{"id":144761,"date":"2026-01-14T08:26:07","date_gmt":"2026-01-14T07:26:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761"},"modified":"2026-01-14T08:26:07","modified_gmt":"2026-01-14T07:26:07","slug":"hinweise-des-tages-5012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h01\">Soziale Verteidigung Gr&ouml;nlands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h02\">Weitere Fu&szlig;abdr&uuml;cke einer neuen &Auml;ra in Venezuela?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h03\">Skepsis &uuml;ber Venezuela: Trump droht ExxonMobil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h04\">Der Krieg im Innern <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h05\">&bdquo;Busifizierung&ldquo; in der Ukraine: Wie der Krieg spricht und wovon er nichts h&ouml;ren will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h06\">Wenn Robert Habeck der Schweiz die Neutralit&auml;t erkl&auml;ren will <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h07\">&ldquo;Ken &amp; Barbie&rdquo; &ndash; Satire-Gedicht &uuml;ber Duo Habeck-Baerbock sorgt f&uuml;r &Auml;rger im Ausw&auml;rtigen Amt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h08\">Ukraine vergibt Abbaurechte f&uuml;r Lithium an US-nahe Investoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h09\">Chinas Boykott treibt Japan in Tabubruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h10\">&laquo;Holt das Gold aus den USA zur&uuml;ck&raquo;, fordert der &laquo;Spiegel&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h11\">Die F&auml;lschung der Geschichte und die Bedeutung der Kultur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h12\">&bdquo;Kein Ausrei&szlig;er mehr, sondern Trend&ldquo;: 2026 wird neues Pleitejahr f&uuml;r den Mittelstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h13\">WSI-Experte: 60 Prozent des Medianlohns sollte als Referenzwert f&uuml;r einen angemessenen Mindestlohn gesetzlich verankert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h14\">Amazon &uuml;berwacht Mitarbeiter mit neuem Anwesenheits-Board<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144761#h15\">&ldquo;Den Letzten bei&szlig;en die Hunde&rdquo;: Hessische Kommunen schlagen Alarm<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Soziale Verteidigung Gr&ouml;nlands<\/strong><br>\nVorliegender Beitrag analysiert, wie sich Gr&ouml;nland im hypothetischen Fall einer milit&auml;rischen Besetzung durch die USA mit Mitteln der gewaltfreien, sozialen Verteidigung widersetzen k&ouml;nnte. Im Zentrum stehen nicht Fragen milit&auml;rischer Abschreckung und Verteidigung, sondern eine effektive Verteidigungsstrategie, die sich der F&auml;higkeit und Bereitschaft zum gewaltfreien Widerstand, der Nichtkooperation mit dem Aggressor sowie Aktivit&auml;ten mit dem Ziel einer internationalen Delegitimierung des Okkupationsversuches verdankt. Aufbauend auf Theorien des zivilen Widerstands und historischen Fallbeispielen wird argumentiert, dass insbesondere kleine, sozial eng vernetzte Gesellschaften mit starker kultureller Identit&auml;t &uuml;ber spezifische Vorteile f&uuml;r gewaltfreie Verteidigungsformen verf&uuml;gen. Abschlie&szlig;end werden Voraussetzungen, Risiken und strategische Hindernisse dieser Verteidigungsform diskutiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/soziale-verteidigung-groenlands\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geheimer Kriegsbefehl: D&auml;nemark w&uuml;rde auch gegen US-Truppen k&auml;mpfen<\/strong><br>\nGeheimbefehl von 1952! D&auml;nische Soldaten sollen auf US-Truppen schie&szlig;en, wenn sie Gr&ouml;nland gewaltsam einnehmen.<br>\nSollten die USA angreifen, greifen sie ein: D&auml;nische Soldaten sind verpflichtet, d&auml;nisches Hoheitsgebiet zu verteidigen &ndash; einzugreifen und das ohne auf Befehle zu warten. Grundlage daf&uuml;r ist eine Milit&auml;rrichtlinie aus dem Jahr 1952, deren G&uuml;ltigkeit vom d&auml;nischen Verteidigungsministerium best&auml;tigt wurde.