{"id":143654,"date":"2025-12-15T08:36:32","date_gmt":"2025-12-15T07:36:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654"},"modified":"2025-12-15T08:36:32","modified_gmt":"2025-12-15T07:36:32","slug":"hinweise-des-tages-4998","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h01\">Russisches Verm&ouml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h02\">Wer mit wem verhandelt: Pl&auml;ne zum Ende des Ukraine-Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h03\">250.000 Deserteure in der Ukraine: Kriegsdienstverweigerer packt aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h04\">55.000 gegen die Wehrpflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h05\">Die Kosten des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h06\">Es wird ungem&uuml;tlich <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h07\">&bdquo;Sie machen sich damit doch mehr Arbeit&ldquo;: DHL widerspricht Paketboten deutlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h08\">Zukunft der Alterssicherung: Fr&uuml;herer BA-Chef Weise soll offenbar Rentenkommission leiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h09\">Erinnerung bewahren: Das Verm&auml;chtnis des Massakers von Nanjing<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h10\">Rohstoffhandelskonzerne sind vor allem neue Schattenbanken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h11\">UK National Emergency Briefing r&uuml;ttelt die Welt wach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h12\">Rechnungshof bem&auml;ngelt Aufarbeitung von Maskenk&auml;ufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h13\">Merkel und Kretschmann &ndash; zwei b&ouml;sartige dunkle Seelen Seit an Seit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h14\">Mega-Wolkenkratzer f&uuml;r Schweizer Alpendorf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h15\">BSW-Verleumdungsklage eingestellt &ndash; Robert Habeck muss 12.000 Euro zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143654#h16\">Rolf Becker verstorben<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Russisches Verm&ouml;gen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>\n    <strong>Schon sieben L&auml;nder gegen Merz-Plan<\/strong><br>\n    Der Plan von Kanzler Merz, das in Belgien festgesetzte russische Verm&ouml;gen f&uuml;r Kriegskredite an die Ukraine zu nutzen, st&ouml;&szlig;t auf immer gr&ouml;&szlig;eren Widerstand. Nachdem sich Italien, Bulgarien und Malta den Bedenken Belgiens angeschlossen hatten, k&uuml;ndigte nun auch Tschechien seine Ablehnung an.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/russisches-vermoegen-schon-sieben-laender-gegen-merz-plan\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Der Notstandsparagraph der EU<\/strong><br>\n    Wachsende Spannungen wegen der Pl&auml;ne Berlins und Br&uuml;ssels zur De-facto-Enteignung des in der EU liegenden russischen Staatsverm&ouml;gens begleiten die aktuellen Ukraine-Verhandlungen in Berlin. W&auml;hrend sich erste Zugest&auml;ndnisse der Ukraine im Hinblick auf die NATO-Mitgliedschaft des Landes abzeichnen, hat die EU unter R&uuml;ckgriff auf einen Notstandsartikel Russlands Staatsverm&ouml;gen auf Dauer eingefroren. Das soll nun die Nutzung der Guthaben f&uuml;r einen Kredit f&uuml;r die Ukraine erm&ouml;glichen. Der Schritt, der betr&auml;chtliche Gefahren f&uuml;r die Finanzlage der EU mit sich bringt, versch&auml;rft die Spannungen mit kleineren Mitgliedstaaten, die sich durch den Notstandsartikel unrechtm&auml;&szlig;ig entmachtet sehen. Gleichzeitig schl&auml;gt der einflussreiche deutsche Ex-Spitzendiplomat Wolfgang Ischinger vor, ein aus ausgew&auml;hlten Staaten bestehendes &bdquo;Kerneuropa&ldquo; solle die EU-Au&szlig;enpolitik im Alleingang vorantreiben. Ausgegrenzt w&uuml;rden Staaten wie etwa Ungarn, Italien und Polen, von denen es in einer inoffiziellen Langfassung der neuen Nationalen US-Sicherheitsstrategie hei&szlig;t, Washington werde sie k&uuml;nftig von der EU &bdquo;wegziehen&ldquo; und auf diese Weise den Zusammenhalt und den Einfluss der Union untergraben.