{"id":143810,"date":"2025-12-27T12:00:54","date_gmt":"2025-12-27T11:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143810"},"modified":"2025-12-19T09:47:46","modified_gmt":"2025-12-19T08:47:46","slug":"die-zeitbombe-von-1991-wladislaw-below-ueber-das-scheitern-europas-und-die-systemischen-ursachen-des-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143810","title":{"rendered":"Die Zeitbombe von 1991: Wladislaw Below \u00fcber das Scheitern Europas und die systemischen Ursachen des Krieges"},"content":{"rendered":"<p>Der Moskauer Europa-Experte <strong>Wladislaw Below<\/strong> sieht den unvollendeten Zerfall der Sowjetunion als historische &bdquo;Zeitbombe&ldquo; und &bdquo;gr&ouml;&szlig;te Trag&ouml;die&ldquo;. Das z&auml;hlt f&uuml;r ihn zu den systemischen Ursachen des aktuellen Konflikts. Im Interview erkl&auml;rt er, warum Angela Merkels Aussage zu den Minsker Abkommen das Vertrauen Russlands in den Westen fundamental zerst&ouml;rt hat und welche neuen Garantiem&auml;chte &ndash; wie China oder die T&uuml;rkei &ndash; nun n&ouml;tig w&auml;ren, um k&uuml;nftige Friedensvertr&auml;ge glaubw&uuml;rdig abzusichern. Below formuliert radikale Forderungen f&uuml;r eine neue Sicherheitsarchitektur, die auf einem atom- und raketenfreien Europa basiert, w&auml;hrend er die einzige Hoffnung auf eine Entspannung in einer &bdquo;Bewegung von unten&ldquo; in Deutschland sieht. Wladislaw Below ist stellvertretender Direktor f&uuml;r wissenschaftliche Arbeit am Institut f&uuml;r Europa der Russischen Akademie der Wissenschaften und Leiter des Zentrums f&uuml;r Germanistik. Von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>&Eacute;va P&eacute;li: Herr Below, lassen Sie uns &uuml;ber die tieferliegenden, systemischen Ursachen des Krieges in der Ukraine sprechen. Wie k&ouml;nnte eine zuk&uuml;nftige Sicherheitsarchitektur in Europa aussehen, die die Interessen aller ber&uuml;cksichtigt? Wie sch&auml;tzen Sie die historische Verantwortung f&uuml;r diesen Konflikt ein?<\/strong><\/p><p><strong>Wladislaw Below:<\/strong> Aus meiner Sicht wird der Krieg gegen Russland gef&uuml;hrt. Ich bin &uuml;berzeugt, dass Pr&auml;sident Wladimir Putin dazu gezwungen wurde. Russland war nicht darauf vorbereitet; es ist durch Provokationen in eine Falle geraten. Der Konflikt war aus meiner Sicht vermeidbar. Die Russland-Expertin Gabriele Krone-Schmalz zitierte in einer Rede sinngem&auml;&szlig; den Philosophen Montesquieu: Schuld an einem Konflikt hat derjenige, der ihn unvermeidbar gemacht hat.<\/p><p>Der Krieg in der Ukraine begann nicht erst im Februar 2022. Es gibt gen&uuml;gend Beweise, dass er schon im Fr&uuml;hjahr 2014 mit der vom damaligen ukrainischen Pr&auml;sidenten Petro Poroschenko ausgerufenen Anti-Terror-Operation begann. Er lie&szlig; schwere Artillerie gegen das eigene Volk einsetzen. Auch Butscha 2022 war ein Verbrechen, eine Inszenierung, und ich denke, es muss ein Tribunal geben. Als ersten Kandidaten f&uuml;r ein Tribunal, analog zu N&uuml;rnberg, schlage ich Poroschenko vor. Der B&uuml;rgerkrieg wurde durch die Minsker Abkommen nur eingefroren. Angela Merkel sagte im Dezember 2022, dass diese Abkommen der Ukraine Zeit geben sollten, um stark genug f&uuml;r einen Krieg gegen Russland zu werden.<\/p><p><strong>Nach dieser Aussage &uuml;ber die Minsker Abkommen stellt sich die Frage: Wie sehen Sie die Vertrauensw&uuml;rdigkeit westlicher Garantien und Verhandlungszusagen heute? Was m&uuml;sste geschehen, damit Moskau einem neuen Friedensvertrag &uuml;berhaupt noch Glauben schenkt?