{"id":14496,"date":"2012-09-21T05:44:04","date_gmt":"2012-09-21T03:44:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496"},"modified":"2012-09-21T18:58:25","modified_gmt":"2012-09-21T16:58:25","slug":"hinweise-des-tages-1724","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h01\">Kapitalflucht gef&auml;hrdet das EU-Finanzsystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h02\">WSI: Altersarmut w&auml;chst bereits seit Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h03\">Rentendebatte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h04\">R&ouml;sler-Ministerium torpediert von der Leyens Armutsbericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h05\">Minijobs: Kabinett ber&auml;t Neuregelung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h06\">&bdquo;Dem Staat fehlen Einnahmen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h07\">Milliard&auml;rs-Rangliste: Forbes&ldquo; erkl&auml;rt Zuckerberg zum Verlierer des Jahres<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h08\">Friedrich will Linkspartei weiter &uuml;berwachen lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h09\">Wolfgang Bittner: Geheimdienste und Rechtsextremismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h10\">Versuche an unschuldigen Lebewesen bei der Bundeswehr sofort stoppen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h11\">Bundeswehr und Bravo werben f&uuml;r Abenteuercamp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h12\">Ohne Kopiergeld keine Arbeitsbl&auml;tter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h13\">Kritik an Hochschulrankings &ndash; und speziell am CHE-Ranking &ndash; nimmt zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h14\">Die h&ouml;chsten Einzelspenden an Parteien im Jahr 2011 nach Spender<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h15\">Was so alles gesagt werden darf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h16\">Schleyers Gattin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h17\">Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich vom 18.09.2012<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496#h18\">Hinweis an unsere Leserinnen und Leser<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14496&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kapitalflucht gef&auml;hrdet das EU-Finanzsystem<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Deposit Flight From Europe Banks Eroding Common Currency<\/strong><br>\n(Kapitalflucht gef&auml;hrdet das EU-Finanzsystem)<br>\nA total of 326 billion euros ($425 billion) was pulled from banks in Spain, Portugal, Ireland and Greece in the 12 months ended July 31, according to data compiled by Bloomberg. The plight of Irish and Greek lenders, which were bleeding cash in 2010, spread to Spain and Portugal last year.<br>\nThe flight of deposits from the four countries coincides with an increase of about 300 billion euros at lenders in seven nations considered the core of the euro zone, including Germany and France, almost matching the outflow. That&rsquo;s leading to a fragmentation of credit and a two-tiered banking system blocking economic recovery and blunting,<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2012-09-18\/deposit-flight-from-europe-banks-eroding-common-currency.html\">Bloomberg<\/a>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ausl&auml;nder fl&uuml;chten in US-Staatsanleihen<\/strong><br>\nDie ausl&auml;ndischen K&auml;ufe amerikanischer Schuldverschreibungen sind im Juli auf den h&ouml;chsten Stand seit Januar gestiegen. Darin spiegelt sich wohl die Fluchttendenz der Anleger hin zu den vermeintlich sicheren H&auml;fen in Zeiten der Eurokrise wider.