{"id":143854,"date":"2025-12-19T09:03:09","date_gmt":"2025-12-19T08:03:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854"},"modified":"2025-12-19T09:03:09","modified_gmt":"2025-12-19T08:03:09","slug":"hinweise-des-tages-5002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h01\">EU einigt sich auf Kredit f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h02\">Pranked Biden official exposes lie that Ukraine war was inevitable<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h03\">Gegen Militarisierung und Kriegsdienst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h04\">Jacques Baud wird sanktioniert &ndash; und die Schweiz schaut zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h05\">Zeitenwende ohne Debatte: Deutschlands Experten-Desaster braucht eine Aufarbeitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h06\">Asylrechtsversch&auml;rfung nimmt H&uuml;rde: EU-Parlament gibt Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Ruanda-Modell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h07\">Neues aus der Bundesregierung &ndash; das &bdquo;Altersvorsorgereformgesetz&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h08\">Mehr als w&auml;hrend der Corona-Krise &ndash; Bund will sich Rekordsumme von 512 Milliarden leihen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h09\">Mehr Akzeptanz f&uuml;r Kredite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h10\">Neues Papier zu Maskendeals aufgetaucht: &ldquo;Alles falsch gemacht, was man falsch machen kann&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h11\">Steuerbetrug in Milliardenh&ouml;he ohne Strafe: Liegt &bdquo;am Einfluss der Finanzlobby&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h12\">Spionage, Sabotage &ndash; brisanter Entwurf zum BND-Gesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h13\">Frankreichs neue Atomreaktoren werden 40 Prozent teurer als geplant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h14\">Milliarden statt Millionen: Kosten f&uuml;r Berliner Regierungsflughafen explodieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143854#h15\">Koalition legt Entwurf f&uuml;r Vergesellschaftungs-Rahmengesetz vor<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>EU einigt sich auf Kredit f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDie Staats- und Regierungschefs der EU-L&auml;nder haben sich bei der k&uuml;nftigen Finanzierung der Ukraine auf einen Kompromiss verst&auml;ndigt. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem EU-Gipfel in Br&uuml;ssel ank&uuml;ndigte, erh&auml;lt die Ukraine von der EU einen zinslosen Kredit &uuml;ber 90 Milliarden Euro. Diese Mittel reichten aus, um den milit&auml;rischen Bedarf und den Bedarf beim Haushalt f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Jahre zu decken, teilte Merz in einer Erkl&auml;rung mit.<br>\n&ldquo;Wir werden die russischen Verm&ouml;genswerte eingefroren lassen, bis Russland die Ukraine entsch&auml;digt hat&rdquo;, so der Kanzler. &ldquo;Und wir behalten uns ausdr&uuml;cklich vor: Sollte Russland keine Entsch&auml;digung leisten, werden wir &ndash; in v&ouml;lliger &Uuml;bereinstimmung mit dem V&ouml;lkerrecht &ndash; die russischen Verm&ouml;genswerte f&uuml;r die R&uuml;ckzahlung heranziehen.&rdquo; [&hellip;]<br>\nDer nun vereinbarte Kredit soll der Ukraine eine Fortsetzung ihres Abwehrkampfes gegen Russland erm&ouml;glichen. Das Land hatte gedroht, ab dem zweiten Quartal in den Staatsbankrott zu rutschen.