{"id":143239,"date":"2025-12-07T09:00:03","date_gmt":"2025-12-07T08:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239"},"modified":"2025-12-05T15:54:52","modified_gmt":"2025-12-05T14:54:52","slug":"hinweise-der-woche-438","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h01\">Spielball EUropa: Kiew und Washington &uuml;bergehen Br&uuml;ssel &ndash; schon wieder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h02\">Ukraine: Pleite, aber gr&uuml;ndlich geschmiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h03\">Globale Aufr&uuml;stung pusht Europas Waffenschmieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h04\">Russisches Gas: EU will bis Ende 2027 Komplettverzicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h05\">Libyen 2.0: Die operative Vorbereitung der Venezuela-Intervention<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h06\">Armutsforscher zum Reichtumsbericht: &bdquo;Wer mehr erfahren will, greift besser zum &sbquo;Manager Magazin&lsquo;&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h07\">Die Einkommensverteilung ist nicht das Problem: Eine Bestandsaufnahme der ersten H&auml;lfte der der 20er Jahre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h08\">Japan: Ein Staat ohne Wirtschaft und ohne Ausland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h09\">Das Reden der Anderen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239#h10\">RSF kritisiert Einsch&uuml;chterungsversuche gegen Sophie von der Tann und weitere Journalist*innen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Spielball EUropa: Kiew und Washington &uuml;bergehen Br&uuml;ssel &ndash; schon wieder<\/strong><br>\nIm Streit um einen Friedensplan f&uuml;r die Ukraine sah es einen Moment lang sah so aus, als habe die EU einen Platz am Verhandlungstisch erk&auml;mpft. Doch nun wird Br&uuml;ssel schon wieder &uuml;bergangen.<br>\nAus Kiew ist eine ukrainische Delegation nach Florida gereist, wo &uuml;ber einen abgestimmten Friedensplan verhandelt werden soll. Die EU ist au&szlig;en vor &ndash; in Br&uuml;ssel wei&szlig; man nicht einmal, was in den Entw&uuml;rfen steht. &ldquo;This is an unprecedented situation from a diplomatic standpoint. None of us has this information,&rdquo; hie&szlig; es bei &ldquo;Politico&rdquo; (US-Dienst)<br>\nAus Washington kommt eine Absage f&uuml;r das Nato-Treffen in dieser Woche. Au&szlig;enminister Rubio will sich vertreten lassen. Es ist &auml;u&szlig;erst ungew&ouml;hnlich, dass der Chefdiplomat der USA das allj&auml;hrliche Treffen im Dezember ausl&auml;sst &ndash; insbesondere, da es voraussichtlich vor allem um die US-Bem&uuml;hungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges gehen wird.<br>\nIn Moskau wird in den n&auml;chsten Tagen der US-Sondergesandte Witkoff erwartet, um &uuml;ber die Ukraine zu sprechen. Auch hier ist die EU nicht beteiligt. Das ist allerdings ihre eigene Schuld, denn sie lehnt jeden diplomatischen Kontakt nach Russland ab. Selbst ein verklausuliertes Angebot von Kremlchef Putin blieb in Br&uuml;ssel unbeantwortet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-kiew-und-washington-uebergehen-bruessel-schon-wieder\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gr&ouml;&szlig;enwahn hoch f&uuml;nf in Europa<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen glaubt anscheinend, weil die EU sich &bdquo;Europ&auml;ische Union&ldquo; nennt, diese &bdquo;Union&ldquo; sei ein Bundesstaat wie die USA und sie sei als Kommissionspr&auml;sidentin in einer Position wie der amerikanische Pr&auml;sident. Dabei ist die Kommissionspr&auml;sidentin nach au&szlig;en