{"id":144446,"date":"2026-01-08T08:25:45","date_gmt":"2026-01-08T07:25:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446"},"modified":"2026-01-08T08:25:45","modified_gmt":"2026-01-08T07:25:45","slug":"hinweise-des-tages-5008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h01\">Peinlich: Trump-Regierung schw&auml;cht eigene Maduro-Anklage heimlich ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h02\">US-Aggression gegen Venezuela: Erst Blut, dann &Ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h03\">USA ziehen Unterschrift zu Ukraine-Garantien zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h04\">Deutschland auf dem Weg in den Kriegsstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h05\">Gr&ouml;nlands Zukunft: USA k&uuml;ndigen Gespr&auml;ch mit D&auml;nemark an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h06\">Der Merz-Brief und die geplante Mainzer Erkl&auml;rung der CDU besiegeln Deutschlands wirtschaftlichen Untergang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h07\">Er habe Jobs geschaffen, sagt Schawinski<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h08\">Die R&uuml;ckkehr der Reichsacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h09\">Der Weg der Kfz-Branche in den Niedergang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h10\">Datenschutzskandal: EU will USA intimste Daten von B&uuml;rgern bereitstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h11\">Massiver Stromausfall in Berlin: &ldquo;Das ist Schwachsinn&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h12\">Die Flaschensammler der Nation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h13\">Warum die Zerschlagung der &ouml;ffentlichen W&auml;rmeversorgung keine &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; ist: Kalte Privatisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h14\">&Uuml;ber Krankenhausreformen und warum Kliniken in Deutschland sterben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h15\">Der wahre Grund f&uuml;r Selbstmorde im Milit&auml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h16\">Weltweit zum ersten Mal mehr Fettleibige als Untergewichtige<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144446#h17\">ICE-Agent erschie&szlig;t Autofahrerin in Minneapolis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Peinlich: Trump-Regierung schw&auml;cht eigene Maduro-Anklage heimlich ab<\/strong><br>\nDie USA korrigierten ihre Anklage heimlich &ndash; doch Rubio sprach weiter vom &ldquo;Kartell-Boss&rdquo;. Die Widerspr&uuml;che sind brisant.<br>\n&ldquo;Der Anf&uuml;hrer des Cartel de los Soles&rdquo;, so bezeichnete US-Au&szlig;enminister Marco Rubio Nicol&aacute;s Maduro noch am Tag nach dessen Entf&uuml;hrung durch US-Spezialeinheiten. Diese kriminelle Vereinigung soll Drogen im gro&szlig;en Stil in die USA geschmuggelt haben.<br>\nAuch der Vorsitzende des Ausw&auml;rtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet (CDU), bezichtigte Maduro des &ldquo;kriminellen Drogenterrorismus gegen die USA&rdquo; &ndash; und begr&uuml;&szlig;te die US-Aktion gegen ihn. Sie habe die Welt angeblich sicherer gemacht.<br>\nDoch in der Anklageschrift, die nur Stunden vor Rubios Aussage ver&ouml;ffentlicht worden war, stand etwas ganz anderes: Das vermeintliche Kartell sei gar kein Kartell mehr, sondern ein &ldquo;Patronagesystem&rdquo; &ndash; eine Kultur der Korruption, kein Boss an der Spitze einer Pyramide.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Peinlich-Trump-Regierung-schwaecht-eigene-Maduro-Anklage-heimlich-ab-11132799.