{"id":144913,"date":"2026-01-17T17:00:00","date_gmt":"2026-01-17T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144913"},"modified":"2026-02-01T08:09:50","modified_gmt":"2026-02-01T07:09:50","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-106","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144913","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Kiel<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>L&uuml;beck<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong> und <strong>Limburg an der Lahn<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Kiel (<a href=\"https:\/\/nachdenken-in-kielregion.de\">nachdenken-in-kielregion.de<\/a>)<\/strong><\/p><p>Am Montag, 19. Januar 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Generationenvertrag oder Versicherungsvertrag?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Reiner Heyse<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Heimat<br>\nWilhelminenstr. 47-49<br>\n24103 Kiel<\/p><p>Hinweis: Von der Stra&szlig;e gesehen der zweite Eingang &ndash; direkt am Haus der Heimat gibt es keine Parkpl&auml;tze, und es werden sehr rigoros Strafzettel verteilt.<\/p><p>Das Rentensystem in &Ouml;sterreich beantwortet die Frage sehr &uuml;berzeugend &ndash; ein Vorbild f&uuml;r uns!<\/p><p>Ob die Altenversorgung &uuml;ber solidarische Umlage oder aus privaten Aktiendepots erfolgt, ist eine knallharte Verteilungsfrage. Die neue Rentenkommission wird voraussehbar zwei Ziele vorgeben:<\/p><p>1. Die gesetzliche Rentenversicherung soll weiter geschw&auml;cht werden, indem Lohngelder auf die Konten der Finanzkonzerne gelenkt werden (Privat statt Staat).<\/p><p>2. Die Rentenausgaben im Sozialetat sollen gek&uuml;rzt werden, um den Milit&auml;rhaushalt finanzieren zu k&ouml;nnen (Raketen statt Renten).<\/p><p>Die Interessen der betroffenen Rentenversicherten und Rentner werden dabei weiterhin keine Rolle spielen. Sie werden von Politikern, &bdquo;Experten&ldquo; und vor allem &uuml;ber die Mainstreammedien einfach ignoriert. Stattdessen werden Generationenkonflikte herbeigelogen.<\/p><p>Diese Pl&auml;ne k&ouml;nnen nur gestoppt werden, wenn die Betroffenen auf die Stra&szlig;e gehen. In Frankreich, Spanien und Belgien wird uns gezeigt, dass es geht.<\/p><p><strong>Reiner Heyse<\/strong>, Nachrichteningenieur, war langj&auml;hriges Tarifkommissionsmitglied in der IG Metall und Betriebsrat in einem mittelst&auml;ndischen Betrieb in Kiel. Aktuell bet&auml;tigt er sich als Gewerkschaftlicher Bildungsarbeiter und Mitherausgeber der Blogs <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/\" target=\"_blank\">seniorenaufstand.de<\/a> und <a href=\"https:\/\/rentenpolitikwatch.de\/\" target=\"_blank\">rentenpolitikwatch.de<\/a>.<\/p><p>Der Eintritt ist frei &ndash; aber wir bitten um eine Spende f&uuml;r die Hutkasse.<br>\nEs gibt dort keine Bewirtung, bringt gerne Getr&auml;nke und Geb&auml;ck mit.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin (<a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a>)<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 20. Januar 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>K&uuml;nstliche Intelligenz: Technik und Materie, Arbeit und Macht<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Rainer Fischbach<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich<\/strong>, bitte hier: <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\">nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen<\/a><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><p>Treffen ab 17:30 Uhr, Beginn des Vortrags 18:30 Uhr<\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.<\/p><p><strong>K&uuml;nstliche Intelligenz: Technik und Materie, Arbeit und Macht<\/strong><\/p><p>Die sogenannte &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&rdquo; hat Hoffnungen und &Auml;ngste geweckt und eine ungeheure Gier entfesselt. Aktuell befinden sich die USA in einem KI-Rausch, die US-Volkswirtschaft ist eine gigantische Wette auf den Erfolg der KI.