{"id":145009,"date":"2026-01-20T10:00:42","date_gmt":"2026-01-20T09:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145009"},"modified":"2026-01-21T11:01:37","modified_gmt":"2026-01-21T10:01:37","slug":"die-usa-groenland-und-die-europaeer-ein-spiel-das-eu-europa-nicht-gewinnen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145009","title":{"rendered":"Die USA, Gr\u00f6nland und die Europ\u00e4er \u2013 ein Spiel, das EU-Europa nicht gewinnen kann"},"content":{"rendered":"<p>EU-Europa und die europ&auml;ischen Mitgliedstaaten der NATO sind in heller Aufregung: US-Pr&auml;sident Trump h&auml;lt unverdrossen an seinem Ziel fest, sich die zum d&auml;nischen K&ouml;nigreich geh&ouml;rende Insel Gr&ouml;nland einzuverleiben. Offiziell aus milit&auml;rstrategischen Gr&uuml;nden, faktisch wohl auch aufgrund der dortigen Bodensch&auml;tze. Die EU-Europ&auml;er und europ&auml;ischen NATO-Mitgliedstaaten geraten angesichts der Trump&lsquo;schen Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik zunehmend in vielf&auml;ltige Dilemmata. Eine Antwort soll die Verlegung von Truppen aus europ&auml;ischen L&auml;ndern nach Gr&ouml;nland sein. Offiziell nat&uuml;rlich nicht, um die USA abzuschrecken, sondern um den US-Sicherheitsbedenken zu Gr&ouml;nland Rechnung zu tragen. Faktisch jedoch soll auf diese Weise ein Abschreckungssignal an die USA gesendet werden: &bdquo;Mr. Trump, Sie werden doch keine Verb&uuml;ndeten angreifen&ldquo;. Von <strong>Alexander Neu<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Europ&auml;ische Dilemmata<\/strong><\/p><p>Die Dilemmata der transatlantisch orientierten Europ&auml;er &ndash; institutionalisiert durch die NATO und auch die EU, die mit den USA und der NATO eng verbunden ist, sind mannigfaltig:<\/p><p>Einmal mit Blick auf die geopolitische Lage &ndash; eingeklemmt zwischen den zwei gr&ouml;&szlig;ten Nuklearm&auml;chten der Welt, n&auml;mlich der Russischen F&ouml;deration auf der &ouml;stlichen Seite Europas und andererseits den USA (eigentlich der hochverehrte Verb&uuml;ndete) jenseits des Atlantiks, die sich europ&auml;ische Territorien aneignen wollen, im Zweifel unter milit&auml;rischer Gewaltanwendung, und mithin Europa zum Objekt degradieren.<\/p><p>Das zweite Dilemma: Wie will man Russland fortgesetzt f&uuml;r seinen Krieg und die Annexion ukrainischen Staatsgebietes kritisieren, wenn der in den Augen der NATO-Europ&auml;er wichtigste Verb&uuml;ndete USA ebenfalls europ&auml;isches Staatsgebiet gewaltsam oder auch nur unter erpresserischem Druck annektiert?<\/p><p>Drittes Dilemma: Welche passiven und aktiven Sicherheitsgarantien ergeben sich aus der NATO- und EU-Mitgliedschaft f&uuml;r D&auml;nemark und die europ&auml;ischen Mitgliedstaaten? Im Folgenden erl&auml;utere ich das NATO-Statut und anschlie&szlig;end den Lissaboner Vertrag der EU, also die jeweiligen v&ouml;lkerrechtlichen Regelwerke beider regionalen internationalen Regierungsorganisationen:<\/p><p><strong>NATO<\/strong><\/p><p>Die NATO ist ein Milit&auml;rb&uuml;ndnis, dass immer nach au&szlig;en gewandt war &ndash; zun&auml;chst als Verteidigungsb&uuml;ndnis von der Gr&uuml;ndungsidee bis 1990\/91. Es richtete sich gegen m&ouml;gliche Bedrohungen externer Akteure. Wer nicht Mitglied der NATO war, war drau&szlig;en und ein potenzieller Gef&auml;hrder. Nach dem Ende der bipolaren Weltordnung orientierte sich die NATO neu, und zwar expansiv im doppelten Sinne: einmal in Form der Neuaufnahme fr&uuml;herer Mitgliedstaaten der von der Sowjetunion dominierten Warschauer Vertragsstaaten &ndash; eine Art NATO-Ost, und zum anderen mit dem Anspruch, global zur Sicherung westlicher Interessen agieren und intervenieren zu k&ouml;nnen, mit oder ohne UNO-Mandat. Diese expansive Neuorientierung wurde in den diversen Neuen Strategischen Konzepten der NATO festgeschrieben.