{"id":143050,"date":"2025-12-03T09:00:49","date_gmt":"2025-12-03T08:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143050"},"modified":"2025-12-03T15:32:56","modified_gmt":"2025-12-03T14:32:56","slug":"ukraine-konflikt-verhandlungen-in-moskau-westeuropaeer-bleiben-aussen-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143050","title":{"rendered":"Ukraine-Konflikt: Verhandlungen in Moskau &#8211; Westeurop\u00e4er bleiben au\u00dfen vor"},"content":{"rendered":"<p>Steve Witkoff und Jared Kushner haben in der vergangenen Nacht mit Pr&auml;sident Putin und russischen Diplomaten weiter an einer Friedensl&ouml;sung f&uuml;r die Ukraine gearbeitet. Ein Durchbruch wurde zwar nicht erzielt, aber die Richtung stimmt, machte Pr&auml;sidentenberater Juri Uschakow im Anschluss deutlich. Die Westeurop&auml;er sind neben Selenskyj klar identifizierbar das gr&ouml;&szlig;te Problem f&uuml;r einen diplomatische L&ouml;sung des Konflikts. Sie werden daher &uuml;ber den Verlauf der Gespr&auml;che im Unklaren gehalten. Von <strong>Gert-Ewen Ungar<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6413\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-143050-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251203_Ukraine_Konflikt_Verhandlungen_in_Moskau_Westeuropaeer_bleiben_aussen_vor_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251203_Ukraine_Konflikt_Verhandlungen_in_Moskau_Westeuropaeer_bleiben_aussen_vor_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251203_Ukraine_Konflikt_Verhandlungen_in_Moskau_Westeuropaeer_bleiben_aussen_vor_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251203_Ukraine_Konflikt_Verhandlungen_in_Moskau_Westeuropaeer_bleiben_aussen_vor_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=143050-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251203_Ukraine_Konflikt_Verhandlungen_in_Moskau_Westeuropaeer_bleiben_aussen_vor_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251203_Ukraine_Konflikt_Verhandlungen_in_Moskau_Westeuropaeer_bleiben_aussen_vor_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Pendeldiplomatie l&auml;uft auf Hochtouren. Kurz nachdem eine ukrainische Delegation in den USA zu Gast war, um sich dort mit den Amerikanern &uuml;ber den Vorschlag zur Regulierung des Ukraine-Kriegs abzustimmen, sind die US-Unterh&auml;ndler Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau zu Gast. Am Dienstagabend um kurz nach halb acht Ortszeit trafen sie mit Pr&auml;sident Putin, Pr&auml;sidentenberater Juri Uschakow und dem Leiter des staatlichen Investitionsfonds, Kirill Dmitrijew, zusammen. Das Gespr&auml;ch dauerte rund f&uuml;nf Stunden.<\/p><p>Uschakow teilte im Anschluss mit, es sei &bdquo;im Ganzen sehr konstruktiv, n&uuml;tzlich und sinnvoll&ldquo; gewesen. Konkrete Angaben zu Inhalten machte er nicht. Man habe Stillschweigen vereinbart. Man habe auch nicht &uuml;ber konkrete Formulierungen des inzwischen noch 27 Punkte umfassenden Plans gesprochen, sondern das Wesen des Plans er&ouml;rtert. Zudem seien Moskau vier weitere Dokumente &uuml;bergeben worden. Ein Durchbruch wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aber nicht erzielt.<\/p><p>&bdquo;Es wurde noch kein Kompromiss gefunden, aber einige amerikanische Vorschl&auml;ge scheinen mehr oder weniger akzeptabel zu sein, sie k&ouml;nnen diskutiert werden&ldquo;, sagte Uschakow in einem Interview im Anschluss an das Gespr&auml;ch. Insgesamt sei man auf dem richtigen Weg, der Dialog werde fortgesetzt. Er f&uuml;gte hinzu, es ben&ouml;tige aber noch viel Arbeit bis zu einem unterschriftsreifen Dokument. Er wiederholte damit nahezu wortgleich die Formulierung von US-Au&szlig;enminister Marco Rubio, mit der Rubio die Ergebnisse der Unterredung mit der ukrainischen Delegation in Florida zusammenfasste.<\/p><p>Unterdessen gehen die Kampfhandlungen im Donbass weiter. Am Rande eines Staatsbesuchs in Kirgisistan, der in der vergangenen Woche stattfand, sagte Putin, der Konflikt lie&szlig;e sich entweder auf dem Verhandlungsweg beenden oder Russland werde seine Ziele milit&auml;risch durchsetzen. &bdquo;Wenn sich die ukrainischen Soldaten aus den von ihnen derzeit noch gehaltenen Gebieten (im Donbass) zur&uuml;ckziehen, endet die milit&auml;rische Operation. Verbleiben sie dort, erreichen wir das Ziel auf milit&auml;rischem Weg.