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10236\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Top-V&ouml;lkerrechtler rechnet mit EU ab: Russland-Enteignung &bdquo;absolut illegal&ldquo;<\/strong><br>\n    Robert Volterra, Londoner Spitzenanwalt, sagt: Russisches Verm&ouml;gen zu konfiszieren, w&uuml;rde die EU auf Generationen verfolgen. Moskau k&uuml;ndigt Vergeltung an. [&hellip;]<br>\n    F&uuml;r Volterra ist entscheidend, ob die juristische Ausgestaltung wirklich so weit geht, dass ein echter Zugriff auf die russischen Verm&ouml;genswerte erfolgt. Er sieht n&auml;mlich zwei m&ouml;gliche Strategien der EU: &bdquo;Entweder schafft die EU einen Rechtsrahmen, der die Enteignung souver&auml;ner russischer Verm&ouml;genswerte oder deren Wert tats&auml;chlich erm&ouml;glicht oder zul&auml;sst. Jedes Gericht der Welt, das sich an den Rechtsstaat h&auml;lt, w&uuml;rde dies sofort f&uuml;r illegal erkl&auml;ren. Oder die EU entwickelt ein System, bei dem die Verm&ouml;genswerte in Wirklichkeit unber&uuml;hrt bleiben und die wahren Garantien von der EU selbst kommen &ndash; dann handelt es sich um eine Scheinoperation, lediglich eine Drohung der &ouml;ffentlichen Diplomatie gegen&uuml;ber Russland, und jegliche Bezugnahme auf Garantien f&uuml;r souver&auml;ne russische Verm&ouml;genswerte ist leere Rhetorik.&ldquo;<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/top-voelkerrechtler-rechnet-mit-eu-ab-russland-enteignung-absolut-illegal-li.10009953\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Chronologie des Streits um den Raub der eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerte<\/strong><br>\n    Der 18. Dezember ist Tag X. &ndash; Da der Streit um den Raub der in der EU eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerte im Dezember die Schlagzeilen beherrschen wird, will ich hier die Chronologie des Streits aufzeigen, denn die liest sich wirklich wie ein Thriller.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/die-chronologie-des-streits-um-den-raub-der-eingefrorenen-russischen-vermoegenswerte\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Land- und Seepiraten: Br&uuml;ssel und Kiew gegen Moskau<\/strong><br>\n    Wenn Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist, dann gibt es auch Situationen, in denen die Mittel ihrerseits den Zweck radikalisieren. Zwei j&uuml;ngste Beispiele dazu &ndash; das eine aus Br&uuml;ssel, wo die EU blockiertes russisches Staatsverm&ouml;gen ohne R&uuml;cksicht auf einen m&ouml;glichen Friedensschluss auf unbestimmte Zeit beschlagnahmen will. Wie der belgische Regierungschef Bart de Wever vorab kommentierte, eine beispiellose Entscheidung. Selbst in den beiden Weltkriegen sei deutsches Staatsverm&ouml;gen im Ausland nur blockiert, aber nicht konfisziert worden. Die EU war sich der Brisanz dieser Entscheidung offenkundig bewusst. Denn sie fasste den Beschluss nicht auf der regul&auml;ren Ratssitzung, wo Einstimmigkeit wegen ungarischen Widerstands nicht zu erwarten war, sondern im Umlaufverfahren mit einfacher Mehrheit. Die Vorschrift, die diesem Vorgehen zugrunde liegt, ist &uuml;brigens f&uuml;r unvorhergesehene wirtschaftliche Krisen erlassen worden &ndash; ein indirektes Eingest&auml;ndnis, in welche Schwierigkeiten sich die EU mit ihrer blinden Unterst&uuml;tzung der Ukraine hineinman&ouml;vriert hat. Ist da eigentlich noch ein Pilot an Bord?<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/513982.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Endspiel um die Ukraine, Panik bei der Nato &ndash; und Grieche leitet Eurogruppe<\/strong><br>\n    Das Endspiel um die Ukraine hat begonnen. Nachdem sich EUrop&auml;er, die Ukraine und die USA nicht auf eine gemeinsame Haltung zu m&ouml;glichen Friedensverhandlungen einigen konnten, steuert nun alles auf einen Showdown in Berlin und Br&uuml;ssel zu.