{"id":144527,"date":"2026-01-11T09:00:30","date_gmt":"2026-01-11T08:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527"},"modified":"2026-01-09T12:24:08","modified_gmt":"2026-01-09T11:24:08","slug":"hinweise-der-woche-441","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h01\">Die Br&uuml;sseler Sanktionen gegen Dissidenten werden auch international beachtet und verurteilt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h02\">Die Unterwerfung Lateinamerikas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h03\">Peinlich: Trump-Regierung schw&auml;cht eigene Maduro-Anklage heimlich ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h04\">Deutschland auf dem Weg in den Kriegsstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h05\">Raubz&uuml;ge: Euroclear, Belgien und verschwundene Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h06\">Wie kamen sie zu Milliarden? Als Monopolisten, Insider, Erben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h07\">Deutschland und Europa: Kopflos in der Mitte der 20er Jahre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h08\">Sanktionen, Angst, Wohnungslosigkeit: Das steckt wirklich hinter der neuen Grundsicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h09\">Die Kluft bei den Einkommen wird statistisch verschleiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527#h10\">Massiver Stromausfall in Berlin: &ldquo;Das ist Schwachsinn&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Br&uuml;sseler Sanktionen gegen Dissidenten werden auch international beachtet und verurteilt!<\/strong><br>\nDass sich die EU erlaubt, einzelne Personen wie zuletzt auch den Schweizer Jacques Baud mit existenzbedrohenden Sanktionen zu &bdquo;bestrafen&ldquo; und so versucht, sie zum Schweigen zu bringen, wird auch in etlichen anderen L&auml;ndern beachtet. Als Beispiel zitieren wir im Folgenden einen Kommentar von Professor Petr Drul&aacute;k aus der Slowakei, der auch ein bekannter Diplomat ist, er war zum Beispiel zwei Jahre lang slowakischer Botschafter in Frankreich. Professor Drul&aacute;k warnt davor, dass dieses Vorgehen das Recht umgeht und so einen gef&auml;hrlichen Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r die Meinungsfreiheit schafft. Lesenswert!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-bruesseler-sanktionen-gegen-dissidenten-werden-auch-international-beachtet-und-verurteilt\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Causa Jacques Baud &ndash; ein krasser Fall staatlicher Willk&uuml;r<\/strong><br>\n&laquo;Bestrafe einen und erziehe Millionen&raquo;<br>\nInterview mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko<br>\nZeitgeschehen im Fokus In der letzten Zeit h&ouml;rt man aus der EU vermehrt Ungeheuerliches. Es gibt geh&auml;uft F&auml;lle, bei denen Journalisten und Wissenschaftler massiv in ihrem Leben eingeschr&auml;nkt werden, wenn ihre Positionen von den staatlichen Vorgaben abweichen, was als &laquo;Desinformation&raquo; bezeichnet wird. Was f&auml;llt konkret unter Desinformation?<br>\nAndrej Hunko Ja, Desinformation ist das neue Zauberwort, das Schl&uuml;sselwort. Hier stellt sich die Frage: Wer definiert, was Desinformation ist und was nicht? Alles, was von staatlichen Stellen kommt oder von der EU, soll nach dieser Vorstellung keine Desinformation sein. Die EU nimmt sich also das Recht heraus, die Wahrheit zu bestimmen. In der Vergangenheit hat sich jedoch herausgestellt, dass gerade auch von staatlicher Seite Desinformation verbreitet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2025\/12\/23\/causa-jacques-baud-ein-krasser-fall-staatlicher-willkuer\/\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das Versagen deutscher Mainstream-Medien beim Skandal um Jacques Baud: &bdquo;Es gibt kein Recht auf Putin-Propaganda&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144404\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bis hierher und nicht weiter! Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144473\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Unterwerfung Lateinamerikas<\/strong><br>\nTrotz neuer Morddrohungen von US-Pr&auml;sident Donald Trump gegen Venezuelas Interimspr&auml;sidentin Delcy Rodr&iacute;guez sieht die Bundesregierung weiter keinen Anlass zu Kritik an der Gewaltpolitik der USA. Nach Kanzler Friedrich Merz behauptete am Montag auch Au&szlig;enminister Johann Wadephul, die Lage um den US-&Uuml;berfall auf Venezuela und die gewaltsame Verschleppung des venezolanischen Staatschefs sei zu &bdquo;komplex&ldquo;, als dass man sich ein Urteil &uuml;ber die offenkundigen Verbrechen erlauben k&ouml;nne. Das US-Vorgehen basiert auf der Anfang Dezember publizierten Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten, die der Westlichen Hemisph&auml;re &ndash; Lateinamerika, der Karibik und Gr&ouml;nland &ndash; besondere Bedeutung einr&auml;umt. Rivalen der USA wie vor allem China, das &auml;u&szlig;erst enge Wirtschaftsbeziehungen in die Region unterh&auml;lt, sollen mit allen Mitteln aus ihr verdr&auml;ngt werden &ndash; nach dem Vorbild der Monroe-Doktrin von 1823. Der Versuch Washingtons, sich Lateinamerika vollst&auml;ndig zu unterwerfen, l&auml;sst den Machtkampf gegen China in der Region eskalieren. Die EU, die ihr Mercosur-Freihandelsabkommen in der kommenden Woche unterzeichnen will, droht endg&uuml;ltig abgedr&auml;ngt zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10250\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU-Reaktion auf US-Angriff in Venezuela: Sanfte Worte f&uuml;r Washington<\/strong><br>\nIn Br&uuml;ssel wird das US-Vorgehen in Venezuela als Chance f&uuml;r einen &bdquo;demokratischen &Uuml;bergang&ldquo; bewertet. Klare Kritik bleibt aus.<br>\nDie EU-Kommission hat die US-Milit&auml;rintervention in Venezuela als Chance f&uuml;r einen &bdquo;demokratischen &Uuml;bergang&ldquo; bezeichnet. Die Entwicklung schaffe die Gelegenheit f&uuml;r einen von der venezolanischen Bev&ouml;lkerung gef&uuml;hrten demokratischen Prozess, sagte eine Sprecherin von Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen am Montag in Br&uuml;ssel.<br>\nEin Wort der Kritik kam der Sprecherin nicht &uuml;ber die Lippen. &bdquo;Es ist noch zu fr&uuml;h, um alle Auswirkungen juristisch zu pr&uuml;fen und zu bewerten&ldquo;, wiegelte sie ab. Dem von den USA gest&uuml;rzten venezolanischen Staatschef Nicol&aacute;s Maduro habe die Legitimit&auml;t gefehlt. Maduros Absetzung biete nun die Chance auf einen Neubeginn.<br>\nBemerkenswert ist, dass die EU-Kommission weder von einer Milit&auml;rintervention noch von einem Versto&szlig; gegen das V&ouml;lkerrecht spricht. Die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde wagt es nicht einmal, in ihren Stellungnahmen die USA oder US-Pr&auml;sident Donald Trump zu erw&auml;hnen. Dasselbe gilt f&uuml;r die meisten EU-Staaten &ndash; auch sie haben sehr viel Kreide gefressen.<br>\nIn einer am Sonntagabend ver&ouml;ffentlichten gemeinsamen Erkl&auml;rung, die auch von Deutschland getragen wird, fordern 26 EU-L&auml;nder (nur Ungarn fehlt) &bdquo;Ruhe und Zur&uuml;ckhaltung von allen Akteuren&ldquo;, um eine &bdquo;friedliche L&ouml;sung der Krise&ldquo; zu erm&ouml;glichen. Den wichtigsten Akteur, US-Pr&auml;sident Trump, erw&auml;hnen sie mit keinem Wort.