{"id":143692,"date":"2025-12-16T08:46:46","date_gmt":"2025-12-16T07:46:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692"},"modified":"2025-12-16T08:46:46","modified_gmt":"2025-12-16T07:46:46","slug":"hinweise-des-tages-4999","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h01\">Deutsche Arroganz bei Friedensverhandlungen zeigt sich an einem Pistorius-Zitat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h02\">Klage der russischen Zentralbank gegen Euroclear bel&auml;uft sich auf &uuml;ber 18 Billionen Rubel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h03\">Sanktionen: EU-Bann gegen Beststeller-Autor Baud<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h04\">&bdquo;Mein Vaterland ist stolz, doch Mama weint&ldquo; &ndash; ein Song und sein Kulturkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h05\">&bdquo;Eine neue &Auml;ra der F&uuml;hrung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h06\">Deutschland vs. Ulm 5: Repression im Namen der Staatsr&auml;son<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h07\">Dok-Film: Israels systematische Attacken auf Gaza-Spit&auml;ler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h08\">Die Selbstradikalisierung der liberalen Mitte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h09\">Deutsche Politiker sind entsetzt: Bahn bestellt E-Busse eines chinesischen Herstellers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h10\">So viele Pleiten wie seit 2014 nicht mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h11\">Problem bei Arbeitsvermittlung: Die Stellen sind oft zu weit weg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h12\">Vom H&ouml;rsaal ins Jobcenter: Immer mehr arbeitslose Akademiker in Mitteldeutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h13\">Japanischer Arbeitsfetisch: Arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, sterben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h14\">Faschistische Konsolidierung: Stichwahl in Chile<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143692#h15\">Zugang zum Recht immer beschwerlicher: &ldquo;Wir erleben den Zusammenbruch des Beratungshilfesystems&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutsche Arroganz bei Friedensverhandlungen zeigt sich an einem Pistorius-Zitat<\/strong><br>\n&ldquo;Alles andere als ideale Aufstellung&rdquo;: Verteidigungsminister Boris Pistorius urteilt herablassend &uuml;ber Trumps Verhandlungsdelegation. Am Ende geht es bei den Verhandlungen auch um deutsche Soldaten.<br>\nDeutschlands Bundeskanzler vergleicht Russlands Pr&auml;sidenten Wladimir Putin mit Adolf Hitler. Friedrich Merz sagte auf dem CSU-Parteitag, wenn die Ukraine &bdquo;f&auml;llt, dann h&ouml;rt er nicht auf&ldquo;. Dann die Hitler-Analogie: &bdquo;Genauso wenig wie 1938 das Sudetenland nicht gereicht hat&ldquo;. Bei Hitler folgten die &bdquo;Rest-Tschechei&ldquo;, der &Ouml;sterreich-&bdquo;Anschluss&ldquo;, der &Uuml;berfall auf Polen &ndash; der Zweite Weltkrieg.<br>\nMerz braucht diesen Vergleich &ndash; auf diesem ruht die Lesart, ein Sieg Putin-Russlands &uuml;ber die Ukraine werde einen Angriff auf ein europ&auml;isches Nato-Land zur Folge haben. Ein m&ouml;gliches Datum daf&uuml;r hat Boris Pistorius geliefert: 2029. [&hellip;]<br>\nAn diesem Sonntagabend hat R&ouml;ttgen in der Sendung von Caren Miosga zugegeben, dass Deutschland am Ende haften k&ouml;nnte &ndash; f&uuml;r rund 200 Russen-Milliarden. Gem&auml;&szlig; seinem europ&auml;ischen Anteil w&auml;ren das 50 Milliarden. Das sei, so R&ouml;ttgen, nach einigem Stottern, &bdquo;im schlimmsten, aber extrem unwahrscheinlichsten Fall&ldquo; so.<br>\nFabio de Masi, BSW-Vorsitzender, widersprach umgehend: &bdquo;Es ist genau umgekehrt. Es ist extrem wahrscheinlich, dass Russland angesichts der milit&auml;rischen Lage keine Reparationen leisten wird. Die EU-Staaten und insbesondere Deutschland werden haften.