{"id":143715,"date":"2025-12-16T15:00:38","date_gmt":"2025-12-16T14:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143715"},"modified":"2025-12-16T15:00:49","modified_gmt":"2025-12-16T14:00:49","slug":"leserbriefe-zu-quo-vadis-bsw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143715","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eQuo vadis, BSW?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Maike Gosch<\/strong> befasst sich <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143503\">in diesem Artikel<\/a> mit dem BSW. Gefragt wird, wie es mit der Partei nach dem 3. Bundesparteitag in Magdeburg weitergehe und was die dort entschiedenen Personalver&auml;nderungen und -rochaden f&uuml;r die Zukunft der Partei bedeuten. Insgesamt w&uuml;rden die Ver&auml;nderungen wie eine &bdquo;Verst&auml;rkung&ldquo; des Teams durch mehr Personal und ein Verschieben einiger Personen auf f&uuml;r sie passendere Positionen als vorher wirken. Inhaltlich w&uuml;rden die Personalver&auml;nderungen absehbar keine Neuausrichtungen oder Ver&auml;nderungen bedeuten. Das Spitzenpersonal des BSW verf&uuml;ge &uuml;ber ein Ausma&szlig; an politischer Sachkompetenz, sozialem Bewusstsein und moralischer Integrit&auml;t bei Themen wie Rente, Gaza oder Ukraine, &bdquo;die wir bei der aktuellen Bundestag-Besetzung schmerzlich vermissen&ldquo;. Wir danken unseren Leserinnen und Lesern f&uuml;r die interessanten Zuschriften dazu. Hier folgt nun eine Leserbrief-Auswahl. F&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Eine recht gute Analyse seitens Maike Gosch, mir fehlt aber der Hinweis, dass das BSW in Sachen Corona Aufarbeitung eine totale Fehlanzeige bleibt, Das gr&ouml;&szlig;te Verbrechen der Menschheitsgeschichte einfach zu ignorieren wird die Partei unter 5% halten. Schade, da eine wirklich linke Alternative in Deutschland so dringend notwendig w&auml;re. Wenn man sich mit den restlichen Einheitsparteien gemein macht, bleibt das BSW f&uuml;r viele W&auml;hler keine Option mehr. Man arbeitet so f&uuml;r die AfD, oder f&uuml;r den wachsenden Block der Nichtw&auml;hler. <\/p><p>Gute Nacht BSW, gute Nacht Deutschland<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nPeter Fenske <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>der Artikel von Maike Gosch ist viel zu unkritisch.<\/p><p>Die Wahl von Michael L&uuml;ders in den Vorstand ist sicher ein Fortschritt. Er hat mehr zur Aufkl&auml;rung der Deutschen beigetragen als die meisten anderen BSW-Politiker. <\/p><p>Aber warum wurde die klardenkende Sevim Dagdelen abserviert, warum werden Pers&ouml;nlichkeiten wie Andrej Hunko oder Patrick Baab f&uuml;r den Vorstand &bdquo;ausgespart&ldquo;?<\/p><p>Es entsteht der Eindruck, dass BSW geht den Weg der LINKEN. <\/p><p>Wir m&uuml;ssen verstehen: die St&auml;rkung der AfD ist nicht haupts&auml;chlich auf die Brandmauer zur&uuml;ckzuf&uuml;hren &ndash; der Hauptgrund ist eine fehlende politische Alternative.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nReinhard Schuberth<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Gosch, sehr geehrtes Nachdenkseitenteam<\/p><p>Leider kann ich Ihrem Artikel nur sehr bedingt zustimmen, weil ich einige grundlegende Annahmen und Perspektiven nicht mit Ihnen teile.