{"id":14465,"date":"2012-09-18T08:32:44","date_gmt":"2012-09-18T06:32:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465"},"modified":"2012-09-18T08:32:44","modified_gmt":"2012-09-18T06:32:44","slug":"hinweise-des-tages-1721","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h01\">Bankenaufsicht spaltet Euro-Finanzminister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h02\">Merkel gegen die SPD-Troika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h03\">Image-Schaden: Schweizer Banken drohen Milliarden-Verluste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h04\">Auch Loser k&ouml;nnen gewinnen &ndash; Acht Euro mehr f&uuml;r Hartz-Vier-Empf&auml;nger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h05\">Deutsche Betriebswirte fallen zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h06\">Wall Street&rsquo;s War Against the Cities<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h07\">&ldquo;Amerikas Rechte hat die Krise umgedeutet&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h08\">R&uuml;ckschau: &bdquo;Breaking the Silence&ldquo; &ndash; Ersch&uuml;tternde Zeugnisse israelischer Soldaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h09\">Katar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h10\">&bdquo;Den Prolls die Fresse polieren&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465#h11\">TV-Tipp: Die Chinesen kommen! Europas Rettung oder Untergang?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14465&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bankenaufsicht spaltet Euro-Finanzminister<\/strong><br>\nDie von der EU-Kommission geplante &#8200;Bankenunion&thinsp; wird vermutlich noch nicht zum Jahreswechsel kommen. Die Euro-Finanzminister konnten sich in Zypern auf keinen Zeitplan verst&auml;ndigen. Unter anderem ist noch umstritten, ob die neue Bankenaufsicht&thinsp; k&uuml;nftig alle Geldh&auml;user in den 17 Euro-Staaten &uuml;berwachen soll.<br>\nDer EU-Gipfel hatte Ende Juni beschlossen, dass die neue Bankenaufsicht bis Ende des Jahres stehen solle. Doch Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble warnt bereits seit Wochen vor &uuml;bertriebenen Erwartungen. F&uuml;r schnelle L&ouml;sungen seien die Fragen rund um die Reform der Bankenaufsicht zu kompliziert.<br>\nSein franz&ouml;sischer Kollege Pierre Moscovici dr&uuml;ckt dagegen aufs Tempo. M&ouml;glichst bis zum 1. Januar sollte die europ&auml;ische Bankenaufsicht in Kraft treten, damit die Reformen in der Eurokrise nicht aus dem Takt geraten. Dar&uuml;ber sei es am Rand des Finanzministertreffens zum Streit gekommen, hie&szlig; es in der franz&ouml;sischen Zeitung &ldquo;Figaro&rdquo;, was beide dementierten: Die Meinungsunterschiede seien nicht un&uuml;berwindbar, sagte der Franzose. Die Positionen l&auml;gen gar nicht so weit auseinander der Deutsche &ndash; wobei Sch&auml;uble skeptisch bleibt: &ldquo;Dar&uuml;ber k&ouml;nnen wir uns schnell einigen. Da sind wir dann auch beste Freunde, wenn es m&ouml;glich ist zum 1. Januar, aber das wird nicht m&ouml;glich sein&rdquo;.<br>\nUnd damit d&auml;mpft er auch die Hoffnung von Spanien und anderen Eurol&auml;ndern, die Probleme mit Pleitebanken haben. Die Staats- und Regierungschefs haben auch beschlossen: Sobald die neue europ&auml;ische Bankenaufsicht funktioniert, k&ouml;nnten Hilfen aus dem Europ&auml;ischen Rettungsfonds direkt in kaputte Banken flie&szlig;en. Die Milliardenhilfen w&uuml;rden dann nicht mehr die Staatsschulden vermehren und der Druck der Finanzm&auml;rkte w&uuml;rde nachlassen.<br>\nDoch die Bedingungen f&uuml;r die Hilfen w&auml;ren auch bei einer direkten Bankenhilfe hart, sagt Sch&auml;uble: &ldquo;Ein Land muss auch dann, wenn es eine solche Bankenaufsicht gibt, nicht nur den Antrag stellen, sondern es muss auch mit dem Land ein Anpassungsprogramm vereinbart werden. Auch daran gibt es keinen Zweifel.