{"id":145031,"date":"2026-01-20T12:30:37","date_gmt":"2026-01-20T11:30:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145031"},"modified":"2026-01-21T10:57:04","modified_gmt":"2026-01-21T09:57:04","slug":"handelskrieg-gegen-die-usa-traeumt-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145031","title":{"rendered":"Handelskrieg gegen die USA? Tr\u00e4umt weiter"},"content":{"rendered":"<p>Emmanuel Macron geht in die Verbaloffensive: Die Rede ist von einer &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo;, die er nun auspacken will, um die USA von der Einnahme Gr&ouml;nlands sowie Strafz&ouml;llen gegen europ&auml;ische L&auml;nder abzuhalten, die sich solidarisch mit Gr&ouml;nland zeigen. Nun wei&szlig; man nicht, was der franz&ouml;sische Pr&auml;sident unter einer Bazooka versteht &ndash; als ich noch jung war, gab es einen Kaugummi dieses Namens. Die Instrumente, die in der EU unter dem Begriff &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/haben-die-europaeer-im-groenland-streit-mehr-als-nur-empoerung-zu-bieten-a-13a5d0d7-48f7-4449-bbcd-635cd8b079b0\">zusammengefasst werden<\/a>, sind jedenfalls eher eine Spritzpistole, mit der die EU sich bestenfalls selbst ins Knie schie&szlig;en k&ouml;nnte. Dabei g&auml;be es durchaus wirkungsvolle Waffen in einem m&ouml;glichen Handelskrieg gegen die USA. Doch die wird Europa nicht ziehen, weil es &ouml;konomisch komplett von den USA abh&auml;ngig ist. Vielleicht w&auml;re es ja nun endlich an der Zeit, dies zu &auml;ndern? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_978\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-145031-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_Traeumt_weiter_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_Traeumt_weiter_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_Traeumt_weiter_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_Traeumt_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=145031-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_Traeumt_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_Traeumt_weiter_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Dieser Artikel liegt auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/flyer\/260120_Handelskrieg_gegen_die_USA_JB.pdf\">als gestaltetes PDF vor<\/a>. Wenn Sie ihn ausdrucken oder weitergeben wollen, nutzen Sie bitte diese M&ouml;glichkeit. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Wenn europ&auml;ische Politiker von &bdquo;Strafz&ouml;llen&ldquo; sprechen, f&uuml;hlt man sich nicht nur peinlich ber&uuml;hrt, sondern auch in eine andere Zeit versetzt, in der vieles noch einfach war und Europa in der Tat etwas zu sagen hatte. Man <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9\">droht nun<\/a>, die Importz&ouml;lle auf typisch amerikanische G&uuml;ter wie Sojabohnen, Bourbon-Whiskey und Motorr&auml;der der Marke Harley Davidson, die in diesem Zusammenhang ja nie fehlen d&uuml;rfen, zu erh&ouml;hen. Denkt man wirklich, dass man damit die USA zu Konzessionen zwingen kann? Die EU importiert Bourbon im Wert von rund 500 Millionen Euro pro Jahr. Allein der US-Konzern Amazon macht mehr als dreimal so viel Umsatz pro Tag und der US-Finanzkonzern BlackRock verwaltet nach eigenen Angaben Assets im Wert von 1,8 Billionen Euro in Europa. Reden wir hier von einer Bazooka? Oder doch eher von einer Spritzpistole?<\/p><p>Wenn es um das Thema Handelskrieg geht, f&auml;llt den Europ&auml;ern immer nur der Handel mit physischen G&uuml;tern ein und da k&ouml;nnen sie gegen die USA nat&uuml;rlich nur verlieren. Denn eins sollte klar sein &ndash; jede Zollerh&ouml;hung der EU wird von den USA mindestens in gleicher H&ouml;he gekontert. <em>Tit fot tat<\/em>, wie der Amerikaner gerne sagt. Derzeit hat die EU gegen&uuml;ber den USA einen Handels&uuml;berschuss von rund 200 Milliarden Euro, zudem sind die USA bei den Ausfuhren mit gro&szlig;em Abstand der wichtigste Handelspartner der EU. Selbst dem schlichtesten Gem&uuml;t sollte einleuchten, dass es nicht sonderlich klug ist, sich durch Strafz&ouml;lle den wichtigsten Absatzmarkt zu ruinieren. <\/p><p>Gerade Deutschland w&auml;re gut beraten, sich das noch einmal zu &uuml;berlegen. Die USA importieren gr&ouml;&szlig;ere Mengen klassischer deutscher Industrieg&uuml;ter, w&auml;hrend Deutschland seit den Sanktionen gegen Russland vor allem Energie aus den USA importiert. 