{"id":143950,"date":"2025-12-19T16:45:50","date_gmt":"2025-12-19T15:45:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950"},"modified":"2025-12-19T16:23:12","modified_gmt":"2025-12-19T15:23:12","slug":"hinweise-des-tages-ii-707","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h01\">EU-Gipfel: Friedrich Merz hat sich wieder einmal zu weit aus dem Fenster gelehnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h02\">Ideen des Merz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h03\">Ukrainekrieg: Warum Diplomatie jetzt wichtiger ist als milit&auml;rische Abschreckung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h04\">&bdquo;Wages not Weapons&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h05\">Globale Konflikte mit 1.450 auf H&ouml;chststand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h06\">Holocaust-Verharmlosung: Volker Beck stellt Anzeige wegen Anne-Frank-Bild in Potsdamer Museum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h07\">Jauchzet, frohlocket: Gerhard Schr&ouml;der ist wieder da!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h08\">&Auml;ltere Arbeitnehmer nicht gefragt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h09\">100 Milliarden Euro pro Jahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h10\">Chinesischer Wirtschaftsbeamter: Ausweitung der Binnennachfrage oberste Priorit&auml;t im Jahr 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h11\">Trumps &Ouml;lbesessenheit in Venezuela ist unverst&auml;ndlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h12\">EU im Erdgas-W&uuml;rgegriff &hellip; nein, nicht Russlands &ndash; der USA und Katars<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h13\">&bdquo;Frustriert extrem&ldquo;: Ausbau von Rechenzentrum stockt &ndash; ausreichend Strom gibt es erst 2035<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h14\">Google, Amazon und Mastercard: Wo US-Konzerne beim digitalen Euro mitreden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h15\">&ldquo;Bundestag wird sich in Karlsruhe ein blaues Auge holen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143950#h16\">Zu guter Letzt: BDW vs Politico. Haha priceless.<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>EU-Gipfel: Friedrich Merz hat sich wieder einmal zu weit aus dem Fenster gelehnt<\/strong><br>\nDer Europ&auml;ische Rat schreckt dann doch davor zur&uuml;ck, sich zur Ukraine-Hilfe bei russischen Staatsgeldern zu bedienen. Wie sich zeigt, sind die USA mit ihrem Part in diesem Konflikt nicht zu ersetzen [&hellip;]<br>\nBelgien als das ma&szlig;gebende Depotland russischer Auslandsverm&ouml;gen hat Merz und von der Leyen genauso auflaufen lassen, wie das Frankreich und Italien taten, indem sie sich weigerten, Risikob&uuml;rgschaften einzugehen. Bulgarien, Malta, Ungarn, die Slowakei und Tschechien wollten sich von vornherein nicht daf&uuml;r vereinnahmen lassen, Recht zu brechen, indem Eigentumsgarantien f&uuml;r Kapitaldepots eklatant missachtet werden.<br>\nSo bleibt es dem deutschen Kanzler vorerst verwehrt, sich an russischem Geld zu bedienen, um der Ukraine die Kriegsf&auml;higkeit zu erhalten. Schon ein wenig vorausschauendes Denken, das diesem Regierungschef &ndash; wie sich zum wiederholten Male zeigt &ndash; fremd oder suspekt zu sein scheint, oder ein Blick auf die Frontlage h&auml;tten zur Vorsicht mahnen sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/eu-gipfel-friedrich-merz-hat-sich-wieder-einmal-zu-weit-aus-dem-fenster-gelehnt\/3950a02e-6817-44b1-9b4a-ee9609140977\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kriegskredite statt Enteignung<\/strong><br>\nDie EU hat in der Nacht beschlossen, gemeinsame Kriegskredite aufzunehmen, statt eine Enteignung russischen Staatsverm&ouml;gens