<br>\nF&uuml;r mich wurde das BSW bisher wesentlich durch Sahra Wagenknecht repr&auml;sentiert und sie ist f&uuml;r mich mit dem, wof&uuml;r sie politisch steht, wie sie es kommuniziert und wie sie sich als Mensch pr&auml;sentiert, absolut einzigartig und vorbildlich in der deutschen Politik und dar&uuml;ber hinaus. Angesichts der Alternativen war das BSW seit seiner Gr&uuml;ndung bisher f&uuml;r mich die einzig sinnvolle Wahl.<\/p><p>Der R&uuml;ckzug von Sahra Wagenknecht aus der Parteispitze ist f&uuml;r mich absolut nachvollziehbar, weil sie sich in der Funktion verheizt h&auml;tte, vielleicht sogar schon ansatzweise hat. Als Vorsitzende der Grundwertekommission der Partei ist Sie nat&uuml;rlich die beste m&ouml;gliche Besetzung. Da stimme ich mit Ihnen v&ouml;llig &uuml;berein.<\/p><p>Leider spielen Grundwertekommissionen und Parteiprogramme, wie die Vergangenheit gezeigt hat, idR. in der t&auml;glichen Politik keine gro&szlig;e Rolle.<\/p><p>Sie behaupten, dass innerhalb des BSW in der Vergangenheit viele Fehler begangen worden w&auml;ren. Offensichtlich gab es Probleme, aber ob das immer Fehler waren oder notwendige schwer vermeidbare Kinderkrankheiten, w&auml;re noch im Einzelfall zu analysieren. Das kann ich hier nicht analysieren. Das w&uuml;rde zu weit f&uuml;hren.<\/p><p>Die Probleme in Th&uuml;ringen h&auml;tten z.B. leider nicht durch bessere interne Kommunikation gel&ouml;st werden k&ouml;nnen, h&ouml;chstens durch Auswahl der richtigen F&uuml;hrungspersonen im Vorfeld. Aber es ist klar, dass die Partei bedingt durch ihre heterogenen Mitgliederinteressen und -vorstellungen ihren eigenen Weg gehen wird, was auch bedeuten kann, dass sie sich immer mehr von der urspr&uuml;nglich von der von Sarah Wagenknecht vorgegebenen Richtung entfernen kann, was speziell f&uuml;r viele Anh&auml;nger von Sarah Wagenknecht zu zunehmender Distanz zu der Partei f&uuml;hren k&ouml;nnte.<\/p><p>Der Vorwurf, dass die Th&uuml;ringer &ldquo;als einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r die sinkenden Zustimmungswerte f&uuml;r das BSW kurz vor der Bundestagswahl verantwortlich gemacht&rdquo; wurden, macht f&uuml;r mich nur Sinn, weil sie damit von der Parteilinie abgewichen sind. Und das sind sie offenbar und das ist das eigentlich Kritikw&uuml;rdige an ihrem Verhalten. H&auml;tten sie durch ihre Abweichung dem BSW bei der Bundestagswahl Stimmenzuw&auml;chse beschert, w&auml;re das f&uuml;r mich genauso kritikw&uuml;rdig gewesen. Nicht der Wahlerfolg entscheidet &uuml;ber politische Qualit&auml;t, sondern die politische Absicht und die Umsetzung dieser Absicht.&nbsp;<\/p><p>Ein anderes zentrales Problemfeld ist der Vorwurf des autorit&auml;ren F&uuml;hrungsstils.<br>\nDer innerparteiliche Vorwurf des autorit&auml;ren F&uuml;hrungsstils ist berechtigt, aber wenn man die urspr&uuml;nglichen Ziele und Haltungen, derentwegen die Partei gegr&uuml;ndet wurde, nicht aufs Spiel setzen will, dann gibt es dazu keine Alternative. Als Fan von Sarah Wagenknecht und auch von basisdemokratischen Prinzipien, zwei Positionen, die sich hier widersprechen, beziehe ich ganz klar Position f&uuml;r Sarah Wagenknecht, weil ihre Ziele sonst verw&auml;ssert oder gar g&auml;nzlich verschwinden k&ouml;nnten in der Partei. In dem Fall w&auml;re die Parteigr&uuml;ndung&nbsp;umsonst und sinnlos gewesen und es w&uuml;rde wieder keine Partei geben, die ich w&auml;hlen k&ouml;nnte.