{"id":144821,"date":"2026-01-16T09:00:16","date_gmt":"2026-01-16T08:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144821"},"modified":"2026-01-16T09:17:12","modified_gmt":"2026-01-16T08:17:12","slug":"die-ukraine-im-blutigen-endspiel-zwischen-krieg-und-diplomatie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144821","title":{"rendered":"Die Ukraine im blutigen Endspiel zwischen Krieg und Diplomatie"},"content":{"rendered":"<p>Vier Jahre Krieg, ein Jahrzehnt Konfrontation: W&auml;hrend die Ukraine milit&auml;risch mit dem R&uuml;cken zur Wand steht, pokert Donald Trump um eine diplomatische L&ouml;sung. Doch zwischen den Fronten im Donbass und dem Machtkampf zwischen Br&uuml;ssel und Washington droht ein blutiges Endspiel. Steht der eurasische Raum 2026 vor einem br&uuml;chigen Frieden oder der finalen Ersch&ouml;pfung? Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Krieg in der Ukraine dauert nun schon fast vier Jahre an. In wenigen Wochen wird er damit die Dauer &uuml;bertreffen, die der Zweite Weltkrieg f&uuml;r die Sowjetunion einnahm &ndash; jener &bdquo;Gro&szlig;e Vaterl&auml;ndische Krieg&ldquo;, der tief im kollektiven Ged&auml;chtnis Russlands verankert ist. Schon bald wird er sogar l&auml;nger gew&auml;hrt haben als der Erste Weltkrieg. Ber&uuml;cksichtigt man zudem, dass der Kampf um den Einfluss in der Ukraine &ndash; einer historisch entscheidenden Pufferzone zwischen Russland und dem Westen &ndash; bereits seit &uuml;ber einem Jahrzehnt schwelt, wird das ganze Ausma&szlig; dieser Trag&ouml;die deutlich.<\/p><p>Nach den Protesten im Februar 2014, die unter westlicher Mithilfe in einen Putsch m&uuml;ndeten, verlor die Ukraine die Krim. In den &ouml;stlichen Regionen des Landes tobte ein B&uuml;rgerkrieg, in dem auch Proxy-Elemente nicht fehlten und bei dem etwa 15.000 Menschen ums Leben kamen, darunter vor allem russischst&auml;mmige und russischsprachige Zivilisten. Die ukrainische Staatsmacht vernichtete ihre eigenen B&uuml;rger; Kiew setzte die Minsker Vereinbarungen &ndash; erneut unter westlicher Mitwirkung &ndash; nicht um, w&auml;hrend die NATO ihren Einfluss im Wesentlichen bis an die Grenzen Russlands ausdehnte. Dies wurde Moskau schlie&szlig;lich zu viel: Es erkannte zun&auml;chst die beiden sogenannten Volksrepubliken im Donbass an und startete am 24. Februar 2022 die Invasion gegen die Ukraine.<\/p><p>Russland wollte die Ukraine urspr&uuml;nglich nicht besetzen. Moskau setzte stattdessen auf einen schnellen Umsturz, um die politische F&uuml;hrung auszutauschen und den verlorenen Einfluss zur&uuml;ckzugewinnen. Doch dieser Plan schlug fehl. Ebenso scheiterte der Westen mit seinem Versuch, Russland in die Knie zu zwingen &ndash; obwohl er nach den ersten russischen Fehlern Morgenluft witterte.<\/p><p>Das erste Jahr des daraus entstandenen Stellungskrieges geh&ouml;rte der ukrainischen Armee. Sie &uuml;bertraf alle Erwartungen: Zuerst stoppten die Verteidiger die russischen Verb&auml;nde vor Kiew, die sich auf v&ouml;llig falsche Informationen verlassen hatten. Damit war der geplante Machtwechsel vom Tisch. Sp&auml;ter zog Moskau seine Truppen im Zuge der Istanbuler Verhandlungen im Fr&uuml;hjahr 2022 aus den Regionen Kiew, Sumy und Tschernihiw ab. Im darauffolgenden Herbst &uuml;berrumpelte die Ukraine die ungeordneten russl&auml;ndischen Kr&auml;fte an der Front bei Charkiw und schlug sie in die Flucht.<\/p><p>Doch Russland lernte schnell aus diesen Niederlagen. Die Moskauer F&uuml;hrung stellte die eigene Wirtschaft konsequent auf Kriegsproduktion um und riegelte die Front bei Saporischschja mit massiven Verteidigungsanlagen ab &ndash; der sogenannten Surowikin-Linie.<\/p><p>In der Folge lief die gro&szlig; angek&uuml;ndigte ukrainische Gegenoffensive bis zum Sommer 2023 v&ouml;llig ins Leere. Seit diesem Wendepunkt h&auml;lt Russland die strategische Initiative fest in der Hand. Abgesehen von einzelnen riskanten Vorst&ouml;&szlig;en, wie dem Einbruch bei Kursk, diktieren Russlands Kr&auml;fte das Geschehen an der Front und setzen den zerm&uuml;rbenden Abnutzungskrieg fort.