<br>\nQuelle 1: Eric Bonse in der taz<br>\nhttps:\/\/taz.de\/EU-Reaktion-auf-US-Angriff-in-Venezuela\/!6142977\/<br>\nQuelle 2: Lost in Europe<br>\nhttps:\/\/lostineu.eu\/venezuela-das-dokument-der-hilflosigkeit\/<\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Der US-Blitzkrieg gegen Venezuela: Niemand ist mehr sicher<\/strong><br>\nNach f&uuml;nf Monaten &ndash; in Wirklichkeit aber zweieinhalb Jahrzehnten &ndash; sich st&auml;ndig versch&auml;rfender Vorbereitungen, die durch zunehmende diplomatische, wirtschaftliche und verdeckte Kriegsf&uuml;hrung gekennzeichnet waren, wurde von den USA schlie&szlig;lich eine vollst&auml;ndige Invasion zur Herbeif&uuml;hrung eines Regimewechsels in Venezuela durchgef&uuml;hrt. Die letzte Phase dieser Offensive war kurz und konzentrierte sich auf die Entf&uuml;hrung des venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro und seiner Frau Cilia Flores aus der venezolanischen Hauptstadt Caracas. Aber diese Kampagne verlief keineswegs ohne Blutvergie&szlig;en. &Uuml;ber den genauen Ablauf vor Ort ist zwar wenig bekannt, doch die eindeutig als kriminell zu bezeichnenden Angriffe Washingtons auf mutma&szlig;liche Schmugglerboote auf See &ndash; die den Kern der propagandistischen Vorbereitungsma&szlig;nahmen f&uuml;r diese Offensive bildeten &ndash; f&uuml;hrten bereits zu &uuml;ber 100 Todesopfern, ganz zu schweigen von den oft &uuml;bersehenen Opfern der Sanktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/266629-us-blitzkrieg-gegen-venezuela-niemand\/\">Tarik Cyril Amar auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Auf, auf liebe Freunde des V&ouml;lkerrechts! Es gibt was zu tun<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144281\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Peinlich: Trump-Regierung schw&auml;cht eigene Maduro-Anklage heimlich ab<\/strong><br>\nDie USA korrigierten ihre Anklage heimlich &ndash; doch Rubio sprach weiter vom &ldquo;Kartell-Boss&rdquo;. Die Widerspr&uuml;che sind brisant.<br>\n&ldquo;Der Anf&uuml;hrer des Cartel de los Soles&rdquo;, so bezeichnete US-Au&szlig;enminister Marco Rubio Nicol&aacute;s Maduro noch am Tag nach dessen Entf&uuml;hrung durch US-Spezialeinheiten. Diese kriminelle Vereinigung soll Drogen im gro&szlig;en Stil in die USA geschmuggelt haben.<br>\nAuch der Vorsitzende des Ausw&auml;rtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet (CDU), bezichtigte Maduro des &ldquo;kriminellen Drogenterrorismus gegen die USA&rdquo; &ndash; und begr&uuml;&szlig;te die US-Aktion gegen ihn. Sie habe die Welt angeblich sicherer gemacht.<br>\nDoch in der Anklageschrift, die nur Stunden vor Rubios Aussage ver&ouml;ffentlicht worden war, stand etwas ganz anderes: Das vermeintliche Kartell sei gar kein Kartell mehr, sondern ein &ldquo;Patronagesystem&rdquo; &ndash; eine Kultur der Korruption, kein Boss an der Spitze einer Pyramide.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Peinlich-Trump-Regierung-schwaecht-eigene-Maduro-Anklage-heimlich-ab-11132799.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bundesregierung verweigert Antwort: Auf welcher Quellen-Grundlage beruht Merz-Aussage zu Maduro und Venezuela?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144506\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Trump kidnappt Maduro &ndash; und die Medien machen mit<\/strong><br>\nDrei Tage nach dem v&ouml;lkerrechtswidrigen US-Coup in Venezuela kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Alle machen mit &ndash; nicht nur die europ&auml;ischen Politiker, sondern auch die deutschen Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/trump-kidnappt-maduro-und-die-medien-gleich-mit\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Echt oder falsch? Die merkw&uuml;rdigen Bilder von Nicolas Maduro<\/strong><br>\nRund um die Welt ver&ouml;ffentlichen Medien unz&auml;hlige Bilder von Nicolas Maduro. Echte und falsche sind kaum auseinanderzuhalten.<br>\nAuch Infosperber brachte gestern ein Bild des venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicolas Maduro in Handschellen. M&ouml;glicherweise h&auml;tten wir das besser nicht getan. Denn immer deutlicher zeigt sich, dass viele Bilder von seiner Festnahme und von den Jubelfeiern in Caracas nicht echt oder uralt sind.