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wallstreetjournal.de\/article\/SB10000872396390444032404578006170638596246.html?mod=WSJ__LEFTopStories\">The Wall Street Journal<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ein eklatantes Beispiel f&uuml;r den Herdentrieb auf dem Finanzmarkt. Da fl&uuml;chten die Kapitalanleger in amerikanische Schulverschreibungen, obwohl die wirtschaftliche Lage in den USA schlechter ist als in Europa, obwohl die Leistungsbilanz erheblich schlechter ist und obwohl (oder gerade weil) die amerikanische Zentralbank die Notenpresse angeworfen hat.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>WSI: Altersarmut w&auml;chst bereits seit Jahren<\/strong><br>\nDie Ausbreitung von Altersarmut in Deutschland hat l&auml;ngst begonnen. Schon deshalb greift eine &ldquo;Zuschussrente&rdquo; zu kurz, die lediglich armutsbedrohte zuk&uuml;nftige Rentner besser stellen soll. Zu diesem Schluss kommt Dr. Eric Seils. Der Sozialversicherungsforscher im Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hat dazu neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes ausgewertet.<br>\nSie zeigen: Die Armutsquote bei Personen &uuml;ber 65 Jahren lag 2011 mit 13,3 Prozent zwar etwas unter dem Durchschnitt aller Altersgruppen. Dieser betrug 15,1 Prozent. Seit 2005 hat die Armut unter Senioren aber am st&auml;rksten zugenommen. Die Zahl armer &Auml;lterer war 2011 um etwa eine halbe Million h&ouml;her als sechs Jahre zuvor. Die Armutsquote der Senioren stieg in diesem Zeitraum um 2,3 Prozentpunkte, allein zwischen 2010 und 2011 um einen vollen Prozentpunkt. Im Durchschnitt der Bev&ouml;lkerung nahm die Armut von 2010 auf 2011 um 0,6 Prozentpunkte zu.  Arm ist nach wissenschaftlicher Definition, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verf&uuml;gung hat. Im vergangenen Jahr waren das 848 Euro im Monat f&uuml;r einen Alleinstehenden.<br>\nSogar bei 13,8 Prozent lag 2011 die Armutsquote unter den Rentnern und Pension&auml;ren &uuml;ber 65 Jahren. Nicht erfasst sind damit Menschen unter 65, die vorzeitig in den Ruhestand gegangen sind oder eine Erwerbsminderungsrente beziehen. Seit 2005 nahm die Armut unter Rentnern deutlich st&auml;rker zu als unter Erwerbst&auml;tigen, mittlerweile liegt die Quote um sechs Prozentpunkte h&ouml;her. &ldquo;Die Daten machen deutlich: Altersarmut droht nicht erst in der Zukunft. Sie w&auml;chst bereits seit Jahren&rdquo;, sagt Seils. Die &ldquo;Zuschussrente&rdquo; der Bundesarbeitsministerin ber&uuml;cksichtige das nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news497365\">Pressemitteilung WSI<\/a>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xbcr\/hbs\/impuls_grafik_2012_14_6_rdax_366x600.jpg\" alt=\"Altersarmut bereits Realit&auml;t\" title=\"Altersarmut bereits Realit&auml;t\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/hbs_showpicture.htm?id=40954&amp;chunk=1\">Infografik zum Download im B&ouml;ckler Impuls 14\/2012<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rentendebatte<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wie die Rente gerettet werden kann<\/strong><br>\nDie Riester-Rente hat vielversprechend begonnen, doch viele Vertr&auml;ge sind nur f&uuml;r die Versicherer lohnend. Gegen die Geburtsfehler des Systems hilft es nicht, wenn die Regierung nun eingreift. Wirksam w&auml;re nur eine gro&szlig;e Reform &ndash; oder eine Wende zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/altersvorsorge-wie-die-rente-gerettet-werden-kann-1.1472717\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.H.:<\/strong> Ein lesenswerter und zutreffender Artikel. Auch der Schlusssatz ist bemerkenswert, mit dem der Verfasser seinen eigenen Vorschlag torpediert. Leider d&uuml;rfte er aber auch damit Recht behalten, denn in Deutschland z&auml;hlt allein der Markt, der Mensch st&ouml;rt nur.