{"id":144957,"date":"2026-01-20T15:00:53","date_gmt":"2026-01-20T14:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144957"},"modified":"2026-01-23T16:37:47","modified_gmt":"2026-01-23T15:37:47","slug":"dieter-hallervorden-kuenstler-fuer-den-frieden-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144957","title":{"rendered":"Dieter Hallervorden &#8211; K\u00fcnstler f\u00fcr den Frieden (IV)"},"content":{"rendered":"<p>Wir portr&auml;tieren hier unregelm&auml;ssig &bdquo;Friedensk&uuml;nstler&ldquo;. Heute schreibt <strong>Diether Dehm<\/strong> (Sprecher von &bdquo;K&uuml;nstler f&uuml;r den Frieden&ldquo; mit Katja Ebstein, Lindenberg, Wader und Maffay in den Achtzigern) &uuml;ber Dieter Hallervorden, mit dem er zusammen Texte verfasst. Wer nun ChatGPT nach Hallervordens Engagement in den Siebzigern befragt, bekommt erstmal &hellip; nichts. Nur nach energischem Nachfragen l&auml;sst sich dieser (nicht eben ideologieneutralen) KI z&ouml;gerlich entlocken, dass Hallervorden bereits damals mit seinen &bdquo;W&uuml;hlm&auml;usen&ldquo; f&uuml;r Au&szlig;enminister Walter Scheel (neben Willy Brandt Architekt der Ostvertr&auml;ge) auf Tour war &ndash; als Freund von Friedenspolitik. Beim Presseball am 24. Januar nun soll dem Theatermann in Berlin ein Preis f&uuml;r Meinungsfreiheit &uuml;berreicht werden.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Gro&szlig;e Kunst und Freiheitsliebe<\/strong><br>\n<em>von Diether Dehm<\/em><\/p><p>In Gespr&auml;chen mit ihm habe ich nie genau rausgekriegt, warum Dieter Hallervorden nicht schon viel fr&uuml;her klare Signale an die Friedensbewegung gesandt hatte. Aber auch der gro&szlig;e Komiker Karl Valentin war ja mit leisen Gesten ausgekommen, um den sogenannten kleinen Mann aus der Verstrickung mit Staats-Ritualen und -Macht gr&ouml;&szlig;er zu machen. Also ohne unmittelbares Propagieren. Einmal, Anfang der Drei&szlig;iger, hatte dann Adolf Hitler, mit zwei Bodyguards in einem M&uuml;nchner Biergarten, nahe Karl Valentins Stammplatz sich gesetzt und angewanzt. Mit dem Kompliment: &bdquo;Lieber Karl, immer, wenn ich Sie sehe, muss ich lachen!&ldquo; Worauf dieser zur&uuml;ckgebrummelt hatte: &bdquo;Das geht mir bei Ihnen auch immer so.&ldquo; (Was jahrzehntelanges Totschweigen von Karl Valentin in den Medien zur Folge hatte.)<\/p><p>Beim bekenntnisscheuen Hallervorden, ebenso Meister anarchischer Gesten und erkl&auml;rter Anh&auml;nger b&uuml;rgerlicher Freiheiten, kommt hinzu, dass sich ihm die &bdquo;organisierte Arbeiterbewegung&ldquo; in Gestalt der SED nicht eben einladend pr&auml;sentiert hatte. 1958 beging er &bdquo;Republikflucht&ldquo;; galt Leitmedien sodann als unroter Paradekabarettist.<\/p><p>Ohnehin waren die Engagements von Unterhaltungsstars wie Drafi Deutscher, Peter Maffay, Reinhard Mey, Howard Carpendale, den Scorpions, Heinz Rudolf Kunze, Hans-Joachim Kulenkampff, Frank Elstner und Johannes Mario Simmel f&uuml;r die gro&szlig;en Achtziger-Abr&uuml;stungsdemos von deren Agenten und Managements nach M&ouml;glichkeit unter dem Teppich gehalten worden. Aus &bdquo;R&uuml;cksicht&ldquo; auf Springer, BRAVO und &auml;hnliche Karrierebefeurer. Aufr&uuml;stung und soziale Widerspr&uuml;che sollten unangetastet und (gar von Promis) unangesprochen bleiben &ndash; lediglich mit seichter Unterhaltung &uuml;berzuckert.<\/p><p>Aber auch solche, die die Verh&auml;ltnisse des gro&szlig;en Geldes &auml;ndern wollten, kamen mit Promis nicht klar. Vielfach lenkten gr&uuml;ne Radikalos Sozialneid auf solche Stars, die mit Riesengagen lebten, aber gegen NATO-R&uuml;stung warben. Als Peter Maffay am 23.10.1983 in Mutlangen gegen US-Atomraketen auftrat, hielten sie ein riesiges Transparent hoch: &bdquo;Lieber Pershing zwei &ndash; als Peter Maffay.