{"id":14476,"date":"2012-09-19T08:43:20","date_gmt":"2012-09-19T06:43:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476"},"modified":"2012-09-19T09:10:10","modified_gmt":"2012-09-19T07:10:10","slug":"hinweise-des-tages-1722","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h01\">Griechenlands BIP schrumpft um ein Viertel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h02\">Hunger in Spanien und Portugal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h03\">Europa &ndash; Ein linkes Projekt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h04\">UNCTAD: Don&rsquo;t blame the physical markets<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h05\">Schweizer Banken &ndash; Abfluss von Hunderten Milliarden Franken droht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h06\">Tax Justice Network zum Steuerabkommen mit der Schweiz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h07\">Schweizer sind weltweit am reichsten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h08\">Risikofaktor Arbeitsstress in Metastudie best&auml;tigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h09\">Riester-Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h10\">F&uuml;r wen sich Betriebsrenten lohnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h11\">H&ouml;here Regels&auml;tze gegen gr&ouml;&szlig;ere Armut notwendig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h12\">Politikversagen oder Kalk&uuml;l? Beispiel Altersarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h13\">Bayerische Landesbank-Untersuchungsausschuss: Gravierende Sorgfaltspflichtverletzungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h14\">PWC-Studie &ndash; Diesen Bundesl&auml;ndern steht das Wasser bis zum Hals<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h15\">Bergkamen hat seine Wasserversorgung wieder in die kommunale Verantwortung zur&uuml;ckgeholt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h16\">Gr&uuml;ne fordern Zwischenbilanz bei Reform der Bologna-Umsetzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h17\">Vortr&auml;ge von Richard Werner, Peter Bofinger, Heinz-Josef Bontrup auf dem Arbeitskreis Real World Economics<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h18\">Bildung auf einen Blick 2012 &ndash; Voreilige Erfolgsmeldungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h19\">Offener Brief an den Bezirksb&uuml;rgermeister von Neuk&ouml;lln, Heinz Buschkowsky<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h20\">Romney verachtet die H&auml;lfte der W&auml;hler:  &ldquo;Die sehen sich als Opfer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476#h21\">Zu guter Letzt: Heute Show: Gernot Hassknecht &uuml;ber Sozen und ihre &ldquo;besten&rdquo; Erfindungen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14476&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenlands BIP schrumpft um ein Viertel<\/strong><br>\n&ldquo;Zusammengerechnet betr&auml;gt der R&uuml;ckgang (des Bruttoinlandsprodukts\/BIP) seit 2008 knapp 20 Prozent und wird bis 2014 voraussichtlich 25 Prozent erreicht haben&rdquo;, sagte Stournaras bei einem griechisch-chinesischen Wirtschaftsforum.<br>\nVon der Regierung nicht bezahlte Rechnungen und andere staatliche Verbindlichkeiten gegen&uuml;ber dem privaten Sektor h&auml;tten mittlerweile ein Volumen von 6,5 Milliarden Euro erreicht, sagte Stournaras&hellip;<br>\nSorgen bereitet weiter der Tourismus, der 2,145 Milliarden Euro beisteuerte und damit 2,8 Prozent weniger als im Juli 2011. Seit Jahresbeginn sind die Tourismus-Einnahmen um sieben Prozent zur&uuml;ckgegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article109308012\/Griechenlands-BIP-schrumpft-um-ein-Viertel.html%20\">Die Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hunger in Spanien und Portugal<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&raquo;Das einzige richtige Essen der Kinder ist die Schulspeisung&laquo;<\/strong><br>\nIn Spanien leiden viele Arbeiterfamilien bittere Not. Besonders schlimm ist es in Andalusien. Ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Miguel Sanz Alc&aacute;ntara, Mitglied im Vorstand der Andalusischen Arbeitergewerkschaft SAT (Sindicato Andaluz de Trabajadores) in Spanien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/09-17\/061.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Wir haben Hunger, Hunger!&rdquo; &ndash; Massive Proteste in Portugal<\/strong><br>\nDer Erfolgsstory Portugals als &bdquo;Mustersch&uuml;ler&ldquo; unter den europ&auml;ischen Krisenl&auml;ndern droht ein j&auml;hes Ende. Das Elend nimmt rasant zu. Jetzt kam es zu massiven Protesten.<br>\nDass es zur gr&ouml;&szlig;ten Protestdemonstration seit dem Ende der Diktatur 1974 kam, hat Gr&uuml;nde. Im Zuge der Sparaktionen wird die Wirtschaft im &auml;rmsten Land Westeuropas nach einem mageren Jahrzehnt dieses Jahr um weitere 3,3 Prozent schrumpfen. Die Arbeitslosigkeit schoss in zehn Jahren von vier auf das Rekordniveau von 15,7 Prozent. Von den 655.000 registrierten Arbeitssuchenden bekamen im August nach Beh&ouml;rdenangaben nur 55 Prozent irgendeine finanzielle Unterst&uuml;tzung, die in den meisten F&auml;llen lediglich zwischen 300 und 550 Euro liegt. Die Emp&ouml;rung w&auml;chst t&auml;glich. Die &uuml;ber Facebook organisierten Demonstranten forderten jetzt nicht nur ein Ende der Sparwut, sondern gleich auch den R&uuml;cktritt der Regierung. &bdquo;Diese Regierung wird eine mit Leichen &uuml;bers&auml;te Stra&szlig;e hinter sich lassen&ldquo;, schimpfte dieser Tage selbst der Bischof der Streitkr&auml;fte, Janu&aacute;rio Torgal Ferreira. Die j&uuml;ngsten Sparma&szlig;nahmen, darunter die &auml;u&szlig;erst umstrittene Erh&ouml;hung der Sozialversicherungsabgabe von elf auf 18 Prozent, seien &bdquo;Niedertracht, Gef&uuml;hllosigkeit, Unsinn&ldquo;&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.merkur-online.de\/nachrichten\/politik\/massive-proteste-portugal-2505367.html\">Merkur<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Europa &ndash; Ein linkes Projekt?