<\/p><p>Russland ist derzeit im Vorteil &ndash; sowohl auf dem Schlachtfeld als auch bei den finanziellen und personellen Reserven. Die russischen Streitkr&auml;fte dominieren den Luftraum, f&uuml;hren den Raketenkrieg an und haben die Oberhand beim Einsatz von Drohnen gewonnen.<\/p><p>Dennoch r&uuml;ckt die Front nur m&uuml;hsam vor, da sich der Charakter des Krieges grundlegend gewandelt hat: Im gesamten Jahr 2025 besetzte Russland lediglich ein Prozent des ukrainischen Territoriums. Der Grund liegt in der modernen Technik: Vor allem die massenhafte Verbreitung von Drohnen spielt den Verteidigern in die H&auml;nde und macht Angriffe extrem verlustreich.<\/p><p>Selbst dort, wo die Russen zehnmal mehr Artillerie einsetzen, drei- bis viermal so viele Soldaten mobilisieren und den Himmel kontrollieren, erzielen sie kaum Durchbr&uuml;che. Um die eigenen Verluste zu begrenzen, greift das russische Kommando daher nur zu einfachen taktischen Man&ouml;vern, anstatt gro&szlig;fl&auml;chig zu operieren.<\/p><p><strong>Der Westen als unsichtbare Kriegspartei<\/strong><\/p><p>Man darf sich nichts vormachen: Dies ist ein Stellvertreterkrieg, in dem Russland faktisch dem Westen gegen&uuml;bersteht. Zwar hat Russland die Ukraine angegriffen und kein NATO-Mitglied, weshalb die westliche Unterst&uuml;tzung vor allem auf einer moralischen &Uuml;berzeugung fu&szlig;t. Doch rechtlich hat der Westen damit eine rote Linie &uuml;berschritten. Dieser Kurs zeichnete sich bereits &uuml;ber Jahrzehnte ab und provozierte letztlich den russischen Einmarsch.<\/p><p>Heute ist die rund 900.000 Mann starke ukrainische Armee fast vollst&auml;ndig in das NATO-System integriert. Westliche Offiziere planen und leiten die Operationen gemeinsam mit ukrainischen Gener&auml;len. Der britische Geheimdienst steuert Sabotageaktionen, w&auml;hrend die USA und andere NATO-Partner die lebenswichtigen Aufkl&auml;rungsdaten liefern. Ohne diesen massiven R&uuml;ckhalt w&auml;re die Ukraine l&auml;ngst zusammengebrochen.<\/p><p>Auch finanziell h&auml;ngt Kiew am Tropf des Westens &ndash; mittlerweile vor allem an dem der Europ&auml;ischen Union (EU). Das verdeutlicht ein Blick auf die Zahlen: Bei Kriegsbeginn lag das ukrainische Verteidigungsbudget bei gerade einmal sechs Milliarden Dollar; heute verschlingt die Armee 65 Milliarden Dollar. Zus&auml;tzlich kostet allein der Erhalt des Staatsapparates j&auml;hrlich rund 80 Milliarden Euro.<\/p><p>Zwar haben 24 EU-Staaten k&uuml;rzlich neue Kredite &uuml;ber 90 Milliarden Euro bewilligt, doch diese Summe deckt den Bedarf kaum f&uuml;r ein Jahr. Angesichts der internen Krisen in der EU und des schwindenden R&uuml;ckhalts in der Bev&ouml;lkerung wird es immer schwieriger, diese gewaltigen Summen aufzubringen. Ohne Washington wird Europa die Ukraine kaum dauerhaft finanzieren k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Ein Stellvertreterkrieg am finanziellen Limit<\/strong><\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus steht Russland trotz der massiven westlichen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kiew keineswegs isoliert da, w&auml;hrend der Zerm&uuml;rbungsprozess unaufhaltsam voranschreitet. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis Moskau &ndash; auch ohne einen formellen ukrainischen R&uuml;ckzug &ndash; die milit&auml;rische Kontrolle &uuml;ber die verbliebenen 15 Prozent der sogenannten Volksrepublik Donezk erlangt. Dabei handelt es sich um etwa 7.000 Quadratkilometer, die derzeit noch von Kiew gehalten werden.<\/p><p>Laut Einsch&auml;tzung des ukrainischen Milit&auml;rgeheimdienstes k&ouml;nnte dieser Fall bereits innerhalb eines Jahres eintreten. Die US-Geheimdienste haben ihre Prognosen f&uuml;r diesen Zeitrahmen bereits korrigiert und von urspr&uuml;nglich 30 auf maximal 20 Monate gesenkt. Berater im Wei&szlig;en Haus gehen sogar noch weiter: Sie rechnen damit, dass die russischen Streitkr&auml;fte bereits in acht Monaten den gesamten Donbass kontrollieren k&ouml;nnten.