{"id":143419,"date":"2025-12-10T08:39:26","date_gmt":"2025-12-10T07:39:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419"},"modified":"2025-12-10T08:39:26","modified_gmt":"2025-12-10T07:39:26","slug":"hinweise-des-tages-4995","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h01\">Washingtons Wurmfortsatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h02\">Seit wann hoffen Rechte auf die USA?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h03\">Hatte der Westen versucht, mit Russland zu verhandeln, um den Ukrainekrieg zu verhindern?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h04\">Brisanter &bdquo;NYT&ldquo;-Bericht: &bdquo;Ein einziges Rattennest&ldquo; &ndash; Ukraine soll Korruptionsbek&auml;mpfung systematisch sabotiert haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h05\">Finanzen: EU braucht Russen-Geld, um alten Kredit zur&uuml;ckzuzahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h06\">Wird die Friedensbewegung endlich die Konsequenzen ziehen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h07\">Europ&auml;ische Gemeinsamkeiten und Perspektiven<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h08\">Heute geh&ouml;rt Syrien nicht mehr den Syrern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h09\">&Uuml;bernahmen in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h10\">EU-Staaten lockern Gentechnikregeln f&uuml;r Lebensmittel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h11\">Lebenshaltungskosten: Wohnen und Essen verschlingen Gro&szlig;teil kleiner Einkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h12\">Strafverfahren wegen Beleidigung des Bundeskanzlers: Wie Friedrich Merz eine Debatte zu verhindern versucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h13\">Palantir-Software hat verheerende Risiken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h14\">&bdquo;Die 100&ldquo;: Selbst bei der Volksverdummung gibt sich die ARD keine M&uuml;he mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143419#h15\">Die Wiederkehr des V&ouml;lkischen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Washingtons Wurmfortsatz<\/strong><br>\nUm den geopolitischen Abstieg zu verhindern, brauchen Europas Nationalstaaten milit&auml;rische St&auml;rke jenseits der NATO &ndash; und den Ausgleich mit Russland. [&hellip;]<br>\nEs ist das Ende der absoluten globalen Vorherrschaft der USA. Dieses Projekt erkl&auml;ren die Autoren der Strategie unzweideutig f&uuml;r gescheitert. Der sogenannte Globalismus habe die Ressourcen Amerikas &uuml;berdehnt, das Land im Inneren geschw&auml;cht. Die Konsequenz daraus ist ein R&uuml;ckzug von der Rolle als globaler Polizist und Ordnungsmacht. Die Beziehungen zu China und zu Russland sollen entideologisiert werden, man bem&uuml;ht sich um Ausgleich, will in einer neuen multipolaren Ordnung zwar Primus inter Pares bleiben, nicht jedoch &uuml;berall gleichzeitig eingreifen. Weder die Ukraine noch Taiwan werden als essenzielle Konflikte betrachtet. Die Anne-Applebaum-Welt einer globalen Konfrontation zwischen Demokratien und Autokratien wird mit Fanfaren beerdigt. [&hellip;]<br>\nEuropa steht letztlich vor der Wahl einer v&ouml;lligen Unterwerfung unter Washingtons Diktat oder einer Flucht nach vorn in eine tats&auml;chliche geopolitische Unabh&auml;ngigkeit. F&uuml;r Letztere sind die europ&auml;ischen Eliten ideologisch denkbar schlecht vorbereitet. Bisher lautete die Strategie, den Machthaber in Washington durch Demutsgesten milde zu stimmen. Mehr als Verachtung und Marginalisierung sind dabei nicht herausgekommen. Statt an tats&auml;chlicher strategischer Autonomie zu arbeiten, m&auml;stete man die Auftragsb&uuml;cher der US-R&uuml;stungsindustrie. Die sicherheitspolitische Abh&auml;ngigkeit &ndash; und damit die Erpressbarkeit &ndash; wurde damit gr&ouml;&szlig;er, nicht kleiner.