<br>\nDie EU will die Mittel, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet, zu g&uuml;nstigen Konditionen am Kapitalmarkt aufnehmen und es dann an die Ukraine weiterreichen. Die Absicherung soll &uuml;ber den EU-Gemeinschaftshaushalt erfolgen. Ungarn, Tschechien und die Slowakei haben allerdings ausgehandelt, nicht an den Kosten beteiligt zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-ukraine-finanzierung-einigung-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.H.:<\/strong> Merz sagt, er wolle in &Uuml;bereinstimmung mit dem V&ouml;lkerrecht russische Verm&ouml;genswerte heranziehen. Genau dieser Zweifel ist jetzt aber der Grund f&uuml;r das Scheitern der Enteignung. Aber das macht nichts, denn Herr Merz l&uuml;gt nicht nur wie gedruckt, sondern verschuldet Deutschland auch spontan um weitere Milliarden f&uuml;r seinen Wahn, den Stellvertreterkrieg gegen Russland weiterzuf&uuml;hren, das Leid der Ukrainer zu verl&auml;ngern und einen Frieden zu verhindern. Jeder wei&szlig;: Nach dem Merz kommt der Fr&uuml;hling. Hoffentlich kommt er bald, bevor dieser Mensch unsere S&ouml;hne in den Tod schickt. Immer mehr L&auml;nder ziehen sich aus diesem sinnlosen Unterfangen zur&uuml;ck. Nur in Deutschland sind mal wieder fanatische Geisterfahrer an der Macht, die nicht erkennen, wann es vorbei ist.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Die Schlacht bei Waterloo endete mit 20&rsquo;000 Toten. Diesmal geht es um Geld &ndash; um viel, um sehr viel Geld!<\/strong><br>\nEs gab Zeiten, da mussten Politiker f&uuml;r begangene Verbrechen den Kopf hinhalten. Wer wird den Kopf hinhalten, wenn die EU jetzt Milliarden von russischen Verm&ouml;genswerten zu stehlen beschlie&szlig;t, wie es Ursula von der Leyen und Friedrich Merz bef&uuml;rworten? Stefan Nold erlaubt sich einige Vergleiche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-schlacht-bei-waterloo-endete-mit-20000-toten-diesmal-geht-es-um-geld-um-viel-um-sehr-viel-geld\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>EU-Gipfel in Br&uuml;ssel &ldquo;Entweder heute Geld oder morgen Blut&rdquo;<\/strong><br>\nDeutlichere Worte fand Polens Regierungschef Donald Tusk vor dem Treffen der europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs: &ldquo;Jetzt haben wir eine einfache Wahl: entweder heute Geld oder morgen Blut.&rdquo; Alle europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs m&uuml;ssten sich endlich dieser Herausforderung stellen, so Polens Ministerpr&auml;sident. &ldquo;Diese Entscheidung m&uuml;ssen wir treffen, und nur wir allein.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-gipfel-bruessel-ukraine-russische-vermoegen-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.Z.:<\/strong> Die dort zitierte Aussage des polnischen Regierungschefs l&auml;sst tief blicken. Deutlicher und brutaler kann man wohl nicht ausdr&uuml;cken, dass die Ukraine einen Stellvertreter-Krieg f&uuml;hrt. Ob Herr Tusk wirklich wei&szlig;, was er da gesagt hat? Im Klartext etwa: Um Blutvergie&szlig;en von Nato-Soldaten zu vermeiden, muss das Blutvergie&szlig;en bei den Ukrainern weitergehen. Dazu braucht dann die Ukraine Geld, und wie unser Bundeskanzler k&uuml;rzlich zu betonen sich nicht verkneifen konnte, reiche das in Belgien angelegte russische Staatsverm&ouml;gen, um die ukrainische Armee zwei weitere Jahre k&auml;mpfen zu lassen. Unfassbar! Mir fehlen angesichts dieses Irrsinns die Worte.<\/em><\/p>\n<p><em>Hinweis: Zum EU-Gipfel erscheint im Laufe des Tages auch ein Beitrag auf den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pranked Biden official exposes lie that Ukraine war was inevitable<\/strong><br>\nShe isn&rsquo;t the first to admit &mdash; after the fact &mdash; that taking NATO off the table to avoid Russian invasion was considered, and dismissed [&hellip;]<br>\n&ldquo;We had some conversations even before the war started about, what if Ukraine comes out and just says to Russia, &lsquo;Fine, you know, we won&rsquo;t go into NATO, you know, if that stops the war, if that stops the invasion&rsquo; &mdash; which at that point it may well have done,&rdquo; Sloat told the pranksters. &ldquo;There is certainly a question, three years on now, you know, would that have been better to do before the war started, would that have been better to do in Istanbul talks? It certainly would have prevented the destruction and loss of life.