{"id":143229,"date":"2025-12-07T11:00:34","date_gmt":"2025-12-07T10:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143229"},"modified":"2025-12-05T15:33:30","modified_gmt":"2025-12-05T14:33:30","slug":"leserbriefe-zu-wir-sollten-keine-angst-vor-den-buergern-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143229","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u201eWir sollten keine Angst vor den B\u00fcrgern haben\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Frank Blenz<\/strong> thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142961\">in diesem Beitrag<\/a> den Umstand, dass B&uuml;rgerr&auml;te als Form der Beteiligung an Politik auf nationaler Ebene nicht mehr vorgesehen seien. Der erste B&uuml;rgerrat des Bundestages zum Thema &bdquo;Ern&auml;hrung im Wandel&ldquo; sei Geschichte. Bundestagspr&auml;sidentin Julia Kl&ouml;ckner (CDU) habe &bdquo;N&auml;gel mit K&ouml;pfen&ldquo; gemacht und die zust&auml;ndige Stabsstelle (Koordination und Betreuung) im Bundestag geschlossen. Der SPD-Parlamentarier Helge Lindh habe sich nicht damit zufrieden gegeben und den Kollegen ins Stammbuch geschrieben: &bdquo;<em>Wir d&uuml;rfen nicht Angst vor den B&uuml;rgern haben und gerade in einem Moment, wo viele dem Bundestag und der organisierten Politik nicht vertrauen, besonders den Menschen vertrauen&ldquo;<\/em><em>. Die t<\/em>raurige Realit&auml;t sei jedoch die fehlende Bereitschaft der Politik, Macht abzugeben. Wir haben dazu interessante E-Mails von unseren Leserinnen und Lesern bekommen. Daf&uuml;r sagen wir Danke. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Blenz,&nbsp;<\/p><p>da f&auml;llt mir wieder Bertolt Brecht ein:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt.W&auml;re es da nicht doch einfacher,die Regierung l&ouml;ste das Volk auf und w&auml;hlte ein anderes?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHeike Schwarz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke, Frank Blenz&rdquo; f&uuml;r dieses Beitrag.&nbsp;<\/p><p>Erinnert sei in diesem Zusammenhang an das folgende Brecht-Zitat, entstanden nach dem Aufstand d. 17. Juni 1953:<\/p><blockquote><p>\n&raquo;Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. W&auml;re es da nicht doch einfacher, die Regierung l&ouml;ste das Volk auf und w&auml;hlte ein anderes?&laquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dass die jetzigen politischen Entscheidungstr&auml;gerInnen sich vor m&uuml;ndigen B&uuml;rgerInnen f&uuml;rchten, leuchtet ein bei der Grusel-Politik, die eine &uuml;berhebliche Polit-Elite vom Stapel l&auml;sst.&nbsp;<\/p><p>Denn eine m&uuml;ndige B&uuml;rgerschaft bedarf keiner Kriegst&uuml;chtigkeit, die unsere Kinder als Kanonenfutter missbraucht. Im Gegensatz zu &lsquo;BerufspolitikerInnne&rsquo; w&uuml;rden m&uuml;ndige B&uuml;rgerInnen&nbsp; Gesundheitspolitik im Sinne w&uuml;rdigen Leben aller gestalten und entscheiden und nicht eine obsz&ouml;ne monet&auml;re Gewinnmaximierung in den Fokus stellen. B&uuml;rgerInnen in diesem Lande erleben das Gegenteil von m&uuml;ndiger B&uuml;rgerschaft, da die vorherrschende autorit&auml;re Politik den viel beschworenen B&uuml;rgerwillen&nbsp; permanent missachtet und mit F&uuml;&szlig;en tritt.&nbsp;&nbsp;<\/p><p>Daher ist es allerh&ouml;chste Zeit, <a href=\"https:\/\/wyriwif.wordpress.com\/2018\/03\/15\/demokratie-politische-pflichten-politischer-ethos-politische-bitten\/\">wirkliche Demokratie zu wagen<\/a>.<\/p><p>L.G.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>es h&auml;tte ja sein k&ouml;nnen, dass sich Volkswille tats&auml;chlich dadurch artikuliert.<\/p><p>Und dann w&auml;re es ja tats&auml;chlich so, dass man erfahren w&uuml;rde, dass dieser von der Politik ignoriert wird.