{"id":143921,"date":"2025-12-20T14:00:05","date_gmt":"2025-12-20T13:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143921"},"modified":"2025-12-19T14:38:35","modified_gmt":"2025-12-19T13:38:35","slug":"beinabschneider-wenn-im-op-der-profit-das-skalpell-fuehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143921","title":{"rendered":"Beinabschneider \u2013 Wenn im OP der Profit das Skalpell f\u00fchrt"},"content":{"rendered":"<p>Das Kliniksterben geht weiter. 2025 machten 13 Standorte dicht, und mit Inkrafttreten der &bdquo;Krankenhausreform&ldquo; wird sich die Flurbereinigung noch beschleunigen. Was in der Debatte untergeht: Von der Bildfl&auml;che verschwinden &uuml;berwiegend &ouml;ffentliche Grundversorger, w&auml;hrend private Spezialanbieter in gro&szlig;er Mehrheit kr&auml;ftige Gewinne anh&auml;ufen. Die Entwicklungen verhei&szlig;en schlimme Folgen f&uuml;r Patienten und Beitragszahler. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nBis dato haben im laufenden Jahr bundesweit 13 Krankenh&auml;user den Betrieb eingestellt. Bei 13 weiteren, die auf der Kippe standen, konnte die Abwicklung verhindert werden. Halten sich Gl&uuml;ck und Ungl&uuml;ck also die Waage? Keineswegs! Denn erstens ist das allgemeine Kliniksterben keine Schicksalsfrage, sondern systemisch angelegt und politisch gewollt. Und zweitens beherrscht die Versorgungslandschaft seit inzwischen vier Jahrzehnten nur ein Prinzip: Kapazit&auml;tsabbau. Wogegen sich das Prinzip Hoffnung l&auml;ngst erledigt hat.<\/p><p>Die passenden Zahlen dazu pr&auml;sentierte am Mittwoch das &bdquo;B&uuml;ndnis Klinikrettung&ldquo;. Die in Tr&auml;gerschaft des Vereins &bdquo;Gemeingut in B&uuml;rgerinnenhand&ldquo; (GiB) befindliche Initiative zieht seit 2020 stets zum Jahresende Bilanz, wie viel von einer ehemals intakten Versorgungslandschaft noch &uuml;brig ist. Allein in diesen sechs Jahren sind <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2025-12-17_Liste_Schliessungen_2020-2025_und_drohende.pdf\">101 Standorte von der Bildfl&auml;che verschwunden<\/a>, im Schnitt rund 17 St&uuml;ck j&auml;hrlich. Allein im ersten Corona-Jahr 2020 gingen bei 21 die Lichter aus, inmitten eines, wies es damals hie&szlig;, historischen Gesundheitsnotstands. Tats&auml;chlich waren die Fallzahlen auf einen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70975\">historischen Tiefstand<\/a> eingebrochen. Der wirkt bis heute nach, hat den wirtschaftlichen Niedergang vieler Kliniken beschleunigt und die Flurbereinigung noch forciert.<\/p><p>&bdquo;<strong>Nicht so viel &Uuml;berfl&uuml;ssiges&ldquo;<\/strong><\/p><p>Dass sp&auml;ter ausgerechnet Karl Lauterbach im Amt des Bundesgesundheitsministers als &bdquo;Krisenbew&auml;ltiger&ldquo; auftrat, gab dem Lauf der Dinge eine ironische Note mehr. Der SPD-Mann <a href=\"https:\/\/x.com\/Karl_Lauterbach\/status\/1135874165599285249\">hatte schon 2019 zum Besten gegeben<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Jeder wei&szlig;, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite Klinik schlie&szlig;en sollten. Dann h&auml;tten wir anderen Kliniken [sic] genug Personal, geringere Kosten, bessere Qualit&auml;t, und nicht so viel &Uuml;berfl&uuml;ssiges.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>In leitender Position legte er prompt los, seine Worte in die Tat umzusetzen. Sein Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) war ein Rezept des geordneten Kahlschlags, und das durch seine Nachfolgerin Nina Warken (CDU) als &bdquo;Weiterentwicklung&ldquo; verkaufte &bdquo;Krankenhausreformanpassungsgesetz&ldquo; (KHAG) ist es nicht minder. Sie will lediglich weniger schnell und nicht ganz so rabiat die Abrissbirne schwingen und dabei insbesondere die Bundesl&auml;nder &bdquo;mitnehmen&ldquo;. Beim Ziel, dem &bdquo;Abbau von &Uuml;berkapazit&auml;ten&ldquo;, sprich der weiteren Ausd&uuml;nnung der Versorgungslandschaft, bleibt es.