<br>\nDer franz&ouml;sische Fernsehsender France 24 hat die Bilder untersucht. Ins Visier nahmen die France-24-Leute unter anderen jene Bilder, die zeigen, wie Beamte der amerikanischen Drogenbek&auml;mpfungsbeh&ouml;rde DEA den Pr&auml;sidenten abf&uuml;hren. Misstrauisch wurden die Leute von France 24, weil die Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/echt-oder-falsch-die-merkwuerdigen-bilder-von-nicolas-maduro\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschland auf dem Weg in den Kriegsstaat<\/strong><br>\nWie die entfesselte Militarisierung zum Schl&uuml;sselprojekt Deutschlands und der Europ&auml;ischen Union in der Polykrise wurde<br>\nDie Europ&auml;ische Union, Gro&szlig;britannien und andere europ&auml;ische NATO-Mitglieder haben einen Weg der massiven Militarisierung eingeschlagen, der in seiner Geschwindigkeit und seinem Umfang seit dem Zweiten Weltkrieg beispiellos ist. Die in allen NATO-Staaten au&szlig;er Spanien angestrebten f&uuml;nf Prozent des BIP f&uuml;r das Milit&auml;r w&uuml;rden in Deutschland etwa 50 Prozent des Bundeshaushaltes entsprechen. Wenn die Staaten diese Verpflichtungen tats&auml;chlich umsetzen w&uuml;rden, m&uuml;ssten sie die Ausgaben f&uuml;r Sozialleistungen, Bildung und Gesundheitsversorgung drastisch k&uuml;rzen und gleichzeitig ihre Staatsdefizite erh&ouml;hen. Die Financial Times fasste die Agenda in einer Schlagzeile vom M&auml;rz 2025 zusammen: &bdquo;Europa muss seinen Sozialstaat k&uuml;rzen, um einen Kriegsstaat aufzubauen&ldquo;. Mit anderen Worten: Die geplante Militarisierung ist Klassenkampf von oben. Obwohl die Regierungen ihre Verpflichtungen etwas abgeschw&auml;cht haben und erkl&auml;ren, dass nur 3,5 Prozent direkt in das Milit&auml;r flie&szlig;en sollen, w&auml;hrend 1,5 Prozent f&uuml;r die Modernisierung der Infrastruktur f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke vorgesehen sind, w&auml;ren selbst 35 Prozent der nationalen Haushalte immer noch ein schwerer Schlag f&uuml;r das europ&auml;ische Sozialstaatsmodell, das durch Jahrzehnte neoliberaler Politik ohnehin schwer angeschlagen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fabian-scheidler.de\/2026\/01\/06\/deutschland-auf-dem-weg-in-den-kriegsstaat\/\">Fabian Scheidler<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>USA ziehen Unterschrift zu Ukraine-Garantien zur&uuml;ck<\/strong><br>\nR&uuml;ckschlag f&uuml;r die neue &ldquo;Paris Declaration&rdquo; zu m&ouml;glichen Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine: Die USA haben ihre Unterschrift zur&uuml;ckgezogen, wie &ldquo;Le Monde&rdquo; meldet.<br>\nDie Amerikaner seien ohnehin nicht offizieller Partner gewesen, hei&szlig;t es dazu im Pariser Elys&eacute;e-Palast. Man habe aber alle Details mit den US-Vertretern abgesprochen. Allerdings fehlt in der Schlusserkl&auml;rung ein entsprechender Passus. Dort ist nur noch von einem &ldquo;proposed support of the US&rdquo; die Rede.<br>\n&ldquo;Wir gehen davon aus, dass die Zusagen der USA stark sind&rdquo;, sagte demgegen&uuml;ber Regierungssprecher Kornelius in Berlin nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen in Paris. Die USA seien zu einer substanziellen Unterst&uuml;tzung von Sicherheitsgarantien bereit.<br>\nAllerdings ist weiter unklar, wie diese Garantien aussehen sollen. Er habe &ldquo;keine klare Antwort&rdquo; erhalten, wie die &ldquo;Willigen&rdquo; auf einen russischen Angriff reagieren w&uuml;rden, klagt Pr&auml;sident Selenskyj, ebenfalls laut &ldquo;Le Monde&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/usa-ziehen-unterschrift-zu-ukraine-garantien-zurueck\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Raubz&uuml;ge: Euroclear, Belgien und verschwundene Milliarden<\/strong><br>\nDer belgische Finanzdienstleister Euroclear hat aktuell durch den von ihm verwalteten und nun eingefrorenen russischen Staatsfonds und den von einigen EU-L&auml;ndern gew&uuml;nschten Zugriff auf dieses Verm&ouml;gen gro&szlig;e Publizit&auml;t erlangt. Weniger bekannt ist, dass Euroclear bereits 2018 in der Kritik war, weil es auf Wunsch der Europ&auml;er unrechtm&auml;&szlig;ig