe die &raquo;unmittelbare Gefahr eines bewaffneten Konflikts&laquo;. Zuvor hatte die US-Luftfahrtbeh&ouml;rde den Luftraum Venezuelas bereits am Freitag f&uuml;r US-Flugzeuge aufgrund &raquo;verst&auml;rkter milit&auml;rischer Aktivit&auml;ten&laquo; geschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/512943.us-aufmarsch-vor-venezuela-regime-change-reloaded.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Dual Use im All<\/strong><br>\nMit der Einigung auf ein Rekordbudget soll am heutigen Donnerstag die aktuelle Ministerratskonferenz der Europ&auml;ischen Weltraumorganisation ESA zu Ende gehen. Dies fordert Josef Aschbacher, Generaldirektor der Agentur, der das Haushaltsvolumen f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre um beinahe ein Viertel auf 22 Milliarden Euro aufstocken will. Auf der Tagung, zu der die Minister der 23 ESA-Mitgliedstaaten in Bremen zusammengetroffen sind, werden Themen wie die potenzielle Bedrohung der Erdinfrastruktur durch Sonnenst&uuml;rme oder Satellitenkollisionen in der Erdumlaufbahn diskutiert. Vor allem aber sind die milit&auml;rische Nutzung des Weltraums und die Abh&auml;ngigkeit der EU von den USA im Weltraumsektor Gegenstand der Debatte. In der ESA, die 1975 als zwischenstaatliche Organisation gegr&uuml;ndet wurde, ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Beitragszahler; die deutschen Priorit&auml;ten f&uuml;r die Ministerratskonferenz sind insbesondere auch milit&auml;rischer Natur. Neben dem erwarteten ESA-Beitrag von rund f&uuml;nf Milliarden Euro k&uuml;ndigte die Bundesregierung im vergangenen Monat im Kontext der ersten deutschen Weltraumsicherheitsstrategie zus&auml;tzliche Investitionen in H&ouml;he von 35 Milliarden Euro in den Weltraumsektor an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10216\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Fehlt nur noch der Todesstern<\/strong><br>\nAb und an findet auch das blinde Huhn ein Korn. Die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung titelt am 19. November auf ihrer ersten Seite: &bdquo;35 Milliarden f&uuml;r den Krieg im Weltall&ldquo;. Am gleichen Tag stellte Kriegsminister Boris Pistorius (SPD) die neue Weltraumstrategie der Bundeswehr vor. Der deutsche Michel sucht sich ab sofort seine Feinde auch im All. Kam gestern noch die Bedrohung von &bdquo;Freiheit und Wohlstand&ldquo; von den aus Moskau ferngesteuerten Drohnen &uuml;ber deutschen &Auml;ckern, geht die Bundesregierung jetzt im Orbit in Stellung. Ganz wie im Filmklassiker &bdquo;Star Wars &ndash; Das Imperium schl&auml;gt zur&uuml;ck&ldquo; bedrohen auch 30.000 Kilometer &uuml;ber der Erde finstere M&auml;chte mit ihren t&uuml;ckischen Waffen die westlichen Werte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/fehlt-nur-noch-der-todesstern-4809429\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Roboter zahlen keine Steuern<\/strong><br>\nDer Staat kann seine zentralen Aufgaben nicht mehr erf&uuml;llen. Also springt Big Tech in die Bresche. &Uuml;ber die Legitimationsprobleme im Datenkapitalismus.<br>\nIm Jahr 1954 kam es zu einer denkw&uuml;rdigen Begegnung zwischen Henry Ford und Walter Reuther: Als der Firmenpatriarch den Gewerkschaftsf&uuml;hrer durch die neue Fabrikhalle in Cleveland f&uuml;hrte und stolz die neuen Maschinen zeigte, fragte er spitz: &bdquo;Walter, wie willst du diese Roboter dazu bringen, deinen Gewerkschaftsbeitrag zu bezahlen?&ldquo; Darauf konterte der Arbeiterf&uuml;hrer k&uuml;hl: &bdquo;Henry, wie willst du sie dazu bringen, deine Autos zu kaufen?&ldquo;.<br>\nDie Anekdote erz&auml;hlt viel &uuml;ber Machtverh&auml;ltnisse, Repr&auml;sentation und Konsum im Kapitalismus &ndash; und ist hochaktuell. Robotaxis d&uuml;sen durch St&auml;dte, Lieferroboter liefern Fast-Food-Gerichte nach Hause, Drohnen stellen Pakete zu. Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Konzerne k&uuml;ndigen tausende Stellen, die Angst der Angestellten, durch KI und Robotik ersetzt zu werden, ist gro&szlig;. Gerade erst hat Amazon angek&uuml;ndigt, bis 2033 &uuml;ber eine halbe Million Menschen durch Roboter zu ersetzen. In China werden derweil K&uuml;hlschr&auml;nke und Autos in vollautomatisierten Fabriken (&bdquo;Dark Factories&ldquo;) produziert, die nachts gar kein Licht mehr brauchen, weil darin nur noch Roboter arbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/artikel\/roboter-zahlen-keine-steuern\">philomag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die &Uuml;berkapazit&auml;ten-Saga<\/strong><br>\nChina subventioniere seine Firmen und &uuml;berschwemme zu Dumpingpreisen &bdquo;unsere freien M&auml;rkte&ldquo;, hallt es durch die Wirtschaftsmedien. Was im Westen &bdquo;gute Exporte&ldquo; waren, sind in China &bdquo;b&ouml;se &Uuml;berkapazit&auml;ten&ldquo;.