{"id":143895,"date":"2025-12-21T09:00:59","date_gmt":"2025-12-21T08:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895"},"modified":"2025-12-19T13:12:26","modified_gmt":"2025-12-19T12:12:26","slug":"hinweise-der-woche-440","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h01\">EU einigt sich auf Kredit f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h02\">Top-V&ouml;lkerrechtler rechnet mit EU ab: Russland-Enteignung &bdquo;absolut illegal&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h03\">Offener Brief von Jeffrey Sachs: &bdquo;Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h04\">Jetzt sanktioniert die EU auch den Schweizer Jacques Baud<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h05\">Die Wirtschaft profitiert kaum vom R&uuml;stungsboom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h06\">Selig sind die Kriegerischen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h07\">250.000 Deserteure in der Ukraine: Kriegsdienstverweigerer packt aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h08\">Trumps Imperium der Hybris und Gewaltt&auml;tigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h09\">&bdquo;Die deutschen Arbeitskosten sind zu hoch&ldquo;: Eine wirtschaftliche Kriegserkl&auml;rung von Friedrich Merz an Europa &ndash; und an sich selbst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143895#h10\">Rentenkommission: Was fordern die Experten, die Ihre Rente retten sollen?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>EU einigt sich auf Kredit f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDie Staats- und Regierungschefs der EU-L&auml;nder haben sich bei der k&uuml;nftigen Finanzierung der Ukraine auf einen Kompromiss verst&auml;ndigt. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem EU-Gipfel in Br&uuml;ssel ank&uuml;ndigte, erh&auml;lt die Ukraine von der EU einen zinslosen Kredit &uuml;ber 90 Milliarden Euro. Diese Mittel reichten aus, um den milit&auml;rischen Bedarf und den Bedarf beim Haushalt f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Jahre zu decken, teilte Merz in einer Erkl&auml;rung mit.<br>\n&ldquo;Wir werden die russischen Verm&ouml;genswerte eingefroren lassen, bis Russland die Ukraine entsch&auml;digt hat&rdquo;, so der Kanzler. &ldquo;Und wir behalten uns ausdr&uuml;cklich vor: Sollte Russland keine Entsch&auml;digung leisten, werden wir &ndash; in v&ouml;lliger &Uuml;bereinstimmung mit dem V&ouml;lkerrecht &ndash; die russischen Verm&ouml;genswerte f&uuml;r die R&uuml;ckzahlung heranziehen.&rdquo; [&hellip;]<br>\nDer nun vereinbarte Kredit soll der Ukraine eine Fortsetzung ihres Abwehrkampfes gegen Russland erm&ouml;glichen. Das Land hatte gedroht, ab dem zweiten Quartal in den Staatsbankrott zu rutschen.<br>\nDie EU will die Mittel, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet, zu g&uuml;nstigen Konditionen am Kapitalmarkt aufnehmen und es dann an die Ukraine weiterreichen. Die Absicherung soll &uuml;ber den EU-Gemeinschaftshaushalt erfolgen. Ungarn, Tschechien und die Slowakei haben allerdings ausgehandelt, nicht an den Kosten beteiligt zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-ukraine-finanzierung-einigung-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.H.:<\/strong> Merz sagt, er wolle in &Uuml;bereinstimmung mit dem V&ouml;lkerrecht russische Verm&ouml;genswerte heranziehen. Genau dieser Zweifel ist jetzt aber der Grund f&uuml;r das Scheitern der Enteignung. Aber das macht