<br>\nErg&auml;nzende Anmerkung MB: Der Vorschlag einer verpflichtenden privaten und\/oder betrieblichen Altersvorsorge mit Widerspruchsregelung im vorletzten Absatz ist nat&uuml;rlich grober Unfug. Ein schlechtes System wird auf keinen Fall dadurch besser, dass die angeblich nur schlecht informierten Arbeitnehmer\/innen mit sanftem Druck und einer Widerspruchsklausel dazu gezwungen werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gabriel und die SPD-Rente: Aufstand in der SPD gegen Rentenkonzept<\/strong><br>\nF&uuml;r das neue Rentenkonzept der SPD zeichnet Parteichef Sigmar Gabriel ganz pers&ouml;nlich verantwortlich. Doch nun laufen die einflussreichen Arbeitsgemeinschaften Sturm gegen das Konzept. Am Montag steht Gabriel eine schwierige Debatte bevor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/gabriel-und-die-spd-rente-aufstand-in-der-spd-gegen-rentenkonzept-,1473632,17290044,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Schon die aktuelle Sorge wegen einer drohenden Altersarmut ist ziemlich heuchlerisch. Die SPD stimmte doch mehrheitlich f&uuml;r diese Rentenreform mit einem Rentenniveau von 43% und die Rente mit 67 und die zust&auml;ndigen Minister waren alle von der SPD.<br>\nUnd bei all den Vorschl&auml;gen die jetzt kommen und noch kommen werden, wird es ja noch spannend werden, wie es weiter geht, wenn die SPD wirklich mal wieder in Regierungsverantwortung kommen sollte. Wie sagt Volker Pispers in der aktuellen Version seines B&uuml;hnenprogramms &bdquo;Bis neulich&ldquo;? &bdquo;Die SPD ist die Vorhaut der Arbeitnehmerklasse. Wenn es ernst wird, zieht sie sich zur&uuml;ck.&ldquo;<br>\nBei diesem insgesamt ganz guten Rundschau-Beitrag d&uuml;rfen wir wohl froh sein, dass auf dem Artikelfoto nicht die &uuml;bliche Rentnergruppe auf der Parkbank oder in Liegest&uuml;hlen am Strand gezeigt wird.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WL:<\/strong> Der Teufelskreis ist: Die SPD versucht ihre eigene gescheiterte Rentenreform zu heilen, ohne aus der Welt zu schaffen, was zum Heilungsbed&uuml;rfnis gef&uuml;hrt hat, n&auml;mlich die Rentenreform.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Warum die alte Rentenversicherung trotzdem besser ist<\/strong><br>\nEin Gastbeitrag von Norbert Bl&uuml;m<br>\nGrundsicherung, Zuschussrente, Solidarrente: In der aktuellen Debatte um die Zukunft der Altersvorsorge wird alles mit allem vermischt. Doch weder Riester-Rente noch Betriebsrenten helfen, um den Wohlstand im Alter zu sichern. Die Wahrheit lautet: In einer alternden Gesellschaft steigen die Beitr&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/debatte-um-die-riester-rente-warum-die-gute-alte-rentenversicherung-trotzdem-besser-ist-1.1473019\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> In einem Punkt m&uuml;ssen wir Norbert Bl&uuml;m leider widersprechen. Die Beitr&auml;ge sind eben nicht f&uuml;r alle prozentual gleich. Grund daf&uuml;r ist die Beitragsbemessungsgrenze (derzeit &euro; 5600,00 im Monat bzw. &euro; 67200,00 im Jahr im Westen, &euro; 4800,00 im Monat bzw. &euro; 57600,00 im Jahr im Osten). Wer ein h&ouml;heres Gehalt bezieht als die angegebenen Betr&auml;ge, zahlt nicht mehr Rentenversicherungsbeitr&auml;ge. Die prozentuale Beitragsbelastung nimmt mit steigendem Einkommen sogar ab. Und keine Bundesregierung und kein zust&auml;ndiger Minister hatte bisher den Mut und die Durchsetzungskraft, die Beitragsbemessungsgrenzen abzuschaffen, da dies gegen die Interessen der Besserverdienenden und der Arbeitgeber &ndash; Stichwort &bdquo;Lohnnebenkosten&ldquo; &ndash; w&auml;re.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers TDP:<\/strong> Ein Punkt der mir auch schon lange bewusst ist, der aber in der &ouml;ffentlichen Debatte bisher, so meine ich jedenfalls, fast keine Beachtung findet! Was passiert wenn irgendwann ein Gro&szlig;teil der Vertr&auml;ge zur Auszahlung f&auml;llig wird, aber nicht mehr gen&uuml;gend neue Vertr&auml;ge abgeschlossen werden, sprich nicht genug neues Geld reinkommt? Dann werden sich wohl die Lobbyisten der Finanzkonzerne munter ans Werk machen um neue &bdquo;notwendige Reformen&ldquo; politisch umzusetzen, die ihnen dann wieder frisches Geld in die Kassen sp&uuml;len &ndash; sofern es dann irgendwo noch was zu holen gibt&hellip;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Eine Rente zum Leben<\/strong><br>\nDie Solidarische Rentenversicherung f&uuml;r einen sicheren Lebensstandard und gegen Armut im Alter.