{"id":143856,"date":"2025-12-19T09:18:39","date_gmt":"2025-12-19T08:18:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143856"},"modified":"2025-12-19T16:10:53","modified_gmt":"2025-12-19T15:10:53","slug":"desaster-gipfel-fuer-merz-und-von-der-leyen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143856","title":{"rendered":"Desaster-Gipfel f\u00fcr Merz und von der Leyen"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland ist zur&uuml;ck auf der internationalen B&uuml;hne!&ldquo; &ndash; mit diesem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-12\/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag\">forschen Satz<\/a> ging Bundeskanzler Merz am Mittwoch in seiner <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uMai623b_to\">Regierungserkl&auml;rung<\/a> &bdquo;all in&ldquo;, wie man es beim Poker nennen w&uuml;rde. Er rief die &bdquo;Schicksalswoche&ldquo; f&uuml;r Europa aus. Beim EU-Gipfel in Br&uuml;ssel werde er sich nun f&uuml;r die Nutzung der eingefrorenen russischen Gelder und die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens Mercosur starkmachen. Die Zukunft Europas sei untrennbar mit diesen beiden Entscheidungen verbunden. So gesehen h&auml;tte Europa dann wohl keine Zukunft mehr. In beiden Punkten konnten Merz und EU-Kommissionspr&auml;sidentin von der Leyen sich n&auml;mlich nicht durchsetzen; auch wenn Merz heute morgen sein Desaster als Erfolg verkauft. Deutschland ist zur&uuml;ck auf der internationalen B&uuml;hne? In einem H&auml;uschen in der Uckermark wird heute morgen sicherlich jemand schadenfroh grinsen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_734\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-143856-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251219_Desaster_Gipfel_fuer_Merz_und_von_der_Leyen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251219_Desaster_Gipfel_fuer_Merz_und_von_der_Leyen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251219_Desaster_Gipfel_fuer_Merz_und_von_der_Leyen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251219_Desaster_Gipfel_fuer_Merz_und_von_der_Leyen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=143856-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251219_Desaster_Gipfel_fuer_Merz_und_von_der_Leyen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251219_Desaster_Gipfel_fuer_Merz_und_von_der_Leyen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Letztlich war es ein zweiseitiges belgisches Forderungspapier, das dem Plan, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143708\">russische Gelder zur Finanzierung der Ukraine zu enteignen<\/a>, den Todessto&szlig; versetzt hat. Belgien forderte in diesem Papier einen &bdquo;Blankocheck&ldquo;. M&ouml;gliche Schadensersatzforderungen, die Russland vor Gericht im Falle einer Enteignung der gr&ouml;&szlig;tenteils in Belgien verwahrten Devisenreserven der russischen Zentralbank zugesprochen bek&auml;me, sollten &bdquo;unbegrenzt&ldquo; von der EU bzw. den ma&szlig;geblichen EU-Staaten abgesichert werden. Diese Formulierung war f&uuml;r die Mehrheit der EU-Regierungschefs jedoch nicht konsensf&auml;hig. Im letzten Arbeitsentwurf der Enteignungsbef&uuml;rworter rund um Merz und von der Leyen versicherte man Belgien seine &bdquo;uneingeschr&auml;nkte&ldquo;, aber eben nicht &bdquo;unbegrenzte&ldquo; Solidarit&auml;t. Damit war der Plan, die russischen Gelder zu enteignen und &uuml;ber einen abstrusen Umweg an die Ukraine auszuzahlen, vom Tisch.<\/p><p>Um die Absatzprognosen der heimischen R&uuml;stungsindustrie zu sichern, konnte man sich dann zumindest auf eine Br&uuml;ckenfinanzierung einigen, deren Details jedoch weitere Fragen aufwerfen. Geplant ist offenbar, dass alle EU-L&auml;nder au&szlig;er Tschechien, Ungarn und der Slowakei gemeinsam im Zeitraum der kommenden zwei Jahre Kredite in H&ouml;he von 90 Milliarden Euro aufnehmen, die der Ukraine formal als &bdquo;zinsloses Darlehen&ldquo; zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Die Kredite sollen dann &uuml;ber den EU-Haushalt abgesichert sein &ndash; ein spannendes Detail, auf das man zu sprechen kommen wird.