vorzunehmen. Bei den deutschen Medien hat sich das allerdings noch nicht herumgesprochen. Sie &uuml;bernehmen zu gern die Sprachregelung des grandios gescheiterten Gernegro&szlig; aus Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/251219kriegskredite-statt-enteignung\">TauBlog<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die EU bewilligt Kriegskredite &ndash; und greift daf&uuml;r zu neuen Tricks<\/strong><br>\nDer EU-Gipfel hat beschlossen, der Ukraine einen Kredit f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des &ldquo;Verteidigungs-Kriegs&rdquo; gegen Russland bis 2027 zu zahlen. Daf&uuml;r greift man tief in die Trickkiste &ndash; nicht zum ersten Mal.<br>\nWeil es f&uuml;r den Zugriff auf das russische Verm&ouml;gen keine Mehrheit gab, m&uuml;ssen die EU-Chefs neue Schulden machen. Das sind zwar keine &ldquo;Eurobonds&rdquo;, sondern Darlehen, die durch das laufende EU-Budget abgesichert werden.<br>\nDoch immerhin ist daf&uuml;r eine &Auml;nderung des &bdquo;Mehrj&auml;hrigen Finanzrahmens&ldquo; erforderlich, sowie eine Anpassung der bisher &ldquo;nur&rdquo; 50 Mrd. Euro schweren Ukraine-Fazilit&auml;t. Die EU mu&szlig; also noch an einigen Schrauben drehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/die-eu-zahlt-kriegskredite-und-greift-zu-neuen-tricks\/%20\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Desaster-Gipfel f&uuml;r Merz und von der Leyen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143856\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ideen des Merz<\/strong><br>\nWenn es um die Infrastruktur in unserem Land ging oder die &ouml;konomische Perspektive unserer EU-Partner, ging Merz gegen die Schulden-Union auf die Barrikaden. F&uuml;r Kriegsverl&auml;ngerung und korrupte Oligarchen l&auml;sst er es krachen. Es geht bei Leuten wie Merz immer nur um Interessen!\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Ideen des Merz<\/p>\n<p>Wenn es um die Infrastruktur in unserem Land ging oder die &ouml;konomische Perspektive unserer EU-Partner, ging Merz gegen die Schulden-Union auf die Barrikaden. F&uuml;r Kriegsverl&auml;ngerung und korrupte Oligarchen l&auml;sst er es krachen. Es geht bei Leuten wie Merz immer nur&hellip; <a href=\"https:\/\/t.co\/2PL3rWT0js\">pic.twitter.com\/2PL3rWT0js<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Fabio De Masi &#129449; (@FabioDeMasi) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FabioDeMasi\/status\/2001959308175519751?ref_src=twsrc%5Etfw\">December 19, 2025<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> \n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukrainekrieg: Warum Diplomatie jetzt wichtiger ist als milit&auml;rische Abschreckung<\/strong><br>\nWarum Bundesregierung und EU ihre Ukrainepolitik neu ausrichten und auf Diplomatie statt milit&auml;rische Eskalation setzen m&uuml;ssen. Ein Gastbeitrag.<br>\nBundesregierung und EU m&uuml;ssen in der Ukrainepolitik endlich einen Strategiewechsel vollziehen. Ihre politischen Anstrengungen sollten sich auf eine diplomatische L&ouml;sung konzentrieren, um das Leid, die Verletzungen und Zerst&ouml;rungen auf allen Seiten zu beenden und die Gefahren von Atomkrieg und Klimakatastrophe zu reduzieren. Die Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation IPPNW sieht die derzeitigen Verhandlungen als gute Grundlage, um einen schnellstm&ouml;glichen Frieden in der Ukraine zu erreichen. Das Sterben muss endlich beendet werden. Die Zahl der Todesopfer auf beiden Seiten ist immens. Insgesamt wurden laut Angaben des Center for Strategic and International Studies 1,4 Millionen Soldaten get&ouml;tet oder verletzt. Hinzu kommen mehr als 14.000 tote und 37.500 verletzte zivile Opfer in der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-militaerische-konfrontation-beenden-li.10010700\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Frieden als Naturzustand<\/strong><br>\nArch&auml;ologische Ausgrabungen und Betrachtungen der Wirklichkeit legen nahe, dass Krieg nur durch Staaten und Herrscher entsteht.