{"id":143998,"date":"2025-12-22T08:44:18","date_gmt":"2025-12-22T07:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998"},"modified":"2025-12-22T08:44:18","modified_gmt":"2025-12-22T07:44:18","slug":"hinweise-des-tages-5003","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h01\">R&uuml;stungsmilliarden, Sabotage und Meinungsfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h02\">Der Bund l&auml;sst Ex-Geheimdienstler Jacques Baud fallen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h03\">Sechs Thesen zur Wettbewerbsf&auml;higkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h04\">Der Mittelstand stirbt nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h05\">Bilanz zu Krankenh&auml;usern: Schlie&szlig;ungen und Gewinne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h06\">&bdquo;Grundrechte der Menschen werden zum Kostenfaktor und Luxusgut&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h07\">Jobcenter-Besch&auml;ftigte am Limit: Bundesregierung versch&auml;rft mit B&uuml;rgergeld-Reform die B&uuml;rokratiepflichten &ndash; und damit die ohnehin prek&auml;re Arbeitsbelastung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h08\">&bdquo;Kommen aus Scham nicht&ldquo;: Tafel-Chef warnt vor wachsendem Problem bei Rentnern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h09\">EU-Gipfel: Der Kanzler ist nackt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h10\">Blackrock-Chef warnt: &bdquo;Sind bei der Rente l&auml;ngst &uuml;ber die Grenzen hinausgeschossen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h11\">Jahresr&uuml;ckblick mit Putin: Ukraine, NATO und Europas Zukunft &#8210; &ldquo;Kooperation oder Niedergang&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h12\">In Russland gibt es nicht nur den Krieg!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h13\">Bundesregierung macht Datenkauf zum Staatsgeheimnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h14\">Correctiv gewinnt vor Landgericht Hamburg: Urteil aus dem Paralleluniversum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143998#h15\">Nachruf auf Dirk Koch &ndash; Abschied von einem Journalismus-Urgestein der Bonner Republik<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>R&uuml;stungsmilliarden, Sabotage und Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nMit mehreren herben R&uuml;ckschl&auml;gen in der EU, neuen massiven Militarisierungssch&uuml;ben und dem Eintritt in eine neue, bislang beispiellose Phase der Repression beendet die Bundesregierung das Jahr 2025. Auf dem EU-Gipfel in der vergangenen Woche in Br&uuml;ssel ist Berlin mit seinen Forderungen gescheitert, einerseits das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur endg&uuml;ltig zu beschlie&szlig;en, andererseits den Zugriff auf in der EU liegendes russisches Staatsverm&ouml;gen zu erlauben. Beidem stellten sich Frankreich und Italien gemeinsam in den Weg. Ebenfalls in der vergangenen Woche stimmte der Haushaltsausschuss des Bundestags Aufr&uuml;stungspl&auml;nen im Wert von 50 Milliarden Euro zu. Deutschland r&uuml;stet so schnell auf, dass es Frankreich auch milit&auml;risch hinter sich lassen und zur rundum dominanten Macht in Europa werden wird. Berichten zufolge wird auch der BND gest&auml;rkt; er soll die Lizenz zu Sabotageakten und weiteren Straftaten im Ausland erhalten. Zugleich weitet die EU ihre Sanktionen gegen missliebige Journalisten aus, zuletzt gegen einen Publizisten, der zum Ukraine-Krieg nicht die offizielle EU-Position vertritt. Damit hebelt die EU faktisch die Gewaltenteilung aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10246\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Bund l&auml;sst Ex-Geheimdienstler Jacques Baud fallen<\/strong><br>\nAls ein Journalist an der Pressekonferenz in Berlin nachhakte und meinte, dass &laquo;der zentrale Vorwurf (&hellip;) so nicht&raquo; stimme, sagte der Sprecher des deutschen Ausw&auml;rtigen Amts: &laquo;Ich kann es mir jetzt sehr bequem machen und sagen: Das ist eine Entscheidung, die in Br&uuml;ssel getroffen worden ist.