<\/p><p>Wie der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Macron es <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/european-council-summit-ukraine-aid-russian-frozen-assets-live-updates\/?reg-wall=true\">heute morgen formulierte<\/a>, habe dieser Kredit nichts mit dem Wiederaufbau des Landes zu tun, sondern soll von der Ukraine &bdquo;f&uuml;r den Kauf von Waffen aus Europa&ldquo; verwendet werden. Parallel dazu verk&uuml;ndete Friedrich Merz jedoch interessanterweise, dass man dennoch die &bdquo;eingefrorenen russischen Verm&ouml;genswerte&ldquo; f&uuml;r den Fall einsetzen wolle, dass diese Kredite von der Ukraine nicht zur&uuml;ckgezahlt werden. Davon ist jedoch in keinem anderen offiziellen Statement die Rede.<\/p><p>Wie sind Merz&rsquo; &Auml;u&szlig;erungen zu bewerten? Bemerkenswert ist zun&auml;chst, dass es offenbar nicht um Anleihen, sondern um Kredite geht. Vollkommen offen ist, wer diese Kredite &uuml;berhaupt vergeben soll. Im Vorfeld der Debatte um die Enteignung der russischen Gelder wurde schlie&szlig;lich immer betont, dass die Ukraine die Kredite aus eigener Kraft niemals zur&uuml;ckbezahlen kann und dies auch gar nicht vorgesehen sei. Man klammere sich stattdessen an k&uuml;nftige Reparationszahlungen, die Russland der Ukraine im Rahmen eines Friedensvertrags zahlen m&uuml;sse. Das Russland Reparationen an die Ukraine zahlen wird, ist jedoch vollkommen unrealistisch. Wir haben es also auch bei dem nun beschlossenen Kredit mit einem Kredit zu tun, dessen R&uuml;ckzahlung mehr als unwahrscheinlich ist. Welche Bank w&uuml;rde einen solchen Kredit vergeben, ohne dass ein solventer B&uuml;rge die R&uuml;ckzahlung garantiert?<\/p><p>Im konkreten Fall haben wir gleich zwei solvente B&uuml;rgen, die EU-Staaten, die die Kredite aufnehmen, und die EU selbst, die diese Kredite offenbar aus ihrem Haushalt garantiert. Dabei muss man aber auch anmerken, dass das Kreditvolumen i.H.v. 90 Milliarden Euro fast die H&auml;lfte des EU-Haushalts ausmacht. Und wenn eine R&uuml;ckzahlung entweder unwahrscheinlich oder gar nicht erst vorgesehen ist, sollte man doch eigentlich erwarten, dass die EU ihren B&uuml;rgern einmal sagt, woher dieses Geld dann konkret kommen soll. Will die EU diese Garantien ihrerseits durch Kredite finanzieren? Das w&uuml;rden Staaten wie Ungarn zweifelsohne ablehnen. Oder steht im Kleingedruckten, das am Ende gar nicht die EU, sondern die kreditaufnehmenden EU-Staaten letzten Endes selbst haften?<\/p><p>Kl&auml;rungsbedarf gibt es auch bei der Frage, wer denn eigentlich die Zinsen bezahlen soll. Die Ukraine kriegt das Geld als zinsloses Darlehen, die EU-Staaten, die den Kredit zur Finanzierung dieses Darlehens aufnehmen, m&uuml;ssen aber selbstverst&auml;ndlich Zinsen zahlen und es ist angesichts der dubiosen Finanzierung sehr wahrscheinlich, dass die kreditgebenden Banken sich das Risiko durch einen ordentlichen Zinsaufschlag bezahlen lassen. Oder plant man am Ende gar eine Kreditaufnahme bei der EZB? Dann k&ouml;nnte man Merz&rsquo; Verweis auf eine m&ouml;gliche Option, doch noch auf die russischen Zentralbankgelder zur&uuml;ckzugreifen, vergessen. Christine Lagarde hat eine EZB-Finanzierung in diesem Kontext bereits kategorisch ausgeschlossen.<\/p><p>Kommen wir zu Friedrich Merz. Der verkauft seine Niederlage ja nun &ouml;ffentlich als Sieg und behauptet faktenwidrig , dass man nach wie vor die Option in der Hinterhand habe, dass die russischen Zentralbankgelder herangezogen werden, wenn Russland keine Reparationen bezahlt. Zur&uuml;ck auf Los k&ouml;nnte man hier sagen. Genau diese Option wurde ja heute Nacht von den EU-Regierungschefs ausgeschlossen. Warum sich daran etwas &auml;ndern sollte, ist nicht ersichtlich. Das mag f&uuml;r deutsche Journalisten, die Merz in ihren Kommentaren voll auf den Leim gehen, zwar eine Petitesse sein &ndash; f&uuml;r die kreditvergebenden Banken gilt das aber nicht. Keine Bank vergibt einen Kredit, wenn die R&uuml;ckzahlung auf rechtlich und politisch derart t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en steht. Offenbar braucht Friedrich Merz einen Realit&auml;tscheck.