{"id":143781,"date":"2025-12-18T08:42:13","date_gmt":"2025-12-18T07:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781"},"modified":"2025-12-18T08:42:13","modified_gmt":"2025-12-18T07:42:13","slug":"hinweise-des-tages-5001","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h01\">Offener Brief von Jeffrey Sachs: &bdquo;Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h02\">Von der Leyen mit neuer Variante: Gelingt EU Ukraine-Rettung in letzter Sekunde?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h03\">Assange reicht in Schweden Strafanzeige gegen Nobelstiftung ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h04\">50 Milliarden Euro: Haushaltsausschuss genehmigt weitere R&uuml;stungsanschaffungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h05\">Kiesewetters Geisterarmee: 360.000 Soldaten, die niemand sehen kann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h06\">&raquo;Operation Narnia&laquo; von Mossad und Armee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h07\">Versicherung f&uuml;r V&ouml;lkermord <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h08\">Rentenkommission: Was fordern die Experten, die Ihre Rente retten sollen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h09\">R&uuml;ckkehr zum harten Kurs: Kabinett beschlie&szlig;t neue Grundsicherung: Was sich &auml;ndert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h10\">&ldquo;Milliarden an zus&auml;tzlichem Wohlstand &ndash; wenn mehr junge Menschen besser lesen, schreiben und rechnen k&ouml;nnten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h11\">Zwischen den USA, Russland und China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h12\">Vetternwirtschaft? 18.000 Euro im Monat: Vertrauter von Manfred Weber soll EU-Spitzenjob bekommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h13\">&bdquo;Beim Datenschutz ist Deutschland inzwischen dem Silicon Valley n&auml;her als dem Rest der EU&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h14\">Die entscheidende Impf-L&uuml;ge, die immer noch keine sein darf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143781#h15\">Der Drostentest<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Offener Brief von Jeffrey Sachs: &bdquo;Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!&ldquo;<\/strong><br>\nDer amerikanische &Ouml;konom Jeffrey Sachs zeigt Friedrich Merz Wege auf, wie Diplomatie den Krieg in der Ukraine beenden k&ouml;nnte. Der Brief im Wortlaut. [&hellip;]<br>\nSie fordern Europa auf, die j&uuml;ngste Vergangenheit zu vergessen, um eine Zukunft permanenter Konfrontation zu rechtfertigen.<br>\nGenug der Propaganda! Genug der moralischen Infantilisierung der &Ouml;ffentlichkeit! Die Europ&auml;er sind durchaus in der Lage zu verstehen, dass Sicherheitsdilemmata real sind, dass NATO-Aktionen Konsequenzen haben und dass Frieden nicht dadurch erreicht wird, dass man so tut, als g&auml;be es Russlands Sicherheitsbedenken nicht.<br>\nDie europ&auml;ische Sicherheit ist unteilbar. Dieses Prinzip bedeutet, dass kein Land seine Sicherheit auf Kosten eines anderen st&auml;rken kann, ohne Instabilit&auml;t zu provozieren. Es bedeutet auch, dass Diplomatie nicht Beschwichtigung ist und historische Ehrlichkeit kein Verrat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/offener-brief-von-jeffrey-sachs-lernen-sie-geschichte-herr-bundeskanzler-li.10010628\">Jeffrey D. Sachs in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wie lange wird der Westen den Konflikt in der Ukraine noch verl&auml;ngern?<\/strong><br>\nEs wird, wie man h&ouml;ren und lesen kann, zum Thema Krieg in der Ukraine und wie er beendigt werden k&ouml;nnte mit verschiedenen Beteiligten und an verschiedenen Orten verhandelt. Dabei scheinen die Meinungen recht weit auseinanderzugehen. Insbesondere die Vorschl&auml;ge der Europ&auml;er weichen von jenen urspr&uuml;nglichen Vorschl&auml;gen der USA weit ab. Alexander Kouzminov, ein russischer Wissenschaftler, der seit vielen Jahren in New Zealand lebt, beobachtet diese Szenen als Kenner beider Seiten intensiv. Seine ausf&uuml;hrliche &ndash; und entsprechend lange &ndash; Analyse zeigt, warum ein baldiger Friede &ndash; ein Friede, nicht nur ein Waffenstillstand! &ndash; nicht zu