&raquo; Und weiter: &laquo;Ich kann aber noch ein bisschen weiter gehen und sagen: Ja, auch wir sind davon &uuml;berzeugt. Deswegen war es eine einstimmige Entscheidung.&raquo;<br>\nBaud, so der Vorwurf der deutschen Regierung, trete &laquo;regelm&auml;ssig&raquo; in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen auf und fungiere dort als &laquo;Sprachrohr prorussischer Propaganda&raquo;. Dass sich Baud interviewen liess, reicht der EU offenbar, um ihn zu bestrafen.<br>\nIn Bern schob das Aussendepartement eine Anfrage, was die Regierung f&uuml;r Baud unternehmen w&uuml;rde, weiter ans Staatssekretariat f&uuml;r Wirtschaft (Seco). Dort heisst es: &laquo;Die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden des Bundes stehen mit der EU in engem Kontakt, einschliesslich betreffend der Sanktionierung eines Schweizer Staatsangeh&ouml;rigen durch die EU&raquo;, meinte eine Sprecherin.<br>\nVon hartem Auftreten kann demnach keine Rede sein. Der Bundesrat und die zust&auml;ndige Verwaltung haben sich f&uuml;r ein Intervenieren auf Samtpfoten entschieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/der-bund-laesst-ex-geheimdienstler-jacques-baud-fallen\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bundesregierung begr&uuml;&szlig;t EU-Sanktionierung des Schweizer Milit&auml;ranalysten Jacques Baud<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143868\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Europ&auml;ische Union sanktioniert weitere Politikwissenschaftler und Journalisten<\/strong><br>\nIn die neueste Sanktionsliste wurden neben dem pensionierten Schweizer Offizier Jacques Baud auch f&uuml;nf russische Politikwissenschaftler und Funktionstr&auml;ger im Diskussionsforum &bdquo;Waldai-Klub&ldquo; aufgenommen. Darunter befindet sich auch der Forschungsdirektor und Journalist Fjodor Lukjanow. Dem Chefredakteur der Zeitschrift &bdquo;Russia in Global Affairs&ldquo; wird vorgeworfen, er stelle Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine als defensive Reaktion auf die westliche Politik dar. Er beschuldige wiederholt die Europ&auml;ische Union, die Nato und die USA, den Konflikt zu &bdquo;provozieren&ldquo;, rechtfertige russische Milit&auml;raktionen als &bdquo;notwendig&ldquo;, um die Nato-Erweiterung zu stoppen. Er trage zu &bdquo;systematischen Desinformationskampagnen&ldquo; bei, mit denen &bdquo;die Schuld f&uuml;r den Krieg der Ukraine und dem Westen zugeschrieben&ldquo; werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0361\">Multipolar<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sechs Thesen zur Wettbewerbsf&auml;higkeit<\/strong><br>\nDeutschlands Exportmodell gilt als Erfolgsrezept &ndash; ist aber &ouml;konomisch eine Sackgasse. Sechs Argumente, warum &Uuml;bersch&uuml;sse schaden, L&ouml;hne steigen m&uuml;ssen und nur eine koordinierte, innovationsgetriebene Neuausrichtung den Wohlstand sichern kann.<br>\nThese 1: Ausgeglichene Handelsbilanzen sind notwendig.<br>\nDeutschland muss seine Wirtschaftspolitik und die damit verbundene, im Kern absurde Exportstrategie grundlegend neu ausrichten.