{"id":142776,"date":"2025-11-28T08:31:16","date_gmt":"2025-11-28T07:31:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776"},"modified":"2025-11-28T08:31:16","modified_gmt":"2025-11-28T07:31:16","slug":"hinweise-des-tages-4987","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h01\">Rentensystem: &bdquo;Der Blick allein auf das Alter greift viel zu kurz&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h02\">Der &bdquo;Sozialstaat&ldquo;, das IW und eine Irrsinnsdebatte um Stellen hinter dem Komma<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h03\">Zahlen so tief wie zu Corona-Zeiten: Schlechte Aussichten f&uuml;r den Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h04\">Tarifrunde 2026: F&uuml;r rund 10 Millionen Besch&auml;ftigte laufen Verg&uuml;tungstarifvertr&auml;ge aus &ndash; Die K&uuml;ndigungstermine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h05\">EuGH-Urteil: Tarifbindung breitfl&auml;chig st&auml;rken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h06\">Black Friday und Weihnachten: Haben die Leute keine Lust auf Konsum?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h07\">Erh&ouml;hung des Verteidigungsetats: Kurzschl&uuml;ssiger Aufr&uuml;stungskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h08\">Aufr&uuml;stung in Europa: Frankreich f&uuml;hrt freiwilligen Wehrdienst ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h09\">EU macht Tempo bei Zugriff auf russisches Verm&ouml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h10\">Zum Gl&uuml;ck bleibt Putin rational &ndash; es gibt neben ihm auch Hardliner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h11\">Unter deutscher Dominanz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h12\">Israelische Foltergef&auml;ngnisse: Der Missbrauch ist politisch gewollt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h13\">Der &Ouml;kozid von Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h14\">Wie man Elliott Abrams&rsquo; Wahnvorstellungen entlarvt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h15\">Wie Menschenbilder polarisieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142776#h16\">Keine Neuausz&auml;hlung: BSW scheitert offenbar im Wahlausschuss<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rentensystem: &bdquo;Der Blick allein auf das Alter greift viel zu kurz&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung streitet &uuml;ber ihr Rentenpaket. Dabei m&uuml;sste man die Probleme ganz anders angehen, sagt der &ouml;sterreichische Sozialforscher Josef W&ouml;ss.<br>\ntaz: Herr W&ouml;ss, muss aus dem Thema Rente immer ein Generationenkonflikt werden?<br>\nJosef W&ouml;ss: Nein, das muss keineswegs so sein. Eigentlich m&uuml;sste es zum Beispiel im Interesse der J&uuml;ngeren sein, dass sie selbst mal eine gute und sichere Rente bekommen, also dass das Rentenniveau eher steigt und jedenfalls nicht weiter sinkt.<br>\ntaz: Aber ist das nicht sowieso unm&ouml;glich, wenn es nun mal immer weniger junge Menschen und immer mehr alte Menschen gibt?<br>\nW&ouml;ss: Das wirkt nur so, weil die Diskussion in Deutschland viel zu verk&uuml;rzt gef&uuml;hrt wird.<br>\ntaz: Inwiefern?<br>\nW&ouml;ss: Es wird oft als alternativlos dargestellt, das Rentenniveau abzusenken oder das Renteneintrittsalter noch weiter zu erh&ouml;hen, also Menschen noch sp&auml;ter in Rente gehen zu lassen. Die einzige weitere M&ouml;glichkeit, die es dann noch in die Diskussion &uuml;ber den Umgang mit dem demografischen Wandel schafft, ist die kr&auml;ftige Erh&ouml;hung der Beitragss&auml;tze.