erwarten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wie-lange-wird-der-westen-den-konflikt-in-der-ukraine-noch-verlaengern\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Auf dem Weg in den Krieg<\/strong><br>\nVor dem heute beginnenden EU-Gipfel mit Schwerpunkt Ukraine schlie&szlig;t Bundeskanzler Friedrich Merz die Stationierung deutscher Soldaten in dem Land nach dem Abschluss eines Waffenstillstands nicht aus. &Uuml;ber Details zur Entsendung von Truppen in die Ukraine werde erst nach einer Einstellung der Kampfhandlungen gesprochen, erkl&auml;rte Merz am gestrigen Mittwoch im Bundestag. Auf einen Einsatz europ&auml;ischer Milit&auml;rs hatten sich die Staats- und Regierungschefs von zehn europ&auml;ischen Staaten am Montag geeinigt &ndash; in klarer Kenntnis der Tatsache, dass Russland, milit&auml;risch auf dem Weg zum Sieg, dies nicht akzeptiert und angek&uuml;ndigt hat, Soldaten aus NATO-Staaten in der Ukraine als Angriffsziel zu behandeln. Auch der deutsche Plan, die bereits seit vier Jahren laufende enge Kooperation der deutschen und der ukrainischen R&uuml;stungsindustrie m&auml;chtig auszubauen, l&auml;uft zentralen russischen Forderungen zuwider und ist geeignet, einen Friedensschluss in der Ukraine weiter zu verz&ouml;gern. Gleichzeitig schwillt die propagandistische Kriegsvorbereitung auch in Frankreich und Gro&szlig;britannien an. NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte fordert, auf &bdquo;Zerst&ouml;rung, Millionen von Vertriebenen und extreme Verluste&ldquo; vorbereitet zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10241\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Von der Leyen mit neuer Variante: Gelingt EU Ukraine-Rettung in letzter Sekunde?<\/strong><br>\nDie EU muss pl&ouml;tzlich 90 Milliarden Euro finden, um die Ukraine am Laufen zu halten. Das sollte m&ouml;glich sein &ndash; vor allem f&uuml;r Deutschland.<br>\nDie EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch im EU-Parlament in Strasbourg klargemacht, dass die Staats- und Regierungschefs der EU diese Woche eine Entscheidung &uuml;ber die Finanzierung der Ukraine treffen m&uuml;ssen. Es gehe darum, &bdquo;f&uuml;r Russland die Kosten des Krieges zu erh&ouml;hen&ldquo;, sagte von der Leyen auf Englisch (&Uuml;bersetzung hier gem&auml;&szlig; der offiziellen deutschen Version auf der Website der EU-Kommission).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/von-der-leyen-mit-neuer-variante-gelingt-eu-ukraine-rettung-in-letzter-sekunde-li.10010685\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Italien bremst EU-Pl&auml;ne zur Nutzung eingefrorener russischer Verm&ouml;gen<\/strong><br>\nGiorgia Meloni warnt vor rechtlichen und finanziellen Risiken bei der Nutzung eingefrorener russischer Staatsverm&ouml;gen. Vor dem EU-Gipfel bleibt die Finanzierung der Ukraine umstritten. [&hellip;]<br>\nMeloni machte deutlich, dass Entscheidungen dieser finanziellen und rechtlichen Tragweite nicht &uuml;bereilt getroffen werden sollten. Sie forderte Klarheit &uuml;ber m&ouml;gliche Risiken, darunter Reputationssch&auml;den, rechtliche R&uuml;ckzahlungen oder zus&auml;tzliche Belastungen f&uuml;r nationale Haushalte, bevor sich Italien hinter konkrete Vorschl&auml;ge stelle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/italien-bremst-eu-plaene-zur-nutzung-eingefrorener-russischer-vermoegen-li.10010726\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Russisches Verm&ouml;gen: Euroclear abgemahnt, Orban pr&uuml;ft R&uuml;ckzug<\/strong><br>\nDer geplante Zugriff der EU auf das russische Verm&ouml;gen in Belgien hat erste negative Folgen. Die US-Ratingagentur Fitch hat den Ausblick f&uuml;r den belgischen Finanzdienstleister Euroclear auf &ldquo;negativ&rdquo; herabgesetzt und eine Herabstufung der Kreditw&uuml;rdigkeit in Aussicht gestellt. Grund seien rechtliche Gefahren und Liquidit&auml;tsrisiken wegen der EU-Pl&auml;ne, so Fitch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/russisches-vermoegen-euroclear-herabgestuft-orban-prueft-rueckzug\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Berlins Friedensplan ist schon erledigt &ndash; bei Putins Milliarden geht Merz &ldquo;all in&rdquo;<\/strong><br>\nDer Berliner Friedensplan ist schon fast wieder Geschichte. Und jetzt zieht Kanzler Merz in die f&uuml;r ihn eigentliche Schlacht &ndash; die Kampf um Putins Milliarden. [&hellip;]<br>\nWas bleibt vom Kanzler, sollte auch noch der Au&szlig;enkanzler scheitern? Merz h&auml;tte die Verantwortung auch nach Br&uuml;ssel schieben k&ouml;nnen. Hat er aber nicht. Im Gegenteil &ndash; der Kanzler hat seinen Vorschlag noch einmal weiter aufgeladen: &bdquo;Ich halte dies geradezu f&uuml;r eine Schl&uuml;sselfrage unserer Handlungsf&auml;higkeit in der Europ&auml;ischen Union.