{"id":143111,"date":"2025-12-04T08:15:14","date_gmt":"2025-12-04T07:15:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111"},"modified":"2025-12-04T08:15:14","modified_gmt":"2025-12-04T07:15:14","slug":"hinweise-des-tages-4991","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h01\">61 europ&auml;ische Drohnensichtungen analysiert: Was wir jetzt wissen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h02\">Endspiel in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h03\">Russisches Gas: EU will bis Ende 2027 Komplettverzicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h04\">Die Militarisierung der kritischen Infrastruktur: Heimatfront statt Daseinsvorsorge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h05\">Ein weiterer Sargnagel f&uuml;r das V&ouml;lkerrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h06\">Chinas Swift-Alternative: Wie sich Afrika von seinen Dollar-Schulden befreit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h07\">Armutsforscher zum Reichtumsbericht: &bdquo;Wer mehr erfahren will, greift besser zum &sbquo;Manager Magazin&lsquo;&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h08\">Runter mit den Mieten? Wie die Wohnungskrise auf EU-Ebene bek&auml;mpft werden soll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h09\">Die Politisierung der Kultur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h10\">M&uuml;cke macht die Fliege<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h11\">Uber Eats, Wolt und Co. Bas will Verbot von Subunternehmern pr&uuml;fen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h12\">Moderne Sklaverei: Zu profitabel, um bek&auml;mpft zu werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h13\">Ausufernde Kosten f&uuml;r B&uuml;rgergeldempf&auml;nger &ndash; DAK-Chef verklagt Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h14\">K&auml;sten werden abgebaut: D&auml;nemark schafft Briefzustellung ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h15\">Vertagte EU-Waldschutz-Verordnung: &bdquo;Nun wird weiter abgeholzt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143111#h16\">Das L&uuml;genjahr 2025<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>61 europ&auml;ische Drohnensichtungen analysiert: Was wir jetzt wissen<\/strong><br>\nEuropa wird seit Monaten von Berichten &uuml;ber Drohnenfl&uuml;ge in der N&auml;he von Flugh&auml;fen, H&auml;fen und Milit&auml;ranlagen ersch&uuml;ttert. Dies f&uuml;hrte zu Unruhen, vor&uuml;bergehenden Schlie&szlig;ungen und Spekulationen &uuml;ber eine russische Beteiligung. Eine Analyse von &uuml;ber sechzig Vorf&auml;llen durch Trouw und Dronewatch zeichnet jedoch ein anderes Bild. In den meisten F&auml;llen konnte die Drohnenaktivit&auml;t nie best&auml;tigt werden, und Beweise f&uuml;r einen ausl&auml;ndischen Akteur fehlen fast g&auml;nzlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dronewatch.nl\/2025\/11\/28\/61-europese-dronewaarnemingen-geanalyseerd-dit-weten-we-nu\/\">dronewatch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Der Originaltext ist in Niederl&auml;ndisch. Ist aber normalerweise kein Problem, die meisten Browser k&ouml;nnen &uuml;bersetzen. Es ist also wichtig, die Ermittlungen abzuwarten, bevor eine Hysterie verbreitet wird. Ich habe bisher in keinem Medium zu den angeblichen russischen Drohnenangriffen ein Ergebnis der Ermittlungen gefunden, also eine Richtigstellung. Leider. Es wird behauptet, meist verbunden mit einem &bdquo;sehr wahrscheinlich&ldquo;. Und von unseren Politikern kam auch noch kein wirklicher Beweis. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Endspiel in der Ukraine<\/strong><br>\nEine Delegation ukrainischer Unterh&auml;ndler war am Sonntag zu Gast in Miami, um mit Vertretern der USA &uuml;ber einen Plan zur Befriedung des Ukraine-Konflikts zu sprechen. Ebenfalls am Sonntag hat Wladimir Selenski, Pr&auml;sident der Ukraine mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum, eine grunds&auml;tzliche Bereitschaft zu Gebietsabtretungen angedeutet.<br>\nDem vorausgegangen war die welt&ouml;ffentliche Auff&uuml;hrung eines Krimis zum Thema Korruption in der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/endspiel-in-der-ukraine-4809653\/\">Gert Ewen Ungar auf unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der ukrainische Korruptionsskandal als Inszenierung &ndash; Selenskyj soll st&uuml;rzen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142373\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Korruption in der Selenskyj-Clique<\/strong><br>\nImmer wieder werden Bereicherungsvorw&uuml;rfe gegen die ukrainische Regierung laut &mdash; einmal eingetaucht in diese Thematik, st&ouml;&szlig;t man auf Offshore-Firmen, &uuml;berteuerte Lebensmittel und die Unsicherheit dar&uuml;ber, was wirklich stimmt.<br>\nAls Wolodymyr Selenskyj im Fr&uuml;hjahr 2019 mit dem Image des Anti-Oligarchen die ukrainische Pr&auml;sidentschaftswahl gewann, wurde im Westen rasch ein moralisches Drehbuch geschrieben: hier der ehemalige Comedian, der &bdquo;das System&ldquo; aufr&auml;umt, dort eine korrupte alte Elite, die an den Rand gedr&auml;ngt wird. Sp&auml;testens seit dem russischen Angriff 2022 verschmolz diese Erz&auml;hlung mit der Kriegspropaganda &mdash; Selenskyj wurde zur Ikone, Kritik an ihm oder seinem Umfeld schnell zur &bdquo;russischen Operation&ldquo; erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/korruption-in-der-selenskyj-clique\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russisches Gas: EU will bis Ende 2027 Komplettverzicht<\/strong><br>\nDie EU will bis sp&auml;testens Ende 2027 vollkommen unabh&auml;ngig von russischem Erdgas sein. Das sieht eine in der Nacht auf Mittwoch bekanntgewordene Einigung zwischen Vertretern der Regierungen der Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments vor, die vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges erzielt wurde. Die EU-Kommission zeigte sich in einer ersten Reaktion &uuml;ber die nun genommene H&uuml;rde erfreut. Trotz Einigung gibt es weiterhin Gegenwind, wie eine erste Reaktion aus Ungarn zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3413304\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU: Beschluss gegen Russland bedeutet &bdquo;endg&uuml;ltiges Aus f&uuml;r Nord Stream&ldquo;<\/strong><br>\nDie EU verbietet fossile Brennstoffe aus Russland. Damit k&ouml;nnten nach Ansicht des SPD-Politikers Bernd Lange die Nord-Stream-Pipelines abgetragen werden. [&hellip;]<br>\nFabio De Masi, Chef des BSW und EU-Abgeordneter, kritisiert die Entscheidung scharf. er sagte der Berliner Zeitung: &bdquo;Es ist v&ouml;llig irre, dass die EU sich &ouml;konomisch selbst kastriert und diplomatisch aus dem Spiel nimmt. Statt einen Betrieb von Nord Stream in einen Waffenstillstand einzubetten, macht sich die EU von Trump erpressbar und haut diesem die Auftragsb&uuml;cher bei Fracking Gas voll. Die Sanktionen haben den Krieg nicht verk&uuml;rzt, aber Europa zum Spielball von Trump gemacht, w&auml;hrend die USA in Russland kr&auml;ftig Uran f&uuml;r ihre Atomkraftwerke einkauften.