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>US-Aggression gegen Venezuela: Erst Blut, dann &Ouml;l<\/strong><br>\nUS-Milit&auml;r kapert venezolanischen &Ouml;ltanker im Nordatlantik. Trump erpresst Caracas und zwingt dem Land Rohstoffdeal auf<br>\nDie Jagd auf venezolanische &Ouml;ltanker reicht bis in den Nordatlantik: Am Mittwoch hat das US-Milit&auml;r ein unter russischer Flagge fahrendes Schiff aus dem lateinamerikanischen Land in isl&auml;ndischen Gew&auml;ssern gekapert. &raquo;Die Blockade von sanktioniertem und illegalem venezolanischem &Ouml;l bleibt in voller Wirkung &ndash; &uuml;berall auf der Welt&laquo;, kommentierte US-Kriegsminister Pete Hegseth das Entern der &raquo;Bella\/Marinera&laquo; auf X. Das russische Verkehrsministerium reagierte umgehend: &raquo;Kein Staat hat das Recht, Gewalt gegen Schiffe anzuwenden, die ordnungsgem&auml;&szlig; in den Hoheitsgebieten anderer Staaten registriert sind.&laquo; Moskau hatte am Mittwoch morgen dem Wall Street Journal zufolge Marineeinheiten zu dem Tanker entsandt, um ihn zu eskortieren &ndash; wohl vergeblich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/515221.us-aggression-gegen-venezuela-erst-blut-dann-%C3%B6l.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Kampf zwischen US-Hegemonie und &bdquo;Multipolarismus&ldquo; nicht entschieden &ndash; &shy;R&uuml;ckschlag in Venezuela: Hauptgefahr USA<\/strong><br>\nDer US-Angriff auf Venezuela und Maduros Kidnapping l&ouml;sen Abscheu und Wut aus. Nicht bei allen Staatsoberh&auml;uptern und EU-Eliten. Einige leisten seit Jahren Beihilfe zum Regime Change in Venezuela &ndash; zuletzt mit dem Friedensnobelpreis &ndash; und verbergen ihre Freude nur m&uuml;hsam. Flugs basteln die Medien Narrative, um das offizielle Feindbild von EU und NATO zu best&auml;rken. &bdquo;Die Putinisierung der US-Au&szlig;enpolitik ist in Venezuela angekommen&ldquo;, titelt der britische &bdquo;Guardian&ldquo;. Frau Navidi meint auf ntv: Der Caracas-Angriff &bdquo;war sicher mit Putin abgesprochen.&ldquo; (3. Januar 2026) Real gibt es keine Neuaufteilung der Welt durch rivalisierende Imperialismen wie vor 1914. Die &bdquo;Weltunordnung&ldquo; geht heute vom absteigenden US-Imperialismus aus, der seine Macht mit Gewalt konsolidieren will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/hauptgefahr-usa-4810540\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Es gibt kein V&ouml;lkerrecht mehr, nur noch das Recht des St&auml;rkeren<\/strong><br>\nDas V&ouml;lkerrecht ist schon lange tot, trotzdem reden noch alle davon und deutsche Medien echauffieren sich dar&uuml;ber, dass Trump oder auch Putin in Einflusssph&auml;ren denken w&uuml;rden, dabei tun auch Deutschland und die EU nichts anderes. Es ist Zeit, f&uuml;r einen realistischen Blick auf die Weltpolitik. (&hellip;)<br>\nEuropa ist endg&uuml;ltig zum Spielball der Gro&szlig;m&auml;chte geworden, so, wie Europa selbst w&auml;hrend der Kolonialzeit mit anderen Regionen der Welt gespielt hat. Dass die in Europa regierenden Politiker das nicht wahrhaben wollen, am&uuml;siert den Rest der Welt nur noch. Aber die europ&auml;ischen Medien vermitteln immer noch den Eindruck, Europa sei, wie man es in den letzten 500 Jahren gew&ouml;hnt war, der Nabel der Welt.<br>\nDass das nicht so ist, werden europ&auml;ische Medien und Politiker wohl erst nach einem sehr schmerzhaften Aufwachprozess bemerken, w&auml;hrend die Welt sich l&auml;ngst weiter gedreht hat.