&ldquo;<br>\nMerz hat das sogar noch einmal dramatisiert: &bdquo;Wenn uns das nicht gelingt, dann wird die Handlungsf&auml;higkeit dieser Europ&auml;ischen Union &uuml;ber Jahre massiv besch&auml;digt sein.&ldquo;<br>\nUnd falls es gelingt, wie h&auml;tte man es dann zu lesen? Dann h&auml;tte Merz &ndash; quasi im Alleingang &ndash; die Europ&auml;ische Union gerettet. Vor den Russen und vor den Amerikanern &ndash; und ein bisschen auch vor den Chinesen.<br>\nZuvor hat er, dies ist hier keine Ironie, sondern seine eigene Lesart, schon die Nato gerettet. Denn die w&auml;re ohne die deutsche Bereitschaft, mit gigantischen Schulden den deutschen Verteidigungsbeitrag ganz im Sinne Donald Trumps nach oben zu schrauben, gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/merz-geht-bei-putins-milliarden-all-in-und-riskiert-sein-groesstes-kapital_cf2399ff-f7f4-4009-b604-1346c14668f8.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Assange reicht in Schweden Strafanzeige gegen Nobelstiftung ein<\/strong><br>\nHintergrund ist Verleihung des Friedensnobelpreises an Machado. Assange fordert einfrieren des Preisgeldes. Friedensnobelpreis d&uuml;rfe nicht in &ldquo;Instrument des Krieges verwandelt werden&rdquo;. Der WikiLeaks-Gr&uuml;nder Julian Assange hat am Dienstag in Schweden eine Strafanzeige gegen die Nobelstiftung und rund 30 mit ihr verbundene Personen eingereicht. Hintergrund ist die Verleihung des Friedensnobelpreises 2025 an die venezolanische Oppositionspolitikerin Mar&iacute;a Corina Machado. Assange wirft der Stiftungsf&uuml;hrung unter anderem schwere Untreue, Veruntreuung von Stiftungsgeldern sowie die Beihilfe zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Die Nobelstiftung ist eine schwedische Stiftung mit Sitz in Stockholm. Sie verwaltet das Verm&ouml;gen Alfred Nobels und ist rechtlich f&uuml;r die Einhaltung seines Testaments verantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2025\/12\/279515\/assange-wikileaks-nobelkomitee-anzeige\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>50 Milliarden Euro: Haushaltsausschuss genehmigt weitere R&uuml;stungsanschaffungen<\/strong><br>\nDer Haushaltsausschuss im Bundestag hat eine weitere Milliardensumme f&uuml;r Anschaffungen der Bundeswehr freigegeben. Damit ist ein neuer Jahresrekord f&uuml;r Beschaffungsausgaben erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/50-milliarden-euro-haushaltsausschuss-genehmigt-weitere-ruestungsanschaffungen-li.10010713\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Erst Abverkauf, jetzt 50-Milliarden-Bombe aus Berlin? Rheinmetall &amp; Co steigen<\/strong><br>\nNach der Korrektur keimt neue Hoffnung. Der Bundestag k&ouml;nnte heute milliardenschwere R&uuml;stungsdeals freigeben.<br>\nDie zuletzt unter Druck geratenen deutschen R&uuml;stungsaktien steuern zur Wochenmitte auf eine Erholung zu. Ausl&ouml;ser ist ein Bericht der Financial Times, der auf eine bevorstehende Freigabe milliardenschwerer Verteidigungsausgaben durch den Bundestag verweist und von Marktteilnehmern als Stimmungsaufheller gewertet wird. Rheinmetall legten im Tradegate-Handel nach ihrem j&uuml;ngsten Tief um 2,7 Prozent zu, auch Renk und Hensoldt verzeichneten Kursgewinne von bis zu 4,3 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/20289101-bundestag-mega-deal-abverkauf-50-milliarden-bombe-berlin-rheinmetall-co\">wallstreet online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukraine und Deutschland vereinbaren neuen R&uuml;stungsdeal<\/strong><br>\nDie Bundesregierung stellt mehr als 1,2 Milliarden Euro f&uuml;r neue R&uuml;stungsprojekte bereit. Neben Lieferungen sind auch gemeinsame Produktionen mit der Ukraine geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukraine-und-deutschland-vereinbaren-ruestungsdeal-ueber-mehr-als-12-milliarden-euro-li.10010722\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kiesewetters Geisterarmee: 360.000 Soldaten, die niemand sehen kann<\/strong><br>\nCDU-Au&szlig;enpolitiker Kiesewetter warnt vor massiver russischer Truppenpr&auml;senz in Belarus. Doch litauische Geheimdienste widersprechen deutlich.