<br>\nDer sogenannte Dauerbefehl verpflichtet Angeh&ouml;rige der Streitkr&auml;fte, bei einem Angriff auf d&auml;nisches Territorium &bdquo;sofort den Kampf aufzunehmen&ldquo;, selbst dann, wenn keine formelle Kriegserkl&auml;rung vorliegt oder die milit&auml;rische F&uuml;hrung noch keine Kenntnis von der Lage hat. Dies erkl&auml;rten das Verteidigungskommando und das Verteidigungsministerium im Gespr&auml;ch mit der Zeitung Berlingske.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/01\/12\/kriegsbefehl-danemark-us-truppen\">euronews<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Merz hofft auf L&ouml;sung zur Gr&ouml;nland-Frage innerhalb der NATO<\/strong><br>\nDer deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass die Vereinigten Staaten sich an den sicherheitspolitischen Ma&szlig;nahmen der NATO auf Gr&ouml;nland beteiligen werden. W&auml;hrend seines Besuchs in Indien betonte er am Montag, man hoffe auf eine L&ouml;sung, die f&uuml;r alle beteiligten Seiten akzeptabel sei und im Rahmen der NATO gefunden werde.<br>\nAm selben Tag erkl&auml;rte der EU-Kommissar f&uuml;r Verteidigung und Raumfahrt, Andrius Kubilius, die Europ&auml;ische Union k&ouml;nne auf Wunsch D&auml;nemarks zur Sicherung Gr&ouml;nlands beitragen. Zugleich warnte er, eine einseitige milit&auml;rische &Uuml;bernahme des arktischen Territoriums durch die USA w&uuml;rde das Ende der NATO bedeuten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/01\/13\/ARTI1768269554625212\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der BlackRock-Kanzler sollte die neue Sicherheitsstrategie der USA lesen anstatt darauf zu hoffen, dass &ldquo;die Vereinigten Staaten sich an den sicherheitspolitischen Ma&szlig;nahmen der NATO auf Gr&ouml;nland beteiligen werden&rdquo;. Ist ihm vielleicht zu komplex. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144460\">Die Zeichen stehen auf Sturm<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144672#h06\">Wer schreibt Amerikas Kriegspl&auml;ne? und dazu: Die USA erkl&auml;ren Europa den Krieg<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Weitere Fu&szlig;abdr&uuml;cke einer neuen &Auml;ra in Venezuela?<\/strong><br>\nIn den USA steht die L&ouml;sung mindestens dreier gro&szlig;er Widerspr&uuml;chen auf die Tagesordnung. Sie bestehen zwischen der extremen Staatsschuld von &uuml;ber 34 Billionen Dollar, versus dem Unverm&ouml;gen der Wirtschaft, das interne Steueraufkommen mit eigener Kraft deutlich zu erh&ouml;hen und versus einem weiteren hohen Finanzbedarf f&uuml;r den Unterhalt seiner weltgr&ouml;&szlig;ten Milit&auml;rmacht, f&uuml;r seine Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte in Asien, Europa, Lateinamerika, f&uuml;r Mitgliedsbeitr&auml;ge an die NATO und der UNO. Die Regierung ben&ouml;tigt st&auml;ndig Kapital f&uuml;r eigene Staatsaufgaben, im Gesundheitswesen, dem Erhalt der Infrastruktur etc.<br>\nDonald Trump muss neue gro&szlig;e Kapitalsummen beschaffen. Er braucht viel neues Kapital, m&ouml;glichst von au&szlig;erhalb, f&uuml;r seine Vorhaben, auch zur Wiederherstellung der Folgen des Klimawandels, den er nicht so richtig anerkennt.<br>\nDie USA gestalten ihre Demokratie anders als in Europa. Nicht nur bei Wahlprozessen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung. Ein Pr&auml;sident demonstriert &ouml;ffentlich mit seinen Dekreten &uuml;ber TV- Kan&auml;le, wie Gesetze seiner Regierung, mit seiner Unterschrift au&szlig;er Kraft gesetzt werden. Er betreibt das Recht des St&auml;rkeren, mit einer Politik von selektiven Sanktionen, Zollver&auml;nderungen und Drohungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/01\/weitere-fussabdruecke-einer-neuen-aera-in-venezuela\/\">pressenza<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Kriegsverbrechen&ldquo; mit getarntem Flugzeug<\/strong><br>\nDas US-Milit&auml;r hat laut &bdquo;New York Times&ldquo; (&bdquo;NYT&ldquo;) beim ersten Angriff auf ein mutma&szlig;liches Drogenschmugglerboot in der Karibik ein geheimes, als zivile Maschine getarntes Flugzeug eingesetzt, etwas, das Rechtsexperten als Kriegsverbrechen werten, so die Zeitung. Der Vorwurf taucht nicht zum ersten Mal auf.