<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union ist in den letzten Jahrzehnten zu einem abgehobenen Elitenprozess entwickelt worden. Demokratie und ihre europ&auml;ischen Institutionen wurden nur scheinbar gest&auml;rkt&hellip;<br>\nIn der europ&auml;ischen Linken wird seit jeher der Streit um Europa erbittert gef&uuml;hrt. Die Positionen reichen vom &bdquo;Zerschlagen des zentralistisch-imperialistischen Gebildes&ldquo;, wie es etwa die griechischen Kommunisten fordern, bis zur Forderung nach den &bdquo;Vereinigten Staaten von Europa&ldquo;, wie sie in Teilen der deutschen LINKEN, bei den Gr&uuml;nen oder manchen Sozialdemokraten vertreten wird&hellip;<br>\nDer Linken ist es bisher nicht gelungen, ihr Votum f&uuml;r ein anderes Europa in eine konzise und geteilte Idee und Politik f&uuml;r ein friedliches, soziales und demokratisches Europa umzusetzen. Die europ&auml;ische Krisenpolitik will das herrschende System optimieren und stellt nahezu ausschlie&szlig;lich die Interessen der Wirtschaftseliten und Standortlogiken nach vorn. Eine reaktive Kritik der &ldquo;Rettungsschirme&rdquo;, Gipfelergebnisse und sozialen Schandtaten reicht dagegen nicht aus.<br>\nEs geht um die &ndash; anspruchsvolle &ndash; Aufgabe, ein gemeinsames europ&auml;isches Alternativprojekt zu formulieren: &ldquo;Wie wir k&uuml;nftig arbeiten und leben wollen?!&rdquo; Gefordert ist eine Konzeption f&uuml;r ein kooperatives, solidarisches Europa mit guter Arbeit, hohen sozialen Standards und Sicherheit und dem mittelfristigen Ziel gleichwertiger Lebensverh&auml;ltnisse.<br>\nWesentliche Elemente eines alternativen Europas sind die strikte Reregulierung der Finanzm&auml;rkte und die gesellschaftliche Kontrolle &uuml;ber gro&szlig;e Finanzmarktakteure. Europa braucht eine koordinierte Lohnpolitik, ein System kooperativer Stabilit&auml;t mit der St&auml;rkung der Binnenm&auml;rkte. Die &ouml;ffentlichen Sektoren m&uuml;ssen ausgebaut und das gesellschaftliche Eigentum ausgeweitet werden. Europa braucht eine rote und gr&uuml;ne Industrie- und Wirtschaftspolitik und eine wirkliche Demokratisierung durch St&auml;rkung demokratischer Institutionen, die Schaffung wirtschaftsdemokratischer Strukturen und direkte B&uuml;rgerbeteiligung auf allen Ebenen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.forum-ds.de\/article\/2205.europa_8211_ein_linkes_projekt.html\">Forum demokratischer Sozialismus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>UNCTAD: Don&rsquo;t blame the physical markets:<\/strong><br>\nFinancialization is the root cause of oil and commodity price volatility<br>\nThe sharp price movements of many primary commodities, including oil, have fuelled intense debate about the causes of the price hikes and possible remedies. Growing demand from large developing economies and frequent supply shocks, such as adverse weather and export bans, are generally accepted as more tangible factors that explain volatility, rather than the hundreds of billions of dollars of bets placed on expectations of temporarily rising prices. Despite a growing body of evidence on the destabilizing influences emanating from financial markets, the &ldquo;real economy&rdquo; explanations still dominate the debate. It is not commonly recognized that demand from financial investors in the commodity markets has become overwhelming during the last decade. Of course, supply and demand shocks can still move commodity prices time and again. But with the volumes of exchange-traded derivatives on commodity markets now being 20 to 30 times larger than physical production, the influence of financial markets has systematically transformed these real markets into financial markets. This calls for strong and prompt policy and re regulatory responses in the financial markets, rather than in the physical markets.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/unctad.org\/en\/PublicationsLibrary\/presspb2012d1_en.pdf\">UNCTAD [PDF &ndash; 335 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schweizer Banken &ndash; Abfluss von Hunderten Milliarden Franken droht<\/strong><br>\nDer internationale Druck auf Steuerfl&uuml;chtlinge und die geplante Abgeltungssteuer hinterlassen Spuren. Laut J&uuml;rg Zeltner, Chef der UBS-Verm&ouml;gensverwaltung, d&uuml;rften insgesamt Hunderte Milliarden Franken aus der Schweiz abflie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/abfluss-von-hunderten-milliarden-franken-droht-1.17615863\">NZZ<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es ist wohl weniger die geplante (anonym erhobene) Abgeltungssteuer sondern der Druck der Steuerfahnder u.a. durch den Ankauf von Steuer-CDs, die das Kapital, &bdquo;das scheue Reh&ldquo; aus der Schweiz fl&uuml;chten l&auml;sst.