<br>\n    In Br&uuml;ssel hat die EU versucht, ihren wichtigsten Trumpf &ndash; rund 200 Mrd. Euro an &ldquo;eingefrorenem&rdquo; russischem Verm&ouml;gen &ndash; vor einem m&ouml;glichen Zugriff der USA und Russlands zu sichern. Daf&uuml;r wurde eine Notstandsklausel genutzt, die eigentlich f&uuml;r schwere Wirtschaftskrisen in der EU gedacht war.<br>\n    Es ist ein eklatanter Rechtsbruch, mit dem die Regeln der Au&szlig;en- und Sanktionspolitik (Beschl&uuml;sse k&ouml;nnen nur einstimmig gefasst werden) ausgehebelt wurden. Die EU habe den &ldquo;Rubikon&rdquo; &uuml;berschritten, meint V. Orban. Doch Kanzler Merz und EU-Chefin von der Leyen planen schon den n&auml;chsten Coup.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/endspiel-um-die-ukraine-panik-bei-der-nato-und-grieche-leitet-eurogruppe\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer mit wem verhandelt: Pl&auml;ne zum Ende des Ukraine-Krieges<\/strong><br>\nBei der Vielzahl von Pl&auml;nen, Gegenpl&auml;nen, Vorschl&auml;gen und &raquo;roten Linien&laquo; zu einem m&ouml;glichen Ende des Ukraine-Krieges ist es leicht, den &Uuml;berblick zu verlieren. Dabei f&auml;llt allerdings eines auf, was das &ouml;ffentliche Bild dieses Durcheinanders angeht: Wer verhandelt da eigentlich mit wem? Die USA mit der EU, diese mit der Ukraine, Kiew mit Berlin, London und Paris, und manchmal die alle auch mit Washington. F&uuml;hren die eigentlich Krieg gegeneinander? Es liest sich manchmal fast so.<br>\nDenn die eine Seite, mit der verhandelt werden m&uuml;sste, damit etwas dabei herauskommen k&ouml;nnte, kommt in der ganzen Debatte &uuml;berhaupt nicht vor: Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/513925.wer-mit-wem-verhandelt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>250.000 Deserteure in der Ukraine: Kriegsdienstverweigerer packt aus<\/strong><br>\nDie Vereinten Nationen erheben schwere Vorw&uuml;rfe gegen ukrainische Rekrutierungsbeamte, mehrere Kriegsdienstverweigerer sollen gefoltert worden sein. Unterdessen verlassen immer mehr junge Ukrainer das Land und fliehen nach Deutschland.<br>\nMindestens 46.000 ukrainische Soldaten sind im gro&szlig; angelegten russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gefallen, das best&auml;tigte der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj im Mai. Experten sch&auml;tzen die Zahl deutlich h&ouml;her, eine Zahl zwischen 80.000 und 100.000.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2025\/12\/14\/deserteure-ukraine-kriegsdienstverweigerer\">Euronews<\/a>\n<p>dazu: <strong>Im Westen wird die Zwangsmobilisierung (Busifizierung) in der Ukraine meist verschwiegen<\/strong><br>\nErstaunlich ist, wie wenig in den Medien hierzulande &uuml;ber die Mobilisierung in der Ukraine berichtet wird, obwohl das Interesse der Ukraine-Unterst&uuml;tzer darin liegt, den Krieg weiterzuf&uuml;hren, um eigene Sicherheitsinteressen durchzusetzen. Dass dazu die Ukrainer mittlerweile gezwungen werden m&uuml;ssen, soll aber kein Thema sein, man sch&auml;tzt die heldenhaften Freiheitsk&auml;mpfer und schweigt &uuml;ber die auch manchmal schon t&ouml;dliche Wut oder Verzweiflung, die den Milit&auml;rs der Rekrutierungszentren (TCC) entgegenschl&auml;gt. Es gibt zahlreiche Beschwerden, auch in der Ukraine wird das Problem heruntergespielt oder auf &bdquo;russische Narrative und Desinformationen&ldquo; zur&uuml;ckgef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/im-westen-wird-die-zwangsmobilisierung-busifizierung-in-der-ukraine-meist-verschwiegen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>55.000 gegen die Wehrpflicht<\/strong><br>\n&bdquo;Ihr wart fantastisch, wir sehen uns am 5. M&auml;rz wieder &ndash; aber dann sind wir 100.000!&ldquo; Mit diesen Worten verabschiedete sich am vergangenen Freitagnachmittag der Moderator des &bdquo;Schulstreikradios&ldquo; nach fast acht Stunden Berichterstattung von den H&ouml;rerinnen und H&ouml;rern. Und fantastisch war es tats&auml;chlich, was die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler dieser Republik am 5. Dezember gegen die neue Wehrpflicht auf die Beine gestellt hatten.