{"id":144154,"date":"2026-01-03T12:00:58","date_gmt":"2026-01-03T11:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144154"},"modified":"2025-12-23T14:33:03","modified_gmt":"2025-12-23T13:33:03","slug":"statt-eisenbahnwaggons-ab-jetzt-panzer-das-ist-nicht-zukunftsweisend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144154","title":{"rendered":"Statt Eisenbahnwaggons ab jetzt Panzer: Das ist nicht zukunftsweisend!"},"content":{"rendered":"<p>Wohin das Auge blickt, die zivile Wirtschaft wird in eine Kriegswirtschaft verwandelt. Das Drama wird dem Volk als alternativlos und wirtschaftlich sinnvoll verkauft. Mit Autos, Waggons oder Radioger&auml;ten werde halt viel weniger Geld verdient als mit Panzern und Komponenten f&uuml;r die R&uuml;stung. Arbeitspl&auml;tze w&uuml;rden geschaffen &ndash; wie im s&auml;chsischen G&ouml;rlitz. Dort beginnt nach Regie bellizistischen Wahnsinns eine neue Zeit. Zeitenwende eben. Nach 175 Jahren schlie&szlig;t der Waggonbau G&ouml;rlitz. Verkauft an den deutsch-franz&ouml;sischen R&uuml;stungskonzern KNDS, wird dieser ein Ort der Panzerproduktion. Erste R&uuml;stungsg&uuml;ter wurden produziert. K&uuml;nftig werden statt Eisenbahnwaggons Teile f&uuml;r den Kampfpanzer Leopard 2, den Sch&uuml;tzenpanzer Puma, den Radpanzer Boxer hergestellt &ndash; was f&uuml;r Zeiten. Zukunftsweisende nicht! Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9380\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-144154-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251223-Statt-Eisenbahnwaggons-Panzer-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251223-Statt-Eisenbahnwaggons-Panzer-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251223-Statt-Eisenbahnwaggons-Panzer-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251223-Statt-Eisenbahnwaggons-Panzer-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=144154-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251223-Statt-Eisenbahnwaggons-Panzer-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251223-Statt-Eisenbahnwaggons-Panzer-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Freut sich der Ministerpr&auml;sident?<\/strong><\/p><p>Ob sich der s&auml;chsische Ministerpr&auml;sident gefreut hat, als er von der Nachricht &uuml;ber den Start der Panzerteile-Produktion in der Oberlausitzer Region erfuhr? M&uuml;sste er, geh&ouml;rt er doch zu den Entscheidungstr&auml;gern f&uuml;r das Wohlergehen der Ostdeutschen. Er und seine Ost-Kollegen hatten sich vor Kurzem extra in einem Schloss mit der Bundesregierung getroffen und vorgetragen, dass der Osten vom bundesdeutschen H&ouml;henflug der Aufr&uuml;stung und der opulenten Auftr&auml;ge ein St&uuml;ck abbekommen m&uuml;sse. Davon blieb der Osten bisher ausgeschlossen, so die Kritik. Der Umbau in Richtung Wehrhaftigkeit kommt nun endlich in die G&auml;nge, wird Sachsens Landesvater sich vielleicht denken. Anderes w&auml;re aber mutig und richtig, meine ich: von R&uuml;stungsauftr&auml;gen zu lassen und vom Wahnsinn Aufr&uuml;stung. Doch davon spricht keiner, der etwas zu sagen hat im Land. Was w&auml;re das f&uuml;r ein Signal, sperrten sich Ost-Ministerpr&auml;sidenten, Ostbeauftragte und Ostb&uuml;rger massiv gegen den Wahnsinn? Doch so?<\/p><p><strong>Eisenbahnwaggons sind Wertsch&ouml;pfung, Panzer auch?