{"id":144672,"date":"2026-01-12T08:36:03","date_gmt":"2026-01-12T07:36:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672"},"modified":"2026-01-12T08:31:40","modified_gmt":"2026-01-12T07:31:40","slug":"hinweise-des-tages-5010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h01\">EU-Wahrheitsregime: Sanktionen ohne Ma&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h02\">Ex-Merkel-Berater warnt: &bdquo;Soll damit von innenpolitischen Problemen abgelenkt werden?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h03\">Der Amokl&auml;ufer und sein Kumpan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h04\">Ein alt-neuer Weltzustand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h05\">US-Pr&auml;sident Trump: &bdquo;I don&acute;t need international law&rdquo;&ndash; letzter Weckruf f&uuml;r Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h06\">Wer schreibt Amerikas Kriegspl&auml;ne?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h07\">Europa und seine zwei Gesichter: Arroganz und Unterw&uuml;rfigkeit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h08\">&bdquo;Wo wir arbeiten, gibt es oft niemand anderen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h09\">Mercosur-Abkommen: Chronik eines angek&uuml;ndigten Todes der EU-Landwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h10\">Der korrupte Abgrund hinter dem R&uuml;ckzug der Glyphosat-Studie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h11\">Millionen Zusatzkosten statt Milliardeneinsparungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h12\">Sozialamt zieht Flaschenpfand von Sozialhilfe ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h13\">Nie seit dem Zweiten Weltkrieg war die Lohnentwicklung schw&auml;cher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h14\">Wohnen wird dramatisch teurer: Experte warnt vor Preisrekorden in 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h15\">Anne Brorhilker &ndash; Eine Stimme gegen milliardenschweren Steuerbetrug erh&auml;lt den Stuttgarter Friedenspreis 2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h16\">Staats- und Milieumedien<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>EU-Wahrheitsregime: Sanktionen ohne Ma&szlig;<\/strong><br>\nSolidarit&auml;t mit Schweizer Exoberst nach EU-Zwangsma&szlig;nahmen. Bank streicht Berliner Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru das Existenzminimum<br>\nLaut war der Aufschrei hierzulande, als die US-Regierung Sanktionen gegen zwei deutsche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen der Organisation &raquo;Hate Aid&laquo; verh&auml;ngte. Unterdessen setzt die Europ&auml;ische Union mit Zustimmung Deutschlands munter weiter Personen auf ihre eigenen Sanktionslisten, zuletzt auch den Schweizer Jacques Baud. Dem Exoberst wird vorgeworfen, &raquo;regelm&auml;&szlig;ig zu Gast in prorussischen Fernseh- und Radiosendungen&laquo; zu sein und als &raquo;Sprachrohr f&uuml;r prorussische Propaganda&laquo; zu fungieren, hei&szlig;t es auf der Website der EU-Kommission. Ein am Donnerstag ver&ouml;ffentlichtes Solidarit&auml;tsschreiben konstatiert dagegen, es sei &raquo;kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen&laquo;. Gefordert wird die &raquo;sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud sowie gegen alle Journalisten, Wissenschaftler und EU-B&uuml;rger&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/515354.eu-wahrheitsregime-sanktionen-ohne-ma%C3%9F.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Pressezensur nach EU-Diktat: Bundesregierung will &ldquo;politische Werbung&rdquo; in Medien &uuml;berwachen<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will auf EU-Anordnung Inhalte in Medien strenger pr&uuml;fen. Wenn diese vermeintliche &ldquo;politische Werbung&rdquo; ungen&uuml;gend kennzeichnen, k&ouml;nnten Aufsichtsbeh&ouml;rden sogar ohne Gerichtsbeschluss Redaktionsr&auml;ume durchsuchen und Arbeitsmittel beschlagnahmen. (&hellip;)<br>\nAus Angst vor Risiken sollen Journalisten von sich aus auf politische Bewertungen verzichten, die der Staatsgewalt nicht passen k&ouml;nnten. Wer also beispielsweise die notorischen L&uuml;gen von Kanzler Merz weiterverbreitet oder die wildesten Verschw&ouml;rungsm&auml;rchen &uuml;ber Russland oder China &ouml;ffentlichkeitswirksam strickt, wird weiterhin nichts zu bef&uuml;rchten haben. Wer hingegen &uuml;ber eine bevorstehende Pal&auml;stina-Demo oder ein Marx-Seminar informiert, k&ouml;nnte vielleicht Besuch bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/266825-pressezensur-nach-eu-diktat-bundesregierung\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ex-Merkel-Berater warnt: &bdquo;Soll damit von innenpolitischen Problemen abgelenkt werden?&ldquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Merkel-Berater Erich Vad warnt vor einem gef&auml;hrlichen Kurs: Kriegswirtschaft als Antwort auf wirtschaftlichen Abstieg k&ouml;nne Europa politisch destabilisieren und in einen Krieg f&uuml;hren. [&hellip;]<br>\nJa, wir reden nicht nur von Stagnation, sondern von einem echten wirtschaftlichen Einbruch. Die Arbeitslosenzahlen werden die Drei-Millionen-Marke deutlich &uuml;berschreiten. In diesem Zusammenhang entsteht der Eindruck, dass Kriegswirtschaft, also das Abl&ouml;sen der freien, sozialen Marktwirtschaft durch eine auf Krieg hin ausgerichtete, staatliche Planungswirtschaft, auch deshalb als attraktiv erscheinen k&ouml;nnte, weil sie Besch&auml;ftigung schafft. Zulieferer aus der Automobilbranche sind teilweise froh, in den R&uuml;stungsbereich zu wechseln, um Arbeitspl&auml;tze zu sichern. Das kann ich menschlich nachvollziehen, aber es ist sehr kurz gedacht. Ich frage mich, ob wir Kriegswirtschaft wirklich nur wegen einer angeblich umfassenden Bedrohung aus dem Osten brauchen, oder ob sie nicht auch angestrebt wird, weil sich unsere Wirtschaft in massivem, nie da gewesenem Niedergang befindet und damit der Trend zur Kriegswirtschaft quasi aus wirtschaftlicher Not heraus geboren wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ex-merkel-berater-warnt-soll-damit-von-innenpolitischen-problemen-abgelenkt-werden-li.10012709\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.L.:<\/strong> Die freie Marktwirtschaft ist durch zunehmende ideologisch motivierte dirigistische Eingriffe schon lange nicht mehr frei. Und Demokratie existiert sp&auml;testens seit Jacques Baud auch nur noch in den Erz&auml;hlungen der Herrschenden. Der Missbrauch der Staatsfinanzen f&uuml;r die Aufr&uuml;stung und die Finanzierung von Krieg au&szlig;erhalb des B&uuml;ndnisgebietes f&uuml;gt sich in diese Politik ein. Konsequent d&uuml;rfte der n&auml;chste Schritt die Ausrufung des Spannungsfalls und damit die Aktivierung der Notstandsgesetzgebung sein. Den Endzustand dieser neuen Demokratie kann man heute schon in der Ukraine besichtigen, die laut deutschen Regierungspolitikern <a href=\"https:\/\/stm.baden-wuerttemberg.de\/de\/service\/presse\/meldung\/pid\/die-ukraine-verteidigt-unsere-gemeinsame-europaeische-freiheit\">&ldquo;unsere gemeinsame europ&auml;ische Freiheit&rdquo;<\/a> verteidigt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das v&ouml;llig inkompetente Personal in Br&uuml;ssel und Berlin als einzigen Ausweg aus der aktuellen Krise und zur Ablenkung von der eigenen Unf&auml;higkeit Kriegshetze und Kriegswirtschaft sieht.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die L&uuml;gen der EU &uuml;ber Russlands angebliche Aggressivit&auml;t<\/strong><br>\nDie EU verstrickt sich immer mehr in L&uuml;gen, wenn es um Russland geht. Nun musste die EU als Antwort auf eine offizielle Anfrage eines Europa-Abgeordneten eine weiter L&uuml;ge, dieses Mal von Kaja Kallas, einr&auml;umen<br>\nKaja Kallas, ihres Zeichens EU-Chefdiplomatin, ist f&uuml;r ihren ausgepr&auml;gten Russenhass, f&uuml;r ihre mangelnden intellektuellen F&auml;higkeiten und ihren Mangel an Bildung bekannt. Am 26. November behauptete Kallas &ouml;ffentlich, Russland habe in den letzten hundert Jahren 19 L&auml;nder angegriffen und begr&uuml;ndete die aggressive Politik der EU gegen&uuml;ber Russland damit, dass die EU das angeblich aggressive Russland abschrecken m&uuml;sse.