<br>\nIn &uuml;ber 90 St&auml;dten zeigten mehr als 55.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, wohin sich die Regierung und ihre Handlanger von Gr&uuml;nen und AfD ihre Pl&auml;ne f&uuml;r einen neuen Zwangsdienst stecken k&ouml;nnen. &bdquo;Die Reichen wollen Krieg &ndash; die Jugend eine Zukunft!&ldquo; und &bdquo;Nie, nie, nie wieder Wehrpflicht&ldquo; h&ouml;rte man auf den Stra&szlig;en in ganz Deutschland. Damit haben sie deutlich gezeigt, dass sie nicht bereit sind, sich f&uuml;r die Profite der R&uuml;stungskonzerne in neuen Kriegen verheizen zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/55-000-gegen-die-wehrpflicht-4809906\/%20\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sahra Wagenknecht: &bdquo;Das Wehrdienstgesetz kann noch gestoppt werden&ldquo;<\/strong><br>\nBSW-Politikerin Sahra Wagenknecht sieht trotz der bereits beschlossenen Reform die M&ouml;glichkeit, das Wehrdienstgesetz bei der finalen Abstimmung im Bundesrat am kommenden Freitag zu kippen. Gegen&uuml;ber der Berliner Morgenpost erkl&auml;rte sie: &bdquo;Das Wehrdienstgesetz kann noch gestoppt werden. Regierungen mit BSW, Linken oder Gr&uuml;nen haben die Mehrheit in der L&auml;nderkammer.&ldquo; Sie forderte insbesondere die Gr&uuml;nen und die Linke auf, &bdquo;nicht schon wieder umzufallen, sondern die Wehrpflicht in der L&auml;nderkammer abzulehnen&ldquo;. Wagenknecht st&uuml;tzt ihre Hoffnung darauf, dass in neun von 17 Landesregierungen mindestens eine der genannten Parteien mitregiert und damit das Abstimmungsverhalten im Bundesrat beeinflussen k&ouml;nne. Sie verweist darauf, dass die Gr&uuml;nen im Bundestag bereits gegen das Wehrdienstgesetz gestimmt h&auml;tten und ein entsprechender Parteitagsbeschluss eine Zustimmung ausschlie&szlig;e. Auch die Linke d&uuml;rfe sich &bdquo;nicht wieder umfallen wie bei den Aufr&uuml;stungskrediten im Fr&uuml;hjahr&ldquo;, so Wagenknecht weiter. Das BSW selbst werde die Wehrpflicht im Bundesrat &bdquo;gesichert ablehnen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/sahra-wagenknecht-das-wehrdienstgesetz-kann-noch-gestoppt-werden-li.10010190\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kreis G&ouml;rlitz: Kreistag erneuert Werbeverbot f&uuml;r die Bundeswehr<\/strong><br>\nDer Kreistag hat auf seiner Sitzung am Mittwoch in G&ouml;rlitz zum zweiten Mal f&uuml;r ein Werbeverbot der Bundeswehr in Einrichtungen und Fl&auml;chen des Kreises gestimmt. 35 Kreisr&auml;te stimmten daf&uuml;r, darunter die Fraktionen von BSW und AfD sowie einzelne Kreisr&auml;te von B&uuml;ndnis Oberlausitz und der Linkspartei. 25 Kreisr&auml;te stimmten mit Nein, zwei enthielten sich der Stimme.<br>\nZu der Abstimmung war es gekommen, da der G&ouml;rlitzer Landrat, Stephan Meyer, gegen den urspr&uuml;nglichen Beschluss vom 1. Oktober Widerspruch eingelegt hatte. Seiner Ansicht nach kommt es dem Kreistag nicht zu, eine Entscheidung &uuml;ber Landes- oder Bundespolitik zu treffen. (&hellip;)<br>\nDie BSW-Fraktion hielt aber an ihrem Antrag fest, sodass der Kreistag ein zweites Mal dar&uuml;ber abstimmte. Landrat Meyer k&uuml;ndigte an, erneut in Widerspruch zu gehen. Dar&uuml;ber entscheidet nun die Landesdirektion Sachsen. In vergleichbaren F&auml;llen hatte die Beh&ouml;rde die Beschl&uuml;sse von Kreistagen wegen Nicht-Zust&auml;ndigkeit aufgehoben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.saechsische.de\/lokales\/goerlitz-lk\/goerlitz\/kreis-goerlitz-kreistag-erneuert-werbeverbot-fuer-die-bundeswehr-FUH33YZFKVDRLHN6UB6HTPEYDE.html%20\">S&auml;chsische.