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/euro-finanzminister106.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was n&uuml;tzte schon eine Bankenaufsicht, bevor es nicht strengere Regeln f&uuml;r die Banken gibt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Siehe dazu die Entw&uuml;rfe der EU-Kommission zur Finanzaufsicht<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/internal_market\/finances\/committees\/index_de.htm\">Europ&auml;ische Kommission<\/a> <\/p>\n<p><strong>Dazu auch den Berichterstatter f&uuml;r die Verordnung &uuml;ber die Europ&auml;ische Bankenausichtsbeh&ouml;rde Sven Giegold<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sven-giegold.de\/2012\/bankenunion-braucht-demokratische-kontrolle\/\">Die Gr&uuml;nen im Europ&auml;ischen Parlament<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Merkel gegen die SPD-Troika<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die Kanzlerin vor der Bundespressekonferenz<\/strong>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/angela-merkel\/bundespressekonferenz-26231574.bild.html\">Merkel witzelt &uuml;ber R&ouml;sler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/bundeskanzlerin-merkel-viel-passiert-viel-zu-tun-11893206.html\">&bdquo;Viel passiert, viel zu tun&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kanzlerin-vor-der-bundespressekonferenz-angela-merkel-herr-roesler-ist-gerne-vizekanzler\/7142762.html\">Angela Merkel: &ldquo;Herr R&ouml;sler ist gerne Vizekanzler&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Teflon-Kanzlerin hatte offenbar vor der Bundespressekonferenz wieder einmal ein leichtes Spiel. Sie konnte all das wiederholen, was man schon oft geh&ouml;rt hat.<\/em><br>\n<em>Es gab offenbar keine kritischen Fragen zu ihrem Austerit&auml;tskurs in Europa, niemand fragte danach, wie die s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;nder ihre Schulden zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen sollen, wenn sie wirtschaftlich abgew&uuml;rgt werden. Nicht einmal danach, wie sie die Auflagen des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen gedenke wurde sie gefragt.<\/em><br>\n<em>Handelsblatt Chefredakteur zitierte heute in seinem Handelsblatt &bdquo;Morning Briefing&ldquo; den geachteten Spiegel-Journalisten J&uuml;rgen Leinemann: &bdquo;In der Bundespressekonferenz verf&uuml;gt jeder Kanzler &uuml;ber eine Zweidrittelmehrheit.&ldquo; So ist es.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sie kann es sich leisten<\/strong><br>\nDie vergangenen drei Tage waren verlorene Tage f&uuml;r die SPD. Mit viel Aufwand haben die Sozialdemokraten einen Zukunftskongress organisiert, von dem genau eine einzige Kunde wahrnehmbar nach au&szlig;en drang: Es gibt immer noch keinen Kanzlerkandidaten.<br>\nAm Montag dann hat sich die amtierende Kanzlerin eineinhalb Stunden hingesetzt und gesagt, sie sei so besch&auml;ftigt, dass sie sich um die Wahlen noch keine Gedanken machen k&ouml;nne. Deutlicher h&auml;tte das, was man einen Amtsbonus nennt, kaum zur Geltung kommen k&ouml;nnen. Die Botschaft? Angela Merkel k&uuml;mmert sich ums Land, die SPD nur um sich selbst&hellip;<br>\nO ja, das ist nat&uuml;rlich f&uuml;rchterlich ungerecht. Wie gemein! Hat die Kanzlerin irgendeinen neuen Gedanken ge&auml;u&szlig;ert? Einen halben vielleicht, indem sie den Aufruhr in der islamischen Welt dazu nutzte, auf den Wert von Demokratie und Zusammenhalt in Europa hinzuweisen. Ansonsten: jede Menge Regierungserkl&auml;rungsdeutsch; ohne Ende l&auml;ngst bekannte Deutungen; viele Probleme, &uuml;ber die man in Ruhe reden, die man St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck, wahlweise Schritt f&uuml;r Schritt l&ouml;sen m&uuml;sse. Ein typischer Merkel-Auftritt: Sie sehen, dass Sie nichts sehen &ndash; aber wir arbeiten dran.