<br>\nDer Krieg ist zur&uuml;ck in Europa und die Herrschenden wollen ihn sogar noch ausweiten. Bis 2029 m&uuml;ssten wir kriegst&uuml;chtig sein, so l&auml;sst man es immer wieder verlautbaren, und so werden schon einmal die finanziellen und industriellen Grundlagen f&uuml;r einen gro&szlig;en Krieg gegen Russland gelegt. Gr&ouml;&szlig;tes Hindernis ist dabei die Neigung zum Frieden der meisten EU-B&uuml;rger. Diese sei, so wird uns wiederholt erkl&auml;rt, nicht nat&uuml;rlich, da der Frieden eine historische Anomalie sei, an die wir uns nur zu sehr gew&ouml;hnt h&auml;tten. Krieg sei das bestimmende Merkmal der Geschichte, und wir als EU-B&uuml;rger m&uuml;ssten uns von unserer Illusion des Friedens verabschieden. Doch die Forschung legt nahe, dass nicht der Krieg, sondern der Frieden der Naturzustand des Menschen ist, von dem wir uns nur allzu sehr entfernt haben &mdash; aufgrund von Hierarchien und Angst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/frieden-als-naturzustand\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Wages not Weapons&ldquo;<\/strong><br>\ngerman-foreign-policy.com sprach mit Alex Gordon &uuml;ber den zunehmenden Widerstand britischer Gewerkschaften gegen die aktuelle Aufr&uuml;stungspolitik und gegen den drohenden Krieg. Gordon war von 2010 bis 2012 und dann wieder von 2022 bis 2024 Pr&auml;sident der National Union of Rail, Maritime and Transport Workers (RMT), der gr&ouml;&szlig;ten Bahn- und Transportgewerkschaft in Gro&szlig;britannien. Er geh&ouml;rt zudem der Campaign for Nuclear Disarmament (CND) an, die seit ihrer Gr&uuml;ndung im Jahr 1957 gegen nukleare Aufr&uuml;stung k&auml;mpft. RMT und CND haben Ende Mai die Alternative Defence Review ver&ouml;ffentlicht; bei dieser handelt es sich um ein Gegenmodell zur Strategic Defence Review, dem zentralen au&szlig;en- und milit&auml;rpolitischen Strategiepapier der britischen Regierung. Die Alternative Defence Review hat zu einem Kurswechsel der britischen Gewerkschaften beigetragen, die kurz nach dem Beginn des Ukraine-Kriegs noch in der Mehrheit den Aufr&uuml;stungskurs der damaligen Regierung von Premierminister Boris Johnson unterst&uuml;tzten, inzwischen aber entschlossen gegen die Umschichtung aller verf&uuml;gbaren materiellen Ressourcen weg von der arbeitenden Bev&ouml;lkerung hin zur Kriegsproduktion k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10243\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Rezension: Alternative Defence Review<\/strong><br>\nR&uuml;sten, r&uuml;sten, r&uuml;sten &ndash; das ist die Devise, an der zur Zeit die Regierungen der europ&auml;ischen NATO-Staaten ihre gesamte Politik ausrichten. Das trifft auf Deutschland nicht anders zu als auf Frankreich oder Gro&szlig;britannien. Dabei f&uuml;hrt die exzessive Fokussierung staatlichen Handelns auf das Milit&auml;r und die R&uuml;stung zu vielf&auml;ltigen Sch&auml;den, die selbst dann immens sind, wenn es &ndash; noch &ndash; nicht zum gro&szlig;en Krieg kommt: Das zeigt beispielhaft die Alternative Defence Review, eine kritische Analyse der britischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die im Mai von der Eisenbahner- und Transportarbeitergewerkschaft RMT und der Campaign for Nuclear Disarmament (CND) gemeinsam vorgelegt wurde. Das Papier ist in den britischen Gewerkschaften breit rezipiert worden. Aus ihm geht hervor, dass die Londoner Aufr&uuml;stungspolitik weder Sicherheit schafft noch sich auf Landesverteidigung beschr&auml;nkt; dass sie vielmehr