<br>\n&Uuml;berkapazit&auml;ten sind tats&auml;chlich Produktionsm&ouml;glichkeiten &uuml;ber die eigene aktuelle Nachfrage (einer Industrie, einer Nation) hinaus, aber nat&uuml;rlich auch ganz wesentlich dynamische F&auml;higkeiten, Produktion und Wirtschaftsentwicklung auf ein h&ouml;heres Niveau zu heben. Darum geht es in China &ndash; und sogar mehr noch in der Zukunft, im Rahmen des neuen F&uuml;nfjahresplans, der von 2026 bis 2030 gelten wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/die-ueberkapazitaeten-saga-4809364\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Mit einem Generalstreik gegen die ultrarechte Regierung<\/strong><br>\nBelgiens Gewerkschaften k&auml;mpfen mit einer grossen Koalition und gezielter Eskalation gegen den Turbo-Kapitalismus der Regierung.<br>\nSo baut man Druck auf, wenn man Kapital, Regierung, Polizei und die meisten Medien gegen sich hat. Am 26. November legte ein Generalstreik der Gewerkschaften Belgien lahm.<br>\n Nichts ging mehr. Es war der dritte Streiktag, am 24. hatten B&auml;hnler, Bus- und Tramfahrerinnen den Startschuss gegeben, verbunden mit einem Aktionstag gegen Gewalt an Frauen. Tags drauf machte der Service public zu, dann stand das ganze Land still. Eine Bewegung dieser Wucht braucht solide Vorbereitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2025\/11\/mit-einem-generalstreik-gegen-die-ultrarechte-regierung\/\">workzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Erfolg f&uuml;r S&uuml;dafrika<\/strong><br>\nEr wurde zu einem Erfolg f&uuml;r S&uuml;dafrika, mit dem kaum jemand mehr gerechnet hatte: der G20-Gipfel vom 22.\/23. November in Johannesburg. Er war in doppelter Hinsicht historisch. Zum einen war er der erste, der auf dem afrikanischen Kontinent stattfand. In Nord- und in S&uuml;damerika, in Asien und Australien, in Europa sowieso &ndash; &uuml;berall hatte es bereits G20-Gipfel gegeben, nur in Afrika noch nicht. Zum anderen hatte die s&uuml;dafrikanische Regierung dieser Premiere auch dadurch Gewicht zu verleihen versucht, dass sie in die Vorbereitung des Events die Afrikanische Union (AU) intensiv einbezogen hatte, die wiederum seit 2023 den G20 angeh&ouml;rt. Der Gipfel war damit der erste mit einer gewissen &ndash; wenn auch in den engen Grenzen, die das G20-Format zieht &ndash; afrikanischen Pr&auml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/erfolg-fuer-suedafrika-2-4809387\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Amazon und Paypal blockieren Richter in Europa<\/strong><br>\nIn einem Interview mit Le Monde schildert Guillou die Auswirkungen auf sein Alltagsleben durch die seit August 2025 in Kraft getretene Sanktionierung: Allen US-Personen und US-Organisationen wie Firmen inklusive deren internationaler Tochterunternehmen ist es untersagt, dem Richter als Privatperson Dienstleistungen zu erbringen. Sein Amazon- und sein Paypal-Konto seien geschlossen und Hotelbuchungen &uuml;ber die Plattform Expedia storniert worden. Auch Kreditkarten wie von Visa, Mastercard oder American Express k&ouml;nne Guillou nicht mehr nutzen. [&hellip;]<br>\nDer franz&ouml;sische Internetunternehmer Arnaud Bertrand fasst die Sachlage auf der Plattform X zusammen: Die US-Amerikaner sanktionieren einen europ&auml;ischen B&uuml;rger, der in Europa seine Arbeit macht, indem er Gesetze anwendet, die Europa offiziell unterst&uuml;tzt, im Rahmen einer in Europa beheimateten Institution, die Europa ma&szlig;geblich mitgegr&uuml;ndet hat und finanziert. In einer &ldquo;normalen&rdquo; Welt, so Bertrand, sollte dies als gro&szlig;er Skandal in Europa wahrgenommen werden, weil Europa nicht nur nichts unternehme, um seinen B&uuml;rger zu sch&uuml;tzen, sondern europ&auml;ische Unternehmen wie Banken diese Sanktionen auch noch mit durchsetzten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/internationaler-strafgerichtshof-amazon-und-paypal-blockieren-richter-in-europa-2511-202479.html\">Golem<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.H.:<\/strong> Es wird immer deutlicher, dass Europa ein Protektorat der USA ist. Hier gilt die regelbasierte Ordnung der USA, wozu sich auch &bdquo;deutsche und europ&auml;ische&rdquo; Politiker regelm&auml;&szlig;ig bekennen. Wenn Recht jedoch nicht f&uuml;r alle gilt, dann gibt es kein Recht. Europa macht sich hier ein weiteres Mal vor der Welt l&auml;cherlich und unglaubw&uuml;rdig. Die willk&uuml;rliche Sanktionierung von EU-B&uuml;rgern durch die Europ&auml;ische Kommission und die USA, ohne Anklage und Verurteilung, l&ouml;st das Rechtsgef&uuml;ge des Westens auf. Es wird zum Wilden Westen mit einem Sheriff. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-142723","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142723","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=142723"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142723\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142725,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142723\/revisions\/142725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=142723"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=142723"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=142723"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}