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/hitler-alarm-und-deutsche-arroganz-merz-ukraine-show-wirkt-peinlich_c0d18eea-e954-410b-b9df-b4d2ef7bc5ab.html\">Focus Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Statement by Chancellor Merz, Prime Minister Frederiksen, President Stubb, President Macron, Prime Minister Meloni, President Naus&#279;da, Prime Minister Schoof, Prime Minister St&oslash;re, Prime Minister Tusk, Prime Minister S&aacute;nchez, Prime Minister Kristersson, Prime Minister Starmer, as well as President Costa and President von der Leyen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/statement-by-chancellor-merz-prime-minister-frederiksen-president-stubb-president-macron-prime-minister-meloni-president-naus%C4%97da-prime-minister-schoof-prime-minister-st%C3%B8re-prime-minister-tusk-prime-minister-s%C3%A1nchez-prime-minister-kristersson-prime-minister-starmer-as-well-as-president-costa-and-president-von-der-leyen-2399598\">Bundesregierung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Europe ready to lead &lsquo;multinational force&rsquo; in Ukraine as part of US peace plan<\/strong><br>\nProposal is part of new package of security guarantees, backed by the White House, that could mark breakthrough in reaching agreement [&hellip;]<br>\nUS officials declined to give specific details of what that security package would include and who would defend Ukraine if Russia resumed its invasion after a peace deal was reached. They confirmed the US would not put boots on the ground in Ukraine as part of the deal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/dec\/15\/ukraine-talks-european-leaders-meet-berlin-starmer-macron-zelenskyy-merz-us-witkoff%20\">The Guardian<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Putin wird toben: Europ&auml;er wollen Truppen in Ukraine schicken<\/strong><br>\nBeim EU-Gipfel in der Ukraine in Berlin machen die Europ&auml;er einen Vorschlag, den Russland bisher kategorisch abgelehnt hat. [&hellip;]<br>\nWie die Unterst&uuml;tzung der USA aussehen soll ist unklar. Pr&auml;sident Donald Trump hat bisher Wert darauf gelegt, dass die USA sehr gerne Waffen und Dienstleistungen zu Premium-Preisen an die Nato verkaufen wolle, er sonst jedoch mit diesem Krieg nichts zu tun habe wolle. Es ist unklar, wie weit Trump sich in der US-Administration durchsetzen kann. Vorstellbar ist, dass der Krieg weitergeht wie bisher, Trump jedoch zur Gesichtswahrung behaupten darf, er habe aus dem Krieg ein lukratives Gesch&auml;ft f&uuml;r amerikanische R&uuml;stungs- und Technologieunternehmen erm&ouml;glicht. Ohne US-Milit&auml;rhilfe insbesondere bei der Aufkl&auml;rung kann die Ukraine den russischen Vormarsch nicht stoppen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/putin-wird-toben-europaeer-wollen-truppen-in-ukraine-schicken-li.10010367\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Klage der russischen Zentralbank gegen Euroclear bel&auml;uft sich auf &uuml;ber 18 Billionen Rubel<\/strong><br>\nDie russische Zentralbank verklagt die Clearinggesellschaft Euroclear, bei der der Gro&szlig;teil der eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerte blockiert wurde. Nach Angaben der Nachrichtenagentur &ldquo;TASS&rdquo; bel&auml;uft sich die Klage beim Moskauer Schiedsgericht auf mehr als 18 Billionen Rubel (195,5 Milliarden Euro).<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/rtde.info\/europa\/264826-klage-russischen-zentralbank-gegen-euroclear\/\">RT DE<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Moskau-verklagt-Euroclear-auf-fast-200-Milliarden-Euro-id30144640.