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/washingtons-wurmfortsatz-8733\/\">IPG Journal<\/a>\n<p>dazu: <strong>Neue US-Sicherheitsstrategie: Respekt gegen&uuml;ber Rivalen, Geringsch&auml;tzung gegen&uuml;ber Vasallen<\/strong><br>\nDie neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA versetzt die transatlantischen Hardliner in der EU in helle Aufregung. Nun r&auml;cht sich ihr traditionelles Vasallentum gegen&uuml;ber Washington, das von der Trump-Regierung nicht honoriert wird. Das EU-Establishment hat die Interessen der europ&auml;ischen B&uuml;rger an die USA verraten &ndash; und erntet nun die Konsequenzen.<br>\nDie USA, nach wie vor die milit&auml;risch st&auml;rkste Nation der Welt, haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) verabschiedet. Typisch f&uuml;r die USA: Was Washington Sicherheit gibt, verunsichert zahlreiche Regierungen weltweit.<br>\nSo weit, so unspektakul&auml;r: Wer in Lateinamerika lebt, wird von der &ndash; inoffiziell in Washington in Anspielung an die &ldquo;Monroe-Doktrin&rdquo; bezeichnete &ndash; &ldquo;Donroe-Doktrin&rdquo;, die noch mehr Aggression und Dominanz des gro&szlig;en Aggressors im Norden des amerikanischen Kontinents verspricht, nicht &uuml;berrascht sein, aber sicher auch nicht erfreut. Wer in Taiwan lebt, kann sogar aufatmen, denn ein R&uuml;ckzug von Joe Bidens riskanter Politik gegen&uuml;ber China k&ouml;nnte das Land vor dem Schicksal der Ukraine bewahren.<br>\nDoch ironischerweise z&auml;hlen viele dieser verunsicherten Regierungen, typisch f&uuml;r das Amerika von Trump 2.0, zu offiziellen Verb&uuml;ndeten oder G&uuml;nstlingen der USA &ndash; also faktischen Klienten und Vasallen. Und das &ndash; um die Sache noch kurioser zu machen &ndash; ist gut so. Da viele Regierungen und Eliten, die sich von dieser neuen, Trump&rsquo;schen Version der US-amerikanischen nationalen Sicherheit beunruhigt f&uuml;hlen, dringend einen Realit&auml;tscheck ben&ouml;tigen, gilt: Je h&auml;rter, desto besser. F&uuml;r diejenigen, die in selbst verschuldeter Russophobie und Kriegshysterie versinken, kann jede Ern&uuml;chterung nur hilfreich sein. [&hellip;]<br>\nWenn die europ&auml;ischen Eliten von NATO und EU auch nur halbwegs rational w&auml;ren, w&uuml;rden sie jetzt eine 180-Grad-Wende in ihrer Au&szlig;enpolitik vollziehen und versuchen, sich mit Moskau zu vers&ouml;hnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/264190-neue-us-sicherheitsstrategie-respekt-gegenueber\/\">Tarik Cyril Amar in RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Ihr braucht auf der Welt auch Partner&ldquo;: Merz kritisiert Teile der US-Sicherheitsstrategie als &bdquo;inakzeptabel&ldquo;<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz hat die Kritik an Europa in der neuen US-Sicherheitsstrategie in deutlichen Worten zur&uuml;ckgewiesen. Die Strategie an sich habe ihn nicht &uuml;berrascht, sagte Merz am Dienstag bei einem Besuch in Mainz. Das Papier entspreche den Worten, die US-Vizepr&auml;sident JD Vance auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz ge&auml;u&szlig;ert habe.<br>\nManches sei nachvollziehbar, manches verst&auml;ndlich, &bdquo;manches darin ist f&uuml;r uns aus der europ&auml;ischen Sicht inakzeptabel&ldquo;, f&uuml;gte Merz hinzu. &bdquo;Dass die Amerikaner nun die Demokratie in Europa retten wollen, daf&uuml;r sehe ich keine Notwendigkeit.