<br>\nSie kann es sich leisten. Es stellt sie ja keiner.<br>\nDie Idee der SPD-Troika war, der Kanzlerin drei M&auml;nner gegen&uuml;berzustellen, die es besser k&ouml;nnen als sie. Die Bilanz der Troika lautet, dass es diese drei M&auml;nner nicht einmal zusammen schaffen, Merkel in Verlegenheit zu bringen.<br>\nDie Idee der Troika war, einer am Boden liegenden Regierungskoalition geballte Regierungskompetenz gegen&uuml;berzustellen. Die Bilanz der Troika lautet, dass selbst eine Wiederwahl von Schwarz-Gelb nicht mehr ausgeschlossen erscheint.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/merkel-gegen-die-spd-troika-sie-kann-es-sich-leisten-1.1470671\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Die K-Frage, die Gro&szlig;e Koalition und ein faszinierender Wahltermin<\/strong><br>\nDer kommende Bundestags-Wahlkampf wird vermutlich der patriotischste, den das Land je erlebt hat.<br>\nAbgesehen von einigen Berliner Journalisten, die sich gebauchpinselt f&uuml;hlen, wenn sie sich im Dunstkreis &bdquo;der gro&szlig;en Politik&ldquo; aufhalten d&uuml;rfen, wird &bdquo;die K-Frage&ldquo; der SPD vermutlich niemanden wirklich interessieren. Das alberne Getue mancher Medien, die SPD zu einer vorzeitigen Festlegung auf einen Kanzlerkandidaten zwingen zu wollen, enth&uuml;llt allerdings eine doppelte Notlage: Die SPD hat 2013 au&szlig;er der Beantwortung der K-Frage nicht viel anzubieten, und die Medien haben au&szlig;er der st&auml;ndigen Wiederholung der K-Frage offenbar keine weitergehenden Fragen an die SPD.<br>\nWoran mag das liegen? An den Medien? An der SPD? An der unangefochtenen &ldquo;Patin&rdquo;?&hellip;<br>\nDoch alle vier machen sich derzeit Hoffnung, auf irgendeine Weise in die nationale Rettungsallianz mit eingebunden zu werden: Gr&uuml;ne und FDP als regul&auml;re Koalitionspartner, Linke und Piraten als Tolerierungsparteien. Die Folge dieser politischen Hoffnung wird ein Stillhalteabkommen zwischen Fundis und Realos in allen vier Parteien sein. Der innerparteiliche Wettbewerb um die bessere Politik wird damit auch in den kleineren Parteien weitgehend zum Erliegen kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/48620\/die-k-frage-die-grose-koalition-und-ein-faszinierender-wahltermin\/\">Carta Wolfgang Michal<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Image-Schaden: Schweizer Banken drohen Milliarden-Verluste<\/strong><br>\nSteuerabkommen und der politische Druck auf das Schweizer Bankgeheimnis schaden dem Image eidgen&ouml;ssischer Banken. Kunden verlagern ihre Gelder in andere L&auml;nder. Allein die UBS f&uuml;rchtet um bis zu 30 Milliarden Franken.<br>\nImmer mehr reiche Kunden aus Europa ziehen ihr Geld aus der Schweiz ab. Wegen des internationalen Drucks auf Steuerfl&uuml;chtlinge und der geplanten Abgeltungssteuer &bdquo;gehen wir davon aus, dass insgesamt Hunderte Milliarden Franken aus der Schweiz abflie&szlig;en werden&ldquo;, sagte UBS-Verm&ouml;gensverwaltungschef J&uuml;rg Zeltner in einem am Montag ver&ouml;ffentlichten Interview des Magazins &bdquo;Schweizer Bank&ldquo;. Bei der UBS selbst d&uuml;rften zw&ouml;lf bis 30 Milliarden Franken abflie&szlig;en, bekr&auml;ftigte Zeltner. &bdquo;F&uuml;r kleinere Kunden wird es aus Kostengr&uuml;nden auch weniger attraktiv sein, in der Schweiz zu buchen.