<br>\nRentenpolitische Grunds&auml;tze der LINKEN.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linksfraktion.de\/positionspapiere\/rente-leben\/\">DIE LINKE im Bundestag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>R&ouml;sler-Ministerium torpediert von der Leyens Armutsbericht<\/strong><br>\nSchwarz-Gelb droht ein interner Streit &uuml;ber die sozialen Verh&auml;ltnisse in Deutschland. Das Wirtschaftsministerium widerspricht laut einem Pressebericht dem Entwurf des Armuts- und Reichtumsreports von Ursula von der Leyen. Dieser entspreche nicht der Meinung der Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/roeslers-wirtschaftsministerium-lehnt-armutsbericht-von-der-leyens-ab-a-856875.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Geradezu typisch f&uuml;r die FPD ist die Aussage, dass der Bericht &bdquo;nicht der Meinung&ldquo; R&ouml;slers entspricht. Fakten stehen also gegen die Meinung der FDP. So ist es halt wenn die Ideologie den Blick auf die Wirklichkeit verstellt. Motto: Umso schlimmer f&uuml;r die Realit&auml;t, wenn sie unserer Ideologie nicht entspricht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Minijobs: Kabinett ber&auml;t Neuregelung<\/strong><br>\nGeringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte sollen k&uuml;nftig bis zu 450 Euro monatlich verdienen d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/magazin\/nachrichten\/rente\/news-single\/article\/minijobs-kabinett-beraet-neuregelung.html\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Jetzt soll blo&szlig; niemand auf die Idee kommen, dass damit geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigten ein Gefallen getan werden soll. Das Volumen an Arbeitszeit und Einkommen im Rahmen von Geringf&uuml;giger Besch&auml;ftigung wird zu Gunsten von Arbeitgebern und zu Lasten von Arbeitnehmer\/innen erheblich ausgeweitet. Aber immerhin sollen dann ein Anspruch auf die staatliche Riesterf&ouml;rderung und ein Rechtsanspruch gegen&uuml;ber dem Arbeitgeber, einen Teil des Verdiensts f&uuml;r eine betriebliche Altersversorgung umzuwandeln, bestehen. Was f&uuml;r ein Gewinn. Siehe oben die Rentendiskussion.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Dem Staat fehlen Einnahmen&ldquo;<\/strong><br>\nUlrich Schneider vom Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband und dem B&uuml;ndnis Umfairteilen fordert im Interview eine Verm&ouml;genssteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/armuts--und-reichtumsbericht--dem-staat-fehlen-einnahmen-,1473632,17285782,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Milliard&auml;rs-Rangliste:&ldquo;Forbes&ldquo; erkl&auml;rt Zuckerberg zum Verlierer des Jahres<\/strong><br>\nFacebook-Gr&uuml;nder Mark Zuckerberg st&uuml;rzt in der Milliard&auml;rsrangliste des &bdquo;Forbes&ldquo;-Magazins gleich um 22 R&auml;nge ab. Jetzt liegen die Google-Gr&uuml;nder wieder weit vor ihm &ndash; und Bill Gates sowieso.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/karriere\/karriere\/:milliardaers-rangliste-forbes-erklaert-zuckerberg-zum-verlierer-des-jahres\/70093057.html\">Financial Times Deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Interpretation von Forbes ist, sagen wir es einmal freundlich, eigenwillig. Zuckerberg und Co. haben beim B&ouml;rsengang von Facebook durch den Verkauf der (&uuml;berteuerten) Aktien immerhin rund 16 Mrd. Dollar eingenommen und konnten somit den Hype versilbern. Die &bdquo;Verlierer des Jahres&ldquo; sind wohl eher die Anleger, die von Hype getrieben die Facebook-Aktien zu einem derart &uuml;berteuerten Wert erworben haben und danach die Kurskorrekturen ausbaden mussten. Nach