&ldquo;<br>\nDer am Mittwoch beschlossene Deal geht noch &uuml;ber die urspr&uuml;nglichen Vorschl&auml;ge der EU-Kommission hinaus: Ma&szlig;geblich auf Druck des Europ&auml;ischen Parlaments wurde der urspr&uuml;ngliche Vorschlag der Kommission nochmal versch&auml;rft und der Ausstieg beschleunigt. Das Verbot f&uuml;r russisches LNG auf dem Spotmarkt tritt bereits Anfang 2026 in Kraft und der Importstopp f&uuml;r russisches Pipelinegas erfolgt fr&uuml;her als urspr&uuml;nglich vorgesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/eu-beschluss-gegen-russland-bedeutet-endgueltiges-aus-fuer-nord-stream-li.10008557\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kretschmer nennt Importverbot von russischem Gas einen Fehler<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union will bis Ende 2027 vollkommen unabh&auml;ngig von russischem Gas sein. Der Beschluss steht. Kritik daran kommt nun aus Sachsen: Ministerpr&auml;sident Kretschmer &ldquo;versteht nicht&rdquo;, was &ldquo;dieses Einmauern&rdquo; soll. Er fordert weitere Importe aus Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kretschmer-nennt-Importverbot-von-russischem-Gas-einen-Fehler-id30101370.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Militarisierung der kritischen Infrastruktur: Heimatfront statt Daseinsvorsorge<\/strong><br>\nIn Deutschland wird der Schutz kritischer Infrastruktur zunehmend unter einem Verteidigungsnarrativ betrachtet. Im Gesetzesentwurf zur Kritischen Infrastruktur, der Anfang November im Bundestag behandelt wurde, ist kein direkter Zusammenhang mit Militarisierung zu finden. Offiziell geht es um Sicherheit und Versorgung. Hinter Gesetzesinitiativen wie dem KRITIS-Dachgesetz (KRITISDachG), der EU-CER-Richtlinie und der NIS-2-Richtlinie &uuml;ber Cybersicherheit verbirgt sich jedoch mehr: die Transformation der Gesellschaft durch eine neue Form der gesellschaftlichen Durchdringung mit milit&auml;rischem Denken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/heimatfront-statt-daseinsvorsorge-4809687\/\">unsere zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Die Kriegsvorbereitung ergreift alle Lebensbereiche.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gr&uuml;ner Militarismus at its best? Wenn ehemalige Pazifisten auf Offizierspathos treffen<\/strong><br>\nDer Auftritt eines Bundeswehroffiziers auf dem Gr&uuml;nen-Parteitag am vergangenen Wochenende gibt viel Aufschluss &uuml;ber die militaristische Einstellung der einstigen Friedenspartei.<br>\nWer immer noch an dem Irrglauben festh&auml;lt, die Gr&uuml;nen seien eine Pazifisten-Partei, wurde j&uuml;ngst auf der Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover eines Besseren belehrt. Dort tauchte ein ganz besonderer Exot auf: ein Bundeswehroffizier in einem &bdquo;Make Russia small again&ldquo;-Shirt und mit einer ungewohnt martialisch-militaristischen Rede. Wer bisher dachte, die Bundeswehr sei im politischen Hintergrund neutral aufgestellt, bekam hier eine Demonstration der gegenteiligen Sorte &ndash; inklusive energischer Gestik und geballtem Pathos.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/gruener-militarismus-at-its-best-wenn-ehemalige-pazifisten-auf-offizierspathos-treffen-gruene-wehrhaftigkeit-offiziersrhetorik-bei-der-ehemaligen-friedenspartei-li.10008608\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/263697-konsequent-russophob-bundeswehrgruen-praesentiert-sich\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein weiterer Sargnagel f&uuml;r das V&ouml;lkerrecht<\/strong><br>\nDie US-Regierung tritt mit ihren Angriffen auf Boote aus Venezuela das Recht mit F&uuml;ssen. Die n&auml;chsten Schritte hat Trump angedroht.