<\/p><p>Vieles spricht daf&uuml;r, dass diese Hoffnungen und &Auml;ngste sich als tr&uuml;gerisch erweisen. Seit Jahrzehnten schon sch&uuml;rt die KI immer wieder illusion&auml;re Erwartungen. Diese erzeugen Blasen, die irgendwann platzen, &bdquo;KI-Winter&rdquo; folgen auf KI-Hypes.<\/p><p>Auch diesmal wird das wahrscheinlich nicht anders sein. Es gibt nach wie vor keine universelle k&uuml;nstliche Intelligenz. K&uuml;nstliche Intelligenz funktioniert nur in Teilbereichen, die leicht formalisierbar sind.<\/p><p>Die durch &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&rdquo; ausgel&ouml;sten &Auml;ngste sind oft irrational. Die Gefahr liegt nicht darin, dass KI uns einmal beherrschen w&uuml;rde, sondern in Projektionen, die ihr Leistungen zutrauen, die sie nicht zu erbringen vermag.<\/p><p><strong>Risiken der K&uuml;nstlichen Intelligenz<\/strong><\/p><ul>\n<li>Verst&auml;rkung von Asymmetrien der Macht<br>\nmehr epistemische Macht f&uuml;r Eliten (Kontrolle von Begriffen und Narrativen)<br>\nmehr Ausbeutung, mehr Kontrolle, mehr Zensur, mehr Ungleichheit<\/li>\n<li>Degeneration kognitiver F&auml;higkeiten, Kompetenzverlust und Abh&auml;ngigkeit<\/li>\n<li>Entmenschlichung und Verschlechterung von Diensten<\/li>\n<li>Diffusion von Verantwortung, Tendenz zu unethischem Verhalten<\/li>\n<li>Versch&auml;rfung von Ressourcen- und Umweltproblemen<\/li>\n<\/ul><p><em>Gastredner<\/em><br>\nRainer Fischbach, geboren 1950 in Reutlingen, studierte Philosophie, Informatik, Politik- und Planungswissenschaften. Jahrzehntelang entwickelte er industrielle Softwaresysteme und bildete Technische Informatiker aus. Er forschte zu Planungstheorie, allgemeiner Technologie und Technikfolgenabsch&auml;tzung. Er ver&ouml;ffentlichte vier Monographien und hunderte von Artikeln. Seit Jahren profitieren die Berliner NDS-Gespr&auml;chskreise von seinen sachkundigen und differenzierten Diskussionsbeitr&auml;gen!<\/p><p><em>Zunftwirtschaft<\/em><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut. Wenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis D&uuml;sseldorf<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 19:15 Uhr<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung: &bdquo;Krieg oder Frieden, Deutschland vor der Entscheidung&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a. D. &amp; Thomas Geisel<\/strong><\/p><p>Ort: Brauhaus am Dreieck, BAD<br>\nBl&uuml;cherstra&szlig;e 6<br>\n40477 D&uuml;sseldorf<\/p><p>Dr. Erich Vad hat im Herbst mit Dr. Klaus von Dohnanyi (SPD) den Bestseller &bdquo;Krieg oder Frieden. Deutschland vor der Entscheidung&ldquo; publiziert.<\/p><p>&Uuml;ber das Buch und seine Thesen diskutieren er und Thomas Geisel, ehemaliger Oberb&uuml;rgermeister der Stadt D&uuml;sseldorf, Abgeordneter des BSW im EU-Parlament.<\/p><p>In Zeiten wachsender internationaler Spannungen und zunehmend konfrontativer politischer Rhetorik setzen Klaus von Dohnanyi und Erich Vad mit ihrem Buch &bdquo;Krieg oder Frieden. Deutschland vor der Entscheidung&ldquo; ein klares Zeichen f&uuml;r Vernunft, Diplomatie und strategisches Denken.<\/p><p>Ein zentraler Gedanke ihres Gespr&auml;chs dreht sich um ihre Forderung nach R&uuml;ckbesinnung auf Diplomatie als priorit&auml;res Mittel zur Konfliktl&ouml;sung. St&auml;rke bedeute nicht Eskalation, sondern Dialogbereitschaft, politische Klugheit und Verantwortung. Sicherheitspolitik d&uuml;rfe sich nicht auf milit&auml;rische Abschreckung beschr&auml;nken, sondern m&uuml;sse aktiv gestaltet werden, mit dem Ziel, dem potenziellen Gegner auch (s)ein Interesse und seine Vorteile eines Friedens zu vermitteln.<\/p><p>Der Vortrag versteht sich unter anderem auch als Pl&auml;doyer gegen einseitige Aufr&uuml;stung und moralisch aufgeladene Debatten, die real gestaltende Strategien behindern k&ouml;nnen. Die Autoren rufen zu Augenma&szlig;, Analysef&auml;higkeit und politischem Mut auf, denn Frieden entstehe nicht durch (auch) verbale H&auml;rte, sondern durch Verhandlung, Verst&auml;ndigung und Denken &uuml;ber den Tag hinaus.