{"id":143505,"date":"2025-12-12T08:21:43","date_gmt":"2025-12-12T07:21:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505"},"modified":"2025-12-12T08:14:20","modified_gmt":"2025-12-12T07:14:20","slug":"hinweise-des-tages-4997","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h01\">Keine Einstimmigkeit mehr n&ouml;tig EU erzielt wichtige Einigung zu russischen Verm&ouml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h02\">NATO-Chef sch&uuml;rt Angst vor Krieg um des Kriegs willen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h03\">Deutschlands R&uuml;stungssystemhaus Nummer eins<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h04\">Caracas spricht von &bdquo;Raub&uuml;berfall&ldquo;: USA st&uuml;rmen &Ouml;ltanker vor der K&uuml;ste Venezuelas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h05\">Warum wollen Sch&uuml;ler nicht lernen, wie man andere t&ouml;tet?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h06\">Syrien: Wunsch und Wirklichkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h07\">Meinungsfreiheit in Russland und der Despot im Kanzleramt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h08\">Finanzkrise bei der UNO: Wenn Gro&szlig;m&auml;chte nicht zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h09\">Bericht zu sozialer Ungleichheit: Mehr Verm&ouml;gen f&uuml;r alle und besonders f&uuml;r die einen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h10\">Tarifbindung: Mehr Gute Arbeit braucht das Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h11\">eID-Karte: Diese Karte ist ein Einfallstor f&uuml;r Kriminelle in Deutschland &ndash; und keiner spricht dar&uuml;ber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h12\">Konkurrenz am E-Auto-Knotenpunkt Ungarn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h13\">&laquo;Kongress muss gegen geistig verwirrten Trump aktiv werden&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h14\">Auszeichnung f&uuml;r Merkels Corona-Politik: Ein schwerer Fehler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143505#h15\">Deutsche Studie: Starker statistischer Zusammenhang zwischen Impfquote und &Uuml;bersterblichkeit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Keine Einstimmigkeit mehr n&ouml;tig EU erzielt wichtige Einigung zu russischen Verm&ouml;gen<\/strong><br>\nDeutschland und mehrere EU-Staaten wollen k&uuml;nftig daf&uuml;r sorgen, dass eingefrorenes russisches Staatsverm&ouml;gen an die Ukraine flie&szlig;en kann. Ein wichtiger Baustein ist jetzt beschlossene Sache.<br>\nWie kann eingefrorenes russisches Staatsverm&ouml;gen f&uuml;r die Ukraine bereitgestellt werden? Eine wichtige Voraussetzung hierf&uuml;r ist, dass eine rechtliche Grundlage per Mehrheitsentscheid geschaffen werden kann &ndash; und nicht, wie sonst auf EU-Ebene &uuml;blich, per Einstimmigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/russland-eingefrorene-vermoegen-eu-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Eine Polit-Posse ohnegleichen: erst steckt man aus falschen ideologischen Beweggr&uuml;nden Unsummen in einen schon l&auml;ngst entschiedenen Krieg, dann stellt man pl&ouml;tzlich fest, dass in der eigenen Kasse Ebbe herrscht, und sucht einen Weg, sich per Raubzug wieder Geld zu verschaffen. Und Zweifler an dieser illegalen Vorgehensweise werden nebenbei kaltgestellt. Bravo, Br&uuml;ssel! Ganz gro&szlig;es Kino! Warum wenden sich gleich noch mal viele Menschen in Europa von Euch ab? Ich kann es mir einfach nicht erkl&auml;ren.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Pinocchio Merz, Flinten-Uschi, Macron, Starmer, Tusk, Teflon-Mark (Rutte) und Co., alles als Politiker f&uuml;r unterschiedliche Branchen verkleidete Lobbyisten, scheuen es in ihrer schier unendlichen Weisheit nicht, Deutschland und die EU in einen milit&auml;risch und finanzpolitisch brandgef&auml;hrlichen Konflikt zu steuern. Hoffentlich bleiben die Belgier hart.