<br>\nSeit Anfang September hat die US-Luftwaffe auf Anordnung von Pr&auml;sident Donald Trump bei bislang 21 bekannt gewordenen Angriffen auf Boote in der Karibik und im Ostpazifik mindestens 83 Menschen ermordet, weil diese Boote angeblich Drogen aus Venezuela transportierten und damit die &laquo;nationale Sicherheit der USA gef&auml;hrdeten&raquo;.<br>\nF&uuml;r die behaupteten Drogentransporte legte die Regierung Trump bis heute keinen einzigen Beweis vor. Doch selbst mit derartigen Beweisen w&auml;ren diese Luftangriffe ein Kriegsverbrechen und ein schwerwiegender Verstoss gegen das V&ouml;lkerrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/ein-weiterer-sargnagel-fuer-das-voelkerrecht\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Von Drohnen- zu Bootsmorden<\/strong><br>\nTrump h&auml;lt an seinen Kriegsdrohungen gegen Venezuela fest und weitet seine Drohungen gegen weitere L&auml;nder aus, vor allem gegen Kolumbien. Berlin (&bdquo;Menschenrechte&ldquo;) schweigt dazu &ndash; wie auch zu den US-Bootsmorden in der Karibik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10225\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Der Humor des Donald Trump: Washingtons &raquo;Krieg gegen Drogen&laquo;<\/strong><br>\nAm Dienstag bekr&auml;ftigte Donald Trump erneut, dass die US-amerikanischen Angriffe auf &raquo;Drogenh&auml;ndler&laquo; innerhalb des venezolanischen Territoriums &raquo;sehr bald&laquo; beginnen werden. Vermutlich hat jemand dem Pr&auml;sidenten gesteckt, dass nur ein geringer Teil der in den USA konsumierten Rauschmittel &uuml;ber Venezuela ins Land kommt, denn er f&uuml;gte hinzu, dass jedes Land, das Drogen f&uuml;r den US-Markt produziere oder schmuggle, &raquo;mit denselben Konsequenzen&laquo; rechnen m&uuml;sse. &raquo;Auch damit werden wir sehr bald anfangen&laquo;, sagte Trump vor der Presse nach einem Treffen mit seinem Kabinett im Wei&szlig;en Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/513401.der-humor-des-donald-trump.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Chinas Swift-Alternative: Wie sich Afrika von seinen Dollar-Schulden befreit<\/strong><br>\nImmer mehr Staaten und Unternehmen nutzen Chinas Zahlungssystem Cips. Dadurch sch&uuml;tzen sie sich vor Sanktionen und befreien sich aus der Abh&auml;ngigkeit von den USA.<br>\nChina stellt seine Alternative zum Dollar-dominierten Swift-System immer mehr L&auml;ndern zur Verf&uuml;gung. Ende November trat Afrikas gr&ouml;&szlig;te Bank, die s&uuml;dafrikanische Standard Bank, dem chinesischen Cross-Border Interbank Payment System (Cips) bei.<br>\nDer Finanzmarkt-Experte Johannes Petry sieht den Schritt als Teil eines breiteren Prozesses der chinesischen Regierung, der darauf abzielt, die internationale Rolle der chinesischen W&auml;hrung Renminbi (RMB) zu st&auml;rken. &bdquo;Der Anteil von RMB-denominierten Krediten im Auslandsgesch&auml;ft chinesischer Finanzinstitute hat sich zwischen 2021 und 2024 auf mehr als 40 Prozent verdoppelt&ldquo;, sagt Petry im Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/chinas-swift-alternative-wie-sich-afrika-von-seinen-dollar-schulden-befreit-li.10008546\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Armutsforscher zum Reichtumsbericht: &bdquo;Wer mehr erfahren will, greift besser zum &sbquo;Manager Magazin&lsquo;&ldquo;<\/strong><br>\nDer am Mittwoch von der Regierung beschlossene Armuts- und Reichtumsbericht verschleiert die wahren Probleme, kritisiert Armutsforscher Christoph Butterwegge.