{"id":142785,"date":"2025-11-29T12:00:15","date_gmt":"2025-11-29T11:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142785"},"modified":"2025-11-28T14:11:43","modified_gmt":"2025-11-28T13:11:43","slug":"neues-von-unseren-nachbarn-tschechen-wollen-keine-fremden-fahnen-mehr-an-staatlichen-gebaeuden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142785","title":{"rendered":"Neues von unseren Nachbarn \u2013 Tschechen wollen keine fremden Fahnen mehr an staatlichen Geb\u00e4uden"},"content":{"rendered":"<p>Eine Umfrage des tschechischen Rundfunks ergab: 70 Prozent der Tschechen sind dagegen, dass an staatlichen Geb&auml;uden Flaggen anderer Nationen wehen. Deutlicher ausgedr&uuml;ckt, wird das Hissen der Flagge der Ukraine abgelehnt. Mit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine im Jahr 2022 wurden auch in Tschechien gelb-blaue Fahnen als Solidarit&auml;tsbekundung mit dem osteurop&auml;ischen Nachbarland gehisst, so die Regierung und f&uuml;hrende Medien. Doch spiegelte diese Order von Anfang an nicht die durchg&auml;ngige Stimmung im Land wider. Die Tschechen wollen lieber ihrer eigenen Fahne folgen. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nSeit 2022 wehte die ukrainische Flagge nicht nur vom Parlamentsgeb&auml;ude Tschechiens, sie wehte auf der Prager Burg, sie hing gro&szlig; und lang am Eingang des Nationalmuseums am Wenzelsplatz. Sie wehte im ganzen Land &ndash; als Signal, als Bekenntnis. Wehe dem, der &auml;u&szlig;erte, dass Tschechien an offiziellen Geb&auml;uden einzig seine eigene Souver&auml;nit&auml;t und Neutralit&auml;t signalisieren m&uuml;sse. Die Tschechen &auml;u&szlig;erten dennoch Einspruch. Nun fanden Parlamentswahlen statt und ein Politikwechsel bahnt sich an &ndash; wom&ouml;glich eine kleine Chance f&uuml;r die B&uuml;rger, ein besseres Handeln einer neuen Regierung und Ver&auml;nderungen auch der Gesten einzufordern.<\/p><p><strong>Eindeutiges Umfrageergebnis &ndash; Nein zu dieser Art Gefolgschaft<\/strong><\/p><p>Vielleicht ist eine <a href=\"https:\/\/www.irozhlas.cz\/zpravy-domov\/pruzkum-vetsina-cechu-nechce-na-statnich-budovach-vlajky-jinych-zemi-unijni-jim_2511230700_akp\">direkte Umfrage wie die in Tschechien<\/a> Beleg daf&uuml;r, dass B&uuml;rger ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r empfinden, welche Gesten im Weltpolitikgetriebe angebracht sind und welche eher nicht. Statt bei der Fahne zu bleiben &ndash; um dieses Bild aufzunehmen, hier bei der Fahne der Ukraine &ndash;, lehnt die Mehrheit der Tschechen das plakative Bekenntnis ab. Sie signalisieren damit nicht, dass sie sich von der Ukraine abwenden. Sie fordern lediglich ihre Souver&auml;nit&auml;t und Unabh&auml;ngigkeit gegen&uuml;ber verordneten Richtungen der m&auml;chtigen Entscheidungstr&auml;ger ein, die Atmosph&auml;risches benutzen, um Stimmungen zu beeinflussen. <em>Tschechien News<\/em> schreibt:<\/p><blockquote><p>\n<em>Ausl&auml;ndische Flaggen auf staatlichen Geb&auml;uden sorgen in Tschechien f&uuml;r politische Spannungen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich 70 Prozent der Tschechen dagegen aussprechen, dass auf staatlichen Geb&auml;uden Flaggen anderer L&auml;nder gehisst werden. Anfang November lie&szlig; der neue Parlamentspr&auml;sident Tomio Okamura (SPD) die ukrainische Flagge vom Abgeordnetenhaus entfernen &ndash; und l&ouml;ste damit die Diskussionen aus.