<\/strong><\/p><p>Diese Aussage von Frau Merkel hat das Vertrauen in den Westen fundamental zerst&ouml;rt. Wir haben gelernt: Garantien aus Berlin oder Paris, die von Washington nicht mitgetragen werden, sind wertlos. Wenn die Minsker Abkommen, die durch UN-Sicherheitsratsresolutionen untermauert waren, nur ein Man&ouml;ver waren, um Zeit zu gewinnen, dann ist die Vertrauensbasis f&uuml;r neue Vertr&auml;ge extrem niedrig.<\/p><p>Ein Friedensvertrag m&uuml;sste durch neue Garantiem&auml;chte abgesichert werden &ndash; ich denke hier an China oder die T&uuml;rkei &ndash;, die nicht direkt in den Konflikt involviert sind und deren Unterschrift Gewicht hat. Nur so kann die notwendige, neue Glaubw&uuml;rdigkeit geschaffen werden.<\/p><p><strong>Sie sehen den Kern des Problems im Erbe des Zerfalls der Sowjetunion, den Sie als &bdquo;gr&ouml;&szlig;te Trag&ouml;die&ldquo; bezeichnen.<\/strong><\/p><p>Was meine deutschen Kollegen nicht gerne h&ouml;ren. Sie sagen: &bdquo;Herr Below, vergessen Sie alles, was 1991 in der Sowjetunion passiert ist. Vergessen Sie, was in der Ukraine in den 90er-Jahren passiert ist, vergessen Sie, was in den Nullerjahren passiert ist. Das Wichtigste ist, was jetzt passiert.&ldquo; Damit bin ich nicht einverstanden.<\/p><p>Der Konflikt wird nur verst&auml;ndlich, wenn wir uns von diesem Mantra l&ouml;sen, alles vor 1991 zu vergessen. Es gibt in solchen Spannungsfeldern keine Verj&auml;hrung. Der Ukraine-Konflikt hat nichts mit Lebensraum oder Territorien zu tun, sondern mit der noch nicht zu Ende gekommenen Geschichte des Zerfalls der Sowjetunion &ndash; der gr&ouml;&szlig;ten Trag&ouml;die aus Sicht der europ&auml;ischen Sicherheit. Die Geschichte r&auml;cht sich, es war eine Zeitbombe.<\/p><p>Der Konflikt wird nur verst&auml;ndlich, wenn wir die Gebietsverschiebungen der Sowjetzeit betrachten. Die &Uuml;bertragung des industriellen, russisch gepr&auml;gten Donbass an die Ukraine in den 20er-Jahren diente dazu, die ukrainische Kommunistische Partei mit einer starken Arbeiterklasse zu st&auml;rken, da die Ukraine prim&auml;r landwirtschaftlich gepr&auml;gt war. &Auml;hnliches geschah in Nordkasachstan.<\/p><p>Dies betrifft auch die Altlasten des Zerfalls wie Abchasien, Karabach, S&uuml;dossetien und Transnistrien &ndash; das sind alles Minen oder Zeitbomben, die noch darauf warten, entsch&auml;rft zu werden. Die L&ouml;sung f&uuml;r die europ&auml;ische Sicherheit w&auml;re die Beseitigung all dieser Altlasten aus dem Zerfall der Sowjetunion.<\/p><p><strong>Wenn der Zerfall die Ursache ist, wie sollte die Sicherheitsarchitektur dann neu aufgestellt werden? Das &bdquo;Gemeinsame Haus Europa&ldquo;, eine Idee, die ja auch mit Michail Gorbatschow verbunden war, scheint eine Ruine zu sein.<\/strong><\/p><p>Wir sitzen hier im Europa-Institut in der Mitte von Moskau, das ist auf Initiative von Gorbatschow gegr&uuml;ndet worden. Dieses &bdquo;Gemeinsame Haus Europa&ldquo; war ein nicht fertiger Bau, dann wurde es eine Ruine, und jetzt ist es fast verschwunden. Doch das Fundament des Gedankens bleibt. Aber diese Idee f&uuml;hrte damals zu Nachteilen f&uuml;r die Sicherheit der Sowjetunion.<\/p><p>Bundeskanzler Helmut Kohl war in den Zerfall involviert. Als Gorbatschow ihn um zw&ouml;lf Milliarden D-Mark Kredit bat &ndash; Kredit, egal in welcher Form, um Versorgungsprobleme und die wachsende Unzufriedenheit in der Sowjetunion zu lindern &ndash;, sagte Kohl etwa: &bdquo;Mischa, du bist ein guter Freund, aber ich kann nichts machen.&ldquo; Das war eine L&uuml;ge. Sie h&auml;tten die Vorr&auml;te der Nationalen Volksarmee (NVA), die ohnehin vernichtet wurden, liefern k&ouml;nnen.<\/p><p>Die Idee lebte Anfang der 2000er-Jahre mit Romano Prodi und Wladimir Putin wieder auf. Prodi sprach von Wladiwostok bis Lissabon. 