<br>\nF&uuml;r die Zukunft Europas bedeutet das leider nichts Gutes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/es-gibt-kein-voelkerrecht-mehr-nur-noch-das-recht-des-staerkeren\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>USA ziehen Unterschrift zu Ukraine-Garantien zur&uuml;ck<\/strong><br>\nR&uuml;ckschlag f&uuml;r die neue &ldquo;Paris Declaration&rdquo; zu m&ouml;glichen Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine: Die USA haben ihre Unterschrift zur&uuml;ckgezogen, wie &ldquo;Le Monde&rdquo; meldet.<br>\nDie Amerikaner seien ohnehin nicht offizieller Partner gewesen, hei&szlig;t es dazu im Pariser Elys&eacute;e-Palast. Man habe aber alle Details mit den US-Vertretern abgesprochen. Allerdings fehlt in der Schlusserkl&auml;rung ein entsprechender Passus. Dort ist nur noch von einem &ldquo;proposed support of the US&rdquo; die Rede.<br>\n&ldquo;Wir gehen davon aus, dass die Zusagen der USA stark sind&rdquo;, sagte demgegen&uuml;ber Regierungssprecher Kornelius in Berlin nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen in Paris. Die USA seien zu einer substanziellen Unterst&uuml;tzung von Sicherheitsgarantien bereit.<br>\nAllerdings ist weiter unklar, wie diese Garantien aussehen sollen. Er habe &ldquo;keine klare Antwort&rdquo; erhalten, wie die &ldquo;Willigen&rdquo; auf einen russischen Angriff reagieren w&uuml;rden, klagt Pr&auml;sident Selenskyj, ebenfalls laut &ldquo;Le Monde&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/usa-ziehen-unterschrift-zu-ukraine-garantien-zurueck\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschland auf dem Weg in den Kriegsstaat<\/strong><br>\nWie die entfesselte Militarisierung zum Schl&uuml;sselprojekt Deutschlands und der Europ&auml;ischen Union in der Polykrise wurde<br>\nDie Europ&auml;ische Union, Gro&szlig;britannien und andere europ&auml;ische NATO-Mitglieder haben einen Weg der massiven Militarisierung eingeschlagen, der in seiner Geschwindigkeit und seinem Umfang seit dem Zweiten Weltkrieg beispiellos ist. Die in allen NATO-Staaten au&szlig;er Spanien angestrebten f&uuml;nf Prozent des BIP f&uuml;r das Milit&auml;r w&uuml;rden in Deutschland etwa 50 Prozent des Bundeshaushaltes entsprechen. Wenn die Staaten diese Verpflichtungen tats&auml;chlich umsetzen w&uuml;rden, m&uuml;ssten sie die Ausgaben f&uuml;r Sozialleistungen, Bildung und Gesundheitsversorgung drastisch k&uuml;rzen und gleichzeitig ihre Staatsdefizite erh&ouml;hen. Die Financial Times fasste die Agenda in einer Schlagzeile vom M&auml;rz 2025 zusammen: &bdquo;Europa muss seinen Sozialstaat k&uuml;rzen, um einen Kriegsstaat aufzubauen&ldquo;. Mit anderen Worten: Die geplante Militarisierung ist Klassenkampf von oben. Obwohl die Regierungen ihre Verpflichtungen etwas abgeschw&auml;cht haben und erkl&auml;ren, dass nur 3,5 Prozent direkt in das Milit&auml;r flie&szlig;en sollen, w&auml;hrend 1,5 Prozent f&uuml;r die Modernisierung der Infrastruktur f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke vorgesehen sind, w&auml;ren selbst 35 Prozent der nationalen Haushalte immer noch ein schwerer Schlag f&uuml;r das europ&auml;ische Sozialstaatsmodell, das durch Jahrzehnte neoliberaler Politik ohnehin schwer angeschlagen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fabian-scheidler.de\/2026\/01\/06\/deutschland-auf-dem-weg-in-den-kriegsstaat\/\">Fabian Scheidler<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;H&auml;lt sich f&uuml;r Ludwig XIV.&ldquo;: BSW-Chef De Masi geht gegen von der Leyen vor Gericht<\/strong><br>\nBSW-Chef Fabio De&#8239;Masi zieht vor den EuGH &ndash; Grund ist die nach seiner Ansicht unzureichende Auskunft von der Leyens &uuml;ber ihre Kontakte zu R&uuml;stungskonzernen.