genauso ohnm&auml;chtig wie die EU als Ganzes. Und ihre Position ist zus&auml;tzlich geschw&auml;cht durch die eigene Inkompetenz auf allen Gebieten, au&szlig;er dem der Sprache; UvL spricht locker und fl&uuml;ssig deutsch, franz&ouml;sisch und englisch, doch zu sagen hat sie fast nichts. (&hellip;)<br>\nFriedrich Merz glaubt offenbar, weil er als Finanzexperte wei&szlig;, wie man hunderte Milliarden an Schulden aufnimmt, dass er mit geliehenem Geld Deutschland in wenigen Jahren wieder zur Milit&auml;rmacht und zwar zur st&auml;rksten in Europa machen kann. Das ist unm&ouml;glich, weil weder die Wirtschaft noch das Volk, noch die Bundeswehr die entsprechende Power besitzen. Die Wirtschaft kann nicht, das Volk will nicht, die Bundeswehr hat nicht das Potential dazu. Die schMERZhafte Schuldenaufnahme des Bundeskanzlers Merz bringt keine Macht, sondern breites Elend f&uuml;r das Land.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/groessenwahn-hoch-fuenf-in-europa\/\">Rob Kenius im Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine: Pleite, aber gr&uuml;ndlich geschmiert<\/strong><br>\nSelenskijs B&uuml;rochef tritt zur&uuml;ck. Zuvor hatten Antikorruptionsbeh&ouml;rden in Kiew die R&auml;ume des zweitm&auml;chtigsten Politikers der Ukraine durchsucht<br>\nNoch am Sonntag leitete Andrij Jermak, B&uuml;rochef des ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodimir Selenskij, bei den Verhandlungen &uuml;ber Donald Trumps 28-Punkte-Plan in Genf die Delegation der Ukraine. Am Freitag morgen informierten das Nationale Antikorruptionsb&uuml;ro (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) &uuml;ber eine Razzia in seiner Wohnung im Kiewer Regierungsviertel. Am Nachmittag dann reichte Jermak seinen R&uuml;cktritt ein, wie Selenskij in einer Videobotschaft mitteilte. Er, Selenskij, werde am Samstag mit einem m&ouml;glichen Nachfolger f&uuml;r Jermak beraten.<br>\nMit den Durchsuchungen bei dem langj&auml;hrigen Freund Selenskijs, einem ehemaligen Filmproduzenten und Medienanwalt, erreichte die &raquo;Operation Midas&laquo;, die NABU und SAP am 10. November &ouml;ffentlich machten, einen neuen spektakul&auml;ren H&ouml;hepunkt. Selenskij &ndash; nach eigener Verm&ouml;gensdeklaration Besitzer einer vier Millionen Euro teuren Villa im italienischen Badeort Forte dei Marmi &ndash; d&uuml;rfte selbst zu dem Schmiergeldnetzwerk geh&ouml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/513120.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der Fall Jermak und die Reaktionen der grossen Medien<\/strong><br>\nDer Selenski-Einfl&uuml;sterer musste nach Korruptions-Vorw&uuml;rfen gehen. F&uuml;r die Redaktionen ist das eine Randnotiz.<br>\nAls ich erstmals &uuml;ber Andrij Jermak schrieb, reagierten viele in der Schweiz reflexartig. Russland-Propaganda. Erfindung. Manipulation. Die Etiketten waren schnell zur Hand, sorgf&auml;ltige Recherchen weniger.<br>\nEs war jene Mischung aus moralischem Furor und journalistischer Bequemlichkeit, die hierzulande zur Routine geworden ist, sobald die Ukraine kritisiert wird. Dabei ist Jermak keine Randfigur, sondern der Mann, der das Machtzentrum in Kiew verwaltete. Er war Selenskis engster Vertrauter und zugleich das Scharnier zwischen politischer Elite, Oligarchen und Sicherheitsdiensten.<br>\nDass jemand mit dieser Funktion ins Visier der Antikorruptions-Beh&ouml;rden geraten k&ouml;nnte, war keine gewagte Prognose, sondern eine einfache Folgerung aus seinem Einfluss und der politischen Kultur in Kiew.