2010 sagte Putin, man solle einen industriellen Standort Europa schaffen. Man hat die Idee mit der Begr&uuml;ndung verworfen, Russland k&ouml;nne ja kein Bestandteil der Europ&auml;ischen Gemeinschaft sein &ndash; was Putin auch nie gew&uuml;nscht hatte, und so war es auch nicht gemeint. Das war ein Missverst&auml;ndnis, ein &Uuml;bersetzungsfehler.<\/p><p><strong>Welche Rolle spielt die NATO in dieser Architektur, und welche konkreten Forderungen stellen Sie?<\/strong><\/p><p>Dazu wurde eigentlich schon alles im Jahr 1990 gesagt. Die NATO ist keine rein politische, sondern eine milit&auml;rpolitische Organisation. Sie stationiert Raketen entlang der russischen Grenze. Das w&auml;re vergleichbar mit einer Stationierung solcher Raketen auf Kuba. Deshalb muss die Gefahr f&uuml;r Russland beseitigt werden. Die Ukraine sollte &ndash; und da hatte Merkel recht &ndash; ebenso wie Georgien und Moldau kein NATO-Mitglied werden.<\/p><p>Wir sollten ein raketenfreies Territorium und einen atomfreien Raum in Europa anstreben. Das w&auml;re m&ouml;glicherweise genau die Architektur, die Dmitri Medwedew und Putin bereits im Juni 2008 angestrebt haben. Die Europ&auml;ische Sicherheit ist nicht teilbar und muss f&uuml;r beide Seiten akzeptabel sein. F&uuml;r mich w&auml;re die Mindestanforderung ein atomfreies und raketenfreies Gebiet, einschlie&szlig;lich der Beseitigung der unsinnigen Vorstellung einer Drohnen-Schutzzone.<\/p><p><strong>Der Westen sieht die strategische Partnerschaft Russlands mit China kritisch. Ist der Wegfall des &bdquo;Hauses Europa&ldquo; gleichbedeutend mit einer endg&uuml;ltigen Hinwendung Russlands zu Asien, oder bleibt der Fokus auf der europ&auml;ischen Kultur, wie Sie andeuten?<\/strong><\/p><p>Das ist eine gute Frage. Wir haben im Westen Sergej Karaganow, der sagt, wir sollen uns von Europa abwenden. Das ist eine provokante These. In dieser Hinsicht stimme ich Karaganow zu &ndash; er ist ein Provokateur, aber man muss in der Politik ein Provokateur sein, um zitiert zu werden und eine Diskussion anzusto&szlig;en.<\/p><p>Aber Russland ist ein eurasischer Staat. Die strategische Hinwendung zu China ist ein pragmatischer Schritt, um die globale Isolation zu durchbrechen. Dennoch bleibt der kulturelle Fokus auf Europa. Putin liest Puschkin und fordert Macron auf, weiterzulesen. Russland ist kulturell ein europ&auml;ischer Staat. Die Vision geht heute bis zur Beringstra&szlig;e und dar&uuml;ber hinaus. Russland ist daf&uuml;r verantwortlich, dass der europ&auml;ische Kulturstandort an Alaska grenzt.<\/p><p><strong>Blicken wir auf die Zukunft. Wie realistisch ist eine Verbesserung der Beziehungen in dieser angespannten Lage? Welche Kr&auml;fte sehen Sie auf deutscher Seite, die sich f&uuml;r Frieden engagieren?<\/strong><\/p><p>Wenn wir von deutsch-russischen Beziehungen sprechen: Keine Chancen. Ich sehe Kanzler Merz mit Kanistern voller Benzin dastehen. Krieg ist ein Feuer, das jeden Tag Hunderte von Menschenleben kostet. Die Position Berlins ist: noch mehr Bomben, noch mehr milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung. Das hei&szlig;t, noch mehr Benzin in das Feuer gie&szlig;en &ndash; mit 140 Milliarden Euro. Ich verstehe die Welt nicht mehr.<\/p><p>Die st&auml;rkste oppositionelle Partei ist die Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD). Sie ist meiner Meinung nach nicht pro-russisch, aber sie ist f&uuml;r den Frieden. Die haben sehr viele Vertreter der Partei von Polizei und Bundeswehr, und die verstehen, was ein Krieg ist, und welche Gefahr besteht, wenn ein Krieg tats&auml;chlich in Europa kommt. Solange Bj&ouml;rn H&ouml;cke &ndash; der derzeit f&uuml;r ein Jahr abgetaucht ist &ndash; nicht &ouml;ffentlich erkl&auml;rt, dass er mit seinen fr&uuml;heren rechten Positionen unrecht hatte, solange habe ich Vorbehalte. Aber wenn er diesen Fehler eingesteht und seine Positionen revidiert, dann w&uuml;rde ich sagen, hat die Partei eine Chance.