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.E.:<\/strong> Zum 3. Mal ist das Veto des Landrates gegen einen Antrag des BSW gescheitert. BSW hatte einen Beschluss im Kreistag G&ouml;rlitz durchgebracht, nach dem Werbung f&uuml;r milit&auml;rische Dienste und R&uuml;stungsg&uuml;ter auf kreiseigenen Fl&auml;chen k&uuml;nftig nicht mehr erw&uuml;nscht ist. <a href=\"https:\/\/test.rtde.world\/inland\/264582-keine-bundeswehr-werbung-im-landkreis-goerlitz-afd-unterstuetzt-friedensantrag-des-bsw\/\">Mehr dazu hier<\/a>. Die Brisanz dieser Situation liegt nunmehr darin,  dass Landrat Meyer (CDU) den Beschluss als rechtswidrig deklariert hat und zur Pr&uuml;fung der Rechtsaufsicht &uuml;ber die Landkreise vorlegen will. Was dabei herauskommt, kann man sich unschwer vorstellen. F&uuml;r mich ist der Fall ein Gradmesser daf&uuml;r, was diese unsere &lsquo;Demokratie&rdquo; noch wert ist. Die Frage &ldquo;Krieg oder Frieden?&rdquo; ist die elementarste Frage, &uuml;ber die der Souver&auml;n mitzuentscheiden hat. Das soll allem Anschein nach hier ausgehebelt werden.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Debatte um Wehrpflicht: Beispiele aus Lateinamerika<\/strong><br>\nW&auml;hrend in Deutschland und einigen Staaten der NATO die Einf&uuml;hrung einer Wehrpflicht diskutiert wird, gibt es nur wenige Staaten in Mittel- und S&uuml;damerika, in denen es &uuml;berhaupt einen verpflichtenden Wehrdienst gibt. Einige Staaten der Region, wie etwa Panama, haben noch nicht einmal eine Armee. In lediglich wenigen Staaten, wie beispielsweise Peru, gibt es derzeit &ndash; entgegen dem regionalen Trend &ndash; Diskussionen, eine Wehrpflicht einzuf&uuml;hren.<br>\n&Uuml;berhaupt gibt es in nur wenigen L&auml;ndern s&uuml;dlich des Rio Grande eine Wehrpflicht, die auch konsequent umgesetzt wird. Darunter sind vor allem Kuba, Kolumbien und Paraguay. Im Falle Kubas l&auml;sst sich das durch die st&auml;ndige Bedrohung durch die USA und im Falle Kolumbiens durch den Jahrzehnte andauernden B&uuml;rgerkrieg erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2025\/12\/279117\/lateinamerika-wehrpflicht-beispiele\">amerika21<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Kosten des Krieges<\/strong><br>\nDie Menschheit kann sich das Milit&auml;r nicht leisten &mdash; ihre Regierungen ignorieren diese Tatsache aber zunehmend.<br>\nDie Welt r&uuml;stet immer weiter auf. Mehr Geld als je zuvor wird in R&uuml;stungsg&uuml;ter gesteckt, w&auml;hrend weltweit noch immer rund 1,1 Milliarden Menschen in Armut leben. Das Milit&auml;r verschlingt nicht nur nat&uuml;rliche Ressourcen, sondern setzt auch Gifte frei und zerst&ouml;rt wertvolles Land, das ben&ouml;tigt w&uuml;rde, um die Menschheit zu ern&auml;hren. Daher k&ouml;nnen wir uns als Menschheit das Milit&auml;r nicht leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-kosten-des-krieges\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Es wird ungem&uuml;tlich<\/strong><br>\nDas Gesetz zur neuen Grundsicherung soll n&auml;chste Woche ins Bundeskabinett. Wer auch nur ein Jobangebot ablehnt, kann schnell ohne Geld dastehen. (&hellip;)<br>\nDer Gesetzesentwurf sieht an mehreren Stellen wieder mehr H&auml;rte vor. Das Verfassungsgericht lie&szlig; der Politik in seinem Sanktionsurteil 2019 ein wenig Spielraum. Den will Schwarz-Rot jetzt komplett ausnutzen, einige Pl&auml;ne k&ouml;nnten ihn sogar sprengen.<br>\nDas Gericht sah Leistungsminderungen im Prinzip nur bis zu einer H&ouml;he von 30 Prozent als verfassungskonform an, beim Regelsatz von aktuell 563 Euro entspricht das knapp 170 Euro. Laut dem B&uuml;rgergeld-Gesetz der Ampel d&uuml;rfen die Jobcenter selbst diesen Betrag nur bei wiederholten Regelverst&ouml;&szlig;en aussch&ouml;pfen. K&uuml;nftig soll es schon bei der ersten Sanktion bis an die Grenze gehen.<br>\nIn bestimmten F&auml;llen k&ouml;nnten sogar mehr K&uuml;rzungen m&ouml;glich werden:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Mehr-Haerte-gegenueber-Arbeitslosen\/!6134511\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rechtlos mit &ldquo;neuer Grundsicherung&rdquo;: Hungerstrafen gehen der Union nicht weit genug<\/strong><br>\nWer als Erwerbsloser einen Termin verpasst, eine Ma&szlig;nahme ablehnt oder ein Arbeitsangebot ausschl&auml;gt, dem sollen Jobcenter k&uuml;nftig jede Hilfe f&uuml;r Essen, Miete und Krankenversicherung streichen k&ouml;nnen &ndash; egal, ob psychisch krank oder alleinerziehend. Zum Kabinettsbeschluss