<br>\nDas hindert Leitmedien nicht daran, so zu tun, als w&uuml;rde es sich um eine bedauerliche Ausnahme in einem ansonsten sauberen Staatsapparat handeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/der-fall-jermak-und-die-reaktionen-der-grossen-medien\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Endspiel in der Ukraine<\/strong><br>\nEine Delegation ukrainischer Unterh&auml;ndler war am Sonntag zu Gast in Miami, um mit Vertretern der USA &uuml;ber einen Plan zur Befriedung des Ukraine-Konflikts zu sprechen. Ebenfalls am Sonntag hat Wladimir Selenski, Pr&auml;sident der Ukraine mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum, eine grunds&auml;tzliche Bereitschaft zu Gebietsabtretungen angedeutet.<br>\nDem vorausgegangen war die welt&ouml;ffentliche Auff&uuml;hrung eines Krimis zum Thema Korruption in der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/endspiel-in-der-ukraine-4809653\/\">Gert Ewen Ungar auf unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der ukrainische Korruptionsskandal als Inszenierung &ndash; Selenskyj soll st&uuml;rzen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142373\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Globale Aufr&uuml;stung pusht Europas Waffenschmieden<\/strong><br>\nDie Bedrohung durch Russland und der Krieg in der Ukraine sorgen bei der europ&auml;ischen R&uuml;stungsindustrie f&uuml;r ein kr&auml;ftiges Umsatzplus von 13 Prozent. W&auml;hrend die Branche weltweit nur um sechs Prozent zulegt, schaffen besonders die deutschen Hersteller Steigerungen von bis zu 50 Prozent.<br>\nVor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges haben europ&auml;ische und insbesondere deutsche R&uuml;stungskonzerne im vergangenen Jahr besonders stark von der internationalen Aufr&uuml;stung profitiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Globale-Aufruestung-pusht-Europas-Waffenschmieden-id30089646.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>SIPRI-Bericht: Weltweite R&uuml;stungsums&auml;tze auf Rekordhoch<\/strong><br>\nDie weltweite Aufr&uuml;stung schreitet z&uuml;gig voran und beschert den R&uuml;stungsfirmen steigende Verkaufszahlen. Allein die vier gr&ouml;&szlig;ten deutschen Konzerne steigerten ihre Einnahmen laut dem neuen SIPRI-Bericht um mehr als ein Drittel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/sipri-umsatz-ruestung-waffen-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Auf dem Weg in die erste R&uuml;stungsliga (I)<\/strong><br>\nDas starke Wachstum der 100 gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungskonzerne der Welt geht weit &uuml;berdurchschnittlich auf die R&uuml;stungsbestrebungen der europ&auml;ischen Staaten und dort vor allem auf diejenigen Deutschlands zur&uuml;ck. Dies belegen neue Statistiken zur globalen R&uuml;stungsproduktion, die das Stockholmer Forschungsinstitut SIPRI am gestrigen Montag vorgelegt hat. Demnach ist der Umsatz der 100 gr&ouml;&szlig;ten Waffenschmieden weltweit, der zu rund 70 Prozent von Unternehmen aus den USA und Westeuropa erzielt wurde, im vergangenen Jahr um 5,9 Prozent gestiegen. Die europ&auml;ischen Konzerne unter den Top-100 kamen auf ein Umsatzplus von 13 Prozent; die deutschen erreichten ein Plus von 36 Prozent. Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter R&uuml;stungskonzern Rheinmetall schaffte mit einem Plus von satten 46,6 Prozent auf der Rangliste der gr&ouml;&szlig;ten Waffenschmieden weltweit den Sprung von Platz 26 auf Platz 20. Rheinmetall will bis 2030 einen Umsatz von 50 Milliarden Euro erreichen; damit l&auml;ge das D&uuml;sseldorfer Unternehmen zwischen dem F-35-Hersteller Lockheed Martin und dem Patriot-Produzenten RTX auf Platz zwei. Die gr&ouml;&szlig;ten deutschen Konzerne k&ouml;nnten schon in K&uuml;rze diejenigen Italiens und Frankreichs &uuml;berholen und zur Nummer eins in der EU aufsteigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10223\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Pistorius: &bdquo;Die Trennung zwischen R&uuml;stungs- und ziviler Industrie macht keinen Sinn&ldquo; &ndash; Der Gestank der Kriegswirtschaft zieht auf!