<\/em><br>\n<em>Der Abfluss des Geldes aus der Schweiz beweist auch, dass der Schutz von Steuerfl&uuml;chtlingen, unter dem Tarnwort &bdquo;Bankgeheimnis&ldquo; das bisherige Gesch&auml;ftsmodell der Schweizer Banken war.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Tax Justice Network zum Steuerabkommen mit der Schweiz<\/strong><br>\nDas Deutsch-Schweizer Steuerabkommen hat gro&szlig;e Schlupfl&ouml;cher und dient in Wirklichkeit dazu, den automatischen Informationsaustausch in Form der &uuml;berarbeiteten EU-Zinsrichtlinie von der Schweiz fern zu halten. Diese eigentliche Absicht des Schweizer Steuerabkommens hat die Schweizer Bankiersvereinigung j&uuml;ngst &ouml;ffentlich zugegeben (siehe Annex A). Die geplante EU-Zinsrichtlinie ist im Gegensatz zum Steuerabkommen ein &auml;u&szlig;erst wirkungsvolles Instrument gegen Steuerhinterziehung. Das Steuerabkommen behindert den Versuch die EU-Zinsrichtlinie auszuweiten indem es den Europ&auml;ischen Steueroasen Luxemburg und &Ouml;sterreich einen Vorwand gibt, auch weiterhin den Fortschritt auf EU-Ebene zu blockieren. Somit sorgt das Steuerabkommen mittelfristig sogar f&uuml;r Steuermindereinnahmen der Bundesrepublik Deutschland, weil die effektive europ&auml;ische und multilaterale Steuerkooperation dadurch massiv behindert wird.<br>\nDar&uuml;ber hinaus sind die Schlupfl&ouml;cher des Abkommens im Hinblick auf die betroffenen Personen und die erfassten Verm&ouml;genswerte weiterhin riesig. Selbst die Liechtensteiner Geldw&auml;schebek&auml;mpfungsregeln w&auml;ren gr&uuml;ndlicher und in Folge auch fiskalisch ergiebiger als die Schweizer Sorgfaltspflichten, die im Steuerabkommen zur Erfassung der deutschen betroffenen Personen herangezogen werden. Ob die geringe Vorauszahlung von zwei Mrd. CHF (umgerechnet rund 1,67 Mrd. Euro, Stand 18.7.2012) &uuml;berhaupt von deutschen Steuerpflichtigen einzuholen sein wird, ist ungewiss. Auch die k&uuml;nftigen j&auml;hrlichen Zahlungen an den deutschen Fiskus werden sich auf einen Bruchteil der vom deutschen Finanzministerium vermuteten Summe belaufen. Zudem wird die Verfolgung von Steuerstraftaten durch umfangreiche Amnestieregelungen erschwert. Das ist insbesondere im Hinblick auf die drohende Einstellung aller bereits er&ouml;ffneten oder in der Vorbereitung befindlichen Strafverfahren im Zusammenhang mit den CD-Ank&auml;ufen unverantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2012\/09\/tjn-stellungnahme-zum-steuerabkommen-im.html\">blog steuergerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Schweizer sind weltweit am reichsten<\/strong><br>\nNie zuvor besa&szlig;en die Menschen so viel Geld wie im vergangenen Jahr. Das ist das Ergebnis einer Studie der Allianz zum weltweiten Privatverm&ouml;gen. Allerdings ist der Reichtum sehr ungleich verteilt &ndash; und er w&auml;chst langsamer als fr&uuml;her. Westeurop&auml;er wurden sogar &auml;rmer.<br>\nDie Summe ist eindrucksvoll: Auf 103,3 Billionen Euro belief sich im vergangenen Jahr das Brutto-Geldverm&ouml;gen der Privathaushalte in 52 untersuchten L&auml;ndern rund um den Globus. Das sind 1,6 Prozent mehr als 2010. Das zeigt der &ldquo;Global Wealth Report&rdquo;, den die Allianz Chart zeigen am Mittwoch vorgelegt hat&hellip;<br>\nIn Deutschland zum Beispiel legte das Brutto-Geldverm&ouml;gen der privaten Haushalte im Jahr 2011 zwar um 1,1 Prozent auf insgesamt 4,71 Billionen Euro zu, das sind pro Kopf mehr als 57.000 Euro. Die Verbraucherpreise stiegen hingegen um 2,3 Prozent. Im Ergebnis konnten sich die Deutschen am Ende des Jahres weniger von ihrem Ersparten kaufen&hellip;<br>\nAllerdings liegt in Westeuropa auch das Land mit dem h&ouml;chsten Privatverm&ouml;gen: Jeder Schweizer besitzt im Durchschnitt 138.062 Euro &ndash; nach Abzug der Schulden. Dahinter liegen mit einem Netto-Privatverm&ouml;gen von etwas mehr als 90.000 Euro Japaner und US-Amerikaner. In Belgien, auf Rang vier, leben die im Schnitt wohlhabendsten Euro-B&uuml;rger. Deutschland liegt auf dem 16. Platz. In die Berechnung der Versicherungsvolkswirte flie&szlig;en allerdings weder Immobilienbesitz noch die in Deutschland relativ hohen Rentenanspr&uuml;che ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/allianz-studie-finanzkrise-laesst-vermoegen-global-nur-langsam-wachsen-a-856390.html\">Spiegel<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Das Ganze ist von solcher offensichtlichen Bl&ouml;dheit, dennoch werden Meldungen &uuml;ber solche &ldquo;Studien&rdquo; als wesentlicher Bestandteil der Verdummungsmaschinerie permanent publiziert. Die Botschaft ist dieselbe, die auch von Merkel best&auml;ndig propagiert wird: uns geht es allen gut. Die Stichhaltigkeit solcher Aussagen kann jeder selbst sehr einfach durch den Blick in den eigenen Geldbeutel verifizieren.<\/em><br>\n<em>Und die Schweizer werden sich richtig freuen. Fragt sich nur wieviele Schweizer wirklich 138.062 Euro auf der hohen Kante haben?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Risikofaktor Arbeitsstress in Metastudie best&auml;tigt<\/strong><br>\n&bdquo;Besch&auml;ftigte, deren Arbeit psychisch belastend ist und wenig Gestaltungsspielr&auml;ume zul&auml;sst, haben ein 23 Prozent h&ouml;heres Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen als Personen, die keinen solchen Arbeitsstress erleben.