<br>\nDer Europaabgeordnete und BSW-Chef Fabio De Masi zieht im Streit mit EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen vor den Europ&auml;ischen Gerichtshof. Von der Leyen habe nach De Masis Sicht nur unzureichende Auskunft &uuml;ber ihre Kontakte zu R&uuml;stungskonzernen erteilt, berichtete die Deutsche Presseagentur unter Berufung auf die Klageschrift, die ihr nach eigenen Angaben vorliegt.<br>\nZiel sei, &bdquo;ein Pr&auml;zedenzurteil f&uuml;r die Rechte des EU-Parlaments zu erstreiten&ldquo;, erkl&auml;rte De Masi demnach. Er beruft sich dabei als Europaabgeordneter auf Informationsrechte zur demokratischen Kontrolle der EU-Kommission. Von der Leyen habe ihre in den EU-Vertr&auml;gen vorgesehene Pflicht verletzt, Anfragen aus dem Parlament zu beantworten, hei&szlig;t es in der Klageschrift.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/haelt-sich-fuer-ludwig-xiv-bsw-chef-de-masi-geht-gegen-von-der-leyen-vor-gericht-li.10012939\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Es w&auml;re auch im Sinn der Transparenz, dass wir B&uuml;rger wissen, wer\/wie mit der R&uuml;stungsindustrie verbandelt ist. De Masi hat schon in fr&uuml;heren Statements gefordert, dass Politiker nachweisen m&uuml;ssten, wie viele Aktien sie bei R&uuml;stungsfirmen halten. Und in welchem Ma&szlig;e daher die R&uuml;stungslobby politische Entscheidungen zu ihren Gunsten durchsetzt.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Warum Gewerkschaften Teil der Friedensbewegung sein m&uuml;ssen: H&ouml;here L&ouml;hne nur ohne Aufr&uuml;stung<\/strong><br>\nDas Jahr 2026 begann mit einem Kriegseinsatz. In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar &uuml;berfielen die USA v&ouml;lkerrechtswidrig und unprovoziert den Karibikstaat Venezuela. Trump will sich die Erd&ouml;lressourcen des Landes zu eigen machen und den wachsenden Einfluss Chinas in Venezuela zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Es ist gut, dass noch am selben Abend Menschen in vielen St&auml;dten auf die Stra&szlig;e gingen und protestierten. Gut ist auch, dass sich die Gewerkschaften zu Wort meldeten, um den V&ouml;lkerrechtsbruch zu kritisieren. Vom Internationalen Gewerkschaftsbund (ITUC) &uuml;ber den Europ&auml;ischen Gewerkschaftsbund (ETUC) bis hin zu einer ganzen Reihe nationaler Gewerkschaftsf&ouml;derationen in den USA, Belgien oder Frankreich stellten sie sich an die Seite der Menschen in Venezuela.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/hoehere-loehne-nur-ohne-aufruestung-4810598\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gr&ouml;nlands Zukunft: USA k&uuml;ndigen Gespr&auml;ch mit D&auml;nemark an<\/strong><br>\nDie US-Regierung r&uuml;ckt von ihrem Besitzanspruch auf Gr&ouml;nland nicht ab. Er&ouml;rtert werden anhaltend zwei Optionen: Aus dem Wei&szlig;en Haus hie&szlig; es am Mittwoch, dass ein Kauf des d&auml;nischen Hoheitsgebiets diskutiert werde, dennoch aber &bdquo;alle Optionen auf dem Tisch&ldquo; l&auml;gen. Auch US-Au&szlig;enminister Marco Rubio wollte einem milit&auml;rischen Einsatz keine klare Absage erteilen, sondern wich der Frage danach aus. Jedenfalls solle es kommende Woche ein Treffen mit Regierungsvertretern D&auml;nemarks geben &ndash; Details blieben aber unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3416472\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Merz-Brief und die geplante Mainzer Erkl&auml;rung der CDU besiegeln Deutschlands wirtschaftlichen Untergang<\/strong><br>\nFriedrich Merz hat einen programmatischen Brief geschrieben. Er richtet an die Bundestagsabgeordneten der beiden die Regierung tragenden Parteien. Friedrich Merz erkl&auml;rt darin erneut den europ&auml;ischen Partnern den Wirtschaftskrieg, weil er &uuml;ber die Verbesserung der deutschen Wettbewerbsf&auml;higkeit und &uuml;ber die Absenkung der Arbeitskosten die deutsche Wirtschaft wieder in Gang bringen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/01\/07\/der-merz-brief-und-die-geplante-mainzer-erklaerung-der-cdu-besiegeln-deutschlands-wirtschaftlichen-untergang\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Er habe Jobs geschaffen, sagt Schawinski<\/strong><br>\nUnternehmer sehen sich gerne als Arbeitsbeschaffer. Doch dem liegt ein falsches Verst&auml;ndnis von Marktwirtschaft zugrunde.