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143072\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Russisches Gas: EU will bis Ende 2027 Komplettverzicht<\/strong><br>\nDie EU will bis sp&auml;testens Ende 2027 vollkommen unabh&auml;ngig von russischem Erdgas sein. Das sieht eine in der Nacht auf Mittwoch bekanntgewordene Einigung zwischen Vertretern der Regierungen der Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments vor, die vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges erzielt wurde. Die EU-Kommission zeigte sich in einer ersten Reaktion &uuml;ber die nun genommene H&uuml;rde erfreut. Trotz Einigung gibt es weiterhin Gegenwind, wie eine erste Reaktion aus Ungarn zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3413304\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU: Beschluss gegen Russland bedeutet &bdquo;endg&uuml;ltiges Aus f&uuml;r Nord Stream&ldquo;<\/strong><br>\nDie EU verbietet fossile Brennstoffe aus Russland. Damit k&ouml;nnten nach Ansicht des SPD-Politikers Bernd Lange die Nord-Stream-Pipelines abgetragen werden. [&hellip;]<br>\nFabio De Masi, Chef des BSW und EU-Abgeordneter, kritisiert die Entscheidung scharf. er sagte der Berliner Zeitung: &bdquo;Es ist v&ouml;llig irre, dass die EU sich &ouml;konomisch selbst kastriert und diplomatisch aus dem Spiel nimmt. Statt einen Betrieb von Nord Stream in einen Waffenstillstand einzubetten, macht sich die EU von Trump erpressbar und haut diesem die Auftragsb&uuml;cher bei Fracking Gas voll. Die Sanktionen haben den Krieg nicht verk&uuml;rzt, aber Europa zum Spielball von Trump gemacht, w&auml;hrend die USA in Russland kr&auml;ftig Uran f&uuml;r ihre Atomkraftwerke einkauften.&ldquo;<br>\nDer am Mittwoch beschlossene Deal geht noch &uuml;ber die urspr&uuml;nglichen Vorschl&auml;ge der EU-Kommission hinaus: Ma&szlig;geblich auf Druck des Europ&auml;ischen Parlaments wurde der urspr&uuml;ngliche Vorschlag der Kommission nochmal versch&auml;rft und der Ausstieg beschleunigt. Das Verbot f&uuml;r russisches LNG auf dem Spotmarkt tritt bereits Anfang 2026 in Kraft und der Importstopp f&uuml;r russisches Pipelinegas erfolgt fr&uuml;her als urspr&uuml;nglich vorgesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/eu-beschluss-gegen-russland-bedeutet-endgueltiges-aus-fuer-nord-stream-li.10008557\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kretschmer nennt Importverbot von russischem Gas einen Fehler<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union will bis Ende 2027 vollkommen unabh&auml;ngig von russischem Gas sein. Der Beschluss steht. Kritik daran kommt nun aus Sachsen: Ministerpr&auml;sident Kretschmer &ldquo;versteht nicht&rdquo;, was &ldquo;dieses Einmauern&rdquo; soll. Er fordert weitere Importe aus Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kretschmer-nennt-Importverbot-von-russischem-Gas-einen-Fehler-id30101370.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Libyen 2.0: Die operative Vorbereitung der Venezuela-Intervention<\/strong><br>\nW&auml;hrend Washington behauptet, sein massiver Milit&auml;raufmarsch in der Karibik richte sich gegen Drogenkartelle, zeichnet sich ein anderes Muster ab &ndash; eines, das Libyen 2011 in beunruhigenden Details gleicht. Dasselbe Drehbuch. &Auml;hnliche Kommandeure. Und ein identischer Vorwand: humanit&auml;re Intervention als Tarnung f&uuml;r Ressourcenkontrolle und geopolitische Eind&auml;mmung. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann Washington zuschl&auml;gt &ndash; und wie genau das libysche Desaster sich wiederholen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/libyen-2-0-die-operative-vorbereitung-der-venezuela-intervention\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Armutsforscher zum Reichtumsbericht: &bdquo;Wer mehr erfahren will, greift besser zum &sbquo;Manager Magazin&lsquo;&ldquo;<\/strong><br>\nDer am Mittwoch von der Regierung beschlossene Armuts- und Reichtumsbericht verschleiert die wahren Probleme, kritisiert Armutsforscher Christoph Butterwegge.<br>\ntaz: Herr Butterwegge, laut dem aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung sind die oberen 10 Prozent gar nicht reicher geworden. Von 2010 bis 2023 ist ihr Anteil am Nettoverm&ouml;gen gesunken, von 59 auf 54 Prozent. Ist das eine gute Nachricht?<br>\nChristoph Butterwegge: Das w&auml;re es. Aber ich bezweifle, ob dem tats&auml;chlich so ist.<br>\ntaz: Also l&uuml;gt dieser Bericht?<br>\nButterwegge: Er tr&uuml;gt. Verm&ouml;gensreich ist demnach, wer ein Nettoverm&ouml;gen von mehr als 500.000 Euro in Preisen von 2017 hat. Und als einkommensreich gilt, wer ein Nettoeinkommen &uuml;ber 4.500 Euro im Monat hat.<br>\ntaz: Was ist daran falsch?<br>\nButterwegge: Es ist nicht sinnvoll, den Besitzer eines Eigenheims oder einen Oberstudienrat und Dieter Schwarz, der als Eigent&uuml;mer von Lidl und Kaufland &uuml;ber ein Privatverm&ouml;gen von 46,5 Milliarden Euro verf&uuml;gt, gleicherma&szlig;en &bdquo;reich&ldquo; zu nennen. In dem Bericht taucht das Wort &bdquo;Milliard&auml;r&ldquo; auf fast 700 Seiten gar nicht auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Armutsforscher-zum-Reichtumsbericht\/!6133814\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Parit&auml;tischer Armutsbericht: Arme werden &auml;rmer<\/strong><br>\nEinkommensarme Menschen haben in den vergangenen Jahren an Kaufkraft verloren. Insgesamt ist fast jede sechste Person in Deutschland von Armut betroffen.<br>\nEinkommensarme Menschen sind in den vergangenen Jahren &auml;rmer geworden, so das Ergebnis des neuen Parit&auml;tischen Armutsberichtes. W&auml;hrend das mittlere Einkommen von Personen unterhalb der Armutsgrenze im Jahr 2020 noch bei 981 Euro im Monat lag, waren es im Jahr 2024 preisbereinigt nur noch 921 Euro.<br>\n&bdquo;Die Zahlen belegen, was viele Menschen mit geringem Einkommen schon lange im Alltag sp&uuml;ren: Die Armen werden &auml;rmer&ldquo;, so Joachim Rock, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes. &bdquo;Die Kaufkraftverluste der vergangenen Jahre versch&auml;rfen die ohnehin schon schwierige finanzielle Lage von Millionen Betroffenen. Die neue Bundesregierung muss die Bek&auml;mpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung jetzt ganz oben auf die Agenda setzen!