{"id":145014,"date":"2026-01-20T08:41:10","date_gmt":"2026-01-20T07:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014"},"modified":"2026-01-20T08:41:10","modified_gmt":"2026-01-20T07:41:10","slug":"hinweise-des-tages-5016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h01\">Europa gegen Trump: Politische Macht gibt es nur durch wirtschaftliche Unabh&auml;ngigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h02\">Konto der Roten Hilfe gek&uuml;ndigt: Sparkasse scheitert vor Gericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h03\">Besatzungsmacht im eigenen Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h04\">Norwegen: Staat k&uuml;ndigt Beschlagnahmung von Eigentum im Kriegsfall an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h05\">&lsquo;Somebody perhaps decided to test us&rsquo;: How a Norwegian weather rocket almost sparked a nuclear war<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h06\">Im Krieg soll nicht gereist werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h07\">Die Verachtung des Rechts: USA, Israel und der Zerfall der Weltordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h08\">Akademische Freiheit unter Vorbehalt &ndash; Der autorit&auml;re Kurs der Universit&auml;t Bremen gegen Pal&auml;stina-Solidarit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h09\">CDU-Klausurtagung: CDU verabschiedet Ma&szlig;nahmenpaket zum &ldquo;Vorrang von Wachstum&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h10\">Verm&ouml;gen von Milliard&auml;ren legt laut Oxfam-Bericht rasant zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h11\">Das Statistische Bundesamt &ndash; ein Fall gewollten Staatsversagens?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h12\">Von Guillou bis Baud &ndash; Wie die EU ihre eigenen Werte sanktioniert <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h13\">Direkt von Big Techs Wunschliste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h14\">Die Nicht-Programmierbarkeit des digitalen Euro ist eine Ablenkung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145014#h15\">Transparenz h&auml;tte Katastrophe in Crans-Montana wohl verhindert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Europa gegen Trump: Politische Macht gibt es nur durch wirtschaftliche Unabh&auml;ngigkeit<\/strong><br>\nDonald Trump hat zu Beginn seiner Amtszeit mit dem Anspruch der amerikanischen Regierung auf &bdquo;balanced trade&ldquo; viel politischen Wirbel verursacht, aber im Kern ein Anliegen verfolgt, das durchaus rational war (wie u. a. hier gezeigt). Nun hat er weit &uuml;berzogen. Mit seiner Drohung, noch h&ouml;here Z&ouml;lle gegen genau die europ&auml;ischen L&auml;nder zu erheben, die Gr&ouml;nlands Unabh&auml;ngigkeit offen unterst&uuml;tzen, hat er den Boden der Rationalit&auml;t verlassen.<br>\nEinige Europ&auml;er haben offenbar verstanden, dass sie sich nun endlich emanzipieren m&uuml;ssen, wenn sie ernstgenommen werden wollen. Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident will eine wirtschaftliche Bazooka einsetzen, die allerdings vorwiegend aus Handelsma&szlig;nahmen besteht. Die Kommission redet immerhin &uuml;ber ein europ&auml;isches Zollpaket, da es nun nicht mehr zu einer Ratifizierung der mit Trump urspr&uuml;nglich ausgehandelten Zollvereinbarungen kommen wird, bei denen ein pauschaler Zoll von 15 Prozent auf europ&auml;ische Importe ohne europ&auml;ische Gegenma&szlig;nahmen vorgesehen war.