<\/strong><\/p><p>Dieses Beispiel steht nicht allein, es gibt ihrer viele im Land: Nach 175 Jahren schlie&szlig;t mit dem Waggonbau G&ouml;rlitz ein bekannter und ber&uuml;hmter Industriestandort ziviler Produktion. Generationen haben hier Produkte geschaffen, die in aller Welt zum Einsatz kamen. Waggons f&uuml;r Schnellz&uuml;ge, Doppelstockwagen und so weiter. Dass das stets leistungsf&auml;hige Werk im Osten des Landes jetzt zu einer &bdquo;Waffenschmiede&ldquo; gemacht wird, ist meiner Beobachtung nach &uuml;ber Jahre durch zerst&ouml;rerische Unternehmensentscheidungen strategisch geradezu heraufbeschworen worden. Die wechselnden West-Eigent&uuml;mer hatten immer anderes vor, als den Standort, die Menschen zu achten &ndash; von wegen Eigentum verpflichtet, von wegen Unternehmerehre. Bombardier und Alstom zerlegten das Werk, die Tradition, sie verachteten die Besch&auml;ftigten. Die verzichteten auf Lohnanspr&uuml;che, auf Urlaubsgeld. Alstom hatte jedoch einzig vor, Kasse zu machen. Nach und nach wurde der Waggonbau G&ouml;rlitz, wie es b&ouml;se hei&szlig;t, &bdquo;abgewickelt&ldquo;. Der Verkauf an KNDS wurde zum finalen Akt, der den G&ouml;rlitzern als ein zukunftsweisender angepriesen wird. Doch Panzer zu bauen, ist keine Wertsch&ouml;pfung. Waggons schon, waren und sind sie doch Transportmittel f&uuml;r Menschen, &uuml;berall auf der Erde bringen sie Menschen ans Ziel. Panzer dagegen?<\/p><p>Gerade wird geworben, dass KNDS Jobs schaffe und plane, einige Hundert G&ouml;rlitzer der verbliebenen Gesamtbelegschaft zu &uuml;bernehmen (vielleicht). Klar sprechende Betroffene sagen frei heraus, dass G&ouml;rlitz wie so viele Ostwerke lediglich eine verl&auml;ngerte Werkbank der westlichen Hauptstandorte ist. Nebenbei: Ebbt der Panzerboom ab, sind auch die Jobs futsch. Dagegen w&uuml;rden Waggons f&uuml;r Menschen immer gebraucht. Doch auch mit den Waggons wurde so verfahren, anderswo l&auml;sst sich billiger produzieren als in Deutschland. Selbst der ostdeutsche Arbeiter ist zu teuer &hellip;<\/p><p><strong>Die Hoffnung stirbt zuletzt, also machen sie gute Miene &hellip;<\/strong><\/p><p>Stolz sind die Waggonbauer, lese ich. Doch in den Worten des Betriebsrats zur Entwicklung in G&ouml;rlitz sind vielf&auml;ltige Bedenken erkennbar. Wohl findet er Formulierungen wie &bdquo;vers&ouml;hnlich stimmend&ldquo;, &bdquo;den Blick nach vorne richten&ldquo;, &bdquo;etwas Neues entsteht&ldquo; und &bdquo;vielen Menschen Lohn und Brot sichernd&ldquo;. In einem Bericht ist bei klarem Nachdenken Ern&uuml;chterndes zu lesen:<\/p><blockquote><p>Nach den Worten von Betriebsratschef Ren&eacute; Straube schauen die Mitarbeiter mit Stolz auf das Werk zur&uuml;ck. G&ouml;rlitz habe Entwicklungen in der Branche ma&szlig;geblich beeinflusst. Bis Mitte der sogenannten Nullerjahre sei jeder Doppelstockwagen in Deutschland aus G&ouml;rlitz gekommen. &laquo;Das war ein cooles Gef&uuml;hl f&uuml;r uns alle, wenn wir durch Deutschland gefahren sind.&raquo; Vers&ouml;hnlich stimme, dass man den Blick nach vorn richten k&ouml;nne. Hier entstehe etwas Neues, was vielen Menschen Lohn und Brot sichere.<\/p>\n<p>Laut Standortleiter Jens Koep werden die Hallen bis Ende M&auml;rz 2026 ger&auml;umt und auf den Fertigungsstart von KNDS vorbereitet. Die Besch&auml;ftigten h&auml;tten sich mit dem Waggonbau identifiziert. Alle Mitarbeiter w&uuml;rden nun eine riesige Ver&auml;nderung erleben. &laquo;Ver&auml;nderung ist nat&uuml;rlich das, was den Menschen am meisten Angst macht.