international weiter Spannungen sch&uuml;rt und auf allen Ebenen schadet: vom Klima, das sie zus&auml;tzlich belastet, &uuml;ber die Ungleichheit, die sie verst&auml;rkt, bis hin zur Armut, die sie verschlimmert. Die Erkenntnisse lie&szlig;en sich ohne weiteres auf die deutschen Verh&auml;ltnisse &uuml;bertragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10245\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Globale Konflikte mit 1.450 auf H&ouml;chststand<\/strong><br>\nDie Zahl politischer Konflikte auf der Welt ist laut einer Studie in diesem Jahr so hoch wie nie. Von J&auml;nner bis September seien 1.450 andauernde politische Konflikte unterschiedlicher Intensit&auml;t erfasst worden, hei&szlig;t es in der am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten &bdquo;Sicherheitsbilanz 2025&ldquo; des Geodatenanbieters Michael Bauer International. 70 neue Konflikte seien in diesem Jahr hinzugekommen, 18 seien beendet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3414823\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Holocaust-Verharmlosung: Volker Beck stellt Anzeige wegen Anne-Frank-Bild in Potsdamer Museum<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, wirft den Machern der umstrittenen Ausstellung &ldquo;Comune &ndash; Das Paradox der &Auml;hnlichkeit im Nahostkonflikt&rdquo; im Potsdamer Museum &ldquo;Fluxus+&rdquo; Holocaust-Verharmlosung vor und hat Strafanzeige erstattet.<br>\nGrund daf&uuml;r ist ein Anne-Frank-Bild des italienischen K&uuml;nstlers Costantino Ciervo. Es zeigt die deutsche J&uuml;din mit einem Pal&auml;stinenser-Tuch (Kufiya) um die Schultern und schreibend auf einem Tablet. Die Botschaft Israels in Deutschland bezeichnete das Bild als &ldquo;Delegitimierung Israels und Relativierung des Holocausts&rdquo;. [&hellip;]<br>\nDer K&uuml;nstler Ciervo reagierte auf die Kritik bereits mit einem Kommentar, der neben dem Bild zu lesen ist. Dort hei&szlig;t es unter anderem: Das Andenken an Anne Frank als Zeugin des Holocausts &ldquo;steht nicht nur f&uuml;r die Erinnerung an die Shoah, sondern wird zum universellen Symbol der Verurteilung von Gewalt&rdquo;. Durch die Verbindung von historischer Erinnerung und aktueller Realit&auml;t werde das Gem&auml;lde &ldquo;zu einem Appell f&uuml;r Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/12\/anzeige-beck-anne-frank-bild-museum-kufiya-tuch-holocaust.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Jauchzet, frohlocket: Gerhard Schr&ouml;der ist wieder da!<\/strong><br>\nDeutschland hat eine Reform der Reform der Reform beschlossen. Und sogar die SPD hat mitgemacht. Eine politische Zeitreise.<br>\nGenau eine Woche vor Heiligabend schlug in einem kargen TV-Studio die deutsche Sozialdemokratie wieder die Augen auf. Gut zwanzig Jahre lang hatte sie wie Schneewittchen in einem gl&auml;sernen Sarg geschlafen, dann flog ihr pl&ouml;tzlich der vergiftete Apfel aus dem Hals, und sie lebte neu auf.<br>\nMittwochmorgen, 7 Uhr 41 in Berlin: Mitten im Interview zur Reform des ungeliebten &laquo;B&uuml;rgergeld&raquo;-Gesetzes sprach die SPD-Vorsitzende und Arbeitsministerin B&auml;rbel Bas, 57, Worte, die alle Beobachter, die seit Jahr und Tag das politische Treiben in Berlin und zuvor in Bonn verfolgt hatten, j&auml;h aufzucken liessen: &laquo;Wir wollen fordern, aber auch f&ouml;rdern!&raquo; In diesem Moment stieg Gerhard Schr&ouml;der m&auml;rchenhaft aus dem gl&auml;sernen Sarg!