<br>\nDiese von deutschen Medien kaum bis gar nicht beachtete Aussage von Kallas hat in Russland hohe Wellen geschlagen, denn die Aussage war offensichtlich gelogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/die-luegen-der-eu-ueber-russlands-angebliche-aggressivitaet\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Und so eine Person vertritt die europ&auml;ische Au&szlig;enpolitik. Katastrophal, zum Fremdsch&auml;men, wenn nicht sogar ein Affront gegen Russland, der durch das russische Au&szlig;enministerium geahndet werden sollte.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Besonders brisant f&uuml;r die ehemalige Ministerpr&auml;sidentin Estlands d&uuml;rfte dieser Umstand sein: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/266049-estnischer-geheimdienst-schliesst-russischen-ueberfall-aus\/\">Selbst der estnische Geheimdienst schlie&szlig;t russischen &Uuml;berfall auf die NATO aus<\/a>. In gewisser Hinsicht ist sie quasi das EU-&Auml;quivalent zur ehemaligen deutschen Bundesau&szlig;enministerin Baerbock. Beide sind unf&auml;hig zur Diplomatie mit Russland &ndash; und offensichtlich generell zur Diplomatie nicht f&auml;hig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Amokl&auml;ufer und sein Kumpan<\/strong><br>\nDie Bundesregierung schweigt weithin zu dem globalen Amoklauf der Trump-Administration mit einer steigenden Zahl an Gewaltverbrechen gegen fremde Staaten und signalisiert partielle Zustimmung. US-Pr&auml;sident Donald Trump hat in der vergangenen Woche best&auml;tigt, er sehe sich nicht an internationales Recht, sondern lediglich an seine &bdquo;eigene Moralit&auml;t&ldquo; gebunden. Trump &auml;u&szlig;erte dies nach dem Angriffskrieg gegen Venezuela und der Verschleppung seines Pr&auml;sidenten; zudem drohte er mit einer Erd&ouml;lblockade gegen Kuba und mit einem zweiten Angriffskrieg gegen Iran. In Kuba zieht Trump die Ernennung von US-Au&szlig;enminister Marco Rubio zum Pr&auml;sidenten in Betracht &ndash; und damit den Umbau des Landes in ein US-Protektorat. Begleitend fordert er, den US-Milit&auml;retat um rund zwei Drittel auf 1,5 Billionen US-Dollar aufzustocken &ndash; rund 55 Prozent aller weltweiten Milit&auml;rausgaben im Jahr 2024. Die ungehemmt ver&uuml;bten Verbrechen gegen fremde L&auml;nder &auml;hneln auf internationaler Ebene den Amokl&auml;ufen mit zahllosen Todesopfern, von denen die USA regelm&auml;&szlig;ig ersch&uuml;ttert werden. Berlin erkl&auml;rt die Lage auch weiterhin f&uuml;r &bdquo;komplex&ldquo;; Au&szlig;enminister Johann Wadephul fordert, gegen Iran m&uuml;sse der Westen &bdquo;zusammenstehen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10258\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ein alt-neuer Weltzustand<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat beschlossen, Venezuelas Staatspr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro in einer Milit&auml;raktion gefangenzunehmen. Dann hat er es eben gemacht. Was bedeutet das?<br>\nDie Reaktionen auf Donald Trumps Attacke auf Venezuelas Maduro-Regierung sind geteilt: Einerseits habe er das V&ouml;lkerrecht brutal &uuml;bertreten. Andererseits habe er immerhin einen korrupten Diktator, der massiven Drogenhandel betreibt, ausgeschaltet. Die Behaglichkeit der Ambivalenz darf man sich schenken. Denn nicht nur m&uuml;sste allen klar sein, was der US-Pr&auml;sident mit dem Milit&auml;rangriff bezweckte: Der Kampf gegen ein autorit&auml;res Regime ist wohl das allerletzte, was er im Sinn hat; er selbst ist ja mittlerweile zum Papst globaler Demokratiebek&auml;mpfung und individueller herrschaftlicher Allmacht avanciert. Und er selbst hat in seiner Rede nach der spektakul&auml;ren Attacke deutlich gemacht, da&szlig; er Venezuelas &Ouml;l weit mehr begehrt, als Maduro vor Gericht zu bringen oder der venezolanischen Bev&ouml;lkerung Demokratie zu liefern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/ein-alt-neuer-weltzustand\/\">Moshe Zuckermann im Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>&Ouml;l-Manager z&ouml;gern: Trumps Venezuela-Plan droht zum Milliarden-Risiko zu werden<\/strong><br>\n&bdquo;Unsere Verm&ouml;genswerte wurden dort bereits zweimal beschlagnahmt, und Sie k&ouml;nnen sich vorstellen, dass f&uuml;r einen dritten Einstieg einige ziemlich bedeutende Ver&auml;nderungen n&ouml;tig w&auml;ren&ldquo;, sagte Woods. &bdquo;Wenn wir uns die rechtlichen und wirtschaftlichen Strukturen und Rahmenbedingungen ansehen, die heute in Venezuela bestehen&ldquo;, k&ouml;nne in Venezuela derzeit nicht investiert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/oel-manager-zoegern-trumps-venezuela-plan-droht-zum-milliarden-risiko-zu-werden-94116829.