<\/p><p>Was sich hier auch klar aufzeigt ist, dass die Damen und Herren aus der Politik, sich wohl als die &bdquo;besseren&rdquo; Menschen empfinden und sich vom inkompetenten Volk nicht sagen lassen wollen, was gemacht wird und was nicht&hellip;.wo kommen wir denn da hin&hellip;<\/p><p>Das w&auml;re ja Demokratie, Herrschaft des Volkes, um Gottes willen&hellip;.es geht wohl mehr um die Herrschaft derer, die sich f&uuml;r auserw&auml;hlt halten&hellip;. Das kann weg&hellip;.hatten wir schon mal&hellip;endete im absoluten Desaster.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nT. Rath<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr erfreulich, eine kritische Betrachtung zur Einrichtung bzw. der Abschaffung des B&uuml;rgerrates zu lesen. Selbst wenn man eine andere Meinung vertritt.<\/p><p>Ich kann diese Aufregung &uuml;berhaupt nicht verstehen. Julia Kl&ouml;ckner hat konsequent gehandelt. Bei dem Regieren in der BRD sind die B&uuml;rger st&ouml;rend und l&auml;stig. Die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerrates seitens der Ampelregierung war lediglich ein Feigenblatt. Es war zu durchsichtig als Werbegag geplant, um die miserable Politik einer Au&szlig;enministerin und eines Wirtschaftsministers, welchen &bdquo;gr&uuml;ne Witwen&ldquo; durch den B&uuml;rgerrat an den heimischen K&uuml;chentisch zu ziehen hofften, zu vertuschen. W&auml;hrend die Ehem&auml;nner sich lieber die vom Kindchen-Schema gepr&auml;gte Au&szlig;enministerin in Abwesenheit der Ehefrau zu tiefgehenderer Kommunikation w&uuml;nschten. Ferner war das Thema des ersten B&uuml;rgerrates in etwa so brisant, wie die &bdquo;Denkfabrik des Deutschlandfunk&ldquo;. Das lag daran, dass die auserw&auml;hlten B&uuml;rger offenbar nicht merkten, dass sie als Hilfstruppen der Ampelkoalition im Klassenkampf zwischen snobistischer Oberschichtpartei (Gr&uuml;ne), Wackelpudding (SPD) und dem Feind (die verhasste Unterschicht) agieren sollten. Ern&auml;hrung als Kriegsstrategie zwischen &bdquo;woke-Intelligenz&ldquo; gegen &bdquo;&auml;&auml;hb&auml;&auml;h-Primitive&ldquo; ganz im Sinne typischer Volksverhetzung.Stattdessen kam dann nur biederes dabei heraus, wie es jede ordin&auml;re Stra&szlig;enbefragung vor Mikrofon und Kamera des Staatsrundfunks gern anbietet. Was man nur noch gn&auml;dig, wegen der intellektuellen M&auml;ngel der geplatzten Regierung, mit dem Mantel des h&ouml;flichen Schweigens &uuml;berdecken wollte, ist nun v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssig geworden. Zu den intellektuellen M&auml;ngeln kommt der Hedonismus und die Machtgier der zweiten Garnitur einer Union, welche die &auml;lteren Parteifreunde von den Machttr&ouml;gen weggebissen hat. Der demokratische Rechtsstaat ist noch nicht einmal mehr eine &auml;u&szlig;ere H&uuml;lle, die wurde l&auml;ngst beim Pfandleiher zur Barschaft gemacht und an die Ukraine weiter verschenkt. Es herrscht ein &bdquo;gew&auml;hlter Absolutismus&ldquo; sich selbst kr&ouml;nender Potentaten. Wie kam es dazu?<\/p><p>Gehen wir um 25 Jahre zur&uuml;ck. Damals herrschte der SPD-Kaschmirkanzler, der sich f&uuml;r alle seine Erniedrigungen seit der Vertreibung an dem gesamten Volk r&auml;chen wollte. Seine gr&uuml;nen Adjutanten waren das erste Mal an der Macht und betrachteten den Staat als Selbstbedienungsladen, weil sie zurecht bef&uuml;rchteten in K&uuml;rze wieder das vegane Kn&auml;ckebrot der Bedeutungslosigkeit knabbern zu m&uuml;ssen. Vor 20 Jahren war es dann soweit. Ein gewisser Herr M&uuml;ntefering, dem zur Rentenreform nichts anderes einfiel, als die B&uuml;rger in der Freizeit zum Balalaika spielen auf die Stra&szlig;e zu schicken, t&ouml;nte nach der vergeigten Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: &bdquo;Es ist uns nicht gegl&uuml;ckt die Agenda 2010 dem W&auml;hler &uuml;berzeugend zu kommunizieren.