<\/em><br>\n<em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.tschechien.news\/post\/umfrage-mehrheit-der-tschechen-lehnt-ausl%C3%A4ndische-flaggen-auf-staatlichen-geb%C3%A4uden-ab\">Tschechien News<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Klar, dass die Ablehnung gegen eine Fahne wiederum Ablehnung und Emp&ouml;rung hervorruft, und zwar von denen, die weiter &bdquo;fest und stolz&ldquo; an der Seite des Brudervolks in der Ukraine stehen, fest und unbeirrbar gegen den gro&szlig;en Feind, gegen Russland. Immer weiter. Was Wunder auch, k&ouml;nnte man meinen, mit Russland hat Tschechien ja bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag eine Rechnung offen, so die Lesart der Betonmischer. Und diese Rechnung ist und bleibt offen &ndash; ganz unabh&auml;ngig davon, dass damals (1968!) dieser Feind Sowjetunion hie&szlig; und Russland jetzt eine andere Nation ist.<\/p><p><strong>Fahnen und Munition &ndash; Stimmungssymbole, die kaum Widerspruch dulden? Doch!<\/strong><\/p><p>Die folgende Frage stellte sich die vergangenen Jahre wie eine grundlegende, moralisierende, geschickt zurechtweisende in Zeiten des Krieges: Was soll der brave tschechische B&uuml;rger auch dagegen haben, dass an seinen Rath&auml;usern, an Kultureinrichtungen und Parlamentsgeb&auml;uden die ukrainische Flagge weht? Das Brudervolk befindet sich doch in Not, im Krieg, &uuml;berfallen. Wir stehen zur Seite &ndash; das zeigen wir mit der Fahne, hei&szlig;t es bis heute. Und ja, Solidarit&auml;t ist wichtig, aber auch das Hinterfragen, die Suche nach L&ouml;sungen.<\/p><p>Das Hissen der Fahne des Nachbarn ist das eine, die in Gang gesetzte Militarisierung der Gesellschaft (als Grund wird unentwegt der Krieg im Osten bem&uuml;ht), die Friedensverweigerung der tschechischen Eliten, deren Absage, diplomatisch, sachlich und verbindend auf den schlimmen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine einzuwirken, das weitere. &Uuml;ber den R&uuml;stungsrausch der bisherigen tschechischen Regierung schrieb ich <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139318\">hier auf den NachDenkSeiten<\/a>.<\/p><p>Tschechien entwickelt sich in aufgeheizter Stimmung weiter zur Waffenschmiede, gibt sich f&uuml;hrend in internationalen Munitionsinitiativen versus Russland. Unser Nachbarland kauft massiv ein, unter anderem teure Kampfflugzeuge vom B&uuml;ndnispartner USA. Die Finanzierung tr&auml;gt das tschechische Volk. Dem Bruderland USA wird von tschechischen F&uuml;hrungskr&auml;ften gleich noch das ganze Land sozusagen als Milit&auml;rbasis offeriert. Ein Scherz? Nein, die Tschechische Republik und die USA arbeiten an einem bilateralen Vertrag, der die USA berechtigt, in Tschechien beliebig viele Milit&auml;rbasen zu er&ouml;ffnen und beliebig viele Waffen zu lagern. Man bedenke: Die USA unterhalten in zahlreichen L&auml;ndern solche Einrichtungen, die USA betrachten Europa als Aufmarschgebiet fern der eigenen Heimat. Zudem sind Sonderrechte der dann in Tschechien stationierten Besch&auml;ftigten der US-Streitkr&auml;fte und ihrer Angeh&ouml;rigen vorgesehen. So hei&szlig;t es im Vertragsentwurf unter anderem:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Vertragsentwurf zwischen den USA und der Tschechischen Republik enth&auml;lt 30 Hauptartikel mit jeweils mehreren Unterartikeln. Dreimal steht darin die Formulierung &bdquo;unter voller Respektierung der tschechischen Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; &ndash; eine v&ouml;llige Leerformel, wie man beim Lesen des ganzen Vertragstextes leicht feststellen kann. Als Beispiel seien hier Kapitel 3 &bdquo;Zugang und Nutzung von vereinbarten Einrichtungen und Gebieten&ldquo; und die ersten zwei der Unterkapitel w&ouml;rtlich zitiert:<\/em><\/p>\n<p>&bdquo;<em>1. Unter uneingeschr&auml;nkter Achtung der Souver&auml;nit&auml;t der Tschechischen Republik wird den US-Streitkr&auml;ften, den