<br>\n150.000 Soldaten. Oder doch 350.000? Vielleicht sogar 360.000? CDU-Au&szlig;enpolitiker Roderich Kiesewetter hat in den vergangenen Tagen mit dramatischen Warnungen vor einer angeblich massiven russischen Truppenpr&auml;senz in Belarus f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Doch litauische Sicherheitsbeh&ouml;rden widersprechen nun fundamental. [&hellip;]<br>\nDoch die litauischen Streitkr&auml;fte und das Nationale Krisenmanagementzentrum des Landes widersprechen Kiesewetters Darstellung deutlich. Wie die Kyiv Post berichtet, erkl&auml;rten litauische Sicherheitsbeh&ouml;rden, Berichte &uuml;ber rund 360.000 russische Soldaten in Belarus &ldquo;entsprechen nicht der Realit&auml;t&rdquo;. Tats&auml;chlich bef&auml;nden sich derzeit nur mehrere tausend russische Truppen in Belarus.<br>\nDie Hauptstreitkr&auml;fte Russlands blieben in der Ukraine konzentriert, und Moskau fehle die F&auml;higkeit, in naher Zukunft eine gro&szlig;angelegte Truppenverlegung nach Belarus durchzuf&uuml;hren, so die litauischen Beh&ouml;rden. Sie bezeichneten Kiesewetters Behauptungen als &ldquo;sensationalistische Desinformation&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Kiesewetters-Geisterarmee-360-000-Soldaten-die-niemand-sehen-kann-11118654.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Man k&ouml;nnte also auch <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/russisches-haus-umschlagplatz-fuer-falschinformationen-schliessung-gefordert\/100184715.html\">von einem &bdquo;Umschlagplatz f&uuml;r Desinformation&ldquo; sprechen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Operation Narnia&laquo; von Mossad und Armee<\/strong><br>\nUm 3.21 Uhr schlugen die israelischen Raketen im &raquo;Professoren-Komplex&laquo; von Teheran ein<br>\nEin geheimer Brief von Donald Trump und eine Hit-Liste der Geheimdienste: Die &raquo;Washington Post&laquo; hat neue Details ver&ouml;ffentlicht, wie Israel im Sommer fast ein Dutzend iranische Topforscher im Schlaf t&ouml;ten konnte.<br>\nEs war fast halb vier am Morgen, als Israel am 13. Juni den Angriff gegen Iran startete. Gleich in den ersten Minuten des Zw&ouml;lftagekrieges schlugen Raketen in Apartments und H&auml;usern der Hauptstadt Teheran ein, darunter auch im sogenannten Professoren-Komplex. Das Ziel: Wissenschaftler, die am Atomprogramm der Theokratie t&uuml;ftelten. Die Israelis sollen neun M&auml;nner fast zeitgleich gezielt get&ouml;tet haben; sp&auml;ter folgten noch mehr. Nun hat die &raquo;Washington Post&laquo; zusammen mit PBS &raquo;Frontline&laquo; neue Details zur &raquo;Operation Narnia&laquo; ver&ouml;ffentlicht .<br>\nDemnach hatten israelische Geheimdienste eine Liste von 100 Forschern erstellt, geordnet nach ihrer Bedeutung f&uuml;r das iranische Atomprojekt. Am Schluss stand eine Hit-Liste mit rund einem Dutzend M&auml;nnern. Es folgten Dossiers &uuml;ber jeden, seine Arbeit, seine Bewegungsmuster, sein Zuhause. Die Israelis sind darin ge&uuml;bt. [&hellip;]<br>\nMenschenrechtsorganisationen berichteten anschlie&szlig;end von mehr als 1100 Todesopfern in Iran, darunter 436 Zivilisten. Israelischen Angaben zufolge wurden bei Irans Gegenangriff 28 Menschen get&ouml;tet.<br>\nWie die &raquo;Washington Post&laquo; weiter berichtet, wurde der israelische Angriff von einem Ablenkungsman&ouml;ver der Vereinigten Staaten begleitet. US-Pr&auml;sident Donald Trump soll ein geheimes Angebot an die Ajatollahs in Teheran geschickt haben, das die Aufhebung aller Sanktionen beinhaltete. Im Gegenzug sollte Iran seine Atomanlagen abbauen und allen schiitischen Milizen im Nahen Osten die Unterst&uuml;tzung streichen. Es kam anders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/israel-versus-iran-neue-details-zur-operation-narnia-veroeffentlicht-a-be7cdab6-9157-4195-86bf-8a42e622e712%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ich gehe davon aus, dass alles in dem Artikel Dargestellte v&ouml;lkerrechtswidrig ist: die milit&auml;rischen Angriffe auf jeden Fall, die gezielte Exekution von Wissenschaftler, die enorme Menge an &ldquo;Kollateralsch&auml;den&rdquo; (&ldquo;1100 Todesopfer[&hellip;], darunter 