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Den Russen ein paar Milliarden klauen &hellip;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143658\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sanktionen: EU-Bann gegen Beststeller-Autor Baud<\/strong><br>\nDie EU will den prominenten fr&uuml;heren NATO-Berater und pensionierten Oberst im Generalstab der Schweizer Armee Jacques Baud sanktionieren. Dies berichtet &ldquo;Radio Free Europe&rdquo;. Baud diene als &ldquo;as a mouthpiece for pro-Russian propaganda and making conspiracy theories, for example accusing Ukraine of orchestrating its own invasion in order to join NATO&rdquo;, hei&szlig;t es zur Begr&uuml;ndung. Allerdings ist unklar, ob die Au&szlig;enminister einen entsprechenden Beschluss fassen werden. In den offiziellen &ldquo;Briefings&rdquo; in Br&uuml;ssel war davon keine Rede. Baud hat mehrere B&uuml;cher &uuml;ber den Krieg um die Ukraine ver&ouml;ffentlicht, die auch in Deutschland erschienen sind (bei Westend) und zu Bestsellern wurden. Werden seine Werke und Auftritte nun in der EU verboten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/eu-aussenminister-ein-bann-gegen-baud\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p><em>Hinweis: Dazu erscheint im Laufe des Tages ein Artikel auf den NachDenkSeiten.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>EU-Sanktionen gegen Europ&auml;er &ndash; EU im Abgrund der Gesetzlosigkeit: Presseerkl&auml;rung der BSW-Europaabgeordneten Michael von der Schulenburg und Ruth Firmenich<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/251216-Firmenich-Schulenburg-EU.pdf\">PDF<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>EU sanktioniert Jacques Baud: &bdquo;Sprachrohr der russischen Propaganda&ldquo;<\/strong><br>\nDie EU wird zunehmend nerv&ouml;s, weil ihre Pro-Ukraine- und Anti-Russland-Politik zum Desaster zu werden droht. Die Institutionen und Staaten sind offenbar so instabil, dass die europ&auml;ische Bev&ouml;lkerung nun nicht nur durch Verbot zahlreicher russischer Medien und Journalisten gesch&uuml;tzt werden muss, sondern auch durch Sanktionierung westeurop&auml;ischer Journalisten und Autoren, die EU- und Nato-kritische Informationen liefern. Im Mai wurden so die in Russland lebenden Deutschen Thomas Roeper und Alina Lipp auf die Sanktionsliste gesetzt. In der neuen Sanktionsliste vom 15. Dezember wird nun auch der Schweizer Jacques Baud gef&uuml;hrt, ein Beststellerautor, ehemaliger Offizier der Armee und Analyst des Schweizer Geheimdienstes, Mitarbeiter der Vereinten Nationen und der Nato in der Ukraine. Vorgeworfen wird ihm, &bdquo;Sprachrohr f&uuml;r prorussische Propaganda&ldquo; zu sein und Verschw&ouml;rungstheorien zu verbreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/eu-sanktioniert-jacques-baud-sprachrohr-der-russischen-propaganda\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Mein Vaterland ist stolz, doch Mama weint&ldquo; &ndash; ein Song und sein Kulturkampf<\/strong><br>\nDer K&uuml;nstler Finch k&uuml;ndigt den Song &bdquo;Kein Bock auf Krieg&ldquo; an. Ein Offizier schreibt: &bdquo;Putins Helfer&ldquo;. Die Kommentare kochen hoch. Die Frage bleibt: Wer hat hier eigentlich Angst vor wem?<br>\nAm 13. Dezember 2025 postet der K&uuml;nstler Finch die ersten Szenen zu seinem neuen Song &bdquo;Kein Bock auf Krieg&ldquo; in den sozialen Medien. Die Bilder sind drastisch und bewusst inszeniert. Finch und Kinder in Armeeuniformen singen im Chor, dirigiert von einer Figur, die in Haltung und Frisur unverkennbar an Friedrich Merz erinnert. Im Hintergrund entfaltet sich eine riesige Deutschlandfahne. Die Lyrics treffen einen rohen, emotionalen Nerv: &bdquo;Mama ist am weinen, doch mein Vaterland ist stolz. Das erste Mal verliebt und schon zieh ich in den Krieg f&uuml;r die Politik, doch wir haben das nie gewollt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/musik\/finch-warum-kritik-an-wehrpflicht-sofort-kreml-propaganda-heiss-li.10010259\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Selig sind die Kriegerischen<\/strong><br>\nDie &bdquo;Zeitenwende&ldquo; hat auch in der Evangelischen Kirche Deutschlands Einzug gehalten &mdash; Aufr&uuml;stung gilt nun nicht mehr als Versto&szlig; gegen die Ethik des Religionsstifters.