<\/p><p>F&uuml;r mich sind nicht nur die politischen Inhalte einer Partei, sondern auch ihr Politikstil wichtig. In diesem zeigen sich u.a. Rechtschaffenheit und Glaubw&uuml;rdigkeit. Und dabei missfallen mir vor allem Handlungen, Haltungen und &Auml;u&szlig;erungen, die eine vermeintliche Professionalit&auml;t ausstrahlen sollen, indem sie sich an den im Politikbetrieb &uuml;blichen Verhaltensweisen und Floskeln orientieren, wie z.B. der Zielorientierung Wahlen gewinnen zu wollen und dazu strategische Kommunikation einzusetzen (oder daf&uuml;r zu k&auml;mpfen), anstatt aus &Uuml;berzeugung klar und ehrlich und begr&uuml;ndet f&uuml;r politische Inhalte einzutreten. In diesem Sinn macht es auch keinen Sinn von Kampf oder Wahlkampf zu reden. Vor dem Hintergrund der Rechtschaffenheit kann es doch nur darum gehen, ohne psychologische Spielchen, die eigenen politischen Ziele und die dazu zu verwendenden Mittel wahrhaftig zu kommunizieren und es dann dem W&auml;hler zu &uuml;berlassen, wie er sich dazu positioniert.<\/p><p>Was jetzt nur noch fehlen w&uuml;rde, dass man aus Gr&uuml;nden der vermeintlichen Professionalit&auml;t, f&uuml;r die n&auml;chsten Wahlk&auml;mpfe, wie die meisten anderen Parteien auch, Werbe- und Medienexperten anheuert, die den Wahlkampf so gestalten, dass am Wahltag m&ouml;glichst viele Stimmen f&uuml;r die Partei zusammenkommen, koste es was es wolle. Das w&auml;re doch hoch professionell im laufenden Politikbetrieb.<\/p><p>Aus meiner Perspektive ist zu bef&uuml;rchten, dass das BSW mit dieser neuen Organisation und dieser neuen F&uuml;hrung und mit zunehmender Basisdemokratie ihr Gesicht verlieren k&ouml;nnte und damit dann als ehrliche menschliche vern&uuml;nftige Partei, die nicht in erster Linie nach W&auml;hlerstimmen giert, Kompromissf&auml;higkeit beweisen, Br&uuml;cken in den Mainstream bauen sowie emotional und k&auml;mpferisch sein kann, sondern die eine klare vern&uuml;nftige Position vertritt, wie dies bisher Sarah Wagenknecht vorbildlich getan hat, untergehen k&ouml;nnte. Der Eindruck hat sich mir aufgedr&auml;ngt, nachdem ich einige Statements vom letzten Parteitag geh&ouml;rt habe. Der Politikstil erinnerte mich allzusehr an das g&auml;ngige Mainstream-Gefasel. Aber gut, dass die Th&uuml;ringer-Abweichler auf Bundesebene keinen Fu&szlig; auf den Boden bekommen haben!<\/p><p>Fritz Gerhard<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Was ich jetzt schreibe, schreibe ich nicht aus B&ouml;swilligkeit. Ich selber hatte sooo lange auf Sahras Partei gehofft! Aber es gibt eine grausam einfache Mathematik:<\/p><p>Erstens: Viele w&auml;hlten 2024 BSW, weil sie auf einen ECHTEN Wechsel hofften. Zweitens: So ein Wechsel ist (leider) derzeit NUR mit der AfD m&ouml;glich.<\/p><p>F&uuml;r die W&auml;hler da drau&szlig;en ist nicht interessant, wie sch&ouml;n die Parteitagsreden des BSW klangen &ndash; f&uuml;r sie ist wichtig: hat das BSW einen praktischen Nutzen? Kann es zu einem ECHTEN Wechsel BALD mithelfen?<\/p><p>Also MUSS (leider) ein Agreement mit der AFD her! Mein Vorschlag:<\/p><ol>\n<li>das BSW wird AFD-Ministerpr&auml;sidenten\/Bundeskanzler mitw&auml;hlen<\/li>\n<li>aber dann NICHT in eine Koalition\/Tolerierung mit der AFD gehen<\/li>\n<li>sondern nur einzelnen Gesetzen zustimmen, die f&uuml;r das BSW okay sind<\/li>\n<li>das gilt nur f&uuml;r die ZUKUNFT (so klammern wir Th&uuml;ringen\/Brandenburg erstmal aus)<\/li>\n<\/ol><p>Wichtig: Es soll dabei KEINEN MILLIMETER politische Ann&auml;herung an die AFD geben! Wir stimmen nur Gesetzen zu, die das BSW gut findet! Aber halt auch dann, wenn die von der AFD kommen. Fun fact: Wenn die Altparteien pl&ouml;tzlich eine echt gute Politik f&uuml;r das Volk machen wollen, k&ouml;nnten auch sie (wie bei 3.) unsere Stimmen haben.