&ldquo; Das berichtet die Fachzeitschrift &sbquo;The Lancet&rsquo;, eine der f&uuml;hrenden medizinischen Fachzeitschriften weltweit, in ihrer aktuellen Ausgabe (Online First). Die internationale Studie von Prof. Mika Kivim&auml;ki, University College London, u.a. umfasst rd. 200.000 Teilnehmer aus sieben Europ&auml;ischen L&auml;ndern und ist die gr&ouml;&szlig;te Studie bisher zu diesem Thema.<br>\nDas 23 Prozent h&ouml;here Risiko bei Personen, die Arbeitsstress berichteten, bleib auch dann erh&ouml;ht, wenn andere Einflussfaktoren, wie der Lebensstil, Alter, Geschlecht oder der soziale Status ber&uuml;cksichtigt wurden. Unabh&auml;ngig vom Arbeitsstress, hatte in der Untersuchung der Lebensstil (Rauchen, Bewegungsmangel etc.) den insgesamt gr&ouml;&szlig;ten Einfluss auf das Risiko eines sp&auml;teren Infarkts.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/de\/news496654\">idw<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Riester-Rente<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Heiner Flassbeck: Das Riester-Renten-Debakel<\/strong><br>\nEs wird Zeit, dass die Politik ihr Scheitern eingesteht: Die Geschichte von der Zukunftsfestigkeit der kapitalgedeckten Rente war einfach nicht wahr&hellip;<br>\nDie Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland m&uuml;sste also nach der Einf&uuml;hrung der Riester-Rente gestiegen sein. Ist sie aber nicht&hellip; Der Staat hat mehr als zehn Milliarden an Subventionen daf&uuml;r ausgegeben, dass die Haushalte Ersparnisse, die sie ohnehin gehalten h&auml;tten, teilweise durch Riester-Produkte ersetzt, insgesamt aber weniger gespart haben. Sinnloser kann eine Subvention nicht sein&hellip;<br>\nDer Schildb&uuml;rgerstreich namens kapitalgedeckte Rente hat aber noch zwei weitere Dimensionen. Allein schon die Idee, die Sparquote erh&ouml;hen zu wollen, um f&uuml;r die Zeit vorzusorgen, in der die Bev&ouml;lkerung altert, ist verfehlt. Eine h&ouml;here Sparquote w&uuml;rde nur dann helfen, die Belastungen der Alterung abzumildern, wenn in der Folge auch mehr in Sachanlagen investiert w&uuml;rde&hellip; W&auml;re die Sparquote tats&auml;chlich um vier Prozent gestiegen, w&auml;re die Nachfrage der privaten Haushalte noch schw&auml;cher gewesen und daraufhin auch die Investitionst&auml;tigkeit&hellip;<br>\nAuszuschlie&szlig;en ist auch nicht, dass eine h&ouml;here Sparquote vor der Finanzkrise dazu gef&uuml;hrt h&auml;tte, dass noch mehr Geld in Zockerprodukte am Finanzmarkt geflossen w&auml;re. Diese werfen am Ende jedoch sowieso keine gesamtwirtschaftliche Rendite ab und mit ihnen l&auml;sst sich auch f&uuml;r die Masse der Bev&ouml;lkerung kein Rentenbeitrag erwirtschaften&hellip;<br>\nWer die Rente sicher machen will, muss daf&uuml;r sorgen, dass investiert wird. Nicht in Zockerprodukte, sondern in einen zukunftsf&auml;higen Kapitalstock&hellip;<br>\nAltert die Gesellschaft und kann sie den R&uuml;ckgang der Arbeitsleistung nicht durch Zuwanderung, mehr Arbeitsstunden oder h&ouml;here Erwerbsbeteiligung ausgleichen, muss sie sich besonders anstrengen, die Kapitalausstattung durch Investitionen zu verbessern. Immerhin muss dann mit weniger Arbeitskraft gleich viel oder sogar mehr produziert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-09\/riester-rente-debakel\">Die Zeit<\/a><\/li>\n<li><strong>Riester-Rentenversicherung: F&uuml;nfmal gut f&uuml;r Riester<\/strong><br>\nDie Riester-Rente steht in der &ouml;ffentlichen Kritik. Dennoch: Die staatliche F&ouml;rderung macht sie attraktiver als vergleichbare Altersvorsorgeprodukte &ndash; vorausgesetzt der Kunde w&auml;hlt das passende Riester-Produkt und den besten Tarif. Finanztest hat Riester-Rentenversicherungen getestet. Fazit: Empfehlenswerte Angebote sind rar. Nur f&uuml;nf von 29 Policen sind gut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.test.de\/Riester-Rentenversicherung-Fuenfmal-gut-fuer-Riester-4441205-0\/\">Finanztest<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> 5 von 29 Policen sind gut und das ist dann attraktiv wegen einer Zulage und eines Pseudo-Kindergeldes, welches direkt an die Versicherungsgesellschaft geht. Super.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>F&uuml;r wen sich Betriebsrenten lohnen<\/strong><br>\nDie SPD will Firmenrenten zur Pflicht machen. Doch Verbrauchersch&uuml;tzer sehen Risiken und haben Verbesserungsvorschl&auml;ge.<br>\nDie einen trauen ihr nicht &uuml;ber den Weg, die anderen sehen sie als Rettungsanker gegen die Altersarmut &ndash; die Betriebsrente. W&auml;hrend der Freiburger &Ouml;konom Bernd Raffelh&uuml;schen davor warnt, dass die Betriebsrenten wegen der Mickerzinsen an den Kapitalm&auml;rkten auf das Niveau der Inflationsrate sinken k&ouml;nnten, will die SPD die Firmenrente ausbauen und f&ouml;rdern&hellip;<br>\nDie reine Entgeltumwandlung ohne Unterst&uuml;tzung des Arbeitgebers sehen Verbrauchersch&uuml;tzer kritisch. F&uuml;r die Arbeitnehmer w&uuml;rde sich das kaum lohnen, warnt Lars Gatschke vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. Von dem Geld, das in die Betriebsrente flie&szlig;t, werden keine Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeitr&auml;ge abgef&uuml;hrt. Der Arbeitgeber spart so seinen Teil der Sozialversicherungsbeitr&auml;ge, der Arbeitnehmer zwar auch, aber er verzichtet im Gegenzug auch auf Anspr&uuml;che an die Sozialversicherung. Die Krankenversicherungsbeitr&auml;ge holen sich die gesetzlichen Kassen sp&auml;ter sogar zur&uuml;ck: Wenn die Betriebsrente ausgezahlt wird, m&uuml;ssen die Ruhest&auml;ndler davon nicht nur Steuern zahlen, sondern auch den vollen Kassenbeitrag. Bei gesetzlich Versicherten sollte der Arbeitgeber daher mindestens 20 bis 30 Prozent zur Betriebsrente beisteuern, fordert Eik Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Privat Krankenversicherte bleiben dagegen von Beitragszahlungen verschont.