<br>\ntaz: Entweder die Leute arbeiten l&auml;nger, es wird mehr eingezahlt oder das Rentenniveau sinkt. Klingt f&uuml;r mich logisch als Alternativen, die wir haben.<br>\nW&ouml;ss: Aber gerade aus der Perspektive der Jugend w&auml;re es doch naheliegend, eine weitere Option ins Spiel zu bringen und auf mehr und bessere Arbeitspl&auml;tze zu setzen. Die entscheidende Frage ist: Wie viele von uns haben gute Arbeitspl&auml;tze und tragen damit im n&ouml;tigen Ausma&szlig; zur Finanzierung der Sozialsysteme bei und bei wie vielen ist das nicht der Fall?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Rentensystem\/!6129973\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ganz offenbar verstehen die &Ouml;sterreicher viel mehr von der Rente als die Deutschen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das Unaussprechbare abwenden<\/strong><br>\nBis tief in die Nacht haben Union und SPD im Koalitionsausschuss beraten. Vor allem bei der Rente hakte es zuletzt. Gelingt ein Kompromiss oder ist die Koalition in Gefahr? Am Vormittag soll &uuml;ber die Ergebnisse informiert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/koalitionsausschuss-266.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der &bdquo;Sozialstaat&ldquo;, das IW und eine Irrsinnsdebatte um Stellen hinter dem Komma<\/strong><br>\nWenn man verstehen will, wie absurd die deutsche Debatte um den Sozialstaat ist und wie unterirdisch das Niveau der wirtschaftspolitischen Debatte allgemein ist, muss man sich den Kampf um Zahlen anschauen, der zwischen dem Lobbyinstitut IW und einigen Verteidigern des Sozialstaats ausgebrochen ist. Das IW, das Institut in K&ouml;ln, das vollst&auml;ndig unter der Kontrolle der Arbeitgeberverb&auml;nde steht, hat einen Vergleich der Gr&ouml;&szlig;e des Sozialstaats in verschiedenen L&auml;ndern vorgenommen, der ein gro&szlig;es Medienecho ausgel&ouml;st hat.<br>\nDeutschland sei der europ&auml;ische Spitzenreiter, hat der Spiegel daraus abgelesen. Das stimmt nicht ganz, weil das IW zwar schreibt, Deutschland sei Spitze, aber es sagt nicht explizit, Deutschland sei Spitzenreiter (hier zum Nachlesen). Der Spiegel entbl&ouml;det sich zudem nicht, die Verfasser dieser Lobbyschrift &bdquo;die Gelehrten&ldquo; zu nennen. Das sagt alles &uuml;ber dieses Blatt, das sich seit Jahrzehnten schon als Geheimwaffe des Neoliberalismus versteht, aber in der &Ouml;ffentlichkeit von vielen immer noch als kritische Stimme ernst genommen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/11\/27\/der-sozialstaat-das-iw-und-eine-irrsinnsdebatte-um-stellen-hinter-dem-komma\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zahlen so tief wie zu Corona-Zeiten: Schlechte Aussichten f&uuml;r den Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nSchlechter als aktuell stand das Besch&auml;ftigungsbarometer der M&uuml;nchner Wirtschaftsforscher zuletzt vor gut f&uuml;nf Jahren &ndash; mitten in der Pandemie. -Doch es gibt auch gute Nachrichten.<br>\nDie Aussichten f&uuml;r den Arbeitsmarkt haben sich verschlechtert. Das Besch&auml;ftigungsbarometer des M&uuml;nchner Ifo-Instituts sank im November um einen Punkt auf saisonbereinigt 92,5 Punkte. Das ist genauso schlecht wie zuletzt im September und Dezember &ndash; schlechter lag das Barometer allerdings seit Sommer 2020 nicht mehr. Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ver&ouml;ffentlicht am Freitag die neuesten Arbeitsmarktzahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/zahlen-so-tief-wie-zu-corona-zeiten-schlechte-aussichten-fur-den-arbeitsmarkt-14946437.