436 Zivilisten&rdquo;). Der SPIEGEL verliert dar&uuml;ber kein kritisches Wort und scheint im Gegenteil geradezu enthusiastisch &uuml;ber den gelungenen Milit&auml;rschlag zu sein, der auch noch von einem Ablenkungsman&ouml;ver der USA gedeckt wurde. Chapeau! Irgendwo wird dieses unselige Magazin tats&auml;chlich f&uuml;r &ldquo;links&rdquo; gehalten, man glaubt es nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Versicherung f&uuml;r V&ouml;lkermord<\/strong><br>\nKapitalist zu sein ist keine moralische Frage. Unter ihnen gibt es jedoch besonders reaktion&auml;re, besonders menschenverachtende Akteure. In unserer UZ-Serie &bdquo;Das Kapital geht &uuml;ber Leichen&ldquo; setzen wir uns genau damit auseinander. Bereits Marx stellte fest, dass das &bdquo;Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend&ldquo; zur Welt kommt und nicht einmal den Galgen f&uuml;rchtet, wenn denn der Profit stimmt. An Beispielen daf&uuml;r mangelt es wirklich nicht.<br>\nMit 180 Milliarden Euro Umsatz bei 10,5 Milliarden Euro &Uuml;berschuss und circa 160.000 Angestellten im vergangenen Jahr ist die in M&uuml;nchen sitzende Allianz SE das weltgr&ouml;&szlig;te Versicherungsunternehmen. In der 135-j&auml;hrigen Firmengeschichte haben sich dabei einige Leichen im Keller angesammelt. Dubiose Gesch&auml;fte geh&ouml;ren bis heute zur Unternehmensstrategie der Allianz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/versicherung-fuer-voelkermord-4810064\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rentenkommission: Was fordern die Experten, die Ihre Rente retten sollen?<\/strong><br>\nNeun Wissenschaftler geh&ouml;ren der neuen Rentenkommission an, die bis Mitte 2026 Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Rentenreform vorlegen soll. F&uuml;r welche Ma&szlig;nahmen stehen sie?<br>\nKaum ist die neue Rentenkommission besetzt, gibt es Kritik. &bdquo;Dass die Expertise der Sozial- und Wohlfahrtsverb&auml;nde nicht ber&uuml;cksichtigt wird, ist ein schwerer Konstruktionsfehler&ldquo;, monierte Joachim Rock, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes. Aufgabe der Kommission m&uuml;sse es sein, die Rentenversicherung zu st&auml;rken und ihre Finanzierung auszubauen. Der Verzicht auf Praxiswissen der Verb&auml;nde und die fehlende Beteiligung &auml;lterer Menschen seien fahrl&auml;ssig. &bdquo;Echte Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine solidarische Weiterentwicklung der Rente sind so nicht zu erwarten&ldquo;, sagte Rock. [&hellip;]<br>\nDoch wer sind die K&ouml;pfe und wof&uuml;r stehen sie inhaltlich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/geld-versicherungen\/rentenkommission--retten-die-vorschlaege-dieser-experten-ihre-rente--36968674.html\">Capital<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Und so geht es dann weiter. Von den neun &ldquo;Experten&rdquo; bzw. &ldquo;Wissenschaftlern&rdquo; in der Rentenkommission teilen sieben in etwa dieselbe Meinung bzw. Lobbypropaganda: Demographie, l&auml;nger arbeiten, Rentenniveau k&uuml;rzen, mehr &ldquo;kapitalgedeckte&rdquo; Vorsorge. Das sind ganz sicher nicht diejenigen, die meine Rente retten sollen, wie es in der &Uuml;berschrift f&auml;lschlich hei&szlig;t, sondern sie sollen (und wollen) die Rente weiter zerst&ouml;ren, zumindest die gesetzliche Rente im Umlageverfahren. Und wenn die Rentenkommission von der Bundesregierung genau so besetzt wird, dann ist auch klar, was f&uuml;r Union und SPD hinten rauskommen soll: l&auml;nger arbeiten, Rentenniveau k&uuml;rzen, mehr &ldquo;kapitalgedeckte&rdquo; Vorsorge. Lediglich Camille Logeay und Peter Bofinger treten explizit f&uuml;r die St&auml;rkung der gesetzlichen Rente und (immerhin) eine Stabilisierung des aktuellen Rentenniveaus ein, obwohl auch das viel zu niedrig ist. Bofinger ist anscheinend der einzige der Neun, der die volkswirtschaftlichen Grundlagen der Rente und die Bedeutung von Wirtschaftswachstum hinweist, obwohl die wirtschaftliche Entwicklung doch bei allen &ldquo;Experten&rdquo; im Zentrum stehen m&uuml;sste. Mit anderen Worten: es w&auml;re ein Wunder allererster G&uuml;te, wenn die gesetzliche Rente von diesem Gremium nicht noch weiter zerfleddert werden und die Politik dann dem &ldquo;Expertenrat&rdquo; folgen w&uuml;rde; eine Verbesserung des Rentensystems und des armseligen Rentenniveaus ist definitiv nicht zu erwarten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sozialstaat st&auml;rken: Warum Reformen dringend n&ouml;tig sind<\/strong><br>\nIdeologisch verh&auml;rtet und immer radikaler: Die Sozialstaatsdebatte scheint zum n&auml;chsten Fixpunkt der gesellschaftlichen Polarisierung zu werden. Dabei ist die Lage schon fragil genug. Ausgerechnet in dieser Situation wird eine zentrale Linie in Frage gestellt, die Sicherheit bieten soll: Deutschland diskutiert &uuml;ber 48 Prozent Rentenniveau.