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Warum war das US-Milit&auml;r in Venezuela so erfolgreich?<\/strong><br>\nDer &uuml;berraschende Angriff des US-amerikanischen Milit&auml;rs auf Caracas, die Hauptstadt von Venezuela, und die erfolgreiche Entf&uuml;hrung des venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores sind in Fachkreisen nach wie vor ein Thema, vor allem nat&uuml;rlich auch, weil US-Pr&auml;sident Donald Trump daraus &bdquo;Mut&ldquo; zu neuen Untaten sch&ouml;pfen k&ouml;nnte und vermutlich auch wird. Der Schweizer Pascal Lottaz, Professor an der japanischen Universit&auml;t Kyoto, hat mit einem ehemaligen Mitarbeiter der CIA gesprochen, mit Ron Aledo, der erkl&auml;rt, wie das US-Milit&auml;r jeweils vorgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/warum-war-das-us-militaer-in-venezuela-so-erfolgreich\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>US-Pr&auml;sident Trump: &bdquo;I don&rsquo;t need international law&rdquo;&ndash; letzter Weckruf f&uuml;r Europa<\/strong><br>\nAm 07. Januar 2026 stellte sich US-Pr&auml;sident Trump in einem Interview (Video) Fragen von Journalisten der New York Times. In diesem Interview machte Trump unmissverst&auml;ndlich klar, dass das V&ouml;lkerrecht f&uuml;r ihn keine Bedeutung hat. Er selbst sieht sich als Ma&szlig;stab daf&uuml;r, welche milit&auml;rischen, wirtschaftlichen oder politischen Mittel zur Anwendung kommen, um die Vormachtstellung der USA zu garantieren. Gefragt, ob es irgendwelche Grenzen f&uuml;r die Aus&uuml;bung seiner globalen Macht g&auml;be, antwortete Trump glasklar: &bdquo;Yeah, there is one thing. My own morality, my own mind. It&rsquo;s the only thing that can stop me.&rdquo; (&bdquo;Ja, da gibt es eine Sache, meine eigene Moral, meine eigene Meinung. Das ist das Einzige, was mich stoppen kann.&ldquo;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/us-praesident-trump-i-dont-need-international-law-letzter-weckruf-fuer-europ\/\">J&uuml;rgen H&uuml;bschen auf Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> In Deutschland sehe und lese ich bei politischen Statements, dass da eine gro&szlig;e Zustimmung zum Verhalten von den USA herrscht. Z. B. Armin Laschet, der sowohl den Einmarsch in Venezuela gut und richtig findet, der auch gut findet, dass sich die USA in Gr&ouml;nland breitmacht und &uuml;bernimmt &bdquo;weil dort so viele russische und chinesische Schiffe vorbeifahren&ldquo;. Soll vorkommen im offenen Meer! (Statements bei X nachzulesen)<\/em><\/p>\n<p><em>Die regelbasierte Ordnung und das V&ouml;lkerrecht, Integrit&auml;t der Grenzen u.v.m. wird doch bei uns moralisch ganz hoch gehalten, wenn es gegen Russland geht. Nur, wer hier nicht reagiert, der macht sich l&auml;cherlich, weiterhin nur in Richtung Russland zu zeigen. Ist unser &bdquo;ziemlich bester Freund&ldquo; jenseits des Atlantiks wirklich unser Freund?<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Zur&uuml;ck zum Faustrecht &ndash; die Trump-Zeitenwende<\/strong><br>\nWar der Angriff Putins auf die Ukraine im Februar 2022 noch eine v&ouml;lkerrechtswidrige Reaktion auf massive Provokationen Seitens der NATO und der vom Westen unterst&uuml;tzten Ukraine &ndash; man denke an den Putsch auf dem Maidan und die acht Jahre lange Bombardierung des Donbass durch die ukrainische Armee &ndash;, so ist Donald Trumps &Uuml;berfall auf Venezuela ohne jede Bedrohung der USA erfolgt. Der ehemalige Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in M&uuml;nchen Peter Vonnahme bezeichnet diesen Schritt der USA als echte Zeitenwende.<br>\nDie guten W&uuml;nsche zum Neuen Jahr waren bereits nach drei Tagen Schall und Rauch. Es sollte ein Friedensjahr werden. Doch wir sind zur&uuml;ck im Zeitalter des Faustrechts. 2026 ist eine echte ZEITENWENDE.