<br>\nDie Waffen seien zudem im Rumpf statt sichtbar unter den Fl&uuml;geln transportiert worden, schrieb die &bdquo;New York Times&ldquo; am Montag unter Berufung auf unterrichtete Personen. Auch h&auml;tten mehrere Beamte best&auml;tigt, dass das Flugzeug nicht in klassischer Milit&auml;rlackierung gehalten gewesen sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3416987\/\">ORF<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die USA, der &bdquo;Madman&ldquo; und der Kampf gegen den Machtverlust<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144728\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Skepsis &uuml;ber Venezuela: Trump droht ExxonMobil<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat dem &Ouml;lkonzern ExxonMobil mit einer Blockade von Investitionen in Venezuela gedroht. Zuvor hatte sich der Chef des Konzerns, Darren Woods, bei einem Treffen im Wei&szlig;en Haus skeptisch &uuml;ber die Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeiten in dem s&uuml;damerikanischen Land ge&auml;u&szlig;ert.<br>\n&bdquo;Ich mochte die Antwort von Exxon nicht&ldquo;, sagte Trump gestern an Bord der Air Force One. &bdquo;Ich neige wohl dazu, Exxon drau&szlig;en zu halten. Sie sind mir zu clever.&ldquo;<br>\nEine Stellungnahme von Exxon liegt nicht vor. Exxon-Chef Woods hatte bei einem Treffen mit Trump und anderen &Ouml;lmanagern am Freitag erkl&auml;rt, in Venezuela k&ouml;nne man unter den gegenw&auml;rtigen Bedingungen nicht investieren. Er forderte einen dauerhaften Investitionsschutz und eine Reform des Kohlenwasserstoffgesetzes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3416866\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Krieg im Innern<\/strong><br>\nZum ersten Mal entziehen EU-Sanktionen einem kritischen Journalisten in Deutschland jede M&ouml;glichkeit, sich sowie seine Familie mit Nahrung zu versorgen. Der deutsche Journalist H&uuml;seyin Do&#287;ru, der schon seit Mai vergangenen Jahres aufgrund von EU-Sanktionen Geld weder verdienen noch ausgeben darf, erh&auml;lt seit kurzem von seiner Bank nicht einmal mehr die humanit&auml;re Ausnahmesumme, die er ben&ouml;tigt, um f&uuml;r sich sowie f&uuml;r seine Familie Nahrungsmittel zu kaufen. Die EU hat Sanktionen gegen ihn verh&auml;ngt, weil er propal&auml;stinensische Positionen vertritt. Gleichartige Ma&szlig;nahmen hat sie auch gegen den Schweizer Publizisten Jacques Baud ergriffen, der f&uuml;r Positionen bekannt ist, die bez&uuml;glich des Ukraine-Kriegs denjenigen der EU widersprechen. Aus dem Ausw&auml;rtigen Amt hei&szlig;t es zustimmend, derlei Sanktionen w&uuml;rden &bdquo;auch weiterhin&ldquo; verh&auml;ngt. Damit versetzt sich Br&uuml;ssel in die Lage, kritische Medien fl&auml;chendeckend auszuschalten, faktisch ohne gerichtliche Kontrolle. Zugleich sorgen US-Ma&szlig;nahmen daf&uuml;r, dass missliebige Organisationen die Bankkonten verlieren und damit au&szlig;erstande gesetzt werden, kritische Aktivit&auml;ten weiterzuf&uuml;hren. Eine Ausschaltung der Opposition wird m&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10261\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Pressekonferenz zum Solidarit&auml;tsaufruf gegen die EU-Sanktionierung von Jacques Baud: &bdquo;Es reicht!&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144677\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Busifizierung&ldquo; in der Ukraine: Wie der Krieg spricht und wovon er nichts h&ouml;ren will<\/strong><br>\nHelden auf den Plakaten &ndash; doch das Handy warnt vor der Rekrutierungspolizei. Ein Streifzug durch Oberfl&auml;chen und Unterwelten des vom Krieg zerrissenen Landes zeigt die interne Gewalt, die zur Abwehr der &auml;u&szlig;eren Gewalt ausge&uuml;bt wird [&hellip;]<br>\nIn ihren K&uuml;chen sprechen einige Freunde dar&uuml;ber, so &auml;hnlich wie fr&uuml;her in der Dissidentenzeit. Aber &ouml;ffentlich ist es, als gesch&auml;he nichts. Dabei sind diese Bilder auch au&szlig;erhalb der Ukraine empfangbar. Es ist, als ob unsere Gesellschaft wie der internationale Diskurs unter einen kollektiven Bann geraten w&auml;re.