{"id":144138,"date":"2025-12-23T12:00:28","date_gmt":"2025-12-23T11:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144138"},"modified":"2025-12-23T10:51:06","modified_gmt":"2025-12-23T09:51:06","slug":"ernstfall-deutschland-geopolitische-neuausrichtung-zwischen-weltmaechten-und-nationalen-interessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144138","title":{"rendered":"Ernstfall Deutschland \u2013 Geopolitische Neuausrichtung zwischen Weltm\u00e4chten und nationalen Interessen"},"content":{"rendered":"<p>W&auml;hrend die Berliner Politik ihren Kurs der milit&auml;rischen Eskalation starrsinnig fortsetzt, w&auml;chst der Bedarf an einer radikalen Kurskorrektur. Im Berliner Kulturzentrum Peter Edel sezierten <strong>Brigadegeneral a. D. Erich Vad<\/strong> und <strong>Politikwissenschaftler Alexander Neu<\/strong> vor wenigen Tagen das deutsche Dilemma: Eine Strategie, die den Interessenausgleich verweigert, die eigene Industrie f&uuml;r eine r&uuml;stungspolitische &bdquo;Milchm&auml;dchenrechnung&ldquo; opfert und Deutschland zum blo&szlig;en Statisten der Weltm&auml;chte degradiert. <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong> berichtet &uuml;ber die Veranstaltung.<br>\n<!--more--><\/p><blockquote><p>&bdquo;Kriege brechen nicht aus. Sie werden gemacht, sie werden vorbereitet, sie werden geplant. Sie sind das Ergebnis eines eklatanten Scheiterns der Politik. Ich sage das als ehemaliger Soldat und als General: Kriege sind kein gerechtfertigtes Mittel der Politik &ndash; und trotzdem ereignen sie sich, weil eine Politik vorherrscht, die den Interessenausgleich verweigert.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Das sagte Brigadegeneral a. D. Erich Vad in Berlin bei einer Veranstaltung.<\/p><p>Fast zeitgleich zum Treffen von Wolodymyr Selenskyj mit einer US-Delegation in Berlin-Mitte kamen am Montagabend im Kulturzentrum Peter Edel zwei Experten zusammen, um &uuml;ber eine Realit&auml;t zu sprechen, die im Kanzleramt geflissentlich ignoriert wird. Unter dem Titel &bdquo;Krieg oder Frieden&ldquo; &ndash; angelehnt an das aktuelle Buch von Erich Vad und Klaus von Dohnanyi &ndash; debattierten Brigadegeneral a. D. Erich Vad, ehemals milit&auml;rpolitischer Berater von Angela Merkel, und Dr. Alexander Neu, langj&auml;hriger Obmann im Verteidigungsausschuss des Bundestages. Beide kennen den Apparat von innen und suchten den direkten Dialog mit dem Publikum.<\/p><p>Die Bilanz fiel bitter aus. Die Realit&auml;t hat die Berliner Blase l&auml;ngst &uuml;berholt, auch wenn sich die hiesige Medienlandschaft weiterhin in transatlantischen Tr&auml;umereien verliert. In der Ukraine-Frage ist die Bundesrepublik vom gestaltenden Akteur zum Statisten geschrumpft. W&auml;hrend man im Kanzleramt noch &uuml;ber die Lieferung einzelner Waffensysteme streitet, verhandeln Washington und Moskau l&auml;ngst &uuml;ber die K&ouml;pfe der Europ&auml;er hinweg. In der globalen Machtarithmetik erscheint Berlin kaum mehr als der Schauplatz, an dem man den Gro&szlig;en den Kaffee serviert.<\/p><p><strong>Die neue Weltordnung und die deutsche Doppelmoral<\/strong><\/p><p>Vad und Neu legten den Fokus auf den Umbruch der Weltordnung. Die &Auml;ra der unangefochtenen US-Hegemonie ist Geschichte; die Welt wandelt sich zur Bipolarit&auml;t zwischen Washington und Peking, w&auml;hrend die BRICS-Staaten als neuer Block erstarken. In diesem Machtkampf droht Deutschland zum blo&szlig;en &bdquo;Transmissionsriemen&ldquo; f&uuml;r US-Interessen zu werden, ohne jemals eigene strategische Ziele definiert zu haben.<\/p><p>Besonders hellh&ouml;rig macht Vads Beobachtung zum Globalen S&uuml;den. Dort verfolge man das westliche Handeln mit wachsendem Befremden: &bdquo;Aus anderen Regionen dieser Welt blickt man mit Befremden auf die deutsche Doppelmoral.