&ldquo; Der Parit&auml;tische sieht neben besseren Erwerbseinkommen insbesondere Handlungsbedarf bei der Bek&auml;mpfung von Wohn- und Familienarmut, der St&auml;rkung der Rentenversicherung und dem Ausbau der Grundsicherung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/alle-meldungen\/paritaetischer-armutsbericht-2025\/\">der Parit&auml;tische<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;&Uuml;berall ging ich zu Fu&szlig; hin &ndash; egal, wie lang. Ein MVV-Ticket war zu teuer&ldquo;<\/strong><br>\nEin Geburtstagsgeschenk zu besorgen, bringt Andreas in die Bredouille. Thomas pflegt seine Eltern, weil ein Heimplatz zu teuer ist. Und Henriettes Sohn kann nicht mehr in den Kindergarten gehen. Was Armut f&uuml;r M&uuml;nchnerinnen und M&uuml;nchner bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/muenchen\/sz-gute-werke-armut-muenchen-spenden-e118378\/\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Einkommensverteilung ist nicht das Problem: Eine Bestandsaufnahme der ersten H&auml;lfte der der 20er Jahre<\/strong><br>\nVerteilungsfragen treten in der aufgeheizten wirtschaftspolitischen Debatte wieder in den Vordergrund. Auf Seiten der Arbeitnehmer wird dar&uuml;ber ger&auml;tselt, ob sich die Gewerkschaften in den vergangenen turbulenten Jahren mit Corona und ungewohnt hohen Preissteigerungsraten angemessen geschlagen haben. Auf der Seite der Arbeitgeber wird &ndash; wieder einmal &ndash; beklagt, dass die Arbeitskosten zu hoch sind. Es ist an der Zeit, ein Fazit der ersten H&auml;lfte der 20er Jahre zu ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/12\/04\/die-einkommensverteilung-ist-nicht-das-problem-eine-bestandsaufnahme-der-ersten-haelfte-der-20er-jahre\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Japan: Ein Staat ohne Wirtschaft und ohne Ausland?<\/strong><br>\nEs ist immer die gleiche Geschichte. &Ouml;konomen besch&auml;ftigen sich sehr gerne mit den Schulden des Staates, aber sie betrachten &uuml;blicherweise die staatlichen Schulden in Isolation. Man kappt alle Verbindungen des Staates mit den &uuml;brigen gesamtwirtschaftlichen Vorg&auml;ngen und tut so, als sei der Staat vergleichbar mit einem extrem kleinen privaten Haushalt oder einem Kleinunternehmen. Konsequenterweise kommt in solchen Analysen die entscheidende Aufgabe des Staates, n&auml;mlich die Wirtschaft zu stabilisieren, &uuml;berhaupt nicht vor.<br>\nEin schlagendes Beispiel findet sich j&uuml;ngst in der Financial Times. Dort schreibt Robin Brooks (Senior fellow bei Brookings Institution und Chief FX strategist bei Goldman Sachs) &uuml;ber Japans &bdquo;Schuldenwahnsinn&ldquo; (&bdquo;Japan needs to end ist dangerous debt delusion&ldquo;), aber er erreicht niemals die intellektuelle Ebene, auf der relevante Aussagen m&ouml;glich sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/12\/01\/japan-ein-staat-ohne-wirtschaft-und-ohne-ausland\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das Reden der Anderen<\/strong><br>\nIn der vergangenen Woche hat die EU mit Chatkontrolle &amp; verpflichtender Altersverifikation im Internet, beides angeblich zum &bdquo;Kinderschutz&ldquo;, die (demokratie- und grundrechtsinkompatible) Grundlage f&uuml;r ein dystopisches &Uuml;berwachungssystem geschaffen. Ob es (wirklich) eine Verschw&ouml;rungstheorie ist, dass die anlasslose Massen&uuml;berwachung der privaten Kommunikation aller EU-B&uuml;rger mit dem digitalen Ausweis (European Digital Identity Wallet) und dem programmierbaren Digitalgeld CBDC (die zu Ihrer &bdquo;Sicherheit&ldquo; &amp; Ihrem &bdquo;Komfort&ldquo; ebenfalls in Planung sind) zu einer monstr&ouml;sen Gei&szlig;el verschmelzen wird, die als Instrument staatlicher Steuerung und Unterdr&uuml;ckung jederzeit eingesetzt und missbraucht werden kann, wird sich zeigen. H&uuml;stel.