<\/p><p>Jedenfalls sieht das &bdquo;B&uuml;ndnis Klinikrettung&ldquo; angesichts der vergleichsweise geringen Verluste in 2025 &bdquo;keinen Grund zur Entwarnung&ldquo;. Das Warken-Gesetz wird planm&auml;&szlig;ig im Fr&uuml;hjahr 2026 voll in Kraft treten. Deshalb w&uuml;rden die Folgen, vor allem der massenhafte Verlust kleinerer Allgemeinkrankenh&auml;user im l&auml;ndlichen Raum, <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/bilanz-zu-krankenhaeusern-schliessungen-und-gewinne\/\">&bdquo;erst in den n&auml;chsten Jahren voll durchschlagen&ldquo;<\/a>, bemerkte Verbandssprecher Rainer Neef im Rahmen einer Videokonferenz. Der gro&szlig;e Aderlass tritt ein, sobald das System der sogenannten Leistungsgruppen greift. Durch Aufspaltung der Kliniklandschaft entsprechend des offerierten Behandlungskatalogs werden haufenweise Standorte zu Rumpfversorgern degradiert und kurz- bis mittelfristig vom Markt verdr&auml;ngt. Die politische Ma&szlig;gabe lautet, dass nur noch wirtschaftlich arbeitende Krankenh&auml;user &uuml;berleben sollen.<\/p><p><strong>40 Jahre Beutezug<\/strong><\/p><p>Kommt es so, werden insbesondere auf dem Feld der staatlichen Kliniken riesige L&uuml;cken gerissen. Wohin die Reise geht, zeigt ein von den &bdquo;Klinikrettern&ldquo; vorgelegtes Hintergrundpapier mit dem Titel <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2025-12-17_Bilanz-PK_40-Jahre_Gewinne_mit_KH_end.pdf\">&bdquo;40 Jahre Gewinn und Verlust im Krankenhaus &ndash; eine Bilanz&ldquo;<\/a>. Ausgangspunkt ist das 1985 erlassene Gesetz zur Neuordnung der Krankenhausfinanzierung (KHNG), mit dem das Markt- und Konkurrenzprinzip Einzug in den Kliniksektor fand. Von da an war es Betreibern erlaubt, Gewinne und Verluste zu erwirtschaften. Damit war der Beutezug der Privatkonzerne eingel&auml;utet und die Erosion bei der Versorgung vorgezeichnet. Von den damals 2.362 Kliniken sind heute kaum mehr als 1.800 &uuml;brig.<\/p><p>Gestartet mit 15 Prozent Marktanteil, sind die Privaten heute mit 40 Prozent der dominante Player auf dem Markt, den Rest teilen sich &ouml;ffentliche Tr&auml;ger mit 28,5 Prozent und freigemeinn&uuml;tzige mit 31,5 Prozent. Genau umgekehrte Vorzeichen gibt es bei den vorgehaltenen Betten: Auf die Privaten entfallen blo&szlig; 19 Prozent, auf die Nichtkommerziellen 81 Prozent. Warum? Letztere bet&auml;tigen sich &uuml;berwiegend in der Allgemein- und Notfallversorgung, w&auml;hrend Erstere sich auf planbare Spezialbehandlungen insbesondere Fachkliniken spezialisieren. Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt: Die &Ouml;ffentlichen und Gemeinn&uuml;tzigen erledigen die kostenintensive Grund- und Rundumversorgung, w&auml;hrend sich die Konzerne die Rosinen mit Gewinngarantie herauspicken.<\/p><p>Durch Einf&uuml;hrung des DRG-Fallpauschalensystems (Diagnosis Related Groups) vor 23 Jahren geriet das ungleiche Duell noch unfairer. Mit ihm wurde der Einsatz moderner Medizintechnik deutlich besser verg&uuml;tet als pflege- und zeitintensive Therapieformen. Unter DRG-Vorzeichen explodierten die Kosten geradezu. Zwischen 2003 und 2023 haben sich die j&auml;hrlichen Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) f&uuml;r die Kliniken mehr als verdoppelt &ndash; bei im Zeitverlauf nahezu konstant gebliebenen Fallzahlen. Daf&uuml;r stieg zum Beispiel die Zahl der Amputationen bei arteriellen Verschlusskrankheiten (AVK) signifikant an. Ein Bein zu entfernen, rentiert sich einfach mehr als zeitintensive Behandlungen, die es erhalten k&ouml;nnten. Dabei sind die Gefahren solcher Eingriffe erheblich.