<br>\nProblematisch sehen Verbrauchersch&uuml;tzer auch den Jobwechsel. L&auml;uft die Betriebsrente &uuml;ber eine Versicherung &ndash; etwa im Rahmen einer Direktversicherung oder &uuml;ber eine Pensionskasse in Versicherungshand &ndash; wechseln die angesparten Anwartschaften in der Regel mit. Bei den anderen Durchf&uuml;hrungswegen bleibt die Betriebsrente dagegen oft auf der Strecke. Konsequenz: Die Vertr&auml;ge ruhen, das in den Minivertr&auml;gen Angesparte wird bei Renteneintritt ausgezahlt. Allerdings fallen bei jedem Neuabschluss wieder Kosten an: Je mehr Jobwechsel, desto mehr Vertr&auml;ge, und desto h&ouml;her sind summa summarum die Abschlusskosten, warnt Verbrauchersch&uuml;tzer Gatschke.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/zubrot-im-alter-fuer-wen-sich-betriebsrenten-lohnen\/v_print\/7140514.html?p=\">Tagesspiegel<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Wenn schon der Versicherungslobbyist mit Professorentitel <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2266\">Bernd Raffelh&uuml;schen<\/a> (s. auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11081\">hier<\/a>) vor der niedrigen Rendite warnt, dann ist es ja wirklich sehr ernst. Die Risiken und Nebenwirkungen der beitragsfreien Entgeltumwandlung sind weiter unten im Artikel beschrieben und mehr erfahren Sie <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2293\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2306\">hier<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>H&ouml;here Regels&auml;tze gegen gr&ouml;&szlig;ere Armut notwendig<\/strong><br>\n&bdquo;Die angek&uuml;ndigte Erh&ouml;hung des Regelsatzes um acht Euro taugt nicht mal als Trostpflaster&ldquo;, erkl&auml;rte der Pr&auml;sident der Volkssolidarit&auml;t, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Dienstag. &bdquo;Wenn die Bundesregierung das morgen beschlie&szlig;t, ist das kein Zeichen, dass sie wirklich etwas gegen Armut tun will. Auch der erh&ouml;hte Regelsatz bleibt zu niedrig.&ldquo;<br>\nDie Volkssolidarit&auml;t unterst&uuml;tzt die Forderung des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes nach einem verfassungskonformen Regelsatz von mindestens 420 Euro plus einmalige Leistungen. Verbandspr&auml;sident Winkler betonte: &bdquo;Wir teilen ebenso die Kritik des Parit&auml;tischen an der nicht sachgerechten Berechnung durch die Bundesregierung. Die Regels&auml;tze f&uuml;r &sbquo;Hartz IV&lsquo; m&uuml;ssen nicht nur das physische Existenzminimum, sondern auch die gesellschaftliche Teilhabe von Langzeitarbeitslosen und ihren Familien sichern. Das gebietet schon Artikel 1 des Grundgesetzes, nach dem das Recht auf Menschenw&uuml;rde f&uuml;r alle gilt.&ldquo;<br>\nWirklich angemessen h&ouml;here Regels&auml;tze w&auml;ren ein erster Schritt beim notwendigen Kurswechsel. Dieser sei notwendig, um Armut endlich wirksam zu bek&auml;mpfen, betonte Winkler. &bdquo;Das belegen die in den letzten Tagen bekannt gewordenen Fakten zur sozialen Spaltung der Gesellschaft. Arbeitslosigkeit, Niedrigl&ouml;hne, prek&auml;re Besch&auml;ftigung und mangelhafte soziale Absicherung sind die Hauptursachen f&uuml;r Armut. Das gilt insbesondere f&uuml;r Ostdeutschland.&ldquo; Es gebe immer mehr Menschen, die trotz Arbeit arm seien. Dies habe weitreichende Folgen, erkl&auml;rte Winkler weiter. Die Leidtragenden seien vielfach die Kinder. Die sozialen Sicherungen gegen Armut w&uuml;rden immer weniger ausreichen. &bdquo;Zu gering bemessene Regels&auml;tze f&uuml;r die Grundsicherung bei Erwachsenen und Kindern, Streichung von Rentenbeitr&auml;gen und Elterngeld bei Hartz-IV-Beziehern, ein sinkendes Niveau bei Alters- und Erwerbsminderungsrenten sowie wachsende Belastungen bei Gesundheit und Pflege rei&szlig;en immer gr&ouml;&szlig;ere L&ouml;cher in das Netz der sozialen Sicherheit. Diese Entwicklung ist Resultat falscher politischer Weichenstellungen.&ldquo; Der gesellschaftliche Reichtum m&uuml;sse gerechter verteilt werden. So k&ouml;nne Armut wirksam zur&uuml;ckgedr&auml;ngt und mehr soziale Gerechtigkeit gesichert werden, stellte der Verbandspr&auml;sident klar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.volkssolidaritaet.de\/cms\/pressemitteilung_regelsatz_zu_niedrig.html\">Volkssolidarit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Politikversagen oder Kalk&uuml;l? Beispiel Altersarmut<\/strong><br>\nIn den seltensten F&auml;llen bilden Statistiken die Wirklichkeit ab. Das liegt nicht immer an einer zweifelhaften Methodik, sondern liegt an der Dunkelziffer. Die Armutsforscherin Irene Becker von der Universit&auml;t Frankfurt am Main besch&auml;ftigt sich schon seit Jahren mit &ldquo;verdeckter Armut&rdquo;. Sie hat f&uuml;r eine Studie Zahlen des Sozio&ouml;konomischen Panels (SOEP), einer repr&auml;sentativen Haushaltsbefragung, f&uuml;r das Jahr 2007 ausgewertet. Dabei kam erschreckendes zu Tage. 734.000 Menschen ab 65 Jahre bezogen 2007 keine Grundsicherung im Alter, obwohl sie Anspruch darauf gehabt h&auml;tten. Damit sind &uuml;ber 1.500.000 Personen in Altersarmut gefangen&hellip;<br>\nDabei wirkt sich der von Rot-Gr&uuml;n mit den Hartz-Gesetzen instalierte Niedriglohnsektor