&ldquo; Die Abtretung von Gebieten ist einer der zentralen Streitpunkte. Die Ukraine lehnt es bisher ab, auf die von Russland beanspruchten vier Regionen zu verzichten.<\/p><p>Die Position der Ukraine hat sich gleich aus mehreren Gr&uuml;nden deutlich verschlechtert. Der Vormarsch der russischen Truppen beschleunigt sich, die Frontline ist inzwischen nicht mehr stabil. Ukrainische Kriegsgefangene berichten von einem umfassenden Mangel an so ziemlich allem. Es fehlt nicht nur an Munition, sondern auch an Nahrung und Trinkwasser. Der Ukraine fehlt es inzwischen auch an M&auml;nnern. Laut russischen Angaben werden jeden Tag um die 1.500 Soldaten liquidiert. Die Ukraine kann die dadurch entstehende personelle L&uuml;cke nicht mehr durch Mobilisierung schlie&szlig;en. Der Konflikt scheint auch dadurch l&ouml;sbar, indem eine ganze Generation ukrainischer M&auml;nner entweder get&ouml;tet oder verst&uuml;mmelt wird.<\/p><p>Die USA haben sich aus der direkten Versorgung der Ukraine mit Waffen und Munition zur&uuml;ckgezogen. Die Westeurop&auml;er, verstanden als EU und Gro&szlig;britannien, werden nicht m&uuml;de, der Ukraine ihre Solidarit&auml;t und Unterst&uuml;tzung zu versichern, sind aber nicht in der Lage, die durch den US-R&uuml;ckzug entstandene Versorgungsl&uuml;cke zu schlie&szlig;en. F&uuml;r die Ukraine stellt dies ein enormes Problem dar.<\/p><p>Ein Korruptionsskandal, der den inneren Machtzirkel rund um Selenskyj ersch&uuml;ttert, hat die Verhandlungsposition der Ukraine zus&auml;tzlich geschw&auml;cht. Kurz vor Abflug in die USA musste der Verhandlungsf&uuml;hrer der ukrainischen Delegation ausgetauscht werden. Andrij Jermak, Leiter des Pr&auml;sidialamtes und enger Vertrauter Selenskyjs, ist zur&uuml;ckgetreten, nachdem die Antikorruptionsbeh&ouml;rde NABU sein B&uuml;ro und seine Privatr&auml;ume durchsucht hat. Einen Tag zuvor ver&ouml;ffentlichte das US-Magazin <em>The Atlantic<\/em> ein Interview mit Jermak, in dem er sagte, Selenskyj werde Gebietsabtretungen niemals zustimmen. Jermak gilt als derjenige im Umfeld des Pr&auml;sidenten, der Selenskyj steuert.<\/p><p>NABU kooperiert mit dem FBI. Laut ukrainischen Quellen koordiniert das FBI die Ermittlungen der Antikorruptionsbeh&ouml;rde NABU. Von einem zuf&auml;lligen zeitlichen Zusammenfallen der Ereignisse kann daher kaum gesprochen werden. Wir wohnen einer Inszenierung bei. Inzwischen gibt es sogar Ger&uuml;chte um einen R&uuml;cktritt Selenskyjs zum kommenden Wochenende. Der ukrainische Rada-Abgeordnete Artem Dmitruk behauptet, dass Selenskyj angewiesen wurde, innerhalb der n&auml;chsten Tage sein Amt niederzulegen. Was an der Behauptung dran ist, ist schwer zu sagen, wird sich aber in den n&auml;chsten Tagen zeigen. Das Ger&uuml;cht hat eine eingebaute zeitliche Begrenzung.<\/p><p>Immer bizarrer agieren die Westeurop&auml;er, allen voran die EU. Das Einzige, was gut zu funktionieren scheint, ist die Verabredung von Sprachregelungen. So ist man sich in den westeurop&auml;ischen Hauptst&auml;dten mit Br&uuml;ssel einig, dass der Druck auf Putin erh&ouml;ht werden m&uuml;sse, um ihn an den Verhandlungstisch zu zwingen. Man spricht die gefundene Formel in jedes vorgehaltene Mikrofon. Das wirkt angesichts der Abl&auml;ufe und Entwicklungen nur noch absurd.<\/p><p>Zum einen verf&uuml;gt die EU nicht &uuml;ber die Mittel, Druck auf Russland auszu&uuml;ben. Der Versuch, durch Sanktionen die F&auml;higkeit Russlands zur Kriegsf&uuml;hrung einzuschr&auml;nken, ist klar gescheitert. Nach fast vier Jahren Sanktionen mit dem Ziel, die Einnahmen Russlands zu minimieren, weil &ndash; so der Glaube &ndash; dann Russlands milit&auml;rischer Komplex an St&auml;rke verlieren werde, ist Russland nach wie vor in der Lage, zu jeder Zeit jeden geographischen Punkt in der Ukraine mit hunderten von Drohnen und Raketen anzugreifen und die Aktivit&auml;t an der Front sogar noch auszuweiten. Doch statt die Strategie zu &uuml;berdenken, h&auml;lt man am eingeschlagenen Weg fest.