<br>\nDoch Z&ouml;lle allein sind zu kurz gedacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/01\/19\/europa-gegen-trump-politische-macht-gibt-es-nur-durch-wirtschaftliche-unabhaengigkeit\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Die Souver&auml;nit&auml;t der EU erhalten&ldquo;<\/strong><br>\nDie j&uuml;ngsten Zolldrohungen von US-Pr&auml;sident Donald Trump f&uuml;hren in Deutschland und der EU zu harten Auseinandersetzungen &uuml;ber eine angemessene Reaktion. W&auml;hrend starke Fraktionen der deutschen Wirtschaft auf entschlossene Gegenma&szlig;nahmen dringen &ndash; etwa auf den Einsatz der &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo; der EU &ndash;, pl&auml;diert der Vorsitzende der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, f&uuml;r eine &bdquo;besonnene Antwort&ldquo;. Ein einflussreicher deutscher Kommentator legt sogar nahe, man solle einen Verzicht auf Gr&ouml;nland nicht ausschlie&szlig;en. Das Europaparlament wiederum hat bereits eine erste Gegenma&szlig;nahme beschlossen und will den Zolldeal mit den USA auf unbestimmte Zeit nicht ratifizieren. Damit werden die Z&ouml;lle auf US-Exporte in die EU nicht, wie geplant, auf Null gesenkt. W&auml;hrend Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron die &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo; einsetzen will, spricht sich Italiens Trump-nahe Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni dagegen aus. Experten warnen, mit einem Verzicht auf eine scharfe Reaktion lade man Trump zum n&auml;chsten Erpressungsschritt ein. In den USA wird schon &ndash; vorgeblich scherzhaft &ndash; spekuliert, man k&ouml;nne den souver&auml;nen Staat Island zum 52. US-Bundesstaat machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10269\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bundeswehr-R&uuml;ckzug aus Gr&ouml;nland: &bdquo;Deutschlands Vorgehen ist peinlich und unglaubw&uuml;rdig&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland wollte eine F&uuml;hrungsrolle &uuml;bernehmen, agiert unter Trump jedoch zunehmend unterw&uuml;rfig. Der Bundeswehr-Abzug aus Gr&ouml;nland ist die Spitze des Eisbergs. Ein Interview. [&hellip;]<br>\nHerr Mangott, zuerst entsendet die Bundeswehr nach Trumps Kauf- oder Annexionspl&auml;nen 15 Soldaten nach Gr&ouml;nland. Dann ziehen sie sich nun &ndash; zumindest f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit &ndash; &uuml;berst&uuml;rzt nach zwei Tagen wieder zur&uuml;ck. Eine sehr spezielle Aktion.<br>\nWenn die Angaben der Bundeswehr stimmen sollten &ndash; dass die R&uuml;ckkehr ohnehin f&uuml;r Sonntag geplant gewesen w&auml;re &ndash;, muss man sich fragen, ob die Bundeswehr am Freitag einen Wandertag gehabt hat. Das ist v&ouml;llig unglaubw&uuml;rdig. Es war vorgegeben, eine Erkundungsmission durchzuf&uuml;hren. Und da kann man doch nicht ernsthaft davon ausgehen, dass wir glauben sollen, dass es sich um eine abgeschlossene Mission handelt &ndash; es sieht sehr nach einer abgebrochenen Mission aus. [&hellip;]<br>\nNat&uuml;rlich kann Deutschland keine Z&ouml;lle f&uuml;r seine ohnehin krisengeplagte Wirtschaft brauchen, aber Tatsache ist: Die Europ&auml;er haben nahezu gar keine Handhabe gegen eine imperialistische, regelbrechende USA. Sie sind in ihrer Sicherheit v&ouml;llig abh&auml;ngig von den Vereinigten Staaten, auch in Bezug auf den Ukraine-Krieg, und sie sind im Energiesektor immer st&auml;rker abh&auml;ngig. Es fehlt ein wirkliches Fundament, auf dem sich noch ein selbstst&auml;ndiges Europa aufbauen lie&szlig;e. Die Europ&auml;er machen Jahre der Dem&uuml;tigung durch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/groenland-bundeswehr-abzug-deutschland-kniefall-trump-aussenpolitik-li.10014796\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Konto der Roten Hilfe gek&uuml;ndigt: Sparkasse scheitert vor Gericht<\/strong><br>\nDie Sparkasse G&ouml;ttingen muss das Konto der Roten Hilfe vorerst fortf&uuml;hren. Das entschied das Landgericht G&ouml;ttingen. Die Bank hatte das Konto gek&uuml;ndigt, weil sie Sanktionen auf dem Finanzmarkt durch die US-Regierung bef&uuml;rchtete. [&hellip;]<br>\nVor dem Landgericht G&ouml;ttingen argumentierte die Sparkasse, die Einstufung der linksextremen deutschen Gruppierung &ldquo;Antifa Ost&rdquo; als Terrorgruppe durch die USA k&ouml;nne am Finanzmarkt zu Nachteilen f&uuml;r die Bank f&uuml;hren. In der Mitteilung der US-Regierung ist n&auml;mlich die Rede davon, dass auch die &ldquo;wissentliche materielle Unterst&uuml;tzung&rdquo; der &ldquo;Antifa Ost&rdquo; ein Verbrechen darstelle. Die Sparkasse f&uuml;rchtete deshalb, sich der Terrorfinanzierung verd&auml;chtig zu machen, weil die Rote Hilfe als Kundin der Bank zu Spenden aufgerufen hatte, um die &ldquo;Antifa Ost&rdquo; in einem Gerichtsverfahren rechtlich zu unterst&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/braunschweig_harz_goettingen\/goettingen-konto-der-roten-hilfe-gekuendigt-sparkasse-scheitert-vor-gericht,rotehilfe-114.