<br>\nAuch der Medienpionier Roger Schawinski ist nicht dagegen gefeit: Im Interview zu seinem neuen Buch wirft ihm die &laquo;Sonntagszeitung&raquo; vor, er lebe in seiner Villa in Anbetracht der Wohnungsnot auf zu grossem Fuss. Seine Antwort: &laquo;Wo soll ich denn hin? In ein Altersheim? Ich habe mir mein Haus erarbeitet und als Medienunternehmer f&uuml;r Hunderte von Menschen Arbeitspl&auml;tze geschaffen.&raquo;<br>\nHat er das? Volkswirtschaftlich gesehen werden die Jobs von den Kunden geschaffen, nicht von den Unternehmern. Diese entscheiden letztlich nur dar&uuml;ber, wo gearbeitet wird. Wie viele Jobs dabei entstehen, h&auml;ngt aber nur von der Kaufkraft der Kunden ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/er-habe-jobs-geschaffen-sagt-schawinski\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die R&uuml;ckkehr der Reichsacht<\/strong><br>\nEuropa agiert mittelalterlich, denn es &auml;chtet Menschen hochoffiziell. Das Zukunftsprojekt EU etabliert eine Institution, die schon l&auml;ngst ge&auml;chtet wurde.<br>\nIm letzten Jahr hat eine alte Institution ihre Renaissance erlebt &ndash; und es war die Europ&auml;ische Union (EU), die diese Entwicklung bewerkstelligt hat. Vorher existierte jene Institutiuon seit etwas mehr als zwei Jahrhunderten nicht mehr &ndash; doch bereits vorher fand sie schon keine Anwendung mehr. Die Rede ist von der Reichsacht, auch Reichsbann genannt. Dabei handelte es sich um eine &Auml;chtung, die vom K&ouml;nig bzw. vom Kaiser gegen Einzelpersonen und St&auml;dte ausgesprochen werden konnte. Die &Auml;chtung stellte dabei eine sogenannte Fried- und Rechtloserkl&auml;rung dar. Das bedeutete, dass das weltliche Oberhaupt in Misskredit geratene Personen zu einem rechtlosen Subjekt ernennen konnte &ndash; mit allen Konsequenzen. Wer in Misskredit geriet, entschied freilich er selbst, denn eine Gewaltenteilung im modernen Sinne kannte man noch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/kultur\/die-rueckkehr-der-reichsacht\/\">Roberto de Lapuente auf Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Das Versagen deutscher Mainstream-Medien beim Skandal um Jacques Baud: &bdquo;Es gibt kein Recht auf Putin-Propaganda&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144404\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Weg der Kfz-Branche in den Niedergang<\/strong><br>\nIndustriekreise und &Ouml;konomen &uuml;ben scharfe Kritik am Ausstieg der EU aus dem Verbrenner-Aus im Jahr 2035. Die EU-Kommission hatte Mitte Dezember mitgeteilt, sie wolle die Vorschrift aufheben, dass Neuwagen ab 2035 kein CO2 mehr aussto&szlig;en d&uuml;rfen. Demnach muss der Aussto&szlig; nicht um 100, sondern nur um 90 Prozent gesenkt werden; der komplette Umstieg auf Elektroautos muss also nicht vollzogen sein. Der Schritt wird von einem Ma&szlig;nahmenpaket begleitet, das ein Mix aus Zugest&auml;ndnissen an Autokonzerne, energieintensive Industrien und nationale Interessen ist. Bereits Ende 2025 warnten Experten, mit dem Ausstieg aus dem Verbrenner-Aus w&uuml;rden vielleicht kurzfristige Gewinne gesichert; in