<br>\nChatkontrolle und Altersverifikation wurden interessanterweise zeitgleich abgenickt und fallen noch interessantererweise mit &auml;hnlichen Vorst&ouml;&szlig;en zusammen, die derzeit an verschiedenen Orten der &bdquo;freien&ldquo; westlichen Welt unternommen werden: Australien, Kanada, Gro&szlig;britannien, die USA tun es nat&uuml;rlich sowieso &ndash; ungeschlagene Weltmarktf&uuml;hrer der Grundrechtsverletzung, auch (wie wir seit Snowden wissen) der ihrer eigenen B&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/1995182586612609241\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>RSF kritisiert Einsch&uuml;chterungsversuche gegen Sophie von der Tann und weitere Journalist*innen<\/strong><br>\nReporter ohne Grenzen (RSF) zeigt sich solidarisch mit der ARD-Nahost-Korrespondentin Sophie von der Tann. Sie sieht sich derzeit einem Shitstorm gegen&uuml;ber, der sich nicht auf Social Media beschr&auml;nkt. Vor diesem Hintergrund kritisiert RSF die Rolle von Vertretern des israelischen Staates: Der Reserve-Armeesprecher Arye Shalicar schrieb, von der Tann sei &ldquo;das Gesicht vom neu-deutschen Juden- und Israelhass&rdquo;. Shalicar, aber auch Ron Prosor, der israelische Botschafter in Deutschland, nutzen Social Media immer wieder dazu, um einzelne Journalist*innen pers&ouml;nlich anzugreifen. Die ARD-Korrespondentin von der Tann ist dabei immer wieder das Ziel. [&hellip;]<br>\nAuch andere Korrespondent*innen in Israel berichten von Behinderungen und Einsch&uuml;chterungsversuche durch offizielle Stellen. So berichtete eine deutsche Journalistin gegen&uuml;ber RSF von offenen Warnungen: Sie d&uuml;rfe bestimmte Informationen nicht ver&ouml;ffentlichen, da diese &bdquo;ihr sp&auml;ter auf die F&uuml;&szlig;e fallen&ldquo; k&ouml;nnten. Ein langj&auml;hriger deutscher Korrespondent berichtete, es sei &uuml;blich, dass junge Kolleg*innen kurz nach ihrem Antritt auf ihrer Position von offiziellen israelischen Stellen kontaktiert w&uuml;rden und &bdquo;Sch&uuml;sse vor den Bug&rdquo; bek&auml;men. [&hellip;]<br>\nDie Arbeit ausl&auml;ndischer Journalist*innen in Israel und den Pal&auml;stinensischen Gebieten ist seit mehr als zwei Jahren insbesondere dadurch eingeschr&auml;nkt, dass die Netanjahu-Regierung freie Berichterstattung im Gazastreifen verhindert. Es finden lediglich seltene, streng gef&uuml;hrte Milit&auml;rtouren statt, um die eigene Sicht auf den Krieg zu vermitteln. Ausl&auml;ndische Medien sind bei ihrer Berichterstattung &uuml;ber den Gaza-Krieg somit vollst&auml;ndig auf pal&auml;stinensische Kolleg*innen angewiesen.<br>\nDie israelische Armee hat seit dem 7. Oktober mehr als 210 Journalist*innen get&ouml;tet, einige von ihnen gezielt, und nur in Einzelf&auml;llen mutma&szlig;liche Beweise f&uuml;r eine Mitgliedschaft in Terrororganisationen vorgelegt. Der Gaza-Krieg ist somit der t&ouml;dlichste Konflikt f&uuml;r Medienschaffende in unserer Zeit.<br>\nAuf der Rangliste der Pressefreiheit belegt Israel mittlerweile Rang 112 von 180.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/artikel\/pressemitteilungen\/4148\/rsf-kritisiert-einschuchterungsversuche-gegen-sophie-von-der-tann-und-weitere-journalistinnen\">Reporter ohne Grenzen<\/a>\n<p>dazu: <strong>Offener Brief: Solidarit&auml;t mit Sophie von der Tann!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143152\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143239\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-143239","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=143239"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143239\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143242,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143239\/revisions\/143242"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=143239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=143239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=143239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}