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Gleichzeitig fordern unsere Spitzenpolitiker, wie z. B. der Bundeskanzler, eine l&auml;ngere Tages-, Wochen- und Lebensarbeitszeit. Obwohl die von den Unternehmen nachgefragte Arbeitszeit permanent sinkt und Arbeitslose immer schlechtere Aussichten auf eine neue Stelle haben; obwohl alles getan wird, die Konjunktur durch Lohnsenkungen und Sozialk&uuml;rzungen weiter zu ruinieren. Gest&ouml;rt, aber auch in der Presse kommt keine Kritik an der Regierungspolitik.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bosch und Co. am Abgrund: Jetzt flutet China Deutschland mit Billig-Autoteilen<\/strong><br>\nChina flutet den deutschen Markt mit billigen Autoteilen, Bosch und Co. geraten unter Druck. Experten warnen: Bis 2030 drohen weitere massive Jobverluste.<br>\nDer Druck auf die angeschlagenen deutschen Automobilzulieferer w&auml;chst immer weiter. Auf die Absatzschw&auml;che ihrer wichtigsten Kunden &ndash; darunter VW, BMW und Mercedes &ndash; reagieren Unternehmen wie Bosch und ZF Friedrichshafen mit Massenentlassungen oder wie im Falle von Continental mit einer Abspaltung der Zulieferersparte. Seit 2018 sind in der deutschen Automobilbranche rund 120.000 Jobs verloren gegangen.<br>\nJetzt droht noch mehr Gegenwind: Chinesische Autozulieferer &uuml;berschwemmen derzeit mit Billigkomponenten den deutschen Markt und setzen damit die heimischen Hersteller unter Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/bosch-und-co-am-abgrund-jetzt-flutet-china-deutschland-mit-billig-autoteilen-li.10007623\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Tarifrunde 2026: F&uuml;r rund 10 Millionen Besch&auml;ftigte laufen Verg&uuml;tungstarifvertr&auml;ge aus &ndash; Die K&uuml;ndigungstermine<\/strong><br>\nZwischen Dezember 2025 und November 2026 laufen laut Berechnungen des Tarifarchivs des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung f&uuml;r etwa 10 Millionen Besch&auml;ftigte die von den DGB-Gewerkschaften ausgehandelten Verg&uuml;tungstarifvertr&auml;ge aus. &bdquo;Im Jahr 2026 wird es somit wieder eine gro&szlig;e Tarifrunde geben, in der in vielen wichtigen Branchen neue Tarifvertr&auml;ge verhandelt werden&ldquo;, sagt der Leiter des WSI-Tarifarchivs, Prof. Dr. Thorsten Schulten. Im Vergleich dazu war die Tarifrunde 2025 deutlich kleiner, in diesem Jahr wurden bislang f&uuml;r etwa 6,3 Millionen Besch&auml;ftigte neue Tarifvertr&auml;ge vereinbart.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-tarifrunde-2026-fur-10-mio-beschaftigte-laufen-vergutungstarifvertrage-aus-73179.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>EuGH-Urteil: Tarifbindung breitfl&auml;chig st&auml;rken<\/strong><br>\nNach dem j&uuml;ngsten Urteil des Europ&auml;ischen Gerichtshofs m&uuml;ssen nationale Aktionspl&auml;ne erstellt werden, wenn die Tarifbindung unter 80 Prozent liegt. Jetzt ist nicht nur der Bund gefordert. Die Nieders&auml;chsische Landesregierung muss endlich die Tariftreue bei &ouml;ffentlichen Auftr&auml;gen &uuml;ber die Ziellinie bringen, fordert das #schlaglicht 37\/2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++42983b92-cac2-11f0-a364-5ff9114ddec3\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Black Friday und Weihnachten: Haben die Leute keine Lust auf Konsum?<\/strong><br>\nBlack Friday und Weihnachten: Der Jahresausklang ist die wichtigste Zeit f&uuml;r den Handel, doch die Kauflaune der Deutschen ist seit Jahren mies. Warum?