nichts, denn Herr Merz l&uuml;gt nicht nur wie gedruckt, sondern verschuldet Deutschland auch spontan um weitere Milliarden f&uuml;r seinen Wahn, den Stellvertreterkrieg gegen Russland weiterzuf&uuml;hren, das Leid der Ukrainer zu verl&auml;ngern und einen Frieden zu verhindern. Jeder wei&szlig;: Nach dem Merz kommt der Fr&uuml;hling. Hoffentlich kommt er bald, bevor dieser Mensch unsere S&ouml;hne in den Tod schickt. Immer mehr L&auml;nder ziehen sich aus diesem sinnlosen Unterfangen zur&uuml;ck. Nur in Deutschland sind mal wieder fanatische Geisterfahrer an der Macht, die nicht erkennen, wann es vorbei ist.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Desaster-Gipfel f&uuml;r Merz und von der Leyen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143856\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Top-V&ouml;lkerrechtler rechnet mit EU ab: Russland-Enteignung &bdquo;absolut illegal&ldquo;<\/strong><br>\nRobert Volterra, Londoner Spitzenanwalt, sagt: Russisches Verm&ouml;gen zu konfiszieren, w&uuml;rde die EU auf Generationen verfolgen. Moskau k&uuml;ndigt Vergeltung an. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r Volterra ist entscheidend, ob die juristische Ausgestaltung wirklich so weit geht, dass ein echter Zugriff auf die russischen Verm&ouml;genswerte erfolgt. Er sieht n&auml;mlich zwei m&ouml;gliche Strategien der EU: &bdquo;Entweder schafft die EU einen Rechtsrahmen, der die Enteignung souver&auml;ner russischer Verm&ouml;genswerte oder deren Wert tats&auml;chlich erm&ouml;glicht oder zul&auml;sst. Jedes Gericht der Welt, das sich an den Rechtsstaat h&auml;lt, w&uuml;rde dies sofort f&uuml;r illegal erkl&auml;ren. Oder die EU entwickelt ein System, bei dem die Verm&ouml;genswerte in Wirklichkeit unber&uuml;hrt bleiben und die wahren Garantien von der EU selbst kommen &ndash; dann handelt es sich um eine Scheinoperation, lediglich eine Drohung der &ouml;ffentlichen Diplomatie gegen&uuml;ber Russland, und jegliche Bezugnahme auf Garantien f&uuml;r souver&auml;ne russische Verm&ouml;genswerte ist leere Rhetorik.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/top-voelkerrechtler-rechnet-mit-eu-ab-russland-enteignung-absolut-illegal-li.10009953\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Den Russen ein paar Milliarden klauen &hellip;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143658\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Enteignung russischer Gelder &ndash; das Ziel sind ewige Sanktionen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143708\">NachDenkSeiten <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Offener Brief von Jeffrey Sachs: &bdquo;Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!&ldquo;<\/strong><br>\nDer amerikanische &Ouml;konom Jeffrey Sachs zeigt Friedrich Merz Wege auf, wie Diplomatie den Krieg in der Ukraine beenden k&ouml;nnte. Der Brief im Wortlaut. [&hellip;]<br>\nSie fordern Europa auf, die j&uuml;ngste Vergangenheit zu vergessen, um eine Zukunft permanenter Konfrontation zu rechtfertigen.<br>\nGenug der Propaganda! Genug der moralischen Infantilisierung der &Ouml;ffentlichkeit! Die Europ&auml;er sind durchaus in der Lage zu verstehen, dass Sicherheitsdilemmata real sind, dass NATO-Aktionen Konsequenzen haben und dass Frieden nicht dadurch erreicht wird, dass man so tut, als g&auml;be es Russlands Sicherheitsbedenken nicht.