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/zurueck-zum-faustrecht-die-trump-zeitenwende\/\">Peter Vonnahme auf Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>USA erw&auml;gen Pro-Kopf-Pr&auml;mie f&uuml;r Gr&ouml;nl&auml;nder<\/strong><br>\nSummen zwischen 10.000 und 100.000 Dollar (8.510,64 Euro bis 85.106,38 Euro) pro Gr&ouml;nl&auml;nderin und Gr&ouml;nl&auml;nder seien diskutiert worden, zitierte Reuters vier mit der Angelegenheit vertraute Personen. Damit solle die Bev&ouml;lkerung des d&auml;nischen &Uuml;berseegebiets von einer Abspaltung und einem m&ouml;glichen Anschluss an die USA &uuml;berzeugt werden.<br>\nDas Wei&szlig;e Haus best&auml;tigte, dass Trump und seine Sicherheitsberater pr&uuml;ften, &bdquo;wie ein potenzieller Kauf aussehen w&uuml;rde&ldquo;. US-Au&szlig;enminister Marco Rubio werde sich kommende Woche mit seinem d&auml;nischen Amtskollegen in Washington treffen, um &uuml;ber Gr&ouml;nland zu sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3416623\/\">ORF<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nach Trumps Ank&uuml;ndigung: &bdquo;Warum zum Teufel geh&ouml;rt Gr&ouml;nland &uuml;berhaupt noch zu D&auml;nemark?&ldquo;<\/strong><br>\nTrump will Gr&ouml;nland &bdquo;&uuml;bernehmen&ldquo;, Europa emp&ouml;rt sich. Verdeckt die V&ouml;lkerrechtsdebatte nicht vor allem europ&auml;ische koloniale Doppelstandards? Eine Einordnung. [&hellip;]<br>\n1953 verlor Gr&ouml;nland durch eine d&auml;nische Verfassungs&auml;nderung formal seinen Kolonialstatus und wurde als gleichberechtigter Teil in das K&ouml;nigreich D&auml;nemark integriert. &Uuml;ber diese Entscheidung gab es jedoch kein eigenst&auml;ndiges Referendum in Gr&ouml;nland. Zwar waren Gr&ouml;nl&auml;nder formal stimmberechtigt, ihre Stimmen gingen jedoch im gesamt&shy;d&auml;nischen Verfassungsreferendum auf &ndash; gemeinsam mit der W&auml;hlerschaft in D&auml;nemark selbst. Die gr&ouml;nl&auml;ndische Bev&ouml;lkerung wurde somit nicht als eigenst&auml;ndiges politisches Subjekt &uuml;ber ihre Entkolonialisierung befragt. Aus heutiger v&ouml;lkerrechtlicher Perspektive bedeutet das: Gr&ouml;nland wurde entkolonialisiert, ohne dass die Kolonisierten selbst &uuml;ber Form und Ziel dieses Prozesses entscheiden konnten.<br>\nF&uuml;r viele Gr&ouml;nl&auml;nder f&uuml;hlte sich die formale Gleichstellung nach 1953 weniger wie eine echte Entkolonialisierung an als wie fortgesetzter Kolonialismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/eu-trump-groenland-annexion-li.10013423\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer schreibt Amerikas Kriegspl&auml;ne?<\/strong><br>\nIm November 2025 ver&ouml;ffentlichte die Trump-Administration ihre National Security Strategy. Drei Kernaussagen stechen heraus: Die EU ist nicht mehr verl&auml;sslicher Partner, Russland nicht mehr Hauptfeind, der strategische Fokus liegt nun auf dem Pazifik. Was wie eine geopolitische Kehrtwende wirkt, ist in Wahrheit die Umsetzung eines detaillierten Kriegsplans, den die RAND Corporation bereits 2016 vorgelegt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/wer-schreibt-amerikas-kriegsplane-von-michael-hollister\/\">Michael Hollister auf apolut<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die USA erkl&auml;ren Europa den Krieg<\/strong><br>\nEs ist eine Z&auml;sur von historischem Ausma&szlig; &ndash; und niemand redet dar&uuml;ber. W&auml;hrend deutsche Politiker &uuml;ber &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; und &bdquo;Siegf&auml;higkeit&rdquo; fantasieren, haben die Vereinigten Staaten l&auml;ngst eine neue strategische Realit&auml;t geschaffen: Europa ist f&uuml;r Washington kein Partner mehr, sondern ein Risiko. In der neuen National Security Strategy (NSS) der USA, analysiert von Ex-UN-Inspektor Scott Ritter, wird Europa nicht nur auf die Ersatzbank gesetzt &ndash; es wird als ideologischer Gegner bezeichnet, als Bedrohung f&uuml;r die amerikanischen Interessen und Werte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/die-usa-erklaren-europa-den-krieg-von-michael-hollister\/\">Michael Hollister auf apolut<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dieser Krieg wird nicht milit&auml;risch gef&uuml;hrt, sondern &ouml;konomisch &ndash; und die politischen Entscheidungstr&auml;ger in Deutschland und in der EU haben sich dabei als willige Helfershelfer erwiesen. Milit&auml;risch h&auml;tten die EU-Staaten den USA kaum etwas entgegenzusetzen, da die meisten Waffensysteme aus den USA stammen, die vermutlich nicht gegen US-Ziele einsatzf&auml;hig sein d&uuml;rften. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144460\">Die Zeichen stehen auf Sturm<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Europa und seine zwei Gesichter: Arroganz und Unterw&uuml;rfigkeit <\/strong><br>\nSeit der ersten Amtszeit von US-Pr&auml;sident Donald Trump haben sich die Europ&auml;ische Union und ihr milit&auml;rischer Arm, die NATO, der Au&szlig;enpolitik der USA unterworfen und damit ihren Status konkretisiert: der neue Hinterhof Washingtons. Eine Realit&auml;t, die den Mangel an Souver&auml;nit&auml;t und W&uuml;rde deutlich macht, unter dem die Gesellschaften dieses Kontinents leiden.<br>\nEin offensichtliches Beispiel daf&uuml;r ist die Entscheidung, die R&uuml;stungsausgaben innerhalb eines Jahrzehnts von zwei auf f&uuml;nf Prozent zu erh&ouml;hen, sodass Prognosen f&uuml;r das Jahr 2035 von einem Europa mit Milit&auml;rausgaben von &uuml;ber 700 Milliarden Euro ausgehen.<br>\nDieses Geld muss logischerweise irgendwoher kommen, da es keine spontane Geldvermehrung in irgendeiner Form gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/266845-europa-und-seine-zwei-gesichter\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Wo wir arbeiten, gibt es oft niemand anderen&ldquo;<\/strong><br>\nZelte, K&uuml;chensets und Matratzen will der Norwegian Refugee Council (NRC) unter anderem in den Gazastreifen bringen. Die 1948 gegr&uuml;ndete Hilfsorganisation koordiniert zudem federf&uuml;hrend die Zusammenarbeit von humanit&auml;ren Helfern bei der Unterbringung von Vertriebenen &ndash; worauf laut dem UN-Nothilfeb&uuml;ro Ocha rund 1,3 Menschen in Gaza angewiesen sind. &bdquo;Wir sorgen daf&uuml;r, dass Hilfe dorthin gelangt, wo sie gebraucht wird&ldquo;, sagt NRC-Mitarbeiterin Shaina Low der taz am Telefon aus Jerusalem.<br>\nDie israelische Regierung will diese Arbeit offenbar nicht weiter dulden und hat NRCs Registrierung zum 1. Januar auslaufen lassen &ndash; zusammen mit 36 weiteren Hilfsorganisationen, darunter &Auml;rzte ohne Grenzen (MSF), Oxfam und Caritas. Das sei sp&uuml;rbar, berichtet Low. Alle 17 vom NRC beantragten Hilfstransporte in den K&uuml;stenstreifen seit dem Beginn der Waffenruhe im Oktober seien abgelehnt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israel-wirft-NGOs-aus-Gaza\/!6143856\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mercosur-Abkommen: Chronik eines angek&uuml;ndigten Todes der EU-Landwirtschaft<\/strong><br>\nSeit Wochen protestieren Landwirte aus verschiedenen Gr&uuml;nden vor allem in Griechenland oder Frankreich. Die Proteste sind am Donnerstag auch in Deutschland angekommen. Blockaden wurden, obwohl medial kaum beachtet, zum Teil sogar auch &uuml;ber Weihnachten und Neujahr aufrechterhalten. K&uuml;rzlich noch verschoben, wurde das hoch umstrittene Mercosur-Handelsabkommen nach 25 Jahren Verhandlungszeit nun beschlossen. Das f&uuml;hrt Europa in neue Abh&auml;ngigkeiten und beschert Verbrauchern noch mehr mit Hormonen und Antibiotika verseuchtes Fleisch und Lebensmittel, die mit Chemikalien behandelt wurden, die in der EU verboten sind. Bald wird hier dann nicht einmal mehr Nahrungsmittelsicherheit gew&auml;hrleistet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/mercosur-abkommen-chronik-eines-angekuendigten-todes-der-eu-landwirtschaft\/\">Ralf Streck im Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mercosur-Abkommen soll noch im Januar unterzeichnet werden<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen freut sich nach eigenen Worten darauf, zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten nach Paraguay zu reisen. Diese ist nach Angaben des argentinischen Au&szlig;enministeriums f&uuml;r den 17. Januar geplant. &ldquo;Dieses historische Handelsabkommen ist ein weiterer Beweis daf&uuml;r, dass Europa seinen eigenen Kurs verfolgt und ein verl&auml;sslicher Partner ist&rdquo;, f&uuml;gte von der Leyen hinzu.