<br>\nEine Zeit lang f&uuml;hlte ich mich fast verr&uuml;ckt. Ich sah Dinge, die anderen unbedeutend blieben. Ein Freund wurde in Kyjiw direkt auf der Stra&szlig;e entf&uuml;hrt. Aber immer wieder h&ouml;re ich von Kollegen in europ&auml;ischen St&auml;dten, es sei jetzt &bdquo;nicht der Zeitpunkt, dar&uuml;ber zu sprechen&ldquo;, weil &bdquo;es dann schwerer wird, Europa zur Unterst&uuml;tzung zu motivieren&ldquo;. Diese Haltung scheint auch in angesehenen Medien vorzuherrschen. Aber sie ist eine Selbstzensur, die Illusionen n&auml;hrt, indem sie Teile der Realit&auml;t ausblendet: Trauma, Leid, innere Gewalt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/ukraine-wie-krieg-spricht-und-wie-sein-schweigen-klingt\/ca9b0ab7-9ece-46ed-9a2a-99af0f11968b\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wenn Robert Habeck der Schweiz die Neutralit&auml;t erkl&auml;ren will <\/strong><br>\nRobert Habeck, der fr&uuml;here deutsche Wirtschaftsminister und Vizekanzler, tritt seit seinem R&uuml;ckzug aus der Politik als Senior Analyst am Danish Institute for International Studies auf.<br>\nIm SRF-Tagesgespr&auml;ch skizzierte er eine geopolitische Neubewertung der Europ&auml;ischen Union. Was einst ein prim&auml;r wirtschaftliches Integrationsprojekt gewesen sei, erscheine heute als Europas beste Chance, in einer Welt rivalisierender Gro&szlig;m&auml;chte eine eigenst&auml;ndige politische Kraft zu entfalten.<br>\nDiese Selbstbeschreibung verband Habeck mit einer deutlichen Kritik an der Schweiz: Es sei problematisch, so sein Vorwurf, dass sich Bern im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auf seine Neutralit&auml;t berufe und etwa die Weitergabe von Munition f&uuml;r den Flugabwehrpanzer Gepard verweigere. Diese Haltung habe Europa in seine gegenw&auml;rtige Lage gef&uuml;hrt. Zudem warnte Habeck, die Schweiz werde Teil russischer hybrider Kriegsf&uuml;hrung oder sei es bereits.<br>\nDie Sch&auml;rfe dieser Aussagen steht in auff&auml;lligem Kontrast zu ihrem begrifflichen Gehalt, denn sie beruhen auf einem grundlegenden Missverst&auml;ndnis dessen, was Neutralit&auml;t bedeutet. Neutralit&auml;t ist weder moralische Indifferenz noch politisches Wegducken. Sie ist ein v&ouml;lkerrechtlich definierter Status, der gerade im bewaffneten Konflikt seinen Sinn entfaltet.<br>\nDer Z&uuml;rcher Staatsrechtler und SP-St&auml;nderat Daniel Jositsch formulierte es in der Debatte &uuml;ber die Neutralit&auml;tsinitiative pr&auml;gnant: Wenn ein Staat in einem Krieg nicht neutral ist, wann will er es dann &uuml;berhaupt sein.<br>\nHabecks Argumentation kehrt dieses Prinzip ins Gegenteil.<br>\nNeutralit&auml;t soll ausgerechnet in dem Moment suspendiert werden, in dem sie relevant wird. Damit verliert sie ihren rechtlichen und politischen Kern. Was bleibt, ist nicht Neutralit&auml;t mit Einschr&auml;nkungen, sondern eine implizite Parteinahme. Diese Logik entspricht derjenigen milit&auml;rischer B&uuml;ndnisse, nicht der eines neutralen Staates.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/schweiz\/267220-wenn-robert-habeck-schweiz-neutralitaet\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Schon wieder &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87735\">Habeck ist nicht inkompetent, er hat einfach nur mit dem Denken aufgeh&ouml;rt<\/a>. Der Ex-Wirtschafts- und Klimaminister und ehemalige Kinderbuchautor hat offensichtlich ein Neutralit&auml;tsverst&auml;ndnis auf dem Niveau der Befragung zur Insolvenzwelle. Dennoch darf er sich nun &bdquo;Senior Analyst am Danish Institute for International Studies&ldquo; nennen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Ken &amp; Barbie&rdquo; &ndash; Satire-Gedicht &uuml;ber Duo Habeck-Baerbock sorgt f&uuml;r &Auml;rger im Ausw&auml;rtigen Amt<\/strong><br>\nDie Online-Mitarbeiterzeitschrift &lsquo;internAA&rsquo; des Ausw&auml;rtigen Amts pr&auml;sentierte laut Medienbericht ein &ldquo;Schm&auml;h-Gedicht&rdquo; &uuml;ber die Ex-Chefin und den Ex-Vize-Kanzler. Nach interner Kritik wurde die Neujahrsausgabe umgehend aktualisiert. Das Gedicht fand nichtsdestotrotz den Weg in die Medien.