<\/p><p>Erschwerend kommt hinzu, dass hinter der Verteidigungslinie Kramatorsk-Slowjansk kaum noch vergleichbar starke oder stabile Befestigungen existieren. Westliche Experten sind sich weitgehend einig, dass mit dem Fall des Donbass weitere Gebietsverluste drohen. So k&ouml;nnten russische Truppen bereits in wenigen Monaten Saporischschja belagern &ndash; das wirtschaftliche Herzzentrum der verbliebenen Ukraine. Sollte diese Stadt fallen, w&auml;re zudem strategisch der Weg in Richtung Odessa geebnet.<\/p><p><strong>Trumps diplomatisches Tauziehen und die &bdquo;letzten zehn Prozent&ldquo;<\/strong><\/p><p>Das Jahr 2025 markierte einen Wendepunkt: Diplomatie r&uuml;ckte an die Stelle rein milit&auml;rischer Strategien. Seit seiner R&uuml;ckkehr ins Wei&szlig;e Haus dr&auml;ngt Donald Trump entschlossen darauf, die hei&szlig;e Phase des Krieges zu beenden. Sein Ansatz ist radikal neu: Er erkennt die Realit&auml;ten auf dem Schlachtfeld sowie russische Sicherheitsinteressen an und strebt eine stabile Friedensordnung statt eines blo&szlig;en &bdquo;Einfrierens&ldquo; an. Dieser Druck aus Washington hat die Ereignisse zum Jahreswechsel massiv beschleunigt.<\/p><p>Gespr&auml;che zwischen Washington, Moskau und Kiew geh&ouml;ren mittlerweile fast zum Alltag. Die Chance auf eine Einigung ist so hoch wie nie zuvor seit 2022. Doch der Teufel steckt im Detail: Zwar verk&uuml;nden das Wei&szlig;e Haus und Kiew, dass man sich in 90 Prozent der Verhandlungspunkte bereits einig sei, doch die verbleibenden zehn Prozent wiegen schwer. Es geht um die Kernfragen: die Zukunft des Donbass und die k&uuml;nftigen Sicherheitsgarantien.<\/p><p>Zudem bleibt Moskau skeptisch. Der Entwurf, der urspr&uuml;nglich beim Gipfel zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska skizziert wurde, ist in den Augen des Kremls durch ukrainische und europ&auml;ische Einflussnahme inzwischen zu stark aufgeweicht. Putin beharrt auf seinen Forderungen und k&ouml;nnte sie angesichts seiner milit&auml;rischen Vorteile sogar noch ausweiten. Er wei&szlig;, dass die Zeit gegen Kiew arbeitet.<\/p><p>Gleichzeitig agiert der Kreml vorsichtig, um Trump nicht vor den Kopf zu sto&szlig;en. Moskau sieht zwar, dass Trump den Krieg beenden und Russland wieder in die Weltwirtschaft integrieren will, zweifelt aber an dessen politischem Spielraum im eigenen Land. Zudem ist Putin bewusst: Auch wenn sich die USA distanzieren, werden sie eine v&ouml;llige Niederlage oder den Zerfall der Ukraine niemals kampflos hinnehmen.<\/p><p><strong>Der Machtkampf zwischen Br&uuml;ssel und Washington<\/strong><\/p><p>Die ukrainische Strategie &ndash; gest&uuml;tzt vom europ&auml;ischen Mainstream &ndash; zielt immer st&auml;rker darauf ab, die milit&auml;rischen R&uuml;ckschl&auml;ge durch politisches und finanzielles Gewicht auszugleichen. Kiew versucht, am Verhandlungstisch ein Unentschieden zu erzwingen, obwohl die Realit&auml;t an der Front eher auf eine Niederlage hindeutet.<\/p><p>Gemeinsam mit den &bdquo;Willigen&ldquo; in Europa tr&auml;umt man von einem &bdquo;gerechten Frieden&ldquo;. In der Praxis bedeutet das: Der Krieg soll so lange weitergehen, bis Russland geschlagen ist. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen die Europ&auml;er weiterhin auf die Schw&auml;chung der russischen Wirtschaft &ndash; ein Kurs, den Trump phasenweise unterst&uuml;tzt, wie die j&uuml;ngsten Sanktionen gegen die &Ouml;lriesen Rosneft und Lukoil zeigen. Einen wichtigen Etappensieg konnte Kiew bereits verbuchen: Die Verhandlungen &uuml;ber handfeste Sicherheitsgarantien mit den USA laufen.<\/p><p>Die Lage wird jedoch durch ein tiefes Misstrauen erschwert: Die Europ&auml;er trauen Trump weit weniger, als die Russen es tun. Ein Hauptgrund daf&uuml;r ist, dass das Wei&szlig;e Haus Russland &ndash; im Gegensatz zu den EU-Staaten &ndash; nicht l&auml;nger als strategischen Feind behandelt. Diese tiefe Kluft zwischen Europa und den USA l&auml;hmt den gesamten Prozess.