kapitalistischer Logik ist Zuckerberg somit eher der &bdquo;Gewinner des Jahres&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Friedrich will Linkspartei weiter &uuml;berwachen lassen<\/strong><br>\nEin Ministeriumssprecher dementierte am Donnerstag in Berlin einen Bericht, wonach die Beobachtung von Linkspolitikern im Zuge der von Ressortchef Hans-Peter Friedrich (CSU) geplanten Geheimdienstreform praktisch eingestellt werden solle. &ldquo;Es ist v&ouml;llig klar, die Linke bleibt unter Beobachtung des Verfassungsschutzes&rdquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/newsticker\/news2\/article109348285\/Friedrich-will-Linkspartei-weiter-ueberwachen-lassen.html\">Welt.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wer auf dem rechten Auge blind ist, kann eben nur noch das linke Auge nutzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p>\n<p><strong>44 Menschen im Juli infolge politisch rechts motivierter Kriminalit&auml;t verletzt<\/strong><br>\nInneres\/Antwort<br>\nIm Juli dieses Jahres sind in Deutschland 44 Menschen infolge politisch rechts motivierter Straftaten verletzt worden. Wie aus der Antwort der Bundesregierung (17\/10625) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17\/10512) hervorgeht, wurden zu den f&uuml;r Juli 2012 erfassten 973 politisch rechts motivierten Straftaten insgesamt 476 Tatverd&auml;chtige ermittelt. Acht Personen, davon sieben M&auml;nner, wurden der Antwort zufolge festgenommen. Gegen einen Mann sei Haftbefehl erlassen worden. Die genannten Zahlen k&ouml;nnen sich laut Regierung &bdquo;aufgrund von Nachmeldungen noch (teilweise erheblich) ver&auml;ndern&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2012_09\/2012_404\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/p>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wolfgang Bittner: Geheimdienste und Rechtsextremismus<\/strong><br>\nImmer wieder gibt es neue &bdquo;Erkenntnisse&ldquo; bei den Untersuchungen zum &bdquo;Nationalsozialistischen Untergrund&ldquo;. Die Rede ist best&auml;ndig von Unzul&auml;nglichkeiten bei der Weitergabe von Informationen, Datenpannen und ungekl&auml;rten F&auml;llen &ndash; eine S&uuml;nde gegen den gesunden Menschenverstand. Denn inzwischen m&uuml;sste es dem naivsten (politisch interessierten) Bundesb&uuml;rger und erst recht den Mitgliedern des Bundestagsuntersuchungsausschusses wie auch den damit befassten Journalisten klar sein, dass es sich nicht um Versehen oder Pannen handelt, sondern um ein Zusammenwirken und eine Kumpanei von Geheimdienstlern und Polizei mit Rechtsextremisten.<br>\nSeit L&auml;ngerem schon ist zu bezweifeln, dass in diese Richtung in ausreichendem Ma&szlig;e ermittelt wird. Falls das nicht der Fall sein sollte, w&auml;re zu vermuten, dass staatliche Institutionen, deren Aufgabe der Schutz der Verfassung ist, rechtsextremistisch durchsetzt sind. Kein Wunder, wenn es jetzt hier und da hei&szlig;t, es m&uuml;sse verst&auml;rkt nicht nur gegen rechte, sondern ebenso gegen linke Extremisten ermittelt werden, wovon seit jeher auch B&uuml;rgerrechtsbewegungen, zahlreiche linke Organisationen und systemkritische Personen betroffen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201209202247\/politik\/inland\/geheimdienste-und-rechtsextremismus.html\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Versuche an unschuldigen Lebewesen bei der Bundeswehr sofort stoppen!