<br>\nIm Hintergrund steht die Behauptung, dass wir uns den Sozialstaat angeblich &bdquo;nicht mehr leisten k&ouml;nnen, mit dem, was wir erwirtschaften&ldquo;. Abgesehen davon, dass diese Aussage im Verh&auml;ltnis zum BIP f&uuml;r die Rente nachweislich falsch ist, sollten wir besser wirtschaften.<br>\nWenn zum Beispiel Tarifflucht und Lohndumping gestoppt werden, sorgt dies allein f&uuml;r die Sozialversicherungen jedes Jahr f&uuml;r mehr als 40 Mrd. Euro. Dazu brauchen wir mehr Innovationen, weniger Abh&auml;ngigkeiten und gr&ouml;&szlig;ere Sicherheit f&uuml;r Gute Arbeitspl&auml;tze. Deshalb sollten wir auch demokratischer wirtschaften: Mit einer st&auml;rkeren Mitbestimmung in Konzernen und Betrieben h&auml;tten viele Managementfehler vermieden und Jobs gerettet werden k&ouml;nnen.<br>\nStattdessen werden &bdquo;schmerzhafte Sozialreformen&ldquo; angek&uuml;ndigt. K&ouml;nnen sie den Sozialstaat wirklich fit und die soziale Sicherung zukunftsfest machen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spw.de\/sozialstaat-staerken-reformen-dringend-noetig\/\">Yasmin Fahimi in spw<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist richtig, dass Reformen zugunsten des Sozialstaates n&ouml;tig sind. Aber in den letzten Jahrzehnten &ndash; insbesondere w&auml;hrend der Schr&ouml;der\/Fischer-Regierungszeit &ndash; sind &ldquo;Reformen&rdquo; durchgesetzt worden zum Entsetzen zahlreicher B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Der Begriff ist bei Teilen der Bev&ouml;lkerung mit einer negativen Wirkung verbunden. <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/der-dgb\/geschaeftsfuehrender-bundesvorstand\/yasmin-fahimi\/#c3238\">Frau Fahimi<\/a> mit ihren Verbindungen zu Gewerkschaften und SPD t&auml;te gut daran zu fordern, die Agenda 2010 und sog. Hartz-Gesetzgebung endlich aufzuarbeiten. <\/em><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Die wenigsten haben Geld erhalten&ldquo; &ndash; Hunderte Millionen aus Rentenfonds wurden nicht ausgezahlt<\/strong><br>\nDie Stiftung H&auml;rtefallfonds wird Ende dieses Jahres abgewickelt. Nur ein kleiner Teil der Gelder wurde ausgeteilt, &uuml;ber 400 Millionen Euro flie&szlig;en stattdessen an den Bund zur&uuml;ck. Die Linke reagiert mit scharfer Kritik.<br>\nAus dem H&auml;rtefallfonds f&uuml;r bed&uuml;rftige Rentner aus der ehemaligen DDR und Osteuropa flie&szlig;en zu Jahresende mehrere Hundert Millionen Euro ungenutzt zur&uuml;ck an die Staatskasse. Dies geht aus der Antwort des Sozialministeriums an den Linken-Fraktionschef S&ouml;ren Pellmann hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69411ec811416590a630c7ca\/linke-empoert-die-wenigsten-haben-geld-erhalten-hunderte-millionen-aus-rentenfonds-wurden-nicht-ausgezahlt.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>R&uuml;ckkehr zum harten Kurs: Kabinett beschlie&szlig;t neue Grundsicherung: Was sich &auml;ndert<\/strong><br>\nDie Bundesregierung kippt das B&uuml;rgergeld. Die Union jubelt, die SPD ringt. Was das f&uuml;r Millionen Menschen bedeutet &ndash; und warum aus den angek&uuml;ndigten Sparzielen nichts wird. [&hellip;]<br>\nDie Reform ist damit nicht nur eine klare Abkehr vom B&uuml;rgergeld, sondern eine R&uuml;ckkehr zur Hartz-4-Logik &ndash; in Teilen sogar dar&uuml;ber hinaus. Die Philosophie, Menschen zun&auml;chst zu stabilisieren und ihnen Zeit f&uuml;r Qualifizierung zu geben, wird durch ein System ersetzt, dass st&auml;rker auf Druck und unmittelbare Arbeitsaufnahme setzt. Kritiker sprechen von &ldquo;Sozialpolitik mit erhobenem Zeigefinger&rdquo;, Bef&uuml;rworter von &ldquo;klaren Regeln f&uuml;r mehr Eigenverantwortung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/deutschland\/kabinett-grundsicherung-union-spd-100.html\">ZDF heute<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Neue Grundsicherung&ldquo; &ndash; Keine Einsparungen, aber unsozial<\/strong><br>\nDas heute von der Bundesregierung beschlossene Gesetz ist unsozial und ungerecht &ndash; und es bringt nicht einmal die erhofften Einsparungen. Den Staatshaushalt kann und darf man nicht auf dem R&uuml;cken der Menschen im B&uuml;rgergeld-Bezug sanieren. Das Parlament muss jetzt nachbessern.