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Besatzungsmacht im eigenen Land<\/strong><br>\nDie US-Einwanderungsbeh&ouml;rde ICE f&auml;llt immer wieder durch brutale Eins&auml;tze gegen Migranten und Demonstranten auf &mdash; Trumps Spezial-&bdquo;Armee&ldquo; sprengt alle Grenzen demokratisch legitimierter Sicherheitspolitik.<br>\nH&auml;ufig wird in Deutschland geklagt, dass die Polizei gegen illegale Einwanderer und &bdquo;Randalierer&ldquo; nicht h&auml;rter durchgreift. Wie das konkret aussehen k&ouml;nnte, zeigen die derzeitigen Vorg&auml;nge in den USA. Was in der Theorie plausibel klingen mag, zeigt in der Praxis die Fratze absto&szlig;ender Brutalit&auml;t. Menschen werden verschleppt, misshandelt, inhaftiert oder verpr&uuml;gelt. Sogar eine Tote gab es:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/besatzungsmacht-im-eigenen-land\/\">Wolf Wetzel auf Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Gewalt von ICE rei&szlig;t nicht ab<\/strong><br>\nNach dem Mord an Rene Good zeigt die US-Antimigrationsbeh&ouml;rde ICE keine Reue oder Zur&uuml;ckhaltung, im Gegenteil: Die volle R&uuml;ckendeckung der Trump-Regierung best&auml;rkt sie in ihrem rechtlosen Gewaltrausch gegen alle, die nicht auf ihrer Seite sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/trump-usa-ice-migration-rassismus-deportation\">Jacobin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Amerikas Wende zum Faschismus<\/strong><br>\nSeitdem ein Beamter der Einwanderungs- und Zollbeh&ouml;rde Renee Good am 7. Januar auf einer Stra&szlig;e in Minneapolis erschossen hat, sind die sozialen Medien t&auml;glich mit Videos &uuml;ber das gesetzwidrige Verhalten dieser bewaffneten Miliz gef&uuml;llt, die seit Beginn der Kampagne der Trump-Regierung gegen Einwanderer einen Tag nach Donald Trumps Amtsantritt vor einem Jahr n&auml;chste Woche im Einsatz ist. Nachdem ich Dutzende dieser Videos gesehen habe, von denen eines schlimmer und brutaler ist als das andere, habe ich keinen Zweifel daran, dass die Trump-Regierung die ICE in eine paramilit&auml;rische Truppe verwandelt hat, wie sie in fernen Diktaturen seit langem &uuml;blich sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/amerikas-wende-zum-faschismus\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Norwegen: Staat k&uuml;ndigt Beschlagnahmung von Eigentum im Kriegsfall an<\/strong><br>\n13.500 Norweger erhalten Post von den Streitkr&auml;ften: Im Krisen- oder Kriegsfall k&ouml;nnten bestimmte private Verm&ouml;genswerte beschlagnahmt werden. Eine Ma&szlig;nahme, die zeigt, wie ernst Oslo den Ernstfall plant.<br>\nTausende von Norwegern werden voraussichtlich Briefe vom Milit&auml;r erhalten, in denen sie dar&uuml;ber informiert werden, dass ihre H&auml;user, Fahrzeuge, Boote und Maschinen im Kriegsfall beschlagnahmt werden k&ouml;nnen.<br>\n&ldquo;Die Beschlagnahmungen sollen sicherstellen, dass die Streitkr&auml;fte in einer Kriegssituation Zugang zu den f&uuml;r die Verteidigung des Landes erforderlichen Ressourcen haben&rdquo;, so das Milit&auml;r in einer Erkl&auml;rung.<br>\nF&uuml;r das Jahr 2026 werden rund 13.500 vorbereitende Inanspruchnahmen ausgestellt. Die Zahl erkl&auml;rt sich daraus, dass Norwegens Streitkr&auml;fte gezielt Eigent&uuml;mer von Ressourcen identifiziert haben, die im Ernstfall milit&auml;risch n&uuml;tzlich w&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/01\/19\/norwegen-staat-beschlagnahmung-eigentum-kriegsfall\">Euronews<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&lsquo;Somebody perhaps decided to test us&rsquo;: How a Norwegian weather rocket almost sparked a nuclear war<\/strong><br>\nA Norwegian rocket launched on 25 January 1995 in order to study the Northern Lights, was mistaken by Russia for an incoming nuclear missile on a direct course to Moscow.