&rdquo;<br>\nWhen asked moments later if Ukraine and its Western partners could have avoided the whole war and if they had &ldquo;made a mistake somewhere,&rdquo; Sloat again suggested, unprompted, that addressing Russian concerns around NATO&rsquo;s expansion into Ukraine may have been the way to prevent the war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/responsiblestatecraft.org\/ukraine-nato-sloat\/\">Responsible Statecraft<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der vermeidbare Krieg: Die Trag&ouml;die in der Ukraine und die Verantwortung des Westens<\/strong><br>\nDie ehemalige Beraterin von Joe Biden gesteht: Der Ukraine-Krieg war vermeidbar. Die Invasion h&auml;tte verhindert werden k&ouml;nnen. Doch was kostete diese fatale Entscheidung wirklich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/der-vermeidbare-krieg-die-tragoedie-in-der-ukraine-und-die-verantwortung-des-westens-li.10010771\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Ein Bericht in der Berliner Zeitung &uuml;ber die ungeschminkte Wahrheit zu den Urspr&uuml;ngen\/Ursachen, Fehleinsch&auml;tzungen und Folgen des Ukraine-Krieges, einer unmittelbar Beteiligten, der fr&uuml;heren Beraterin von Jo Biden &ndash; Amanda Sloat &ndash; unfreiwillig entlockt, daher so authentisch und wertvoll. Kontrastprogramm heute im Deutschen Bundestag, dieser diskutierte &uuml;ber die Ukraine-Konferenz am Wochenende in Berlin. Das Niveau der Beitr&auml;ge erb&auml;rmlich d&uuml;nn bis unterirdisch, h&auml;ufig ein Sammelsurium an Sprechblasen und Vorurteilen. Morgen kommt das Protokoll der Sitzung zum Vergleich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gegen Militarisierung und Kriegsdienst<\/strong><br>\nWir sind Kriegs- und Nachkriegskinder des Zweiten Weltkrieges. Wir sind 70 Jahre und &auml;lter und viele von uns sind noch durch Tr&uuml;mmerlandschaften gelaufen. Sie waren Ergebnis eines Krieges, den Deutschland mit dem Schlachtruf &bdquo;Angriff ist die beste Verteidigung!&ldquo; begann und 1941 auch nach Russland trug. Am Ende kostete er &uuml;ber 60 Millionen Menschen das Leben.<br>\nIst das vergessen?<br>\nWir sind entsetzt &uuml;ber die Leichtfertigkeit, mit der heute eine beispiellose Aufr&uuml;stung betrieben und &uuml;ber einen europ&auml;ischen oder sogar Welt-Krieg phantasiert wird, f&uuml;r den die Gesellschaft &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; gemacht werden soll. Wir halten dagegen fest: der Krieg ist nicht &bdquo;die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln&ldquo;. Das mag f&uuml;r diejenigen gelten, die im (vermeintlich) sicheren Bunker Befehle erteilen. F&uuml;r die anderen, f&uuml;r die, die get&ouml;tet werden, Zuhause oder auf dem Schlachtfeld, ist der Krieg die Fortsetzung der Unmenschlichkeit mit brutalstm&ouml;glichen Mitteln.<br>\nSchon jetzt haben die Kriege um die Ukraine und um Gaza Hunderttausende massakriert und ganze Regionen dem Erdboden gleichgemacht. Unter dem verlogenen Schlachtruf der &bdquo;(Selbst-)Verteidigung!&ldquo; werden Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und uns&auml;gliches Leid nicht beendet, sondern durch immer neue Waffeng&auml;nge weiter und weiter getrieben.<br>\nDabei geht es den Kriegsherren um Macht, Ressourcen und Profite, nicht um Demokratie, Freiheit oder gar ein gutes Leben f&uuml;r alle.<br>\nWir stellen fest:<br>\nWer angesichts der stattfindenden und der drohenden Kriege behauptet, Frieden und Friedensdiplomatie seien unm&ouml;glich, begeht ein Verbrechen. Wer behauptet, Aufr&uuml;stung sei alternativlos, ist dumm oder l&uuml;gt.<br>\nSchon jetzt, im Vorkrieg, wird viel zu vieles dem Aufr&uuml;stungskurs geopfert:<br>\nEhrlichkeit, soziales Miteinander, Rechte von Frauen und queeren Menschen, Solidarit&auml;t mit den Schw&auml;cheren, Gleichberechtigung von Zugewanderten, Kunst und Kultur und am Ende Umwelt und Natur.<br>\nIm Krieg wird alles geopfert:<br>\nHunderttausende Menschen, St&auml;dte und D&ouml;rfer. Was bleibt ist verbrannte Erde.