<\/strong><br>\nProtestaktion: Tierversuche bei der Bundeswehr kosten hunderte Tieren das Leben<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tierschutzbuero.de\/tierversuche-bundeswehr-stoppen\/\">Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundeswehr und Bravo werben f&uuml;r Abenteuercamp: Protestaktion gegen Kinderwerbung der Bundeswehr findet gro&szlig;e Resonanz<\/strong><br>\nAuf Nachfrage erkl&auml;rte die Bundeswehr verschiedenen Medien, dass die Abenteuercamps f&uuml;r Jugendliche ab 16 Jahre, die mit Slogans wie coole Beachparty und crazy Strandspiele beworben werden, ein realistisches Bild vom Milit&auml;rdienst vermittelten. Nach eigenen Aussagen der Bundeswehr werden f&uuml;r diese Kinder-Werbeaktion rund 200.000 Euro ausgegeben. terre des hommes fordert demgegen&uuml;ber, dass diese Steuermittel f&uuml;r Friedenserziehung eingesetzt werden. &raquo;Diese irref&uuml;hrende Reklame in Jugendmedien verletzt die Prinzipien der von der Bundesrepublik ratifizierten UN-Kinderrechtskonvention&laquo;, so Ralf Willinger. Die Bundeswehr rekrutiert jedes Jahr etwa 1.000 17-j&auml;hrige Jungen und M&auml;dchen. Deutschland wurde deswegen schon mehrfach von verschiedenen UN-Organen wie dem UN-Ausschuss f&uuml;r die Rechte des Kindes aufgefordert, das Rekrutierungsalter auf 18 Jahre anzuheben, wie es die gro&szlig;e Mehrheit aller Staaten bereits getan hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/9646\/2329449\/bundeswehr-und-bravo-werben-fuer-abenteuercamp-protestaktion-gegen-kinderwerbung-der-bundeswehr\">presseportal.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ohne Kopiergeld keine Arbeitsbl&auml;tter<\/strong><br>\nMutter zahlt aus Sicht der Schule zu sp&auml;t &ndash; Kinder erhalten kein Unterrichtsmaterial<br>\nEine Mutter bat um Aufschub. Die Schule entschied, dass es f&uuml;r ihre Kinder dann keine Arbeitsbl&auml;tter gebe.<br>\nDie Mutter, die an dieser Schule zwei Kinder hat, teilte der Klassenlehrerin mit, dass sie die 30 Euro Kopiergeld erst Mitte des Monats zahlen k&ouml;nne, wenn das Kindergeld komme. Die 70 Euro aus der Bildungs- und Teilhabe-F&ouml;rderung (Sicherung des Existenzminimums hilfebed&uuml;rftiger Kinder und Jugendlicher zur Bildungsteilhabe; weitere 30 Euro kommen im Februar) hatte sie im Juli f&uuml;r Schulb&uuml;cher und Material bezahlt.<br>\nDoch die Schule machte ernst. Weinend kam die Tochter (8) nach Hause, weil ihr &ndash; anders als den anderen Kindern in ihrer Klasse &ndash; Fachbl&auml;tter nicht ausgeteilt worden waren und sie zudem kein Bastelmaterial erhalten hatte und sie dadurch im Unterricht nicht mitbasteln konnte, weil auch das &bdquo;Bastelgeld&ldquo; in H&ouml;he von 10 Euro noch nicht gezahlt sei, berichtet die Mutter.<br>\nWas sagt die Schulleiterin?<br>\nSie sei im &Uuml;brigen tats&auml;chlich &bdquo;auf jeden Fall nicht dagegen, dass das Jugendamt informiert wird, wenn das Kopiergeld nicht bezahlt wird&ldquo;. Das sei &bdquo;eine Frage der elterlichen Sorge&ldquo;. Wichtig sei ihr aber, dass &bdquo;die Eltern rechtzeitig informiert wurden, dass man sich bei Problemen immer an die Schulleitung wenden kann und unser Handeln dem schulischen Erfolg des Kindes dient&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nwzonline.de\/oldenburg\/bildung\/ohne-kopiergeld-keine-arbeitsblaetter_a_1,0,1015665373.html\">Nordwest-Zeitung Oldenburg<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kritik an Hochschulrankings &ndash; und speziell am CHE-Ranking &ndash; nimmt zu<\/strong><br>\nDie fundierte Kritik der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Soziologie am CHE-Hochschulranking hat offenbar eingeschlagen. Im August hatte die Uni Leipzig ihren (vorl&auml;ufigen) Ausstieg bekannt gegeben, gestern nun folgt die Uni Hamburg, die sogar global aus der Datenlieferung an jedwelche Rankings aussteigen will&hellip;<br>\nIm n&auml;chsten Jahr d&uuml;rften die L&uuml;cken deutlich gr&ouml;&szlig;er werden. Denn neben diversen Fachbereichen (wie schon in der Vergangenheit, nur dass die Zahl wohl deutlich steigen wird) werden auch einige gr&ouml;&szlig;ere Unis als Ganzes nicht mehr teilnehmen. Grund daf&uuml;r ist vor allem die ausf&uuml;hrlich begr&uuml;ndete Empfehlung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Soziologie (DGS), dass sich insbesondere die Institute der Soziologie nicht mehr am CHE-Ranking beteiligen sollten&hellip;<br>\nEin prinzipielles Problem von Rankings