&ldquo; Wenn sie wirklich gerettet werden m&uuml;sste, &bdquo;w&uuml;rden wir das schon alleine hinbekommen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ihr-braucht-auf-der-welt-auch-partner-merz-kritisiert-teile-der-us-sicherheitsstrategie-als-inakzeptabel-15033836.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Als ob die Trump-Regierung den BlackRock-Kanzler oder die EU-Kommission um Erlaubnis fragen m&uuml;sse. Es geht schlie&szlig;lich um die Sicherheitsstrategie der USA. Deutlich wird die Hilflosigkeit der Bundesregierung, die quasi um Ber&uuml;cksichtigung in der US-Strategie bettelt. Die angebliche Sicherheits- und Verteidigungspolitik von Merz und Bundesverteidigungsminister Pistorius ist riskant und schafft Unsicherheiten. Das ist inakzeptabel. Zumal dank der Hochr&uuml;stung zu wenig Geld u.a. f&uuml;r ein g&uuml;nstiges Gesundheits- und Pflegesystem, gute Bildung und Wissenschaft sowie eine intakte Infrastruktur und soziale Absicherung f&uuml;r B&uuml;rgergeld und Rente (Altersarmut und Armut generell steigen hierzulande) vorhanden ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Seit wann hoffen Rechte auf die USA?<\/strong><br>\nEigentlich ist die Neue Rechte durch und durch anti-amerikanisch. Aber den Sirenenges&auml;ngen der neuen Trump-Regierung k&ouml;nnen auch sie anscheinend nicht widerstehen. [&hellip;]<br>\nWichtiger aber noch: Keiner der AfD-Politiker scheint das neue Sicherheitsdokument in G&auml;nze gelesen zu haben. Wer das tut, merkt schnell, wie heikel ein solcher Deal mit den USA aus Sicht europ&auml;ischer Rechter sein muss. Denn worum es den USA eigentlich geht, ist, dass Europa stark genug ist, die USA in seinen K&auml;mpfen gegen Russland und China zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Wir brauchen ein starkes Europa&ldquo;, hei&szlig;t es auf Seite 26, &bdquo;das uns hilft, im Wettbewerb mit anderen Gegnern erfolgreich zu bestehen, und das mit uns zusammenarbeitet, um zu verhindern, dass Europa dominiert wird&ldquo;. Damit Europa dazu in der Lage ist, wollen die USA es unterst&uuml;tzen &ndash; durch &bdquo;Handelsbeziehungen, Waffenverk&auml;ufe, politische Zusammenarbeit sowie kulturellen Austausch&ldquo;.<br>\nAuch wenn sich das politische Personal, das nun die Sto&szlig;richtung dieses Austauschs vorgibt, gewandelt hat, bleibt das Verh&auml;ltnis, das die USA zu den europ&auml;ischen Staaten haben, also gleich. F&uuml;r die Rechte macht das die Wette, die sie gerade eingeht, deshalb durchaus heikel: Selbst wenn sie n&auml;mlich durch ihr B&uuml;ndnis mit der US-amerikanischen Regierung tats&auml;chlich gest&auml;rkt wird, w&auml;re das ein teuer erkaufter Erfolg. Denn souver&auml;ner wird das Land, das sie eigentlich wieder gro&szlig; machen wollen, dadurch mit Sicherheit nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ueberrechts.de\/p\/nationale-sicherheitsstrategie-afd-usa\">&Uuml;ber Rechts<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hatte der Westen versucht, mit Russland zu verhandeln, um den Ukrainekrieg zu verhindern?<\/strong><br>\nNoch immer wird das Eingreifen der russischen Armee in der Ukraine am 24. Februar 2022 als &bdquo;nicht provozierter&ldquo; Angriff geschildert. Der Westen h&auml;tte es aber in der Hand gehabt, mit dem formellen Verzicht auf Provokationen diesen Krieg zu verhindern. Unser Korrespondent in Moskau, Stefano di Lorenzo, erinnert an diese letzte kurze Phase vor dem 22. Februar 2022.