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/sozialversicherungen\/jauchzet-frohlocket-gerhard-schroeder-ist-wieder-da\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Klingbeil bereitet die Deutschen auf sinkenden Lebensstandard vor<\/strong><br>\nDeutschland brauche Strukturreformen und m&uuml;sse trotz Rekordverschuldung sparen, meint Finanzminister Lars Klingbeil. Er bereitet die Deutschen auf harte Einschnitte vor. Die Nachfrage soll weiter gedr&uuml;ckt werden. So lasse sich die deutsche Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs f&uuml;hren, glaubt Klingbeil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/265168-klingbeil-bereitet-die-deutschen-auf-sinkenden-lebensstandard-vor\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Als amtierender Bundesfinanzminister sollte Herr Klingbeil wissen, dass nicht &bdquo;Sparen&ldquo;, sondern &bdquo;K&uuml;rzen&ldquo; gemeint ist. Dabei hat seine SPD bereits den gr&ouml;&szlig;ten Sozialabbau der Bundesrepublik ma&szlig;geblich mitzuverantworten &ndash; erinnert sei an die Politik der Agenda 2010 und die sog. Hartz-Gesetzgebung.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Angespannte Haushaltslage: Klingbeil stimmt B&uuml;rger auf Sparkurs ein<\/strong><br>\n&raquo;Jeder wird sp&uuml;ren, dass wir sparen&laquo;: Angesichts klammer Kassen m&uuml;ssen sich die Menschen im Land laut Finanzminister Klingbeil auf Einschnitte vorbereiten. Zugleich warnt er vor allzu d&uuml;steren Prognosen.<br>\nNoch hat sich die schwarz-rote Regierung nicht an gro&szlig;e Reformen in der Finanz- und Sozialpolitik herangewagt. Doch angesichts der angespannten Haushaltslage und einer schw&auml;chelnden Wirtschaft ist der Druck bereits immens &ndash; und w&auml;chst weiter. Bei der Rente etwa, wohl eine der schwierigsten Fragen, soll nun eine Kommission Vorschl&auml;ge erarbeiten , wie sich das wankende System zukunftsfest machen l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/deutschland-lars-klingbeil-bereitet-buerger-auf-sparkurs-vor-a-5bf7efe6-0d1d-4d4f-a898-61e3f9c511cb%20\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Typisch Lars Klingbeil und typisch SPD: der Artikel beginnt gleich mit einer riesigen L&uuml;ge. Die Bundesregierung bzw. Deutschland will keineswegs sparen, sondern wirft das Geld mit vollen H&auml;nden aus dem offenen Fenster: f&uuml;r irrsinnige Aufr&uuml;stungsversprechen und f&uuml;r wahnwitzige Unternehmenssteuergeschenke. Alleine die *zus&auml;tzliche* Aufr&uuml;stung im Jahr 2028, also der Betrag, der &uuml;ber die eh zu hohen 90 Milliarden Euro im Jahr (= 2% des BIP) hinausgeht, wird mehr als 60 Milliarden Euro betragen; das Geld ist also da. Auch die Unternehmenssteuergeschenke seit 1999 kosten den Staat heute j&auml;hrlich 60-80 Milliarden Euro. Umgekehrt wird eine Sparimpuls von 60 Milliarden Euro im Jahr 2028 zulasten der B&uuml;rger ungef&auml;hr 1,3% des BIP ausmachen, eine enorme B&uuml;rde f&uuml;r die darbende Binnenkonjunktur. Eine weitere Rentensenkung, K&uuml;rzungen im Gesundheitswesen und im Sozialstaat und der Bildungsinfrastruktur obendrauf, und die Dauerrezession ist perfekt. Klingbeil und die Bundesregierung erkl&auml;ren also &ndash; bewusst oder unbewusst &ndash; die klare Absicht, die deutsche Volkswirtschaft endg&uuml;ltig zu ruinieren.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Wagenknecht &uuml;ber Klingbeil &bdquo;W&auml;hrend sich die Minister fettes Gehaltsplus g&ouml;nnen, sollen B&uuml;rger den G&uuml;rtel enger schnallen&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Was f&uuml;r ein Hohn&ldquo;, emp&ouml;rt sich BSW-Politikerin Sahra Wagenknecht &uuml;ber den Auftritt des Vizekanzlers im ZDF. Sie hat einen Gegenvorschlag, mit dem die Regierung 276 Milliarden Euro sparen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69444fd10e553ba927c8561c\/sahra-wagenknecht-waehrend-sich-die-minister-fettes-gehaltsplus-goennen-sollen-buerger-den-guertel-enger-schnallen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&Auml;ltere Arbeitnehmer nicht gefragt<\/strong><br>\nNicht mehr leistungsf&auml;hig? Warum &Uuml;60-Bewerber oft chancenlos bleiben<br>\nNicht mehr leistungsf&auml;hig oder zu oft krank: Die Vorurteile gegen&uuml;ber &auml;lteren Arbeitnehmern halten sich in vielen Unternehmen hartn&auml;ckig. Warum das ein Problem ist.