<br>\ntaz: Herr Butterwegge, laut dem aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung sind die oberen 10 Prozent gar nicht reicher geworden. Von 2010 bis 2023 ist ihr Anteil am Nettoverm&ouml;gen gesunken, von 59 auf 54 Prozent. Ist das eine gute Nachricht?<br>\nChristoph Butterwegge: Das w&auml;re es. Aber ich bezweifle, ob dem tats&auml;chlich so ist.<br>\ntaz: Also l&uuml;gt dieser Bericht?<br>\nButterwegge: Er tr&uuml;gt. Verm&ouml;gensreich ist demnach, wer ein Nettoverm&ouml;gen von mehr als 500.000 Euro in Preisen von 2017 hat. Und als einkommensreich gilt, wer ein Nettoeinkommen &uuml;ber 4.500 Euro im Monat hat.<br>\ntaz: Was ist daran falsch?<br>\nButterwegge: Es ist nicht sinnvoll, den Besitzer eines Eigenheims oder einen Oberstudienrat und Dieter Schwarz, der als Eigent&uuml;mer von Lidl und Kaufland &uuml;ber ein Privatverm&ouml;gen von 46,5 Milliarden Euro verf&uuml;gt, gleicherma&szlig;en &bdquo;reich&ldquo; zu nennen. In dem Bericht taucht das Wort &bdquo;Milliard&auml;r&ldquo; auf fast 700 Seiten gar nicht auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Armutsforscher-zum-Reichtumsbericht\/!6133814\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Runter mit den Mieten? Wie die Wohnungskrise auf EU-Ebene bek&auml;mpft werden soll<\/strong><br>\nIn vielen europ&auml;ischen St&auml;dten ist Wohnen mittlerweile f&uuml;r viele unleistbar. Zum ersten Mal will sich die EU dem Thema annehmen. Einige Fragen bleiben aber noch offen.<br>\nWer sich in den vergangenen Jahren auf dem Wohnungsmarkt in verschiedensten europ&auml;ischen Metropolen umgesehen hat, wird ungl&auml;ubig auf die Preise geblickt haben. Hohe bis horrende Mietpreise f&uuml;r wenig Raum &ndash; dar&uuml;ber hinaus machen zahlreiche Interessent:innen f&uuml;r ein und dasselbe Objekt die M&ouml;glichkeit auf eine Wohnungsbesichtigung fast schon zum Privileg. Kaum eine europ&auml;ische Gro&szlig;stadt ist nicht von dieser Krise betroffen. Die Zahlen unterstreichen das: Die H&auml;lfte der jungen Europ&auml;er:innen k&ouml;nnen sich keinen eigenen Wohnraum leisten und wohnt noch bei den Eltern, wie eine Studie der Statistikbeh&ouml;rde Eurostat zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/runter-mit-den-mieten-wie-die-wohnungskrise-auf-eu-ebene-bekaempft-werden-soll\/\">A&amp;W<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Politisierung der Kultur<\/strong><br>\nEin Blick auf die wachsende Entfremdung zwischen Russland und dem Westen: Wie Politik, Medien und Kultur zu einer beispiellosen Abkehr gef&uuml;hrt haben &ndash; und warum verloren geglaubte Verbindungen neu &uuml;berdacht werden m&uuml;ssen.<br>\nEin Auszug aus dem Buch &bdquo;Niemand soll hungern, ohne zu frieren&ldquo;.<br>\nRussland ist riesig, es hat neun Zeitzonen, und ein gro&szlig;er Teil des Landes liegt in Europa. Das wird verdr&auml;ngt und ger&auml;t allm&auml;hlich in Vergessenheit. Die jahrhundertealten Verbindungen in Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, die in den 1980er-Jahren wieder auflebten, wurden vom Westen unter F&uuml;hrung der USA b&ouml;swillig erschwert und nach und nach gekappt. Wer zurzeit von Berlin nach Moskau fliegen will, muss einen Umweg &uuml;ber Istanbul nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/die-politisierung-der-kultur\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>M&uuml;cke macht