<\/p><p>Die NATO ist eben kein System gegenseitiger kollektiver Sicherheit, wie es das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil (&bdquo;Out-of-area-Urteil&ldquo;) aus dem Jahre 1994 klassifiziert hat. Sie besitzt &ndash; und das ist der Wesenskern eines Sicherheitskollektivs &ndash; keine internen Konfliktregelungsmechanismen. Die NATO war und ist von der rechtlichen Grundlage und auch der ge&uuml;bten Praxis her immer ein nach au&szlig;en gerichtetes Projekt gewesen &ndash; zun&auml;chst defensiv, dann offensiv. Auch die Konflikte zwischen den beiden NATO-Mitgliedstaaten T&uuml;rkei und Griechenland wurden nicht durch die NATO als Sicherheitskollektiv kontrolliert und kanalisiert, sondern von den USA als der unangefochtenen NATO-F&uuml;hrungsmacht mit der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Der zentrale und h&auml;ufig zitierte Artikel 5 verdeutlicht nochmals die Au&szlig;endimension des B&uuml;ndnisses:<\/p><p><strong>Artikel 5<\/strong><\/p><p>&bdquo;Die Vertragsparteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als Angriff gegen alle Vertragsparteien zu betrachten ist. Folglich vereinbaren sie, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Aus&uuml;bung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung der angegriffenen Vertragspartei oder den angegriffenen Vertragsparteien beistehen wird, indem sie unverz&uuml;glich, einzeln und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsparteien, die Ma&szlig;nahmen ergreift, die sie f&uuml;r notwendig erachtet, einschlie&szlig;lich des Einsatzes von Waffengewalt, um die Sicherheit des Nordatlantikraums wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. (&hellip;)&ldquo; (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/about-us\/official-texts-and-resources\/official-texts\/1949\/04\/04\/the-north-atlantic-treaty\">NATO<\/a>)<\/p><p>In Artikel 6 wird der Geltungsraum des NATO-Gebietes fixiert. Hierzu geh&ouml;ren auch die Inseln unter der Hoheitsgewalt einer Vertragspartei im Nordatlantik:<\/p><p><strong>Artikel 6<\/strong><\/p><p>&bdquo;Im Sinne von Artikel 5 gilt <u>ein bewaffneter Angriff auf eine oder mehrere Vertragsparteien als bewaffneter Angriff auf das Hoheitsgebiet einer Vertragspartei in Europa oder Nordamerika, die algerischen Departements Frankreichs, das Hoheitsgebiet der T&uuml;rkei oder die Inseln unter der Hoheitsgewalt einer Vertragspartei im Nordatlantik n&ouml;rdlich des Wendekreises des Krebses<\/u>; die Streitkr&auml;fte, Schiffe oder Luftfahrzeuge einer Vertragspartei, wenn diese sich in oder &uuml;ber diesen Gebieten oder einem anderen Gebiet in Europa befinden, in dem Besatzungstruppen einer Vertragspartei am Tag des Inkrafttretens dieses Vertrags stationiert waren, oder im Mittelmeer oder im Nordatlantik n&ouml;rdlich des Wendekreises des Krebses.&ldquo;<\/p><p>Es wird mehr als deutlich, dass damit auch Gr&ouml;nland als unter dem Schutz der NATO stehend z&auml;hlt.<\/p><p>Da jedoch die NATO nicht &uuml;ber das zentrale Wesensmerkmal eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit (interne Konfliktregelungsmechanismen) verf&uuml;gt, kann sie rein rechtlich gar nicht gegen die USA aktiv werden. Aber selbst wenn die &uuml;brigen NATO-Staaten &uuml;ber die NATO gegen die USA milit&auml;risch mobilisieren wollten, ginge es allein aufgrund der Tatsache nicht, dass im h&ouml;chsten Entscheidungsgremium der NATO, dem Nordatlantikrat, der Beschlussfassungsmodus auf Konsens ausgerichtet ist. Das hei&szlig;t, die USA m&uuml;ssten zustimmen, dass die NATO im Falle einer milit&auml;rischen Aktion gegen Gr&ouml;nland milit&auml;risch gegen die USA t&auml;tig werden k&ouml;nnten. Es ist wohl eher nicht davon auszugehen, dass die USA dem zustimmen w&uuml;rden. Einmal davon abgesehen, dass die USA als NATO-F&uuml;hrungsmacht &uuml;ber eine erdr&uuml;ckende milit&auml;rische &Uuml;berlegenheit gegen&uuml;ber den 31 &uuml;brigen NATO-Staaten verf&uuml;gt. Die NATO f&auml;llt also als Schutzfaktor f&uuml;r ein NATO-Mitgliedsland aus, wenn der Aggressor von innen kommt und obendrein USA hei&szlig;en sollte.