<br>\nDie Deutschen haben Bock auf Weihnachten, aber keine Lust, viel Geld auszugeben? Diese Stimmung schl&auml;gt sich gerade in einigen Umfragen nieder. [&hellip;]<br>\nDie Konsumlaune in Deutschland ist seit Jahren niedrig. Das zeigt der sogenannte Konsumklimaindex &ndash; eine monatliche Befragung, in der die Menschen &uuml;ber m&ouml;gliche gr&ouml;&szlig;ere Anschaffungen oder ihre Gehaltserwartungen in den n&auml;chsten zw&ouml;lf Monaten Auskunft geben.<br>\nDementsprechend besorgt blickt der Handel auf das Gesch&auml;ft zum Black Friday und zu Weihnachten. Immerhin sind November und Dezember die wichtigsten Monate f&uuml;r die Branche. Man sei &ldquo;froh&rdquo;, wenn man im diesj&auml;hrigen Weihnachtsgesch&auml;ft zumindest das Niveau des Vorjahres erreiche, erkl&auml;rt Nils Busch-Petersen vom Handelsverband Berlin-Brandenburg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/wirtschaft\/shopping-konsumklima-konsum-black-friday-weihnachten-100.html%20\">ZDF heute<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Fast kommt auch das ZDF darauf, dass die Leute vielleicht schon Lust haben einzukaufen, aber ihnen schlicht das Geld fehlt, und dass die niedrigen L&ouml;hne und die hohen Mieten sowie die Diskussionen &uuml;ber die Fortsetzung der Rezession, die steigende Arbeitslosigkeit und geplante K&uuml;rzungen bei den Sozialleistungen die Stimmung auch nicht aufhellen. Nebenbei f&auml;llt noch auf, dass &ldquo;der private Konsum ziemlich wichtig f&uuml;r die deutsche Wirtschaft&rdquo; ist &ndash; man k&ouml;nnte sogar sagen, viel wichtiger als der Export, aber so viel H&auml;resie begeht das IWH dann doch nicht. Die Wirtschaft h&auml;ngt am Konsum, ganz simpel, aber die logische Schlussfolgerung daraus: die Wirtschaft l&auml;uft nur gut, wenn L&ouml;hne und Renten steigen und die Mieten bezahlbar bleiben, die ist wohl zu verwegen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erh&ouml;hung des Verteidigungsetats: Kurzschl&uuml;ssiger Aufr&uuml;stungskurs<\/strong><br>\nDie europ&auml;ischen Demokratien werden nicht nur von au&szlig;en, sondern auch massiv von innen bedroht. Dagegen helfen immer h&ouml;here Milit&auml;rausgaben nicht.<br>\nDer Haushalt f&uuml;r 2026, den der Bundestag am Freitag beschlie&szlig;en will, ist einer der Superlative: Seit Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik hat dieses Land noch nie so viel Geld f&uuml;r sein Milit&auml;r bereitgestellt. Und es soll noch viel mehr werden. Die 108 Milliarden im kommenden Jahr sollen bis 2029 auf mehr als 150 Milliarden Euro ansteigen. Die schwarz-rote Koalition scheint fest entschlossen, die Ank&uuml;ndigung von Kanzler Friedrich Merz, die Bundeswehr zur st&auml;rksten Armee Europas zu machen, in die Tat umzusetzen.<br>\nWer sich die Debatte dazu am Mittwoch im Bundestag angeschaut hat, konnte schon &uuml;berrascht sein, wie selbstverst&auml;ndlich geworden ist, was angesichts der deutschen Geschichte alles andere als selbstverst&auml;ndlich sein sollte. Bis auf die Linke waren sich alle Fraktionen einig, dass f&uuml;r die Aufr&uuml;stung des deutschen Milit&auml;rs kein Preis zu hoch ist. So verpuffte auch der berechtigte Hinweis des Linken-Haush&auml;lters Dietmar Bartsch auf die weitaus geringeren Verteidigungsausgaben der europ&auml;ischen Atomm&auml;chte Frankreich und Gro&szlig;britannien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Erhoehung-des-Verteidigungsetats\/!6132974\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Selbst die taz, die sonst immer f&uuml;r Waffen, Waffen und Waffen f&uuml;r die Ukraine trommelt und bei Russland keine Verhandlungsbereitschaft erkennen kann, sieht das Problem an der irrwitzigen Aufr&uuml;stung auf Kosten der Bev&ouml;lkerung.