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Koeln70antimilit.pdf\">Aufruf 70+ via Labournet [PDF]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/koelner-friedensforum.org\/koelner-aufruf-70-gegen-militarisierung-und-kriegsdienst\/\">K&ouml;lner Friedensforum<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Dieser Schulstreik war entscheidend&ldquo;<\/strong><br>\nEin so deutliches Zeichen hat man l&auml;nger nicht mehr gesehen: 55.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben am 5. Dezember in &uuml;ber 90 St&auml;dten gegen die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht gestreikt. Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) spielte eine besonders aktive Rolle in der Vorbereitung des Schulstreiks. &Uuml;ber diesen Erfolg und die n&auml;chsten Schritte im Kampf gegen Wehrpflicht und &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; hat UZ mit Andrea Hornung gesprochen, der Bundesvorsitzenden der SDAJ.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/dieser-schulstreik-war-entscheidend-4810094\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Jacques Baud wird sanktioniert &ndash; und die Schweiz schaut zu<\/strong><br>\nAls die deutschen Journalisten R&ouml;per und Lipp sanktioniert wurden, reagierte niemand in der Schweiz   &ndash; jetzt wird einer der weltweit angesehensten Milit&auml;ranalysten sanktioniert   &ndash; ein Schweizer. Die Weltwoche erwacht, die Schweiz im Tiefschlaf.<br>\nTerror durch Sanktionen von Journalisten, um die Wahrheit zu unterdr&uuml;cken, ist bei der EU nicht neu. Am 20. Mai 2025 sanktionierte die EU erstmals zwei deutsche Journalisten   &ndash; Alina Lipp und Thomas R&ouml;per. Wir haben damals detailliert &uuml;ber diesen Fall &laquo;EU sanktioniert deutsche Journalisten&raquo; berichtet und den Fall auch juristisch analysiert. Das Ergebnis war klar: Bestrafung ohne Delikt und Verfahren, Entrechtung und Enteignung ohne Anh&ouml;rung. Die EU befindet sich in gef&auml;hrlicher N&auml;he des Naziregimes von 1936 als Thomas Mann ausgeb&uuml;rgert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/jacques-baud-wird-sanktioniert-und-die-schweiz-schaut-zu\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zeitenwende ohne Debatte: Deutschlands Experten-Desaster braucht eine Aufarbeitung<\/strong><br>\nWer sich einmal n&uuml;chtern in der deutschen Medienlandschaft umschaut, der muss zur Kenntnis nehmen, dass wir in einem Land leben, das sich praktisch aus Versehen fortw&auml;hrend selbst verwirrt und am laufenden Band ein bisschen desinformiert. Insbesondere das brave B&uuml;rgertum h&auml;ngt den &ouml;ffentlichen Formaten, aber auch manchen gro&szlig;- und kleinb&uuml;rgerlichen Redaktionen kritiklos an den Lippen. So entsteht schnell ein regelrechtes Paralleluniversum, in dem man dann auch leben muss, um das Politik- und Politikeraufgebot gut zu finden. [&hellip;]<br>\nDas Kernproblem der Expertenkultur in Deutschland nimmt seinen Anfang mit der Entstehung der AfD, mit der Fl&uuml;chtlingskrise und der Corona-Pandemie bildet sich dann endg&uuml;ltig ein mediales Schema heraus. Kenner, die eine abweichende Haltung vertreten &ndash; und sei sie noch so sachlich vorgetragen &ndash; kommen in der Mainstream-Debatte schlichtweg nicht mehr vor. Fast immer entsteht so das Bild, dass alle diejenigen, die &bdquo;Ahnung haben&ldquo;, den Kurs der Regierenden mit ihrer Expertise untermauern. Doch das stimmt so nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nius.de\/analyse\/news\/zeitenwende-ohne-debatte-deutschlands-experten-desaster-braucht-eine-aufarbeitung#passage-ads\">Nius<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Asylrechtsversch&auml;rfung nimmt H&uuml;rde: EU-Parlament gibt Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Ruanda-Modell<\/strong><br>\nAbgeordnete von CDU und AfD stimmten gemeinsam daf&uuml;r, dass Asylsuchende k&uuml;nftig aus der EU in sogenannte &bdquo;sichere Drittstaaten&ldquo; gebracht werden k&ouml;nnen.