<\/p><p>Dr. Erich Vad ist Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr. Er war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt in Berlin, Sekret&auml;r des Bundessicherheitsrates, dem h&ouml;chstrangigen Sicherheitsgremium der Bundesrepublik Deutschland. Er bringt eine langj&auml;hrige Erfahrung aus dem Zentrum politischer Entscheidungsprozesse mit. Mit seinem Wissen, seinen Analysen und seiner unabh&auml;ngigen Haltung ist Erich Vad eine wichtige Stimme in aktuellen Friedens- und Sicherheitsfragen.<\/p><p>Wir bitten um Anmeldung per Mail an <a href=\"mailto:anettebenner2@gmail.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">anettebenner2@gmail.com<\/a>.<\/p><p>Der Eintrittspreis betr&auml;gt 12 Euro. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt am Main<\/a> in Kooperation mit dem Deutschen Freidenker-Verband e.V. und dem BSW Frankfurt am Main<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 23. Januar 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Medien, Macht und Manipulation &ndash; Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Florian Warweg<\/strong><\/p><p>Ort: SAALBAU Gallus<br>\nFrankenallee 111<br>\n60326 Frankfurt am Main<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/florian-warweg-als-kritisches-korrektiv-medien-macht-und-manipulation\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Medien, Macht und Manipulation &ndash; Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz<\/strong><\/p><p>Nachdem der urspr&uuml;nglich f&uuml;r Dezember geplante Termin leider verschoben werden musste, freuen wir uns sehr, nun einen neuen, verbindlichen Termin bekannt geben zu k&ouml;nnen:<\/p><p><strong>Florian Warweg kommt am 23. Januar 2026 nach Frankfurt.<\/strong><\/p><p>Nach seinem viel beachteten und stark nachgefragten Vortrag in N&uuml;rnberg wird Florian Warweg sein Thema nun im Rahmen der <strong>Frankfurter FriedensGespr&auml;che<\/strong> pr&auml;sentieren.<\/p><p>In N&uuml;rnberg zeigte Florian Warweg eindrucksvoll, lebendig und fundiert, warum das Vertrauen in etablierte Medien schwindet, wie politische Machtstrukturen journalistische Berichterstattung beeinflussen und welche Mechanismen der Meinungsbildung oft im Verborgenen wirken.<\/p><p>Wer Florian Warweg einmal live erlebt hat, wei&szlig;:<\/p><p>Der direkte Eindruck, die pr&auml;zisen Nachfragen, die klare Sprache und die Offenheit f&uuml;r Diskussionen lassen sich nicht ersetzen. Vortrag und anschlie&szlig;ender Austausch schaffen eine besondere Atmosph&auml;re, die weit &uuml;ber reine Informationsvermittlung hinausgeht.<\/p><p>Wir freuen uns sehr, mit Florian Warweg eine der profiliertesten kritischen Stimmen im politischen Medienbetrieb in Frankfurt am Main begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen.<\/p><p>Seine Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung, indem sie Widerspr&uuml;che, Doppelmoral und rhetorische Schutzmechanismen politischer Macht sichtbar macht. Florian Warweg wirkt damit als kritisches Korrektiv: Durch beharrliches Nachfragen und &ouml;ffentliche Transparenz tr&auml;gt er zu einer informierten Zivilgesellschaft bei &ndash; eine unverzichtbare Grundlage jeder ernsthaften Friedenspolitik.<\/p><p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.<\/p><p>Eintritt frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung werden erbeten.<\/p><p><strong>Bitte erneute Anmeldung per E-Mail an <\/strong><a href=\"mailto:anmeldung-warweg@nachdenken-in-frankfurt.de\">anmeldung-warweg@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis L&uuml;beck<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 24. Januar 2026, um 16:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Was bedeutet die Ausrufung des &bdquo;Spannungsfalls&ldquo;? <\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Wolfgang Neskovi&#263;<\/strong><\/p><p>Ort: Restaurant &bdquo;Bootshaus&rdquo;<br>\nH&uuml;xtertorallee 4<br>\n23564 L&uuml;beck<\/p><p>Auf dem Gel&auml;nde der L&uuml;becker Rudergesellschaft, das Restaurant liegt direkt am Elbe-L&uuml;beck-Kanal, einfach rechts am LRG-Geb&auml;ude vorbeigehen.