<br>\nFor just over an hour on a freezing winter&rsquo;s day, the world had a chilling brush with the worst of Cold War nightmares. On an unremarkable Wednesday afternoon, military technicians on shift at radar stations across northern Russia spotted an ominous blip on their screens. A rocket had been launched somewhere off Norway&rsquo;s coast and was rising fast. Where was it going and was it a threat? After all, most assumed such nuclear tensions had evaporated when the Berlin Wall came down.<br>\nFor those monitoring the skies, the implications were dreadful. They knew that one missile fired from a US submarine in those waters could deliver eight nuclear warheads to Moscow within 15 minutes. The message was passed urgently up the chain of command to Russian President Boris Yeltsin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/culture\/article\/20260116-how-a-norwegian-weather-rocket-almost-sparked-a-nuclear-war\">BBC<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Im Krieg soll nicht gereist werden<\/strong><br>\nEin Transportmittel, das nicht transportiert. Die Deutsche Bahn garantiert Reisenden nicht mehr, verl&auml;sslich von A nach B zu kommen. Sie verbindet Menschen nicht mehr, sondern bringt sie immer &ouml;fter selber in Notlagen. Sie erweist sich zunehmend als Unsicherheitsfaktor.<br>\nDas Unternehmen k&ouml;nnte leicht Abhilfe schaffen, indem es den Takt erh&ouml;ht und mehr Z&uuml;ge fahren l&auml;sst, oder indem es Waggons anh&auml;ngt und die Z&uuml;ge l&auml;nger macht. Oder beides. Man wird den Eindruck nicht los, Zugfahren soll so unangenehm und beschwerlich wie m&ouml;glich gemacht werden. Jedenfalls tut es das.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/im-krieg-soll-nicht-gereist-werden\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Verachtung des Rechts: USA, Israel und der Zerfall der Weltordnung<\/strong><br>\nDie USA haben aktuell demonstriert, dass sie ganz unverhohlen auf das V&ouml;lkerrecht pfeifen. Das veranlasste sogar den Bundespr&auml;sidenten, kurz nach dem Angriff auf Venezuela &bdquo;die Respektlosigkeit gegen&uuml;ber dem V&ouml;lkerrecht und die Erosion der internationalen Ordnung&ldquo; zu beklagen, wenn auch ohne direkt auf den Angriff Bezug zu nehmen. Allenthalben ist man nun in Europa irritiert und &bdquo;besorgt&ldquo;. Aber dabei wird der andere Akteur vergessen, der mindestens genauso wie die US-Administration &bdquo;die Respektlosigkeit gegen&uuml;ber dem V&ouml;lkerrecht und die Erosion der internationalen Ordnung&ldquo; bef&ouml;rdert, n&auml;mlich Israel, und das nicht erst unter Netanjahu, eine Analyse von Professor Georg Auernheimer, Autor des Buchs Buch &bdquo;Zweierlei Antisemitismus. Staatsr&auml;son vor universellen Menschenrechten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/die-verachtung-des-rechts-usa-israel-und-der-zerfall-der-weltordnung\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Das V&ouml;lkerrecht steht vor dem Zusammenbruch<\/strong><br>\nDie V&ouml;lkerrechtsverst&ouml;sse der USA werden von Deutschland und anderen EU-Staaten kritiklos geduldet oder gar offen gutgeheissen. China beschr&auml;nkt sich bislang noch auf die &ndash; ebenfalls v&ouml;lkerrechtswidrige &ndash; Androhung von Gewalt gegen Taiwan und die Missachtung der Rechte anderer Anrainerstaaten des S&uuml;dchinesischen Meeres. Zudem verstossen immer mehr Staaten &ndash; nicht nur Autokratien und Diktaturen, sondern auch Deutschland und andere westliche Demokratien &ndash; gegen die Menschenrechtsnormen, die 1948 v&ouml;lkerrechtlich verbindlich und mit universeller G&uuml;ltigkeit vereinbart wurden. Ist Europa willens und in der Lage, gegen diese bedrohliche Entwicklung anzusteuern und zur Rettung von V&ouml;lkerrecht, UNO und universellen Menschenrechtsnormen