<br>\nDas EU-Parlament hat seine Position zu zwei zentralen Asylgesetzen abgestimmt. Das teilte ein Sprecher am Mittwoch in Stra&szlig;burg mit. K&uuml;nftig k&ouml;nnten Asylsuchende in sogenannte &bdquo;sichere Drittstaaten&ldquo; gebracht werden, in denen sie nie zuvor gelebt haben &ndash; bekannt als Ruanda-Modell. Zudem soll es eine gemeinsame europ&auml;ische Liste &bdquo;sicherer Herkunftsstaaten&ldquo; geben, wodurch Asylsuchende aus L&auml;ndern wie Marokko, Tunesien oder &Auml;gypten in Asylverfahren und beim Arbeitsmarktzugang deutlich benachteiligt w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Parlament-gibt-gruenes-Licht-fuer-Auslagerung-von-Asylverfahren\/!6139489\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Neues aus der Bundesregierung &ndash; das &bdquo;Altersvorsorgereformgesetz&ldquo;<\/strong><br>\nDie Riester-Rente ist tot? Ach was! Man verpasst dem Ganzen einen anderen Namen, erh&ouml;ht die riskanten Versprechungen, minimiert belastendes Soziales und startet neu durch. Das Verschweigen der sch&auml;dlichen Folgen f&uuml;r die Wirtschaftsentwicklung des Landes geh&ouml;rt zum medialen Begleitung des Vorhabens.<br>\nDer Entwurf zum &bdquo;Altersvorsorgereformgesetz&ldquo; ist ein Appell an das Zockerherz der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten. F&uuml;r Menschen ohne Zockerneigung gibt es Angebote, das Spekulieren von Profis durchf&uuml;hren zu lassen. Ob das Gesetz kommt und wenn es kommt, wie lange es Bestand hat, h&auml;ngt wohl von den &bdquo;Vorschl&auml;gen&ldquo; der von der Bundesregierung neu eingesetzten Rentenkommission ab. Denn der vorliegende Gesetzentwurf hat einen entscheidenden Mangel: Er basiert auf Freiwilligkeit. Und die Freiwilligkeit des Riester-Sparens war ein zentraler Fehler, so die Einsch&auml;tzung der Versicherungskonzerne, Walter Riesters und der immer pr&auml;senten &bdquo;Experten&ldquo;, wie Bert R&uuml;rup, Martin Werding, at all.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/neues-aus-der-bundesregierung-das-altersvorsorgereformgesetz\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mehr als w&auml;hrend der Corona-Krise &ndash; Bund will sich Rekordsumme von 512 Milliarden leihen<\/strong><br>\nDer Bund will sich 2026 wegen der gro&szlig;en staatlichen Investitionen erstmals mehr als eine halbe Billion Euro am Finanzmarkt leihen. Insgesamt sollen bei Investoren 512 Milliarden Euro &uuml;ber Bundeswertpapiere eingesammelt werden, teilte die f&uuml;r das Schuldenmanagement des Bundes zust&auml;ndige Finanzagentur in Frankfurt mit. Ein Grund sind die geplanten hohen Sonderschulden f&uuml;r Infrastruktur und Verteidigung.  Der bisherige Rekord kommt aus dem Jahr 2023, als der Bund im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise und des Ukraine-Kriegs 500 Milliarden Euro aufgenommen hatte. Im laufenden Jahr waren es laut Finanzagentur 425 Milliarden Euro und 2024 rund 439 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6943f880aa477dbe64d42b48\/haushalt-mehr-als-waehrend-der-corona-krise-bund-will-sich-rekordsumme-von-512-milliarden-leihen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mehr Akzeptanz f&uuml;r Kredite<\/strong><br>\nSchulden sind schlecht. Besonders, wenn es der Staat ist, der sich Geld leihen muss. Dies war in Deutschland lange die Ansicht der Mehrheit. Entsprechend popul&auml;r war die rigorose Schuldenbremse. Das Argument, dass es &ouml;ffentliche Aufgaben gibt, die man besser &uuml;ber Kredite finanziert, als sie zu vernachl&auml;ssigen, verfing nur bei einer Minderheit. Das hat sich ge&auml;ndert.