&raquo;<\/p>\n<p>KNDS hatte im Mai in Aussicht gestellt, 350 bis 400 Mitarbeiter aus G&ouml;rlitz zu &uuml;bernehmen. Zuletzt waren in dem Werk noch etwa 700 Leute besch&auml;ftigt. Nach Angaben des Unternehmens sind 170 Kollegen in das Alstom-Werk nach Bautzen gewechselt. Gut 60 seien bisher von KNDS &uuml;bernommen. Betriebsrat Straube rechnet damit, dass es aber auch &laquo;feuchte Augen&raquo; gibt. Vielen Kollegen werde das Ende des Waggonbaus jetzt erst klar.<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/letztes-fahrzeug-rollt-bei-alstom-in-g%C3%B6rlitz-aus-der-halle\/ar-AA1St6iZ?fbclid=IwY2xjawOvaVhleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBWTUc5NENhV0tKTFNSMzBac3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHmYc-yNLq_ybl1DrasDzc6j2u5VnuPGwQ4pGfDJ72v2DiDPofXXxke7oKk0P_aem_hZ9derWUZ7OGvql-1Cl0Cg\">MSN<\/a>)<\/p><\/blockquote><p><strong>R&uuml;stungskonzern beherrscht das zynische Zahlen-Jo-Jo der Arbeitspl&auml;tze<\/strong><\/p><p>Etwas Neues entsteht also, unter Vorbehalt. Aha. 700 Menschen waren &bdquo;zuletzt&ldquo; noch besch&auml;ftigt. 350 bis 400 sollen &bdquo;&uuml;bernommen werden&ldquo;. 170 seien schon von G&ouml;rlitz nach Bautzen (50 Kilometer Entfernung) gewechselt. Und die, die man f&uuml;r den Panzerbau nicht mehr braucht? Da wird es also &bdquo;feuchte Augen&ldquo; geben. Was hat das mit der Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen, mit Perspektive, mit Zukunft zu tun?<\/p><p><strong>Die Geschichte, als w&uuml;rde sie sich wiederholen<\/strong><\/p><p>Zukunft hei&szlig;t in G&ouml;rlitz Baugruppen f&uuml;r Kampfpanzer statt Eisenbahnwaggons. Da lohnt ein Blick in Vergangenheit, als w&uuml;rde sich Geschichte wiederholen. Beim &ouml;ffentlich-rechtlichen MDR findet sich dazu:<\/p><blockquote><p>In G&ouml;rlitz sollen fortan Baugruppen f&uuml;r den Kampfpanzer Leopard 2 und den Sch&uuml;tzenpanzer Puma sowie Module f&uuml;r den Radpanzer Boxer hergestellt werden. 2027 will man die Serienproduktion von Panzerwannen vorbereiten, die voraussichtlich im Jahr darauf beginnt.<\/p>\n<p>Im G&ouml;rlitzer Waggonbau wurden in den 1930er-Jahren schon einmal R&uuml;stungsg&uuml;ter f&uuml;r die Wehrmacht hergestellt, darunter Funk- und Sch&uuml;tzen-Panzerwagen, MG-Wagen und Panzeraufbauten.<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/bautzen\/goerlitz-weisswasser-zittau\/alstom-ende-fertigung-waggon-doppelstockzug-100.html\">MDR<\/a>)<\/p><\/blockquote><p><strong>Nochmal: der Umbau ziviler Industrie in milit&auml;rische ist nicht zukunftsweisend, im Gegenteil<\/strong><\/p><p>In einem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141319\">Beitrag auf den NachDenkSeiten<\/a> kommentierte ich die &Uuml;bernahme einer zivilen Firma in einer anderen s&auml;chsischen Region durch eine r&uuml;stungsorientierte und die Begeisterung der Beteiligten bis hin in die Kommunalpolitik. So schw&auml;rmte der B&uuml;rgermeister des Ortes geradezu:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Ein kleiner Schritt f&uuml;r einen B&uuml;rgermeister, aber ein gro&szlig;er Schritt f&uuml;r Sch&ouml;neck und das Vogtland.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Ihm folgte ein Professor der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen, der die Vermittlung der &Uuml;bernahme mit einer euphorischen Botschaft feierte. Ganz vision&auml;rer Experte, f&uuml;hrt der Vogtl&auml;nder aus:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Wenn es uns nun gemeinsam gelingt, daraus den entscheidenden Schritt f&uuml;r Sachsen hin zu einer neuen Industrie zu gestalten, freue ich mich besonders, dass dieser Aufbruch in meiner Heimat beginnt.