{"id":143212,"date":"2025-12-06T14:00:09","date_gmt":"2025-12-06T13:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143212"},"modified":"2025-12-05T17:16:00","modified_gmt":"2025-12-05T16:16:00","slug":"deutschlands-waffen-fuer-einen-staat-systematischer-menschenrechtsverbrechen-erfahrungen-der-menschenrechtsbeobachterin-brigitte-hahn-michaeli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143212","title":{"rendered":"Deutschlands Waffen f\u00fcr einen Staat systematischer Menschenrechtsverbrechen \u2013 Erfahrungen der Menschenrechtsbeobachterin Brigitte Hahn-Michaeli"},"content":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung hob Mitte November 2025 ihren <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-11\/deutschland-hebt-teilweisen-stopp-von-ruestungsguetern-fuer-israel-auf?utm_referrer=twitter&amp;utm_campaign=zon&amp;wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf&amp;utm_source=twitter&amp;utm_medium=redpost\">Beschluss zur Einschr&auml;nkung von Waffenexporten an Israel<\/a> auf und begr&uuml;ndete das mit der von ihr beobachteten <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/israel-bundesregierung-ruestung-100.html\">Waffenruhe in Nahost, die sich &bdquo;stabilisiert&ldquo; habe<\/a>. Auch Kriegswaffen, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen k&ouml;nnten, k&ouml;nnen wieder in den Verkauf an die israelische Regierung. Die Bundesregierung verwies auf eine Einigung, die die USA, Qatar und &Auml;gypten vermittelt hatten. Sie blendete dabei die Tatsache aus, dass Israel nach wie vor gegen internationales Recht wie die UNO-Charta <a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/press-releases\/2025\/10\/un-experts-warn-against-continued-violations-ceasefire-lebanon-and-urge\">wegen kriegerischer Handlungen im Libanon, im Irak, gegen den Iran und in Syrien<\/a> verst&ouml;&szlig;t. Das hat eine lange Tradition. Dies offenbart den Zynismus der antifaschistisch hergeleiteten Menschenrechtsrhetorik der Solidarit&auml;t mit den von den Nazis verfolgten Menschen. Es offenbart auch die Unglaubw&uuml;rdigkeit der Selbstbeschreibung der Bundesregierung, sie sei Verteidigerin des Rechts. Von <strong>Bernhard Trautvetter<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDiese Kritik gilt mitnichten nur der Bundesregierung, auch gro&szlig;e Teile etwa der B&uuml;ndnisgr&uuml;nen zeigen sich auf einem Auge in der Pal&auml;stina-Frage blind. Dazu schrieb die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/gruenen-parteitag-neuer-kurs-in-der-nahostpolitik-li.10008059\"><em>Berliner Zeitung<\/em> nach dem Bundesparteitag der Gr&uuml;nen in Hannover<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>In dem verabschiedeten Text wird betont, dass die Sicherheit Israels als Teil der deutschen Staatsr&auml;son nicht dazu f&uuml;hren d&uuml;rfe, Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die israelische Regierung &uuml;ber das V&ouml;lkerrecht und den Schutz der Menschenrechte zu stellen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Delegierte einigten sich auf Anerkennung Pal&auml;stinas<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Eine sofortige Anerkennung Pal&auml;stinas als Staat wurde nach l&auml;ngerer Debatte nicht beschlossen. Ein entsprechender Antrag wurde nicht zur Abstimmung gestellt. Stattdessen einigten sich die Delegierten darauf, dass eine Anerkennung durch Deutschland ein &sbquo;priorit&auml;rer Schritt&lsquo; im Rahmen eines laufenden Friedensprozesses sein solle.