<br>\nZwei Gr&uuml;nen-Politiker, Robert Habeck und Annalena Baerbock, beide in Spitzenpositionen der sogenannten Ampelregierung, sorgten f&uuml;r den Zeitraum ihrer kontrovers wahrgenommenen Amtszeit f&uuml;r Lobeshymnen einerseits sowie Hohn und Spott in der Fraktion der Kritiker. Die Bild-Zeitung berichtet &uuml;ber den internen &ldquo;Zoff um Spott-Gedicht im Ausw&auml;rtigen Amt&rdquo; (Bezahlschranke), welches anscheinend unbemerkt oder mit voller Absicht seinen Weg in die Ausgabe 1\/2026 der Online-Mitarbeiterzeitschrift &lsquo;internAA&rsquo; schaffte. Die Bild-Redaktion sicherte sich das kritisierte, sehr am&uuml;sante Mitarbeiterwerk, bevor die AA-Pressemitarbeiter eine neue Online-Version pr&auml;sentierten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/267178-ken-und-barbie-satire-gedicht\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.H.:<\/strong> Ist das Gedicht auch nicht ganz hohe Poesie, immerhin hat sich mal einer getraut zu spotten. &Uuml;ber die beiden, die es selbst am besten konnten, sich l&auml;cherlich machen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ukraine vergibt Abbaurechte f&uuml;r Lithium an US-nahe Investoren<\/strong><br>\nDie Ukraine hat die Rechte f&uuml;r den Abbau des Lithiumvorkommens Dobra an eine Investorengruppe mit Verbindungen in die USA vergeben. Das gilt als wichtiger Test, ob westliches Kapital in die vom Krieg gezeichnete Wirtschaft des Landes flie&szlig;en kann. Zudem sollen die Beziehungen zu Washington vertieft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3416964\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Chinas Boykott treibt Japan in Tabubruch<\/strong><br>\nJapan hat am Montag mit einer Mission zum Abbau von Seltenerdmetallen in der Tiefsee begonnen, um Chinas Boykott zu umgehen und seine Abh&auml;ngigkeit bei den wichtigen Mineralien zu verringern. Laut Projektleiter Shoichi Ishii ist es weltweit das erste Mal, dass Sedimente aus einer Wassertiefe von 5.500 Metern geborgen werden. Kritik daran kommt von Umweltorganisationen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3416894\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&laquo;Holt das Gold aus den USA zur&uuml;ck&raquo;, fordert der &laquo;Spiegel&raquo;<\/strong><br>\nDeutschland wollte Reserven der Nationalbank Russlands zweckentfremden. Jetzt bangt Deutschland um das Bundesbank-Gold in den USA.<br>\nDas Verm&ouml;gen von Nationalbanken gilt als unantastbar. Deshalb platzierte Russland einen Teil davon im Westen. Und deshalb sieht die Deutsche Bundesbank kein Problem damit, mehr als ein Drittel ihrer Goldreserven in den USA zu lagern.<br>\n&laquo;Holt das Gold zur&uuml;ck&raquo;, titelte jedoch k&uuml;rzlich der &laquo;Spiegel&raquo;. Pr&auml;sident Donald Trump habe mehrfach bewiesen, dass ihn &laquo;internationales Recht nicht die Bohne interessiert&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/holt-das-gold-aus-den-usa-zurueck-fordert-der-spiegel\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die F&auml;lschung der Geschichte und die Bedeutung der Kultur<\/strong><br>\nWenn wir in die Geschichtsb&uuml;cher schauen, erfahren wir zumeist nur das, was wir erfahren d&uuml;rfen und wissen sollen. Ein j&uuml;ngeres Beispiel daf&uuml;r ist die Darstellung des Ukraine-Konflikts. Angeblich hat er im Februar 2022 begonnen, als die russische Armee in das Nachbarland einmarschierte. Die Vorgeschichte wird verschwiegen, nach vorherrschender Meinung handelt es sich um einen unprovozierten &bdquo;brutalen Angriffskrieg&ldquo;, einen &Uuml;berfall auf ein souver&auml;nes, demokratisch regiertes Land.