<br>\nViele Menschen erachten &bdquo;die gegenw&auml;rtigen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen als so gravierend&ldquo;, so eine aktuelle IMK-Studie von Jan Behringer und Lukas Endres, &bdquo;dass eine h&ouml;here Staatsverschuldung als vertretbar angesehen wird&ldquo;. Die Forscher haben eine repr&auml;sentative Befragung mit rund 2700 Teilnehmenden ausgewertet. Demnach bef&uuml;rworten rund 40 Prozent der Bev&ouml;lkerung die Reform der Schuldenbremse vom M&auml;rz dieses Jahres, die neue &ouml;ffentliche Kredite erm&ouml;glicht hat, gut 20 Prozent sind zumindest nicht dagegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/boeckler-impuls-mehr-akzeptanz-fur-kredite-73877.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Neues Papier zu Maskendeals aufgetaucht: &ldquo;Alles falsch gemacht, was man falsch machen kann&rdquo;<\/strong><br>\nJens Spahn wird die Maskenaff&auml;re nicht los. Nun tauchen Dokumente auf, die den Verdacht n&auml;hren, ein prominentes CDU-Mitglied k&ouml;nnte von Spahns Politik profitiert haben.<br>\nEin bisher unbekanntes Papier bringt Licht in ein umstrittenes Maskengesch&auml;ft aus der Amtszeit von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit einer Firma, an der das Berliner CDU-Mitglied Niels Korte beteiligt war. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin &ldquo;Spiegel&rdquo; am Mittwoch.<br>\nDer Bund verpflichtete sich demnach am 24. April 2020 zum Kauf von knapp 20 Millionen Masken bei der Areal Invest XXXI. Grundst&uuml;cksgesellschaft. Einer Firma, an der Korte, Anwalt und zuvor Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, Anteile hielt. Wie es in dem Dokument aus dem Gesundheitsministerium hei&szlig;t, kam es nach Vertragsschluss zu einem Streit wegen 16,2 Millionen angeblich teils mangelhafter, teils nicht gelieferter Masken. Diese hatten einen St&uuml;ckpreis von 3,15 Euro netto.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_101049416\/jens-spahns-maskendeals-alles-falsch-gemacht-.html\">t-online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/corona-maskenaffaere-und-jens-spahn-millionen-fuer-ungenutzte-masken-an-cdu-parteifreund-a-5c164c1d-cf29-40f2-b5ea-c15a734a2685\">DER SPIEGEL (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Steuerbetrug in Milliardenh&ouml;he ohne Strafe: Liegt &bdquo;am Einfluss der Finanzlobby&ldquo;<\/strong><br>\nSie erhielten Steuerr&uuml;ckerstattungen, wo nie Steuern gezahlt wurden: Durch CumEx- und CumCum-Aktiendeals bereicherten sich Wirtschaftskriminelle mit Summen in Milliardenh&ouml;he. Anne Brorhilker, ehemalige Oberstaatsanw&auml;ltin, kam in den 2010ern den T&auml;tern auf die Spur und enth&uuml;llte dabei ein internationales Netzwerk dahinter. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media sprach Brorhilker &uuml;ber Deutschlands gr&ouml;&szlig;ten Steuerbetrug, den Cum-Ex-Skandal. Sie kritisiert, wie die Finanzlobby gezielt die Komplexit&auml;t von Finanzthemen betont, um &ouml;ffentliche Diskussionen zu erschweren und Ermittlungen zu behindern. Denn mit dem Urteil von 2022 habe der Steuerbetrug in Deutschland noch kein Ende gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/steuerbetrug-in-milliardenhoehe-ohne-strafe-liegt-am-einfluss-der-finanzlobby-zr-94082719.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spionage, Sabotage &ndash; brisanter Entwurf zum BND-Gesetz<\/strong><br>\nBislang darf der BND nur Informationen gewinnen und auswerten. Das soll sich &auml;ndern. Die Spione sollen k&uuml;nftig auch operativ t&auml;tig werden d&uuml;rfen. Das hei&szlig;t: Sie d&uuml;rfen auch aktive Handlungen zum Schutz der Bundesrepublik durchf&uuml;hren. Zum Beispiel Sabotage, um gegnerische Streitkr&auml;fte zu schw&auml;chen oder Cyberoperationen, um Waffensysteme unsch&auml;dlich zu machen. (&hellip;)<br>\nDemnach k&ouml;nnen &ldquo;zum Beispiel heimliche Sabotagehandlungen im Ausland erforderlich sein, um eine Bedrohung durch gegnerische Streitkr&auml;fte oder durch sonstige Handlungen eines anderen Staates (&hellip;) zum Nachteil der Bundesrepublik Deutschland abzuwehren.