86 Prozent des importierten Fl&uuml;ssiggases kamen 2024 aus den USA[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]. Autos, Maschinen und medizinische Produkte k&ouml;nnen die USA auch anderswo einkaufen oder selbst herstellen; bei Deutschlands LNG-Importen sieht das ein wenig anders aus, zumal man ja mit Russland keine Gesch&auml;fte mehr machen will. <\/p><p>Unter diesen Vorzeichen w&auml;re ein eskalierender Handelskrieg &ouml;konomischer Selbstmord. Und das wissen Donald Trump und sein Team nat&uuml;rlich auch. Finanzminister Bessent lie&szlig; sich heute mit den <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/9f518c00-ce6c-46d0-8ffb-d32275e945d8\">launigen Worten zitieren<\/a>: &bdquo;&bdquo;Ich gehe davon aus, dass sie zun&auml;chst die gef&uuml;rchtete europ&auml;ische Arbeitsgruppe bilden werden, die offenbar ihre wirksamste Waffe ist.&ldquo; Der Mann wei&szlig; offenbar, wovon er spricht.<\/p><p>Hat die EU denn &uuml;berhaupt eine Waffe in einem m&ouml;glichen Handelskrieg mit den USA? Getreu Radio Eriwan m&uuml;sste man sagen: Im Prinzip, Ja! Wer &uuml;ber Jahrzehnte hinweg Handels&uuml;bersch&uuml;sse erzielt hat, hat vor allem eins: Forderungen. Und das nicht zu knapp. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber die internationalen Handelsbilanzen legen nahe, dass die USA und ihre Unternehmen mit mindestens acht Billionen(!) US-Dollar bei europ&auml;ischen Gl&auml;ubigern verschuldet sind. Hallo, Donald Trump, h&ouml;rst Du das? Euer Land geh&ouml;rt zu gro&szlig;en Teilen uns Europ&auml;ern.<\/p><p>Hat das irgendeine Auswirkung? Zumindest theoretisch schon. Es w&uuml;rde schon reichen, wenn die europ&auml;ischen Zentralbanken und die staatlich kontrollierten Pensions- und Rentenfonds ihre Anleihestrategie &auml;ndern und sich st&auml;rker in anderen W&auml;hrungsr&auml;umen engagieren w&uuml;rden. Derzeit zahlen die USA 4,3 Prozent Zinsen auf ihre zehnj&auml;hrigen Staatsanleihen und es ist bekannt, dass diese &bdquo;Treasury Bonds&ldquo; ein Marker f&uuml;r das Zinsniveau f&uuml;r Unternehmens- und Privatkredite sind. W&uuml;rden die Europ&auml;er ihr Geld zumindest zum Teil aus den USA abziehen, w&uuml;rde der Zinssatz f&ouml;rmlich durch die Decke gehen. F&uuml;r den Staatssektor mit seinen 37 Billionen US-Dollar Staatsverschuldung w&auml;re dies ein echtes Problem. Bereits heute zahlen die USA rund 1.600 Milliarden US-Dollar pro Jahr nur f&uuml;r Zinsen.<\/p><p>Europa hat also nicht nur eine &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo;, sondern sogar eine &bdquo;Handels-Atombombe&ldquo; in seinem Arsenal. Doch Atombomben haben immer den Nachteil, dass sie keine ernstzunehmende Erstschlagwaffe sind, wenn der Gegner auch &uuml;ber Atombomben verf&uuml;gt. Und dass der US-Finanzsektor &auml;hnlich wie das US-Milit&auml;r &uuml;ber ein &bdquo;Arsenal des Schreckens&ldquo; verf&uuml;gt, ist unstrittig. Im milit&auml;rischen Kontext w&uuml;rde man da wohl von MAD (Mutual Assured Destruction), also einem Gleichgewicht des Schreckens sprechen. Was jedoch &ndash; anders als beim Milit&auml;r &ndash; fehlt, ist eine glaubw&uuml;rdige Doktrin, die eine abschreckende Wirkung hat. <\/p><p>Monsieur Macron kann also seine Bazooka einpacken. W&uuml;rde er stattdessen damit drohen, die Dollarbest&auml;nde der Banque de France und wom&ouml;glich gar der EZB aus den USA abzuziehen, w&auml;re dies eine &auml;u&szlig;erst gef&auml;hrliche Drohung an Donald Trump; anders als m&ouml;gliche Strafz&ouml;lle auf Sojabohnen, Bourbon und Harleys. Realistisch ist dies aber nat&uuml;rlich nicht, da Frankreichs Finanzsektor &ndash; und nicht zu vergessen Frankreichs Staatsschulden &ndash; ebenso auf Gedeih und Verderb von US-Akteuren abh&auml;ngig sind.<\/p><p>Gerade Emmanuel Macron spricht ja sehr gerne von einer &bdquo;strategischen Autonomie&ldquo; f&uuml;r Europa. Europa soll von den USA unabh&auml;ngiger werden. Das klingt gut, aber dummerweise geht es bei dieser Debatte stets vor allem um milit&auml;rische Fragen. Das Beispiel Gr&ouml;nland zeigt, wie sinnlos diese Debatte eigentlich ist. Wie w&auml;re es stattdessen mit einer strategischen Autonomie im Finanzsektor? Hier ist Europa im h&ouml;chsten Ma&szlig;e von den USA abh&auml;ngig. Was wurde getan, um diese Abh&auml;ngigkeit zu verringern? Nichts. Im Gegenteil. Heute sind wir mehr denn je abh&auml;ngig von Visa, Mastercard, PayPal und Co. und &uuml;ber den Einfluss von BlackRock, Vanguard und anderen Finanzkonzernen muss man wohl kein Wort mehr verlieren.