&ldquo; Der russische Angriffskrieg sei v&ouml;lkerrechtswidrig, ja &ndash; doch Vad setzte dies in Relation zur historischen Realit&auml;t. Er verwies auf Studien der Boston University, wonach die USA allein im Kalten Krieg 66 Regime-Change-Operationen durchf&uuml;hrten. Im Vergleich zur oft hocheffektiven Steuerung US-amerikanischer Interessen &ndash; man denke an Venezuela &ndash; seien die Russen, als &bdquo;echte Anf&auml;nger&ldquo;, in Kiew strategisch regelrecht &bdquo;ins Messer gelaufen&ldquo;.<\/p><p><strong>Der &bdquo;28-Punkte-Plan&ldquo; und das Berliner Schweigen<\/strong><\/p><p>Frieden, so Vad, sei kein passiver Zustand, sondern ein &bdquo;aktives politisches Gestaltungsprodukt&ldquo;. Er thematisierte, was in den Leitmedien konsequent verschwiegen wird: Seit Donald Trumps Wahlsieg gl&uuml;hen die Leitungen zwischen dem Wei&szlig;en Haus, dem Kreml und den Geheimdiensten. Ein &bdquo;28-Punkte-Plan&ldquo; liege auf dem Tisch, der weit &uuml;ber einen Waffenstillstand hinausreicht und einen wirtschaftlichen Neustart zwischen den USA und Russland vorsieht.<\/p><p>Das Paradoxe: Diese Verhandlungen vollziehen sich teils physisch in Berlin oder anderen Orten &ndash; doch die deutsche Regierung sitzt nicht mit am Tisch. Bundeskanzler Friedrich Merz fungiere lediglich als &bdquo;Gastgeber&ldquo;, als eine Art Hotelier f&uuml;r die Delegationen von Steve Witkoff und Jared Kushner. Die eigene Gestaltungsmacht ist in diesem Prozess nicht vorgesehen.<\/p><p><strong>Die &Auml;ra Merkel und die &ouml;konomische &bdquo;Milchm&auml;dchenrechnung&ldquo;<\/strong><\/p><p>Vad rehabilitierte die Amtszeit von Angela Merkel gegen die derzeitige mediale Umdeutung. Vor allem den NATO-Gipfel in Bukarest 2008 bezeichnete er als Schl&uuml;sselmoment. Merkel verhinderte damals gegen massiven US-Druck den NATO-Beitritt der Ukraine. &bdquo;Sie sah damals schon glasklar, dass dies eine dunkelrote Linie f&uuml;r Russland darstellt und unweigerlich zum Krieg f&uuml;hren w&uuml;rde&ldquo;, sagte Vad. Dieser Realismus habe Deutschland 16 Jahre lang vor einem gro&szlig;en Krieg bewahrt.<\/p><p>Heute herrsche stattdessen &ouml;konomische Blindheit. Die Idee, Deutschland k&ouml;nne sich durch massives Aufr&uuml;sten wirtschaftlich sanieren, nannte der General a. D. eine gef&auml;hrliche &bdquo;Milchm&auml;dchenrechnung&ldquo;:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Wir sind nicht Amerika. In den USA mag es funktionieren, die Industrie durch R&uuml;stung aufzupumpen, um dann irgendwo in &Uuml;bersee Kriege zu f&uuml;hren. In Deutschland rechnet sich das in keiner Weise. Wenn wir hier die Wirtschaft auf Kriegs&ouml;konomie umstellen, ereignet sich der Krieg direkt vor der eigenen Haust&uuml;r. Das ist kein wirtschaftlicher Impuls, das ist der Weg in den Kollaps.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Kapital in unproduktiven R&uuml;stungsg&uuml;tern zu binden, schw&auml;che die zivile Innovationskraft und dekonstruiere den Industriestandort langfristig.<\/p><p><strong>Wer bedroht uns eigentlich?<\/strong><\/p><p>In der Diskussion konfrontierte der Journalist Tilo Gr&auml;ser vom Magazin Hintergrund Vad mit einer Frage, die im politischen Betrieb meist &uuml;bersprungen wird: &bdquo;Wer bedroht Deutschland eigentlich ganz konkret?&ldquo; Vads Antwort war deutlich: Er sieht aktuell keine unmittelbare Bedrohung durch Russland. Entgegen der medialen Warnrufe gebe es keine Anzeichen f&uuml;r einen geplanten Angriff auf die NATO.