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>EU einigt sich: Russisches Verm&ouml;gen soll dauerhaft eingefroren werden<\/strong><br>\nEinigung in Br&uuml;ssel: In der EU festgesetztes russisches Geld soll nicht nach Russland zur&uuml;ck&uuml;bertragen werden k&ouml;nnen. In einem n&auml;chsten Schritt k&ouml;nnte die Freigabe f&uuml;r die Ukraine folgen.<br>\nDie EU will das in Europa eingefrorene Verm&ouml;gen der russischen Zentralbank auf unbestimmte Zeit blockieren, um damit einen Kredit f&uuml;r die Ukraine abzusichern. Die EU-Regierungen wollten sich am Freitag darauf einigen, sagten Diplomaten am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Dies w&uuml;rde die Notwendigkeit ersetzen, die Ma&szlig;nahme alle sechs Monate per Abstimmung zu verl&auml;ngern. Der Plan soll die Finanzierung der Ukraine in den Jahren 2026 und 2027 sicherstellen, damit das von Russland angegriffene Land sich weiter verteidigen kann. Die Europ&auml;ische Kommission hat dazu vorgeschlagen, das Verm&ouml;gen auf Grundlage von Artikel 122 des EU-Vertrags unbegrenzt eingefroren zu halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_101040780\/eu-einigt-sich-russisches-geld-soll-unbefristet-festsitzen.html\">t-online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Enteignung: Euroclear verlangt Garantien von EU auch f&uuml;r Vergeltung Russlands<\/strong><br>\nEuroclear will nicht das Risiko f&uuml;r den Versuch der EU tragen, russisches Verm&ouml;gen zu beschlagnahmen. Die Steuerzahler m&uuml;ssen haften. Die EU bleibt hart. [&hellip;]<br>\nDie Bedenken von Euroclear scheinen die EU allerdings nicht zu beeindrucken. Politico berichten am Donnerstag: &bdquo;Eine Woche vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs erh&ouml;ht die EU den Druck&ldquo;. Sollte Belgiens Regierungschef Bart De Wever den Plan weiterhin blockieren, w&uuml;rde er in &bdquo;eine unangenehme Lage&ldquo; geraten. Politico berichtet von Gespr&auml;chen mit Diplomaten &uuml;ber die Pl&auml;ne. De Wever w&uuml;rde, wenn er nicht zustimmt, &bdquo;ausgegrenzt und ignoriert werden, &auml;hnlich wie Ungarns Viktor Orb&aacute;n &ndash; dem aufgrund des R&uuml;ckschritts bei der Demokratie und seiner Weigerung, bei Sanktionen gegen Russland mitzuwirken, die kalte Schulter gezeigt wurde&ldquo;. Belgien k&ouml;nnte sein Stimmrecht verlieren, man w&uuml;rde die Kommunikation einstellen und auf b&uuml;rokratische Schikanen zur&uuml;ckgreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/russen-geld-euroclear-verlangt-umfassende-garantien-von-eu-li.10009660\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die b&ouml;sen Belgier<\/strong><br>\nDie belgische Regierung wird in die Rolle eines EU-Parias gedr&auml;ngt, der mit seinem Widerstand gegen die &bdquo;Reparationsanleihe&ldquo; f&uuml;r die Ukraine Russland in die H&auml;nde spielt. Zu Unrecht. [&hellip;]<br>\nDer Hauptverantwortliche f&uuml;r diese Gemengelage ist der Bundeskanzler. Er hat seit sp&auml;testens Anfang Oktober immer wieder f&uuml;r die Reparationsanleihe getrommelt, ohne auch die damit verbundenen Risiken wirklich zu thematisieren. Weder hat er sich in der Substanz zu m&ouml;glichen Auswirkungen f&uuml;r den Bundeshaushalt noch zu den Einw&auml;nden der belgischen Regierung und von Euroclear ge&auml;u&szlig;ert. Euroclear-Chefin Val&eacute;rie Urbain hat diese in der F.A.Z. auf die Formel gebracht, dass &bdquo;freies Geld f&uuml;r die EU&ldquo; nicht existiere.