noch gar nicht aus&hellip;<br>\nDahinter steht kein Versagen, sondern Kalk&uuml;l. Die armen Rentner sind Opfer eines neoliberal motivierten Reformwahns geworden. Albrecht M&uuml;ller hat diesen Wahn in seinem Buch &bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo; analysiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/aristo.excusado.net\/comments.php?y=12&amp;m=09&amp;entry=entry120910-214058\">aristo blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bayerische Landesbank-Untersuchungsausschuss: Erstmals ergibt ein Untersuchungsausschuss des Landtags ein pflichtwidriges Verhalten von Regierungsmitgliedern<\/strong><br>\nAbgesehen von &bdquo;gravierenden Sorgfaltspflichtverletzungen&ldquo; des damaligen Landesbank-Vorstandes beim Kauf der K&auml;rntner HGAA sei auch das Verhalten der Bankkontrolleure &bdquo;nicht frei von Fehlern&ldquo; gewesen. &bdquo;Der Verwaltungsrat hat zu viel vertraut und im Einzelnen zu wenig kontrolliert und &uuml;berwacht&ldquo;, so Kreuzers Fazit. (Kreuzer ist Vorsitzender des Untersuchungsausschusses (WL))<br>\nIn der Bewertung der Vorg&auml;nge, die letztlich zu einem Schaden von 3,7 Milliarden Euro gef&uuml;hrt haben, differenziert Kreuzer. Die einfachen Verwaltungsr&auml;te, also Minister und Staatssekret&auml;re der fr&uuml;heren CSU-Alleinregierung und Banker aus der Sparkassenfamilie, h&auml;tten sich fahrl&auml;ssig verhalten, weil sie dem Bankvorstand nicht genau genug auf die Finger geschaut h&auml;tten. Bei den beiden Vorsitzenden des Gremiums, Ex-Finanzminister Kurt Faltlhauser und Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser, k&ouml;nne sogar ein grob fahrl&auml;ssiges, also schadenersatzpflichtiges Verhalten nicht ausgeschlossen werden. &bdquo;Beide h&auml;tten tiefer in die Sache einsteigen m&uuml;ssen&ldquo;, sagt Kreuzer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bayerische-staatszeitung.de\/index.php?id=63&amp;tx_ttnews[tt_news]=1856&amp;cHash=d286ba52a0ba7b05be03c8dfad7c17b5\">Bayerische Staatszeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>PWC-Studie &ndash; Diesen Bundesl&auml;ndern steht das Wasser bis zum Hals<\/strong><br>\nWirtschaftspr&uuml;fer zeichnen f&uuml;r die meisten Bundesl&auml;nder ein d&uuml;steres Bild. Sie werden den geforderten Schuldenstopp bis 2020 nicht bew&auml;ltigen. Im Gegenteil: Ihre Lage wird sogar noch schlimmer.<br>\nDamit L&auml;nder und Kommunen im Jahr 2020 tats&auml;chlich die Vorgaben der Schuldenbremse einhalten, m&uuml;ssen sie weit st&auml;rker sparen als bisher. Das ist das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers (PWC)&hellip;<br>\nDie Landesfinanzminister und K&auml;mmerer werden sich daher in den Zeiten der Schuldenbremse umstellen m&uuml;ssen. In einigen F&auml;llen werden die strengen Fiskalregeln den finanziellen Gestaltungsraum der Verwaltungen sehr stark beschneiden. Zumal viele k&uuml;nftige Ausgabenposten bereits heute feststehen und kaum noch ver&auml;ndert werden k&ouml;nnen. Das gilt etwa f&uuml;r die Zinszahlungen f&uuml;r bestehende Schulden und Ausgaben f&uuml;r Beamtenpensionen.\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120910_finanzierungssaldo.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120910_finanzierungssaldo_small.png\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article109312729\/Diesen-Bundeslaendern-steht-das-Wasser-bis-zum-Hals.html\">Die Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bergkamen hat seine Wasserversorgung wieder in die kommunale Verantwortung zur&uuml;ckgeholt<\/strong><br>\n&Uuml;ber hundert Jahre lang war die Aktiengesellschaft Gelsenwasser f&uuml;r die Trinkwasserversorgung in Bergkamen zust&auml;ndig, 2008 hat die Stadt das selbst &uuml;bernommen. Warum?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/publik.verdi.de\/2012\/ausgabe-06\/gesellschaft\/politik\/seite-11\/A0\">ver.di Publik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne fordern Zwischenbilanz bei Reform der Bologna-Umsetzung<\/strong><br>\nDie Schaffung eines gemeinsamen europ&auml;ischen Hochschulraumes ist Gegenstand einer Kleinen Anfrage der Fraktion B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen (17\/10637). Die Ziele des sogenannten Bologna-Prozesses seien laut mehrerer durch die Bundesregierung und verschiedener L&auml;nder gef&ouml;rderter Studien sowie dem Bologna-Bericht noch immer &bdquo;nicht zufriedenstellend erreicht&ldquo;, schreiben die Abgeordneten. Nachdem der Termin f&uuml;r eine 2012 geplante nationale Bologna-Konferenz vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung zwei Mal verschoben worden sei, will die Fraktion unter anderem wissen, mit wem die Bundesregierung einen neuen Termin f&uuml;r die Konferenz abstimmt. Zudem interessiert die Gr&uuml;nen, wie weit die Umsetzung der von der Kultusministerkonferenz im Februar 2010 beschlossene Korrektur der &bdquo;L&auml;ndergemeinsamen Strukturvorgaben f&uuml;r die Akkreditierung von Bachelor- und Master-Studieng&auml;ngen&ldquo; und der &bdquo;Rahmenvorgaben f&uuml;r die Einf&uuml;hrung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung&ldquo; gekommen ist.