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Frage der Anerkennung Israels bindet sich nach V&ouml;lkerrecht an die Pal&auml;stinas: Die israelische Regierung bricht seit mehr als einem halben Jahrhundert die <a href=\"https:\/\/www.sixdaywar.org\/immediate-aftermath\/united-nations-resolution-242\/\">UNO-Weltsicherheitsrats-Resolution 242<\/a> von 1967, die den v&ouml;lkerrechtlichen Status des Westjordanlandes nach der Eroberung dieses pal&auml;stinensischen Gebietes durch Israel im Sechs-Tage-Krieg regelt. Die UNO betont in dieser Resolution die &bdquo;Unzul&auml;ssigkeit des Gebietserwerbs durch Krieg und die Notwendigkeit, auf einen gerechten und dauerhaften Frieden hinzuwirken, in dem jeder Staat der Region in Sicherheit leben kann, sowie unter Betonung dessen, dass alle Mitgliedstaaten mit der Annahme der Charta der Vereinten Nationen die Verpflichtung eingegangen sind, in &Uuml;bereinstimmung mit <a href=\"https:\/\/lxgesetze.de\/unch\/1\">Artikel 2 der UN-Charta<\/a> zu handeln (&hellip;)&ldquo; Die Verwirklichung der Grunds&auml;tze der Charta erfordert &bdquo;die Schaffung eines gerechten und dauerhaften Friedens (&hellip;) die Anwendung der beiden folgenden Grunds&auml;tze (&hellip;): 1) R&uuml;ckzug der israelischen Streitkr&auml;fte aus den Gebieten, die w&auml;hrend des j&uuml;ngsten Konflikts besetzt wurden; 2) die (&hellip;) Achtung und Anerkennung der Souver&auml;nit&auml;t, territorialen Unversehrtheit und politischen Unabh&auml;ngigkeit eines jeden Staates in der Region (&hellip;).&ldquo;<\/p><p>Diese Pflichten verletzen die Regierungen Israels seit &uuml;ber einem halben Jahrhundert mit massiven Auswirkungen f&uuml;r die pal&auml;stinensische arabischst&auml;mmige Bev&ouml;lkerung, die als Bewohner dieser Region auf eine mehr als tausendj&auml;hrige Geschichte<strong> <\/strong>zur&uuml;ckblickt und die, <a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/israel\/buerger-zweiter-klasse-2\/\">obwohl Staatsb&uuml;rger in Israel, B&uuml;rger zweiter Klasse<\/a> sind.<\/p><p>Israel kontrolliert das Gebiet, das bis zum Krieg 1967 zu Jordanien geh&ouml;rt hatte, faktisch als <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/ausland\/un-gericht-israel-siedlungspolitik-100.html\">Besatzungsmacht<\/a>. Es hat das Westjordanland in drei Zonen aufgeteilt:<\/p><p>In der <strong>A-Zone<\/strong> leben Bewohner gr&ouml;&szlig;erer St&auml;dte wie Ramallah und haben die vergleichsweise umfassendsten Rechte.<\/p><p>In der <strong>B-Zone<\/strong> existiert eine gewisse pal&auml;stinensische Verwaltungsebene neben der Macht der israelischen Armee.<\/p><p>Die <strong>C-Zone<\/strong> steht komplett unter israelischer Kontrolle.<\/p><p>Die &bdquo;Aufteilung in diese drei Zonen war in den Verhandlungen &uuml;ber den <a href=\"https:\/\/bip-jetzt.de\/2017\/07\/03\/bib-thema-der-woche-29-zonen-a-b-und-c-im-westjordanland\/\">Osloer Friedensvertrag als Zwischenl&ouml;sung<\/a> vereinbart worden, die f&uuml;nf Jahre G&uuml;ltigkeit behalten sollte.&ldquo; Inzwischen sind daraus &uuml;ber 30 Jahre geworden, ein Ende ist nicht in Sicht.