<br>\nDie europ&auml;ische Sicherheit ist unteilbar. Dieses Prinzip bedeutet, dass kein Land seine Sicherheit auf Kosten eines anderen st&auml;rken kann, ohne Instabilit&auml;t zu provozieren. Es bedeutet auch, dass Diplomatie nicht Beschwichtigung ist und historische Ehrlichkeit kein Verrat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/offener-brief-von-jeffrey-sachs-lernen-sie-geschichte-herr-bundeskanzler-li.10010628\">Jeffrey D. Sachs in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wie lange wird der Westen den Konflikt in der Ukraine noch verl&auml;ngern?<\/strong><br>\nEs wird, wie man h&ouml;ren und lesen kann, zum Thema Krieg in der Ukraine und wie er beendigt werden k&ouml;nnte mit verschiedenen Beteiligten und an verschiedenen Orten verhandelt. Dabei scheinen die Meinungen recht weit auseinanderzugehen. Insbesondere die Vorschl&auml;ge der Europ&auml;er weichen von jenen urspr&uuml;nglichen Vorschl&auml;gen der USA weit ab. Alexander Kouzminov, ein russischer Wissenschaftler, der seit vielen Jahren in New Zealand lebt, beobachtet diese Szenen als Kenner beider Seiten intensiv. Seine ausf&uuml;hrliche &ndash; und entsprechend lange &ndash; Analyse zeigt, warum ein baldiger Friede &ndash; ein Friede, nicht nur ein Waffenstillstand! &ndash; nicht zu erwarten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wie-lange-wird-der-westen-den-konflikt-in-der-ukraine-noch-verlaengern\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Deutsche Arroganz bei Friedensverhandlungen zeigt sich an einem Pistorius-Zitat<\/strong><br>\n&ldquo;Alles andere als ideale Aufstellung&rdquo;: Verteidigungsminister Boris Pistorius urteilt herablassend &uuml;ber Trumps Verhandlungsdelegation. Am Ende geht es bei den Verhandlungen auch um deutsche Soldaten.<br>\nDeutschlands Bundeskanzler vergleicht Russlands Pr&auml;sidenten Wladimir Putin mit Adolf Hitler. Friedrich Merz sagte auf dem CSU-Parteitag, wenn die Ukraine &bdquo;f&auml;llt, dann h&ouml;rt er nicht auf&ldquo;. Dann die Hitler-Analogie: &bdquo;Genauso wenig wie 1938 das Sudetenland nicht gereicht hat&ldquo;. Bei Hitler folgten die &bdquo;Rest-Tschechei&ldquo;, der &Ouml;sterreich-&bdquo;Anschluss&ldquo;, der &Uuml;berfall auf Polen &ndash; der Zweite Weltkrieg.<br>\nMerz braucht diesen Vergleich &ndash; auf diesem ruht die Lesart, ein Sieg Putin-Russlands &uuml;ber die Ukraine werde einen Angriff auf ein europ&auml;isches Nato-Land zur Folge haben. Ein m&ouml;gliches Datum daf&uuml;r hat Boris Pistorius geliefert: 2029. [&hellip;]<br>\nAn diesem Sonntagabend hat R&ouml;ttgen in der Sendung von Caren Miosga zugegeben, dass Deutschland am Ende haften k&ouml;nnte &ndash; f&uuml;r rund 200 Russen-Milliarden. Gem&auml;&szlig; seinem europ&auml;ischen Anteil w&auml;ren das 50 Milliarden. Das sei, so R&ouml;ttgen, nach einigem Stottern, &bdquo;im schlimmsten, aber extrem unwahrscheinlichsten Fall&ldquo; so.<br>\nFabio de Masi, BSW-Vorsitzender, widersprach umgehend: &bdquo;Es ist genau umgekehrt. Es ist extrem wahrscheinlich, dass Russland angesichts der milit&auml;rischen Lage keine Reparationen leisten wird. Die EU-Staaten und insbesondere Deutschland werden haften.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/hitler-alarm-und-deutsche-arroganz-merz-ukraine-show-wirkt-peinlich_c0d18eea-e954-410b-b9df-b4d2ef7bc5ab.