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-faelschung-der-geschichte-und-die-bedeutung-der-kultur\/\">Wolfgang Bittner auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Kein Ausrei&szlig;er mehr, sondern Trend&ldquo;: 2026 wird neues Pleitejahr f&uuml;r den Mittelstand<\/strong><br>\nRekord-Insolvenzen, schrumpfende R&uuml;cklagen, steigende Kosten: DATEV warnt vor neuen H&ouml;chstst&auml;nden 2026. Besonders kleine Betriebe und die Gastronomie geraten unter Druck.<br>\nF&uuml;r das Jahr 2026 ist mit einem erneuten Pleiterekord zu rechnen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf den DATEV-Mittelstandsindex. &bdquo;Wir haben 2025 einen Rekord an Insolvenzen gesehen, und der Trend wird sich fortsetzen, ich rechne folglich mit neuen H&ouml;chstst&auml;nden&ldquo;, sagte DATEV-Chef Robert Mayr dem FOCUS.<br>\n&bdquo;Insbesondere bei kleinen Unternehmen steigen die Insolvenzen seit 2023 kontinuierlich an. Das sind keine einzelnen Ausschl&auml;ge nach oben mehr, das ist ein stetiger, schleichender Anstieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/kein-ausreisser-sondern-trend-warum-2026-neues-pleitejahr-fuer-den-mittelstand-wird_0221fbbd-ba94-4a02-8925-e3ce00e5b403.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>WSI-Experte: 60 Prozent des Medianlohns sollte als Referenzwert f&uuml;r einen angemessenen Mindestlohn gesetzlich verankert werden<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union hat sich die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen auf die Fahne geschrieben. Ein Beitrag dazu ist die EU-Richtlinie f&uuml;r angemessene Mindestl&ouml;hne vom Oktober 2022, die unter anderem nationale Referenzwerte vorsieht. Um diese sinnvolle Vorgabe zu erf&uuml;llen, sollte der Deutsche Bundestag den Referenzwert von 60 Prozent des Medianlohns von Vollzeitbesch&auml;ftigten auch im Mindestlohngesetz festschreiben. Das geht aus einer Stellungnahme von Dr. Malte L&uuml;bker hervor. Der Mindestlohnexperte im Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung z&auml;hlt zu den Sachverst&auml;ndigen, die heute im Bundestagsausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales angeh&ouml;rt werden. Diese Rechtsklarheit w&uuml;rde auch das Mandat der Mindestlohnkommission st&auml;rken, so L&uuml;bker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-mindestlohn-referenzwert-60-prozent-des-medianlohns-74142.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Amazon &uuml;berwacht Mitarbeiter mit neuem Anwesenheits-Board<\/strong><br>\nAmazon-Manager k&ouml;nnen nun auf Knopfdruck sehen, wer sich wie lange im Office aufh&auml;lt. Das Unternehmen kategorisiert Mitarbeiter nach ihrem Verhalten.<br>\nAmazon hat ein neues &Uuml;berwachungssystem eingef&uuml;hrt, das Managern detaillierte Einblicke in die B&uuml;ropr&auml;senz ihrer Teams gibt. Das Dashboard, das im Dezember ausgerollt worden sei, erfasse nicht nur, ob Mitarbeiter ins B&uuml;ro k&auml;men, sondern auch, wie lange sie blieben und welche Standorte sie nutzten, wie Business Insider berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/bueropraesenz-amazon-ueberwacht-mitarbeiter-mit-neuem-anwesenheits-board-2601-204040.html\">Golem<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&ldquo;Den Letzten bei&szlig;en die Hunde&rdquo;: Hessische Kommunen schlagen Alarm<\/strong><br>\nVon Ganztagsbetreuung bis Krankenhausversorgung: Beim hessischen St&auml;dtetag kritisieren Kommunen Bund und Land mit deutlichen Worten f&uuml;r mangelnde Planung und unzureichende Finanzierung. Sie wollen nun &ldquo;Z&auml;hne zeigen&rdquo; &ndash; auch Klagen stehen im Raum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/politik\/zu-wenig-geld-zu-viele-aufgaben-kommunen-in-hessen-schlagen-alarm-v1,staedtetag_forderungen-100.html\">hessenschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-144761","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144761"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144764,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144761\/revisions\/144764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=144761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=144761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}