<br>\nZwar enth&auml;lt das Gesetz Verbesserungen f&uuml;r eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Aber die versch&auml;rften Sanktionen und Mitwirkungspflichten f&uuml;hren im schlimmsten Fall zu mehr Wohnungslosigkeit und versch&auml;rften sozialen Problemen. Die H&auml;rtefallregelungen f&uuml;r Menschen mit psychischen Erkrankungen reichen nicht. Die Abschaffung der Karenzzeiten bei Verm&ouml;gen und die Einschr&auml;nkungen bei der &Uuml;bernahme der Wohnkosten treffen vor allem diejenigen, die vorher oft jahrzehntelang in die Sozialkassen eingezahlt haben und dann, wenn sie selbst in Not geraten, im Regen stehen gelassen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/presse\/pressemitteilungen\/pressemitteilung\/neue-grundsicherung-keine-einsparungen-aber-unsozial\/\">DGB<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&ldquo;Milliarden an zus&auml;tzlichem Wohlstand &ndash; wenn mehr junge Menschen besser lesen, schreiben und rechnen k&ouml;nnten&ldquo;<\/strong><br>\nBessere Bildung w&auml;re f&uuml;r Deutschland eine der renditest&auml;rksten Investitionen &uuml;berhaupt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Modellrechnung des ifo Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Demnach k&ouml;nnte das Erreichen klar definierter Bildungsziele Deutschland langfristig eine zus&auml;tzliche Wirtschaftsleistung von knapp 21 Billionen Euro bringen. &bdquo;In wenigen Jahrzehnten generiert bessere Bildung messbare &ouml;konomische Ertr&auml;ge, die Staat und Gesellschaft sp&uuml;rbar st&auml;rken&ldquo;, sagt Prof. Ludger W&ouml;&szlig;mann, Leiter des ifo Zentrums f&uuml;r Bildungs&ouml;konomik und Mitautor der Studie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2025\/12\/milliarden-an-zusaetzlichem-wohlstand-wenn-mehr-junge-menschen-besser-lesen-schreiben-und-rechnen-koennten\/\">News4Teachers<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zwischen den USA, Russland und China<\/strong><br>\nDie Regierung Ungarns, eines der wichtigsten Standorte der deutschen Kfz-Industrie, baut im Rahmen ihrer Bem&uuml;hungen um eine st&auml;rker nationalstaatliche Formierung der EU ihre Beziehungen zur AfD aus. K&uuml;rzlich warben der ungarische Botschafter in Berlin, P&eacute;ter Gy&ouml;rk&ouml;s, und die AfD-Vorsitzende Alice Weidel auf einer Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion daf&uuml;r, Ungarn und Deutschland m&uuml;ssten &bdquo;Partner f&uuml;r ein neues patriotisches Europa&ldquo; werden. Weidel lie&szlig; sich mit der Aussage zitieren, Ungarn habe &bdquo;bei der inhaltlichen und strukturellen Erneuerung der EU&ldquo; zentrale Bedeutung. Dies entspricht der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA, die auf eine st&auml;rker nationalstaatlich formierte EU orientiert und dabei auf eine enge Kooperation mit Ungarn setzt. Das Land ist zu einem wichtigen Knotenpunkt f&uuml;r die transatlantische Rechte innerhalb der EU geworden. Dies verdeckt, dass die au&szlig;en- und die wirtschaftspolitische Ausrichtung des Landes durchaus umstritten sind. Dies gilt nicht nur f&uuml;r die oft liberale Opposition, sondern auch f&uuml;r regierungsnahe rechte Spektren. Die Auseinandersetzungen spiegeln sich in der Debatte der ungarischen Think-Tanks wider.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10239\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vetternwirtschaft? 18.000 Euro im Monat: Vertrauter von Manfred Weber soll EU-Spitzenjob bekommen<\/strong><br>\nUdo Zolleis gilt als Rechte Hand des Vorsitzenden der EVP-Partei im Europ&auml;ischen Parlament, Manfred Weber. Einem Medienbericht zufolge ist ihm nun ein hochdotierter Job in Stra&szlig;burg sicher.<br>\ndo Zolleis, ein enger Vertrauter des Mitte-rechts-Politikers Manfred Weber, ist am Montag bei einer nicht &ouml;ffentlichen Sitzung in Stra&szlig;burg auf einen dauerhaften Spitzenposten im Verwaltungsdienst des Europ&auml;ischen Parlaments berufen worden. Das berichtet das Br&uuml;sseler Nachrichtenportal Euractiv am Dienstag.