<br>\nDie Orientierung auf dauerhafte &Uuml;bersch&uuml;sse ist das Resultat eines Wettbewerbsdenkens, das Staaten wie Unternehmen betrachtet und sie in einen Kampf um Marktanteile schickt. Wettbewerbsf&auml;higkeit ist jedoch ein relatives Konzept, ein Nullsummenspiel. Sie l&auml;sst sich erh&ouml;hen, indem Lohnst&uuml;ckkosten gesenkt oder W&auml;hrungen abgewertet werden &ndash; stets auf Kosten anderer Volkswirtschaften, die dadurch an Wettbewerbsf&auml;higkeit verlieren und gezwungen sind, mehr zu importieren oder weniger zu exportieren.<br>\nExport&uuml;bersch&uuml;sse bedeuten, dass ein Land mehr reale G&uuml;ter ausf&uuml;hrt als einf&uuml;hrt. Im Gegenzug erh&auml;lt es Schuldscheine der Defizitl&auml;nder, sprich Finanzforderungen. Gewinnerstaaten wie Deutschland zahlen daf&uuml;r mit ged&auml;mpfter Binnennachfrage und einer Lohnentwicklung, die hinter dem Produktivit&auml;tszuwachs zur&uuml;ckbleibt. Der R&uuml;ckstand der deutschen L&ouml;hne gegen&uuml;ber der Produktivit&auml;t liegt inzwischen bei etwa 25 Prozent. Hinzu kommen chronisch schwache &ouml;ffentliche Investitionen. Verlierer dieser Entwicklung sind Besch&auml;ftigte und produzierende Unternehmen, w&auml;hrend vor allem Finanzanleger profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/45-2025\/sechs-thesen-zur-wettbewerbsfahigkeit\/%20\">Rainer Land auf Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Ein gelungenes Kompendium f&uuml;r die Umsetzung einer Politik f&uuml;r eine gelingenden Volkswirtschaft und damit f&uuml;r eine gelingenden Zukunft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Mittelstand stirbt nicht<\/strong><br>\nMit einem neuen Eigentumsmodell kann er sich neu organisieren.<br>\nDeutschland ist zum Schwerpunktland f&uuml;r ausl&auml;ndische Unternehmens&uuml;bernahmen geworden &mdash; der Mittelstand steht unter Druck wie seit zehn Jahren nicht. Die Insolvenzzahlen gehen durch die Decke. Die gute Nachricht ist: Es gibt einen Weg zwischen Insolvenz und Investorenverkauf. Regionale Vernetzung, gemeinschaftliche Infrastruktur und innovative Finanzinstrumente machen Mittelst&auml;ndler krisenfest. (&hellip;)<br>\nWas in den &ouml;ffentlichen Medien kaum thematisiert wird: Es gibt bereits zahllose erfolgreiche Initiativen einer entstehenden Regionalgesellschaft. Einzelne Akteure und Projekte m&ouml;gen f&uuml;r sich allein nicht spektakul&auml;r erscheinen &mdash; eine Genossenschaft hier, eine SoLaWi dort, ein regionaler Pflegedienst anderswo. Doch mit einem Rundumblick auf das Ganze zeigt sich ein anderes Bild.<br>\nSeit einigen Jahrzehnten, insbesondere in den letzten Jahren, w&auml;chst subtil, aber stetig eine Bewegung heran, die regionale &Ouml;konomien aufbaut &mdash; nicht als R&uuml;ckzug ins Provinzielle, sondern als bewusste Alternative zur Dominanz globaler Finanzmarktlogik.<br>\nWer wei&szlig; schon, dass es in Deutschland etwa 8.000 Genossenschaften gibt? Tendenz steigend.<br>\nDiese entstehenden Regionalgesellschaften bauen auf einem Schl&uuml;sselprinzip auf: Eigentum in eigener Verf&uuml;gung, verbunden mit Selbstbestimmung &uuml;ber das eigene Leben und Teilhabe an einer humanen Gesellschaft.<br>\nDas Drei-S&auml;ulen-Modell ist eine Systematisierung dieser Einstiegsprojekte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-mittelstand-stirbt-nicht\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bilanz zu Krankenh&auml;usern: Schlie&szlig;ungen und Gewinne<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis Klinikrettung registriert f&uuml;r das Jahr 2025 insgesamt 13 Krankenhausschlie&szlig;ungen mit 1.287 Betten. Betroffen waren zwei Krankenh&auml;user in &ouml;ffentlicher, vier in privater und sieben in freigemeinn&uuml;tziger Tr&auml;gerschaft. Aufgeteilt nach Bundesl&auml;ndern ergibt sich folgendes