<\/p><p>Er erinnerte an seine Dienstzeit im Kalten Krieg: Damals bereitete sich die Bundesrepublik professionell vor, verzichtete aber auf die heutige Rhetorik des Hasses und starre Feindbilder. Milit&auml;rische St&auml;rke sei f&uuml;r ihn kein Selbstzweck, sondern eine notwendige Versicherung f&uuml;r den Frieden: &bdquo;Eine Armee, die im Ernstfall nicht kriegst&uuml;chtig ist, ist abzuschaffen.&ldquo;<\/p><p><strong>Wehrpflicht und die Logik des Absurden<\/strong><\/p><p>Auch die Debatte um die Wehrpflicht sieht Vad als Symptom strategischer Orientierungslosigkeit.<\/p><p><strong>1. Vom Hindukusch zum Dnepr:<\/strong> Vad kritisierte die Entkernung der Landesverteidigung: &bdquo;Peter Struck <em>(ehemaliger Bundesminister f&uuml;r Verteidigung)<\/em> hat gesagt, Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt. [&hellip;] Und heute habe ich den Eindruck, in Zukunft muss sie am Dnepr verteidigt werden.&ldquo; Wer Soldaten f&uuml;r weltweite Eins&auml;tze einplant statt f&uuml;r den Schutz des eigenen Landes, d&uuml;rfe sich &uuml;ber mangelnden Zuspruch nicht wundern: <em>&bdquo;Dann d&uuml;rfen wir uns auch &uuml;ber keine Mutter wundern, wenn sie ihre S&ouml;hne nicht zur Bundeswehr schicken.&ldquo;<\/em><\/p><p><strong>2. Das Personal-Dilemma:<\/strong> Besonders die Kritik an der Doppelmoral bez&uuml;glich der Ukraine sorgte f&uuml;r Applaus im Saal: <em>&bdquo;Wir haben fast 300.000 wehrf&auml;hige Ukrainer aufgenommen, geben ihnen B&uuml;rgergeld [&hellip;] und reden gleichzeitig &uuml;ber die Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine. Ich halte das f&uuml;r abenteuerlich.&ldquo;<\/em><\/p><p><strong>3. Generation Z:<\/strong> Alexander Neu hinterfragte, wie eine Armee in einer &Auml;ra der &bdquo;&Uuml;ber-Individualisierung&ldquo; &uuml;berhaupt noch zu organisieren sei, wenn der Kollektivgedanke politisch wegerodiert wurde. Der ehemalige Berufssoldat betonte, eine Gesellschaft, die sich in digitaler Zerstreuung verliere, tue sich schwer, die harte Realit&auml;t milit&auml;rischer Notwendigkeiten &uuml;berhaupt noch intellektuell zu greifen.<\/p><p><strong>Psychogramm einer Nation: Untertanengeist und Medienkritik<\/strong><\/p><p>Warum gibt es so wenig Widerspruch von Fachleuten, wollte jemand aus dem Publikum wissen. Die Antwort von Vad war ern&uuml;chternd: &bdquo;Ich wei&szlig; von fr&uuml;heren Kollegen: Ich sehe das so wie du, aber wenn ich das sage, verliere ich meinen Job.&ldquo; Er zeichnete das Psychogramm einer Nation, die in alte Muster zur&uuml;ckf&auml;llt:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Ich sehe sehr viel Konformismus in Deutschland. Sehr viel Duckm&auml;usertum. Sehr viel Untertanen-Mentalit&auml;t. [&hellip;] Die Bereitschaft: Guck mal nach oben, wo ist der Trend &ndash; und dann wird das durchexerziert.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><strong>Haltungsjournalismus und Waffen-Segen<\/strong><\/p><p>Vad beklagte das Verschwinden jeglicher &bdquo;geistiger Vielfalt&ldquo; im Land. W&auml;hrend sexuelle Diversit&auml;t fast schon rituell gefeiert werde, ende die Toleranz beim strategischen Denken abrupt. Als Beispiel nannte er die mediale &bdquo;Hinrichtung&ldquo; von Politikern wie Viktor Orb&aacute;n, der als einziger versucht habe, durch Reisen in alle relevanten Hauptst&auml;dte zu vermitteln. Alexander Neu pflichtete ihm bei und konstatierte eine Fehlentwicklung des Handwerks hin zu einem reinen &bdquo;Haltungsjournalismus&ldquo;. Selbst die Kirche blieb vor Vads Kritik nicht verschont: Er gei&szlig;elte die neue Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als gef&auml;hrliche &bdquo;Neuauflage des gerechten Krieges&ldquo; &ndash; bis zur Segnung von Waffen f&uuml;r die Front fehle bei manchen Kirchentagen nicht mehr viel.