der Tat erzielen die deutschen Kfz-Hersteller nach wie vor h&ouml;here Profite mit Verbrennern als mit Elektroautos. Allerdings fielen die Kfz-Konzerne aus der EU noch weiter gegen&uuml;ber der E-Auto-Konkurrenz aus China zur&uuml;ck, wenn der Druck fehle. Aktuell weist ein Spezialist der Unternehmensberatung Oliver Wyman darauf hin, dass die deutschen Hersteller nach wie vor stark auf Diesel setzen. Das werde &bdquo;zum echten Problem&ldquo;, da sie &bdquo;davon abgelenkt werden, wettbewerbsf&auml;hige Elektrofahrzeuge zu entwickeln&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10254\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Datenschutzskandal: EU will USA intimste Daten von B&uuml;rgern bereitstellen<\/strong><br>\nNach Druck aus Washington will die EU biometrische Datenbanken f&uuml;r die USA &ouml;ffnen. Andernfalls droht Europ&auml;ern der Verlust der Visumfreiheit.<br>\nEU-Mitgliedsstaaten bereiten sich darauf vor, den USA Zugang zu sensiblen B&uuml;rgerdaten zu gew&auml;hren: Fingerabdr&uuml;cke, Gesichtsscans sowie Informationen &uuml;ber politische &Uuml;berzeugungen und religi&ouml;se Zugeh&ouml;rigkeit k&ouml;nnten k&uuml;nftig an amerikanische Beh&ouml;rden &uuml;bermittelt werden. Washington hat die Forderung als Bedingung f&uuml;r die Beibehaltung der Visumfreiheit gestellt. Die europ&auml;ischen Regierungen haben der Kommission bereits ein Verhandlungsmandat erteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/usa-trump-setzt-eu-mit-datenschutz-unter-druck-li.10013007\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Und wieder einmal bestimmt die USA, und der Widerstand der EU bricht zusammen. Und sehr wahrscheinlich k&ouml;nnen wir auch als Privatpersonen nicht dagegen widersprechen. Es ist schon lange mit Aufwand verbunden, eine Genehmigung zum Flug in die USA muss ja schon Tage vorher beantragt werden. Bei der Einreise in die USA werden Fingerabdr&uuml;cke genommen und die Iris gescannt. In der digitalen Welt auch mit KI kann man das Thema Datenschutz sowieso begraben. Ich empfehle hier den Film &bdquo;Snowden&ldquo; von 2014, in dem wir schon dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt wurden, dass die USA bei uns auf jede, auf wirklich jede Kamera, ob &Uuml;berwachung oder PC, Zugriff hat, und auf vieles mehr. Und das war 2014, mittlerweile wurden die &Uuml;berwachungssysteme 11 Jahre weiterentwickelt. Wir sind durchsichtig geworden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Massiver Stromausfall in Berlin: &ldquo;Das ist Schwachsinn&rdquo;<\/strong><br>\nPolitiker fordern nun, kritische Infrastruktur weniger transparent zu machen. Hilft das?<br>\nNein. Die Frage darf nicht sein, ob potenzielle T&auml;ter etwas herausfinden k&ouml;nnen. Denn bei Naturereignissen, die zu einer Katastrophe f&uuml;hren k&ouml;nnen, hilft Geheimhaltung auch nicht. Wenn ein Sturm oder Hochwasser Leitungen besch&auml;digt, ist Transparenz v&ouml;llig irrelevant. Entscheidend ist allein, ob wir gut vorbereitet sind und schnell reagieren k&ouml;nnen. Die Forderung, Infrastrukturpl&auml;ne geheim zu halten, ist populistisch und lenkt vom eigentlichen Problem ab. Was wir brauchen, ist Resilienz: funktionierende Krisenst&auml;be, Notfallpl&auml;ne, Ersatzstromversorgung, schnelle Reparaturprozesse. Franziska Giffey (Stellvertretung des Regierenden B&uuml;rgermeisters Berlins) und der NRW-Innenminister Reul fordern Geheimhaltung, aber das ist Schwachsinn und zeigt die politische Hilflosigkeit.<br>\nWo sehen Sie aktuell die gr&ouml;&szlig;ten Schw&auml;chen?