<br>\n13 Jahre nach der Gr&uuml;ndung haben sich 47 Staaten dem Bologna-Raum angeschlossen. Neben einer besseren Vergleichbarkeit der Abschl&uuml;sse auch durch die Umstellung auf das zweistufige Bachelor- und Master-System sind mehr Qualit&auml;t in der Lehre sowie eine einfachere Anerkennung der Studienleistungen in anderen L&auml;ndern wichtige Bologna-Ziele. Gerade der letzte Punkt liege im Argen, schreibt die Fraktion. Nach Angaben des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) lag die Anerkennung im Jahr 2011 bei 52 Prozent. Das bedeute im Umkehrschluss, so rechnen die Gr&uuml;nen, dass fast jede zweite Studienleistung nicht oder nur zum Teil von der Heimathochschule anerkannt wurde.<br>\nDie Abgeordneten bem&auml;ngeln zudem die mangelnde Auslandsmobilit&auml;t von Studenten, die lediglich bei 25 Prozent statt bei anvisierten 50 Prozent liege. Un&uuml;bersichtlich gestalte sich zudem der &Uuml;bergang vom Bachelor- ins Masterstudium.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_09\/2012_401\/01.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Vortr&auml;ge von Richard Werner, Peter Bofinger, Heinz-Josef Bontrup auf dem Arbeitskreis Real World Economics<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Richard Werner: &Uuml;ber die Notwendigkeit einer Reform der Volkswirtschaftslehre<\/strong><br>\nAm Beispiel hartn&auml;ckiger Mythen des Mainstreams &uuml;ber das Bank- und Finanzsystem<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=X6-FItgst4Y\">Pluralistische Erg&auml;nzungsveranstaltung des Vereins f&uuml;r Socialpolitik veranstaltet vom Arbeitskreis Real World Economics<\/a><\/li>\n<li><strong>Peter Bofinger: Die Schw&auml;chen makro&ouml;konomischer Lehrb&uuml;cher<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wCGzYJ-ZloE&amp;feature=youtu.be\">Pluralistische Erg&auml;nzungsveranstaltung des Vereins f&uuml;r Socialpolitik veranstaltet vom Arbeitskreis Real World Economics<\/a><\/li>\n<li><strong>Heinz-Josef Bontrup: Die Mainstream-&Ouml;konomie und ihr Versagen<\/strong><br>\n&ldquo;Die neoklassische Lehre, die auf Entstaatlichung und Wettbewerb setzt mit dem ideologischen Interessenziel einer Umverteilung von unten nach oben, ist mit der jetzigen Weltwirtschaftskrise als Irrlehre enttarnt worden. Jetzt kommt es darauf an, die wahren Krisenursachen zu benennen. Dies verlangt nach einem grunds&auml;tzlichen Paradigmenwechsel in der Wirtschaftswissenschaft, der bis heute nicht in Ans&auml;tzen zu erkennen ist.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lecture2go.uni-hamburg.de\/veranstaltungen\/-\/v\/13870\">Real World Economics<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Bildung auf einen Blick 2012 &ndash; Voreilige Erfolgsmeldungen<\/strong><br>\nDie neueste Untersuchung des Bildungswesens in den OECD-L&auml;ndern hat zu den &uuml;blichen Reaktionen gef&uuml;hrt. Die Bundesregierung, die Kultusministerkonferenz, die konservativen Lehrerverb&auml;nde beklagen einhellig die Nestbeschmutzung des deutschen Bildungswesens, das vor allem aufgrund seines beruflichen Bildungssystems nicht vergleichbar sei mit den Bildungssystemen der anderen L&auml;nder.<br>\nDie OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2012 belegt erneut die Schwachstellen des deutschen Bildungswesens: Aufstieg durch Bildung ist eine Illusion, die soziale Abschottung von Schule und Hochschule ver&auml;ndert sich nicht. Die mangelhafte finanzielle Ausstattung des Bildungswesens mit &ouml;ffentlichen Mitteln, die dadurch steigende Bedeutung der Bildungsfinanzierung durch private Haushalte und Unternehmen versch&auml;rft diese Schieflage weiter. Der Streit mit dem &Uuml;berbringer der Nachricht, in diesem Fall der OECD, hat die Aufgabe, von der Verantwortung f&uuml;r die nach wie vor nicht angegangenen Missst&auml;nde an Deutschlands Schulen und Hochschulen abzulenken. Ein Umsteuern scheint nicht in Sicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120919_bildung_auf_einen_blick_2012.pdf\">Sozialismus [PDF &ndash; 504.5 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Offener Brief an den Bezirksb&uuml;rgermeister von Neuk&ouml;lln, Heinz Buschkowsky<\/strong><br>\n&hellip;Dir geht es ja um &ldquo;diese Menschen&rdquo;, die du und andere einfach mehr nicht m&ouml;gen, wobei ich bezweifeln m&ouml;chte, dass du &ldquo;diese Menschen&rdquo; &uuml;berhaupt jemals gemocht hast. Du bist also zu der Ansicht gekommen, dass &ldquo;diese Menschen&rdquo; nicht mit dir leben wollen und dann willst du es mit ihnen auch nicht mehr. Eine solche Ansicht hatten schon andere vor dir in Deutschland und sie waren zu der Ansicht gekommen, dass die anst&auml;ndigen Deutschen &ldquo;diese Menschen&rdquo; loswerden m&uuml;ssen. H&auml;ttest du in Geschichte nicht immer aus dem Fenster gestarrt, dann w&auml;re dir dieser historische Umstand aufgefallen.<br>\nF&uuml;r dich sind all diese Missst&auml;nde, die du entdeckt haben willst &ldquo;auch keine Exzesse des Augenblicks, sondern es geht f&uuml;r die Platzhirsche immer wieder darum, wohl&uuml;berlegt zu demonstrieren, dass die Deutschen ihnen gar nichts zu sagen haben und dass die Regeln ihnen schei&szlig;egal sind.