<\/p><p><strong>Wolfgang Neskovi&#263;<\/strong> ist ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof.<\/p><p><strong>Vortrag mit anschlie&szlig;ender Diskussion<\/strong><\/p><p>Im letzten Jahr ist mehrfach in den Raum gestellt worden, die Bundesregierung k&ouml;nne den &bdquo;Spannungsfall&ldquo; ausrufen. <\/p><p>&bdquo;Die Erkl&auml;rung des Spannungsfalls durch den deutschen Bundestag im Falle einer schweren au&szlig;enpolitischen Konfliktsituation schafft die Voraussetzung f&uuml;r die Anwendbarkeit f&uuml;r diesen Fall vorbehaltener Rechtsvorschriften, insbesondere der Sicherstellungsgesetze&ldquo;, ist bei <em>Wikipedia<\/em> zu lesen.<\/p><p>Wie definiert sich eine &bdquo;schwere au&szlig;enpolitische Konfliktsituation&ldquo;? Was bedeuten die Sicherstellungsgesetze? Wie w&uuml;rde die Ausrufung des Spannungsfalls in unser aller Leben eingreifen? Wolfgang Neskovi&#263; f&uuml;hrt uns in dieses komplexe rechtspolitische Thema ein.  <\/p><p>Eine Anmeldung ist nicht notwendig.<\/p><p>Der Eintritt ist frei, ein Beitrag in die Spendenbox wird erbeten.<\/p><p><em>Wir bitten zu beachten, dass auf dem Gel&auml;nde nur vier Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stehen, die das Restaurant sich auch noch mit den Ruderinnen und Ruderern teilen muss. F&uuml;r Fahrr&auml;der sind ausreichend Parkb&uuml;gel vorhanden.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Freiburg &amp; &bdquo;Kultur leben e.V.&ldquo;<\/strong><\/p><p>Am Montag, 26. Januar 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung: &bdquo;Friedenst&uuml;chtig. Wie wir aufh&ouml;ren k&ouml;nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Fabian Scheidler<\/strong><\/p><p>Ort: Haus des Engagements (HdE)<br>\nRehlingstr. 9 (Vorderhaus: gro&szlig;er Saal)<br>\n79108 Freiburg<\/p><p><strong>Fabian Scheidler<\/strong> (geb.1968) referiert und diskutiert &uuml;ber sein neuestes Buch &bdquo;Friedenst&uuml;chtig. Wie wir aufh&ouml;ren k&ouml;nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen&rdquo; (vgl. Aktionsradius Wien, 17. November 2025).<\/p><p>In seinem neuen Buch &bdquo;Friedenst&uuml;chtig&ldquo; warnt der Journalist und Buchautor Fabian Scheidler davor, unsere sozialen und demokratischen Errungenschaften einer schrankenlosen Militarisierung und einem permanenten Ausnahmezustand zu opfern. Dabei zeigt der Autor des internationalen Bestsellers &bdquo;Das Ende der Megamaschine. Das Ende einer scheiternden Zivilisation&ldquo; (Promedia 2024), dass dieser Weg in eine Spirale von &ouml;konomischem Niedergang, politischem Chaos und Krieg f&uuml;hrt. Grundlegende demokratische und soziale Errungenschaften drohen einer als alternativlos dargestellten milit&auml;rischen Logik geopfert zu werden. Der Wohlfahrtsstaat mutiert zum Kriegsstaat.<\/p><p>Seit Jahren bewegt sich die westliche Welt nach Scheidler in Richtung eines permanenten Ausnahmezustandes. Auf jede neue Krise, auf jeden Konflikt reagiert die Politik mit drakonischen Ma&szlig;nahmen und zunehmender Militarisierung. In seinem Buch &bdquo;Friedenst&uuml;chtig&ldquo; deutet der Autor den Ausnahmezustand als Versuch, die sich zuspitzenden globalen Krisen autorit&auml;r zu beherrschen. Dabei zeigt er beispielhaft, wie die Feinde, die bek&auml;mpft werden sollen, zu einem gro&szlig;en Teil durch die Politik selbst geschaffen werden. Die Verweigerung von Diplomatie schafft Kriegsanl&auml;sse, so wie Anti-Terror-Kriege immer neue Terroristen hervorbringen.<\/p><p>Doch der Abstieg in die selbstzerst&ouml;rerische Kriegslogik ist nach Scheidler keineswegs alternativlos. Angesichts der Gefahren, die mit den weltpolitischen Umbr&uuml;chen, der Zerst&ouml;rung der Biosph&auml;re und der Aush&ouml;hlung der Demokratie verbunden sind, weist das Buch <strong>neue Wege<\/strong> zum Umgang mit den Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Westliche Gesellschaften m&uuml;ssen lernen, sich von ihrer jahrhundertelangen Politik der Dominanz zu verabschieden, um eine <strong>Kultur der Kooperation<\/strong> zu entwickeln (vgl. NachDenkSeiten, 6. Dezember 2025).