{"id":144714,"date":"2026-01-13T08:06:31","date_gmt":"2026-01-13T07:06:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714"},"modified":"2026-01-13T07:35:27","modified_gmt":"2026-01-13T06:35:27","slug":"hinweise-des-tages-5011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h01\">Monroe-Doktrin hei&szlig;t f&uuml;r Deutschland: Ramstein schlie&szlig;en, US-Mittelstreckenraketen raus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h02\">Blut &amp; &Ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h03\">Merz will Truppen nach Gr&ouml;nland schicken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h04\">Auf der Suche nach Alternativen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h05\">Kongo: Das wahre Gesicht westlicher Au&szlig;enpolitik in Afrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h06\">Weg zu Waffenstillstand und Friedensvertrag: Wie der Ukraine-Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beendet werden kann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h07\">Geopolitische Prognose f&uuml;r 2026 &ndash; aus russischer Sicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h08\">Ein Leben ohne Privatjet ist machbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h09\">Sch&ouml;nwetterbahn statt verl&auml;ssliches Verkehrsmittel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h10\">&bdquo;Geht verloren&ldquo;: P&auml;dagogin reagiert auf bedenklichen Trend bei Achtj&auml;hrigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h11\">Phantom-Vulkanier als Lieferdienst f&uuml;r einen kriegst&uuml;chtigen &Uuml;berwachungsstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h12\">Datenschutz: Warum Whatsapp wie ein offenes Telefonbuch mit Fotos ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h13\">&bdquo;Geh&ouml;ren wieder abgeschafft&ldquo;: Supermarkt-Kunden wettern gegen SB-Kassen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h14\">&bdquo;Larvenstadium der Menschheit&ldquo;: ARD-Doku zeigt radikale Pl&auml;ne der US-&bdquo;Broligarchen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144714#h15\">Ludwig-Erhard-Gipfel: S&ouml;der setzt Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Wirtschaftstreffen am Tegernsee aus<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Monroe-Doktrin hei&szlig;t f&uuml;r Deutschland: Ramstein schlie&szlig;en, US-Mittelstreckenraketen raus<\/strong><br>\nWas bedeutet Trumps R&uuml;ckbesinnung auf die Monroe-Doktrin f&uuml;r Europa? Ein genauer Blick auf die Doktrin aus dem 19. Jahrhundert zeigt: Europa muss sich bald entscheiden, und Friedrich Merz ist v&ouml;llig auf dem falschen Weg [&hellip;]<br>\nIn der europ&auml;ischen &Uuml;berh&ouml;hung der Monroe-Doktrin spiegelt sich vor allem die &bdquo;wirkm&auml;chtige&ldquo; Lebensl&uuml;ge der europ&auml;ischen Transatlantiker. Denn gehalten haben sich die US-Regierungen immer nur an jenen Teil der Doktrin, der in ihrem ureigenen Interesse lag. Und das hei&szlig;t, sie beanspruchten und beanspruchen ein US-Monopol auf Interventionen in der &bdquo;westlichen Hemisph&auml;re&ldquo;; nur sie allein h&auml;tten ein Anrecht auf Bedrohungen, Erpressungen, Milit&auml;roperationen und &bdquo;Regime Change&ldquo; in Nord-, Mittel- und S&uuml;damerika.<br>\nEinmischungen von au&szlig;erhalb betrachten sie deshalb als feindseligen Akt gegen die Vereinigten Staaten. Die in der Monroe-Doktrin ebenfalls enthaltene Aussage, im Gegenzug zu diesem Diktum w&uuml;rden sich die USA k&uuml;nftig aus innereurop&auml;ischen Angelegenheiten heraushalten, wurde dagegen &auml;u&szlig;erst flexibel interpretiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/monroe-doktrin-ernst-nehmen-ramstein-schliessen-keine-us-mittelstreckenraketen\/2c8d7593-5f06-4291-9c05-540ad43d3aa4%20\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Blut &amp; &Ouml;l<\/strong><br>\nIn einer einzigen Woche bittet man Sie da drau&szlig;en an den Ger&auml;ten, Folgendes zu glauben:<br>\nIn Venezuela muss der Staatsf&uuml;hrer gest&uuml;rzt werden, weil er ein Diktator ist, w&auml;hrend der Sohn eines Diktators im Iran an die Macht gebracht werden muss, und die Herrschaftsverh&auml;ltnisse &uuml;ber Gr&ouml;nland sich grundlegend ver&auml;ndern werden, ohne dass auch nur ein einziger der Diktatur verd&auml;chtiger Akteur im Spiel gewesen sein soll.