beizutragen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/das-voelkerrecht-steht-vor-dem-zusammenbruch\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Akademische Freiheit unter Vorbehalt &ndash; Der autorit&auml;re Kurs der Universit&auml;t Bremen gegen Pal&auml;stina-Solidarit&auml;t<\/strong><br>\nUniversit&auml;ten sind nicht nur Orte des Lernens, sondern auch Schaupl&auml;tze gesellschaftlicher Diskussionen und Auseinandersetzungen. Die akademische Freiheit, also die Freiheit von Lehre und Forschung, ist hierf&uuml;r, neben der Meinungsfreiheit, eine wichtige, im Grundgesetz verankerte Voraussetzung. Vortr&auml;ge und Diskussionen, die von Studierenden oder Mitarbeitenden veranstaltet werden, tragen zum wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs bei und sind ein essenzieller Bestandteil des Universit&auml;tsbetriebs. Dies scheint jedoch nicht f&uuml;r die Pal&auml;stina-solidarische Bewegung zu gelten, welche seit Beginn des Genozids in Gaza, aktiv vom Rektorat der Universit&auml;t Bremen daran gehindert wird, diese Rechte in Anspruch zu nehmen, ein Beitrag der Gruppe Uni(te) for Pali.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/kultur\/akademische-freiheit-unter-vorbehalt-der-autoritaere-kurs-der-universitaet-bremen-gegen-palaestina-solidaritaet\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>CDU-Klausurtagung: CDU verabschiedet Ma&szlig;nahmenpaket zum &ldquo;Vorrang von Wachstum&rdquo;<\/strong><br>\nAuf einer Klausurtagung hat der CDU-Vorstand eine Erkl&auml;rung f&uuml;r mehr Wirtschaftswachstum verabschiedet. Zum Teil geht diese &uuml;ber den Koalitionsvertrag mit der SPD hinaus.<br>\n&ldquo;Vorrang hat alles, was Wachstum schafft&rdquo;: Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz hat gemeinsam mit dem CDU-Parteivorstand die &ldquo;Mainzer Erkl&auml;rung&rdquo; verabschiedet. Mit diesem Ma&szlig;nahmenkatalog zur St&auml;rkung der Wirtschaft will sich die CDU zu Beginn des wichtigen Wahljahrs 2026 als Reformkraft profilieren. In der Erkl&auml;rung macht die Partei des Kanzlers Vorschl&auml;ge in den Bereichen Steuerentlastung, B&uuml;rokratieabbau, Sozialreformen und Energieversorgung. Sie d&uuml;rften f&uuml;r Diskussion in der Koalition sorgen, da sie &uuml;ber den mit der SPD vereinbarten Koalitionsvertrag hinausgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-01\/friedrich-merz-bundeskanzler-cdu-parteitag-wirtschaft\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Das erinnert an die 2000er Jahre und den Slogan der Initiative f&uuml;r Soziale Marktwirtschaft (INSM) &bdquo;Sozial ist, was Arbeit schafft&ldquo;. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die CDU verabschiedet nicht Ma&szlig;nahmen f&uuml;r mehr Wirtschaftswachstum, sondern solche, von denen sie vollkommen f&auml;lschlich behauptet, dass sie zu mehr Wirtschaftswachstum f&uuml;hrten. Die eigentlichen Ziele sind nat&uuml;rlich weitere Lohnsenkungen (&ldquo;Sozialreformen&rdquo;), weitere unm&auml;&szlig;ige Bereicherung der Reichen (&ldquo;Steuerentlastungen&rdquo;) und vor allem die weitere Entstaatlichung. Aktuell pfeifen vor allem die Kommunen sogar im relativ reichen S&uuml;den (<a href=\"https:\/\/www.gemeindetag-bw.de\/content\/kommunen-am-limit-anspruch-und-wirklichkeit-einklang-bringen\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.csu-landtag.de\/lokal_1_4_2252_Kommunalfinanzen-am-Limit-Holetschek-fordert-Neudenken-der-Aufgabenverteilung.html\">hier<\/a>), aber auch die Bundesl&auml;nder und der Gesamtstaat aus dem letzten Loch, vor allem wegen der uns&auml;glichen milliardenteuren Unternehmenssteuergeschenke, und die CDU fordert unverdrossen mehr von dem Gleichen &ndash; wohl wissend, dass der viel gepriesene <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Web\/DE\/Themen\/Steuern\/Wachstumsbooster\/wachstumsbooster.html\">&ldquo;Investitionsbooster&rdquo;<\/a>, also die milliardenteuren Steuergeschenke schon ab 2025, genau &uuml;berhaupt keine zus&auml;tzlichen Investitionen gebracht hat, im