<br>\nEs ist ja keine ganz leichte Aufgabe, Jesus in einen bellizistischen Kontext einzubetten und seine Lehre so zu verbiegen, dass auch Aufr&uuml;stung und Krieg mit ihr in Einklang zu bringen sind. Aber es erwies sich als eine l&ouml;sbare Aufgabe. Insbesondere die Evangelische Kirche in Deutschland bem&uuml;ht sich in den letzten Jahren verst&auml;rkt, die militaristische &bdquo;Zeitenwende&ldquo; geistig-moralisch mitzutragen. Die Bibel st&ouml;rt dabei keineswegs. Wie schon so oft in der Geschichte, erweist sie sich als eine Art &uuml;bergro&szlig;er Rorschachtest: Man sieht darin, was man sehen will. Was man zu erkennen meint, gibt allerdings auch Aufschluss &uuml;ber die eigene Seelenverfassung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/selig-sind-die-kriegerischen\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Eine neue &Auml;ra der F&uuml;hrung&ldquo;<\/strong><br>\nMit einem &bdquo;strategischen Industriedialog&ldquo; und auf der Basis eines neuen Strategiepapiers aus dem Bundeswirtschaftsministerium sucht Berlin Deutschlands kriselnde industrielle Potenziale in die R&uuml;stungsindustrie zu lenken und damit milit&auml;rische St&auml;rke zu gewinnen. Anfang Dezember luden das Wirtschafts- und das Verteidigungsministerium neben der R&uuml;stungsindustrie erstmalig auch die zivile Wirtschaft zum &bdquo;strategischen Industriedialog&ldquo; nach Berlin. Ergebnis des Treffens war die Ank&uuml;ndigung, Deutschlands gesamtes industrielles Potenzial &ndash; auch das zivile &ndash; m&uuml;sse f&uuml;r den Aufbau r&uuml;stungsindustrieller F&auml;higkeiten mobilisiert werden. Zum selben Resultat war bereits im November ein vom Bundeswirtschaftsministerium einberufenes Beratergremium gekommen. Europas R&uuml;stungsindustrie m&uuml;sse unter deutscher F&uuml;hrung erstarken, hie&szlig; es in einem von ihm erstellten Strategiepapier; technologische &Uuml;berlegenheit und die serielle Massenproduktion von Kriegsger&auml;t seien unerl&auml;ssliche Vorrausetzungen geopolitischer Macht. Sollte die r&uuml;stungsindustrielle Restrukturierung der deutschen Wirtschaft gelingen, stehe das Land vor einer neuen &bdquo;&Auml;ra der sicherheitsgetriebenen technologischen und wirtschaftlichen F&uuml;hrung&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10238\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutschland vs. Ulm 5: Repression im Namen der Staatsr&auml;son<\/strong><br>\nGewaltfrei blockieren f&uuml;nf Menschen mutma&szlig;lich einen deutschen Standort des israelischen R&uuml;stungskonzerns Elbit Systems &ndash; und landen in Untersuchungshaft unter teils entw&uuml;rdigenden Bedingungen. Der Fall der &bdquo;Ulm 5&ldquo; zeigt exemplarisch, wie der deutsche Staat durch Repression, Rechtsbeugung und die Kriminalisierung der Pal&auml;stina-solidarischen Bewegung seine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Israels Kriegspolitik absichert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/deutschland-vs-ulm-5-repression-im-namen-der-staatsraeson\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Dok-Film: Israels systematische Attacken auf Gaza-Spit&auml;ler<\/strong><br>\n&laquo;BBC&raquo; hat den Dokumentarfilm mitfinanziert, dr&uuml;ckte sich aber vor der Ausstrahlung. &laquo;Channel 4&raquo; sprang ein. Die Schweizer Premiere.<br>\n&laquo;Mum, forgive me, mum. This is the path I chose, to help people. Forgive me mum. I swear I only chose this path to help others.