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kampfjet-Pl&auml;tzchen zu Weihnachten: Wie der Krieg Kindern jetzt als S&uuml;&szlig;igkeit serviert wird<\/strong><br>\nWas als harmloses Werbegeschenk daherkommt, f&ouml;rdert die Normalisierung von Kriegslogik &ndash; ausgerechnet in der Weihnachtszeit, die doch f&uuml;r Frieden steht. Eine Kolumne.<br>\nIm April dieses Jahres hatten wir bereits das zweifelhafte Vergn&uuml;gen, Ostern wie zu Nazizeiten zu feiern. Eine T&uuml;binger B&auml;ckerei verkaufte damals Zuckerhasen im Panzer oder an der Haubitze &ndash; gebacken mit Originalformen aus dem Zweiten Weltkrieg. Das s&uuml;ddeutsche Traditionsunternehmen Caf&eacute; Lieb lie&szlig; den Osterhasen als Wehrmachtssoldaten durchs Schaufenster marschieren, als w&auml;re der deutsche Faschismus nie geschehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/kampfjet-plaetzchen-weihnachten-li.10007512\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung in Europa: Frankreich f&uuml;hrt freiwilligen Wehrdienst ein<\/strong><br>\nDie europ&auml;ischen L&auml;nder r&uuml;sten sich f&uuml;r den Kriegsfall. Wie Deutschland setzt auch Frankreich nun beim Wehrdienst auf Freiwilligkeit. Pr&auml;sident Macron spricht von einer &raquo;Mobilisierung der Nation&laquo;.<br>\nNicht nur Deutschland ordnet seinen Wehrdienst neu: Frankreich f&uuml;hrt ab kommendem Jahr einen freiwilligen Milit&auml;rdienst ein, der in Krisenzeiten in eine allgemeine Wehrpflicht umgewandelt werden kann. Nach einem Start mit 3000 Freiwilligen soll der Milit&auml;rdienst bis 2030 schrittweise auf 10.000 j&auml;hrliche Freiwillige und bis 2035 auf 50.000 Freiwillige ausgeweitet werden, sagte Pr&auml;sident Emmanuel Macron bei einem Kasernenbesuch in Varces bei Grenoble.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/frankreich-freiwilliger-wehrdienst-ab-2026-a-83770466-3ee0-462f-99eb-45f3e8594b23%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Jetzt r&uuml;sten die europ&auml;ischen L&auml;nder nicht mehr f&uuml;r den Verteidigungsfall, also den m&ouml;glichen Krieg, sondern tats&auml;chlich f&uuml;r den Kriegsfall, den Krieg. Dieser Kriegsfall soll offensichtlich geradezu herbeiger&uuml;stet werden und scheint nicht mehr fern zu sein. Wahnsinn.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU macht Tempo bei Zugriff auf russisches Verm&ouml;gen<\/strong><br>\nDie Kommission will rasch Gesetzesentw&uuml;rfe f&uuml;r ein Reparationsdarlehen an Kiew vorlegen. Der Druck auf Belgien w&auml;chst dabei. Nun stellt sich aber auch der Finanzdienstleister Euroclear quer.<br>\nDie EU-Kommission erh&ouml;ht den Druck auf Belgien, der Verwendung des eingefrorenen russischen Zentralbankverm&ouml;gens f&uuml;r die Ukraine zuzustimmen. Die Beh&ouml;rde werde in den kommenden Tagen mehrere Gesetzesentw&uuml;rfe f&uuml;r das geplante Reparationsdarlehen vorlegen, sagten Diplomaten dem Handelsblatt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/ukraine-krieg-eu-macht-tempo-bei-zugriff-auf-russisches-vermoegen\/100178503.