Gegenteil. F&uuml;r Antr&auml;ge von Unternehmen soll nach drei Monaten automatisch eine Genehmigung fingiert werden, wenn die Beh&ouml;rden nicht antworten &ndash; dieselben Beh&ouml;rden, die seit Jahrzehnten kaputtgespart wurden und kaum ihren Aufgaben nachkommen k&ouml;nnen. Am bizarrsten ist die Forderung, Fusionsreaktoren zu errichten &ndash; eine Technologie, die noch nicht existiert, im optimistischsten Fall in 20 Jahren technisch und kommerziell m&ouml;glich sein k&ouml;nnte, sehr viel wahrscheinlicher aber nie, und aller Voraussicht nach nur zu unertr&auml;glich hohen Kosten elektrische Energie produzieren k&ouml;nnte &ndash; ein Freibrief f&uuml;r und eine Einladung an Scharlatane, die immer schon gerne zig Milliarden Euro bei einem Staat abzocken wollten, die dieser Staat dank unfassbarer Steuersenkungen &uuml;berhaupt nicht hat.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Erkl&auml;rungen des Friedrich Merz<\/strong><br>\nDie Bundesregierung unter Friedrich Merz verrichtet an sich gute Arbeit. Es sind die B&uuml;rger, die zu begriffsstutzig sind, das so verstehen und zu w&uuml;rdigen. [&hellip;]<br>\nDa ist er wieder, der alte Kniff, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Bundesregierung gegen einen gro&szlig;en Teil der B&uuml;rger agiert und unter Zugzwang ger&auml;t: das Vermittlungsproblem. Das zog man besonders exzessiv heran, als Deutschland Anfang dieses Jahrtausends eine Jahrhundertreform einleitete &ndash; eigentlich einen ganzen Pack voller Reformen oder Ma&szlig;nahmen. Die Agenda 2010 sollte das Land voranbringen, zukunftsfest machen. Aber die B&uuml;rger waren gar nicht mal so &uuml;berzeugt. Viele protestierten gar immer wieder montags. Eine Mehrheit hielt die Reformen f&uuml;r ungerecht, sie w&uuml;rden die B&uuml;rger belasten und das Kapital beg&uuml;nstigen. Zu allem &Uuml;berdru&szlig; verlor die damalige Bundesregierung jede Landtagswahl. Was konnte man gegen diese Stimmung tun? Man konnte sie diffamieren &ndash; in die rechte Ecke stellen, wie das heute &uuml;blich ist, war damals noch keine Alternative. Da gab es sowas wie einen Restanstand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/die-erklaerungen-des-friedrich-merz\/\">Roberto De Lapuente auf Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Verm&ouml;gen von Milliard&auml;ren legt laut Oxfam-Bericht rasant zu<\/strong><br>\nDie etwa 3.000 Milliard&auml;re auf der Welt wurden seit 2020 um 80 Prozent reicher. Die Hilfsorganisation Oxfam sieht ihren Einfluss als Gefahr f&uuml;r die Demokratie.<br>\nDas Verm&ouml;gen der Milliard&auml;re auf der Welt w&auml;chst stetig. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam zum Start des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos ver&ouml;ffentlicht hat. Im vergangenen Jahr besa&szlig;en demnach die etwa 3.000 Milliard&auml;rinnen und Milliard&auml;re weltweit ein Verm&ouml;gen von umgerechnet rund 15,75 Billionen Euro. Seit 2020 wurden sie inflationsbereinigt um 80 Prozent reicher. Zur gleichen Zeit lebe fast die H&auml;lfte der Menschheit in Armut, teilte Oxfam mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2026-01\/oxfam-vermoegen-milliardaere-erhoehung\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Inflation in den USA: Warum Familien kaum noch mithalten k&ouml;nnen<\/strong><br>\nIn den USA bleibt die Inflation hoch. Besonders Lebensmittel sind betroffen. Viele Haushalte k&auml;mpfen mit steigenden Preisen, stagnierenden L&ouml;hnen und einem sinkenden Vertrauen in die Zukunft. [&hellip;]<br>\nGlenn Williams, CEO vo US-Finanzdienstleister Primerica, schrieb in einer E-Mail an MarketWatch: &ldquo;Die Daten zeigen, dass die Preissteigerungen bei G&uuml;tern des t&auml;glichen Bedarfs die Ausgangsbasis f&uuml;r viele Familien neu definieren. Selbst wenn die L&ouml;hne rein rechnerisch mitgewachsen sind, ist das Gef&uuml;hl, den Anschluss zu verlieren, zur Normalit&auml;t geworden, und dieser anhaltende Druck belastet das Vertrauen in die Zukunft erheblich.