&ldquo;<\/p><p>Diese St&ouml;rer der Friedensdemo waren antiautorit&auml;re J&uuml;nger von Joschka Fischer. Aber au&szlig;er denen hatten auch engstrenge Traditionsmarxisten damals &ndash; oft vordergr&uuml;ndig gefesselt an SED-orientiertem Proletkult mit dessen Lieblings-Schimpfwort &bdquo;kleinb&uuml;rgerlich&ldquo; &ndash; die Ausstrahlung mittelst&auml;ndisch freiheitlicher Lebensstile kampflos ihren Gegnern &uuml;berlassen. Und damit jenen Humus, aus dem auch k&uuml;nstlerische Gestaltungskraft erw&auml;chst. B&uuml;rgerlicher Freiheitsdrang wurde von der Arbeiterbewegung zu oft verachtet und zur&uuml;ckgesto&szlig;en, anstatt ihn sich (in Hegels dreifachem Wortsinn) &bdquo;aufzuheben&ldquo;.<\/p><p>Der &ouml;ffentlich eher sch&uuml;chterne Hallervorden belie&szlig; es in diesen Jahrzehnten bei k&ouml;stlichen Bl&ouml;deleien, die aber &ndash; Karl Valentin &auml;hnlich &ndash; oft an- und ausgelegt waren auf das Untergraben imperialistischen Imponiergehabes.<\/p><p>Wie kleine Feinheiten gro&szlig;e Wehrkraft zersetzen, war den Kommunisten bereits bei Charlie Chaplin erst sp&auml;t aufgefallen. Als ihre Feinde es schon l&auml;ngst besser wussten: So war Charlie Chaplin von Goebbels als &bdquo;Jude&ldquo; (was er nicht mal war) verboten und von McCarthy aus den USA ausgeb&uuml;rgert worden.<\/p><p>Entsprechend dem Argwohn von Herrschenden gegen&uuml;ber ihren Hofnarren misstrauten deren Inquisitoren bereits instinktiv den Gewitztheiten hinter einer t&ouml;lpelhaften Maskerade. Verdutzte Mimik erschien als Anlauf zur Majest&auml;tsbeleidigung: ohne Worte, subversiv &ndash; aber leider nicht gerichtsfest nachweisbar. Viel von diesem vielsagenden Schweigen war lange durchprobiert &ndash; im Alltag der Stummfilmstars: pralle Sprechpausen mit langen, leeren Blicken &ndash; bevor die Augen pl&ouml;tzlich durchdringend wurden. Bedeutende Schauspieler wie G&ouml;tz George, Bette Davis, Senta Berger, Mario Adorf und Jack Nicholson haben dies Schweigen f&uuml;r den Tonfilm weiter entfaltet. Bei Dieter Hallervorden ist dieses dialektische Handwerk bis in die Fingerspitzen &uuml;bergegangen.<\/p><p>Er hebt nur wortlos die Brauen, und die Leute &uuml;berkommt ein Lachen oder &ndash; wie bei &bdquo;Gaza Gaza&ldquo; &ndash; ein Schaudern. Die traurige Komik von Chaplins &bdquo;Tramp&ldquo; und das Pokerface eines Buster Keaton hat er in Fleisch und Blut. So, wie Dustin Hoffmann den Autismus im &bdquo;Rain Man&ldquo; hochsensibel ausgestaltet hatte, spielte Hallervorden 2014 z&auml;rtlich einen Dementen in Til Schweigers komischer Filmtrag&ouml;die &bdquo;Honig im Kopf&ldquo;. Sp&auml;testens dort als einer der bedeutendsten Mimen der Filmgeschichte, warmherzig sogar, als er von nun an politisch immer schonungsloser wurde: immer weniger &bdquo;Didi&ldquo; als Dieter.<\/p><p>Bereits zu seinem 80. Geburtstag sang er &bdquo;Israel macht Mauerbau\/ SED-Ideenklau!&ldquo; (&bdquo;Ihr macht mir Mut&ldquo;). Dann, in dem neunsprachig &uuml;bersetzten Gedicht &bdquo;Gaza-Gaza&ldquo; 2024, wurde er viel h&auml;rter, lie&szlig; sich die Anklage &bdquo;V&ouml;lkermord&ldquo; von niemandem ausreden. <em>WELT<\/em>, <em>S&Uuml;DDEUTSCHE<\/em>, <em>J&uuml;dische Rundschau<\/em> und andere NATO-nahe Medien fielen keifend &uuml;ber ihn her: &bdquo;Antisemitismus&ldquo;, &bdquo;Blamage f&uuml;r Deutschland&ldquo;, &bdquo;zum W&uuml;rgen&ldquo;. Und: Er sei senil, habe selber &bdquo;Honig im Kopf&ldquo;. Aber so wie 80 Prozent der herrschenden Medien ihn niederzumachen suchten, standen &uuml;ber 80 Prozent der Publikumsreaktionen bei ihm.