des Gesetzentwurfs, der noch repressiver als Hartz IV ist, kam es diese Woche aber nicht, weil Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) sich dagegen stemmten. Dies nicht etwa, weil sie Grund- und Menschenrechte verletzt sahen. Vielmehr st&ouml;rte sie das Recht Betroffener auf vorherige Anh&ouml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/dert.tech\/gesellschaft\/264516-rechtlos-mit-neuer-grundsicherung-hungerstrafen\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Sie machen sich damit doch mehr Arbeit&ldquo;: DHL widerspricht Paketboten deutlich<\/strong><br>\nMarco B. kritisierte unter anderem, dass Kunden ihre Retouren unverpackt in die Packstationen legen und die Paketboten diese erst verpacken m&uuml;ssen, was ihnen viel Zeit kostet. Der Post-Pressesprecher wies diese Kritik jedoch zur&uuml;ck. Er erkl&auml;rte, dass die Post genau dieses Vorgehen w&uuml;nsche. Er betonte, dass die Post ein Abkommen mit Versandh&auml;usern geschlossen habe und an diesem Service verdiene. &bdquo;Das stimmt&ldquo;, sagte der DHL-Zusteller, &bdquo;die Post verdient daran, aber wir Zusteller m&uuml;ssen den Aufwand tragen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/panorama\/sie-machen-sich-damit-doch-mehr-arbeit-dhl-widerspricht-paketboten-deutlich-4177399\">Nordkurier<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zukunft der Alterssicherung: Fr&uuml;herer BA-Chef Weise soll offenbar Rentenkommission leiten<\/strong><br>\nDer langj&auml;hrige Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Frank-J&uuml;rgen Weise (74), soll laut einem Medienbericht einer von zwei Vorsitzenden der Rentenkommission werden. Wie &bdquo;Bild&ldquo; unter Berufung auf CDU-Kreise berichtet, soll Pascal Reddig, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Union im Bundestag, einen von drei Stellvertreterposten in der Kommission &uuml;bernehmen. Die Kommission soll noch vor Jahresende ihre Arbeit aufnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/zukunft-der-alterssicherung-fruherer-ba-chef-weise-soll-offenbar-rentenkommission-leiten-15048914.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> Und Jack the Ripper wird zum Frauenbeauftragten, wenn wir schon B&ouml;cke zum G&auml;rtner machen, dann doch bitte richtig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Erinnerung bewahren: Das Verm&auml;chtnis des Massakers von Nanjing<\/strong><br>\nMitte August wurde die vierte Gruppe von Bewahrern des historischen Ged&auml;chtnisses des Massakers von Nanjing bekannt gegeben und mit Zertifikaten ausgezeichnet. Unter ihnen waren Thomas Rabe, der Enkel von John Rabe, der w&auml;hrend des Massakers eine Sicherheitszone einrichtete und unz&auml;hlige Zivilisten rettete, sowie Megan Brady, die Urenkelin des US-Arztes und Zeugen des Massakers von Nanjing Richard Brady. Ebenfalls aufgenommen wurden Nachkommen von &Uuml;berlebenden und Bewahrern historischer Artefakte.<br>\nDurch die erstmalige Einbeziehung von Nachkommen internationaler Freunde wurden insgesamt 38 chinesische und ausl&auml;ndische Staatsangeh&ouml;rige offiziell als Bewahrer des historischen Ged&auml;chtnisses des Massakers von Nanjing anerkannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/12\/12\/ARTI1765531164426249\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Nur durch offenen Umgang mit der Geschichte kann man in die richtige historische Richtung gehen<\/strong><br>\nDer 13. Dezember ist der Nationale Gedenktag f&uuml;r die Opfer des Massakers von Nanjing. Vor 88 Jahren ver&uuml;bten die japanischen Invasoren in China dieses grausame Massaker, bei dem mehr als 300.000 Chinesen ihr Leben verloren. Dies ist eine dunkle Seite in der Geschichte der Menschheit.<br>\nDoch die japanische Regierung hat bis heute keine offizielle und aufrichtige historische Aufarbeitung geleistet. Rechte Kr&auml;fte in Japan provozieren weiterhin:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/12\/12\/ARTI1765537583324746\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rohstoffhandelskonzerne sind vor allem neue Schattenbanken<\/strong><br>\nRohstoffhandelskonzerne verdienen weniger vom Verkauf von Agrarg&uuml;tern als von neuen Finanzierungsgesch&auml;ften.