<\/p><p><strong>Diplomatie als Ernstfall<\/strong><\/p><p>Wahre St&auml;rke zeigt sich nicht in der Vorbereitung des Krieges, sondern in seiner Verhinderung. Vad forderte den Ausbruch aus der &bdquo;Logik des Milit&auml;rischen&ldquo;, die das Denken in Berlin wie Mehltau l&auml;hme. Er erinnerte an Konrad Adenauer, der 1955 die Gr&ouml;&szlig;e besa&szlig;, nach Moskau zu reisen. Diese Tradition der Realpolitik sei heute zertr&uuml;mmert. Vads Fazit ist ein Appell:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Wir m&uuml;ssen uns wieder bem&uuml;hen, den anderen zu verstehen. [&hellip;] Verst&auml;ndnis bedeutet ja nicht, dass ich dieses Handeln akzeptiere. Aber wer die Bereitschaft verliert, sich in das Gegen&uuml;ber hineinzuversetzen, darf sich nicht wundern, wenn er diplomatisch endg&uuml;ltig aus der Kurve fliegt.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Deutschland m&uuml;sse seine Interessen endlich wieder selbst definieren. Eine Politik, die das eigene Land leichtfertig aufs Spiel setzt, versage. Berlin lade ein, aber Washington und Moskau bestellen das Men&uuml;. Es ist f&uuml;r den Ex-General Zeit, dass Deutschland wieder am Tisch Platz nimmt, &bdquo;statt nur den Kaffee zu servieren&ldquo;.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/luUuKzfyQOU?si=wB2KEkG8q4klI4_F\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><em><strong>Brigadegeneral a. D. Erich Vad<\/strong><br>\nWar von 2006 bis 2013 der milit&auml;rpolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt. Er gilt als Vertreter des &bdquo;strategischen Realismus&ldquo; und mahnt beharrlich zur diplomatischen L&ouml;sung.<\/em><\/p><p><em><strong>Dr. Alexander Neu<\/strong><br>\nOsteuropa-Experte und Politikwissenschaftler. Er war langj&auml;hriger Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Obmann im Verteidigungsausschuss. Sein Fokus liegt auf der Analyse der NATO-Expansion und der Transformation hin zu einer multipolaren Weltordnung.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Tilo Gr&auml;ser<\/small><\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/ed753718087f49a6be93508b450c346b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W&auml;hrend die Berliner Politik ihren Kurs der milit&auml;rischen Eskalation starrsinnig fortsetzt, w&auml;chst der Bedarf an einer radikalen Kurskorrektur. Im Berliner Kulturzentrum Peter Edel sezierten <strong>Brigadegeneral a. D. Erich Vad<\/strong> und <strong>Politikwissenschaftler Alexander Neu<\/strong> vor wenigen Tagen das deutsche Dilemma: Eine Strategie, die den Interessenausgleich verweigert, die eigene Industrie f&uuml;r eine r&uuml;stungspolitische &bdquo;Milchm&auml;dchenrechnung&ldquo; opfert und Deutschland<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144138\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":144139,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,211],"tags":[3240,3212,3260,3517,3028,2175,2269,3276,1821,906,3542,3331,2433],"class_list":["post-144138","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-doppelte-standards","tag-feindbild","tag-globaler-sueden","tag-haltungsjournalismus","tag-interventionspolitik","tag-konformitaetsdruck","tag-multipolare-welt","tag-neu-alexander","tag-ruestungsindustrie","tag-schweigespirale","tag-vad-erich","tag-wehrdienst"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/251215Neu_Vad.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144138"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144138\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144146,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144138\/revisions\/144146"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/144139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=144138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=144138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}