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Jetzt sanktioniert die EU auch den Schweizer Jacques Baud<\/strong><br>\nDie EU beschlie&szlig;t nicht nur Sanktionen gegen den Staat Russland, die Russische F&ouml;deration, und gegen Belarus, sie beschlie&szlig;t auch Sanktionen gegen einzelne Personen, die eine unerw&uuml;nschte politische Meinung haben und diese zu sagen wagen &ndash; und dies nicht etwa nur innerhalb der EU, auch au&szlig;erhalb der EU! Einige Opfer dieser skandal&ouml;sen Politik sind bekannt, zum Beispiel Thomas R&ouml;per, der die Informationsplattform &laquo;ANTI-SPIEGEL&raquo; herausgibt &ndash; eine interessante Plattform f&uuml;r Leute, die nicht nur die offizielle Meinung der deutschen Regierung und der EU kennen wollen. Jetzt treffen die Sanktionen auch den Schweizer Jacques Baud, einen ehemaligen hohen Offizier in der Schweizer Armee, der sich erlaubt, nicht einfach zu aller Kriegstreiberei der EU und der NATO Ja zu sagen und der diese seine andere Meinung auch zu publizieren wagt, zum Beispiel mit B&uuml;chern im deutschen WESTEND Verlag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/jetzt-sanktioniert-die-eu-auch-den-schweizer-jacques-baud\/\">Globlabridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Jacques Baud wird sanktioniert &ndash; und die Schweiz schaut zu<\/strong><br>\nAls die deutschen Journalisten R&ouml;per und Lipp sanktioniert wurden, reagierte niemand in der Schweiz   &ndash; jetzt wird einer der weltweit angesehensten Milit&auml;ranalysten sanktioniert   &ndash; ein Schweizer. Die Weltwoche erwacht, die Schweiz im Tiefschlaf.<br>\nTerror durch Sanktionen von Journalisten, um die Wahrheit zu unterdr&uuml;cken, ist bei der EU nicht neu. Am 20. Mai 2025 sanktionierte die EU erstmals zwei deutsche Journalisten   &ndash; Alina Lipp und Thomas R&ouml;per. Wir haben damals detailliert &uuml;ber diesen Fall &laquo;EU sanktioniert deutsche Journalisten&raquo; berichtet und den Fall auch juristisch analysiert. Das Ergebnis war klar: Bestrafung ohne Delikt und Verfahren, Entrechtung und Enteignung ohne Anh&ouml;rung. Die EU befindet sich in gef&auml;hrlicher N&auml;he des Naziregimes von 1936 als Thomas Mann ausgeb&uuml;rgert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/jacques-baud-wird-sanktioniert-und-die-schweiz-schaut-zu\">Seniora.org<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>EU-Sanktionen gegen kritische Stimmen: Vom deutschen Journalisten bis zum Schweizer Ex-Oberst &ndash; Angriff auf Presse- und Meinungsfreiheit?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143829\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bundesregierung begr&uuml;&szlig;t EU-Sanktionierung des Schweizer Milit&auml;ranalysten Jacques Baud<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143868\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Wirtschaft profitiert kaum vom R&uuml;stungsboom<\/strong><br>\nAngesichts der schwierigen Wirtschaftslage setzen manche &Ouml;konomen auf die steigende Produktion von R&uuml;stungsg&uuml;tern. Doch das lohnt sich volkswirtschaftlich kaum, sagt der Wirtschaftsexperte Patrick Kaczmarczyk. Das Geld sei anderswo besser angelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/ruestung-waffenindustrie-wirtschaft-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Kosten des Krieges<\/strong><br>\nDie Menschheit kann sich das Milit&auml;r nicht leisten &mdash; ihre Regierungen ignorieren diese Tatsache aber zunehmend.