&raquo;<br>\nDas ist die letzte Botschaft an die Mutter eines der f&uuml;nfzehn Ambulanz-Sanit&auml;ter, die in einer Nacht von israelischen Soldaten beschossen, get&ouml;tet und dann mit einem Bulldozer in ein Massengrab gekippt wurde. Vor seinem Tod entschuldigte er sich bei seiner Mutter. Er habe anderen helfen wollen. Man fand das Handy mit diesem Zeugnis bei den Leichen. Es beweist auch, dass die Ambulanzen mit blinkenden Blaulichtern unterwegs waren und nicht &ndash; wie die israelische Armee (IDF) behauptet &ndash; mit ausgeschalteten Scheinwerfern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/dok-film-israels-systematische-attacken-auf-gaza-spitaeler\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Selbstradikalisierung der liberalen Mitte<\/strong><br>\nDie Angriffe auf Sophie von der Tann zeigen, wie einstige Verfechter liberaler Werte sp&auml;testens seit dem 7. Oktober ihren Kontakt zur Realit&auml;t komplett verloren haben.<br>\nSophie von der Tann, ARD-Korrespondentin in Tel Aviv, wurde am 4. Dezember 2025 zusammen mit der Leiterin des ARD-Studios in Istanbul und Teheran, Katharina Willinger, mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet. Die Jury lobt, dass mit Sophie von der Tann &bdquo;eine herausragende Journalistin [anerkannt wird], die in einer Extremsituation zuverl&auml;ssig erstklassige Arbeit liefert, die &ndash; gest&uuml;tzt auf ihre Kenntnis der Sprachen und Kulturen des Landes &ndash; den Menschen und ihren Schicksalen nahe ist, ohne dazu zu geh&ouml;ren, cool &ndash; aber nicht kalt. Wie es Hanns-Joachim Friedrichs f&uuml;r unseren Stand postulierte. Man sp&uuml;rt ihre Entschlossenheit, die komplexe Wirklichkeit verst&auml;ndlich zu erkl&auml;ren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/die-selbstradikalisierung-der-liberalen-mitte\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutsche Politiker sind entsetzt: Bahn bestellt E-Busse eines chinesischen Herstellers<\/strong><br>\nEinen Teil der Gro&szlig;bestellung neuer Elektrobusse der Bahn soll ein chinesischer Hersteller liefern. Politiker zeigen sich entsetzt. CDU-Politiker Roderich Kiesewetter will den Kauf gar verhindern. [&hellip;]<br>\nGr&uuml;nen-Fraktionsvize Konstantin von Notz kritisierte allerdings den Auftrag des Staatskonzerns an die Chinesen. Die Entscheidung werfe Fragen auf, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland &ndash; &ldquo;zum Beispiel die, ob sicherheitspolitische Aspekte bei Ausschreibung und Auswahl in angemessenem Ma&szlig;e konkret Ber&uuml;cksichtigung gefunden haben&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Bahn-bestellt-E-Busse-eines-chinesischen-Herstellers-id30139854.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> Das Ende ist nahe, DB kauft beim b&ouml;sen Chinesen E-Busse (zwar nur 5% des Gesamtvolumens, aber egal)! Und schon stehen die Reichsbedenkentr&auml;ger auf der Matte und warnen, zum Beispiel vor Manipulation kritischer Infrastruktur. Offensichtlich haben diese Leute Verfolgungswahn. K&ouml;nnte man in China nicht auch Tassen bestellen, damit von Notz, Kiesewetter und Co. endlich wieder alle im Schrank haben?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>So viele Pleiten wie seit 2014 nicht mehr<\/strong><br>\nF&uuml;r den November hat das Statistische Bundesamt erneut einen Anstieg der angemeldeten Firmeninsolvenzen registriert: Es waren nach vorl&auml;ufigen Zahlen 5,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im Oktober hatte die Steigerung 6,5 Prozent betragen. (&hellip;) &ldquo;Die Insolvenzwelle rollt weiter&rdquo;, sagte der Chefanalyst der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier. &ldquo;Besonders kleine und mittelgro&szlig;e Unternehmen geraten in Schwierigkeiten.