<br>\nStimmungsgebende Medien halten es f&uuml;r machbar, Ihnen diese widerspr&uuml;chlichen Standpunkte gleichzeitig zu servieren &ndash; in der Annahme, Sie w&uuml;rden nicht bemerken, dass hier weder &bdquo;Demokratie&ldquo; noch &bdquo;Freiheit&ldquo;, sondern blanker Imperialismus verteidigt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2010735945260085464\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Merz will Truppen nach Gr&ouml;nland schicken<\/strong><br>\nBundeskanzler Merz schl&auml;gt eine Nato-Mission zum Schutz Gr&ouml;nlands vor. Richtet sich der Einsatz gegen Russland oder gegen Trump?<br>\nEine Gruppe europ&auml;ischer L&auml;nder unter F&uuml;hrung Gro&szlig;britanniens und Deutschlands diskutiert laut Bloomberg Pl&auml;ne f&uuml;r eine Milit&auml;rpr&auml;senz in Gr&ouml;nland. Wie die Nachrichtenagentur analysiert, soll die Initiative dem amerikanischen Pr&auml;sidenten Donald Trump &bdquo;demonstrieren, dass Europa die Sicherheit in der Arktis ernst nimmt und den amerikanischen Drohungen, das selbstverwaltete d&auml;nische Territorium zu annektieren, entgegenwirken&ldquo;. Deutschland werde die Einrichtung einer Nato-Mission namens &bdquo;Arctic Sentry&ldquo; zur Sicherung der Region vorschlagen. Die Nato-Mission &bdquo;Baltic Sentry&ldquo;, die vor einem Jahr zum Schutz kritischer Infrastruktur in der Ostsee ins Leben gerufen wurde, soll als Vorbild dienen. Bloomberg beruft sich in seiner Berichterstattung auf nicht n&auml;her spezifizierte, anonyme Quellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/merz-will-truppen-nach-groenland-schicken-li.10013640\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Vorschlag f&uuml;r Nato-Einsatz in Gr&ouml;nland auf dem Tisch, Trump zeigt sich unbeeindruckt<\/strong><br>\nDeutschlands Kanzler Merz erwartet weiterhin US-Beteiligung an Gr&ouml;nland-Schutz. Die gr&ouml;nl&auml;ndische Au&szlig;enministerin und ihr d&auml;nischer Amtskollege werden am Mittwoch in Washington erwartet<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000303670\/vorschlag-fuer-nato-einsatz-in-groenland-auf-dem-tisch-trump-zeigt-sich-unbeeindruckt\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Auf der Suche nach Alternativen<\/strong><br>\nDeutschlands Machtk&auml;mpfe mit China, mit Russland und ansatzweise mit den USA pr&auml;gen die aktuellen Gespr&auml;che von Bundeskanzler Friedrich Merz in Indien. Einerseits ist Merz bem&uuml;ht, den deutschen Handel mit Indien und die Investitionen dort zu st&auml;rken, um eine Alternative zum Chinagesch&auml;ft zu schaffen und New Delhi gegen&uuml;ber Beijing aufzuwerten. Andererseits strebt der Bundeskanzler eine Ausweitung der deutschen R&uuml;stungsexporte an &ndash; nicht blo&szlig;, um den Absatz der deutschen Waffenschmieden zu erh&ouml;hen, sondern auch, um den Anteil russischer R&uuml;stungsg&uuml;ter in den indischen Streitkr&auml;ften zu reduzieren. Bisher gelingt es freilich nicht, Moskaus Einfluss in New Delhi zu brechen &ndash; auch nicht auf milit&auml;rischer Ebene: Beide Staaten f&uuml;hren weiterhin gemeinsame Kriegs&uuml;bungen durch, j&uuml;ngst im Oktober 2025 in Indien (&bdquo;Indra-2025&ldquo;). Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verhandelten nun etwa &uuml;ber die Lieferung deutscher U-Boote f&uuml;r sieben Milliarden Euro. Der Ausbau ihrer Beziehungen soll beide L&auml;nder nicht zuletzt unabh&auml;ngiger von den Vereinigten Staaten machen, die etwa mit Z&ouml;llen und mit anderen Repressalien sowohl Deutschland als auch Indien ernstlich sch&auml;digen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10260%20\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kanzler Merz wirbt in Indien um R&uuml;stungsdeal und Fachkr&auml;fte<\/strong><br>\nBisher &#8288;ist Indien stark von russischen R&uuml;stungslieferungen abh&auml;ngig. Deshalb schloss Ministerpr&auml;sident Modi mit Deutschland eine Absichtserkl&auml;rung f&uuml;r eine verst&auml;rkte Kooperation der Verteidigungsindustrien.