<\/p><p><strong>Europ&auml;ische Union<\/strong><\/p><p>Wie schaut es mit der EU aus? Der Vertrag von Lissabon enth&auml;lt eine kollektive Verteidigungsklausel, n&auml;mlich Artikel <a href=\"http:\/\/data.europa.eu\/eli\/treaty\/teu_2016\/art_42\/oj\/deu\">42<\/a> Absatz 7. Im Fall eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaates m&uuml;ssen die anderen Mitgliedstaaten diesem EU-Mitglied Hilfe und Unterst&uuml;tzung mit allen verf&uuml;gbaren Mitteln zukommen lassen. Im Folgenden sind die wesentlichen S&auml;tze des Artikel 42 genannt, um auch die umfangreiche verteidigungspolitische Relevanz dieses Artikels zu verstehen:<\/p><p><strong>Art. 42 (ex-Artikel 17 EUV)<\/strong><\/p><p>&bdquo;(1) Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist integraler Bestandteil der Gemeinsamen Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik. Sie sichert der Union eine auf zivile und milit&auml;rische Mittel gest&uuml;tzte Operationsf&auml;higkeit. Auf diese kann die Union bei Missionen au&szlig;erhalb der Union zur Friedenssicherung, Konfliktverh&uuml;tung und St&auml;rkung der internationalen Sicherheit in &Uuml;bereinstimmung mit den Grunds&auml;tzen der Charta der Vereinten Nationen zur&uuml;ckgreifen. Sie erf&uuml;llt diese Aufgaben mit Hilfe der F&auml;higkeiten, die von den Mitgliedstaaten bereitgestellt werden.<\/p><p>(2) Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik umfasst die schrittweise Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik der Union. (&hellip;).<\/p><p>(7) Im <u>Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterst&uuml;tzung<\/u>, im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen. (&hellip;).&ldquo;<\/p><p>Die Formulierung es Artikel 42 Absatz 7 ist sogar st&auml;rker und verbindlicher, als es der Artikel 5 des NATO-Statut formuliert:<\/p><p><strong>EU-Artikel 42, Abs. 7<\/strong><br>\n&bdquo;<em>Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats <u>schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterst&uuml;tzung<\/u>, (&hellip;)&ldquo;<\/em><\/p><p><strong>Artikel 5 NATO-Statut<\/strong><br>\n&bdquo;<em>(&hellip;) dass, wenn ein solcher bewaffneter Angriff stattfindet, jeder von ihnen in Aus&uuml;bung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung die Partei oder die Parteien, die so angegriffen werden, <u>unterst&uuml;tzen wird, indem sie unverz&uuml;glich, individuell und in &Uuml;bereinstimmung mit den anderen Vertragsparteien dies als notwendig erachtet<\/u>.&ldquo;<\/em><\/p><p>W&auml;hrend der Artikel der EU keinen Interpretationsspielraum &uuml;ber die zu leistende Hilfe erlaubt (&bdquo;<em>schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterst&uuml;tzung<\/em>&ldquo;), r&auml;umt das NATO-Statut tats&auml;chlich einen gr&ouml;&szlig;eren Interpretationsspielraum hinsichtlich der zu leistenden Hilfen ein: &bdquo;<em>indem sie unverz&uuml;glich, individuell und in &Uuml;bereinstimmung mit den anderen Vertragsparteien dies als notwendig erachtet&ldquo;. <\/em>Hierbei ist die Formulierung &bdquo;<em>notwendig erachtet<\/em>&ldquo; von Relevanz. Diese Formulierung &bdquo;<em>notwendig erachtet<\/em>&ldquo; ist von Beginn an das Hintert&uuml;rchen f&uuml;r die USA gewesen, sich vorzubehalten, ob sie im Ernstfall bereit w&auml;re, einen Atomkrieg mit der damaligen Sowjetunion zu f&uuml;hren, nur um Westeuropa milit&auml;risch beizuspringen.<\/p><p>Die EU-Mitgliedstaaten sind also zur umfassenden, <em>&bdquo;alle in ihrer Macht stehenden Hilfe und Unterst&uuml;tzung&ldquo;<\/em> verpflichtet, wozu meinem Verst&auml;ndnis nach auch die milit&auml;rische Dimension geh&ouml;rt, da es sich um einen Verteidigungsartikel handelt. Auch der fehlende interne Konfliktregelungsmechanismus der EU, der sie zum System kollektiver gegenseitiger Sicherheit machen k&ouml;nnte, spielt in diesem Falle keine Rolle, da die USA kein EU-Mitgliedsland sind.