die Fliege<\/strong><br>\nDie Kuh M&uuml;cke ist vom Schlachttransporter gesprungen und hat es sich unter Schafen bequem gemacht. Sie hat sich selbst gerettet. Auf den Tierschutz brauchte M&uuml;cke auch nicht zu hoffen. Die Novellierung des Tierschutzgesetzes ist gescheitert, etwaige Reformen sind nicht in Sicht. Auch bei den Tierversuchen gibt es kaum Fortschritte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/muecke-macht-die-fliege-342161\">Emma<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Uber Eats, Wolt und Co. Bas will Verbot von Subunternehmern pr&uuml;fen<\/strong><br>\nAusbeutung, erzwungene Schwarzarbeit und Gewalt &ndash; eine rbb-Recherche deckt kriminelle Strukturen in der Branche der Lieferdienste f&uuml;r Essen auf. Arbeitsministerin Bas will den Sektor jetzt st&auml;rker regulieren.<br>\nBundesarbeitsministerin B&auml;rbel Bas will ein Subunternehmerverbot f&uuml;r Essenslieferdienste pr&uuml;fen lassen. So m&ouml;chte sie effektiver gegen eine Vielzahl von Verst&ouml;&szlig;en gegen das Arbeitsrecht bei Subunternehmen von Lieferdiensten vorgehen. Das sei &ldquo;die einzige Chance, mehr Transparenz reinzubringen und f&uuml;r die Besch&auml;ftigten selbst eine Sicherheit zu bieten&rdquo;, so Bas. &ldquo;Wenn ich Menschen direkt anstelle, dann habe ich auch eine Verpflichtung der Arbeitgeber, alles, was wir an nationalem Recht haben, auch einzuhalten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/rbb\/lieferdienste-subunternehmer-bas-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bis zum Umfallen<\/strong><br>\nNach dem Tod eines Mitarbeiters im Logistikzentrum Erfurt-Stotternheim zeigte sich der Handels- und Technologiekonzern Amazon von seiner menschlichen Seite. Man sei &bdquo;tief best&uuml;rzt&ldquo;, lie&szlig; das Unternehmen einen Sprecher verk&uuml;nden, bevor die Hauptbotschaft in die Welt getragen wurde: &bdquo;Wir m&ouml;chten betonen, dass es sich bei diesem tragischen Vorfall um keinen Arbeitsunfall handelte.&ldquo;<br>\nDer 59-j&auml;hrige Kollege war am 17. November w&auml;hrend seiner Schicht leblos auf der Toilette gefunden worden. Kurz vor seinem Tod hatte er vergeblich versucht, sich krank zu melden, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Angaben der Gewerkschaft ver.di berichteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/bis-zum-umfallen-4809685\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Die &ldquo;besonderen&rdquo; Zust&auml;nde in der Branche werden immer wieder thematisiert. Aber dies kommt mr vor wie aus dem 19. Jahrhundert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Moderne Sklaverei: Zu profitabel, um bek&auml;mpft zu werden<\/strong><br>\n50 Millionen Menschen leben in moderner Sklaverei. Die Akteure, die sie bek&auml;mpfen m&uuml;ssten, sind oft kompromittiert. Und die &Ouml;ffentlichkeit schaut weg.<br>\nFast 50 Millionen Menschen leben heute in Sklaverei &ndash; mehr als zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte. Sklaverei steckt in den Produkten, die wir t&auml;glich konsumieren: Kakao, Kaffee, Zucker, Tee, Baumwolle, Palm&ouml;l, N&uuml;sse, Reis, Thunfisch, Rindfleisch, Leder und Handys. Selbst Produkte, die als &bdquo;ethisch&ldquo; oder &bdquo;nachhaltig&ldquo; zertifiziert werden, beruhen oft auf Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Alle der 2.000 gr&ouml;&szlig;ten globalen Unternehmen haben Sklaverei und Kinderarbeit in ihren Lieferketten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Moderne-Sklaverei\/!6133811\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ausufernde