<br>\nDie Welt r&uuml;stet immer weiter auf. Mehr Geld als je zuvor wird in R&uuml;stungsg&uuml;ter gesteckt, w&auml;hrend weltweit noch immer rund 1,1 Milliarden Menschen in Armut leben. Das Milit&auml;r verschlingt nicht nur nat&uuml;rliche Ressourcen, sondern setzt auch Gifte frei und zerst&ouml;rt wertvolles Land, das ben&ouml;tigt w&uuml;rde, um die Menschheit zu ern&auml;hren. Daher k&ouml;nnen wir uns als Menschheit das Milit&auml;r nicht leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-kosten-des-krieges\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Selig sind die Kriegerischen<\/strong><br>\nDie &bdquo;Zeitenwende&ldquo; hat auch in der Evangelischen Kirche Deutschlands Einzug gehalten &mdash; Aufr&uuml;stung gilt nun nicht mehr als Versto&szlig; gegen die Ethik des Religionsstifters.<br>\nEs ist ja keine ganz leichte Aufgabe, Jesus in einen bellizistischen Kontext einzubetten und seine Lehre so zu verbiegen, dass auch Aufr&uuml;stung und Krieg mit ihr in Einklang zu bringen sind. Aber es erwies sich als eine l&ouml;sbare Aufgabe. Insbesondere die Evangelische Kirche in Deutschland bem&uuml;ht sich in den letzten Jahren verst&auml;rkt, die militaristische &bdquo;Zeitenwende&ldquo; geistig-moralisch mitzutragen. Die Bibel st&ouml;rt dabei keineswegs. Wie schon so oft in der Geschichte, erweist sie sich als eine Art &uuml;bergro&szlig;er Rorschachtest: Man sieht darin, was man sehen will. Was man zu erkennen meint, gibt allerdings auch Aufschluss &uuml;ber die eigene Seelenverfassung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/selig-sind-die-kriegerischen\">Manova<\/a>\n<p>und: <strong>Gegen Militarisierung und Kriegsdienst<\/strong><br>\nWir sind Kriegs- und Nachkriegskinder des Zweiten Weltkrieges. Wir sind 70 Jahre und &auml;lter und viele von uns sind noch durch Tr&uuml;mmerlandschaften gelaufen. Sie waren Ergebnis eines Krieges, den Deutschland mit dem Schlachtruf &bdquo;Angriff ist die beste Verteidigung!&ldquo; begann und 1941 auch nach Russland trug. Am Ende kostete er &uuml;ber 60 Millionen Menschen das Leben.<br>\nIst das vergessen?<br>\nWir sind entsetzt &uuml;ber die Leichtfertigkeit, mit der heute eine beispiellose Aufr&uuml;stung betrieben und &uuml;ber einen europ&auml;ischen oder sogar Welt-Krieg phantasiert wird, f&uuml;r den die Gesellschaft &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; gemacht werden soll. Wir halten dagegen fest: der Krieg ist nicht &bdquo;die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln&ldquo;. Das mag f&uuml;r diejenigen gelten, die im (vermeintlich) sicheren Bunker Befehle erteilen. F&uuml;r die anderen, f&uuml;r die, die get&ouml;tet werden, Zuhause oder auf dem Schlachtfeld, ist der Krieg die Fortsetzung der Unmenschlichkeit mit brutalstm&ouml;glichen Mitteln.<br>\nSchon jetzt haben die Kriege um die Ukraine und um Gaza Hunderttausende massakriert und ganze Regionen dem Erdboden gleichgemacht. Unter dem verlogenen Schlachtruf der &bdquo;(Selbst-)Verteidigung!&ldquo; werden Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und uns&auml;gliches Leid nicht beendet, sondern durch immer neue Waffeng&auml;nge weiter und weiter getrieben.<br>\nDabei geht es den Kriegsherren um Macht, Ressourcen und Profite, nicht um Demokratie, Freiheit oder gar ein gutes Leben f&uuml;r alle.<br>\nWir stellen fest:<br>\nWer angesichts der stattfindenden und der drohenden Kriege behauptet, Frieden und Friedensdiplomatie seien unm&ouml;glich, begeht ein Verbrechen. Wer behauptet, Aufr&uuml;stung sei alternativlos, ist dumm oder l&uuml;gt.<br>\nSchon jetzt, im Vorkrieg, wird viel zu vieles dem Aufr&uuml;stungskurs geopfert:<br>\nEhrlichkeit, soziales Miteinander, Rechte von Frauen und queeren Menschen, Solidarit&auml;t mit den Schw&auml;cheren, Gleichberechtigung von Zugewanderten, Kunst und Kultur und am Ende Umwelt und Natur.