<\/p><p><strong>Sie sehen die Chancen &bdquo;in der Bewegung von unten&ldquo;. Wie konkret &auml;u&szlig;ert sich die Arbeit der Zivilgesellschaft, der Wissenschaftler und der Think Tanks, wenn der offizielle NATO-Russland-Rat stillgelegt ist? Gibt es informelle Kan&auml;le?<\/strong><\/p><p>Die Chancen liegen in der Bewegung von unten, weil die Politik von oben blockiert ist. Wir haben in Kaliningrad eine gro&szlig;e Konferenz durchgef&uuml;hrt. Wir planen die Gruppe Wirtschaft des Petersburger Dialogs mit den deutschen Teilnehmern. Die Gruppe Zivilgesellschaft, die Gruppe Religion &ndash; alle sind aktiv. Diese Kan&auml;le sind informell und unterliegen dem Druck des Verfassungsschutzes, aber sie existieren.<\/p><p>Moskau signalisiert immer: Wir sind bereit. Putin sagte beim Waldai-Treffen dieses Jahr im Oktober klar: &bdquo;Aber wir bleiben bereit.&ldquo; Dieses Signal wird in Berlin ungern wahrgenommen. Das Interessante ist: Wir haben praktisch keine Lieferungen kritisch wichtiger Materialien oder D&uuml;ngemittel eingestellt. Wir liefern alles, was wir geliefert haben.<\/p><p><strong>Wer sind die Vordenker und Akteure, die diesen Prozess von unten vorantreiben k&ouml;nnen?<\/strong><\/p><p>Wo gibt es die Willy Brandts oder Helmut Schmidts? Wo gibt&rsquo;s Egon Bahrs? Ich sehe sie nicht. Wen k&ouml;nnen Sie jetzt als Denker in Deutschland nennen? Es gibt Aktivisten, aber keine Vordenker. Die Macht der etablierten Medien ist riesig. Ich kritisiere, dass es falsch war, den NATO-Russland-Rat stillzulegen, da er daf&uuml;r gegr&uuml;ndet wurde, Probleme zu besprechen. Doch egal, ob wir sprechen oder nicht, wir kommunizieren immer. Und ich hoffe, dass in dieser Kommunikation die Wahrheit doch einen Weg findet, indem wir den Hintergrund &ndash; und nicht nur aktuelle Welttrends &ndash; beleuchten.<\/p><p><strong>Vielen Dank f&uuml;r diesen tiefen Einblick in die historischen und strategischen &Uuml;berlegungen in Moskau.<\/strong><\/p><p><small>Titelbild: Tilo Gr&auml;ser<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Moskauer Europa-Experte <strong>Wladislaw Below<\/strong> sieht den unvollendeten Zerfall der Sowjetunion als historische &bdquo;Zeitbombe&ldquo; und &bdquo;gr&ouml;&szlig;te Trag&ouml;die&ldquo;. Das z&auml;hlt f&uuml;r ihn zu den systemischen Ursachen des aktuellen Konflikts. Im Interview erkl&auml;rt er, warum Angela Merkels Aussage zu den Minsker Abkommen das Vertrauen Russlands in den Westen fundamental zerst&ouml;rt hat und welche neuen Garantiem&auml;chte &ndash; wie<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143810\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":143865,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,209],"tags":[3293,379,1101,2301,466,259,2147,260],"class_list":["post-143810","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-interviews","tag-bellizismus","tag-china","tag-europaeischer-gedanke","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-russland","tag-sowjetunion","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/251022Wladislaw-Below.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=143810"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143866,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143810\/revisions\/143866"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/143865"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=143810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=143810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=143810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}