<\/p><p>Ob wir mit diesem 4-Punkte-Plan die vielen W&auml;hler, die das BSW wollten, weil sie einen Wechsel wollten, ohne daf&uuml;r AFD w&auml;hlen zu m&uuml;ssen, zur&uuml;ckholen k&ouml;nnten? Vielleicht nicht mal dann, weil wir jetzt schon den Ruf &bdquo;das BSW redet nur&ldquo; haben. Und es m&uuml;sste schnell gehen! Sagen wir das erst im Wahlkampf (und die n&auml;chste Bundestagswahl ist vielleicht auch schon bald), dann kl&auml;nge es unglaubw&uuml;rdig.<\/p><p>Und ist der Plan so schlecht? Das Volk wird das BSW wieder mehr achten, wenn es nicht als reiner AFD-Verhinderer auftritt (siehe Punkt 1), und wir k&ouml;nnen trotzdem unsere politische Handschrift zeigen (siehe Punkt 3)! Vielleicht ist das sogar die einzige politische Chance, die das BSW hatte: das &bdquo;soziale und friedens-politische Gewissen&ldquo; der AFD zu sein = also mit der AFD endlich einen Neuanfang m&ouml;glich zu machen, aber die AFD dabei zu &bdquo;z&auml;hmen&ldquo;!<\/p><p>Doch bald ist diese Chance vertan, denn das Zeitfenster schlie&szlig;t sich: Bald wird die Brandmauer br&ouml;ckeln (einfach, weil die AFD zu stark wird) = und dann werden die Zeiten schwarz+blau sein, der Erzkapitalismus wird seinen Durchmarsch haben und niemand wird sich mehr daf&uuml;r interessieren, wie das BSW den Neuanfang mitgestaltet h&auml;tte &hellip;<\/p><p>Die Stimmung auf dem Parteitag war sch&ouml;n &ndash; ich habe mir den ganzen Stream reingezogen &ndash; aber leider blieb DIE EINE FRAGE, diese eine Weichenstellung, die &uuml;ber die Zukunft der ganzen Partei entscheidet (meiner Meinung nach) im Dunkeln:<\/p><ol type=\"a\">\n<li>wird das BSW &uuml;ber seinen Schatten springen und so eine KLARE ZUSAGE ZUR AFD (wie meine 4 Punkte oben) machen? Dann k&ouml;nnen wir (vielleicht) viele W&auml;hler wieder erreichen, die das BSW f&uuml;r einen NEUANFANG JETZT gew&auml;hlt hatten (die aber keine pure AfD wollten)<\/li>\n<li>oder eben nicht, dann wird das BSW nur noch die W&auml;hlergruppe erreichen, die das BSW liebt, einfach weil sie das BSW liebt, auch wenn es keinen PRAKTISCHEN NUTZEFFEKT hat&hellip;. = das sind dann die 5%, die wir jetzt haben, und als 5% Nischenpartei wird das BSW auch enden&nbsp; <\/li>\n<\/ol><p>Und wenn es schwammig rumeiert, weil die Kr&auml;fte f&uuml;r a) und b) in der Partei ein Tauziehen machen &ndash; dann wird die Au&szlig;enwirkung eher wie bei b) sein &hellip; <\/p><p>Das sind meine 2 Cents zur Eingangsfrage &bdquo;Quo vadis?&ldquo;<\/p><p>Leider sehe ich nur diese beiden Zuk&uuml;nfte a) und b), denn &bdquo;ein K&ouml;der muss ja nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch&ldquo; &ndash; und wichtig ist allein, ob die W&auml;hler (die Fische) das BSW n&uuml;tzlich finden oder nicht.<\/p><p>Martin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-143715","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143715","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=143715"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143715\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143717,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143715\/revisions\/143717"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=143715"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=143715"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=143715"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}