US-Vertragspartnern, den tschechischen Vertragspartnern, abh&auml;ngigen Personen und Anderen nach gegenseitiger Vereinbarung ungehinderten [sic] Zugang zu den vereinbarten Einrichtungen und Arealen und deren Nutzung f&uuml;r Besuche, Ausbildung, &Uuml;bungen, Man&ouml;ver, Transit, Unterst&uuml;tzung und damit zusammenh&auml;ngende Aktivit&auml;ten, Betankung von Luftfahrzeugen, Betankung von Schiffen, Landung und Bergung von Luftfahrzeugen, vor&uuml;bergehende Instandhaltung von Fahrzeugen, Schiffen und Luftfahrzeugen, Unterbringung von Personal, Kommunikation, Stationierung und Verlegung von Truppen und Material; Bereitstellung von Ausr&uuml;stung, Versorgungsg&uuml;tern und Material; Ma&szlig;nahmen der Sicherheitsunterst&uuml;tzung und -zusammenarbeit; gemeinsame und kombinierte Ausbildungsma&szlig;nahmen; humanit&auml;re Ma&szlig;nahmen und Katastrophenhilfe; Ma&szlig;nahmen f&uuml;r unvorhergesehene Ereignisse; Bauarbeiten zur Unterst&uuml;tzung gemeinsam vereinbarter Ma&szlig;nahmen; und sonstige Zwecke, die die Vertragsparteien oder ihre Handlungsbeauftragten vereinbaren k&ouml;nnen, einschlie&szlig;lich der im Rahmen des Nordatlantik-Vertrags durchgef&uuml;hrten Ma&szlig;nahmen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-will-sich-tschechien-von-den-usa-militaerisch-versklaven-lassen\/\">Globalbridge<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Auch diese Rechnung zahlen die Tschechen. Doch die haben begriffen: Der immer noch fortlaufende Krieg in der Ukraine vor der Haust&uuml;r und die zahlreichen ukrainischen Gefl&uuml;chteten im eigenen Land (an die 450.000 meldete die Regierung) &ndash; diese Katastrophe zu beenden, ist dringend geboten. Das fordern sie, und auch das Abnehmen von gelb-blauen Flaggen.<\/p><p><strong>Tschechen fordern Zeitenwende der Emanzipation und des wirtschaftlichen und sozialen Aufschwungs<\/strong><\/p><p>Der Tschechen Wut t&ouml;nte die Jahre &uuml;ber laut, die bisher M&auml;chtigen in der Prager Burg hatten Watte in den Ohren. Einem kafkaesken Treiben mit einem nicht nur in Tschechien zu beobachtenden Widerspruch sahen sie sich gegen&uuml;ber: H&ouml;rte man Politikern und Medien zu und verglich das mit den Menschen auf der Stra&szlig;e, stellte man fest, dass deren Worte zu den gleichen Themen nicht die gleichen waren. Obwohl die Politiker und Pers&ouml;nlichkeiten aus Presse, Funk und Fernsehen bis heute noch behaupten, im Namen des Volkes zu sprechen, war und ist das Gegenteil der Fall.<\/p><p>Immer dann, wenn Menschen, viele Menschen auf dem Prager Wenzelsplatz demonstrierten und lautstark Frieden und eine soziale, eine verbindende Politik forderten, sp&uuml;rte man die Berechtigung. Was ist dagegen zu sagen, wenn Leute rufen, dass Tschechien sich mindestens neutral verhalten soll im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine? Dass die Waffen auf beiden Seiten schweigen sollen, dass man inneh&auml;lt, statt weiter zu eskalieren?<\/p><p>Die Parlamentswahlen und das Abnehmen der ukrainischen Flagge vom Parlamentsgeb&auml;ude wirken bei den Tschechen nach. Wieder einmal schwingt Hoffnung mit, wie so oft nach Wahlen. Wird es aufw&auml;rtsgehen? Die Preise sind hoch, die Energiekosten steigen. Und die atmosph&auml;rische Situation des Landes empfinden viele Menschen als ern&uuml;chternd, viele Medien folgen nach wie vor der Marschrichtung der politischen Klasse.