<br>\nVor dem Hintergrund der erneuten Gespr&auml;che zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu einer m&ouml;glichen L&ouml;sung des Ukrainekriegs hat sich in den letzten Wochen und Monaten erneut ein Narrativ verfestigt: Russland sei angeblich v&ouml;llig uninteressiert an Frieden gewesen und habe jede Art von Diplomatie abgelehnt, als die letzte Phase des Ukrainekriegs im Februar 2022 begann. Verhandlungen mit Russland seien daher v&ouml;llig nutzlos gewesen. Vor dem Krieg, so die Darstellung, habe der Westen Naivit&auml;t und Dummheit gezeigt, indem er die T&uuml;r zur Diplomatie offen lie&szlig;, ein Angebot, das Russland ablehnte, weil es so eifrig den Krieg wollte. Jeder diplomatische Ansatz w&auml;re aus Sicht des Kremls als erb&auml;rmliches Zeichen westlicher Schw&auml;che interpretiert worden, und genau deshalb habe Russland den Krieg begonnen &mdash; weil der Westen in russischen Augen schwach wirkte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/hatte-der-westen-versucht-mit-russland-zu-verhandeln-um-den-ukrainekrieg-zu-verhindern\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Brisanter &bdquo;NYT&ldquo;-Bericht: &bdquo;Ein einziges Rattennest&ldquo; &ndash; Ukraine soll Korruptionsbek&auml;mpfung systematisch sabotiert haben<\/strong><br>\n&bdquo;Russland w&uuml;nscht sich, dass die Ukraine Fehler macht&ldquo;, sagte Selenskyj in einer Videoansprache im November. Er versprach, dass das Land keine Fehler mache. Doch ein Bericht der &bdquo;New York Times&ldquo; wirft nun ein fatales Licht auf die Korruptionsbek&auml;mpfung in der Ukraine.<br>\nDie Ukraine soll nach Recherchen der &bdquo;New York Times&ldquo; die Korruptionsbek&auml;mpfung in staatlichen Schl&uuml;sselunternehmen systematisch sabotiert haben. Demnach schw&auml;chte die Regierung in Kiew gezielt die Aufsicht &uuml;ber Konzerne wie den Atomstromerzeuger Energoatom, den Netzbetreiber Ukrenergo und die staatliche R&uuml;stungsbeschaffungsagentur: Aufsichtsr&auml;te seien mit loyalen Vertretern besetzt, Sitze absichtlich freigelassen, Satzungen umgeschrieben und Kompetenzen beschnitten worden, sodass unabh&auml;ngige Experten Misswirtschaft und Bestechung kaum noch verhindern konnten. So seien Hunderte Millionen Dollar ohne wirksame externe Kontrolle geflossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6937b8a5c3b4893a9e2b2961\/brisanter-nyt-bericht-ein-einziges-rattennest-ukraine-soll-korruptionsbekaempfung-systematisch-sabotiert-haben.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Finanzen: EU braucht Russen-Geld, um alten Kredit zur&uuml;ckzuzahlen<\/strong><br>\nSignifikante Teile des umstrittenen EU-Kredits gehen nicht als &bdquo;Hilfe&ldquo; in die Ukraine. Das Geld wird f&uuml;r die R&uuml;ckzahlung eines alten Kredits der G7 ben&ouml;tigt.<br>\nIn der Finanzwelt w&uuml;rde man von einem Schneeballsystem sprechen: Wenn ein Unternehmen Geld eines Investors verwendet, um seine Schulden bei einem fr&uuml;heren Geldgeber zu bezahlen, ist dieses Vorgehen in der Regel strafrechtlich relevant. Nach diesem Prinzip will die EU jedoch vorgehen, wenn sie ihren Zugriff auf eingefrorene russische Zentralbank-Verm&ouml;gen durchsetzt. Das US-Magazin Politico hat die entsprechende Vorlage der EU-Kommission gesehen. Demnach sieht der von der Beh&ouml;rde von Ursula von der Leyen vorgeschlagene Reparationskredit vor, dass &bdquo;45 Milliarden Euro des Gesamtpakets der R&uuml;ckzahlung eines im vergangenen Jahr an die Ukraine vergebenen G7-Kredits&ldquo; dienen sollen. 115 Milliarden Euro sollen zur Finanzierung der ukrainischen R&uuml;stungsindustrie verwendet werden. Lediglich 50 Milliarden Euro sollen f&uuml;r den Haushaltsbedarf Kiews herangezogen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/eu-braucht-russen-geld-um-alten-kredit-zurueckzuzahlen-li.10009259\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wird die Friedensbewegung endlich die Konsequenzen ziehen?