<br>\nDer Angriffskrieg von Russland in die Ukraine l&ouml;ste auf den Agrarm&auml;rkten einen Schock aus. Die Preise schnellten in die H&ouml;he, bescherten den Agrarrohstoffh&auml;ndlern Rekordgewinne und der Schweiz sowie den Kantonen Genf und Zug einen reichen Steuersegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/rohstoffhandelskonzerne-sind-vor-allem-neue-schattenbanken\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>UK National Emergency Briefing r&uuml;ttelt die Welt wach<\/strong><br>\nEin eindrucksvolles Aufgebot internationaler Spitzenwissenschaftler:innen hielt k&uuml;rzlich (am 27. November) eine nationale Notfallbesprechung in Gro&szlig;britannien ab, um die Welt &uuml;ber bevorstehende Katastrophenszenarien im Klimawandel zu informieren, die nicht l&auml;nger ignoriert werden k&ouml;nnen. Die Lage erfordere eine Art Kriegsbereitschaft. Zehn der f&uuml;hrenden Expert:innen des Landes informierten Politiker:innen, Wirtschaftsf&uuml;hrer:innen, religi&ouml;se Autorit&auml;ten, Sportvertreter:innen und Medien in einer Marathon-Sitzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/uk-national-emergency-briefing-ruettelt-die-welt-wach\/\">pressenza<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Auch ich zweifelte auf Grund der Diskussionen der letzten zwei Jahre an den von sog. Klima-Aktivisten aufgezeigten Schreckensszenarien. Die Ausf&uuml;hrungen der Experten bei der Veranstaltung in Gro&szlig;britannien zeigen aber reale Entwicklungen auf, die meine Zweifel beseitigen. Wenn wir den nachkommenden Generationen eine einigerma&szlig;en lebenswerte Welt vererben wollen, dann m&uuml;ssen wir, vor allem &uuml;ber politische Entscheidungen, mit h&ouml;chster Priorit&auml;t die notwendigen &Auml;nderungen unserer Lebensart angehen. Bei dieser Sachlage Kriege zu f&uuml;hren und &ldquo;Frieden schaffen durch noch mehr Waffen&rdquo; (extrem klimasch&auml;dlich) zu propagieren, ist nichts anderes, als kontrollierten Selbstmord zu fordern.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rechnungshof bem&auml;ngelt Aufarbeitung von Maskenk&auml;ufen<\/strong><br>\nDie Corona-Kommission des Bundestags befasst sich am Montag mit den umstrittenen Methoden zum Kauf von Masken. Nun kritisiert der Rechnungshof mangelnde Aufkl&auml;rungsbereitschaft im Gesundheitsministerium &ndash; und fordert Konsequenzen f&uuml;r die Zukunft.<br>\nDer Bundesrechnungshof hat erneut die seiner Ansicht nach ungen&uuml;gende Aufarbeitung der umstrittenen massenhaften Maskenk&auml;ufe in der Corona-Krise kritisiert. Das Bundesgesundheitsministerium erkenne Kritik an einer &ldquo;&Uuml;berbeschaffung&rdquo; bis heute nicht an und lasse eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Beschaffungst&auml;tigkeit vermissen, hei&szlig;t es in einer schriftlichen Stellungnahme f&uuml;r die Enquete-Kommission des Bundestags zur Pandemie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bundesrechnungshof-aufarbeitung-maskenkauf-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Merkel und Kretschmann &ndash; zwei b&ouml;sartige dunkle Seelen Seit an Seit<\/strong><br>\nBeide Protagonisten sind nachweislich mehr als verantwortlich f&uuml;r zur&uuml;ckliegendes, wie auch andauerndes Leid, von Abertausenden Menschen im Land, die unter den Folgesch&auml;den der eingeforderten skrupellosen &ldquo;Corona-Politik&rdquo; jeden Tag ihres Daseins bis ans Lebensende fristen m&uuml;ssen. (&hellip;)<br>\nMerkel und Kretschmann standen gemeinsam f&uuml;r eine fahrl&auml;ssige &ldquo;Impfn&ouml;tigung&rdquo;, die in dem unfassbaren Befehl, also der subjektiven Wahrnehmung des Gr&uuml;nen-Politikers, im Dezember 2020 gipfelte:<br>\n&ldquo;Die Bev&ouml;lkerung wird durchgeimpft und dann ist es rum mit dieser Pandemie.