<\/p><p><strong>Geburten lohnen nicht<\/strong><\/p><p>Das GiB-Papier liefert noch mehr Erhellendes. Die Zahl der Belegungstage in &ouml;ffentlichen Kliniken ist weit mehr als doppelt so hoch wie im Fall der Privaten. Schwere, langwierige Behandlungen von mithin multimorbiden Patienten rechnen sich nicht und sind deswegen das (teure) Metier der Staatlichen. Entsprechend z&auml;hlten sie 2023 insgesamt nahezu dreimal so viele Krankheitsf&auml;lle wie die Privaten, obwohl die inzwischen sogar mehr Allgemeinkrankenh&auml;user unterhalten. 2023 waren dies 584, &ouml;ffentliche gab es nur noch 438. Allerdings fangen die Privaten die Verluste nicht auf, sodass die Gesamtzahl seit Jahren zur&uuml;ckgeht. Und: In den privaten Allgemeinkliniken finden sich nicht einmal die H&auml;lfte der in &ouml;ffentlichen H&auml;usern verf&uuml;gbaren Betten.<\/p><p>Mit dem Vormarsch des Kommerzes hat die Versorgungssituation in der Fl&auml;che erheblich an Substanz verloren. Beispielhaft zeigt sich das am massiven Schwund von Notaufnahmen und Geburtskliniken, beides Bereiche mit geringer Kalkulierbarkeit und niedrigen Margen. W&auml;hrend 1991 fast 50 Prozent aller Krankenh&auml;user eine Geburtshilfe anboten, waren es 2023 weniger als ein Drittel, wobei sich die Zahl der Krei&szlig;s&auml;le sogar halbierte. Und weil intensive Betreuung eben kostenintensiv ist, werden heute immer mehr Kaiserschnitte vorgenommen. Au&szlig;erdem ist Deutschland <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89282\">&bdquo;Weltmeister&ldquo;<\/a> beim Implantieren von H&uuml;ft- und Kniegelenken, bei Herzkatheteruntersuchungen, Kniegelenksspiegelungen und Wirbels&auml;ulen-OPs. Die moderne Ger&auml;temedizin verschlingt bei vielfach unsinnigen und nicht zielf&uuml;hrenden Eingriffen Unsummen an Geld, das dort fehlt, wo es um die Grundbed&uuml;rfnisse der Bev&ouml;lkerung geht.<\/p><p><strong>Im Notfall keine Notaufnahme<\/strong><\/p><p>Die Quittung: Deutschland ist in Europa mit weitem Abstand Spitzenreiter bei den Pro-Kopf-Ausgaben f&uuml;r Gesundheit, rangiert jedoch in puncto <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143511\">Volksgesundheit, Lebenserwartung und Pr&auml;vention<\/a> auf den hinteren Pl&auml;tzen. Das alles hat System und ist das Werk politischer Handlanger im Auftrag von Lobbyisten. &bdquo;Kliniken wurden mit dem KHNG zum Gesch&auml;fts- und Anlagemodell&ldquo;, beklagte GiB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Laura Valentukeviciute. &bdquo;Der gegenw&auml;rtige Reformprozess stoppt den Niedergang in keiner Weise.&ldquo; Tats&auml;chlich liegen nach ihrer Darstellung f&uuml;r 2026 und 2027 bereits 25 Schlie&szlig;ungsbeschl&uuml;sse vor. Allein damit k&ouml;nnten weitere 100.000 Menschen das dann n&auml;chstgelegene Krankenhaus nicht mehr innerhalb einer halben Stunde Fahrzeit erreichen. Im Fall der in diesem Jahr verrammelten H&auml;user wurden fast 64.000 Menschen von einer wohnortnahen station&auml;ren Versorgung abgeschnitten. Die Distanzen k&ouml;nnen im Notfall Leben kosten.<\/p><p>Das Perfide ist: Die Kommerziellen machen das System extrem teuer und graben den &ouml;ffentlichen Kliniken damit erst recht das Wasser ab. Patienten, mit denen sich keine Kasse machen l&auml;sst, landen da, wo sie als Kostentreiber die Bilanzen verhageln. Heutzutage schreibe der Gro&szlig;teil der Kliniken rote Zahlen, ist &uuml;berall zu h&ouml;ren. Das stimmt, ist aber nur die halbe Wahrheit. 