&ldquo;<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/vogtland\/oberes-vogtland\/raumfahrtunternehmen-uebernimmt-technisat-werk-im-vogtland-artikel14007021\">Freie Presse<\/a>)<\/p><\/blockquote><p>Der Jubel, die Euphorie verdienen heftigen Widerspruch. Aufr&uuml;stung ist kein Aufbruch, R&uuml;stungsindustrie ist keine neue Industrie, derlei Handeln ist weder ein kleiner noch ein gro&szlig;er Schritt &ndash; egal, ob in G&ouml;rlitz oder in Sch&ouml;neck.<\/p><p><strong>Der kommunale Alltag kennt andere Sorgen<\/strong><\/p><p>Nochmal ein Blick nach Sch&ouml;neck. Die Jubelfeier zur &Uuml;bernahme eines Werkes durch den Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB (der s&auml;chsische Ministerpr&auml;sident war auch dabei) ist vorbei. Der gro&szlig;e Schritt f&uuml;r die Region (inmitten des R&uuml;stungswahns) ist noch nicht gesetzt, schon zieht der schn&ouml;de kommunale Alltag wieder ein. Die Heimatzeitung berichtet, dass am Ratstisch dicke Luft herrscht, die Landgemeinde M&uuml;hlental ist betroffen:<\/p><blockquote><p>Die j&auml;hrlichen Verwaltungskosten an die Stadt Sch&ouml;neck haben die Schwelle von einer Viertelmillion Euro &uuml;berschritten. Der Unmut &uuml;ber die Ausgaben wird am Sch&ouml;necker Ratstisch geteilt.<\/p>\n<p>&bdquo;Uns erdr&uuml;ckt die Last&ldquo;: Gemeinde im Vogtland im Sog einer Kostenspirale.<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/vogtland\/oberes-vogtland\/uns-erdrueckt-die-last-gemeinde-im-vogtland-im-sog-einer-kostenspirale-artikel14055197\">Freie Presse<\/a>)<\/p><\/blockquote><p>Uns erdr&uuml;ckt die Last. Lasst uns Panzer bauen?<\/p><p><small>Titelbild: Mike Mareen\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohin das Auge blickt, die zivile Wirtschaft wird in eine Kriegswirtschaft verwandelt. Das Drama wird dem Volk als alternativlos und wirtschaftlich sinnvoll verkauft. Mit Autos, Waggons oder Radioger&auml;ten werde halt viel weniger Geld verdient als mit Panzern und Komponenten f&uuml;r die R&uuml;stung. Arbeitspl&auml;tze w&uuml;rden geschaffen &ndash; wie im s&auml;chsischen G&ouml;rlitz. Dort beginnt nach Regie bellizistischen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144154\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":92547,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,172,30],"tags":[3378,893,2058,575,906,3009,3321],"class_list":["post-144154","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufruestung","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-konventionelle-waffen","tag-militarisierung","tag-militaerisch-industrieller-komplex","tag-ostdeutschland","tag-ruestungsindustrie","tag-standortschliessungen","tag-zeitenwende"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Leopard_Panzer.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144154"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144154\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144192,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144154\/revisions\/144192"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/92547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=144154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=144154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}