<br>\nIm Krieg wird alles geopfert:<br>\nHunderttausende Menschen, St&auml;dte und D&ouml;rfer. Was bleibt ist verbrannte Erde.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Koeln70antimilit.pdf\">Aufruf 70+ via Labournet [PDF]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/koelner-friedensforum.org\/koelner-aufruf-70-gegen-militarisierung-und-kriegsdienst\/\">K&ouml;lner Friedensforum<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>250.000 Deserteure in der Ukraine: Kriegsdienstverweigerer packt aus<\/strong><br>\nDie Vereinten Nationen erheben schwere Vorw&uuml;rfe gegen ukrainische Rekrutierungs&shy;beamte, mehrere Kriegsdienstverweigerer sollen gefoltert worden sein. Unterdessen verlassen immer mehr junge Ukrainer das Land und fliehen nach Deutschland.<br>\nMindestens 46.000 ukrainische Soldaten sind im gro&szlig; angelegten russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gefallen, das best&auml;tigte der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj im Mai. Experten sch&auml;tzen die Zahl deutlich h&ouml;her, eine Zahl zwischen 80.000 und 100.000.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2025\/12\/14\/deserteure-ukraine-kriegsdienstverweigerer\">Euronews<\/a>\n<p>dazu: <strong>Im Westen wird die Zwangsmobilisierung (Busifizierung) in der Ukraine meist verschwiegen<\/strong><br>\nErstaunlich ist, wie wenig in den Medien hierzulande &uuml;ber die Mobilisierung in der Ukraine berichtet wird, obwohl das Interesse der Ukraine-Unterst&uuml;tzer darin liegt, den Krieg weiterzuf&uuml;hren, um eigene Sicherheitsinteressen durchzusetzen. Dass dazu die Ukrainer mittlerweile gezwungen werden m&uuml;ssen, soll aber kein Thema sein, man sch&auml;tzt die heldenhaften Freiheitsk&auml;mpfer und schweigt &uuml;ber die auch manchmal schon t&ouml;dliche Wut oder Verzweiflung, die den Milit&auml;rs der Rekrutierungszentren (TCC) entgegenschl&auml;gt. Es gibt zahlreiche Beschwerden, auch in der Ukraine wird das Problem heruntergespielt oder auf &bdquo;russische Narrative und Desinformationen&ldquo; zur&uuml;ckgef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/im-westen-wird-die-zwangsmobilisierung-busifizierung-in-der-ukraine-meist-verschwiegen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Trumps Imperium der Hybris und Gewaltt&auml;tigkeit<\/strong><br>\nDas j&uuml;ngste Memorandum des Pr&auml;sidenten zur nationalen Sicherheitsstrategie behandelt die Freiheit, anderen etwas aufzuzwingen, als das Wesen der Souver&auml;nit&auml;t der Vereinigten Staaten. Es ist ein bedrohliches Dokument, das &ndash; wenn es Bestand hat &ndash; auf die Vereinigten Staaten zur&uuml;ckfallen wird.<br>\nDie k&uuml;rzlich von Pr&auml;sident Donald Trump ver&ouml;ffentlichte Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) f&uuml;r 2025 pr&auml;sentiert sich als Blaupause f&uuml;r eine erneuerte St&auml;rke Amerikas. Sie ist in vier Punkten gef&auml;hrlich falsch konzipiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/trumps-imperium-der-hybris-und-gewalttaetigkeit\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Die deutschen Arbeitskosten sind zu hoch&ldquo;: Eine wirtschaftliche Kriegserkl&auml;rung von Friedrich Merz an Europa &ndash; und an sich selbst<\/strong><br>\nEs war nur eine Frage der Zeit. Erst haben sich die &ouml;konomischen Laienspieler