<\/p><p>Als Pistorius 2023 &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; gefordert hatte, postete Hallervorden auf <em>Instagram<\/em>: &bdquo;Der Begriff `kriegst&uuml;chtig&acute; stammt aus Goebbels&rsquo; NS-Propaganda. Wer ihn heute wieder salonf&auml;hig macht, sollte wissen, in welcher Tradition er das tut.&ldquo;<\/p><p>Das sagte er auch am Karfreitag 2025 in Dresden. Erneut fielen <em>T-Online<\/em>, <em>FAZ<\/em> und <em>S&auml;chsische Zeitung<\/em> z&auml;hnefletschend &uuml;ber ihn her. Konnten jedoch gerichtlich zur&uuml;ckgepfiffen werden, als sie sich gegenseitig die Falschmeldung zugespielt hatten, Hallervorden habe gemeinsam mit rechtskr&auml;ftig verurteilten Nazis auf der B&uuml;hne gesprochen.<\/p><p>Hallervorden hatte sich vielmehr wieder als Antifaschist gezeigt und den sich zum Faschismus bekennenden israelischen Minister Ben Gvir und dessen Dulder in der Merz-Regierung angeklagt: &bdquo;Wom&ouml;glich, sagt sich der Minister: es wissen die deutschen Politiker doch auch: Mehl und Milch auf dem (Gaza-Hilfs-Konvoi-) Schiff lassen Babys im Gaza nur wachsen \/ Und da sei es doch &ndash; wie nennt das die EU? &ndash; &sbquo;nachhaltiger&lsquo;, Terroristen gleich in der Wiege auszurotten!&ldquo;<\/p><p>So war es f&uuml;r Hallervorden auch folgerichtig, im Juni 2025 Strafanzeige gegen Merz zu erstatten, als dieser Netanjahu f&uuml;r &bdquo;unsere Drecksarbeit&ldquo; im Gazakrieg gelobt hatte.<\/p><p>Hallervorden hat nun mal einen Urgroll gegen Untert&auml;nigkeit &ndash; besonders bei hochdotierten Kollegen und Medienmachern, die nach vorgegebenen Feindbildern schn&uuml;ffeln wie nach Tr&uuml;ffeln. Es ist sein b&uuml;rgerlicher &ndash; k&uuml;nstlerisch von proletarischem nicht zu trennender &ndash; Freiheitsdrang! Sein Song von 2020 &bdquo;Corona Corona (&hellip; Amazon schwimmt im Geld &hellip; der freie Geist zerf&auml;llt)&ldquo; wurde ebenso zu Millionen Socialmedia-Stinkefingern gegen die Obrigkeit, wie zuvor sein karnevalistischer &bdquo;Erdogan-Marsch (zeig mich bitte auch mal an)&ldquo;, als der t&uuml;rkische Staatschef 2016 den ZDF-Staatskabarettisten B&ouml;hmermann in Deutschland angeklagt hatte.<\/p><p>F&uuml;r seine scharfz&uuml;ngigen Sketche gegen &bdquo;Gendern&ldquo; und biologiewidriges Geschlechter-Erfinden waren ihm neuhochdeutsche Schimpfworte wie &bdquo;androzentrisch&ldquo; und &bdquo;homophob-rechtsoffen&ldquo; hinterhergegiftet worden. Richtig hingegen ist: Wenige Theaterintendanten und Filmemacher behandeln ihre MitarbeiterInnen derart respektvoll und verwendeten schon immer weibliche Anreden. Was Hallervorden an woken Sprechdiktaten emp&ouml;rt, ist der gleichsam sadistische &Uuml;bergriff von oben, jene gr&uuml;nschleimige Chirurgie am offenen Herzen eines Volks, am Ende noch Goethes &bdquo;Faust&ldquo; zu gendern. Vorgef&uuml;hrt von medialen Hohepriestern, die h&auml;ndereibend auszutesten scheinen, inwieweit &bdquo;Bildungsferne&ldquo; nach unten gedr&uuml;ckt und mundtot gemacht werden k&ouml;nnen, weil sie ja das herrschende Latein der &bdquo;Zungenbrecher:innen&ldquo; nicht beherrschen.<\/p><p>Die &bdquo;kleinen&ldquo; Leute nicht mutwillig zu entzweien, ist auch hier Dieter Hallervordens Beitrag zur Friedensbewegung. Aus einer Freiheitsliebe heraus, die nicht nur Gleichschaltung gei&szlig;elt, sondern regelm&auml;&szlig;ig auch deren Profiteure: BlackRock und Rheinmetall.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/pjGUhMKWie4\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><small>Titelbild: Screenshot \/ Dieter Hallervorden auf Facebook<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir portr&auml;tieren hier unregelm&auml;ssig &bdquo;Friedensk&uuml;nstler&ldquo;. 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