<br>\nIn der politischen Rollenverteilung und im Krisenmanagement. Wenn ein Oberb&uuml;rgermeister ank&uuml;ndigt, jetzt alle Energie in die T&auml;terjagd zu stecken, dann hat er seine Aufgabe nicht verstanden. Strafverfolgung ist nicht seine Zust&auml;ndigkeit. Seine Aufgabe ist es, den Krisenstab zu leiten, zu koordinieren und funktionsf&auml;hig zu halten. Davon hat man in Berlin viel zu wenig gesehen &ndash; auch kommunikativ. Statt Probleme zu l&ouml;sen, wird mit populistischen Aussagen von der eigenen &Uuml;berforderung abgelenkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/panorama\/gesellschaft\/id_101068654\/stromausfall-in-berlin-experte-wirft-politik-schwachsinn-vor.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Flaschensammler der Nation<\/strong><br>\nEin finanziell geregeltes Leben kann schneller kippen, als man denkt.<br>\nMan begegnet ihnen &uuml;berall: vor Superm&auml;rkten, an Bahnh&ouml;fen, in Parks, auf dem Weg zur Arbeit, manchmal direkt neben dem Caf&eacute;, in dem andere ihren Latte trinken. Menschen, die sich b&uuml;cken, Beutel &ouml;ffnen, Flaschen sortieren. Manche hastig, andere mit einer Routine, die verr&auml;t, dass sie das seit Jahren tun. Oft wortlos, oft mit gesenktem Blick. Flaschensammler sind l&auml;ngst Teil des Stadtbildes geworden, und genau das ist das Beunruhigende. Was fr&uuml;her auffiel, wird heute &uuml;bersehen. Nicht, weil es seltener vork&auml;me, sondern weil es normal geworden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-flaschensammler-der-nation\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Warum die Zerschlagung der &ouml;ffentlichen W&auml;rmeversorgung keine &bdquo;W&auml;rmewende&ldquo; ist: Kalte Privatisierung<\/strong><br>\nF&uuml;r die 80 deutschen St&auml;dte mit mehr als 100.000 Einwohnern wird es in diesem Jahr ernst. Im Sommer m&uuml;ssen die Gro&szlig;st&auml;dte ihre kommunalen W&auml;rmeplanungen abgeschlossen haben. Dann greifen auch die Bestimmungen des umstrittenen Geb&auml;udeenergiegesetzes, besser bekannt als &bdquo;Heizungsgesetz&ldquo;.<br>\nWer in einem Gebiet lebt, f&uuml;r das in der W&auml;rmeplanung kein zuk&uuml;nftiges W&auml;rmenetz (zum Beispiel Fernw&auml;rme) vorgesehen ist, muss dann beim Heizungstausch auf erneuerbare Energien setzen, was in den meisten F&auml;llen auf die Anschaffung einer W&auml;rmepumpe hinausl&auml;uft. Der Umbau kann schnell Kosten im f&uuml;nfstelligen Bereich verursachen. Das Argument, dass sich diese Ausgaben innerhalb einiger Jahre amortisieren k&ouml;nnen, &uuml;berzeugt nur jene, die genug Geld auf der hohen Kante haben oder entsprechend kreditw&uuml;rdig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kalte-privatisierung-2-4810553\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&Uuml;ber Krankenhausreformen und warum Kliniken in Deutschland sterben<\/strong><br>\nWer in einigen Jahren auf die Ver&auml;nderungen im deutschen Krankenhaussystem zur&uuml;ckblickt, wird zweierlei feststellen k&ouml;nnen. Erstens: Es ist eine Verschlechterung der Gesundheitsversorgung f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie eine Arbeitsverdichtung f&uuml;r die Besch&auml;ftigten organisiert worden, die mit einer &Ouml;ffnung des Krankenhaussektors f&uuml;r Privatkonzerne und neuen M&ouml;glichkeiten zur Erzielung von Profit einhergeht. Zum Zweiten war eine Regierungsf&uuml;hrung oder -beteiligung der SPD f&uuml;r relevante Schritte in diese Richtung notwendig, um diese gegen die objektiven Inte&shy;ressen der Bev&ouml;lkerung durchzusetzen und Widerstand aus den Gewerkschaften m&ouml;glichst klein zu halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/diagnose-mord-4810533\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der