<\/strong><br>\nDie L&uuml;ge von der russischen Bedrohung durch Putin ist der Treibstoff f&uuml;r Hochr&uuml;stung und f&uuml;r die Ausrichtung aller gesellschaftlichen Bereiche auf Kriegsf&auml;higkeit. Die Friedensbewegung muss diese Bedrohungsl&uuml;ge entlarven, um die Bev&ouml;lkerung aufzukl&auml;ren und zu mobilisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/wird-die-friedensbewegung-endlich-die-konsequenzen-ziehen\">Seniora.org<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Friedenspreis f&uuml;r &bdquo;Make Genocide great again&ldquo;?<\/strong><br>\nDas waren noch Zeiten am Ende des kalten Krieges. Der &bdquo;SPIEGEL&ldquo; vom 23. April 1989 berichtete unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Wir Europ&auml;er sollen uns opfern&ldquo; korrekt: &bdquo;Das Szenario der &sbquo;Wintex-Cimex&lsquo;-&Uuml;bung 1989 der Nato hat die Bonner Koalitionspolitiker erschreckt. Die Amerikaner wollten 17 Atomwaffen in Mitteleuropa einsetzen, die Sowjet-Union aus Furcht vor einem Gegenschlag aber weitgehend schonen. Nun sollen die Minister Genscher und Stoltenberg Anfang dieser Woche in Washington fordern, da&szlig; mit Moskau m&ouml;glichst bald auch &uuml;ber die atomaren Kurzstreckenraketen der Nato verhandelt wird.&ldquo; (aus: SPIEGEL 17\/1989 v. 23.4.1989) 1989 f&uuml;hrte das noch zum Protest deutscher Regierungspolitiker, weil sie verstanden, wer dabei verheizt werden sollte &ndash; seit der sog. Zeitenwende 2022 wird das direkt oder indirekt von allen deutschen Regierungsparteien propagiert und eingefordert (vgl. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140908\">Nord Stream-Anschlag<\/a>). Wie Aufr&uuml;stung mit Angriffswaffen und der das Parlament &uuml;bergehende Beschluss zur Stationierung von U.S. Mittelstreckenraketen in Deutschland ab 2026 ganze Regionen zur Zielscheibe machen, hat das Gutachten von Oberst a.D. Wolfgang Richter f&uuml;r die Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt (vgl. Richter, Wolfgang (2024): <a href=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/bueros\/wien\/21371.pdf\">Stationierung von U.S. Mittelstreckenraketen in Deutschland. Konzeptioneller Hintergrund und Folgen f&uuml;r die europ&auml;ische Sicherheit, S. 1-15, S. 14<\/a>). Aber das zu kritisieren, ist nat&uuml;rlich Kreml-Propaganda und pro-russische &bdquo;Desinformation&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/politeknik.de\/friedenspreis-fuer-make-genocide-great-again-michael-klundt\/\">Michael Klundt auf Politeknik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Europ&auml;ische Gemeinsamkeiten und Perspektiven<\/strong><br>\nNachdem in den deutsch-russischen Beziehungen einige Jahre lang Tauwetter eingetreten war und eine zun&auml;chst noch blasse Sonne des Friedens und der Prosperit&auml;t die dunklen Wolken durchdrungen hatte, herrscht nach dem 24. Februar 2022 wieder ein akuter Kalter Krieg, der rasch in einen hei&szlig;en &uuml;bergehen kann. Nach wie vor werden Aggressionen gesch&uuml;rt, Russland wird permanent provoziert, und es sieht nicht danach aus, dass diese Jahrhunderttrag&ouml;die bald ein Ende findet und die V&ouml;lker Europas sich wieder auf ihre Gemeinsamkeiten besinnen. Derzeit ist das Gegenteil der Fall; starke zentrifugale Kr&auml;fte und divergierende politische Vorstellungen f&uuml;hren immer mehr zu Auseinandersetzungen, auch innerhalb der europ&auml;ischen Staaten. Im Gespr&auml;ch ist erneut ein eigenst&auml;ndiges Europa souver&auml;ner Staaten &ndash; das sogenannte Europa der Vaterl&auml;nder &ndash;, also eine Abwendung von der US-affinen Politik, die zu ruin&ouml;sen Verh&auml;ltnissen gef&uuml;hrt hat. Mit gigantischer Aufr&uuml;stung und einer St&auml;rkung der NATO beginnen zu wollen, zeugt davon, wie verkorkst die Situation ist&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/europaeische-gemeinsamkeiten-und-perspektiven\/\">Wolfgang Bittner auf Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Heute geh&ouml;rt Syrien nicht mehr den Syrern<\/strong><br>\nEs ist genau ein Jahr her, dass Syrien gest&uuml;rzt wurde. Nicht nur Assad wurde gest&uuml;rzt &ndash; ein ganzes Land wurde gest&uuml;rzt. Es ging aber nie um Assad, um Demokratie oder um Freiheit und Menschenrechte. Es ging immer um die Kontrolle &uuml;ber Syrien.