&rdquo;<br>\nAnders als andere monatliche Ausgaben wie Konsumg&uuml;ter oder Reisen, die nicht zum t&auml;glichen &Uuml;berleben notwendig sind, l&auml;sst sich das Lebensmittelbudget einer Familie nicht so einfach k&uuml;rzen. Die anhaltende Inflation bei diesen lebensnotwendigen G&uuml;tern setzt die Verbraucher unter Druck &ndash; insbesondere Familien mit mittlerem oder niedrigem Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/20371968-leben-usa-teurer-inflation-usa-familien-mithalten\">wallstreet online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das Statistische Bundesamt &ndash; ein Fall gewollten Staatsversagens?<\/strong><br>\nUnabh&auml;ngige Statistik oder politisch gewollte Zahlentrickserei &ndash; diese Frage steht beim Blick auf das, was das Statistische Bundesamt der &Ouml;ffentlichkeit vorlegt.<br>\nTrau keiner Statistik, die du nicht selbst gef&auml;lscht hast lautet ein dem fr&uuml;heren britischen Premier Winston Churchill zugeschriebenes Zitat. Und der deutsche Philosoph Michael Andrick pr&auml;gte in der Corona-Krise den Satz: &bdquo;Die Verfassung wurde vom gesamten Staatspersonal verraten, nicht nur von Politikern.&ldquo; Bildet man die Schnittmenge aus diesen beiden Aussagen, dann landet man unweigerlich beim Statistischen Bundesamt (destatis), einer staatlichen Beh&ouml;rde, die seit der Corona-Krise mehrfach mit fragw&uuml;rdigen statistischen Man&ouml;vern aufgefallen ist, und zwar zugunsten der jeweiligen Regierung und zulasten der Allgemeinheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/das-statistische-bundesamt-ein-fall-gewollten-staatsversagens\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Von Guillou bis Baud &ndash; Wie die EU ihre eigenen Werte sanktioniert <\/strong><br>\nVor zwei Monaten ver&ouml;ffentlichte Le Monde ein ganzseitiges Interview mit Nicolas Guillou. Der franz&ouml;sische Staatsb&uuml;rger ist Richter am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) und unterliegt in dieser Funktion den von Washington beschlossenen Sanktionen.<br>\nUnabh&auml;ngig davon, was man vom IStGH h&auml;lt, kann man nur emp&ouml;rt sein &uuml;ber die kafkaesken Konsequenzen, die Richter Guillou in seinem t&auml;glichen Leben zu sp&uuml;ren bekommt. Er darf nicht nur nicht in die Vereinigten Staaten reisen, sondern es ist ihm faktisch verboten, sich &ndash; selbst zu privaten Zwecken &ndash; in weiten Teilen der Welt zu bewegen. Vor allem sind seine Bankkonten eingefroren, er kann seine pers&ouml;nlichen Rechnungen nicht bezahlen und keine Bankkarte besitzen, was ihn zu einem echten Paria macht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/267581-von-guillou-bis-baud-wie\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144885\">Auch Scott Ritter wurden nun die Konten gek&uuml;ndigt &ndash; diese Praxis muss verboten werden<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Direkt von Big Techs Wunschliste<\/strong><br>\nDie EU-Kommission soll sich bei ihren Deregulierungspl&auml;nen in den Bereichen Datenschutz und KI ma&szlig;geblich von Big Tech inspiriert haben lassen. Das geht aus einer Analyse der NGOs Corporate Europe Observatory (CEO) und LobbyControl zum sogenannten &bdquo;Digitalen Omnibus&ldquo; hervor. Demnach entsprechen viele Pl&auml;ne der Kommission f&uuml;r das Gesetzespaket den W&uuml;nschen der IT-Branche, die mit immer mehr Geld in Br&uuml;ssel f&uuml;r m&ouml;glichst wenig Regulierung lobbyiert.<br>\nDen digitalen Omnibus hatte die Kommission im Sp&auml;therbst vorgestellt. Mit dem Gesetzespaket will sie laut eigener Aussage B&uuml;rokratie abbauen, Regeln entschlacken und &uuml;berlappende Gesetze harmonisieren. Im Blick hat sie dabei den Datenschutz, Regeln f&uuml;r die Datennutzung, Cyber-Sicherheit sowie die KI-Verordnung. Vereinfachte Regeln sollen die Wettbewerbsf&auml;higkeit Europas und vor allem europ&auml;ischer Unternehmen verbessern, so die EU-Kommission.