Kosten f&uuml;r B&uuml;rgergeldempf&auml;nger &ndash; DAK-Chef verklagt Bundesregierung<\/strong><br>\nDer Chef der DAK-Gesundheit rechnet vor: W&uuml;rde der Bund die Gesundheitskosten von B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern &uuml;bernehmen, w&auml;re der Beitrag f&uuml;r die Kunden geringer. Die Kasse reicht nun Klage gegen die Bundesregierung ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article692cbf6ee9b1296b9ef98f8f\/gesetzliche-krankenkassen-dak-chef-verklagt-bundesregierung-auf-kostenuebernahme-fuer-buergergeldempfaenger.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>K&auml;sten werden abgebaut: D&auml;nemark schafft Briefzustellung ab<\/strong><br>\nAb Ende 2025 wird die D&auml;nische Post keine Briefe mehr zustellen. Stattdessen setzt das Land auf digitale Kommunikation.<br>\nDie d&auml;nische Post wird Ende 2025 die Zustellung von Briefen einstellen. &bdquo;Wir waren 400 Jahre lang der Postdienst der D&auml;nen und daher ist es eine schwierige Entscheidung, diesen Teil unserer Geschichte zu beenden&ldquo;, sagte Kim Pedersen, CEO von PostNord D&auml;nemark zu apnews. Die Einschnitte werden im Alltag sichtbar sein. Alle rund 1.500 Briefk&auml;sten zur Postabgabe werden derzeit abgebaut. Ebenfalls wird PostNord sch&auml;tzungsweise 1.500 seiner 4.600 Mitarbeiter entlassen. Die Briefzustellung in Schweden ist von der &Auml;nderung nicht betroffen, so das Unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/kaesten-werden-abgebaut-daenemark-schafft-briefzustellung-ab-li.10008404\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Vertagte EU-Waldschutz-Verordnung: &bdquo;Nun wird weiter abgeholzt&ldquo;<\/strong><br>\nDie gr&uuml;ne EU-Abgeordnete Anna Cavazzini warnt vor gro&szlig;en Rissen in der Br&uuml;sseler Brandmauer. Das sei f&uuml;rs Klima und die Biodiversit&auml;t ein Desaster. [&hellip;]<br>\nJa, der Rechtsruck ist sp&uuml;rbar. Die EVP (die konservative Europ&auml;ische Volkspartei, gr&ouml;&szlig;te Fraktion im Parlament, geleitet vom CSU-Politiker Manfred Weber, die Red.) hat zwei m&ouml;gliche Mehrheiten: einmal mit den proeurop&auml;ischen Fraktionen und dann mit den extrem Rechten. Die zweite Option sollte eigentlich tabu sein, die EVP nutzt sie aber mehr und mehr, um den Abbau des Green Deal durchzudr&uuml;cken. Das ist politisch falsch und tr&auml;gt nicht dazu bei, das Europaparlament handlungsf&auml;hig zu machen, im Gegenteil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Vertagte-EU-Waldschutz-Verordnung\/!6133558\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das L&uuml;genjahr 2025<\/strong><br>\nIm Bundestag ging es nun zu wie im Tollhaus. Um f&uuml;r eine wahnwitzige R&uuml;stungsorgie die n&ouml;tigen Mittel aufzubringen, musste die Schuldenbremse gelockert werden. Der neu gew&auml;hlte Bundestag konnte die daf&uuml;r erforderliche Zweidrittelmehrheit nicht liefern, also wurde der alte wiederbeatmet &ndash; eine Verballhornung der Demokratie. Und weil Merz bei der Kanzlerwahl im ersten Durchgang durchfiel &ndash; ein Unikat bundesdeutscher Parlamentsgeschichte &ndash;, wurde in Abweichung von der Gesch&auml;ftsordnung ein zweiter Wahlgang am selben Tag erm&ouml;glicht. Das Merz-Kabinett folgte der Ampel unverz&uuml;glich in den Streitmodus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/das-luegenjahr-2025-4809630\/\">unsere zeit<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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