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zum Gl&uuml;ck bleibt Putin rational &ndash; es gibt neben ihm auch Hardliner<\/strong><br>\nVor Wochenfrist gab Sergey Karaganov, einer der Vordenker der russischen Hardliner, der Zeitschrift &bdquo;multipolar&ldquo; ein Interview, in welchem er recht unverbl&uuml;mt seiner Ablehnung des Westens freien Lauf lie&szlig; und mit markigen Worten nicht sparte (1). Unter anderem forderte er, dass den europ&auml;ischen Eliten nun echte Angst eingejagt werde und erw&auml;hnte in diesem Zusammenhang taktische Atomwaffen. Letztlich blieb er aber vage in seinen Drohungen, sodass die Ma&szlig;nahmen unklar bleiben, welche die &bdquo;Falken&ldquo; in Moskau ins Auge fassen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/zum-glueck-bleibt-putin-rational-es-gibt-neben-ihm-auch-hardliner\/\">Globalbridge<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/interview-karaganow\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Unter deutscher Dominanz<\/strong><br>\nDer Aufstieg der rum&auml;nischen extremen Rechten geht nicht zuletzt auf die starke Stellung und auf das stetige Vordringen ausw&auml;rtiger Konzerne in Rum&auml;nien zur&uuml;ck, darunter vor allem deutsche Unternehmen. Dies belegt der Politikwissenschaftler Vladimir Bor&#539;un, der am St John&rsquo;s College der Universit&auml;t Oxford lehrt, im Gespr&auml;ch mit german-foreign-policy.com. Bor&#539;un zufolge stehen hinter der extrem rechten Partei AUR (Alian&#539;a pentru Unirea Rom&acirc;nilor, Allianz f&uuml;r die Vereinigung der Rum&auml;nen) vor allem Teile des rum&auml;nischen Kleinb&uuml;rgertums, die sich durch den Einfluss ausw&auml;rtiger Unternehmen und deren kontinuierliche Ausbreitung im Land bedroht sehen. Die AUR kommt zur Zeit in Umfragen auf 40 Prozent. Ihre Verankerung im Kleinb&uuml;rgertum weist Parallelen zu Deutschland auf, wo sich gegenw&auml;rtig Verb&auml;nde kleinerer und mittlerer Unternehmen f&uuml;r die AfD &ouml;ffnen. In Rum&auml;nien sind deutsche Unternehmen die mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten ausw&auml;rtigen Investoren; Deutschland ist auch der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Handelspartner des Landes. Aktuell dringt die deutsche R&uuml;stungsindustrie nach Rum&auml;nien vor; vor allem Rheinmetall baut dort neue Fabriken zur Munitions- und Schie&szlig;pulverproduktion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10219\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Israelische Foltergef&auml;ngnisse: Der Missbrauch ist politisch gewollt<\/strong><br>\nVon Israel inhaftierte Pal&auml;stinenser sind Schl&auml;gen, Hunger und sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Die T&auml;ter werden systematisch gesch&uuml;tzt.<br>\nV on Oktober 2023 bis August 2025 sind 94 Pal&auml;stinenser in israelischer Haft zu Tode gekommen, viele davon im Zusammenhang mit Folter, Hunger und medizinischer Vernachl&auml;ssigung. In Haftanstalten der israelischen Gef&auml;ngnisbeh&ouml;rde werden oft &uuml;ber zehn H&auml;ftlinge in eine Zelle gesperrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israelische-Foltergefaengnisse\/!6128539\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der &Ouml;kozid von Gaza<\/strong><br>\nIn den vergangenen zwei Jahren hat die israelische Zerst&ouml;rungspolitik Gaza in eine unbewohnbare Todeszone verwandelt. Weniger bekannt ist jedoch, dass dies die Folge jahrzehntelangen, gezielten &Ouml;kozids ist &ndash; und der bewussten Bem&uuml;hungen des Westens, sowohl V&ouml;lkermord- als auch &Ouml;kozidgesetze zu untergraben.