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/eu-ukraine-hilfe-belgiens-ministerpraesident-wever-hat-recht-110800297.html\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>NATO-Chef sch&uuml;rt Angst vor Krieg um des Kriegs willen<\/strong><br>\nNATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte hat die Mitgliedstaaten der transatlantischen Kriegsallianz zu verst&auml;rkten milit&auml;rischen Anstrengungen aufgerufen, um einen von Russland gef&uuml;hrten Krieg zu verhindern. Ein russischer Angriff k&ouml;nne &raquo;von einem Ausma&szlig; sein, wie es unsere Gro&szlig;eltern und Urgro&szlig;eltern erlebt haben&laquo;, sagte Rutte am Donnerstag auf einer Veranstaltung der &raquo;M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz&laquo; in Berlin. Zu viele NATO-Staaten sp&uuml;rten nicht die Dringlichkeit der Bedrohung in Europa. Sie m&uuml;ssten die Verteidigungsausgaben und die Produktion rasch erh&ouml;hen, um einen Krieg dieses Ausma&szlig;es zu verhindern. Wie Russland es bewerkstelligen soll, die NATO erfolgreich anzugreifen, wo es sich doch schon gegen die kleinere Ukraine seit Jahren in einen z&auml;hen Krieg verzettelt hat, erkl&auml;rte Rutte nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/514090.konflikt-in-osteuropa-nato-chef-sch%C3%BCrt-angst-vor-krieg-um-des-kriegs-willen.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die NATO l&uuml;gt sich in den Krieg.<\/strong><br>\n&bdquo;Russland hat den Krieg nach Europa zur&uuml;ckgebracht&ldquo; und &bdquo;wir sind Russlands n&auml;chstes Ziel&ldquo;, behauptet NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin. Vergessen ist da der v&ouml;lkerrechtswidrige Angriffskrieg der NATO auf Jugoslawien\/Serbien 1999 &ndash; der war in der Eigenwerbung des Milit&auml;rpakts freilich eine &bdquo;humanit&auml;re Intervention&ldquo;.<br>\nRuttes Kriegsmaxime 2025: &bdquo;Wir m&uuml;ssen auf ein Kriegsausma&szlig; vorbereitet sein, wie es unsere Gro&szlig;eltern und Urgro&szlig;eltern erlebt haben. Das kann jedes Heim betreffen. Zerst&ouml;rungen, Massenmobilisierungen, Millionen von Vertriebenen. Unendliches Leid und extreme Verluste.&ldquo;<br>\n&ndash; Was f&uuml;r ein brandgef&auml;hrlicher Irrsinn!<br>\nEntweder stellt Mark Rutte die Geschichte auf den Kopf wie schon die uns&auml;gliche EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas (&bdquo;Russland hat in den letzten 100 Jahren 19 L&auml;nder &uuml;berfallen&ldquo;) &ndash; oder er redet hier dem n&auml;chsten Angriffskrieg gen Moskau, Sankt Petersburg und Wolgograd das Wort &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/SevimDagdelen\/status\/1999150371424334257\">Sevim Dagdelen via Twitter\/X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutschlands R&uuml;stungssystemhaus Nummer eins<\/strong><br>\nDie D&uuml;sseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall expandiert systematisch in mehrere neue R&uuml;stungssparten und plant ihren Aufstieg zu einem der drei gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungskonzerne weltweit. Das Unternehmen, das traditionell vor allem Panzer, Artillerie und Munition herstellt, steigt unter anderem in die Drohnen- und in die Satellitenproduktion ein. Damit w&auml;chst es zu einem Konzern heran, der nicht blo&szlig; Waffen und Munition f&uuml;r die Schlachtfelder der k&uuml;nftigen Kriege fertigt, sondern auch die Drohnen, die &uuml;ber den Schlachtfeldern operieren, und die Satelliten, die das Kriegsgeschehen und sein Umfeld aufkl&auml;ren. Hatte Rheinmetall im Jahr 2020 noch einen R&uuml;stungsumsatz von gerade einmal 3,7 Milliarden Euro, so soll der Gesamtumsatz nach dem Absto&szlig;en der zivilen Kfz-Konzernsparte bis 2030 auf rund 50 Milliarden Euro steigen. Nach heutigen Zahlen l&auml;ge das Unternehmen damit auf Platz zwei unter den R&uuml;stungskonzernen weltweit hinter dem US-Riesen Lockheed Martin, dem Produzenten des US-Kampfjets F-35, der im Jahr 2024 einen R&uuml;stungsumsatz von 55,5 Milliarden Euro erzielte. In Europa lie&szlig;e Rheinmetall s&auml;mtliche anderen R&uuml;stungskonzerne hinter sich und stiege zur dominanten Nummer eins auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10234\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Angstmacherei des milit&auml;risch-industriellen Komplexes<\/strong><br>\nEs locken lukrative Milliardengesch&auml;fte. Zu den Profiteuren geh&ouml;ren neben der R&uuml;stungsindustrie auch viele Investoren.