&ldquo;&hellip;<br>\nEiner Studie der Unternehmensberater von ZEB zufolge verwalten Schweizer Banken rund 2800 Milliarden Franken von ausl&auml;ndischen Kunden. Knapp 800 Milliarden Franken d&uuml;rften laut ZEB auf nicht versteuerte Gelder aus Westeuropa entfallen. ZEB sch&auml;tzt, dass davon bis 2016 bis zu 200 Milliarden Franken abflie&szlig;en k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/image-schaden-schweizer-banken-drohen-milliarden-verluste\/7142462.html\">Handelsblatt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn die Schweiz im Kampf gegen Steuerhinterziehung nicht einlenkt, wird der Image-Schaden noch gr&ouml;&szlig;er. D.h. vor allem die Schweiz m&uuml;sste ein Interesse an einem vern&uuml;nftigen Steuerabkommen haben. Das Gesch&auml;ftsmodell mit der Beihilfe zur Steuerhinterziehung ist schlicht nicht zukunftsf&auml;hig. Der Abfluss von hunderten von Milliarden aus der Schweiz beweist allerdings auch, dass der Kampf gegen Steuerbetrug eine Hydra, also eine vielk&ouml;pfige Schlange ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Auch Loser k&ouml;nnen gewinnen &ndash; Acht Euro mehr f&uuml;r Hartz-Vier-Empf&auml;nger<\/strong><br>\nDas hatte sie nicht gedacht, sie sollte bald acht Euro im Monat mehr bekommen. Vom Amt. Und f&uuml;r die Kleine auch noch mal vier. Vielleicht weil es auf Weihnachten zuging? Sch&ouml;n, gezahlt w&uuml;rde erst ab Januar, aber dann das ganze Jahr, Monat f&uuml;r Monat. Bei Lidl gibt es diese Woche Moussaka. In der Anzeige steht, &ldquo;Mit goldgelber K&auml;sekruste&rdquo;. Die k&ouml;nnte man in den Backofen schieben. Als sie damals mal in Griechenland war, da gab es dieses kleine Restaurant am Ende vom Strand. Da roch es so gut, nach Gew&uuml;rzen, und da war die Moussaka auch mit viel K&auml;se &uuml;berbacken gewesen. Dazu konnte man diesen kr&auml;ftigen Wein trinken. Aber damals hatte sie ja auch noch Arbeit. Nur 3,95 sollte die Moussaka kosten. F&uuml;r die Hartz-Erh&ouml;hung k&ouml;nnte sie sich dann glatt zweimal im Monat Moussaka leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/pdf\/pdf.php?rubrik=start&amp;id=623\">Rationalgalerie [PDF &ndash; 406 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutsche Betriebswirte fallen zur&uuml;ck<\/strong><br>\nSelbst im deutschsprachigen Raum spielen deutsche BWL-Fakult&auml;ten nicht in den h&ouml;chsten Ligen mit. Gegen Hochschulen aus der Schweiz und aus &Ouml;sterreich haben sie das Nachsehen. Nur bei den Privat-Unis gibt es Lichtblicke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/oekonomie\/bwl-ranking\/die-top-fakultaeten-deutsche-betriebswirte-fallen-zurueck\/7142160.html\">Handelsblatt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wen auch immer das &bdquo;Show-Business&ldquo; &uuml;ber die &bdquo;Business Schools&ldquo;, der &bdquo;Gesch&auml;fts-Schulen&ldquo; also, interessieren mag.<br>\nImmerhin ist das <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/handelsblog\/2012\/08\/28\/bwl-forscher-rufen-zum-boykott-des-handelsblatt-rankings-auf\/\">Handelsblatt so fair und druckt auch die Kritik an seinem Ranking ab<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wall Street&rsquo;s War Against the Cities<\/strong><br>\nUnlike the U.S. federal government, most states and cities have constitutions that prevent them from running budget deficits. This means that when they cut property taxes, they either must borrow from the wealthy, or cut back employment and public services.<br>\nFor many years they borrowed, paying tax-exempt interest to wealthy bondholders. But carrying charges on these have mounted to a point where they now look risky as the economy sinks into debt deflation. Cities are defaulting from California to Alabama. They cannot reverse course and restore taxes on property owners without causing more mortgage defaults and abandonments. Something has to give &ndash; so cities are scaling back public spending, downsizing their school systems and police forces, and selling off their assets to pay bondholders.<br>\nThis has become the main cause of America&rsquo;s rising unemployment, helping drive down consumer demand in a Keynesian nightmare. Less obvious are the devastating cuts occurring in health care, job training and other services, while tuition rates for public colleges and &ldquo;participation fees&rdquo; at high schools are soaring. School systems are crumbling like our roads as teachers are jettisoned on a scale not seen since the Great Depression.