<\/p><p>Der Vortrag zielt darauf, die aktuelle politische Situation, wie sie von Fabian Scheidler dargestellt wird, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung zu diskutieren und v.a. die Frage nach der Zukunftsperspektive in den Blick zu nehmen. <\/p><p>Der Eintritt zum Vortrag ist frei, um Spenden wird gebeten.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Frankfurt in Kooperation mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. und dem BSW Frankfurt<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 6. Februar 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Ukraine, Venezuela, Gr&ouml;nland, Iran &hellip; Wer oder was bestimmt die US-Politik?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Werner R&uuml;gemer<\/strong><\/p><p>Ort: DGB-Haus<br>\nHaus der Gewerkschaften<br>\nWilhelm-Leuschner-Str. 69&#8239;&ndash;&#8239;77<br>\n60329 Frankfurt am Main<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/vortrags-und-diskussionsveranstaltung-mit-werner-ruegemer\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Wer oder was bestimmt eigentlich die US&#8209;Politik?<\/strong><br>\n<strong>Ukraine, Venezuela, Gr&ouml;nland, Iran &ndash; und sogar deutsche Entscheidungstr&auml;ger?<\/strong><\/p><p>Wir laden Sie herzlich ein zu einem kritischen Vortrag mit <strong>Dr. Werner R&uuml;gemer<\/strong>, Philosoph, Journalist und Autor &ndash; einer der profiliertesten Kritiker der globalen Machtstrukturen und der US-Au&szlig;enpolitik.<\/p><p>In seinem aktuellen Buch &bdquo;Verh&auml;ngnisvolle Freundschaft &ndash; Wie die USA Europa eroberten&ldquo; analysiert R&uuml;gemer die tiefen historischen und geopolitischen Wurzeln der amerikanischen Weltmacht &ndash; von den strategischen Interessen im Ersten Weltkrieg bis zu den globalen Konflikten von heute. Dabei geht er der Frage nach:<br>\nWer zieht die F&auml;den hinter den gro&szlig;en politischen Entscheidungen?<br>\nWarum sind Konflikte wie in der Ukraine, Venezuela oder im Iran nicht losgel&ouml;st voneinander zu verstehen? Und welche Rolle spielen wirtschaftliche Machtzentren wie BlackRock und politische Akteure wie Friedrich Merz im transatlantischen Beziehungsgeflecht?<\/p><p>Dr. R&uuml;gemer beleuchtet in seinem Vortrag unter anderem:<\/p><ul>\n<li>Die geopolitischen Strategien und Interessen der USA in der Weltpolitik<\/li>\n<li>Einfluss wirtschaftlicher Eliten und Finanzakteure auf staatliche Entscheidungen<\/li>\n<li>Die Hintergr&uuml;nde milit&auml;rischer Interventionen und Stellvertreterkriege<\/li>\n<li>Zukunftsperspektiven f&uuml;r Europa und seine politische Eigenst&auml;ndigkeit<\/li>\n<\/ul><p>Im Anschluss besteht die M&ouml;glichkeit, aktuelle B&uuml;cher von Dr. R&uuml;gemer vor Ort zu erwerben &ndash; auf Wunsch auch mit pers&ouml;nlicher Signatur.<\/p><p>Seien Sie dabei, wenn es hei&szlig;t: <strong>verstehen, hinterfragen, diskutieren<\/strong>.<br>\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.<\/p><p>Eintritt: frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung erbeten<\/p><p>Bitte Anmeldung per E-Mail an: <a href=\"mailto:anmeldung-ruegemer@nachdenken-in-frankfurt.de\">anmeldung-ruegemer@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin (<a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a>)<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 17. Februar 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung: &bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Eugen Zentner<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260217-Eugen-Zentner\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich<\/strong>, bitte hier: <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260217-Eugen-Zentner\">nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260217-Eugen-Zentner<\/a><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><p>Treffen ab 17:30 Uhr, Beginn des Vortrags 18:30 Uhr<\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.