auf den Sozialstaat gest&uuml;rzt, nun geht es gegen die Kernsubstanz der Wirtschaft. Wie schon in den siebziger und den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, springen die &bdquo;deutschen Wirtschaftsexperten&ldquo; bei jeder Krise mit kurzer Verz&ouml;gerung auf die &bdquo;altbew&auml;hrten&ldquo; Rezepte. Man muss mehr arbeiten, auch ohne Lohnausgleich (Schularick), man muss den K&uuml;ndigungsschutz lockern (Reiche), und nun, als Kr&ouml;nung sozusagen, man muss die gesamten Arbeitskosten in Deutschland senken, um die Wettbewerbsf&auml;higkeit zu erh&ouml;hen (Merz).<br>\nWas Friedrich Merz auf dem CSU-Parteitag gesagt hat (hier zu finden), ist aus vielen Gr&uuml;nden uns&auml;glich. Schlimm aber wird es durch die totale Ignoranz in Sachen Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/12\/16\/die-deutschen-arbeitskosten-sind-zu-hoch-eine-wirtschaftliche-kriegserklaerung-von-friedrich-merz-an-europa-und-an-sich-selbst\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rentenkommission: Was fordern die Experten, die Ihre Rente retten sollen?<\/strong><br>\nNeun Wissenschaftler geh&ouml;ren der neuen Rentenkommission an, die bis Mitte 2026 Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Rentenreform vorlegen soll. F&uuml;r welche Ma&szlig;nahmen stehen sie?<br>\nKaum ist die neue Rentenkommission besetzt, gibt es Kritik. &bdquo;Dass die Expertise der Sozial- und Wohlfahrtsverb&auml;nde nicht ber&uuml;cksichtigt wird, ist ein schwerer Konstruktionsfehler&ldquo;, monierte Joachim Rock, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes. Aufgabe der Kommission m&uuml;sse es sein, die Rentenversicherung zu st&auml;rken und ihre Finanzierung auszubauen. Der Verzicht auf Praxiswissen der Verb&auml;nde und die fehlende Beteiligung &auml;lterer Menschen seien fahrl&auml;ssig. &bdquo;Echte Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine solidarische Weiterentwicklung der Rente sind so nicht zu erwarten&ldquo;, sagte Rock. [&hellip;]<br>\nDoch wer sind die K&ouml;pfe und wof&uuml;r stehen sie inhaltlich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/geld-versicherungen\/rentenkommission--retten-die-vorschlaege-dieser-experten-ihre-rente--36968674.html%20\">Capital<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Und so geht es dann weiter. Von den neun &ldquo;Experten&rdquo; bzw. &ldquo;Wissenschaftlern&rdquo; in der Rentenkommission teilen sieben in etwa dieselbe Meinung bzw. Lobbypropaganda: Demographie, l&auml;nger arbeiten, Rentenniveau k&uuml;rzen, mehr &ldquo;kapitalgedeckte&rdquo; Vorsorge. Das sind ganz sicher nicht diejenigen, die meine Rente retten sollen, wie es in der &Uuml;berschrift f&auml;lschlich hei&szlig;t, sondern sie sollen (und wollen) die Rente weiter zerst&ouml;ren, zumindest die gesetzliche Rente im Umlageverfahren. Und wenn die Rentenkommission von der Bundesregierung genau so besetzt wird, dann ist auch klar, was f&uuml;r Union und SPD hinten rauskommen soll: l&auml;nger arbeiten, Rentenniveau k&uuml;rzen, mehr &ldquo;kapitalgedeckte&rdquo; Vorsorge. Lediglich Camille Logeay und Peter Bofinger treten explizit f&uuml;r die St&auml;rkung der gesetzlichen Rente und (immerhin) eine Stabilisierung des aktuellen Rentenniveaus ein, obwohl auch das viel zu niedrig ist. Bofinger ist anscheinend der einzige der Neun, der die volkswirtschaftlichen Grundlagen der Rente und die Bedeutung von Wirtschaftswachstum hinweist, obwohl die wirtschaftliche Entwicklung