<br>\nYet Wall Street strategists view this state and local budget squeeze as a godsend&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/michael-hudson.com\/2012\/08\/wall-streets-war-against-the-cities\/\">Michael Hudson<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser E.J.:<\/strong> Erschreckende Parallelen zwischen amerikanischen Kommunen und den Eurostaaten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Amerikas Rechte hat die Krise umgedeutet&rdquo;<\/strong><br>\nWie kann das sein? Trotz der Krise des Kapitalismus und des bleiernen Erbes der Bush-Jahre dominieren die Konservativen die politische Debatte in den USA. Bestseller-Autor Thomas Frank erkl&auml;rt die St&auml;rke der US-Republikaner und zeigt auf, warum die Obama-Regierung wichtige Entwicklungen ignorierte&hellip;<br>\nSZ: Wie konnte Amerikas Rechte aus der Finanzkrise politisches Kapital schlagen, obwohl sie doch in der Amtszeit des Republikaners George W. Bush begann?<br>\nThomas Frank: Das ist das gro&szlig;e R&auml;tsel unserer Zeit. Die Strategie war einfach: Sie haben die bestehende Krise in eine andere umgedeutet. Sie haben gegen die Regulierung der Banken gestimmt und argumentiert, Schuld f&uuml;r die Finanzkrise seien nicht zu wenige Regeln, sondern zu viele. Obama hat das zugelassen und zahlt bis heute den Preis daf&uuml;r.<br>\nWie h&auml;tte er reagieren sollen?<br>\nEr h&auml;tte die Schuldigen benennen und erkl&auml;ren m&uuml;ssen, dass der Konsens der Vergangenheit &ndash; die Dreifaltigkeit aus Deregulierung, Privatisierung und Freihandel &ndash; gescheitert ist. Doch das wollte er nicht. Wie Bill Clinton holte Obama Wall-Street-Leute wie Timothy Geithner und Larry Summers ins Wei&szlig;e Haus, um der Finanzwelt zu signalisieren: &ldquo;Habt keine Angst!&rdquo; Das war nach der Machtlogik Washingtons vern&uuml;nftig, aber es passte nicht zur gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/bestseller-autor-thomas-frank-im-interview-amerikas-rechte-hat-die-krise-umgedeutet-1.1469588\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>R&uuml;ckschau: &bdquo;Breaking the Silence&ldquo; &ndash; Ersch&uuml;tternde Zeugnisse israelischer Soldaten<\/strong><br>\nSie sind eingesetzt in Gaza, im Westjordanland und in Ostjerusalem. Ihr offizieller Auftrag: Aufrechterhalten der Ordnung, Sicherung der Staatsgrenze und Schutz der israelischen Siedler vor pal&auml;stinensischem Terror. Doch der Alltag der israelischen Soldaten in den besetzten Gebieten sieht anders aus. Ehemalige Armeeangeh&ouml;rige berichten von gewaltt&auml;tigen &Uuml;bergriffen auf die pal&auml;stinensische Zivilbev&ouml;lkerung, von Einsch&uuml;chterung, Pl&uuml;nderung und Misshandlung. Viele kehren traumatisiert zur&uuml;ck.<br>\nIhre in einem Buch zusammengefassten Protokolle, die in Israel und den USA bereits f&uuml;r Aufregung sorgten, erscheinen Mitte September auf Deutsch. Zeitgleich er&ouml;ffnet eine Ausstellung zum Thema im Willy-Brandt-Haus in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/ttt\/beitrag.asp?uid=1rkicukbvqopqg5w&amp;cm.asp\">DasErste.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Katar<\/strong><br>\nIm Westen reiben sich inzwischen auch gestandene Nahostwissenschaftler die Augen und fragen: &bdquo;Sind die arabischen Monarchien die Gewinner des Umbruchs?