<br>\nEin imperialistischer Putin bedrohe benachbarte Nato-Staaten. Deshalb m&uuml;sse Europa massiv aufr&uuml;sten. Das fordern Nato, natonahe Think-Tanks und europ&auml;ische Regierungen. Infosperber stellt eine andere Einsch&auml;tzung zur Diskussion.<br>\nNach einer Einordnung des russischen Imperialismus, der Rolle der Nato-Osterweiterung, eines verbreiteten Angstszenarios und der milit&auml;rischen St&auml;rke Russlands jetzt zur Frage, welchen Einfluss der milit&auml;risch-industrielle Komplex auf Politik und Medien hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/die-angstmacherei-des-militaerisch-industriellen-komplexes\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&Ouml;sterreich spart, investiert aber Milliarden in R&uuml;stung. Wie die Industrie dabei mitnaschen soll<\/strong><br>\nErstmals seit 20 Jahren werden im Zuge von R&uuml;stungsdeals wieder Auftr&auml;ge an heimische Industrie im gro&szlig;en Stil vereinbart. Widerspr&uuml;chliche Darstellungen gibt es zur Taskforce, die daf&uuml;r den Grundstein legen sollte<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000299876\/oesterreich-spart-investiert-aber-milliarden-in-ruestung-wie-die-industrie-dabei-mitnaschen-soll\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Caracas spricht von &bdquo;Raub&uuml;berfall&ldquo;: USA st&uuml;rmen &Ouml;ltanker vor der K&uuml;ste Venezuelas<\/strong><br>\nDie US-K&uuml;stenwache hat am Mittwoch einen &Ouml;ltanker aus Venezuela gestoppt und beschlagnahmt &ndash; wegen angeblichen Schmuggels. Die Regierung von Maduro wirft Trump &bdquo;internationale Piraterie&ldquo; vor. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Jetzt zeigen sich die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r die andauernde Aggression gegen Venezuela. Es geht nicht um Migration. Es geht nicht um Drogenhandel. Es geht nicht um Demokratie. Es geht nicht um Menschenrechte&ldquo;, hie&szlig; es in einer Stellungnahme des venezolanischen Au&szlig;enministeriums. &bdquo;Es geht immer um unsere Bodensch&auml;tze, unser &Ouml;l, unsere Energie, um die Ressourcen, die ausschlie&szlig;lichen dem Volk Venezuelas geh&ouml;ren.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-deutet-noch-weitere-entwicklungen-an-usa-beschlagnahmen-oltanker-vor-der-kuste-venezuelas-15040587.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Piraten der Karibik<\/strong><br>\nUS-Milit&auml;r kapert und entf&uuml;hrt gro&szlig;es Tankschiff mit venezuelanischem &Ouml;l auf dem Weg nach Kuba. Regierung in Caracas spricht von &raquo;dreistem Raub&uuml;berfall&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/513858.venezuela-piraten-der-karibik.html%20\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Zukunft Venezuelas h&auml;ngt auch am Milit&auml;r des Landes<\/strong><br>\nDie USA erh&ouml;hen den Druck auf Maduro und setzen einen Tanker fest. Wie es nach einem m&ouml;glichen Abgang des Diktators weitergeht, entscheiden unter anderem f&uuml;hrende Milit&auml;rs<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000300170\/die-zukunft-venezuelas-haengt-auch-am-militaer-des-landes\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Warum wollen Sch&uuml;ler nicht lernen, wie man andere t&ouml;tet?<\/strong><br>\nKrieg verspricht Heldentum, hinterl&auml;sst aber nur sinnlose Opfer und zerst&ouml;rtes Leben. Statt &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; braucht es endlich Mut zu Diplomatie, Abr&uuml;stung und echter Friedenspolitik.<br>\nDie Antwort k&ouml;nnte lauten: weil T&ouml;ten keinen Spa&szlig; macht. Und alle Zwecke des T&ouml;tens in Kriegen fragw&uuml;rdig sind. Kriegsbereitschaft hei&szlig;t, auch bereit zu sein, sein eigenes Leben wegzuwerfen. Und anschlie&szlig;end stellt sich heraus, dass es sinnlos war.