<\/p><p><em>Das Buch: &bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&rdquo;<\/em><br>\nEugen Zentner zeigt entlang der Bereiche Kabarett, Musik, Kunst und Literatur mit teilweise pr&auml;gnanten Werkanalysen, welche Themen mutige K&uuml;nstler von heute besch&auml;ftigen, welche Ausdrucksformen sie w&auml;hlen und was sie antreibt. Es ist eine erbauliche Bestandsaufnahme, eine Einf&uuml;hrung in einen Bereich der au&szlig;erparlamentarischen Opposition, in dem die Akteure Gegen&ouml;ffentlichkeit mit den Mitteln der Kunst betreiben.<\/p><p>In Krisenzeiten sollte die Kunst- und Kulturbranche eigentlich auf Missst&auml;nde hinweisen. Doch darauf hofften w&auml;hrend der Corona-Krise viele Menschen lange vergebens. Statt ihre Stimme zu erheben, blieben die meisten K&uuml;nstler still. Statt die Regierung daf&uuml;r zu kritisieren, dass die Grundrechte au&szlig;er Kraft gesetzt worden waren, redeten sie ihr nach dem Mund.<\/p><p>Inzwischen wurde die Corona-Krise von weiteren Krisen abgel&ouml;st, aber gewisse Muster sind geblieben. Wer bei Themen wie Klima, Gender-Politik oder Ukrainekrieg vom Mainstream abweicht, bekommt Gegenwind. Andersdenkende werden aus dem Debattenraum verbannt, sie werden beschimpft und bei fortdauernder Renitenz existentiell vernichtet.<\/p><p>Zum Gl&uuml;ck w&auml;chst aber recht schnell eine alternative Kulturszene. Infolge der sozialen Verwerfungen der Krisenzeit haben sich in der Kulturbranche parallele Strukturen herausgebildet. K&uuml;nstler erheben ihre Stimme und scheuen sich nicht, unangenehme Themen anzusprechen, ob in der Musik, im Kabarett, in der Literatur oder in der bildenden Kunst. Gattungs- und genre&uuml;bergreifend sind in den letzten Jahren Werke entstanden, die sich kritisch mit dem Zeitgeschehen auseinandersetzen und die offiziellen Narrative gegen den Strich b&uuml;rsten. Von ihnen erz&auml;hlt dieses Buch.<\/p><p>Kunst ist nicht nur Unterhaltung. Sie hat auch die Gabe, Kraft zu verleihen und Trost zu spenden, gerade in so schweren Zeiten wie diesen. Die hier vorgestellten K&uuml;nstler und Institutionen tun das auf ihre je eigent&uuml;mliche Weise &ndash; so unerm&uuml;dlich wie beherzt.<\/p><p><em>Gastredner<\/em><br>\nEugen Zentner, Jahrgang 1979, studierte Germanistik und Philosophie in Leipzig. 2016 promovierte er in Oldenburg in der Literaturwissenschaft zum Thema Autofiktion. Ein Jahr darauf absolvierte er in Berlin eine Ausbildung zum Drehbuchautor.<br>\nZentner lebt in Berlin und arbeitet seit 2016 als freier Kulturjournalist. Er schrieb unter anderem f&uuml;r die Deutsche Presse-Agentur, den Musikexpress und den Schweizer Monat. W&auml;hrend der Corona-Krise wechselte er in den Bereich der alternativen Medien. Seine Beitr&auml;ge erscheinen regelm&auml;&szlig;ig bei den <em>NachDenkSeiten<\/em>, bei <em>apolut<\/em> und <em>Transition News<\/em>.<\/p><p><em>Zunftwirtschaft<\/em><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut. Wenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Kiel<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>L&uuml;beck<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong> und <strong>Limburg an der Lahn<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144913\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[211],"tags":[378],"class_list":["post-144913","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-nds-gespraechskreis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144913"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144913\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145662,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/144913\/revisions\/145662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144913"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=144913"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=144913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}