&ldquo; Auf gut deutsch: &lsquo;Der Schei&szlig;w&auml;hler hat unsere Sozialpolitik &bdquo;Armut per Gesetz&ldquo; nicht gefressen und nur Genosse Riester ist der gigantische Betrug gelungen, die privaten Lebensversicherer zu m&auml;sten und sich selbst daran eine goldene Nase zu verdienen&rsquo;. Ab diesem Zeitpunkt war die Grundregel der BRD-Regierungspolitik &bdquo;Den W&auml;hler so gr&uuml;ndlich zu t&auml;uschen, dass er nicht bemerkt, wie wir zum Wohle unserer Sponsoren und zu eigenem Frommen Demokratie spielen, um die &lsquo;von oben&rsquo; gew&uuml;nschte Politik durchzusetzen.&ldquo; So denken und handeln absolutistische Herrscher, die sich dem Zeitgeist verpflichtet f&uuml;hlen und den Untertanen eine kleine Spielwiese g&ouml;nnen, damit nicht der Heimatschutz der Bundeswehr f&uuml;r Ordnung sorgen muss. <\/p><p>Ein B&uuml;rgerrat wird an dieser Systemstruktur nichts ver&auml;ndern. Zu dick ist der Filz, zu sehr bangen inkompetente Politiker um ihre Zukunft und bef&uuml;rchten, vielleicht doch aus Versehen zur Verantwortung gezogen zu werden. Die Angst ist unbegr&uuml;ndet, da die deutsche Justiz ein ebenso dickes Fell hat und gen&uuml;gend Naziverbrecher selbst in den letzten Jahren noch unbehelligt lie&szlig;, trotz Auslieferungsersuchen der Niederlande.<\/p><p>Ich erinnere an die damalige Strategie der Apo. Ver&auml;nderung geschieht nur, in dem man die ehernen S&auml;ulen dieses feudalistischen &bdquo;Adenauerismus&ldquo; ankratzt und unterminiert.&nbsp; Von den Wurzeln w&auml;chst der Baum der Ver&auml;nderung. Wer sich auf propagandistische Demokratiespielchen einl&auml;sst, der hat schon verloren. <\/p><p>Erkl&auml;rung f&uuml;r J&uuml;ngere. &ldquo;Gr&uuml;ne Witwen&rdquo; waren Gegenstand einiger &ldquo;H&ouml;r Zu&rdquo;-Romanfolgen , Eduard Rhein sei Dank. Es handelt sich um unbesch&auml;ftigte Akademikerfrauen, die sich in ihrem &ldquo;Haus im Gr&uuml;nen&rdquo; entsetzlich langweilen und von &ldquo;echten M&auml;nnern&rdquo; wie Antonio Banderas tr&auml;umen, w&auml;hrend der Mann sich mit einem Teenie vergn&uuml;gt.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nStephan Ebers<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e an das Team der Nachdenkseiten.<\/p><p>In meinen Augen ist der Artikel eher zu wohlwollend ausgefallen, zu seri&ouml;s ohnehin, denn sowas hat die &bdquo;Haltung&ldquo; der Regierung einfach nicht verdient. Ich w&uuml;rde da gerne mal (mit) ein paar Lederriemen draufschlagen.<\/p><p>Man muss zuerst klar festhalten, der Bundestag ist ein Scheinparlament, fast genau wie das EU-Parlament.<\/p><p>Dort arbeitet niemand &bdquo;allein seinem Gewissen&ldquo; verpflichtet, wie es im Grundgesetz mal angedacht war. Jeder dort ist dem Fraktionszwang unterworfen. Dies wird von System als sprichw&ouml;rtlich einziger Daseinszweck des Parlamentariers auch erwartet.<\/p><p>Denn wehe, ein vorgegebenes Ergebnis kommt einmal nicht zustande. Dann wimmelt es in den Systemmedien wieder vor &bdquo;Abweichlern&ldquo;, manchmal sogar vor &bdquo;Verr&auml;tern&ldquo;. Demokratie kann es doch schlie&szlig;lich nicht sein, wenn den Anweisungen der F&uuml;hrung Widerstand geleistet wird. Wo marschieren wir denn da hin?<\/p><p>Daf&uuml;r, dass sich im Bundestag ein paar hundert Leute v&ouml;llig folgenlos gegenseitig und &uuml;ber Stunden ankeifen, geben wir &uuml;ber eine Milliarde Euro pro Jahr aus. Also praktisch f&uuml;r nichts. Daher hat man dort selbstverst&auml;ndlich Angst vor konstruktiv agierenden B&uuml;rgerr&auml;ten. Es k&ouml;nnte schlie&szlig;lich ein Hauch von Demokratie durch Deutschland wehen.<\/p><p>Der komplette Regierungsapparat, mithin zehntausende Menschen erzeugt, mindestens gef&uuml;hlt, seit Jahrzehnten v&ouml;llig unbrauchbaren Output. Wenn die Gesetze nicht gleich direkt von der Lobby geschrieben wurden oder sich (wie so oft) als nicht gerichtsfest oder eher weniger verfassungskonform erweisen, legt man zus&auml;tzlich alle paar Jahre gern auch noch vollst&auml;ndige inhaltliche U-Turns hin. Man kann dort also fachlich schon nichts und ist noch dazu wankelm&uuml;tig. Vielleicht auch nur beliebig form- und biegbar, wer vermag es bei so vielen Menschen schon sicher zu sagen? Es scheint jedenfalls alles egal zu sein, solange die Bez&uuml;ge stimmen.