<br>\nDas Syrien, in dem ich jedes Jahr war, war eines der wenigen L&auml;nder dieser Welt, das wirklich souver&auml;n war: keine Auslandsschulden, keine Abh&auml;ngigkeit von IWF oder Weltbank, keine zwielichtigen internationalen NGOs, die unter dem Deckmantel der &bdquo;Zivilgesellschaft&ldquo; Politik machten. Bildung, Gesundheitsversorgung, Universit&auml;t &ndash; alles kostenlos. Ein Staat, der sich selbst geh&ouml;rte.<br>\nHeute geh&ouml;rt Syrien nicht mehr den Syrern.<br>\nDie T&uuml;rkei kontrolliert den Norden, Israel hat sich Teile des S&uuml;dens einverleibt, die USA halten die &Ouml;lfelder im Osten besetzt, und die EU diktiert &uuml;ber ihre &bdquo;Hilfsorganisationen&ldquo;, wer was zu sagen hat. Das Land wird zerschnitten, die Gesellschaft bewusst gespalten. Minderheiten &ndash; Alawiten, Christen, Drusen, Kurden, Ismailiten &ndash; werden gezielt verfolgt: ermordet, vertrieben, enteignet, versklavt. Frauen werden verschleppt, M&auml;nner verschwinden in Gef&auml;ngnissen.<br>\nDas neue Regime unter Abu Mohammad al-Jolani &ndash; dem Al-Qaida- und IS-Terroristen, der sich nur umbenannt und einen Anzug angezogen hat &ndash; prahlt damit, den Syrern endlich &bdquo;Strom gebracht&ldquo; zu haben. Zur Belohnung bekommen die Menschen jetzt Stromrechnungen, die niemand bezahlen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/manaf12hassan\/status\/1998137048184852796\">Manaf Hassan via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&Uuml;bernahmen in Deutschland<\/strong><br>\nDie Wirtschaftskrise in Deutschland f&uuml;hrt zu einer steigenden Zahl an &Uuml;bernahmen deutscher durch ausw&auml;rtige Unternehmen. Ursachen sind zum einen das Schw&auml;cheln gro&szlig;er Konzerne, zum anderen die aktuelle Pleitewelle vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Erst k&uuml;rzlich ist mit Covestro zum ersten Mal ein Dax-Konzern von einem Konzern aus den Golfstaaten geschluckt worden &ndash; von Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aktuell sichert sich unter anderem der chinesische E-Commerce-Riese JD.com die Mehrheit am deutschen Elektronikh&auml;ndler Ceconomy (Media Markt, Saturn), um in Europa mit Amazon und Alibaba konkurrieren zu k&ouml;nnen. Die chinesische Sportmarke Anta Sports Products pr&uuml;ft eine &Uuml;bernahme der deutschen Marke Puma. Zugleich dauern die Gespr&auml;che &uuml;ber die m&ouml;gliche &Uuml;bernahme von Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Deutschlands gr&ouml;&szlig;tem Stahlhersteller, durch den indischen Stahlgiganten Jindal Steel International an. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, von denen eine immer gr&ouml;&szlig;ere Zahl von der Pleite bedroht ist, treten tschechische und polnische Investoren als K&auml;ufer auf. Deutschland ist Schwerpunktland ausl&auml;ndischer &Uuml;bernahmen in der EU.