<br>\nIn seinem Roman &bdquo;Im Westen nichts Neues&ldquo; schildert Erich Maria Remarque, wie alles nationalistische Getue w&auml;hrend des Ersten Weltkriegs lediglich jener L&uuml;ge entsprach, die das Massensterben rechtfertigen sollte. Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren starben zu Zehntausenden in den Schlachten an der Marne, der Somme oder bei Verdun. &bdquo;Den Heldentod f&uuml;rs Vaterland gestorben&ldquo;, stand h&auml;ufig auf den Todesanzeigen, kaum tr&ouml;stlich f&uuml;r die verzweifelten M&uuml;tter. Den Tod also f&uuml;r eine ideologische Formel, um deren Verkehrtheit wir heute wissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/warum-wollen-schueler-nicht-lernen-wie-man-andere-toetet\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Syrien: Wunsch und Wirklichkeit<\/strong><br>\nWenn aus Gr&uuml;nden des Datums &bdquo;8. Dezember&ldquo; die vor einem Jahr erfolgte Vertreibung Assads aus Syrien gefeiert und die neue Herrschaft unter Al Sharaa gefeiert wird, so ist das nur die eine H&auml;lfte der Realit&auml;t. Karin Leukefeld, die &uuml;ber Jahre in Syrien gelebt hat, kennt auch die andere Seite der Realit&auml;t. Noch immer geh&ouml;ren Armut und Hunger zur syrischen Realit&auml;t. (cm)<br>\nEs kommt auf die Perspektive an, wie sich der erste Jahrestag nach dem gewaltsamen Machtwechsel in Syrien darstellt. Das staatliche Motto &ndash; auch f&uuml;r die Syrer im Ausland &ndash; ist, einen &bdquo;Jahrestag des Sieges und der Befreiung&ldquo; zu feiern. Der 8. Dezember ist Feiertag, die Festkomitees haben kein Geld und keine M&uuml;hen gescheut, um das Land als eine gro&szlig;e Feier darzustellen.<br>\nIn einem Sicherheitsbericht, der seit vielen Jahren f&uuml;r private Nichtregierungsorganisationen im Land erstellt wird, hei&szlig;t es am 8. Dezember 2025: &bdquo;Dies ist eine Warnung: bitte seien Sie vorsichtig, wenn die Feiern beginnen, werden sie in die Luft schie&szlig;en. Aber jede Kugel wird wieder herunterkommen, also passen Sie auf!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/syrien-wunsch-und-wirklichkeit\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Meinungsfreiheit in Russland und der Despot im Kanzleramt<\/strong><br>\nParadox ist dabei, dass ausgerechnet diejenigen in Deutschland, die Russland als Beispiel f&uuml;r eine despotische Diktatur anf&uuml;hren, selbst einen ma&szlig;geblichen Anteil daran haben, dass die deutschen Zust&auml;nde inzwischen weit despotischer und d&uuml;sterer sind als die russischen. Merz, Habeck und Strack-Zimmermann wissen offenkundig nicht, wodurch sich die Freiheit einer Gesellschaft begr&uuml;ndet und woran sie sich misst, sonst w&uuml;rden sie nichts in eine Richtung unternehmen, die genau diese Freiheit zur&uuml;ckbaut und ein Klima der Angst schafft: Man traut sich in Deutschland nicht mehr, offen seine Meinung zu sagen. Dieser Auffassung stimmt die Mehrheit der Deutschen inzwischen zu. Merz hat pers&ouml;nlich dabei mitgewirkt &ndash; der Despot sitzt nicht im Kreml, er sitzt im Kanzleramt.<br>\nDen Konsumenten des deutschen Mainstreams t&auml;te es gut, diese Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Das Erwachen aus dem s&uuml;&szlig;en Propaganda-Traum von der deutschen &Uuml;berlegenheit gegen&uuml;ber Russland wird dann nicht ganz so drastisch und brutal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/264286-meinungsfreiheit-in-russland-und-despot\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Finanzkrise bei der UNO: Wenn Gro&szlig;m&auml;chte nicht zahlen<\/strong><br>\nDer UN werden systematisch Finanzmittel vorenthalten, derweil geht das Geld an das uners&auml;ttliche Milit&auml;r. Wenn das nicht kurzsichtig, verantwortungslos und sch&auml;ndlich ist, was dann?