<\/p><p>Ber&uuml;cksichtigt man die Realit&auml;ten, haben wir es nicht mit einem Kredit, sondern mit einem Geschenk zu tun. Die 24 zahlenden EU-Staaten finanzieren der Ukraine die Waffenk&auml;ufe f&uuml;r das laufende Jahr und die Rechnung werden entweder sie selbst oder die EU bezahlen m&uuml;ssen. Es bleibt also alles beim Alten. F&uuml;r Merz und von der Leyen, die wie besessen von der Idee waren, nicht die deutschen oder europ&auml;ischen Steuerzahler, sondern Russland zur Kasse zu bitten, ist das eine Niederlage auf ganzer Ebene. Wichtiger: Der eigentliche Zweck des Man&ouml;vers, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143708\">die Sanktionen bis in alle Ewigkeit fortzuf&uuml;hren und eine Verst&auml;ndigung mit Russland nach dem Krieg zu sabotieren<\/a>, ist damit auch pass&eacute;.<\/p><p>Wie geht es nun weiter? Macron k&uuml;ndigte bereits an, dass die Europ&auml;er nun aktiv in Friedensverhandlungen mit Russland gehen m&uuml;ssen. Die eingefrorenen Gelder sind dabei ein nicht zu untersch&auml;tzender Verhandlungsposten f&uuml;r die EU. Doch dieser Verhandlungsposten ist umstritten, sehen vor allem die USA doch &uuml;berhaupt nicht ein, warum die Europ&auml;er, die die russischen Gelder ja nur &bdquo;verwahren&ldquo;, nun indirekte Besitzanspr&uuml;che erheben. Man w&uuml;rde selbst gerne diese Gelder als Verhandlungsposten nutzen und daraus Kapital schlagen. Allein dieser Punkt zeigt schon, wie weit Merz&rsquo; Beharren auf die k&uuml;nftige Nutzung dieser Gelder von der Realit&auml;t entfernt ist. Wenn es Verhandlungen gibt, werden die Gelder &ndash; von welcher Seite auch immer &ndash; Gegenstand der Verhandlungen sein. Wie das Ganze ausgeht, ist vollkommen offen und wenn Friedrich Merz meint, das Ergebnis kommender Verhandlungen bereits jetzt vorwegzunehmen, zeigt dies nur, dass er immer noch in seinem eigenen Paralleluniversum lebt.<\/p><p>F&uuml;r Merz und von der Leyen war der gesamte EU-Gipfel ein einziges Desaster; ein Desaster mit Ansage! Sie konnten ihre gro&szlig;spurigen Forderungen bez&uuml;glich der Enteignung russischer Gelder nicht durchsetzen. Aber nicht nur das. Auch beim zweiten hei&szlig; debattierten Thema, der Unterzeichnung des Mercosur-Handelsabkommens zwischen der EU und den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mercosur\">Mercosur-Staaten<\/a>, sind Merz und von der Leyen krachend gescheitert. Eigentlich sollte Ursula von der Leyen gerade eben im Flieger nach Brasilien sitzen, wo heute das Abkommen feierlich unterzeichnet werden sollte. Daraus ist nichts geworden. Italien und Frankreich f&uuml;rchten den Groll ihrer Bauern und wollen nun noch &bdquo;offene Punkte&ldquo; kl&auml;ren. Das ist schon fast tragikomisch, wenn man bedenkt, dass seit 1999 an diesem Abkommen verhandelt wird und man somit 26 Jahre Zeit hatte, diese offenen Punkte zu kl&auml;ren. Wie dem auch sei: Deutschland konnte sich auch in diesem Punkt nicht durchsetzen.<\/p><p>&bdquo;Deutschland ist zur&uuml;ck auf der internationalen B&uuml;hne!&ldquo; Das stimmt. Aber sonderlich erfolgreich scheint diese &bdquo;R&uuml;ckkehr&ldquo; ja nicht zu sein. &bdquo;Noch viel Lernen Du musst, junger Kanzler&ldquo;, w&uuml;rde wohl ein alter Jedi-Meister nun sagen. Es ist eine Sache, der willf&auml;hrigen und stets regierungstreuen deutschen Presse jede Niederlage als Erfolg zu verkaufen. Auf internationaler Ebene klappt das nicht. Und das ist im konkreten Fall ja auch gut so.<\/p><p><small>Titelbild: Screencap ARD.de<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/88463e9c1f714fe4a8a612ccbe7e7659\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland ist zur&uuml;ck auf der internationalen B&uuml;hne!&ldquo; &ndash; mit diesem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-12\/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag\">forschen Satz<\/a> ging Bundeskanzler Merz am Mittwoch in seiner <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uMai623b_to\">Regierungserkl&auml;rung<\/a> &bdquo;all in&ldquo;, wie man es beim Poker nennen w&uuml;rde. Er rief die &bdquo;Schicksalswoche&ldquo; f&uuml;r Europa aus. 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