<br>\nZuvor hatten die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten mehrheitlich f&uuml;r das Freihandelsabkommen der EU mit den s&uuml;damerikanischen Mercosur-Staaten gestimmt. Der Abstimmung waren mehr als 25 Jahre Verhandlungen vorangegangen. Damit ist der Weg frei f&uuml;r die Entstehung einer der weltgr&ouml;&szlig;ten Freihandelszonen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-01\/eu-mercosur-handelsabkommen-unterzeichnung-17-januar-paraguay\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von einer Einigung der EU-Staaten kann kaum die Rede sein, wenn wesentliche Staaten wie Frankreich dagegen gestimmt haben. Es ist lediglich eine Mehrheitsentscheidung n&ouml;tig gewesen. Insbesondere die Bauern in EU-Staaten d&uuml;rften von dem Abkommen wenig begeistert sein. Weitere Proteste von dieser Seite sind erwartbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der korrupte Abgrund hinter dem R&uuml;ckzug der Glyphosat-Studie<\/strong><br>\nGekaufte Studien und Artikel stellen die Unabh&auml;ngigkeit von Fachmagazinen und h&ouml;chsten &ouml;ffentlichen Institutionen in Frage.<br>\nDie Studie aus dem Jahr 2000 galt als &laquo;Goldstandard&raquo; und damit als Beweis daf&uuml;r, dass das umstrittene Monsanto-Herbizid &laquo;Roundup&raquo; mit dem Wirkstoff Glyphosat sicher ist, keinen Krebs erregt und f&uuml;r die Umwelt unbedenklich ist. Sie erschien im Fachjournal &laquo;Regulatory Toxicology and Pharmacology&raquo;, auf dessen Studien sich die Beh&ouml;rden st&uuml;tzen, wenn es darum geht, ein Produkt zuzulassen und Grenzwerte festzulegen.<br>\nIm letzten Dezember musste das Journal die Studie zur&uuml;ckziehen. Interne Dokumente hatten gezeigt, dass die Studie von Monsanto-Mitarbeitern manipuliert wurde und Monsanto-Mitarbeiter sogar Ghostwriter waren. Folgen hat dies f&uuml;r Monsanto keine:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/medienkritik\/der-korrupte-abgrund-hinter-dem-rueckzug-der-glyphosat-studie\/\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Der Artikel zeigt mit aller Deutlichkeit, was das Mercosur-Abkommen letztlich f&uuml;r die Gesundheit der deutschen (und europ&auml;ischen) Bev&ouml;lkerung durch landwirtschaftliche Produkte aus S&uuml;damerika bedeuten kann.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Millionen Zusatzkosten statt Milliardeneinsparungen<\/strong><br>\nMilliardeneinsparungen durch die B&uuml;rgergeldreform? Diese Ank&uuml;ndigung des Bundeskanzlers ist l&auml;ngst vom Tisch. Der Gesetzesentwurf zur neuen Grundsicherung, der ab Mitte Januar im Bundestag beraten wird, sieht f&uuml;r Bund und Kommunen gerade mal eine Ersparnis von knapp 400 Millionen Euro vor &ndash; verteilt auf vier Jahre. An anderer Stelle entstehen sogar neue Ausgaben: F&uuml;r die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) sagt der Entwurf bis 2029 Zusatzkosten von rund 260 Millionen Euro voraus.<br>\nUnd auf diesem Betrag wird die BA wohl sitzen bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neue-Grundsicherung\/!6144054\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sozialamt zieht Flaschenpfand von Sozialhilfe ab<\/strong><br>\nDas Sozialamt Altona zog einem Rentner 58 Euro gesammeltes Pfand von der Grundsicherung ab. Dabei d&uuml;rfte er selbst nach strenger Auslegung etwas behalten.<br>\nDie Geschichte, die ein Blogger im Netz &uuml;ber den Altonaer Rentner Hans S. erz&auml;hlt, geht zu Herzen. Im September hatte er so wenig Geld, dass es f&uuml;r Lebensmittel und Medikamente nicht mehr reichte. Er ging Pfand sammeln, abends, im Schutz der Dunkelheit, damit Bekannte ihn nicht sahen, durchw&uuml;hlte M&uuml;lleimer und Container und sammelte schlie&szlig;lich Flaschen im Pfandwert von 58,25 Euro.<br>\nEr meldete dies auch dem Sozialamt Altona. Doch seine Sachbearbeiterin zog den Betrag einfach wieder von seiner Grundsicherung ab, die er erg&auml;nzend zu seiner kleinen Rente erh&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Altersarmut-in-Hamburg\/!6143537\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist eine Folge der neoliberalen Politik.