<br>\nDie Vereinten Nationen begegnen einer der gravierendsten Finanzierungskrisen ihrer Geschichte. Laut des UN-Sekretariats hatten bis sp&auml;t im Jahr 2025 lediglich 145 der 193 Mitgliedsstaaten ihre veranlagten Beitr&auml;ge vollst&auml;ndig gezahlt. Somit bleiben 48 L&auml;nder im R&uuml;ckstand mit ihrer Zahlungsverpflichtung und die Zahlungsr&uuml;ckst&auml;nde laufen insgesamt auf 1.87 Mrd. USD [1,75 Mrd. Euro]. Das f&uuml;hrt zu schwerwiegenden Folgen: die UN gab Haushaltsk&uuml;rzungen f&uuml;r das Jahr 2026 um 577 Mio. USD [495 Mio. Euro] bekannt, eine Verminderung um 15 %, und fast 19 % der Mitarbeiterstellen gek&uuml;rzt werden, laut Al Jazeera am 2. Dezember 2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/finanzkrise-bei-der-uno-wenn-grossmaechte-nicht-zahlen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bericht zu sozialer Ungleichheit: Mehr Verm&ouml;gen f&uuml;r alle und besonders f&uuml;r die einen<\/strong><br>\nVom allgemeinen Zuwachs in den letzten 30 Jahren profitieren in erster Linie die Superreichen. Ungleichheit zeigt sich nicht nur direkt beim Geld.<br>\nAlle Einkommensgruppen weltweit verf&uuml;gen heute durchschnittlich &uuml;ber mehr Verm&ouml;gen als vor 30 Jahren &ndash; doch die Reichsten profitierten vom Zuwachs am meisten. W&auml;hrend die Sch&auml;tze einiger zehntausend Multimillion&auml;re und Milliard&auml;re um etwa 5 Prozent j&auml;hrlich wuchsen, verzeichnete die &auml;rmste Gruppe der Weltbev&ouml;lkerung ein Plus von 2 Prozent, hei&szlig;t es im neuen &bdquo;Bericht zur weltweiten Ungleichheit 2026&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bericht-zu-sozialer-Ungleichheit\/!6136930\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Eliten sind nicht unantastbar<\/strong><br>\nWer sehr viel Geld hat, hat auch Macht. Bei Superreichen kann das unabsehbare Folgen haben. Zeitnahe Gegenma&szlig;nahmen sind angesagt.<br>\nMit Gerechtigkeit ist es so eine Sache. Der amerikanische Sozialphilosoph John Rawls argumentierte, eine Gesellschaft sei dann gerecht, wenn alle mindestens ein bisschen von materiellen Fortschritten profitierten. Gemessen daran m&uuml;sste man sich &uuml;ber die Ergebnisse des neuen Reports zur sozialen Ungleichheit keine gro&szlig;en Sorgen machen. Schlie&szlig;lich sind auch die weltweiten Verm&ouml;gen der &auml;rmeren Bev&ouml;lkerungsgruppen und der Mittelschichten zwischen 1995 und 2025 gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bericht-zur-globalen-Ungleichheit\/!6136986\/%20\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Effektives Gegengewicht der Finanzlobby&ldquo;: Ex-SPD-Generalsekret&auml;r Kevin K&uuml;hnert hat einen neuen Job<\/strong><br>\nSein R&uuml;ckzug kam f&uuml;r viele aus dem Nichts. Nach einer Weile fern des Rampenlichts will sich Kevin K&uuml;hnert nun wieder einmischen &ndash; an der Seite eines weiteren meinungsstarken Ex-Politikers. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Finanzwende ist auf dem besten Weg, ein effektives Gegengewicht der Finanzlobby zu werden &ndash; und ich m&ouml;chte aktiv dazu beitragen, dass dieses Mammutprojekt gelingt&ldquo;, sagte K&uuml;hnert. Der fr&uuml;here Chef des SPD-Nachwuchses und dann Spitzenfunktion&auml;r seiner Partei machte auf die Ungleichheit bei den finanziellen Mitteln aufmerksam. Auch die politische Macht verschiebe sich dadurch, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nach-ruckzug-neuer-job-fur-ex-spd-fuhrungsmann-kevin-kuhnert-15040696.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Tarifbindung: Mehr Gute Arbeit braucht das Land<\/strong><br>\nTarifvertr&auml;ge stehen f&uuml;r Gute Arbeit. Es ist zu begr&uuml;&szlig;en, dass der Beitrag f&uuml;r Gewerkschaftsmitglieder zuk&uuml;nftig steuerlich absetzbar sein soll und die Nieders&auml;chsische Landesregierung die Tariftreue bei &ouml;ffentlichen Auftr&auml;gen auf den Weg bringen will. Eine umfassende Tarifwende braucht noch weitere Ma&szlig;nahmen, meint das #schlaglicht 39\/2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++d70776d8-d672-11f0-9d5d-5dcd85a0008e\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>eID-Karte: Diese Karte ist ein Einfallstor f&uuml;r Kriminelle in Deutschland &ndash; und keiner spricht dar&uuml;ber<\/strong><br>\nB&uuml;rger&auml;mter k&ouml;nnen kaum kontrollieren, ob EU-B&uuml;rger eine deutsche eID-Karte wirklich mit ihrem echten Ausweis beantragen. Ausl&auml;ndische Kriminelle haben offenbar leichtes Spiel, zeigen SZ-Recherchen.