<br>\nDeutschland und Indien beabsichtigen auf breiter Front enger zusammenzuarbeiten. In Anwesenheit von Bundeskanzler &#8288;Friedrich Merz und Indiens Ministerpr&auml;sident Narendra Modi unterzeichneten beide Regierungen sowie etliche Unternehmen &zwj;beider L&auml;nder am Montag in Ahmadabad 27 Absichtserkl&auml;rungen und Ank&uuml;ndigungen: von der Zusammenarbeit beim Abbau seltener Erde &uuml;ber die F&ouml;rderung des Hockey-Nachwuchses in beiden L&auml;ndern bis zur Anwerbung von Fachkr&auml;ften f&uuml;r das deutsche Gesundheitssystem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6964b41a4d1d5f581eeb3db5\/indien-friedrich-merz-wirbt-um-u-boot-deal-und-fachkraefte.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kongo: Das wahre Gesicht westlicher Au&szlig;enpolitik in Afrika<\/strong><br>\nTrump schlie&szlig;t einen Friedensdeal zwischen Ruanda und dem Kongo. Doch dahinter geht es um Coltan &amp; Co. Die Europ&auml;er sind beim Rohstoffklau seit Langem dabei.<br>\nDie Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika erh&auml;lt meist kaum internationale Aufmerksamkeit. Obwohl dort seit mehr als 30 Jahren ein blutiger Konflikt w&uuml;tet, der Millionen Opfer gefordert hat, bleibt das Land medial gr&ouml;&szlig;tenteils Randnotiz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Kongo-Das-wahre-Gesicht-westlicher-Aussenpolitik-in-Afrika-11135550.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Weg zu Waffenstillstand und Friedensvertrag: Wie der Ukraine-Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beendet werden kann<\/strong><br>\nVernunft, Kooperation und gleiches Recht f&uuml;r alle Nationen entscheiden &uuml;ber die Zukunft Europas. Eine Kapitulation und ungel&ouml;ste Territorialfragen f&uuml;hren nicht zu einem dauerhaften Frieden. Gerechte L&ouml;sungen beginnen mit der Art und Weise des &Uuml;bergangs zu den Friedensverhandlungen.<br>\nDeshalb hat dieser Vorschlag zum Ziel,\n<ul>\n<li>L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die wichtigsten Probleme aufzuzeigen, die bei entsprechender Kompromissbereitschaft der Konfliktparteien geeignet w&auml;ren, den Krieg zu beenden;<\/li>\n<li>den Fortbestand der Ukraine als souver&auml;nen, unabh&auml;ngigen und funktionsf&auml;higen europ&auml;ischen Staat zu sichern und den Menschen dort nach vier Jahren eines grausamen Krieges wieder Hoffnung auf eine Zukunft zu geben;<\/li>\n<li>unter Ber&uuml;cksichtigung der Sicherheitsinteressen sowohl Russlands als auch der Ukraine den Grundstein f&uuml;r eine gesamteurop&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung zu legen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/weltwoche.de\/daily\/weg-zu-waffenstillstand-und-friedensvertrag-wie-der-ukraine-krieg-mit-einem-verhandlungsfrieden-beendet-werden-kann\/\">Die Weltwoche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Geopolitische Prognose f&uuml;r 2026 &ndash; aus russischer Sicht<\/strong><br>\nWie schon vor einem Jahr ver&ouml;ffentlichte der russische Politologe Dmitri Trenin in der russischen Zeitschrift &laquo;Profil&raquo; eine detaillierte Prognose f&uuml;r das angelaufene Jahr, diesmal also f&uuml;r das Jahr 2026. Viel Optimismus ist darin nicht zu finden. In der Tendenz aber glaubt Trenin eine leichte Entwicklung zu einer multipolaren Welt zu erkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/geopolitische-prognose-fuer-2026-aus-russischer-sicht\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Leben ohne Privatjet ist machbar<\/strong><br>\nDas reichste eine Prozent hat schon jetzt ihr gesamtes CO2-Jahresbudget aufgebraucht. Klimaschutz bei ihnen einzufordern, ginge ganz ohne H&auml;rten.