<\/p><p>Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Au&szlig;enminister in Br&uuml;ssel am Montag sagte Kaja Kallas, &bdquo;es ist klar, dass Russland keinen Frieden will, deshalb m&uuml;ssen wir die Ukraine so stark wie m&ouml;glich machen, um sie in die Lage zu versetzen, sich selbst verteidigen zu k&ouml;nnen&ldquo;. Zudem will sie Russlands Armee Obergrenzen auferlegen. Kallas f&uuml;hrt die ma&szlig;lose Selbst&uuml;bersch&auml;tzung der EU der Welt&ouml;ffentlichkeit vor.<\/p><p>Auch Bundeskanzler Merz will Putin an den Verhandlungstisch zwingen, an dem inzwischen eigentlich alle sitzen, au&szlig;er die Westeurop&auml;er. Das hat einen guten Grund, denn neben Selenskyj sind sie es, die einer Verhandlungsl&ouml;sung im Wege stehen. Man besteht darauf, aus einer Position der St&auml;rke mit Russland zu verhandeln, in der man sich allerdings nicht befindet.<\/p><p>W&auml;hrend man die Floskeln offenbar abspricht, mit denen man sich an die &Ouml;ffentlichkeit wendet, sind diese Floskeln in keiner Weise mit Inhalt unterf&uuml;ttert. Man bekennt sich zwar auch unter den willigen Koalition&auml;ren zu einer diplomatischen L&ouml;sung, betreibt aber keine Diplomatie. Weder Kallas, noch Merz oder Starmer unterhalten diplomatische Kontakte nach Moskau. Macron telefonierte nach zweieinhalb Jahren Stille im Sommer mit Putin und handelte sich daf&uuml;r ebenso massive Kritik ein wie Ungarns Ministerpr&auml;sident Viktor Orban, der diplomatische Kontakte nach Russland unterh&auml;lt. Nach seinem letzten Besuch in der vergangenen Woche bei Putin war es Bundeskanzler Merz ein wichtiges Anliegen, festzustellen, dass Orban dazu nicht autorisiert war. Diplomatie ist nach westeurop&auml;ischer Vorstellung, wenn man sie komplett unterl&auml;sst.<\/p><p>Die Westeurop&auml;er haben sich durch eine Mischung aus Selbst&uuml;bersch&auml;tzung, Ersetzen von Politik durch PR f&uuml;r das heimische Publikum, verbunden mit einer umfassenden Abschottung von der Realit&auml;t, selbst aus dem Spiel genommen. Die Frage ist, wie sie zum Frieden gezwungen werden k&ouml;nnen. In Russland geht man davon aus, dass Br&uuml;ssel und westliche Politiker von der Korruption in der Ukraine direkt profitiert haben. Beweise gibt es daf&uuml;r derzeit noch keine. Allerdings ersch&uuml;ttert inzwischen auch Br&uuml;ssel ein Korruptionsskandal &ndash; ausgerechnet in der Beh&ouml;rde von Kallas. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.<\/p><p>Dass die Westeurop&auml;er inzwischen aber aus allen diplomatischen Bem&uuml;hungen herausgehalten werden, weil sie Verhandlungsl&ouml;sungen bisher regelm&auml;&szlig;ig sabotiert haben, ist klar zu erkennen. Sie werden &uuml;ber den Stand der Verhandlungen im Unklaren gehalten. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Christian Freuding, beschwert sich dar&uuml;ber, dass zwischen der Bundeswehr und dem Pentagon kein Kontakt mehr besteht.<\/p><p>Das scheint nicht nur Deutschland zu betreffen. Heute treffen sich die NATO-Au&szlig;enminister in Br&uuml;ssel, um &uuml;ber die weitere Unterst&uuml;tzung der Ukraine zu beraten. US-Au&szlig;enminister Marco Rubio hat seine Teilnahme abgesagt. Deutlicher l&auml;sst sich kaum illustrieren, dass ein Riss durch das westliche B&uuml;ndnis geht. Die Ukraine wird immer deutlicher erkennbar zum Stolperstein auch f&uuml;r die EU und viele westeurop&auml;ische Regierungen.<\/p><p><small>Titelbild: &copy; Kristina Kormilitsyna (&bdquo;Rossiya Segodnya&ldquo;)<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steve Witkoff und Jared Kushner haben in der vergangenen Nacht mit Pr&auml;sident Putin und russischen Diplomaten weiter an einer Friedensl&ouml;sung f&uuml;r die Ukraine gearbeitet. Ein Durchbruch wurde zwar nicht erzielt, aber die Richtung stimmt, machte Pr&auml;sidentenberater Juri Uschakow im Anschluss deutlich. 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