<\/p><p>Die Verhandlungen zwischen der &sbquo;Pal&auml;stinensischen Befreiungsorganisation&lsquo; PLO und der Regierung Israels erbrachten am 13.September 1993 eine <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/26749\/der-osloer-friedensprozess-als-ein-weg-zum-frieden\/\">Vereinbarung auf dem Weg zu einer Zweistaatenl&ouml;sung<\/a>; dieser Prozess riss, als ein rechter Israeli den damaligen israelischen Regierungschef Jitzhak Rabin erschoss. Die daraufhin notwendig gewordenen Wahlen f&uuml;hrten zu einem <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/25-jahre-nach-dem-attentat-auf-rabin-bis-heute-kein-frieden-100.html\">Machtwechsel zugunsten von Benjamin Netanjahu<\/a>, der f&uuml;r das Lager stand, in dem die Kritik an Rabin gesch&uuml;rt worden war.<\/p><p>Seither eskaliert die unertr&auml;gliche Lage f&uuml;r die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung der Region, zu der Brigitte Hahn-Michaeli ausf&uuml;hrte:<\/p><p>Die Menschen in den C-Zonen, die oft als Hirten an das Land gebunden sind, haben keinen Zugang zu flie&szlig;endem Wasser, sie m&uuml;ssen sich Wasser in Tankwagen aus Regionen besorgen, zu denen sie oft nur &uuml;ber israelische Checkpoints Zugang haben, an denen sie oft stundenlang aufgehalten werden. Das hygienisch weniger reine Wasser ist achtmal teurer als das f&uuml;r Siedler.<\/p><p>Das Milit&auml;r f&uuml;hrt in der unmittelbaren N&auml;he zu den Zeltbehausungen, in denen die Hirten leben, Schie&szlig;&uuml;bungen durch, und Siedler trennen das Land durch Z&auml;une mit Stacheldraht, Wo Siedler un&uuml;berwindbar hohe und breite Zaunanlagen errichten, zergliedern sie das Land immer weiter, und sie untergraben so gezielt jede Perspektive auch f&uuml;r eine Zweistaatenl&ouml;sung. Pal&auml;stinenser, die einen Zaun &uuml;berwinden wollen, gef&auml;hrden ihr Leben.<\/p><p>Es gibt im Gebiet hunderte Checkpoints, die es auch Kindern erschweren, zuverl&auml;ssig zu ihren Schulen zu kommen. Im Unterricht bekommen sie Aufgaben, die nichts mit ihrem Leben zu tun haben, wie etwa die Aufgabe im Fach Englisch, sie sollten sich zum Thema Reisen eine Meinung zu Pl&auml;nen bilden, wie es w&auml;re, wenn sie eine Kreuzfahrt, eine St&auml;dtetour oder eine Reise nach Tunesien erleben w&uuml;rden. Eine Frau, mit der Brigitte Hahn-Michaelis sprach, berichtete, sie war drei Mal in ihrem Leben in einem Gebiet au&szlig;erhalb des Westjordanlandes, und zwar jeweils, um ihren Sohn in einem israelischen Gef&auml;ngnis zu besuchen. Dieser war monatelang inhaftiert, ohne je eine Gerichtsverhandlung erlebt zu haben. Die Hirten haben weder einen israelischen noch einen anderen Pass, sie sind da, wo sie sich befinden, fest gebunden.<\/p><p>Verhaftungen durch Polizisten k&ouml;nnen ohne Belege von Rechtsanw&auml;lten oder Gerichten als Verwaltungshaft erfolgen. Diese kann bis zu sechs Stunden dauern. Daran kann sich mit &auml;hnlicher juristisch unabgesicherter Willk&uuml;r Sicherungsverwahrung anschlie&szlig;en, die sechs bis zw&ouml;lf Monate dauern kann. Die Polizei kann sogar ganz konkret auch K&uuml;he von Hirten in gef&auml;ngnis&auml;hnliche Anlagen &bdquo;inhaftieren&ldquo;. Wenn Hirten den Erfolg haben, sie mit Rechtsanwaltshilfe freizubekommen, dann fehlt es ihnen in der Regel an Geld f&uuml;r den R&uuml;cktransport.<\/p><p>Wenn Kinder in Rollenspielen &sbquo;H&auml;nde hoch!&lsquo; h&ouml;ren, kann es sein, dass sie sich auf den Boden werfen, weil das ein Vorgang ist, den sie aus ihrem Alltag in der Begegnung mit Polizisten und dem Milit&auml;r kennen. Siedlerterror kann auch dazu f&uuml;hren, dass Pal&auml;stinenser Pfefferspray in die Augen bekommen, dass Zucker in den Tank von Traktoren gestreut wird, dass ganze Behausungen ersatzlos zerst&ouml;rt werden &ndash; und das alles mit der Begr&uuml;ndung, es handele sich schlie&szlig;lich um biblisches Land, in dem ausschlie&szlig;lich Juden das Recht zu leben haben. Es kann sein, dass junge israelische Straft&auml;ter, statt eine Haftstrafe abzusitzen, im Westjordanland offiziell &bdquo;rehabilitiert&ldquo; werden, sodass auch schon Teenager mit Maschinenpistolen zu beobachten sind. Dem&uuml;tigung und Entrechtung der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung erfolgt ohne Widerspruch oder Kontrolle.