&ldquo;&hellip;<br>\nGleichwohl gibt es auch Analytiker, die das anders sehen, etwa wenn heute in &Auml;gypten die Frage gestellt wird, ob die arabischen Umbr&uuml;che nicht drei Phasen haben werden: zuerst fallen die etwas verweichlichten Diktaturen (Ben Ali in Tunesien und Mubarak in &Auml;gypten), dann die h&auml;rteren (Gaddafi in Libyen und Assad in Syrien), und danach sind die Monarchien an der Reihe. Es gibt also historisch keinen Weg um sie herum&hellip;<br>\nKatar wurde am 3. September 1971 unabh&auml;ngig, nachdem Gro&szlig;britannien Ende der neunzehnhundertsechziger Jahre seinen R&uuml;ckzug &bdquo;&ouml;stlich von Suez&ldquo; proklamiert hatte. Zum britischen Einflussbereich hatte das Land endg&uuml;ltig seit dem ersten Weltkrieg geh&ouml;rt, nachdem es vorher auch Machtanspr&uuml;che des Osmanischen Reiches und aus Saudi-Arabien gegeben hatte. Erd&ouml;l wurde zuerst 1939 gefunden, und Katar verf&uuml;gt &uuml;ber die drittgr&ouml;&szlig;ten Erdgasreserven der Welt. Die Exporte hatten im Jahre 2010 einen Wert von 72 Milliarden US-Dollar. Das Land ist etwa 11.000 Quadratkilometer gro&szlig; und hat etwa 1,7 Millionen Einwohner. 80 Prozent sind Ausl&auml;nder &ndash; ein gro&szlig;er Teil der Arbeitskr&auml;fte auf dem Bau und den &Ouml;lfeldern kam traditionell aus anderen arabischen L&auml;ndern, aus &Auml;gypten, Syrien und Pal&auml;stina; die aber waren mit arabisch-nationalistischen oder gar sozialistischen Ideen infiziert. Nach dem Irak-Krieg 1990\/91 wurden die vertrieben und durch Arbeitskr&auml;fte aus Bangladesh und Pakistan ersetzt, die kein Arabisch k&ouml;nnen und als befristete Vertragsarbeiter ohnehin keine Rechte haben. Damit reduziert sich die Zahl derer, die aus den opulenten Exporteinnahmen zu alimentieren sind, auf etwa 300.000 Menschen.<br>\nUnter den obwaltenden Bedingungen ist der Anreiz, Rechte einzufordern, relativ gering&hellip;<br>\nAm Ende scheint es, dass Katar dem Westen gegen&uuml;ber &bdquo;modern&ldquo; auftritt, in der arabischen Welt aber eher eine hintergr&uuml;ndige Agenda verfolgt, die islamistisch ist. Die K&auml;mpfer in Syrien, die mit Geld aus Katar und Saudi-Arabien ausger&uuml;stet und finanziert werden, haben nach vorliegenden Informationen oft eine Gefechtsbiographie von al Kaida. Die k&auml;mpfen nicht f&uuml;r Demokratie, sondern f&uuml;r einen islamistischen sunnitischen Staat &ndash; der mit Demokratie nichts zu tun hat. Wenn aber in all den L&auml;ndern der ersten und zweiten Phase des Umbruchs nach den s&auml;kularen Diktatoren am Ende blutige islamistische Regime errichtet werden, dann strahlen die Golfmonarchien (zumindest die kleinen f&uuml;nf, ohne Saudi-Arabien) in einem milden Licht der Toleranz und der Modernit&auml;t. Und die dritte Phase f&auml;llt aus. Und wenn das 21. Jahrhundert ohnehin eines der autorit&auml;ren Herrschaft wird, k&ouml;nnen diese Monarchien durchaus eine noch recht lange Dauer haben. Deshalb sehen ihre modernistischen St&auml;dte ja auch aus, als k&auml;men sie aus 1001 Nacht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/09\/katar-16209.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Den Prolls die Fresse polieren&ldquo;<\/strong><br>\nEin Buch des Historikers, Gewerkschafters und Journalisten Owen Jones &uuml;ber die Stigmatisierung der Arbeiterklasse in der britischen Gesellschaft schl&auml;gt riesige Wellen. In den Primetime-Talkshows werden seine von den etablierten Medien als &bdquo;Polemik&ldquo; und &bdquo;Provokation&ldquo; reflektierten Thesen zum Niedergang und der Zerschlagung der Organisationsstrukturen der Arbeiterklasse diskutiert &ndash; vor allem die Folgen, ihre permanente Verunglimpfung und Dem&uuml;tigung. Ihre Mitglieder werden vom &bdquo;Salz der Erde&ldquo; zum &bdquo;Abschaum der Welt&ldquo; degradiert. Die &uuml;berall im &ouml;ffentlichen Raum gebr&auml;uchliche pejorative Bezeichnung &bdquo;Chav&ldquo; (&bdquo;Proll&ldquo;) ist das sinnf&auml;lligste Ph&auml;nomen dieser Ver&auml;chtlichmachung.<br>\nKlassenhass geh&ouml;re mittlerweile &bdquo;zum festen Grundbestand der britischen Kultur&ldquo;, sagt Owen Jones. Der Verantwortung der Vierten Gewalt und der Kulturindustrie f&uuml;r diese Entwicklung sollte nicht untersch&auml;tzt werden. In dieser Sph&auml;re &bdquo;gibt es die Arbeiterschicht eigentlich gar nicht mehr. Es gibt nur noch die nette Mittelschicht, die H&auml;uslebauer, f&uuml;r die die Daily Mail schw&auml;rmt.