Bild: Drei Krankenh&auml;user schlossen in Bayern, jeweils zwei Krankenh&auml;user in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Th&uuml;ringen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und ein Krankenhaus in Baden-W&uuml;rttemberg. Durch die Schlie&szlig;ungen sind rund 63.650 Menschen von der wohnortnahen station&auml;ren Versorgung abgeschnitten worden, das hei&szlig;t, das n&auml;chste Krankenhaus ist f&uuml;r sie jetzt mehr als 30 Minuten Fahrzeit entfernt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/bilanz-zu-krankenhaeusern-schliessungen-und-gewinne\/%20\">GiB<\/a>\n<p>dazu: <strong>Verrammelte Kliniken<\/strong><br>\nDie &Ouml;ffentlichen und Gemeinn&uuml;tzigen besorgen die Daseinsvorsorge, die Konzerne picken sich die Rosinen heraus.<br>\nDas ungleiche Duell spiegelt sich in der Finanzsituation wider. 83 Prozent der Kommerziellen generieren &Uuml;bersch&uuml;sse, wohingegen die &Ouml;ffentlichen zu 89 Prozent Verluste auft&uuml;rmen, Freigemeinn&uuml;tzige immerhin zu 68 Prozent. Klar, dass das anhaltende Kliniksterben vor allem staatliche und halbstaatliche Hospit&auml;ler betrifft, und damit die f&uuml;r die Allgemeinheit n&ouml;tigsten Strukturen der Grundversorgung wegbrechen. Beispielhaft zeigt sich das am massiven Schwund von Notaufnahmen und Geburtskliniken, beides Bereiche mit geringer Kalkulierbarkeit. Und weil intensive Betreuung die Kosten hochtreibt, werden heute immer mehr Kaiserschnitte vorgenommen.<br>\n&raquo;Kliniken wurden mit dem KHNG zum Gesch&auml;fts- und Anlagemodell&laquo;, befand GiB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Laura Valentukeviciute. &raquo;Der gegenw&auml;rtige Reformprozess stoppt den Niedergang in keiner Weise.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/514228.gesundheitspolitik-verrammelte-kliniken.html\">Ralf Wurzbacher in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Grundrechte der Menschen werden zum Kostenfaktor und Luxusgut&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Was wir uns zuk&uuml;nftig nicht mehr leisten k&ouml;nnen&ldquo; ist die Welt-Kolumne der Ex-Familienministerin Kristina Schr&ouml;der (CDU) &uuml;bertitelt. Darin schreibt sie von &bdquo;steigenden Kosten&ldquo;; besonders scheint sie sich an der Betreuung zu st&ouml;ren, die vor allem psychisch kranken Menschen eine Teilhabe erm&ouml;glicht. Auch verkn&uuml;pft sie Eingliederungshilfen etwa mit Sozialreformen und der Kernenergie. Beata Ackermann, Sprecherin der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) Fachausschuss Pflege und Eingliederungshilfe, sprach mit der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media.<br>\nFrau Ackermann, Kristina Schr&ouml;der hat in einer Welt-Kolumne &uuml;ber Hilfe f&uuml;r behinderte Menschen geschrieben. Der Text war &uuml;bertitelt mit der Zeile &bdquo;Was wir uns k&uuml;nftig nicht mehr leisten k&ouml;nnen&ldquo;. Was sagen Sie dazu?<br>\nMit diesen Grundgedanken begann die Euthanasie behinderter Menschen in der Nazizeit. Frau Schr&ouml;der hat offensichtlich keine Ahnung vom Leben der Menschen mit Behinderungen und verf&uuml;gt &uuml;ber keinerlei Fachkenntnisse zu dem Thema. Die Grundrechte der Menschen werden hier zum Kostenfaktor erkl&auml;rt und als Luxusgut interpretiert. Das erzeugt eine Stimmung, die mit der Realit&auml;t der Menschen mit Behinderung nichts zu tun hat. W&auml;hrend in der Praxis die Erfassung des Hilfebedarfs und damit die Kontrolle der Bed&uuml;rftigkeit massiv zugenommen hat, redet Frau Schr&ouml;der fernab der Realit&auml;t davon, dass &bdquo;Antr&auml;ge oft durchgewunken&ldquo; werden oder bei drohender Behinderung eine pers&ouml;nliche