&rdquo; F&uuml;r das Gesamtjahr erwartet Creditreform rund 23.900 Firmenpleiten und damit so viele wie seit 2014 nicht. Als Gr&uuml;nde nennt die Wirtschaftsauskunftei die hohe Verschuldung vieler Betriebe, den erschwerten Zugang zu Krediten sowie strukturelle Belastungen wie Energiepreise oder Regulierung. Vor allem Mittelst&auml;ndler st&uuml;nden unter Druck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/pleitewelle-insolvenzen-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Schock bei Traditionsfirma: Thyssenkrupp legt Stahl-Sparte lahm<\/strong><br>\nDeutschlands gr&ouml;&szlig;ter Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel wird wegen hoher Importmengen an Billigstahl und einem angespannten Marktumfeld seine Produktion f&uuml;r sogenannten Elektrostahl zeitweise stilllegen. Ab Mitte Dezember w&uuml;rden die Werke in Gelsenkirchen und im franz&ouml;sischen Isbergues bis zum Jahresende vollst&auml;ndig geschlossen, teilte die Stahl-Sparte in Duisburg mit. Dar&uuml;ber hinaus werde der Standort Isbergues ab Januar f&uuml;r mindestens vier Monate nur mit 50 Prozent seiner Gesamtkapazit&auml;t produzieren. Man reagiere damit auf stark gestiegene, niedrigpreisige Importe, insbesondere aus Asien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/schock-bei-traditionsfirma-thyssenkrupp-legt-stahl-sparte-lahm-zr-94079863.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Problem bei Arbeitsvermittlung: Die Stellen sind oft zu weit weg<\/strong><br>\nTrotz Fachkr&auml;ftemangel und hoher Arbeitslosigkeit bleiben in Deutschland viele Stellen unbesetzt. Auch die geringe Arbeitnehmermobilit&auml;t l&auml;sst die Dynamik am Arbeitsmarkt schwinden.<br>\nDas Problem der Arbeitnehmermobilit&auml;t und offenen Stellen beschreibt das Ph&auml;nomen, dass trotz einer hohen Anzahl unbesetzter Stellen gleichzeitig Arbeitslosigkeit besteht (ein sogenannter &bdquo;Mismatch&ldquo; auf dem Arbeitsmarkt). Die Qualifikationen oder der Standort der Arbeitssuchenden stimmen oft nicht mit den Anforderungen der offenen Stellen &uuml;berein.<br>\nDynamisch bleiben vor allen Dingen die Ballungsr&auml;ume um Gro&szlig;st&auml;dte und auch generell die s&uuml;dlichen Regionen in Deutschland, wohingegen in strukturschwachen Gebieten oft eine hohe Arbeitslosigkeit herrscht. [&hellip;]<br>\nVielen Arbeitslosen in strukturschwachen Regionen ist durchaus klar, dass sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessern k&ouml;nnten, wenn sie einen Ortswechsel in Erw&auml;gung ziehen w&uuml;rden. Das lohnt sich aber f&uuml;r die meisten nur, wenn der Gewinn aus dem Ortswechsel h&ouml;her ist als die Kosten der Mobilit&auml;t &ndash; also in Form eines besonders guten Gehaltes. Dem gegen&uuml;ber stehen die Kosten, die sich aus dem Wegzug von Familie und Freunden ergeben und den oft extrem hohen Wohnkosten in den Ballungsgebieten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/arbeitnehmermobilitaet-sinkt-offene-stellen-trotz-arbeitslosigkeit-zr-94082644.html%20\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Hier kommen drei gro&szlig;e Probleme der deutschen Politik perfekt zusammen: der krasse Wohnungsmangel u. a. wegen der starken Abnahme der Anzahl von Sozialwohnungen und der Verweigerung, staatlich\/kommunal mehr Sozialwohnungen zu bauen; die viel zu niedrigen L&ouml;hne, sodass Menschen ihre zu hohen Mieten &uuml;berhaupt nicht zahlen k&ouml;nnen; und die hohe Arbeitslosigkeit abseits der Metropolen wegen der Weigerung, Strukturpolitik zu betreiben und auch &ldquo;auf dem Land&rdquo; Arbeitspl&auml;tze zu schaffen (&ldquo;der Markt reguliert das&rdquo;). Daraus folgt zwanglos eine Situation, in der Arbeitspl&auml;tze in den Gro&szlig;st&auml;dten nicht von den Arbeitslosen auf dem Land besetzt werden k&ouml;nnen. Ein Fachkr&auml;ftemangel, um diese schwachsinnige Worth&uuml;lse zu benutzen, liegt explizit nicht vor, wenn die Fachkr&auml;fte doch existieren; der &ldquo;Mismatch&rdquo; besteht hingegen im Verh&auml;ltnis von den L&ouml;hnen zu den Mieten. Wo Deutschland fr&uuml;her (in den 1970er und 1980er Jahren) hohe