<br>\nDoch vieles im Kommissionsentwurf lese sich wie eine Wunschliste ausgerechnet US-amerikanischer Tech-Konzerne, schreiben CEO und LobbyControl:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/digitaler-omnibus-direkt-von-big-techs-wunschliste\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist das bereits Korruption? Zum wiederholten Male erweist sich die nicht-demokratisch gew&auml;hlte, deutsche Pr&auml;sidentin der EU-Kommission als willige Helferin von US-Interessen &ndash; erinnert sei u.a. an den Green Deal und die Pfizer-SMS.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die Nicht-Programmierbarkeit des digitalen Euro ist eine Ablenkung<\/strong><br>\nDer geplante digitale Euro ruft in Teilen der Bev&ouml;lkerung Bef&uuml;rchtungen in Richtung Total&uuml;berwachung des individuellen Geldverkehrs und Verhaltenssteuerung von oben hervor. Zwar soll der digitale Euro nicht programmierbar sein, die Sorgen sind dennoch nicht grundlos.<br>\nDer j&uuml;ngst vorgestellte Verordnungsentwurf des EU-Rats zum geplanten digitalen Euro enth&auml;lt &mdash; wie zuvor schon der Entwurf der EU-Kommission &mdash; die Versicherung, dass dieser nicht programmierbar sein soll: [&hellip;]<br>\nAber: Es gibt auch den ersten Satz, wonach der digitale Euro die Programmierung bedingter Zahlungsvorg&auml;nge unterst&uuml;tzen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/eu-rat-digitaler-euro\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU-Rat f&uuml;r Verbot von &bdquo;Kein-Bargeld&ldquo;-Schildern an der Ladent&uuml;r<\/strong><br>\nIm Gegensatz zu EU-Kommission und EU-Parlament will der EU-Rat H&auml;ndlern und Dienstleistern verbieten, mit einem &bdquo;Kein-Bargeld&ldquo;-Schild einseitig die Annahme von Bargeld in ihren L&auml;den und Lokalen auszuschlie&szlig;en. Das geht aus dem Gesetzentwurf hervor, den der Rat am 19. Dezember ver&ouml;ffentlicht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/eu-rat-bargeldverordnung\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erinnert sei insbesondere an diese Beitr&auml;ge zum Thema Bargeld:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=30842\">Bargeld m&uuml;sste man erfinden, wenn es das nicht g&auml;be<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120955\">Wie die &ouml;ffentliche Hand das Bargeld abschafft<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Transparenz h&auml;tte Katastrophe in Crans-Montana wohl verhindert<\/strong><br>\nMit dem Stempel &laquo;vertraulich&raquo; lassen sich unterlassene Kontrollen, Fehlverhalten und Filz verbergen &ndash; nicht nur im Wallis.<br>\nH&auml;tten die Walliser Beh&ouml;rden ihre amtlichen Kontrollberichte im Internet online stellen m&uuml;ssen, w&auml;re schnell ans Licht gekommen, dass die Gemeinde Crans-Montana die Constellation-Bar gar nicht wie vorgeschrieben j&auml;hrlich kontrollierte. Jeder h&auml;tte nachsehen k&ouml;nnen, ob die Kontrolleure die Schallschutzdecke und die Notausg&auml;nge kontrolliert haben.<br>\nWahrscheinlicher noch: Die Gemeinde h&auml;tte die Kontrollen regelm&auml;ssig und ordnungsgem&auml;ss durchgef&uuml;hrt &ndash; im Wissen, dass die Berichte &ouml;ffentlich sind. Auch die Barbetreiber h&auml;tten sich wahrscheinlich st&auml;rker an die Vorschriften gehalten, um keine Nachl&auml;ssigkeiten publik werden zu lassen. Vielleicht h&auml;tten Medien sogar Ranglisten der sichersten Lokale ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/transparenz-haette-katastrophe-in-crans-montana-wohl-verhindert\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-145014","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145014","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145014"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145014\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145016,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145014\/revisions\/145016"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145014"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145014"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145014"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}