<br>\nEine von Jones&lsquo; Kernthesen  lautet: Der neue Klassenhass zielt nach wie vor allem auf die organisierten Arbeiter und die Gewerkschaften. Und er verweist auf interessante Analysen des Meinungsforschungsinstituts Britain Thinks, das vor allem drei Konsequenzen der wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte ausmachte. Erstens: Die Grundfeiler der Arbeiterklasse, beispielsweise die alteingesessenen Industriezweige und Wohnungsgenossenschaften wurden von der Thatcher-Regierung weitgehend zerst&ouml;rt. Als Thatcher 1979 die Regierungsgesch&auml;fte &uuml;bernahm, gab es noch &uuml;ber sieben Millionen Arbeitspl&auml;tze in der Industrie. Heute sind es nur noch 2,83 Millionen. Die meisten Unternehmen sind in Niedriglohn- und Entwicklungsl&auml;nder abgewandert. Zweitens: Thatcher ist es gelungen, in der Gesellschaft weitgehend die Auffassung zu verbreiten, dass alle versuchen sollten, Mittelschicht zu sein und niemand mehr stolz darauf sein soll, Arbeiter zu sein. Drittens: Angeh&ouml;rige der Arbeiterklasse sind aus Politik und Medien &ndash; im britischen Parlament geh&ouml;ren ihr nur noch f&uuml;nf Prozent der Abgeordneten an; &uuml;ber die H&auml;lfte der 100 f&uuml;hrenden Journalisten des Landes besuchten eine Privatschule &ndash; fast v&ouml;llig verdr&auml;ngt, und das hat zur ungehinderten Verbreitung von &bdquo;Proll-Zerrbildern&ldquo; gef&uuml;hrt.<br>\nDie D&auml;monisierung der Arbeiter ein hausgemachtes innerbritisches Problem?<br>\nIm Vereinigten K&ouml;nigreich sind die Klassengegens&auml;tze traditionell krasser, die Kluften zwischen Arm und Reich noch tiefer als in Deutschland. Entsprechend aggressiver sind die Ausw&uuml;chse des Hasses auf das &bdquo;riff-raff&ldquo; (&bdquo;Gesocks&ldquo;). Aber auch hierzulande ist eine signifikante Zunahme von Sozialchauvinismus und Ressentiments gegen &bdquo;die da unten&ldquo; wahrnehmbar. Bild verbreitet, beispielsweise mit der Kreation und &Uuml;berzeichnung von Figuren wie &bdquo;Karibik-Knut&ldquo; und &bdquo;Florida Rolf&ldquo;, seit Jahrzehnten den Mythos vom massenhaften &bdquo;Sozialbetrug&ldquo;. Einige Privatsender haben regelrechte Hetzjagden auf Sozialhilfe-, sp&auml;ter auf Hartz IV-Bezieher gestartet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201209172242\/feuilleton\/zeitfragen\/den-prolls-die-fresse-polieren.html\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>TV-Tipp: Die Chinesen kommen! Europas Rettung oder Untergang?<\/strong><br>\nChina ist nicht mehr nur der gr&ouml;&szlig;te Fabrikhof der Welt, sondern auch einer ihrer bestgef&uuml;llten Tresore. Das Reich der Mitte erst&uuml;rmt nun die Festung Europa, um seine eigenen Gewinne Fr&uuml;chte tragen zu lassen. So kaufen immer mehr chinesische Investoren europ&auml;ische Unternehmen auf, die vor dem Aus stehen. Die Zahl der europ&auml;ischen Filialen chinesischer Firmen w&auml;chst fast &uuml;berall auf dem Kontinent. Damit retten die Chinesen auch Arbeitspl&auml;tze in Europa &ndash; aber um welchen Preis?<br>\n<strong>Dienstag, 18. September 2012 um 20.15 Uhr<\/strong><br>\nWiederholungen:<br>\n20.09.2012 um 10:55<br>\n25.09.2012 um 11:30<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/programm\/242,date=18\/9\/2012.html\">arte<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14465","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14465","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14465"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14465\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14469,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14465\/revisions\/14469"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}