<\/p><p>Eines Tages erhielt ein Hirte den Befehl, er solle seine Behausung aufgeben, was er nicht tat, da dies schon das Land seiner Vorfahren war. So kam die Polizei am Folgetag und zerst&ouml;rte seine Zelte. Die Menschenrechtsbeobachter haben in ihrer &sbquo;Protective Presence&lsquo; zu helfen versucht und spannten eine Plane gegen die brennende Sonne als Schutz f&uuml;r die Wohnungslosen auf. Das galt als &sbquo;illegaler Akt&lsquo;, was zur Zerst&ouml;rung des Sonnenschutzes f&uuml;hrte.<\/p><p>Die Lebensplanung und Perspektive selbst f&uuml;r ausgebildete arabischst&auml;mmige Bewohner des Westjordanlands ist voller H&uuml;rden. Selbst ausgebildete &Auml;rzte oder auch Ingenieure finden zurzeit keine Anstellung. Die wirtschaftliche Situation dort ist seit Kriegsbeginn im Oktober 2023 katastrophal.<\/p><p>Das Unrecht ist mitnichten auf das Westjordanland beschr&auml;nkt, und es ist nicht exklusiv in der Verantwortung der israelischen Regierung. So hat sich k&uuml;rzlich die Regierung Deutschlands geweigert, Verletzte, darunter Kinder und Jugendliche, aus dem Gazastreifen zur Heilbehandlung in Deutschland aufzunehmen, obwohl schon St&auml;dte wie Frankfurt am Main und viele andere bereit waren, die Pflege zu &uuml;bernehmen. Frieden kann sicher erst dann einkehren, wenn auch die Nachbarn eines jeden Staates in Sicherheit leben k&ouml;nnen. Die konkrete Hilfe der Menschenrechtsbeobachter ist das Erlebnis der Solidarit&auml;t und des partiellen Schutzes vor Willk&uuml;r. Und sie k&ouml;nnen Geld sammeln, um in besonderen Notsituationen eine gewisse Linderung zu erm&ouml;glichen.<\/p><p>Kritiker, die Waffenlieferungen an die israelische Armee ablehnen, werden mit der Unterstellung, sie seien Antisemiten, mundtot gemacht. Dies spielt der Netanjahu-Regierung in die H&auml;nde, in der mit Ben Gvir und Smotrich faschistoide Kr&auml;fte die Siedler-Gewalt st&uuml;tzen.<\/p><p><em><strong>Brigitte Hahn-Michaeli<\/strong> (70) ist Deutsche und lebt seit 40 Jahren in Israel. Sie hat 34 Jahre im Hochschuldienst gearbeitet und war Dozentin f&uuml;r Deutsch als Fremdsprache am &bdquo;Technion &ndash; Israel Institute of Technology&ldquo; in Haifa. Seit &uuml;ber zehn Jahren ist sie in Gruppen t&auml;tig, die pal&auml;stinensische Shepherd Communities gegen die Vertreibung und Angriffe von Siedlern sch&uuml;tzen.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Fly Of Swallow Studio\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung hob Mitte November 2025 ihren <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-11\/deutschland-hebt-teilweisen-stopp-von-ruestungsguetern-fuer-israel-auf?utm_referrer=twitter&amp;utm_campaign=zon&amp;wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf&amp;utm_source=twitter&amp;utm_medium=redpost\">Beschluss zur Einschr&auml;nkung von Waffenexporten an Israel<\/a> auf und begr&uuml;ndete das mit der von ihr beobachteten <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/israel-bundesregierung-ruestung-100.html\">Waffenruhe in Nahost, die sich &bdquo;stabilisiert&ldquo; habe<\/a>. 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