Assistenz bis zu 24 Stunden bewilligt wird. Diese Antr&auml;ge und Bescheide m&ouml;chte ich sehen! Das Beantragungs-Prozedere dauert zwischen 6 und 12 Monate. Somit sind mehrere Sachbearbeiter mit der Pr&uuml;fung der Bed&uuml;rftigkeit befasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/grundrechte-der-menschen-werden-zum-kostenfaktor-und-luxusgut-94088721.html%20\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Die Rufe, Forderungen und Kommentare von den Sozialdarwinisten des Stils Gustav Hartz werden immer lauter. Wo soll das enden? Bis man hilfsbed&uuml;rftige Menschen so behandelt wie in Nazi-Deutschland und wie es einst Gustav Hartz? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Jobcenter-Besch&auml;ftigte am Limit: Bundesregierung versch&auml;rft mit B&uuml;rgergeld-Reform die B&uuml;rokratiepflichten &ndash; und damit die ohnehin prek&auml;re Arbeitsbelastung<\/strong><br>\nDie Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert f&uuml;r die Umsetzung der geplanten Reformma&szlig;nahmen beim B&uuml;rgergeld (13. SGB-II-&Auml;nderungsgesetz) eine angemessene Ausstattung der Jobcenter mit Personal und Ressourcen, damit die erneut steigenden Anforderungen an die Besch&auml;ftigten nicht zu immer mehr &Uuml;berlastung f&uuml;hren.<br>\nDas Bundeskabinett hatte an diesem Mittwoch versch&auml;rfte Regeln f&uuml;r das bisherige B&uuml;rgergeld beschlossen, das k&uuml;nftig den Namen &bdquo;Grundsicherungsgeld&ldquo; tr&auml;gt. Sowohl die h&ouml;heren Mitwirkungspflichten als auch die Leistungsminderungen bei nicht erfolgter Mitwirkung bedeuteten f&uuml;r die Jobcenter-Besch&auml;ftigten deutlich mehr Betreuungs- und Dokumentationsaufwand, argumentiert die Gewerkschaft: Die B&uuml;rokratienotwendigkeiten n&auml;hmen erneut zu, ohne dass die Jobcenter mehr Personalressourcen zur Verf&uuml;gung gestellt bek&auml;men.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++50d5f13e-da82-11f0-9533-634b5dca8741%20\">ver.di<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Versch&auml;rft Existenz&auml;ngste&ldquo; &ndash; Kritik an B&uuml;rgergeld-Aus und Renten-Reform<\/strong><br>\n&bdquo;Mit den Pl&auml;nen f&uuml;r eine neue Grundsicherung droht allen Menschen, die ihre Besch&auml;ftigung verlieren, innerhalb weniger Monate der R&uuml;ckgriff auf das Ersparte und der Verlust der eigenen Wohnung&ldquo;, sagt dazu Joachim Rock, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes. Die Bundesregierung stelle Rock zufolge Verdacht &uuml;ber Vertrauen in die Menschen. &bdquo;Die vorgesehenen, tief in das Existenzminimum eingreifenden Sanktionsm&ouml;glichkeiten gef&auml;hrden gerade benachteiligte Personengruppen. Statt Menschen bei der Jobsuche st&auml;rker zu unterst&uuml;tzen, versch&auml;rft die neue Grundsicherung Unsicherheit und Existenz&auml;ngste.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/verschaerft-existenzaengste-kritik-an-buergergeld-aus-und-renten-reform-zr-94087817.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Kommen aus Scham nicht&ldquo;: Tafel-Chef warnt vor wachsendem Problem bei Rentnern<\/strong><br>\nViele Menschen in Deutschland sind auf Unterst&uuml;tzung durch Hilfsangebote wie die Tafeln angewiesen &ndash; und manche trauen sich nicht, diese in Anspruch zu nehmen. Besonders bei &auml;lteren Menschen sei Armut oft mit Scham besetzt, sagt Andreas Steppuhn, Vorsitzender der Tafel Deutschland, der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media: &bdquo;Gerade in l&auml;ndlicheren Regionen wissen wir von Tafeln, bei denen &auml;ltere Leute aus Scham nicht kommen, obwohl sie es k&ouml;nnten.