wahre Grund f&uuml;r Selbstmorde im Milit&auml;r<\/strong><br>\nWie bei jungen Amerikanern steigt auch die Selbstmordrate unter aktiven und ehemaligen Milit&auml;rangeh&ouml;rigen weiter an. Meiner Ansicht nach ist es ein sicheres Zeichen daf&uuml;r, dass in einer Gesellschaft etwas gewaltig schief l&auml;uft, wenn junge Menschen fr&uuml;hzeitig aus dem Leben scheiden. Ich glaube, dasselbe gilt f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen des Milit&auml;rs &ndash; jene, die ihr Leben der Verteidigung der Vereinigten Staaten widmen.<br>\nEs herrscht die allgemeine Annahme, dass Soldaten, die Selbstmord begehen, an einer posttraumatischen Belastungsst&ouml;rung (PTBS) leiden &ndash; also an den psychischen und emotionalen Problemen, die durch die Schrecken von Kampf und Krieg entstehen.<br>\nDas mag durchaus ein Faktor sein, aber ich glaube nicht, dass es der Hauptgrund ist. Ich vertrete seit Langem die Ansicht, dass der Hauptgrund f&uuml;r Selbstmorde von Soldaten und ehemaligen Soldaten Schuldgef&uuml;hle sind &ndash; tiefsitzende Schuldgef&uuml;hle aufgrund der T&ouml;tung anderer Menschen.<br>\nDie New York Times ver&ouml;ffentlichte k&uuml;rzlich einen Artikel, der das Konzept der &bdquo;moralischen Verletzung&ldquo; beschreibt, die Soldaten erleiden, die an der T&ouml;tung von Menschen beteiligt sind. Der Artikel entstand vor dem Hintergrund der j&uuml;ngsten T&ouml;tung von mittlerweile &uuml;ber 100 Menschen durch das US-Milit&auml;r auf hoher See vor der K&uuml;ste S&uuml;damerikas.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_12_22_derwahregrund.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Weltweit zum ersten Mal mehr Fettleibige als Untergewichtige<\/strong><br>\nBetroffen sind vor allem Frauen und M&auml;nner mit niedrigem Einkommen und ihre Kinder. Sie sitzen zu viel und essen billigen Junkfood.<br>\nJedes zehnte Kind im Alter von 5 bis 19 Jahren &ndash; 188 Millionen weltweit &ndash; leidet heute an Fettleibigkeit (BMI &ge;30). Sie ist eine schwere Form von &Uuml;bergewicht und f&uuml;hrt zu einem h&ouml;heren Risiko, Insulinresistenz und Bluthochdruck zu entwickeln, sowie zu lebensbedrohlichen Krankheiten im sp&auml;teren Leben, darunter Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und etliche Krebsarten.<br>\nIm Vergleich zum Jahr 2000 ist der Anteil der untergewichtigen, meist unterern&auml;hrten Kinder und Jugendlichen weltweit von fast 13 auf 9,2 Prozent gesunken. Doch noch immer ist weltweit fast jedes zehnte Kind untergewichtig oder mangelern&auml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/ernaehrung\/weltweit-zum-ersten-mal-mehr-fettleibige-als-untergewichtige\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>ICE-Agent erschie&szlig;t Autofahrerin in Minneapolis<\/strong><br>\nBei einer Razzia der US-Einwanderungsbeh&ouml;rde in Minneapolis wurde eine Frau erschossen. Einem Bericht zufolge soll es sich um eine Rechtsbeobachterin gehandelt haben.<br>\nEin Agent der US-Einwanderungsbeh&ouml;rde ICE hat in Minneapolis eine Frau in ihrem Auto erschossen. Die 37-J&auml;hrige habe bei einer Razzia im US-Bundesstaat Minnesota versucht, Beamte der Beh&ouml;rde mit ihrem Fahrzeug zu rammen, sagte die Sprecherin des Heimatschutzministeriums, Tricia McLaughlin. Der demokratische B&uuml;rgermeister Jacob Frey bezeichnete ihre Darstellung in einer Pressekonferenz als &ldquo;Bullshit&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-01\/usa-ice-razzia-minneapolis-frau-erschossen%20\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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