<br>\nNach Angaben von drei Personen mit direkter Kenntnis des Verfahrens belegte Zolleis dem Bericht zufolge unter f&uuml;nf in die engere Auswahl gekommenen Kandidaten den ersten Platz.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/18000-euro-im-monat-fuer-udo-zolleis-vertrauter-von-manfred-weber-soll-eu-spitzenjob-bekommen-li.10010490\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/news\/webers-right-hand-man-poised-for-permanent-e18000-per-month-job\/\">Euractiv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Beim Datenschutz ist Deutschland inzwischen dem Silicon Valley n&auml;her als dem Rest der EU&ldquo;<\/strong><br>\nDie Datenschutzgrundverordnung kann reformiert werden, sagt Max Schrems &ndash; aber ganz anders, als die EU es gerade plant. Im Interview erkl&auml;rt der prominente Datensch&uuml;tzer, warum er keine Hoffnung mehr auf Aufsichtsbeh&ouml;rden setzt und wieso seine Reformvorschl&auml;ge selbst von Konservativen unterst&uuml;tzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/dsgvo-reform-beim-datenschutz-ist-deutschland-inzwischen-dem-silicon-valley-naeher-als-dem-rest-der-eu\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die entscheidende Impf-L&uuml;ge, die immer noch keine sein darf<\/strong><br>\nNun hat der f&uuml;r die Pandemiebek&auml;mpfung von Anfang an zust&auml;ndige Minister, Jens Spahn, endlich explizit zugegeben (wie heute auf den Nachdenkseiten berichtet), dass die Corona-Impfung niemals einen Infektionsschutz geboten hat. Das ist bemerkenswert. Es ist aber nur deswegen bemerkenswert, weil der Mann nicht in Sack und Asche geht, sondern weiterhin hohe politische &Auml;mter innehat.<br>\nSchon seit Oktober 2023 wissen wir h&ouml;chst offiziell (von der EMA, wie in diesem Artikel auch auf den Nachdenkseiten ausf&uuml;hrlich erl&auml;utert), dass die Impfung gegen das Corona-Virus niemals dazu geeignet war, die Infektion selbst und die &Uuml;bertragung des Virus auf andere Personen zu verhindern. Jeder vern&uuml;nftige Mensch musste daraus schlussfolgern, dass die Masse der staatlichen Ma&szlig;nahmen (wie die 3 G oder 2 G Regeln) und viele andere Diskriminierungen ungeimpfter Personen ohne jede wissenschaftliche und juristische Basis waren (ich habe hier im Januar 2024 zum ersten Mal darauf hingewiesen).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/12\/17\/die-entscheidende-impf-luege-die-immer-noch-keine-sein-darf\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Corona-Enquete-Kommission: Spahns Auftritt wird zum Desaster &ndash; Konsequenzen sind unabdingbar<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143725\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Schadensersatzklage gegen Astrazeneca: BGH deutet Teilerfolg f&uuml;r Kl&auml;gerin an<\/strong><br>\nNach einer Corona-Impfung kann eine Frau auf einem Ohr nicht mehr h&ouml;ren. Ist das ein Impfschaden, f&uuml;r den Astrazeneca haftet? Die Vorinstanzen verneinten das, doch der BGH deutete nun an, dass es sich das OLG zu leicht gemacht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/bgh-vizr33524-corona-impfschaden-impfung-astrazeneca-schadensersatz-amg-haftung\">LTO<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Drostentest<\/strong><br>\nDas Eilverfahren, in dem der PCR-Test das Licht der Welt erblickte, markiert einen Tiefpunkt wissenschaftlicher Qualit&auml;tskontrolle und justierte dennoch die Weltpolitik neu.<br>\nEs geh&ouml;rt zur traurigen Normalit&auml;t des Winters, dass die Sterbeb&uuml;cher der Standes&auml;mter im Januar dicker sind als im Rest des Jahres. &bdquo;Gesund stirbt niemand&ldquo;, sagt meine Tante (96) immer. Atemwegserkrankungen raffen seit jeher die Alten und Geschw&auml;chten dahin. Doch im Januar 2020 wurde diese biologische Gewissheit durch ein technokratisches Novum ersetzt. In einer beispiellosen Symbiose aus Wissenschaft und Gesch&auml;ftemacherei entstand ein Testverfahren, das die Definition von Krankheit revolutionierte und einer ganzen Weltgesellschaft den Atem nahm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-drostentest\">Manova<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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