doch bei allen &ldquo;Experten&rdquo; im Zentrum stehen m&uuml;sste. Mit anderen Worten: es w&auml;re ein Wunder allererster G&uuml;te, wenn die gesetzliche Rente von diesem Gremium nicht noch weiter zerfleddert werden und die Politik dann dem &ldquo;Expertenrat&rdquo; folgen w&uuml;rde; eine Verbesserung des Rentensystems und des armseligen Rentenniveaus ist definitiv nicht zu erwarten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sozialstaat st&auml;rken: Warum Reformen dringend n&ouml;tig sind<\/strong><br>\nIdeologisch verh&auml;rtet und immer radikaler: Die Sozialstaatsdebatte scheint zum n&auml;chsten Fixpunkt der gesellschaftlichen Polarisierung zu werden. Dabei ist die Lage schon fragil genug. Ausgerechnet in dieser Situation wird eine zentrale Linie in Frage gestellt, die Sicherheit bieten soll: Deutschland diskutiert &uuml;ber 48 Prozent Rentenniveau.<br>\nIm Hintergrund steht die Behauptung, dass wir uns den Sozialstaat angeblich &bdquo;nicht mehr leisten k&ouml;nnen, mit dem, was wir erwirtschaften&ldquo;. Abgesehen davon, dass diese Aussage im Verh&auml;ltnis zum BIP f&uuml;r die Rente nachweislich falsch ist, sollten wir besser wirtschaften.<br>\nWenn zum Beispiel Tarifflucht und Lohndumping gestoppt werden, sorgt dies allein f&uuml;r die Sozialversicherungen jedes Jahr f&uuml;r mehr als 40 Mrd. Euro. Dazu brauchen wir mehr Innovationen, weniger Abh&auml;ngigkeiten und gr&ouml;&szlig;ere Sicherheit f&uuml;r Gute Arbeitspl&auml;tze. Deshalb sollten wir auch demokratischer wirtschaften: Mit einer st&auml;rkeren Mitbestimmung in Konzernen und Betrieben h&auml;tten viele Managementfehler vermieden und Jobs gerettet werden k&ouml;nnen.<br>\nStattdessen werden &bdquo;schmerzhafte Sozialreformen&ldquo; angek&uuml;ndigt. K&ouml;nnen sie den Sozialstaat wirklich fit und die soziale Sicherung zukunftsfest machen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spw.de\/sozialstaat-staerken-reformen-dringend-noetig\/\">Yasmin Fahimi in spw<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Neues aus der Bundesregierung &ndash; das &bdquo;Altersvorsorgereformgesetz&ldquo;<\/strong><br>\nDie Riester-Rente ist tot? Ach was! Man verpasst dem Ganzen einen anderen Namen, erh&ouml;ht die riskanten Versprechungen, minimiert belastendes Soziales und startet neu durch. Das Verschweigen der sch&auml;dlichen Folgen f&uuml;r die Wirtschaftsentwicklung des Landes geh&ouml;rt zum medialen Begleitung des Vorhabens.<br>\nDer Entwurf zum &bdquo;Altersvorsorgereformgesetz&ldquo; ist ein Appell an das Zockerherz der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten. F&uuml;r Menschen ohne Zockerneigung gibt es Angebote, das Spekulieren von Profis durchf&uuml;hren zu lassen. Ob das Gesetz kommt und wenn es kommt, wie lange es Bestand hat, h&auml;ngt wohl von den &bdquo;Vorschl&auml;gen&ldquo; der von der Bundesregierung neu eingesetzten Rentenkommission ab. Denn der vorliegende Gesetzentwurf hat einen entscheidenden Mangel: Er basiert auf Freiwilligkeit. Und die Freiwilligkeit des Riester-Sparens war ein zentraler Fehler, so die Einsch&auml;tzung der Versicherungskonzerne, Walter Riesters und der immer pr&auml;senten &bdquo;Experten&ldquo;, wie Bert R&uuml;rup, Martin Werding, at all.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/neues-aus-der-bundesregierung-das-altersvorsorgereformgesetz\/\">Seniorenaufstand<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. 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