<br>\nDer Fachkr&auml;ftemangel ist ein allgegenw&auml;rtiges Thema. F&uuml;hrungskr&auml;fte und Firmeninhaber verzweifeln, da sie keine Mitarbeiter finden und ihre Stellenanzeigen kaum oder gar keine Bewerbungen nach sich ziehen. So k&ouml;nnte man annehmen, dass sich Arbeitgeber um die Generation &Uuml;60 rei&szlig;en. Doch das Gegenteil ist der Fall: &Auml;ltere Arbeitnehmer sehen sich im Vergleich zu j&uuml;ngeren Kandidaten weiterhin mit erheblichen Herausforderungen bei der Jobsuche konfrontiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.shz.de\/lokales\/niebuell-leck\/artikel\/warum-aeltere-menschen-auf-dem-jobmarkt-schlechtere-chancen-haben-49653040%20\">shz.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Unternehmen klagen &uuml;ber den angeblichen Fachkr&auml;ftemangel und dar&uuml;ber, dass die angeblich unersetzlichen &auml;lteren Arbeitnehmer &ldquo;zu fr&uuml;h&rdquo; (vor dem 67. Lebensjahr) in Rente gehen. In der richtigen Realit&auml;t kann nichts davon stimmen, wenn Arbeitnehmer &uuml;ber 55, sp&auml;testens ab 60, praktisch keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt haben und, wie in diesem Artikel, quasi wie sauer Bier angepriesen werden m&uuml;ssen. Aber ganz wichtig ist den Arbeitgebern ja die weitere Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters, weil die Fachkr&auml;fte gehalten werden m&uuml;ssen. Bei so viel Widerspr&uuml;chlichkeit und L&uuml;gerei kann man nur mit dem Kopf sch&uuml;tteln.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Anne Brorhilker: 100 Milliarden Euro pro Jahr<\/strong><br>\nAls Staatsanw&auml;ltin hat Anne Brorhilker zum gr&ouml;&szlig;ten Steuerraub der deutschen Geschichte ermittelt. Inzwischen setzt sie sich bei der B&uuml;rgerbewegung Finanzwende f&uuml;r ein entschiedeneres Vorgehen gegen Finanzkriminalit&auml;t ein. F&uuml;r ihren Einsatz erhielt sie am Sonntag den Friedenspreis der Stuttgarter AnStifter. Ein Gespr&auml;ch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/wirtschaft\/768\/100-milliarden-euro-pro-jahr-10617.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Chinesischer Wirtschaftsbeamter: Ausweitung der Binnennachfrage oberste Priorit&auml;t im Jahr 2026<\/strong><br>\nDie Ausweitung der Binnennachfrage wird nach Angaben eines Beamten des B&uuml;ros des Zentralkomitees f&uuml;r Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten die oberste Priorit&auml;t der chinesischen Wirtschaftspolitik im Jahr 2026 sein.<br>\nGeplant sei die Umsetzung gezielter Ma&szlig;nahmen zur F&ouml;rderung des Konsums sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. Gleichzeitig solle der r&uuml;ckl&auml;ufige Trend bei den Investitionen umgekehrt werden, wobei strukturelle Ver&auml;nderungen in den Konsummustern des Landes ber&uuml;cksichtigt w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/12\/17\/ARTI1765935283743808\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ganz anders in Deutschland &ndash; hier wird die Binnennachfrage seit vielen Jahren vernachl&auml;ssigt. Niedriglohnsektor und Sozialabbau &ndash; aktuell wieder im Gespr&auml;ch vom B&uuml;rgergeld bis zur Rente &ndash; sorgen daf&uuml;r, dass die Nachfrage weiterhin am Boden liegt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Trumps &Ouml;lbesessenheit in Venezuela ist unverst&auml;ndlich<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident beschuldigte Caracas, das &Ouml;l &bdquo;gestohlen&ldquo; zu haben, und schwor, es zur&uuml;ckzuholen. Erstens brauchen wir es nicht, zweitens w&auml;re eine Invasion deswegen ein Fehler.