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10231\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>EU-Staaten lockern Gentechnikregeln f&uuml;r Lebensmittel<\/strong><br>\nLebensmittel gentechnisch ver&auml;nderter Pflanzen sollen in vielen F&auml;llen ohne Hinweis im Supermarkt liegen d&uuml;rfen. Darauf einigten sich Unterh&auml;ndler der EU in der Nacht. (&hellip;)<br>\nBef&uuml;rworter erhoffen sich durch die vereinbarte Lockerung neue Obst- und Gem&uuml;sesorten, die besser mit D&uuml;rren zurechtkommen und weniger D&uuml;nger ben&ouml;tigen. Diese Sorten sollen nach Angaben von Teilnehmern nur noch auf dem Saatgut als gentechnisch ver&auml;ndert gekennzeichnet werden m&uuml;ssen. Wissenschaftler hoffen, mit den laxeren Vorgaben einfacher forschen zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem sollen Umweltpr&uuml;fungen vor der Zulassung wegfallen. Diese sind bisher so aufwendig, dass sie eine Zulassung teuer und langwierig machen &ndash; und sich h&auml;ufig nicht lohnt.<br>\nDer vereinbarte Entwurf sieht au&szlig;erdem vor, dass der Einsatz der neuen Sorten nicht mehr auf jedem Feld nachvollziehbar sein muss. Kritiker bef&uuml;rchten, dass gentechnisch ver&auml;nderte Pflanzen durch den Wind auch auf &Auml;cker getragen werden k&ouml;nnten, wo sie eigentlich nicht angebaut werden. (&hellip;)<br>\nKritiker fordern unter anderem, dass Verbrauchern die Wahl gelassen werden sollte, ob sie solche Lebensmittel konsumieren m&ouml;chten oder nicht. Gentechnikfrei soll in Zukunft auch weiterhin die Biolandwirtschaft bleiben. Jedoch soll es laut Parlament kein Versto&szlig; sein, wenn es um ein &ldquo;technisch unvermeidbares Vorhandensein&rdquo; von Gentechnik geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-12\/gentechnik-eu-lebensmittel-lockerung\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU schafft Pflicht zur Kennzeichnung ab<\/strong><br>\nKunden k&ouml;nnen k&uuml;nftig im Supermarkt nicht mehr erkennen, ob Essen gentechnisch ver&auml;ndert ist. Die Bio-Landwirtschaft stellt das vor Risiken.<br>\nDie Einigung kam mitten in der Nacht und sie d&uuml;rfte Verbraucher und Bio-Landwirte noch lange besch&auml;ftigen: Um angeblich unsch&auml;dliche neue Verfahren zu f&ouml;rdern, soll es in der EU k&uuml;nftig weniger Umweltpr&uuml;fungen f&uuml;r gentechnisch ver&auml;nderte Pflanzen geben &ndash; und keine verpflichtende Kennzeichnung im Supermarkt. Darauf haben sich Unterh&auml;ndler des Europaparlaments und der Mitgliedsstaaten am Donnerstag in Br&uuml;ssel geeinigt.<br>\nDie EU will mit dem Kompromiss den Einsatz sogenannter Neuer Genomischer Verfahren (NGT) erleichtern. Daf&uuml;r werden zwei neue Kategorien f&uuml;r genetisch ver&auml;nderte Pflanzen eingef&uuml;hrt. In die erste Kategorie fallen demnach Sorten mit begrenzten Eingriffen, etwa durch die &bdquo;Gen-Schere&ldquo; Crispr-Cas. Hier werden die Vorschriften gelockert. F&uuml;r st&auml;rker gentechnisch ver&auml;nderte Pflanzen sollen hingegen weiter strenge Regeln gelten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gentechnik\/!6135362\/%20\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lebenshaltungskosten: Wohnen und Essen verschlingen Gro&szlig;teil kleiner Einkommen<\/strong><br>\nDie in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Kosten f&uuml;r Lebensmittel und Wohnen belasten besonders Menschen mit niedrigen Einkommen. Im Jahr 2023 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 1.300 Euro im Schnitt 64 Prozent (780 Euro) ihrer Konsumausgaben f&uuml;r Lebensmittel und Wohnen aus, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2025-12\/09\/wohnen-und-essen-verschlingen-grossteil-kleiner-einkommen\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Strafverfahren wegen Beleidigung des Bundeskanzlers: Wie Friedrich Merz eine Debatte zu verhindern versucht<\/strong><br>\nSchon als Oppositionsf&uuml;hrer hat der CDU-Politiker Ausk&uuml;nfte zu Ermittlungen wegen Beleidigung seiner Person verweigert. Als Kanzler setzt Friedrich Merz das fort, auch vor Gericht.