<\/p><p>W&auml;hrend die europ&auml;ischen &bdquo;Willigen&ldquo; versuchen, das schwierige Jahr bis zu den US-Zwischenwahlen im November 2026 auszusitzen, und auch Kiew zu dieser Verz&ouml;gerungstaktik dr&auml;ngen, verfolgt Trump eine eigene Agenda. Er setzt alles daran, den europ&auml;ischen Mainstream, der ihm ideologisch feindlich gegen&uuml;bersteht, politisch zu brechen. Der Ausgang dieses transatlantischen Machtkampfes wird letztlich entscheiden, wie die L&ouml;sung f&uuml;r die Ukraine aussieht.<\/p><p><strong>Das blutige Endspiel: Wer zerm&uuml;rbt wen?<\/strong><\/p><p>Am Ende des vierten Kriegsjahres ist die Bilanz ern&uuml;chternd: Die Ukraine steht milit&auml;risch mit dem R&uuml;cken zur Wand. Sie wird voraussichtlich auf etwa ein F&uuml;nftel ihres Staatsgebiets verzichten m&uuml;ssen &ndash; offen bleibt nur, wo die neuen Grenzen exakt verlaufen. Dennoch ist die ukrainische Armee bisher nicht zusammengebrochen; sie h&auml;lt die Stellung, wenn auch unter extremem Druck. Russland wiederum befindet sich zwar auf der Siegerstra&szlig;e, hat seine urspr&uuml;nglichen Kriegsziele aber noch immer nicht vollst&auml;ndig erreicht.<\/p><p>In diesem Patt kann derzeit keine Seite der anderen ihren Willen aufzwingen. Beide Parteien k&auml;mpfen verbissen weiter in der Hoffnung, dass der Gegner zuerst die Kraft verliert. W&auml;hrend Moskau auf dem Schlachtfeld dominiert, versucht Kiew, diesen Nachteil durch diplomatischen Druck und massive Informationskampagnen wettzumachen.<\/p><p>Wir befinden uns jetzt im Endspiel. Die sp&uuml;rbar heftigeren Milit&auml;roperationen zeigen, dass beide Seiten vor den entscheidenden Verhandlungen ihre Positionen mit aller Gewalt verbessern wollen. Erst nach dem Ende dieses Winters wird sich der Nebel lichten und ein m&ouml;glicher Ausweg erkennbar sein. Realistisch betrachtet ist ein Ende der K&auml;mpfe jedoch fr&uuml;hestens im Sommer oder Herbst 2026 zu erwarten.<\/p><p>Dieser Konflikt ist zu komplex und hat zu viele internationale Akteure, um ihn &uuml;ber Nacht zu beenden. Wie stabil und lebensf&auml;hig ein k&uuml;nftiger Friede sein wird, entscheidet sich in den kommenden Monaten des Jahres 2026. Auch wenn viele behaupten, ein schlechter Friede sei besser als jeder Krieg: F&uuml;r Europa und die Welt w&auml;re es entscheidend, dass an den R&auml;ndern des Kontinents endlich eine dauerhafte Ruhe einkehrt.<\/p><p><em>Der Beitrag ist auf Ungarisch <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/elhuzodo-veres-vegjatek-varhat-ukrajnara\/\">bei Moszkvater erschienen<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: magr80\/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/5d2b8a7f421e4f128940afb4f442a83b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Jahre Krieg, ein Jahrzehnt Konfrontation: W&auml;hrend die Ukraine milit&auml;risch mit dem R&uuml;cken zur Wand steht, pokert Donald Trump um eine diplomatische L&ouml;sung. Doch zwischen den Fronten im Donbass und dem Machtkampf zwischen Br&uuml;ssel und Washington droht ein blutiges Endspiel. Steht der eurasische Raum 2026 vor einem br&uuml;chigen Frieden oder der finalen Ersch&ouml;pfung? Ein Beitrag<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144821\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":130542,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,171],"tags":[912,3240,3004,3360,2175,663,259,2794,1800,260],"class_list":["post-144821","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-militaereinsaetzekriege","tag-buergerkrieg","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-donbass","tag-europaeische-union","tag-interventionspolitik","tag-putsch","tag-russland","tag-stellvertreterkrieg","tag-trump-donald","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Shutterstock_2587301101.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144821"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144821\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144861,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144821\/revisions\/144861"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/130542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=144821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=144821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}