<\/p><p>Man sollte Macron ja durchaus beim Wort nehmen und diesem Wort dann auch Taten folgen lassen. Und hierbei geht es beileibe nicht nur um den Finanzsektor. Noch dramatischer ist die Abh&auml;ngigkeit auf technologischer Ebene. Apple, Google, Microsoft, Meta und Oracle sind jedermann bekannt. Bei Firmen wie Cisco, Juniper, Broadcom, AT&amp;T, Verizon und Comcast sieht es schon anders aus &ndash; das sind die Unternehmen, die die Technologie kontrollieren, mit der das Internet &uuml;berhaupt erst funktioniert. Strategisch autonom sind wir da nicht &ndash; im Gegenteil, wir sind komplett strategisch abh&auml;ngig von den USA. Diese Abh&auml;ngigkeit wird sich in den n&auml;chsten Jahren noch massiv erh&ouml;hen, sind doch auch s&auml;mtliche gr&ouml;&szlig;ere KI-Unternehmen aus den USA. In den n&auml;chsten Jahren wird ein Gro&szlig;teil der administrativen T&auml;tigkeiten gr&ouml;&szlig;erer Unternehmen und Beh&ouml;rden an die KI ausgelagert &ndash; kontrolliert von den USA.<\/p><p>Bevor Europa auf diesen Gebieten keine echte strategische Autonomie hat, ist es m&uuml;&szlig;ig, &uuml;ber einen Handelskrieg gegen die USA auch nur nachzudenken. Auf dem Feld des klassischen Handels mit physischen G&uuml;tern haben die USA dank ihres Au&szlig;enhandelsdefizits und ihrer Rolle als nicht so einfach zu ersetzender Energielieferant schlichtweg die besseren Karten, so dass ein &Uuml;berbietungswettbewerb mit Strafz&ouml;llen f&uuml;r die Europ&auml;er keine sinnvolle Option sein kann. Und auf dem Feld der Dienstleistungen und immateriellen G&uuml;ter herrscht ein Gleichgewicht des Schreckens und da Europa hier eben keine strategische Autonomie hat, sondern auf Gedeih und Verderb von den USA abh&auml;ngig ist, gibt es auch keine Optionen.<\/p><p>Zurzeit sind wir die Eingeborenen im Lendenschurz, die sich mit selbstgeschnitzten Speeren gegen die Kanonenboote aus den USA zur Wehr setzen wollen. Um dies zu &auml;ndern, m&uuml;sste Europa sich aus der Abh&auml;ngigkeit befreien. Das w&auml;re durchaus m&ouml;glich, sofern man endlich lernt, &uuml;ber den Tellerrand zu blicken und seine eigenen Interessen zu definieren. Das f&auml;ngt bei einer Diversifizierung der Energieimporte an und geht &uuml;ber den Aufbau eigener Strukturen im Finanz- und Technologiebereich bis zum Abbau der Abh&auml;ngigkeiten. Bis dahin haben &bdquo;Drohungen&ldquo; mit irgendwelchen hypothetischen Bazookas lediglich einen hohen Unterhaltungswert; das war es dann aber auch.<\/p><p><small>Titelbild: Grok &ndash; das Bild wurde mit k&uuml;nstlicher Intelligenz erstellt<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/0b68935595584e18838e581abc8f4ccc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Nach Redaktionsschluss kamen noch die Zahlen f&uuml;r das Jahr 2025 rein. Im letzten Jahr ist der Anteil der US-LNG-Importe in Deutschland <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/energie\/europas-gasimporte-so-koennten-uns-die-usa-mit-ihrem-fluessigerdgas-erpressen\/100192879.html\">sogar auf 96 Prozent gestiegen<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emmanuel Macron geht in die Verbaloffensive: Die Rede ist von einer &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo;, die er nun auspacken will, um die USA von der Einnahme Gr&ouml;nlands sowie Strafz&ouml;llen gegen europ&auml;ische L&auml;nder abzuhalten, die sich solidarisch mit Gr&ouml;nland zeigen. Nun wei&szlig; man nicht, was der franz&ouml;sische Pr&auml;sident unter einer Bazooka versteht &ndash; als ich noch jung war, gab<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145031\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":145032,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,54,30],"tags":[3360,499,2575,3227,2066,637,2908,1556],"class_list":["post-145031","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-gestaltete-pdf","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-europaeische-union","tag-handelsbilanz","tag-handelskrieg","tag-lng","tag-macron-emmanuel","tag-staatsanleihen","tag-strafzoelle","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/image.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145031"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145092,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145031\/revisions\/145092"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/145032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}