<br>\nDie Sicherheitsl&uuml;cke, die kaum einer kennt, misst gerade mal ein paar Zentimeter. 86 Millimeter lang und 54 Millimeter hoch ist die Karte aus Plastik, auf der nur ein paar wenige Informationen &uuml;ber die Person vermerkt sind, die sie in der Brieftasche tr&auml;gt. Der Name ist darauf zu lesen, das Geburtsdatum und die G&uuml;ltigkeit. Dazu blitzt in der linken oberen Ecke der Bundesadler auf, darunter die Bezeichnung: eID-Karte.<br>\nOder wie deutsche Ermittler sagen: eine Sicherheitsl&uuml;cke f&uuml;r Deutschland. [&hellip;]<br>\nSeit Einf&uuml;hrung im Jahr 2021 wurden laut dem Bundesinnenministerium rund 47 000 dieser eID-Karten ausgestellt, mit denen Betr&uuml;ger Bankkonten er&ouml;ffnen und ganze Firmennetzwerke unter falschem Namen aufziehen k&ouml;nnen. Weil auf der Karte keine biometrischen Daten wie Augenfarbe oder gar ein Foto vermerkt sind, l&auml;sst sich die Karte sogar innerhalb einer kriminellen Organisation beliebig weiterreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/eid-karte-sicherheitsrisiko-deutschland-betrueger-folgen-li.3347462\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Konkurrenz am E-Auto-Knotenpunkt Ungarn<\/strong><br>\nIn Ungarn, einem zentralen Standort der europ&auml;ischen Automobil- und Batteriewertsch&ouml;pfung, zeichnet sich erstmals innerhalb der EU chinesische Konkurrenz f&uuml;r die schw&auml;chelnden deutschen Kfz-Produzenten ab. War Ungarns Industrie lange vor allem durch deutsche Autohersteller gepr&auml;gt, so zieht das Land inzwischen verst&auml;rkt auch Unternehmen aus China an. Chinesische Investitionen &ndash; zun&auml;chst zumeist in die Batterieherstellung &ndash; erfolgen dabei nicht isoliert, sondern vor allem im Umfeld deutscher Produktionsst&auml;tten und eingespielter Lieferbeziehungen mit deutschen Kfz-Konzernen. Chinesische Batteriehersteller kn&uuml;pfen damit an industrielle Strukturen an, die sich in Ungarn durch die jahrzehntelange Pr&auml;senz deutscher Konzerne herausgebildet haben &ndash; gef&ouml;rdert durch staatliche Standortanreize. Ungarn st&auml;rkt so seine Stellung als industrieller Knotenpunkt innerhalb Europas, was kurzfristig die Wertsch&ouml;pfung nicht zuletzt deutscher Konzerne beg&uuml;nstigt. Inzwischen hat aber mit BYD ein erster chinesischer Kfz-Hersteller begonnen, ein Werk in Ungarn aufzubauen und die chinesische Pr&auml;senz auszuweiten. Mittelfristig entsteht damit in der EU Konkurrenz f&uuml;r die kriselnde deutsche Automobilindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10233\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&laquo;Kongress muss gegen geistig verwirrten Trump aktiv werden&raquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here US-Arbeitsminister Robert Reich fordert ein Eingreifen des Kongresses. Trumps Ausf&auml;lle seien keine Alterserscheinung.<br>\nIn den letzten Wochen h&auml;tten Trumps Beleidigungen, Wutausbr&uuml;che und Drohungen enorm zugenommen, stellt der fr&uuml;here Arbeitsminister unter Bill Clinton, Robert Reich, fest. Trumps verbale Ausbr&uuml;che w&uuml;rden auf mehr hinweisen als nur auf den normalen Abbau von Hemmungen, der mit zunehmendem Alter einhergehe.