2024 haben gem&auml;&szlig; GiB-Recherchen 89 Prozent der &ouml;ffentlichen Kliniken Verluste aufget&uuml;rmt, die freigemeinn&uuml;tzigen immerhin zu 68 Prozent. Auf Seiten der Privaten haben dagegen 83 Prozent Gewinne eingefahren. Angesichts dessen ist v&ouml;llig klar und absehbar, dass das anhaltende Kliniksterben vor allem staatliche und halbstaatliche Hospit&auml;ler betrifft und damit die f&uuml;r die Allgemeinheit n&ouml;tigsten Strukturen der Grundversorgung immer weiter wegbrechen.<\/p><p><strong>Schluss mit Rendite!<\/strong><\/p><p>Und nicht nur das. Mittel der Wahl beim Profitmaximieren sind auch: Das Unterlaufen von Tarifvertr&auml;gen, Arbeitszeitverdichtung, Auslagerung von Arbeitspl&auml;tzen &ndash; allesamt Ausbeutermethoden, die sich in staatlichen Einrichtungen nicht so einfach umsetzen lassen und den Sozialstaat zus&auml;tzlich belasten. Aber f&uuml;r Leute wie Lauterbach laufen faire L&ouml;hne und Tariftreue unter &bdquo;&Uuml;berfl&uuml;ssiges&ldquo;, so wie bestehende lebensrettende und lebenserhaltende Strukturen. Sogenannte Gesundheits&ouml;konomen wollen gro&szlig;e Teile der station&auml;ren Versorgung einfach ambulantisieren, woran abermals vor allem die Privaten verdienen sollen &ndash; so, als h&auml;tten sie nicht schon genug.<\/p><p>Was folgt aus all dem? Das deutsche Gesundheitssystem ist deshalb so kostentreibend, weil Patienten und Beitragszahler f&uuml;r die Profite kommerzieller Player bei zugleich r&uuml;ckl&auml;ufigen Leistungen und schlechter werdender Qualit&auml;t zu sorgen haben. Faktisch macht das System die Menschen in der Breite &auml;rmer und kr&auml;nker. Nach gut 40 Jahren sei es geboten, ehrlich Bilanz zu ziehen und die f&auml;lligen Schl&uuml;sse zu ziehen, bekr&auml;ftigte Valentukeviciute. Abflie&szlig;ende und nicht gedeckelte Gewinne von bis zu 15 Prozent machten den Betrieb teuer und weiter: &bdquo;Das muss sich &auml;ndern. Die Abschaffung der Renditen ist &uuml;berf&auml;llig.&ldquo; Das l&auml;sst sich undiplomatischer formulieren: Weg mit den Halsabschneidern!<\/p><p><small>Titelbild: Hananeko_Studio\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/2e55c6e6291e4d99831d89c8f371efbb\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kliniksterben geht weiter. 2025 machten 13 Standorte dicht, und mit Inkrafttreten der &bdquo;Krankenhausreform&ldquo; wird sich die Flurbereinigung noch beschleunigen. Was in der Debatte untergeht: Von der Bildfl&auml;che verschwinden &uuml;berwiegend &ouml;ffentliche Grundversorger, w&auml;hrend private Spezialanbieter in gro&szlig;er Mehrheit kr&auml;ftige Gewinne anh&auml;ufen. Die Entwicklungen verhei&szlig;en schlimme Folgen f&uuml;r Patienten und Beitragszahler. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":143923,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[149,156],"tags":[3191,704,562,412,3009],"class_list":["post-143921","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesundheitspolitik","category-schulden-sparen","tag-fallpauschale","tag-gesundheitsreform","tag-lauterbach-karl","tag-privatkliniken","tag-standortschliessungen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/shutterstock_2284497593.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143921","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=143921"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143921\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143926,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/143921\/revisions\/143926"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/143923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=143921"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=143921"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=143921"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}