&ldquo; Er betont: &bdquo;Fehlende Anonymit&auml;t in kleinen Orten sorgt daf&uuml;r, dass viele den Tafeln fernbleiben&ldquo;.<br>\nRentnerinnen und Rentner seien h&auml;ufig auf Lebensmittel der Tafeln angewiesen, weil ihre Renten zu niedrig seien, berichtet Steppuhn. &bdquo;Wir vermuten eine hohe Dunkelziffer, vor allem in dieser Zielgruppe &ndash; Stichwort: &sbquo;Verdeckte Armut&lsquo;.&ldquo; Damit ist der Umstand gemeint, wenn Menschen rechtliche Anspr&uuml;che auf Sozialleistungen h&auml;tten, sie aber aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden &ndash; wie Scham oder Unwissenheit &ndash; nicht nutzen w&uuml;rden. Der Anteil von Rentnerinnen und Rentnern, die zur Tafel kommen, sei im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. &bdquo;Rund 20 Prozent der Besucher sind Rentner&ldquo;, sagt Steppuhn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/kommen-aus-scham-nicht-tafel-chef-warnt-vor-wachsendem-problem-bei-rentnern-zr-94092784.html%20\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimannn:<\/strong> Die Existenz der Tafeln m&ouml;gen f&uuml;r zahlreiche B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ein Segen sein. Generell sind sie jedoch ein Zeichen f&uuml;r den Abbau des Sozialstaates in Deutschland &ndash; ein Armutszeugnis.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU-Gipfel: Der Kanzler ist nackt<\/strong><br>\nMerz und von der Leyen sind gescheitert. Ihr Plan zur Finanzierung der Ukraine fand keine Unterst&uuml;tzung im Rat der EU. Nun bem&uuml;ht sich Merz darum, eine krachende Niederlage in einen Erfolg umzudeuten. Dabei w&auml;re das Ende einer EU, in der Deutsch gesprochen wird, f&uuml;r alle die beste L&ouml;sung.<br>\nDie EU ist mit ihrem Vorhaben, das eingefrorene russische Verm&ouml;gen zu stehlen, am Widerstand einiger ihrer Mitgliedstaaten gescheitert. Auch der Plan B, eine gemeinschaftliche Schuldenaufnahme der EU-Staaten zugunsten der Ukraine, ist aufgrund der Verweigerung dreier L&auml;nder gescheitert. Das Risiko teilen sich die verbliebenen 24 Staaten der EU.<br>\nEbenfalls gescheitert ist damit Bundeskanzler Merz. Er sagte im Vorfeld, es gebe keine Alternative, als das russische Verm&ouml;gen als Sicherheit f&uuml;r einen Kredit zugunsten der Ukraine zu verwenden und damit faktisch Diebstahl zu begehen. Jetzt ist Merz darum bem&uuml;ht, seine klare Niederlage in einen Erfolg umzudeuten. Merz ist ein Blender.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/265259-eu-gipfel-kanzler-ist-nackt\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Blackrock-Chef warnt: &bdquo;Sind bei der Rente l&auml;ngst &uuml;ber die Grenzen hinausgeschossen&ldquo;<\/strong><br>\nDas aktuelle Rentensystem im demografischen Wandel stosse nicht nur an seine Grenzen, sondern sei bereits weit dar&uuml;ber hinausgeschossen, warnt der Deutschland-Chef des weltgr&ouml;&szlig;ten Verm&ouml;gensverwalters Blackrock. Er schl&auml;gt Alarm und fordert er grundlegende Reformen der staatlichen Altersvorsorge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/blackrock-chef-sind-bei-der-rente-laengst-ueber-die-grenzen-hinausgeschossen-94092697.html%20\">Merkur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nun sollte klar sein, wessen Politik die schwarz-rote Merz-Regierung beim Thema Rente umsetzen m&ouml;chte. Der BlackRock-Kanzler denkt mehr an seinen (ehemaligen?) Arbeitgeber als an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Jahresr&uuml;ckblick mit Putin: Ukraine, NATO und Europas Zukunft &#8210; &ldquo;Kooperation oder Niedergang&rdquo;<\/strong><br>\nIm Mittelpunkt des Jahresr&uuml;ckblicks standen zentrale au&szlig;en- und sicherheitspolitische Themen. Putin &auml;u&szlig;erte sich ausf&uuml;hrlich zum Ukraine-Konflikt, zu den Beziehungen zu Europa und den USA sowie zur Rolle der NATO. Daneben sprach er &uuml;ber wirtschaftliche Kennzahlen, soziale Fragen und die demografische Entwicklung. (&hellip;)<br>\nNeue milit&auml;rische Sonderoperationen werde es nicht geben, &ldquo;wenn der Westen aufh&ouml;rt, Russland zu t&auml;uschen&rdquo;, erkl&auml;rte der Pr&auml;sident. Westliche Politiker h&auml;tten die heutige politische Lage &ldquo;mit eigenen H&auml;nden geschaffen&rdquo; und sch&uuml;rten weiterhin Spannungen, indem sie behaupteten, Moskau plane einen Angriff auf Europa. &ldquo;Das ist v&ouml;lliger Unsinn&rdquo;, so Putin.<br>\nRussland sei bereit, mit allen Staaten zusammenzuarbeiten, insbesondere mit Gro&szlig;britannien, &ldquo;aber auf Augenh&ouml;he und bei gegenseitigem Respekt&rdquo;, f&uuml;gte er hinzu.<br>\nZudem erinnerte Putin daran, dass Russland nach Kaufkraftparit&auml;t an vierter Stelle liege, w&auml;hrend Gro&szlig;britannien nur auf siebtem oder achten Platz stehe. W&auml;re die EU bereit zur Zusammenarbeit mit Moskau, w&uuml;rde der gemeinsame Wert sogar die USA &uuml;bertreffen &ndash; was allen Seiten zugutek&auml;me, betonte der Pr&auml;sident. Putins Botschaft: Nur durch Dialog und Kooperation mit Moskau lassen sich Frieden, Sicherheit und Wohlstand langfristig sichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gegenzensur.rtde.world\/russland\/265236-jahresrueckblick-mit-putin-ukraine-nato-europas-zukunft\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> W&auml;re eine solche Fragestunde in Deutschland denkbar?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>In Russland gibt es nicht nur den Krieg!<\/strong><br>\nGro&szlig;e Medien sind konsequent bem&uuml;ht, von Russland ein negatives Bild zu schaffen &ndash; nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz. Es gibt keine Ausgabe der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung ohne nicht mindestens einen peinlich negativen Artikel &uuml;ber Russland. Aber auch im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk tut die bis vor einigen Jahren hervorragende Informationssendung &laquo;Echo der Zeit&raquo; heute alles, um Russland in den Dreck zu ziehen. Als Schweizer kann man sich f&uuml;r die dominierenden Medien in diesem Land nur noch sch&auml;men. Und in Deutschland arbeiten Spitzenpolitiker wie Ursula von der Leyen oder Friedrich Merz sogar sichtbar daran, einen neuen Krieg gegen Russland vorzubereiten &ndash; von der aggressiven NATO ganz zu schweigen. Umso wichtiger ist, dass Leute, die in Russland leben oder &ouml;fter mal dort sind, eine andere Realit&auml;t kennen. Zu ihnen geh&ouml;rt Stefano di Lorenzo. Er macht darauf aufmerksam, dass viele Russen ein gl&uuml;ckliches Leben f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/in-russland-gibt-es-nicht-nur-den-krieg\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundesregierung macht Datenkauf zum Staatsgeheimnis<\/strong><br>\nSeit Monaten h&auml;ufen sich Berichte &uuml;ber menschenfeindliche &Uuml;bergriffe von Beamt*innen der US-Abschiebebeh&ouml;rde ICE. Sie inhaftieren massenhaft Menschen, die nach dem Willen der Regierung von US-Pr&auml;sident Donald Trump das Land verlassen sollen. Um sie aufzusp&uuml;ren, kann die Beh&ouml;rde ein m&auml;chtiges Werkzeug nutzen: Mit Tracking-Daten aus der Online-Werbeindustrie kann sie Milliarden Standorte von Handys ausspionieren.<br>\nDie Angebote f&uuml;r solche Informationen kommen von Databrokern und darauf spezialisierten Dienstleistern. Gesammelt werden die Daten angeblich nur zu Werbezwecken, doch auch staatliche Stellen k&ouml;nnen beherzt zugreifen. Kommerzielle und staatliche &Uuml;berwachung sind weltweit inzwischen eng verwoben.