Zinsertr&auml;ge aus eingefrorenem libyschem Staatsverm&ouml;gen auf dubiose Konten &uuml;berwies. Der anschlie&szlig;ende handfeste Finanzskandal k&ouml;nnte Belgien im Falle des russischen Staatsverm&ouml;gens als Warnung gedient haben. Das Finanzinstitut Euroclear ist eines der drei westlichen Central Securities Depository (CSD), dem Zentralbanken, Gesch&auml;ftsbanken und Gro&szlig;investoren ihre Milliarden in Form von Staatsanleihen, Wertpapieren, Aktien, Fremdw&auml;hrungen oder sonstigen handelbaren Bankprodukten zur Verwaltung anvertrauen und so den internationalen Finanzfluss und grenz&uuml;berschreitenden Handel garantieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/raubzuege-euroclear-belgien-und-verschwundene-milliarden\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie kamen sie zu Milliarden? Als Monopolisten, Insider, Erben<\/strong><br>\nSuperreich wurden sie nicht im harten Wettbewerb. Ihre Leistung besteht im Korrumpieren des Staates. Extrem so 2025 in den USA.<br>\nRobert Reich war Arbeitsminister unter Pr&auml;sident Bill Clinton, Professor f&uuml;r &ouml;ffentliche Politik an der University of California und gibt heute &laquo;Inequality Media&raquo; heraus.<br>\nSie verf&uuml;gen &uuml;ber ein Monopol, treiben Insiderhandel, zahlen Schmiergelder, erpressen einen Grossinvestor oder sie erben ein riesiges Verm&ouml;gen. Im Jahr 2025 zeigten sich Milliard&auml;re besonders schamlos. In den USA wurde die Korruption besonders offensichtlich.<br>\nSeit vielen Jahren warne ich davor, dass immer mehr nationaler Reichtum in die H&auml;nde immer weniger Menschen wandert. In den USA besitzt ein einziges Prozent der Einwohner die H&auml;lfte aller B&ouml;rsenwerte und 40 Prozent des gesamten Reichtums. Zehn Prozent der Einwohner kontrollieren 90 Prozent des gesamten Reichtums. Oft h&ouml;re ich dann: &laquo;Das ist doch der freie Markt&raquo; oder &laquo;Der Wettbewerb hat entschieden, dass sie es verdienen&raquo;.<br>\nDas ist Unsinn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/wie-kamen-sie-zu-milliarden-als-monopolisten-insider-erben\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutschland und Europa: Kopflos in der Mitte der 20er Jahre <\/strong><br>\nDas erste Viertel dieses Jahrhunderts ist zu Ende und man muss leider konstatieren, dass die Menschheit in den vergangenen hundert Jahren nicht kl&uuml;ger geworden ist. Die Mitte der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts ist zu einem Symbol der Leichtigkeit geworden, in Wirklichkeit war es jedoch ein Tanz auf dem Vulkan. Man versuchte, einen gewaltigen Krieg zu vergessen und &uuml;bersah, dass sich die Spannungen f&uuml;r einen neuen global wirkenden Waffengang bereits aufbauten. Heute ist die Ausgangslage eine ganz andere, aber die Mechanismen, die zum Krieg, zur primitivsten aller Konfliktl&ouml;sungen f&uuml;hren, sind weiter intakt.<br>\nWieder huldigt Europa dem Milit&auml;r in naiver und gef&auml;hrlicher Weise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/01\/01\/deutschland-und-europa-kopflos-in-der-mitte-der-20er-jahre\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der Merz-Brief und die geplante Mainzer Erkl&auml;rung der CDU besiegeln Deutschlands wirtschaftlichen Untergang<\/strong><br>\nFriedrich Merz hat einen programmatischen Brief geschrieben. Er richtet an die Bundestagsabgeordneten der beiden die Regierung tragenden Parteien. Friedrich Merz erkl&auml;rt darin erneut den europ&auml;ischen Partnern den Wirtschaftskrieg, weil er &uuml;ber die Verbesserung der deutschen Wettbewerbsf&auml;higkeit und &uuml;ber die Absenkung der Arbeitskosten die deutsche Wirtschaft wieder in Gang bringen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/01\/07\/der-merz-brief-und-die-geplante-mainzer-erklaerung-der-cdu-besiegeln-deutschlands-wirtschaftlichen-untergang\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>2025 war f&uuml;r Westeuropa ein