ist, dass Dinge vergleichbar gemacht werden sollen, die letztlich gar nicht vergleichbar sind. Qualit&auml;t der Lehre l&auml;sst sich nie in G&auml;nze durch Zahlen ausdr&uuml;cken. Hinzu kommt, dass ja in den letzten Jahren von der Politik und gerade auch vom CHE den Hochschulen und F&auml;chern immer wieder geraten wird, sich ein unverwechselbares &ldquo;Profil&rdquo; zu geben. Wenn nach dieser Logik aber die Informatik an der eine Uni auf mobile Apps konzentriert, w&auml;hrend die andere Uni ihren Schwerpunkt auf Robotik legt &ndash; wie soll man dann diese zwei letztlich ziemlich unterschiedlichen F&auml;cher sinnvoll miteinander vergleichen?<br>\nDie Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Soziologie kommt in ihrer Kritik schlie&szlig;lich auf die wissenschaftspolitischen Folgen des Rankings zu sprechen:<br>\n&ldquo;In der hochschulpolitischen Realit&auml;t (&hellip;) l&auml;dt das CHE-Ranking Fakult&auml;ts- und Hochschulleitungen sowie Ministerialb&uuml;rokratien zu extrem simplifizierenden Lesarten ein, ja fordert diese geradezu heraus. Auf deren Basis k&ouml;nnen dann gegebenenfalls folgenschwere, jedoch sachlich im Zweifel unbegr&uuml;ndete Strukturentscheidungen zur Soziologie als wissenschaftlicher Disziplin und zu ihren Studieng&auml;ngen an einzelnen Standorten getroffen werden. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-1451-ranking-ausstieg.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die h&ouml;chsten Einzelspenden an Parteien im Jahr 2011 nach Spender<\/strong><br>\nDie Statistik zeigt die gr&ouml;&szlig;ten Parteispenden im Jahr 2011 nach Spender. Die mit 320.000 Euro h&ouml;chste Einzelspende an eine Partei im Jahr 2011 leistete der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V. am 21. Dezember an die CSU.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/75525\/umfrage\/die-groessten-parteispenden\/\">Statista<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Was so alles gesagt werden darf<\/strong><br>\nIch habe es satt, dass meine Meinungsfreiheit als Deckmantel f&uuml;r euren Schwachsinn herhalten muss, schreibt Martin Eiermann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/theeuropean.de\/martin-eiermann\/12307-islamophobie-und-meinungsfreiheit\">The European<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Schleyers Gattin<\/strong><br>\nDie NS-Vergangenheit von Hanns Martin Schleyer ist bekannt, die nach ihm benannte Halle in Stuttgart auch. Vor 35 Jahren wurde er von der RAF ermordet, zu Grabe getragen von seiner Gattin Waltrude, die bis zu ihrem Tod (2008) behauptete, von nichts gewusst zu haben. Der NS-Experte Erich Sp&auml;ter belegt mit bisher unbekannten Details das Gegenteil.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/no_cache\/newsartikel\/2012\/09\/schleyers-gattin\/?print=1\">Kontext-Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich vom 18.09.2012<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/programdata\/e8387fd6-e3e0-30fa-b42f-fadd2e9b5d09\/20045666\">ZDF-Mediathek<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Hinweis an unsere Leserinnen und Leser:<\/strong><br>\n<strong>Heute erscheinen keine Hinweise II. Die Macher haben andere Verpflichtungen.<br>\nWir bitten Sie um Verst&auml;ndnis.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(MB\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14496","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14496","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14496"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14496\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14501,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14496\/revisions\/14501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14496"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14496"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14496"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}