<br>\nTrump habe keine Filter mehr. Er verliere die Kontrolle &uuml;ber das, was er sagt. Seine Sprache n&auml;here sich der Gewalt &ndash; wenn er von Taten spricht, die mit dem Tod bestraft werden sollten, oder von Menschen als M&uuml;ll oder davon, dass jemand innerlich und &auml;usserlich h&auml;sslich sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/kongress-muss-gegen-geistig-verwirrten-trump-aktiv-werden\/%20\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bei aller berechtigter Kritik, die gegen&uuml;ber US-Pr&auml;sident Trump ge&auml;u&szlig;ert werden kann, sieht das Ansinnen des fr&uuml;heren US-Arbeitsministers Robert Reich unter der Pr&auml;sidentschaft des Demokraten Bill Clinton eher wie eine versuchte Ablenkung, einer Retourkutsche und nach Verzweiflung aus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Auszeichnung f&uuml;r Merkels Corona-Politik: Ein schwerer Fehler<\/strong><br>\nDie Ehrung wirkt wie ein Freundschaftsdienst und kommt zur v&ouml;llig falschen Zeit. [&hellip;]<br>\nKurz gesagt: Der Bund versucht endlich, Licht ins Corona-Dunkel zu bringen. Und das L&auml;ndle? Macht das glatte Gegenteil: Es schl&auml;gt ein Siegel der Unantastbarkeit auf eine Zeit, in der so vieles strittig war &ndash; und immer noch ist.<br>\nNoch immer wird dar&uuml;ber gestritten, ob Schulschlie&szlig;ungen zu fr&uuml;h kamen &ndash; oder zu sp&auml;t, ob sie zu lange dauerten. Ob die Sch&auml;den dadurch nicht eigentlich gr&ouml;&szlig;er waren als ihr Nutzen. Ob die Maskenpflicht konsequent oder v&ouml;llig chaotisch umgesetzt wurde. Ob Lockdowns Leben sch&uuml;tzten &ndash; oder gesellschaftliche Sch&auml;den verursachten. Oder vielleicht beides. [&hellip;]<br>\nStatt Orientierung gab es moralische Appelle und politische Zickzacklinien. Am Ende blieb ein Gef&uuml;hl von Fremdbestimmung zur&uuml;ck &ndash; und ein Vertrauensverlust, der noch immer andauert. Und von dem besonders die AfD profitiert, weil sie ihn geschickt ausnutzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_101036798\/angela-merkel-fuer-corona-politik-geehrt-die-auszeichnung-ist-ein-fehler.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Deutsche Studie: Starker statistischer Zusammenhang zwischen Impfquote und &Uuml;bersterblichkeit<\/strong><br>\nDer Anstieg der &Uuml;bersterblichkeit vom zweiten zum dritten Corona-Jahr in H&ouml;he von 51.000 Todesf&auml;llen in Deutschland steht nicht im Zusammenhang mit COVID-19, Long COVID oder der Grippe, korreliert aber stark mit der Corona-Impfquote. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, durch wissenschaftliche Gutachter &uuml;berpr&uuml;fte (&bdquo;peer-reviewte&ldquo;) Auswertung deutscher Sterbefallzahlen. &bdquo;Je h&ouml;her die Impfquote&ldquo; in einem Bundesland, &bdquo;desto st&auml;rker der Anstieg der &Uuml;bersterblichkeit&ldquo; im dritten Pandemiejahr, so die Autoren in einer erg&auml;nzend ver&ouml;ffentlichten deutschen Zusammenfassung der Studie.<br>\nDie Untersuchung der beiden Forscher Christof Kuhbandner und Matthias Reitzner liefert zudem Hinweise darauf, dass es im ersten Corona-Jahr zu einer &Uuml;bererfassung der Corona-Todesf&auml;lle gekommen ist und dass die Impfung im dritten Corona-Jahr eine negative Impfeffektivit&auml;t aufwies. Die &bdquo;in vielen Studien behauptete&ldquo; hohe Wirksamkeit der Impfung sei &bdquo;in dieser Form kaum haltbar&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0355\">Multipolar<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Man verliert seinen Glauben in die Institutionen&ldquo;<\/strong><br>\nEin 50.000 Sterbef&auml;lle umfassender Anstieg der &Uuml;bersterblichkeit im dritten Corona-Jahr in Deutschland, der statistisch nicht mit COVID-19, Long COVID oder der Grippe korrelliert, aber mit der Corona-Impfquote: Das ist die wichtigste Erkenntnis aus einer neuen Studie deutscher Forscher. Im Interview mit Multipolar erl&auml;utert Mitautor Christof Kuhbandner die brisanten Ergebnisse &ndash; und seine Schwierigkeiten, diese zu publizieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/interview-kuhbandner\">Multipolar<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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