<br>\nDas reichste Prozent der Weltbev&ouml;lkerung hatte schon am 10. Januar die gesamte Menge an Treibhausgasen ausgesto&szlig;en, die ihm f&uuml;r das gesamte Jahr 2026 zusteht. Das hat die Entwicklungsorganisation Oxfam berechnet. Sie setzt als legitime CO2-Menge f&uuml;r eine Person in einem Jahr 2,1 Tonnen an. Der Rechnung nach steht also jeder Person dieselbe Menge CO2 zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Superreiche-und-Klimakrise\/!6144657\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sch&ouml;nwetterbahn statt verl&auml;ssliches Verkehrsmittel<\/strong><br>\nDie Bahn k&ouml;nnte mehr daf&uuml;r tun, um auch bei Schnee und Eis fahrt&uuml;chtig zu bleiben, sagt der Experte Markus Hecht von der TU Berlin. Anders als in &Ouml;sterreich sei die Deutsche Bahn nicht ausreichend f&uuml;r Winterverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/wintersturm-in-deutschland-warum-fahren-zuege-anderswo-normal-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Geht verloren&ldquo;: P&auml;dagogin reagiert auf bedenklichen Trend bei Achtj&auml;hrigen<\/strong><br>\nEs ist 07:30 Uhr. An einer Grundschule in Frankfurt-Bornheim, bildet sich eine lange Autoschlange vor dem Schultor. Viele Kinder werden pers&ouml;nlich zum Unterricht gebracht &ndash; selbst die, die nur 500 Meter entfernt wohnen. Diese Entwicklung bei Schulwegen, vor der Schulleiterinnen und Verkehrsexperten warnen, schl&auml;gt sich in einem &bdquo;massiv verkleinerten Streifradius von Kindern&ldquo; nieder, warnt die Stadtplanerin Sina Doukas Anfang Januar auf LinkedIn. &bdquo;Fr&uuml;her waren Kinder im Grundschulalter viel allein unterwegs. Heute endet ihr Bewegungsradius oft an der Haust&uuml;r oder am Ende der eigenen Stra&szlig;e&ldquo;, schreibt sie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/geht-verloren-paedagogin-reagiert-auf-bedenklichen-trend-bei-achtjaehrigen-zr-94116317.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Phantom-Vulkanier als Lieferdienst f&uuml;r einen kriegst&uuml;chtigen &Uuml;berwachungsstaat<\/strong><br>\nKryptische &ldquo;Bekennerschreiben&rdquo; markieren den &ldquo;inneren Feind&rdquo;, Rufe nach neuen Schuldenpaketen ert&ouml;nen und die Bundesregierung verk&uuml;ndet den Ausbau des repressiven &Uuml;berwachungsstaats. Der Berliner Blackout samt omin&ouml;ser &ldquo;Vulkangruppen&rdquo; kommt deutschen Kriegstreibern wie gerufen. (&hellip;)<br>\nAusgerechnet der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (dbb), Volker Geyer, benannte dann doch den wohl wichtigsten Grund daf&uuml;r, warum die &ouml;ffentliche Daseinsvorsorge immer desolater wird. Dass ein Kabelbrand eine derartige Katastrophe mit an die 100.000 betroffenen Berlinern verursachen konnte, liege vor allem an der &ldquo;Privatisierung kritischer Infrastrukturen&rdquo;, sagte er.<br>\nWo Geyer recht hat, hat er recht. Nun muss man nicht studiert haben, um zu erahnen, dass private Unternehmen immer das oberste Ziel haben, maximalen Profit zu erwirtschaften, egal, ob bei der Stromversorgung, im Gesundheitswesen oder in der Pflege. Wer so plant, spart selbstverst&auml;ndlich an den Ausgaben f&uuml;r Personal, Material und Wartung. Der Profit wird eingesteckt, die Folgen sozialisiert.<br>\nDem Verfall des Gemeinwesens kann man in Deutschland seit Jahrzehnten f&ouml;rmlich zusehen &ndash; w&auml;hrend die Regierung dabei offensichtlich wegsieht. Kein Wunder, sitzen dort heute schlie&szlig;lich die gleichen Parteien, die seit 30 Jahren die Privatisierung der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge maximal vorantreiben, stets garniert mit dem Versprechen, dass alles besser werde.<br>\nDass Letzteres gelogen ist, bewies jetzt wieder einmal die Deutsche Bahn:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/267097-phantom-vulkanier-als-lieferdienst-fuer\/\">Alexandra Nollok auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Datenschutz: Warum Whatsapp wie ein offenes Telefonbuch mit Fotos ist<\/strong><br>\nForscher fanden f&uuml;r eine Studie rund 3,5 Milliarden bei Whatsapp registrierte Telefonnummern heraus &ndash; zum Teil mit Bild und pers&ouml;nlichen Informationen.