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist darum bem&uuml;ht, keine Informationen &uuml;ber die Strafverfolgung von Beleidigungsdelikten gegen seine Person &ouml;ffentlich bekannt werden zu lassen. In einem Rechtsstreit vor dem Berliner Verwaltungsgericht teilen die vom Bundeskanzleramt beauftragten Rechtsanw&auml;lte mit, es bestehe &bdquo;kein gesteigertes &ouml;ffentliches Interesse&ldquo; an diesen Ermittlungsverfahren.<br>\nEin Eilantrag des Tagesspiegels von Mitte Juli, das Kanzleramt unverz&uuml;glich zu entsprechenden Ausk&uuml;nften zu verpflichten, sei deshalb abzuweisen, fordern die Merz-Anw&auml;lte. Ein Beschluss in der Sache soll nach Angaben des Gerichts noch bis Ende Dezember erfolgen (Az.: VG 27 L 254\/25).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/strafverfahren-wegen-beleidigung-des-bundeskanzlers-wie-friedrich-merz-eine-debatte-zu-verhindern-versucht-15030503.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Palantir-Software hat verheerende Risiken<\/strong><br>\nNach Risikopr&uuml;fung des Einsatzes von Palantir-Software in der Schweiz bekam der US-Konzern eine Absage, trotz jahrelanger Hofierung von Beh&ouml;rden und Armee. Den Eidgenossen sind die Risiken zu gro&szlig;. Da dr&auml;ngt sich die Frage auf, warum die Palantir-Software f&uuml;r deutsche Polizeien gut genug sein soll. Innenminister Dobrindt wird sie beantworten m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/schweiz-palantir-software-hat-verheerende-risiken\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Die 100&ldquo;: Selbst bei der Volksverdummung gibt sich die ARD keine M&uuml;he mehr<\/strong><br>\nDas Erste inszeniert politische Debatten als Trash-TV, von Fanmeilen-&Auml;sthetik bis &bdquo;Hautfarben-Test&ldquo;. Von einem Fehltritt, der fast zehn Milliarden Euro im Jahr kostet, kann keine Rede sein.<br>\nEinhundert Menschen stehen in einem grell ausgeleuchteten Studio. Auf ihren K&ouml;pfen thronen Deutschland-H&uuml;te, um den Hals tragen sie Deutschland-Hawaii-Ketten, in der Hand wird eine Deutschland-Fahne geschwenkt. Am Rand steht Bundeskanzler Friedrich Merz als Pappfigur mit schwarz-rot-goldener Blumengirlande. Daneben Moderatorin Anna Planken, die eine &bdquo;Deutschland-Party&ldquo; ausruft. Es erklingen Stadion-Ges&auml;nge, Maskottchen &bdquo;Schlandi&ldquo; rei&szlig;t die H&auml;nde in die Luft und die frohe Botschaft, Deutschland habe &bdquo;allen Grund zu feiern&ldquo;, wird verk&uuml;ndet.<br>\nWas passiert hier? Testet das Privatfernsehen ein neues Krawallformat, weil &bdquo;Promis unter Palmen&ldquo; nicht mehr zieht? Leider nein. Dieses Spektakel ist offiziell keine Trash-Show, sondern eine ARD-Sendung, tats&auml;chlich aber ein weiterer Beleg, dass der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk l&auml;ngst zur Karikatur seiner selbst verkommen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/die-100-selbst-bei-der-volksverdummung-gibt-sich-die-ard-keine-muehe-mehr-li.10009347\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Wiederkehr des V&ouml;lkischen<\/strong><br>\nDie alte &ndash; jetzt neu etikettierte AfD-Jugendorganisation &raquo;Generation Deutschland&laquo; reklamiert eine Sprecherfunktion f&uuml;r die gesamte Alterskohorte. Sie fordert, dass &bdquo;Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt&ldquo;. Das V&ouml;lkische kommt an &ndash; nicht nur bei der Jugend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/die-wiederkehr-des-voelkischen\/\">pressenza<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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