<\/p><p>Eine einzige nicht v&ouml;llig unf&auml;hige, geschmierte oder schlecht beratene Bundesbeh&ouml;rde gibt es scheinbar noch, den Bundesrechnungshof. Was der vorlegt, wird jedoch gewohnheitsm&auml;&szlig;ig ignoriert. Beispiel: S21 kostet 10-11 Mrd&hellip; Wer behauptete denn schon vor einigen Jahren so einen Unsinn? Dies nur mal zum Thema es g&auml;be niemals seri&ouml;se Gegenstimmen. Echtes Wissen w&auml;re also vorhanden, es bringt nur nie etwas und dies in einer fast l&uuml;ckenlosen Serie.<\/p><p>Hauptsache man kann weiter emotionalisieren&hellip; Emotionen! Richtig, die gibt es noch in unserer Scheindemokratie. Genau wie in einer klassischen Seifenoper. Seifenopern sollen und wollen allerdings bekanntlich nicht realistisch sein. Denn dann w&auml;ren sie sogar noch langweiliger.<\/p><p>Die deutsche\/europ&auml;ische Politik performt stets exakt das gleiche Konzept und scheitert an ihren eigenen Ergebnissen, wenn nicht sogar bereits lange vorher an den eigenen Anspr&uuml;chen. So kommt es dann halt auch zu Narrativprojekten wie &bdquo;Operation Barbarossa II&ldquo;. Daran arbeiten nun bereits mehrere deutsche Bundeskanzler mit Nachdruck, also sp&auml;testens 2014 ist dies als bewusstes Ziel im Bundeskanzleramt angekommen. Was f&uuml;r ein Aufwand. Nur um die Platte &bdquo;Wir sind die Guten&ldquo; weiter laufen lassen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Apropos Operation Barbarossa (ebenfalls ein pr&auml;ventiver Verteidigungsfeldzug, gem&auml;&szlig; zeitgen&ouml;ssischer Medienberichte), Nazivergleiche verbieten sich selbstverst&auml;ndlich. Denn die Nazis haben damals wirklich moderne Waffen f&uuml;r eine moderne Kriegsf&uuml;hrung produzieren lassen.<\/p><p>Vor ungef&auml;hr einem Jahr, also als die kollektive Kriegst&uuml;chtigkeit langsam wieder in Mode kam, habe ich zu einem Freund und Bundeswehrsoldaten sinngem&auml;&szlig; Folgendes gesagt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Sie werden feststellen das Raketen, Flugzeuge und Drohnen nicht zu Deutschlands Kernkompetenzen z&auml;hlen. Diese werden sie also in Masse im Ausland kaufen. Aber was k&ouml;nnen wir denn? Na, Panzer zum Beispiel, also lasst uns Panzer produzieren. Das deren Einsatzzweck, also der Vortrag direkten Feuers, in der modernen Kriegsf&uuml;hrung schon l&auml;ngst keine Rolle mehr spielt, wird niemanden interessieren. Weil sie reine Ideologen ohne Bezug zur Realit&auml;t sind. Ausgenommen des Zwangs sich einen halbwegs verkaufbaren Nutzen ihrer absurden Vorstellungen auszudenken. Ob es Sinn ergibt, ist dabei egal.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>So gewinnt man logischerweise keinen Blumentopf und erst recht keinen Krieg.<\/p><p>Hoffen wir also, dass die neuen Panzer wenigstens H2-ready sind und auch unsere frisch eingeb&uuml;rgerten Mitb&uuml;rger sie fahren d&uuml;rfen. Denn dieser Krieg soll klimaneutral (hat Verfassungsrang) und ein buntes Mitmachprojekt f&uuml;r jedermann werden, Motto: &bdquo;Entdecke das Abenteuer in den Weiten Russlands&ldquo;.<\/p><p>Sehen sie dies und mehr in der folgenden Staffel. Mit einer ganz gro&szlig;en Koalition und noch gr&ouml;&szlig;eren Emotionen gegen Du-wei&szlig;t-schon-wer aka Die-hinter-der-Brandmauer.<\/p><p>Mit nur leicht(!) belustigten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nKai P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-143229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=143229"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143231,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143229\/revisions\/143231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=143229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=143229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=143229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}