<br>\nNeue Dokumente aus dem Bundestag zeigen jetzt: Die Bundesregierung verweigert zwar eine Auskunft dar&uuml;ber, ob deutsche Sicherheitsbeh&ouml;rden auf solche Standortdaten zugreifen &ndash; die M&ouml;glichkeit schlie&szlig;t sie aber ausdr&uuml;cklich nicht aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/sicherheitsbehoerden-und-databroker-bundesregierung-macht-datenkauf-zum-staatsgeheimnis\/%20\">netzpolitik.org<\/a>\n<p>dazu: <strong>Da endet der Datenschutz: Deutsche Beh&ouml;rden kaufen Datenpakete<\/strong><br>\nWas, wenn das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz die Handydaten mitliest? Oder die Einkaufsliste bei Amazon? Oder die gekauften Bahnfahrkarten? Die Bundesbeh&ouml;rden bedienen sich wohl auch bei Datenh&auml;ndlern. Da braucht man von Datenschutz nicht mehr zu reden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/265281-da-endet-datenschutz-deutsche-behoerden\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Correctiv gewinnt vor Landgericht Hamburg: Urteil aus dem Paralleluniversum<\/strong><br>\nDas LG Hamburg h&auml;lt die Correctiv-Aussage &ldquo;&lsquo;Masterplan&rsquo; zur Ausweisung deutscher Staatsb&uuml;rger&rdquo; f&uuml;r zul&auml;ssig und blendet dabei die tats&auml;chlichen Wirkungen der Aussage aus. Kein gutes Urteil f&uuml;r die Debattenkultur, meint Felix W. Zimmermann.<br>\nDas Landgericht Hamburg hat entschieden: Correctiv darf schreiben, es habe in Potsdam einen &ldquo;&lsquo;Masterplan&rsquo; zur Ausweisung deutscher Staatsb&uuml;rger&rdquo; gegeben. Nicht etwa, weil es einen solchen Plan tats&auml;chlich gab oder er besprochen wurde &ndash; beides ist unstreitig nicht der Fall. Sondern weil das Gericht meint, Leser w&uuml;rden &ldquo;erkennen&rdquo;, dass die Passage keine Tatsachenschilderung, sondern lediglich eine wertende und zul&auml;ssige Meinungs&auml;u&szlig;erung sei.<br>\nDiese Begr&uuml;ndung ist nichts anderes als eine vors&auml;tzliche Realit&auml;tsverweigerung. Denn das Gegenteil ist erwiesen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/meinung\/m\/correctiv-gewinnt-vor-landgericht-hamburg\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nachruf auf Dirk Koch &ndash; Abschied von einem Journalismus-Urgestein der Bonner Republik<\/strong><br>\nDirk Koch deckte die Flick-Spendenaff&auml;re und zahlreiche andere Skandale der alten Bundesrepublik auf: Nun ist der fr&uuml;here SPIEGEL-Mann im Alter von 82 Jahren gestorben. Nachruf von einem Weggef&auml;hrten.<br>\nEr fand als erster Journalist heraus, wie der Flick-Konzern Politiker schmierte. Ein Mann hatte ihn angerufen. Der Anrufer gab weder seinen Namen preis, noch, wo man ihn erreichen k&ouml;nne. Mit verstellter Stimme nannte er nur Ort und Termin eines Treffens: Am n&auml;chsten Tag, Punkt 14 Uhr, solle Dirk Koch allein mit seinem Auto an der Rampe zum Obergeschoss in der Tiefgarage unter der K&ouml;lner Domplatte stehen &ndash; und zwar mit heruntergelassener Scheibe an der Beifahrerseite. Als Koch mit seinem Porsche vorfuhr, stand an der Rampe tats&auml;chlich eine Gestalt, das Gesicht verh&uuml;llt, den Mantelkragen hochgeschlagen, den Hut tief heruntergezogen. Und als Koch auf die Rampe fuhr, reichte diese Gestalt einen braunen Umschlag ins Wageninnere und verschwand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/nachruf-auf-dirk-koch-abschied-von-einem-journalismus-urgestein-der-bonner-republik\/\">Blog der Republik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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