d&uuml;steres Jahr &ndash; mit riesigem Tempo marschiert die EU in den Abgrund<\/strong><br>\nR&uuml;cksichtslose Kriegstreiberei, politische Manipulation und Propaganda &ndash; das vergangene Jahr war in der EU schlimm genug. Im neuen Jahr kann der Weg in den Abgrund nur noch schneller werden. (&hellip;)<br>\nWas jedoch wirklich originell an der Rolle der EU ist, die uns immer n&auml;her an einen selbstzerst&ouml;rerischen Krieg treibt, ist etwas anderes &ndash; n&auml;mlich ihr massiver Beitrag zur kognitiven Kriegsf&uuml;hrung und Propaganda. Auch wenn dies ein sehr aktives Bet&auml;tigungsfeld ist, in dem die NATO und die nationalen europ&auml;ischen Regierungen heftig darum konkurrieren, wer seine Bev&ouml;lkerung am meisten in Angst und Schrecken versetzen kann, hat die EU doch etwas Besonderes an sich. Sie strebt eindeutig eine F&uuml;hrungsrolle in der &ldquo;kognitiven Sicherheit&rdquo; an, was ein Euphemismus f&uuml;r die Erlangung einer &ldquo;Lizenz&rdquo; darstellt, eigene Propaganda zu betreiben, indem man den anderen &ndash; in diesem Fall nat&uuml;rlich Russland &ndash; kognitiver Aggression bezichtigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/266388-2025-war-fuer-westeuropa-duesteres-jahr-mit-riesigem-tempo-marschiert-eu-abgrund\/\">Tarik Cyril Amar auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sanktionen, Angst, Wohnungslosigkeit: Das steckt wirklich hinter der neuen Grundsicherung<\/strong><br>\nEine Armutsbetroffene kritisiert: Unter neuem Namen kehren alte, verfassungswidrige Sanktionen zur&uuml;ck. Warum die neue Grundsicherung Armut versch&auml;rft, Obdachlosigkeit f&ouml;rdert und Vertrauen in den Sozialstaat zerst&ouml;rt<br>\nJ&uuml;ngst hat der Bundestag die neue Grundsicherung beschlossen &ndash; ein Gesetz, das aus meiner Sicht eine sozialpolitische Katastrophe darstellt. Es ist nicht nur ein R&uuml;ckschritt hinter das B&uuml;rgergeld, sondern in zentralen Punkten sogar noch schlimmer als die fr&uuml;heren Hartz-IV-Regelungen. Ein Armutszeugnis unserer Regierung.<br>\nDieses Gesetz basiert auf einer L&uuml;ge: Beziehende von B&uuml;rgergeld w&uuml;rden massenhaft betr&uuml;gen und m&uuml;ssten deshalb h&auml;rter sanktioniert werden. Dass es empirisch nicht stimmt, scheint egal. Es zeigt daf&uuml;r, wie sehr Populismus und Symbolpolitik unseren politischen Diskurs vergiftet haben. Das schockiert und entsetzt mich.<br>\nW&auml;hrend bei den Hartz-IV-Reformen noch ein gesellschaftliches Bewusstsein daf&uuml;r existierte, dass wir alle perspektivisch betroffen sein k&ouml;nnten, scheint dieses heute weitgehend verschwunden. Das Schweigen ist laut &ndash; und den Betroffenen macht das Angst. Ist ein Sozialstaat noch ein Sozialstaat, wenn er auf Abschreckung setzt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/sanktionen-angst-wohnungslosigkeit-das-steckt-hinter-der-neuen-grundsicherung%20\">Janina L&uuml;tt in der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Irgendwann ging es nicht mehr&rdquo;<\/strong><br>\nMehr als f&uuml;nf Millionen Menschen bekommen B&uuml;rgergeld. Jetzt reformiert die Politik das System. t-online hat mit Menschen gesprochen, die direkt davon betroffen sind.<br>\nVier Menschen, vier Wege ins B&uuml;rgergeld &ndash; und kaum eine Gemeinsamkeit auf den ersten Blick. Sie alle wollten arbeiten oder haben gearbeitet, sie alle haben versucht, sich durchzuschlagen. Und doch sind sie irgendwann im System der Grundsicherung gelandet &ndash; aus Ersch&ouml;pfung, Krankheit, &Uuml;berforderung oder schlichtweg Pech.<br>\nDiese Protokolle erz&auml;hlen vom Leben als Leistungsempf&auml;nger jenseits von Klischees. Von Menschen, die k&auml;mpfen, scheitern, neu anfangen &ndash; und manchmal auch einfach stehen bleiben. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Wege ins B&uuml;rgergeld sind und wie stark das System selbst diese Wege pr&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_101045978\/wie-das-leben-mit-buergergeld-ist-ich-fuehle-mich-wie-eine-versagerin-.html\">t-online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sozialk&uuml;rzungen sparen kein Geld, sie verschieben nur die Rechnung<\/strong><br>\nW&auml;hrend &ouml;sterreichweit an sozialen Ausgaben und Projekten gespart wird, denkt kaum jemand unter den Entscheidungstr&auml;ger:innen an die Folgen oder die Kosten, die dadurch in Zukunft entstehen. Denn manche Einsparungen sind ein teures Geschenk &ndash; bezahlt mit einem Kredit aus der Zukunft.<br>\nWien und ganz &Ouml;sterreich stehen vor einer neuen Runde von Sozialk&uuml;rzungen. F&ouml;rderungen werden eingefroren oder gestrichen, Leistungen eingeschr&auml;nkt, Zug&auml;nge erschwert. Die Begr&uuml;ndung klingt dabei meist so: Sparzwang, Budgetloch, &bdquo;G&uuml;rtel enger schnallen&ldquo;.<br>\nDoch diese Logik ist kurzsichtig und gef&auml;hrlich. Denn Sozialk&uuml;rzungen sparen kein Geld, sie verschieben nur Kosten. Und zwar in Bereiche, in denen sie sp&auml;ter deutlich h&ouml;her ausfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/12\/sozialkuerzungen-sparen-kein-geld-sie-verschieben-nur-die-rechnung\/%20\">Pressenza<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Die Feststellungen in diesem &ouml;sterreichischen Artikel sind eins zu eins auf Deutschland &uuml;bertragbar. Einfach unfassbar, auf welchem Niveau inzwischen politische Entscheidungen zum Nachteil der aktuellen und kommender Generationen getroffen werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Kluft bei den Einkommen wird statistisch verschleiert<\/strong><br>\nNiedrigverdiener w&uuml;rden sich den Spitzenverdienern langsam ann&auml;hern. Es brauche keine weiteren Massnahmen, beruhigen die Reichen.<br>\nEinkommensunterschiede bergen Sprengstoff. Werden sie zu gross, br&ouml;ckelt der soziale Zusammenhalt. Das Vertrauen in die Politik geht verloren. Es kommt zu sozialer Unzufriedenheit.<br>\nRechte Parteien und ihre Lobbys beschwichtigen, es gebe gar kein Problem. Sie vertreten die Interessen der Mittel- und der Oberschicht. Diese kassiert als Einkommen nicht nur enorme L&ouml;hne, sondern auch Zinsen, Dividenden und andere Kapitalaussch&uuml;ttungen, von denen Lohnabh&auml;ngige nur tr&auml;umen k&ouml;nnen.<br>\nDass die Kluft zwischen den Einkommen seit Jahren immer gr&ouml;sser wird, wollen Grossverdienende lieber nicht transparent machen. Dies gelingt ihnen nicht zuletzt mit einem statistischen Schwindel, den sie national und international salonf&auml;hig machen konnten. Viele Medien verbreiten die Irref&uuml;hrungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/einkommen-vermoegen\/die-kluft-bei-den-einkommen-wird-statistisch-verschleiert\/%20\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>10-Billionen-Marke &uuml;berschritten: Geldverm&ouml;gen privater Haushalte steigt auf Rekordsumme<\/strong><br>\nEtwas mehr als 10 Billionen Euro &ndash; diese unvorstellbare Rekordsumme, eine 1 mit 13 Nullen, nennen Deutschlands Privathaushalte ihr Eigen. Das Geldverm&ouml;gen steigt seit Jahren, weil die Menschen hierzulande sparen wie die Weltmeister und trotz einer weitverbreiteten B&ouml;rsenskepsis inzwischen zunehmend auch von steigenden Aktienkursen profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/10-billionen-marke-uberschritten-geldvermogen-privater-haushalte-steigt-auf-rekordsumme-15094820.html%20\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/alle-meldungen\/sprengstoff-fuer-die-demokratie-neuer-regierungsbericht-vermoegensverteilung-in-deutschland-extrem-ungleich\/\">&ldquo;Sprengstoff f&uuml;r die Demokratie&rdquo; &ndash; Neuer Regierungsbericht: Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland extrem ungleich &ndash; Der Parit&auml;tische &ndash; Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege<\/a><\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Die Deutschen besitzen erstmals mehr als zehn Billionen Euro&ldquo;<\/strong><br>\nMit dieser &Uuml;berschrift beschreibt ntv, dass in dem &bdquo;wundersch&ouml;nen Land&ldquo; (Friedrich Merz) das Geldverm&ouml;gen (nicht das Verm&ouml;gen insgesamt!) einen Wert &uuml;berschritten hat, der uns vor Begeisterung in Jubelstimmung versetzt. Im Text wird sodann festgestellt, dass &bdquo;Das Verm&ouml;gen der Deutschen w&auml;chst, in der Summe wird das Land immer reicher.