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><\/p><p>Sollten die USA tats&auml;chlich ihre Ambitionen umsetzen und Gr&ouml;nland unter Androhung oder gar Anwendung von Gewalt okkupieren und annektieren, so w&auml;ren die EU-Mitgliedsl&auml;nder durch das Vertragsrecht quasi zum Beistand D&auml;nemarks verpflichtet. Denn Artikel 42 Abs. 7 spricht nicht davon, dass D&auml;nemark um Unterst&uuml;tzung bitten m&uuml;sste oder die Staats- und Regierungschefs einen vorherigen B&uuml;ndnisbeschluss fassen m&uuml;ssten. Vielmehr tr&auml;te der EU-B&uuml;ndnisfall automatisch ein. Ob er allerdings in letzter Konsequenz auch milit&auml;risch sein m&uuml;sste, dar&uuml;ber d&uuml;rften in Br&uuml;ssel gerade die Diskussionen hei&szlig; laufen. Denn die EU-Mitgliedstaaten m&uuml;ssten Gr&ouml;nland mit milit&auml;rischer Gewalt gegen den gr&ouml;&szlig;ten und milit&auml;risch st&auml;rksten NATO-Verb&uuml;ndeten verteidigen. Dies w&auml;re zum einen das gesicherte Ende der NATO und zum anderen eine gesicherte Niederlage EU-Europas angesichts der nicht hinreichenden eigenen milit&auml;rischen F&auml;higkeiten im Vergleich zu den USA. Grob gesehen verbleiben nur drei Szenarien:<\/p><ol>\n<li>Entweder die EU-Europ&auml;er verm&ouml;gen es gemeinsam mit den US-Demokraten und dem Deep State der USA, Trump von dem Vorhaben abzubringen, ihn durch Konzessionen in anderen Bereichen zu umschmeicheln.<\/li>\n<li>Die EU-Europ&auml;er &uuml;ben auf D&auml;nemark erheblichen Druck aus, Gr&ouml;nland an die USA &bdquo;freiwillig&ldquo; abzutreten. Hierbei best&uuml;nde die Kunst darin, diese &bdquo;Freiwilligkeit&ldquo; gegen&uuml;ber der Welt&ouml;ffentlichkeit auch authentisch erscheinen zu lassen. Es sind erhebliche Zweifel angebracht, dass dieses Kunstst&uuml;ck gelingen k&ouml;nnte. EU-Europa mag daran glauben, der Rest der Welt sicherlich nicht.<\/li>\n<li>EU-Europa schaut tatenlos zu, wie die USA Gr&ouml;nland gegen den erkl&auml;rten Willen Kopenhagens annektieren. Ehrlicherweise: Was soll man auch dagegen unternehmen k&ouml;nnen? Es gilt das Recht des St&auml;rkeren. Und EU-Europa hat an der Zerlegung des Internationalen Rechts selbst mitgewirkt.<\/li>\n<\/ol><p>Im zweiten und dritten Fall w&uuml;rde sich die Verteidigungskomponente im Lissaboner Vertrag als das erweisen, was es tats&auml;chlich ist: ein Papiertiger. Der Schaden f&uuml;r die EU selbst w&auml;re unermesslich: Die EU beweist vor den Augen der Welt&ouml;ffentlichkeit, dass sie nicht einmal in der Lage ist, ihre eigenen Mitgliedstaaten vor &auml;u&szlig;eren Bedrohungen zu sch&uuml;tzen.<\/p><p><small>Titelbild: Artindo \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU-Europa und die europ&auml;ischen Mitgliedstaaten der NATO sind in heller Aufregung: US-Pr&auml;sident Trump h&auml;lt unverdrossen an seinem Ziel fest, sich die zum d&auml;nischen K&ouml;nigreich geh&ouml;rende Insel Gr&ouml;nland einzuverleiben. Offiziell aus milit&auml;rstrategischen Gr&uuml;nden, faktisch wohl auch aufgrund der dortigen Bodensch&auml;tze. Die EU-Europ&auml;er und europ&auml;ischen NATO-Mitgliedstaaten geraten angesichts der Trump&lsquo;schen Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik zunehmend in vielf&auml;ltige Dilemmata.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145009\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":145010,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,180],"tags":[1858,3360,2485,2301,466,2868,3438,1556],"class_list":["post-145009","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-europaeische-vertraege","tag-daenemark","tag-europaeische-union","tag-groenland","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-truppenverlegung","tag-un-charta","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/shutterstock_2723408369.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145009","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145009"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145009\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145097,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145009\/revisions\/145097"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/145010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145009"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145009"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145009"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}