<br>\nSignal oder Threema? Telegram oder Whatsapp? Wire oder KakaoTalk? Oder gleich mehrere Apps f&uuml;r verschiedene Freundeskreise? Die Welt der Messenger ist gro&szlig; und un&uuml;bersichtlich, am Ende entscheiden sich viele f&uuml;r den Platzhirsch und laden Whatsapp herunter. Dazu tr&auml;gt der Netzwerkeffekt bei: Alle gehen dahin, wo alle sind. Doch bei Whatsapp sind die Nutzer: innen ziemlich transparent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/35-Mrd-Handynummern-Forscher-konnten-ohne-Probleme-das-gesamte-WhatsApp-Verzeichnis-runterladen\/!6140149\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Geh&ouml;ren wieder abgeschafft&ldquo;: Supermarkt-Kunden wettern gegen SB-Kassen<\/strong><br>\nSie sind schnell, praktisch &ndash; und umstritten. Selbstbedienungskassen (SB-Kassen) geh&ouml;ren in Superm&auml;rkten, Discountern und Drogeriem&auml;rkten inzwischen f&uuml;r viele Kunden zum Alltag. Handelsketten werben mit k&uuml;rzeren Wartezeiten, effizienteren Abl&auml;ufen und mehr Flexibilit&auml;t beim Bezahlen. [&hellip;]<br>\nDie Gr&uuml;nde f&uuml;r die Skepsis sind vielf&auml;ltig. Einige Kunden f&uuml;hlen sich von der Technik &uuml;berfordert, andere empfinden das Scannen und Abwiegen der Waren als zus&auml;tzliche Arbeit. Hinzu kommen Fehlermeldungen, Alterskontrollen oder der Ruf nach Personal, wenn das System streikt &ndash; was den versprochenen Zeitgewinn oft zunichtemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/verbraucher\/gehoeren-wieder-abgeschafft-supermarkt-kunden-wettern-gegen-sb-kassen-94118903.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Larvenstadium der Menschheit&ldquo;: ARD-Doku zeigt radikale Pl&auml;ne der US-&bdquo;Broligarchen&ldquo;<\/strong><br>\nEine neue ARD-Doku zeigt, dass Tech-Giganten wie Musk und Thiel unter US-Pr&auml;sident Trump die Demokratie abschaffen wollen. Sie sehen im Menschen nur ein Larvenstadium und planen die totale Macht&uuml;bernahme der &ldquo;Broligarchen&rdquo;.<br>\nDie Visionen der Tech-Giganten sind erschreckend. &bdquo;Sie glauben, dass die heutigen Menschen eine niedrigere Stufe darstellen. Wir sind das Larvenstadium der Menschheit&ldquo;, erkl&auml;rt der amerikanische Autor Douglas Rushkoff die Sichtweise von Mark Zuckerberg, Elon Musk, Peter Thiel und Co. &bdquo;Wir leben auf einem St&uuml;ck Mist. Und sie sind diejenigen, die Fl&uuml;gel bekommen und hinaus in den Himmel fliegen k&ouml;nnen.&ldquo;<br>\nSie tr&auml;umen von einem Upgrade der Menschheit durch Technik in einer libert&auml;ren Welt, die frei von staatlichen Regulierungen und demokratischen H&uuml;rden ist. Nach dem Wunsch dieser Titanen, deren Milliarden und Einfluss weit &uuml;ber das Silicon Valley hinausreichen, soll sich das st&auml;rkste Individuum frei entfalten k&ouml;nnen &ndash; n&auml;mlich zun&auml;chst sie selbst. Daf&uuml;r suchen sie den engen Schulterschluss mit der Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/kino-tv\/larvenstadium-der-menschheit-ard-doku-zeigt-radikale-plaene-der-us-broligarchen_799a59b8-7108-4086-864c-d9e305fa5735.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ludwig-Erhard-Gipfel: S&ouml;der setzt Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Wirtschaftstreffen am Tegernsee aus<\/strong><br>\nS&ouml;der zieht sich vom Ludwig-Erhard-Gipfel zur&uuml;ck. Grund sind Vorw&uuml;rfe zu bezahltem Politikerzugang. Doch ein brisantes Gutachten steht noch aus.<br>\nDer Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee findet in diesem Jahr ohne Unterst&uuml;tzung der bayerischen Staatsregierung statt. Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der (CSU) k&uuml;ndigte am Rande der CSU-Fraktionsklausur in Kloster Banz an, seine Schirmherrschaft f&uuml;r 2026 auszusetzen. Er werde an der Veranstaltung Ende April nicht teilnehmen, auch der Staatsempfang falle aus.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ludwig-erhard-gipfel-soeder-setzt-unterstuetzung-fuer-wirtschaftstreffen-am-tegernsee-aus-li.10013758\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/ludwig-erhard-gipfel-bayern-setzt-unterstuetzung-aus,V851WiF\">BR24<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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