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Nie seit dem Zweiten Weltkrieg war die Lohnentwicklung schw&auml;cher<\/strong><br>\nDie Lohnentwicklung der letzten zehn Jahre war entt&auml;uschend. Dies zeigen die neuen Ergebnisse der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung. 2024 lag der mittlere Lohn bei 7024 Franken (auf eine 40-Stunden-Woche, mal 12). Angepasst f&uuml;r die stark gestiegenen Preise sind das gerade einmal 6 Franken mehr als 2016 (siehe Grafik). Die h&ouml;heren Krankenkassenpr&auml;mien hat man damit l&auml;ngst nicht bezahlt. Bei den tiefen L&ouml;hnen sieht es noch schlechter aus. Der tiefe Lohn, in dessen Vergleich nur jede oder jeder zehnte Arbeitnehmende weniger verdient, ist preisbereinigt sogar um 21 Franken gesunken. (&hellip;)<br>\nBesser sieht es oben aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/01\/nie-seit-dem-zweiten-weltkrieg-war-die-lohnentwicklung-schwaecher\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wohnen wird dramatisch teurer: Experte warnt vor Preisrekorden in 2026<\/strong><br>\nDie Bau- und Immobilienpreise sind gestiegen. Mit Blick auf die Immobilienpreise drohen sogar Rekordzust&auml;nde im Jahr 2026. &bdquo;H&auml;lt die derzeitige Entwicklung in dieser Form an, so steht zu erwarten, dass bereits im laufenden Jahr wieder das Preisniveau von 2022 erreicht werden k&ouml;nnte und somit die H&ouml;chstst&auml;nde zu Zeiten des Immobilienbooms&ldquo;, sagte Dr. Robert Wagner, Immowelt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, in einer Mitteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/rueckkehr-des-immobilienbooms-experte-warnt-vor-preisrekorden-in-2026-94116408.html#google_vignette\">Merkur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Einen Zusammenhang mit den gestiegenen Energiepreisen wird weder vom Medium &bdquo;Merkur&ldquo; noch von den &bdquo;Experten&ldquo; hergeleitet. Ursachenforschung? Fehlanzeige!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Anne Brorhilker &ndash; Eine Stimme gegen milliardenschweren Steuerbetrug erh&auml;lt den Stuttgarter Friedenspreis 2025<\/strong><br>\nIn der &Uuml;berzeugung, dass eine andere Welt m&ouml;glich ist, in der Gewissheit, dass Gerechtigkeit der Gewalt den Boden entzieht, und im Bewusstsein, dass jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, wurde 2006 die gemeinn&uuml;tzige Stiftung Stuttgarter FriedensPreis ins Leben gerufen.<br>\nZiel der Stiftung ist es, Ideen und Projekte zu f&ouml;rdern, die sich f&uuml;r Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t einsetzen, Erinnerungsarbeit zur deutschen Geschichte leisten, den Schutz unseres gemeinsamen Lebensraums Erde st&auml;rken und einen dauerhaften finanziellen Beitrag zur Sicherung des Stuttgarter FriedensPreises erm&ouml;glichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/01\/anne-brorhilker-eine-stimme-gegen-milliardenschweren-steuerbetrug-erhaelt-den-stuttgarter-friedenspreis-2025\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Staats- und Milieumedien<\/strong><br>\nDas journalistische Feld sortiert sich neu und l&auml;sst dabei Begriffe wie Mainstream oder Alternativmedien obsolet werden.<br>\nManchmal helfen die Kollegen. &bdquo;Wie viel Regierungsgeld ist gesund?&ldquo;, fragte Ole Skambraks in der Berliner Zeitung, als ich gerade nach einem Einstieg f&uuml;r diesen Text gesucht habe. Skambraks hat mit &Ouml;sterreich angefangen, wo die neue Koalition deutlich weniger Anzeigen kauft und deshalb f&uuml;r Entlassungen und &bdquo;Mediensterben&ldquo; verantwortlich gemacht wird. Auch f&uuml;r Deutschland nennt Skambraks Zahlen &ndash; sowie Ross und Reiter. Ich will das hier nicht wiederholen. Wenn in manchen Jahren dreistellige Millionensummen an Medienkonzerne gehen und damit in aller Regel an ultrareiche Familien, dann ist das als Signal zu lesen. Der Staat und seine Tr&auml;ger geben sich immer weniger M&uuml;he, die Abh&auml;ngigkeit von Funk und Presse zu verschleiern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/medien\/staats-und-milieumedien\/\">Michael Meyen in Hintergrund<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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