L&ouml;hne und niedrige Mieten hatte, ist es heute umgekehrt, und dann funktioniert nichts mehr. Das haben sich das Kapital und die kapitalh&ouml;rigen Regierungen selber zuzuschreiben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vom H&ouml;rsaal ins Jobcenter: Immer mehr arbeitslose Akademiker in Mitteldeutschland<\/strong><br>\nDie Wirtschaftskrise l&ouml;st mittlerweile bei vielen Angst um ihren Arbeitsplatz aus. Auch f&uuml;r immer mehr Hochschulabsolventinnen und -absolventen wird es schwieriger, eine Anstellung zu finden. So berichtet eine Dresdner ITlerin von enormen Schwierigkeiten bei der Jobsuche &ndash; und die andere Seite best&auml;tigt das. Die Leipziger Agentur f&uuml;r Arbeit beobachtet schon l&auml;nger, dass Akademiker immer schwieriger einen Job finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/wirtschaft\/uni-absolventen-arbeitslos-wirtschaftskrise-kein-job-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Japanischer Arbeitsfetisch: Arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, sterben<\/strong><br>\nIn Japan sterben viele Besch&auml;ftigte an &Uuml;berarbeitung. Hinterbliebene k&auml;mpfen f&uuml;r eine neue Arbeitskultur. Doch die Premierministerin h&auml;lt davon wenig. [&hellip;]<br>\nAnfang Oktober 2025 w&auml;hlt die regierende LDP Takaichi zu ihrer Vorsitzenden, wenig sp&auml;ter wird sie Premierministerin. In ihrer Siegesrede fordert sie die Parteifreunde auf, &bdquo;wie Ackerg&auml;ule zu schuften&ldquo;. Sie selbst werde den Begriff Work-Life-Balance wegwerfen und &bdquo;arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten und arbeiten&ldquo;. Bald danach k&uuml;ndigt sie an, die bisherigen Regeln f&uuml;r &Uuml;berstunden aufzuweichen. Sie selbst schl&auml;ft nach eigenen Angaben nur zwei bis vier Stunden pro Nacht, f&auml;hrt um drei Uhr morgens ins B&uuml;ro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Japanischer-Arbeitsfetisch\/!6136687\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Faschistische Konsolidierung: Stichwahl in Chile<\/strong><br>\nNach der Wahl des bekennenden Pinochet-Anh&auml;ngers Jos&eacute; Antonio Kast zum k&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten Chiles knallten in Washington, Tel Aviv und Buenos Aires die Sektkorken. Mit &uuml;ber 58 Prozent der Stimmen gegen&uuml;ber 41 Prozent f&uuml;r die progressive Kandidatin Jeannette Jara reiht sich Kast, der sein Amt am 11. M&auml;rz antreten wird, in die Phalanx ultrarechter Politiker ein, die in Lateinamerika auf dem Vormarsch sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/514096.faschistische-konsolidierung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zugang zum Recht immer beschwerlicher: &ldquo;Wir erleben den Zusammenbruch des Beratungshilfesystems&rdquo;<\/strong><br>\nAuf einer Konferenz in Hannover diskutiert die Anwaltschaft &uuml;ber Schieflagen und Reformbedarf im Verg&uuml;tungssystem. Und auch dar&uuml;ber, ob f&uuml;r Bed&uuml;rftige in Deutschland &uuml;berhaupt noch ein angemessener Zugang zum Recht gew&auml;hrleistet ist.<br>\n&ldquo;Anwaltschaft im Blick der Wissenschaft&rdquo; &ndash; so hei&szlig;t die Konferenz, zu der das Institut f&uuml;r Prozess- und Anwaltsrecht und die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) jedes Jahr in die Universit&auml;t Hannover einladen, eigentlich. Doch in seiner Keynote gleich zu Beginn der diesj&auml;hrigen Tagung regte der Pr&auml;sident des Landesarbeitsgerichts Sachsen, Dirk Eberhard Kirst, an, die Veranstaltung zumindest f&uuml;r dieses Jahr kurzfristig umzubenennen: &ldquo;Anwaltschaft im Blick der Demokratie&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/juristen\/b\/zugang-zum-recht-pkh-beratungshilfe-anwaltschaft-brak-wzb\">LTO<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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