&ldquo; Auch das Handelsblatt und der Tagesspiegel feiern diese wunderbare &bdquo;Rekordsumme&ldquo;.<br>\nWir sind also alle reicher geworden, weil es den reichen Menschen in Deutschland schlicht unm&ouml;glich war, das Geld, das ihnen Monat f&uuml;r Monat zuflie&szlig;t, auszugeben. In den oberen Einkommensklasssen hat man so viel verdient, dass man 40, 50 oder sogar 60 Prozent einfach nicht brauchte und dieses Geld folglich zur Bank oder zu einem sonstigen &bdquo;Investor&ldquo; getragen hat, der damit zinstragende Papiere gekauft hat.<br>\nHaben Sie etwas davon versp&uuml;rt, wie dieser Vorgang, den wir &uuml;blicherweise &bdquo;sparen&ldquo; nennen, auch Sie reicher gemacht hat?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/01\/06\/die-deutschen-besitzen-erstmals-mehr-als-zehn-billionen-euro\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Massiver Stromausfall in Berlin: &ldquo;Das ist Schwachsinn&rdquo;<\/strong><br>\nPolitiker fordern nun, kritische Infrastruktur weniger transparent zu machen. Hilft das?<br>\nNein. Die Frage darf nicht sein, ob potenzielle T&auml;ter etwas herausfinden k&ouml;nnen. Denn bei Naturereignissen, die zu einer Katastrophe f&uuml;hren k&ouml;nnen, hilft Geheimhaltung auch nicht. Wenn ein Sturm oder Hochwasser Leitungen besch&auml;digt, ist Transparenz v&ouml;llig irrelevant. Entscheidend ist allein, ob wir gut vorbereitet sind und schnell reagieren k&ouml;nnen. Die Forderung, Infrastrukturpl&auml;ne geheim zu halten, ist populistisch und lenkt vom eigentlichen Problem ab. Was wir brauchen, ist Resilienz: funktionierende Krisenst&auml;be, Notfallpl&auml;ne, Ersatzstromversorgung, schnelle Reparaturprozesse. Franziska Giffey (Stellvertretung des Regierenden B&uuml;rgermeisters Berlins) und der NRW-Innenminister Reul fordern Geheimhaltung, aber das ist Schwachsinn und zeigt die politische Hilflosigkeit.<br>\nWo sehen Sie aktuell die gr&ouml;&szlig;ten Schw&auml;chen?<br>\nIn der politischen Rollenverteilung und im Krisenmanagement. Wenn ein Oberb&uuml;rgermeister ank&uuml;ndigt, jetzt alle Energie in die T&auml;terjagd zu stecken, dann hat er seine Aufgabe nicht verstanden. Strafverfolgung ist nicht seine Zust&auml;ndigkeit. Seine Aufgabe ist es, den Krisenstab zu leiten, zu koordinieren und funktionsf&auml;hig zu halten. Davon hat man in Berlin viel zu wenig gesehen &ndash; auch kommunikativ. Statt Probleme zu l&ouml;sen, wird mit populistischen Aussagen von der eigenen &Uuml;berforderung abgelenkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/panorama\/gesellschaft\/id_101068654\/stromausfall-in-berlin-experte-wirft-politik-schwachsinn-vor.html\">t-online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Strom-Terror in Berlin: Kannste dir nicht ausdenken!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144480\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144527\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-144527","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144527","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144527"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144527\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144579,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144527\/revisions\/144579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144527"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=144527"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=144527"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}