<br>\nDer letzte Schritt des umfassendsten m&ouml;glichen V&ouml;lkermords ist der &Ouml;kozid; das hei&szlig;t, die vors&auml;tzliche Zerst&ouml;rung der f&uuml;r das menschliche Leben notwendigen Umwelt.<br>\n&Ouml;kozid wiederum steht in direktem Zusammenhang mit der Dezimierung der kulturellen Reproduktion, die Raphael Lemkin, der Begr&uuml;nder der V&ouml;lkermordkonvention, mit dem Konzept des &bdquo;kulturellen V&ouml;lkermords&ldquo; verband.<br>\nGaza ist ein Paradebeispiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_11_26_deroekozidvongaza.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wie man Elliott Abrams&rsquo; Wahnvorstellungen entlarvt<\/strong><br>\nEine Antwort auf Elliott Abrams&rsquo; j&uuml;ngsten Aufruf zum Regimewechsel in Venezuela<br>\nElliott Abrams meldet sich mit altbekannten Anweisungen zur&uuml;ck, wie man Venezuela &bdquo;reparieren&ldquo; kann &ndash; ein Land, das er weder versteht noch respektiert, das er aber nach Belieben umgestalten will wie ein M&ouml;belst&uuml;ck in Washingtons Wohnzimmer. Sein neuer Vorschlag ist durchdrungen vom gleichen Kalten-Krieg-Fieber und kolonialen Denken, das bereits seine Arbeit in den 1980er-Jahren pr&auml;gte, als die US-Au&szlig;enpolitik Zentralamerika in einen Friedhof verwandelte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_11_27_wiemanelliott.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie Menschenbilder polarisieren<\/strong><br>\nIn unserer Gesellschaft finden keine wirklichen Gespr&auml;che mehr statt, kein Gedankenaustausch, keinen Versuch, den anderen zu verstehen. Eine pragmatische, gemeinwohlorientierte Politik ist da schwierig. Psychologie-Professor Bernhard Hommel sieht die Ursache in kontr&auml;ren Menschenbildern und erl&auml;utert diese These in einem lesenswerten Buch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.oekologiepolitik.de\/2025\/11\/24\/wie-menschenbilder-polarisieren\/\">&Ouml;kologiepolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Keine Neuausz&auml;hlung: BSW scheitert offenbar im Wahlausschuss<\/strong><br>\nDas BSW fordert die Neuausz&auml;hlung der Bundestagswahl. Lange besch&auml;ftigte sich der zust&auml;ndige Ausschuss. Nun gibt es ein Ergebnis.<br>\nDer Wahlpr&uuml;fungsausschuss hat die Beschlussvorlage zur vom B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) geforderten Neuausz&auml;hlung der letzten Bundestagswahl offenbar vorgelegt. Wie Table.Briefings berichtete, lautet das Ergebnis, dass es keine Neuausz&auml;hlung der Wahl geben wird.<br>\nIn dem Bericht erl&auml;utert der Vorsitzende des Ausschusses, Macit Karaahmeto&#287;lu (SPD), dass keine Wahlfehler feststellbar seien. &bdquo;Die Einspr&uuml;che sind unbegr&uuml;ndet. Anhand des Vortrags der Einspruchsf&uuml;hrer kann kein mandatsrelevanter Versto&szlig; gegen Wahlrechtsvorschriften und damit kein Wahlfehler festgestellt werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/keine-neuauszaehlung-bsw-scheitert-offenbar-im-wahlausschuss-li.10007793\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-142776","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=142776"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142776\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142779,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142776\/revisions\/142779"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=142776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=142776"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=142776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}