<br>\nIn einem Post gestern Abend k&uuml;ndigte Pr&auml;sident Trump nicht nur eine vollst&auml;ndige Blockade Venezuelas an, sondern forderte auch die R&uuml;ckgabe von &bdquo;&Ouml;l, Land und anderen Verm&ouml;genswerten, die es uns zuvor gestohlen hat&ldquo;.<br>\nDies ist vermutlich eine Anspielung auf die wiederholten Verstaatlichungen der &Ouml;lindustrie, die 1976 begannen und unter Hugo Ch&aacute;vez in den 2000er Jahren fortgesetzt wurden. Doch dieses Ph&auml;nomen beschr&auml;nkt sich keineswegs auf Venezuela. Auch treue Verb&uuml;ndete der USA haben die Verm&ouml;genswerte ausl&auml;ndischer &Ouml;lkonzerne im Land verstaatlicht, Saudi-Arabien beispielsweise schloss den Prozess bis 1980 ab. Die Welt der fossilen Brennstoffunternehmen ist voller teil- oder vollst&auml;ndig staatseigener Unternehmen. Auch Norwegen hat mit Equinor (ehemals Statoil) ein solches Unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_12_17_trumpsoelbesessenheit.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>EU im Erdgas-W&uuml;rgegriff &hellip; nein, nicht Russlands &ndash; der USA und Katars<\/strong><br>\nMit ihren Bem&uuml;hungen, Russland aus dem europ&auml;ischen Erdgasmarkt zu verdr&auml;ngen, hat die EU erfolgreich einen Monopolisten (&uuml;berdies einen mit g&uuml;nstigen Preisen) gegen gleich drei neue eingetauscht. Und die wollen nicht nur viel Geld, sondern auch, zumindest die USA, Ausnahmen von den EU-Umweltverordnungen. [&hellip;]<br>\nDass in dieser Handelsbeziehung f&uuml;r die Europ&auml;er weitaus wichtiger ist, bei den Katarern einzukaufen, als f&uuml;r die Katarer, an die Europ&auml;er zu verkaufen, juckte die Beamten in Br&uuml;ssel nicht die Bohne &ndash; und genau diese logische Diskrepanz hatte Doha im Sommer angeprangert.<br>\nNun haben wir den k&uuml;hlen Dezember &ndash; und Katar ist entschlossen, seine Forderungen durchzusetzen, da die USA hierf&uuml;r in jeder Hinsicht den Boden in Europa vorbereitet haben. (&hellip;)<br>\nNach der Beendigung der Vertr&auml;ge mit dem russischen Erdgasriesen Gazprom entstanden statt vermeintlich nur eines Monopolisten auf dem europ&auml;ischen Markt in Wirklichkeit gleich drei. Die Rede ist von Norwegen, den USA und Katar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/265138-eu-im-erdgas-wuergegriff-nein-nicht-russlands\/\">Sergei Sawtschuk auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von den deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; ist dar&uuml;ber wenig bis nichts zu erfahren. Von den Auswirkungen auf die deutsche &Ouml;konomie sowieso nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Frustriert extrem&ldquo;: Ausbau von Rechenzentrum stockt &ndash; ausreichend Strom gibt es erst 2035<\/strong><br>\nStrom in Deutschland ist teuer. Und wer viel Strom ben&ouml;tigt, sp&uuml;rt schnell, dass davon au&szlig;erdem zu wenig vorhanden ist. So steht etwa Firstcolo derzeit vor einem massiven Problem. Das Frankfurter Unternehmen will zwei seiner Rechenzentren in der Stadt ausbauen. Der Haken: Der daf&uuml;r ben&ouml;tigte Strom kann erst 2035 bereitgestellt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/frankfurt\/firma-will-rechenzentren-in-frankfurt-ausbauen-doch-ausreichend-strom-gibt-es-erst-2035-zr-94087163.