&rdquo; (&hellip;)<br>\nDezember 2025, Stuttgart: Die Webseite des Landes Baden-W&uuml;rttemberg ver&ouml;ffentlicht die Laudatio des Winfried Kretschmann f&uuml;r die willk&uuml;rlich auserkorene pr&auml;mierte Angela Merkel:<br>\n&ldquo;Heute m&ouml;chte ich die au&szlig;erordentlichen Leistungen von Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel in der Pandemie w&uuml;rdigen: ihre entschlossene, umsichtige und effektive F&uuml;hrung als Bundeskanzlerin in dieser Krise [&hellip;] Sie hat als Naturwissenschaftlerin gedacht und intensiv abgewogen &ndash; und als politisch Verantwortliche in der Situation gehandelt. So hat sie es geschafft, Schaden vom Volk abzuwenden.&rdquo; (&hellip;)<br>\nDie Kretschmann-Rede samt Merkel-Lobhudelei ist 24 Seiten lang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/264475-merkel-und-kretschmann-zwei-boesartige\/\">Bernhard Loyen auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Mega-Wolkenkratzer f&uuml;r Schweizer Alpendorf<\/strong><br>\nIn der Schweiz erregt ein Projekt eines Hoteliers Aufsehen. Der einheimische Unternehmer und K&uuml;nstler Heinz Julen hat Entw&uuml;rfe f&uuml;r einen 260 Meter hohen Wolkenkratzer am Rand von Zermatt vorgestellt. Der &ldquo;Lina Peak&rdquo; soll gegen die Wohnungsnot helfen und die soziale Durchmischung f&ouml;rdern. 500 Millionen Schweizer Franken (rund 536 Millionen Euro) soll der Turm kosten. [&hellip;]<br>\nNach seinen Vorstellungen sollen 500 Wohnungen f&uuml;r Einheimische und Mitarbeiter geschaffen werden. In den ersten 32 Stockwerken soll es &ldquo;bezahlbare Erstwohnungen mit Spekulationsverbot und fairer Preisgestaltung&rdquo; geben. Die Etagen 34 bis 62 sollen dann auf dem freien Markt angeboten werden, um den Bau zu finanzieren. Im Projekt ist festgeschrieben, dass 50 Prozent der Wohnungen auch in Zukunft bezahlbarer Wohnraum bleiben m&uuml;ssen. Eltern k&ouml;nnen ihre Kinder tags&uuml;ber in der Kita abgeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/leben\/reisen\/id_101041120\/zermatt-unternehmer-will-260-meter-hohen-wohnturm-bauen.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Die Wohnungsnot treibt Bl&uuml;ten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>BSW-Verleumdungsklage eingestellt &ndash; Robert Habeck muss 12.000 Euro zahlen<\/strong><br>\nVorl&auml;ufige Ermittlungen gegen den Gr&uuml;nen-Politiker Robert Habeck wurden im Rahmen einer au&szlig;ergerichtlichen Einigung eingestellt. Geklagt hatte das BSW, wegen des erhobenen Vorwurfs der &ldquo;Verleumdung zum Nachteil der Partei&rdquo;. Die angesetzte Strafh&ouml;he wurde bereits an drei gemeinn&uuml;tzige Vereine &uuml;berwiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/264609-bsw-verleumdungsklage-eingestellt-robert-habeck\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Der &bdquo;Ehrenmann&ldquo; zahlt 12.000 &euro;, damit er seine Schuld nicht eingestehen muss.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Rolf Becker verstorben<\/strong><br>\nDer Schauspieler Rolf Becker ist am Freitag im Alter von 90 Jahren in Hamburg gestorben. Das erfuhr junge Welt aus dem Kreis seiner Familie. Der 1935 in Leipzig geborene Becker wirkte in &uuml;ber 200 Film- und Fernsehproduktionen als Schauspieler und Synchronsprecher mit und war auch als H&ouml;rspielsprecher aktiv. Er war unter anderem in dem Kinofilm &raquo;Ich bin ein Elefant, Madame&laquo; (1969) von Peter Zadek zu sehen sowie als Staatsanwalt Peter Hach in der B&ouml;ll-Verfilmung &raquo;Die verlorene Ehre der Katharina Blum&laquo; unter Regie von Volker Schl&ouml;ndorff (1975). Dazu kommen zahlreiche Auftritte in Fernsehserien wie &raquo;Derrick&laquo;, &raquo;Der Alte&laquo; und &raquo;Tatort&laquo; sowie seit 2006 in der ARD-Arztserie &raquo;In aller Freundschaft&laquo; als Otto Stein.<br>\nNeben seiner T&auml;tigkeit als Schauspieler war Becker gewerkschaftlich und politisch aktiv.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/514464.rolf-becker-verstorben.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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