&rdquo; Woher du aus deinem Amtszimmer erkennen kannst, welcher Platzhirsch welche Staatsangeh&ouml;rigkeit hat, verwundert mich jetzt etwas. Stets willst du dazu noch entdeckt haben, dass Deutsche immer die Opfer und Nicht-Deutsche immer die T&auml;ter_innen sind. Das liest sich fast so, als ob sich &ldquo;diese Menschen&rdquo;, also alle, die in deinen Augen keine Deutschen sind, gegen die armen, schutzlosen Deutschen verschworen h&auml;tten, um ungestraft &ldquo;in der Neuk&ouml;llner Sonnenallee [&hellip;] zum Beispiel [&hellip;] in drei Spuren&rdquo; parken zu k&ouml;nnen&hellip;<br>\nDeine diskriminierende Sicht auf die Menschen und die Welt steht stellvertretend f&uuml;r diese Gesellschaft, aus deren Mitte der Rassismus immer wieder und wieder neu geboren wird und so den Hass auf alles Nichtdeutsche am Leben erh&auml;lt und dann stellst du dich hin und machst einen auf deutsches Opfer. Da muss ich kotzen! Wozu sich den Nazis auf der Stra&szlig;e in den Weg stellen, wenn aus dem Rathaus Neuk&ouml;lln der Rassismus Neuk&ouml;lln vergiftet, ja diese Gesellschaft mit dem Gift der v&ouml;lkischen und rassischen Einteilung von Menschen &uuml;berzieht? Dein Weltbild ruht in der Einteilung von Deutsch und Nichtdeutsch, w&auml;hrend Erstere stets die sittsamen, ehrlichen und anst&auml;ndigen Menschen sind und Letztere die unkultivierten, unehrlichen, diebischen, frechen und durchweg gewaltt&auml;tigen Menschen sind, denn &ldquo;wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit&hellip;<br>\nSelten war die Bezeichnung geistiger Brandstifter so treffend wie bei dir, Heinz Buschkowsky, der in meinen Augen eine Schande f&uuml;r den sch&ouml;nen Bezirk Neuk&ouml;lln darstellt. Entweder wir sch&uuml;tten die Gr&auml;ben zu, die &ldquo;uns&rdquo; trennen oder wir lassen Panzer &uuml;ber die Gr&auml;ben rollen, sagte einmal ein bekannter Politiker. Leider hast du dich dazu entschieden die Panzer rollen zulassen, aber eines schreibe dir in dein Stammbuch: Ohne Widerstand gegen diese Politik des Hasses wird es nicht ablaufen. Sicherlich gibt es in Neuk&ouml;lln Probleme, aber auf deine primitive Art und Weise werden sie sich nicht l&ouml;sen lassen. Wenn du nicht f&auml;hig bist ein Teil der L&ouml;sung zu sein, dann hast du in Neuk&ouml;lln keinen Platz mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/telegehirn.wordpress.com\/2012\/09\/17\/offener-brief-an-den-bezirksburgermeister-von-neukolln-heinz-buschkowsky\/\">Telegehirn<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Nach der Vorabver&ouml;ffentlichung von Sarrazins &bdquo;Deutschland schafft sich ab&ldquo;, bietet die Bild-Zeitung nun den Resonanzboden f&uuml;r Buschkowsky Hetzschrift &bdquo;Neuk&ouml;lln ist &uuml;berall&ldquo;. Buschkowsky macht hier alle (h&auml;sslichen) Vorf&auml;lle (die alle einmal vorgekommen sein m&ouml;gen) zum Alltagsbild seines Stadtbezirks. Buschkowsky m&uuml;sste eigentlich als Bezirksb&uuml;rgermeister zur&uuml;cktreten, denn er hat alle schlimmen Dinge, die er in endloser Reihung aufz&auml;hlt, offenbar weder verhindert  noch zur&uuml;ckgedr&auml;ngt. Buschkowsky ist der lebende Beweis einer versagenden Politik, die von ihrem Versagen dadurch ablenkt, dass sie Hass auf Emigranten sch&uuml;rt und vom eigenen politischen Scheitern durch das Entfachen des &bdquo;Volkszorns&ldquo;  ablenken will.<\/em> <\/p><\/li>\n<p><strong>Zu Buschkowsky passt:<\/strong><\/p>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Romney verachtet die H&auml;lfte der W&auml;hler: &ldquo;Die sehen sich als Opfer&rdquo; <\/strong><br>\nEin Video bringt Mitt Romney in Schwierigkeiten. Es zeigt, wie der Republikaner vor reichen Spendern abf&auml;llig &uuml;ber Sozialhilfeempf&auml;nger spricht. F&uuml;r Romney ein weiterer R&uuml;ckschlag bei seinem Versuch, als &ldquo;mitf&uuml;hlend&rdquo; wahrgenommen zu werden.<br>\nVor betuchten Spendern gab Romney dort so eine Art Strategiesitzung f&uuml;r den bevorstehenden Wahlkampf gegen Pr&auml;sident Barack Obama. Der genie&szlig;e einen gewaltigen Vorteil, so Romney: 47 Prozent der US-amerikanischen W&auml;hler w&uuml;rden ihn unterst&uuml;tzen, &ldquo;egal, was kommt&rdquo;.<br>\nDie seien W&auml;hler, &ldquo;die von der Regierung abh&auml;ngig sind, die glauben, dass sie Opfer sind, die glauben, dass die Regierung die Verantwortung hat, sich um sie zu k&uuml;mmern, die glauben, dass sie ein Recht auf medizinische Versorgung haben, auf Nahrung, auf Wohnraum, auf was auch immer&rdquo;.<br>\nDies seien die Menschen, so Romney weiter, die keine Einkommenssteuer zahlten, und deswegen k&ouml;nne man sie auch nicht vom Sinn gro&szlig;z&uuml;giger Steuererleichterungen &uuml;berzeugen. &ldquo;Es ist nicht mein Job, mir Gedanken &uuml;ber diese Leute zu machen. Ich werde sie nie davon &uuml;berzeugen, dass sie Verantwortung f&uuml;r sich selbst &uuml;bernehmen m&uuml;ssen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/US-Wahl\/Romney-verachtet-die-Haelfte-der-Waehler-article7247756.html\">n-tv<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die kleinste Ma&szlig;einheit zwischen der Entfernung zweier Fettn&auml;pfchen ist ein Romney. Doch es sind eben nicht nur Fettn&auml;pfchen, in die Romney hineintritt, es ist dieser Zynismus der Reichen gegen&uuml;ber der Mehrheit der &auml;rmeren Bev&ouml;lkerung der erschrecken l&auml;sst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Heute Show: Gernot Hassknecht &uuml;ber Sozen und ihre &ldquo;besten&rdquo; Erfindungen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/kanaluebersicht\/aktuellste\/760014#\/beitrag\/video\/1731590\/Gernot-Hartzknecht\">ZDF<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14476","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14476"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14476\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14484,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14476\/revisions\/14484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}