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Google, Amazon und Mastercard: Wo US-Konzerne beim digitalen Euro mitreden<\/strong><br>\nWeniger Abh&auml;ngigkeit von den USA ist ein Grundgedanke des Digitalen Euros. Doch ein wichtiges Unternehmen f&uuml;r den Digitalen Euro geh&ouml;rt zum Teil Mastercard. Auch wenn &uuml;ber technische Standards gesprochen wird, sitzen US-Konzerne indirekt mit am Tisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/google-amazon-und-mastercard-wo-us-konzerne-beim-digitalen-euro-mitreden\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU auf Krypto-Abwegen: Finanzminister winken &ldquo;digitalen Euro&rdquo; noch vor Weihnachten durch <\/strong><br>\nZufall oder nicht &ndash; parallel zum EU-Gipfel, auf dem es um die Beschlagnahmung der russischen Einlagen in der Europ&auml;ischen Union geht, wollen die EU-Finanzminister den Weg f&uuml;r das digitale europ&auml;ische Zentralbankgeld freimachen. Noch in diesem Jahr soll der digitale Euro beschlossen werden. (&hellip;)<br>\nOb die nun vereinbarten L&ouml;sungen zu Sicherheit und Datenschutz die Kritiker des digitalen Euro umstimmen k&ouml;nnen, erscheint noch fraglich. Wie das Online-Wirtschaftsportal einr&auml;umt, bleibe die &ldquo;Skepsis gro&szlig;, ob eine staatliche Institution nicht doch Zugriff auf sensible Konsumdaten erh&auml;lt&rdquo;.<br>\nUnd nicht zuletzt habe ein weiteres &ldquo;zentrales Streitthema&rdquo; nicht ausger&auml;umt werden k&ouml;nnen &ndash; und zwar die &ldquo;Bef&uuml;rchtung, der digitale Euro k&ouml;nnte ein &lsquo;trojanisches Pferd&rsquo; sein, um das geliebte Bargeld langfristig abzuschaffen, trotz gegenteiliger Zusicherungen der W&auml;hrungsh&uuml;ter&rdquo;.<br>\nSchlie&szlig;lich bestehen weiter Bedenken, das europ&auml;ische digitale Zentralbankgeld k&ouml;nne durch den Staat programmierbar gemacht werden. Damit lie&szlig;en sich seitens der Beh&ouml;rden bestimmte Vorgaben mit der Nutzung des digitalen Geldes verbinden &ndash; auch Verfallsdaten k&ouml;nnten dazu z&auml;hlen. All diese Bef&uuml;rchtungen w&uuml;rden seitens der offiziellen Bef&uuml;rworter vehement zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/265189-eu-auf-krypto-abwegen-finanzminister-winken-digitalen-euro-durch\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&ldquo;Bundestag wird sich in Karlsruhe ein blaues Auge holen&rdquo;<\/strong><br>\nSie wollen mit einer Klage vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ziehen und versprechen sich eine Neuausz&auml;hlung der Bundestagswahl. Wie realistisch ist das?<br>\nDas Bundesverfassungsgericht hat immer gesagt: Es ist allein kein Grund nachzuz&auml;hlen, wenn das Wahlergebnis knapp ist. Aber wenn es besonders knapp ist und es zugleich dokumentierte Z&auml;hlfehler gibt, ist es im Regelfall angesagt, vollst&auml;ndig zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei uns ist es das knappste Ergebnis, das es je bei einer Bundestagswahl gegeben hat. Und wir haben tausende strukturelle Z&auml;hlfehler dokumentiert. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass sich der Bundestag in Karlsruhe ein blaues Auge holen wird.<br>\nDie Pr&uuml;fung durch Karlsruhe k&ouml;nnte unter Umst&auml;nden fast die gesamte Legislatur dauern.<br>\nDas bezweifle ich. Das Bundesverfassungsgericht hat den Bundestag ger&uuml;gt, weil er zu lange gebummelt hat. Karlsruhe hat wiederholt eine angemessene Frist bei der Wahlpr&uuml;fung gefordert, daran werden sich die Verfassungsrichter auch selbst halten. Ich hoffe auf eine Entscheidung bis zum Sommer 2026.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/inland\/bundestag-karlsruhe-blaues-auge-holen-41703806\">Web.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: BDW vs Politico. Haha priceless.<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"tl\" dir=\"ltr\">BDW vs Politico. Haha priceless. <a href=\"https:\/\/t.co\/QhyPMx7Mmj\">pic.twitter.com\/QhyPMx7Mmj<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Theo Francken (@FranckenTheo) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FranckenTheo\/status\/2001943993001853425?ref_src=twsrc%5Etfw\">December 19, 2025<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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