&rdquo; (&hellip;)<br>\nBei Cyberangriffen soll es dem BND erlaubt werden, aktiv zur&uuml;ckzuschlagen, etwa Datenstr&ouml;me umzuleiten und sogar IT-Infrastruktur anzugreifen, die f&uuml;r solche Attacken genutzt wird. Der BND soll selbst verd&auml;chtige Drohnen &uuml;ber seinen Liegenschaften mit &ldquo;geeigneten Mitteln&rdquo; abwehren d&uuml;rfen. K&uuml;nftig soll der Dienst auch Daten &uuml;ber Fahrzeuge, etwa Standortdaten oder gefahrene Routen, von Herstellern oder Werkst&auml;tten anfordern d&uuml;rfen. Auch der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware soll erlaubt werden. Um Spionagesoftware auf Computern von Zielpersonen installieren zu k&ouml;nnen, soll dem BND au&szlig;erdem erlaubt werden, heimlich in Wohnungen einzudringen. (&hellip;)<br>\nNeu ist au&szlig;erdem: Menschlichen Quellen, Nachrichtendienstliche Verbindungen (NDV) genannt, soll es erlaubt werden, im Ausland auch bestimmte Straftaten zu begehen, wenn dies f&uuml;r ihre Quellent&auml;tigkeit erforderlich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/bnd-gesetz-befugnisse-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Frankreichs neue Atomreaktoren werden 40 Prozent teurer als geplant<\/strong><br>\nDer staatliche Stromkonzern EDF erkl&auml;rte, die Kosten f&uuml;r die sechs Reaktoren w&uuml;rden nun auf 72,8 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Der Kostenvoranschlag muss noch einmal von der franz&ouml;sischen Regierung und der EU-Kommission gepr&uuml;ft werden. Je zwei der neuen Reaktoren sollen neben bereits bestehenden Kraftwerksbl&ouml;cken an zwei Standorten am &Auml;rmelkanal beziehungsweise bei Lyon errichtet werden. Die Inbetriebnahme des ersten Blocks ist nach Verz&ouml;gerungen nun f&uuml;r 2038 geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/frankreichs-neue-atomreaktoren-werden-40-prozent-teurer-als-geplant-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Milliarden statt Millionen: Kosten f&uuml;r Berliner Regierungsflughafen explodieren<\/strong><br>\nEin neues Regierungsterminal: zu teuer. Das Provisorium soll kosteng&uuml;nstig umgebaut werden. G&uuml;nstig wird es aber nicht. Die Kosten gehen in die Milliarden.<br>\nDer Regierungsterminal am Flughafen BER wird teurer als bisher geplant. Wie die Berliner Zeitung von der Bundesanstalt f&uuml;r Immobilienaufgaben erfahren hat, liegt die aktuelle Kostenprognose bei rund 1,7 Milliarden Euro. Urspr&uuml;nglich veranschlagt waren 340 Millionen Euro. Es k&ouml;nnte jedoch noch mehr werden: &bdquo;Unter Ber&uuml;cksichtigung der zu erwartenden Baupreissteigerungen und einer Risikokostenvorsorge ergibt sich ein Kostenrahmen von 2,5 Milliarden Euro, der die maximale Kostenobergrenze f&uuml;r das Projekt darstellt&ldquo;, teilt die Beh&ouml;rde in Bonn mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/17-milliarden-statt-340-millionen-euro-kosten-fuer-berliner-regierungsflughafen-explodieren-li.10010821\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Koalition legt Entwurf f&uuml;r Vergesellschaftungs-Rahmengesetz vor<\/strong><br>\nCDU und SPD in Berlin haben einen Entwurf f&uuml;r das Rahmengesetz zur Vergesellschaftung bestimmter Bereiche vorgelegt. Damit antwortet die schwarz-rote Koalition auf den Volksentscheid zur Enteignung gro&szlig;er Wohnungskonzerne im Jahr 2021. Im Parlament wird der Entwurf in diesem Jahr aber nicht mehr behandelt.<br>\n&ldquo;Das Gesetz erm&ouml;glicht keine Enteignungen&rdquo;, stellte CDU-Fraktionschef Dirk Stettner allerdings klar. Vielmehr gehe es um Rechtssicherheit bei m&ouml;glichen Vergesellschaftungen. Dazu sei der Rahmen eng gefasst und zudem verankert worden, dass fair entsch&auml;digt werden m&uuml;sse &ndash; auf Basis des Verkehrswerts. &ldquo;Damit stellen wir sicher, dass niemand mehr behaupten kann, man k&ouml;nne Immobilien zum Schn&auml;ppchenpreis enteignen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2025\/12\/berlin-koalition-entwurf-gesetz-vergesellschaftung.html\">rbb24<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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