<\/p><p>Diesmal kommt eine Regierung ans Ruder, die von ihren Gegnern beschimpft wird: EU-kritisch, rechtsextrem, NATO-feindlich, klimasch&auml;dlich. Der m&ouml;gliche Ministerpr&auml;sident Andrej Babi&scaron; bildet eine rechtsorientierte Koalition und verspricht mehr Geld f&uuml;r die eigene Bev&ouml;lkerung. Der Plan: niedrigere Energiepreise und die Wiedereinf&uuml;hrung der Rente ab 65 Jahren. Die Tschechische Krone bleibt, der Euro wird nicht zum einzigen Zahlungsmittel. Auch will Babi&scaron; die landesweit kritisierte tschechische Munitionsinitiative f&uuml;r die Ukraine sowie andere Waffenlieferungen beenden. Innenpolitisch sorgt sein Plan, die Rundfunkgeb&uuml;hren abzuschaffen, f&uuml;r heftige Kontroversen.<\/p><p><strong>Noch steht Babi&scaron; als Chef nicht fest, von Entmilitarisierung ist auch keine Rede<\/strong><\/p><p>Bei allem Hoffen und trotz dessen, dass gelb-blaue Fahnen nicht mehr wehen und die Luft klarer scheint, kommt einem ein Zitat in den Sinn: &bdquo;Wahlen &auml;ndern nichts, sonst w&auml;ren sie verboten&ldquo;, soll Kurt Tucholsky einst gesagt haben. So scheint es auch in Tschechien zu sein, der bestehende r&uuml;ckw&auml;rtsgewandte Status quo einer Gesellschaft mitten in Europa wird auch mit einem vielleicht neuerlich ins Amt kommenden Andrej Babi&scaron; nicht ver&auml;ndert werden. Selbst das Ende von Munitionsinitiativen ist nur eine kosmetische Ver&auml;nderung, die sich dem Volk gut verkaufen l&auml;sst.<\/p><p>Zu Babi&scaron; ist noch zu sagen, dass er Ministerpr&auml;sident werden und bis zum Wochenende seine Ministerriege vorstellen will. Doch Babi&scaron; hat einen nach wie vor bestehenden Interessenkonflikt nicht gel&ouml;st: sein politisches Amt und seine Rolle als Gesch&auml;ftsmann (und Milliard&auml;r). Der tschechische Gesetzgeber hat dem Wechsel aus der Wirtschaft in die Politik Spielregeln auferlegt. Ein Politiker darf keine Medien oder Unternehmen besitzen, die &ouml;ffentliche Gelder bekommen oder Staatsauftr&auml;ge ausf&uuml;hren. Klingt an und f&uuml;r sich gut, k&ouml;nnte man meinen. Doch stellt sich die Frage, warum ein Machtmensch wie Babi&scaron; &uuml;berhaupt bei einer Wahl antreten konnte und warum dieser Politiker schon mehrfach Regierungsverantwortung trug. Kafkaesk.<\/p><p><small>Titelbild: &copy; Frank Blenz<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Umfrage des tschechischen Rundfunks ergab: 70 Prozent der Tschechen sind dagegen, dass an staatlichen Geb&auml;uden Flaggen anderer Nationen wehen. Deutlicher ausgedr&uuml;ckt, wird das Hissen der Flagge der Ukraine abgelehnt. Mit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine im Jahr 2022 wurden auch in Tschechien gelb-blaue Fahnen als Solidarit&auml;tsbekundung mit dem osteurop&auml;ischen Nachbarland gehisst, so<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142785\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":142786,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,122,20],"tags":[282,2069,906,1352,2050,260,1556,2377],"class_list":["post-142785","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-demoskopieumfragen","category-landerberichte","tag-buergerproteste","tag-militaerstuetzpunkte","tag-ruestungsindustrie","tag-rechtsruck","tag-tschechien","tag-ukraine","tag-usa","tag-waffenlieferungen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_20251105_174032.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=142785"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142785\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142790,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/142785\/revisions\/142790"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/142786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=142785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=142785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=142785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}